DE19533322A1 - Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit von A-Säulen von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Cabriolets - Google Patents
Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit von A-Säulen von Kraftfahrzeugen, insbesondere von CabrioletsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit
von A-Säulen von Kraftfahrzeugen, ins besondere von Cabriolets nach dem Ober
begriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung (DE 34 27 537 A1, Fig. 3) ist an einer
Türverstärkung in deren hinterem Bereich eine Druckstrebe angelenkt, die bei Ge
fahr eines Überschlags oder eines ähnlichen Unfalls aus dem Türkörper heraus so
nach oben geschwenkt werden kann, daß sie oben mit der A-Säule eine Verbin
dung eingeht. Wie eine sichere Verbindung mit der A-Säule hergestellt werden soll,
ist in der Schrift nicht genauer beschrieben. Eine sichere Abstützung setzt bei
dieser Bauart ferner voraus, daß die Tür besonders zuverlässig mit dem restlichen
Fahrzeugkörper auch im Falle eines Überschlags verriegelt bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der vorausgesetzten
Bauart zu schaffen, die gut in das Fahrzeug integrierbar ist und eine hohe Zuver
lässigkeit und Wirksamkeit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind
Gegenstand von Unteransprüchen.
Dank der erfindungsgemäßen Maßnahmen wird die über die Brüstungslinie nach
oben reichende A-Säule über die Stützstrebe direkt am eigentlichen Karosserie
körper abgestützt und nicht über die Tür, so daß die Kräfte nicht über die Schar
niere und über das Schloß übertragen werden müssen. Das Bewegen der Stütz
strebe in ihre Wirkstellung birgt ein sehr geringes Verletzungsrisiko für die Fahr
zeuginsassen in sich, denn die bewegten Teile befinden sich in einer Fahrzeug
zone, die einen größeren Abstand von den Fahrzeuginsassen hat. Der Ausfahrweg
der Stützstrebe ist nicht allzu groß, weshalb auch eine vergleichsweise geringe
Aktivierungsenergie zum Verlagern der Vorrichtung in die Wirkstellung erforderlich
ist. Es genügt ein relativ einfacher Federspeicher. Die Abstützung erfolgt in einer
steifen Karosseriezone, nämlich in dem unterhalb der Brüstungslinie liegenden
A-Säulen-Bereich, der unten in den Längsschweller übergeht. Der Angriffspunkt der
Stützstrebe an der A-Säule über ein oberes Gelenk ist kräftemäßig gut be
herrschbar. Weiterhin ist die Vorrichtung relativ unauffällig mit vergleichsweise ge
ringem Raumbedarf in die Karosserie integrierbar.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden anhand dreier
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen Personenkraftwagen im Bereich der
A-Säule;
Fig. 2 eine Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht eines zweiten Ausführungsbei
spiels und
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht eines dritten Ausführungsbei
spiels.
In der Zeichnung ist mit 1 die A-Säule eines Personenkraftwagens bezeichnet, die
einen oberhalb der Brüstungslinie 2 liegenden Bereich 1′ und einen unterhalb
dieser Linie liegenden Bereich 1′′ umfaßt. Eine Stützstrebe 3 ist in ihrer verdeckten
Ruhestellung in Figur in aus gezogenen Linien dargestellt, mit strichlierten Linien ist
die Wirkstellung der Stützstrebe 3 veranschaulicht, in der sie die Knicksteifigkeit
der A-Säule 1 erhöht.
Wie man erkennt, ist die Stützstrebe 3 mit ihrem oberen Ende an dem über die
Brüstungslinie 2 nach oben hinten verlaufenden A-Säulen-Bereich 1′ gelenkig an
geordnet. Sie erstreckt sich in Ruhestellung längs des Bereiches 1′ der A-Säule 1.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Ausführungsart für das Gelenk und für die Stützstrebe
3. Der Bereich 1′ der A-Säule ist durch ein Versteifungsrohr 5 verstärkt, das im
inneren der aus Blech gefertigten A-Säule 1 verläuft und bis in den Karosseriebe
reich unterhalb der Brüstungslinie 2 verläuft. Der Gelenkbolzen 6 ist sowohl mit
dem Versteifungsrohr 5 als auch mit dem um das Versteifungsrohr 5 angeordneten
Karosserieblech der A-Säule 1 verschweißt.
Die Stützstrebe 3 kann, wie dargestellt, eine Profilquerschnitt, etwa als Strang
preßprofil, mit einem etwas aufgeweiteten C-Querschnitt haben. Es könnte aber
auch, wie in Fig. 2 ebenfalls angedeutet, Vollmaterial verwendet werden. Die
Stützstrebe 3 ist an ihrer dem Karosserieinnenraum zugekehrten Seite schließlich
noch mit einer Verkleidung 7 versehen, so daß sie in Ruhestellung nicht sichtbar
ist.
In der in Fig. 1 in strichlierten Linien wiedergegebenen Wirkstellung ist die Stütz
strebe 3 mit ihrem unteren Ende begrenzt nach unten hinten verschwenkt und
stützt sich in einer Aufnahme 8 ab, die in dem unterhalb der Brüstungslinie 2 gele
genen A-Säulen-Bereich 1′′ vorgesehen ist. Bei den in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen ist das untere Ende der Stützstrebe 3 durchwegs in einer
als Kulissenführung 9 ausgebildeten Aufnahme 8 zwischen der Ruhestellung und
der Wirkstellung verlagerbar. Die Kulissenführung 9 verläuft in Seitenansicht
bogenförmig mit einem Krümmungsmittelpunkt in dem Gelenk 4 der Stützstrebe 3.
Ferner verläuft die Kulissenführung 9 zumindest annähernd in einer Fahrzeug
längsebene, die annähernd parallel zu vertikalen Fahrzeugmittenlängsebene liegt.
Die Stützstrebe 3 ist unten mit einem Querbolzen 10 versehen, der in die Kulissen
führung 9 eingreift. Zusätzlich dazu kann die Stützstrebe 3 einen weiteren Quer
bolzen 11 aufweisen, der in Wirkstellung in eine der Kulissenführung 9 benach
barte maulförmige Zusatzkulisse 12 eingreift. Bei der Ausführungsform nach Fig.
1 ist die Stützstrebe 3 am oberen Ende des über die Brüstungslinie 2 reichenden
A-Säulen-Bereichs 1′ angelenkt.
Der Antrieb, mit dem sensorgesteuert die Stützstrebe 3 aus ihrer Ruhestellung in
die Wirkstellung verlagert wird, ist bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ein
Federspeicher-Antrieb 13, der über ein Verbindungsteil 14 mit dem unteren Ende
der Stützstrebe 3 verbunden ist. Die Federachse kann dabei annähernd horizontal
verlaufen und das Verbindungsseil 14 über eine Umlenkrolle 15 zur Stützstrebe 3
geführt sein. Auf diese Weise kann der Federspeicher-Antrieb 13 im Bereich ober
halb und hinter dem Radhaus günstig in die Karosserie integriert werden. Zweck
mäßig ist die Stützstrebe 3 in Wirkstellung in der Kulissenführung 9 oder in der
Zusatzkulisse 12 verrastet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist das untere, mit dem Querbolzen 10
in der Kulissenführung 9 geführte Ende der Stützstrebe 3 gelenkig mit einer in
einer Langlochführung 16 geführten Haltestange 17 verbunden, die nach Ver
schwenken der Stützstrebe 3 in die Wirkstellung (Fig. 3, rechte Position) ein
Weiterschwenken der Stützstrebe 3 blockiert. Bei dem dargestellten Ausführungs
beispiel weist die Haltestange 17 selbst ein Langloch 18 auf, mit dem sie längs
eines aufbaufesten Führungsbolzens 19 verlagerbar ist. Mit der Haltestange 17
wird bei einer Knickbelastung der A-Säule 1 die Position der in Wirkstellung befind
lichen Stützstrebe 3 weiter stabilisiert, was insbesondere dann von Bedeutung ist,
wenn die Kulissenführung 9 weiter in den Bereich der Türe ragt und unter Umstän
den vom eigentlichen Karosseriekörper ein Stück herausragt. Außer der Hal
testange 17 kann an dem Querbolzen 10 noch unten an der Stützstrebe 3 gelenkig
eine Druckstrebe 20 angelenkt sein, die mit ihrem anderen Ende begrenzt in einer
aufbaufesten Langloch-Führung 21 verlagerbar ist. Die Strebe 3 und die Druck
strebe 20 bilden dabei ein Kniehebelpaar, das aus der Ruhestelle bei Verlagerung
in die Wirkstellung in eine Übertotpunktlage kommt, in der die Stützstrebe 3 nicht
nur über die Kulissenführung, sondern auch über die Haltestange und die Druck
strebe 20 gegenüber dem Fahrzeugaufbau abgestützt ist. Die Druckstrebe 20 ist in
der Langlochführung 21 gegen die Wirkung eines elastischen Gliedes 22 verlager
bar.
Das weiter abgeänderte Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 weist ebenfalls die mit
der Stützstrebe 3 gelenkig in Verbindung stehende Druckstrebe 20 auf, deren ge
meinsames Gelenk bzw. der Gelenkbolzen 10 wiederum in einer Kulissenführung 9
verlagerbar ist. Die Haltestange 17′ ist mit ihrem dem Gelenkbolzen 10 abgewand
ten, aufbauseitigen Ende gelenkig mit dem einen Ende einer Versteifungsstange
23 verbunden, deren anderes Ende an einem Gleitstück 24 angelenkt ist, das ent
lang der Stützstrebe 3 verschiebbar ist. Wird die Stützstrebe mittels eines (in den
Fig. 3 und 4 nicht dargestellten) Antriebs um ihr oben liegendes Gelenk 13 mit
ihrem unteren Ende nach rechts bis zum Ende der Kulissenführung 9 verschwenkt,
so kommt einerseits die Druckstrebe 20 in die Übertotpunktlage, in der der Gelenk
bolzen 10 gegen das rechte Ende der Kulissenführung 9 gepreßt wird. Anderer
seits bewirkt dabei die Versteifungsstange 23 eine weitere Knick-Stabilisierung der
Stützstrebe 3. Der Führungsbolzen 25 muß hierzu in dem rechts obenliegenden
Bereich der aufbaufesten Führung 26 verrastend, gegebenenfalls auch elastisch,
fixiert werden.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 und 4 befindet sich das Gelenk
4 zum Verschwenken der Stützstrebe 3 nicht im obersten Abschnitt des A-Säulen-
Bereichs 1′, sondern eher in einem mittleren Höhenbereich. Wie man ferner er
kennt, reicht die Kulissenführung 9 um ein gewisses Stück von der vorderen Fahr
zeugstirnwand nach hinten. Trotzdem ist es möglich, auch bei einer solchen Lage
der Kulissenführung 9 diese durch entsprechend ausgebildete Abschnitte des In
strumententräges zu verdecken. Die seitlichen Teile des Instrumententrägers ragen
dann in eine Zone des Türausschnitts, die den Einstieg in das Fahrzeug nicht be
hindert.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit von A-Säulen von Kraftfahr
zeugen, insbesondere von Cabriolets, mit einem am oberen Ende der
A-Säule angreifenden, über einen Antrieb sensorgesteuert aus einer ver
deckten Ruhestellung eine Wirkstellung verlagerbaren Stützstrebe, die sich
mit ihrem unteren Ende am Fahrzeugaufbau abstützt, dadurch gekennzeich
net, daß die Stützstrebe (3) mit dem oberen Ende an dem über die Brü
stungslinie (2) nach oben hinten verlaufende A-Säulen-Bereich (1′) gelenkig
angeordnet ist und sich in Ruhestellung längs dieses Bereiches (1′) erstreckt,
wobei in Wirkstellung die mit ihrem unteren Ende begrenzt nach unten hinten
verschwenkte Stützstrebe (3) sich in einer Aufnahme (8) abstützt, die in dem
unterhalb der Brüstungslinie (2) gelegenen A-Säulen-Bereich (1′′) vorge
sehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende
der Stützstrebe (3) in einer als Kulissenführung (9) ausgebildeten Aufnahme
(8) zwischen der Ruhestellung und der Wirkstellung verlagerbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissen
führung (9) in Seitenansicht bogenförmig mit einem Krümmungsmittelpunkt in
dem Gelenk (4) der Stützstrebe (3) sowie annähernd in einer Fahrzeuglängs
ebene verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe
(3) unten mit einem Querbolzen (10) versehen ist, der in die Kulissenführung
(9) eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe
(3) mit einem weiteren Querbolzen (11) versehen ist, der in Wirkstellung in
eine der Kulissenführung (9) benachbarte maulförmige Zusatzkulisse (12)
eingreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe
(3) am oberen Ende des über die Brüstungslinie (2) reichenden A-Säulen-Be
reichs (1′) angelenkt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein
Federspeicher-Antrieb (13) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Federspei
cher-Antrieb (13) über ein Verbindungsseil (14) mit dem unteren Ende der
Stützstrebe (3) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder-Achse
annähernd horizontal verläuft und das Verbindungsseil (14) über eine Um
lenkrolle (15) zur Stützstrebe (3) geführt wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützstrebe (3) in Wirkstellung in der Kulissenführung (9) und/oder in der Zu
satzkulisse (12) verrastet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende
der Stützstrebe (3) gelenkig mit einer in einer Langloch-Führung (16, 16′)
geführten Haltestange (17, 17′) verbunden ist, die nach Verschwenken der
Stützstrebe (3) in die Wirkstellung ein Weiterschwenken blockiert.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange
(17) ein Langloch (18) aufweist, mit dem sie längs eines aufbauseitigen Füh
rungsbolzens (19) verlagerbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe
(3) unten gelenkig mit einer Druckstrebe (20) verbunden ist, die mit ihrem
anderen Ende begrenzt in einer aufbaufesten Langloch-Führung (21) ver
lagerbar ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck
strebe (20) in der Langloch-Führung (21) elastisch abgestützt ist und in
Wirkstellung mit der Stützstrebe (3) eine Übertotpunktstellung einnimmt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte
stange (17′) an ihrem aufbauseitigen Ende gelenkig mit dem einen Ende
einer Versteifungsstange (23) verbunden ist, deren anderes Ende an einem
Gleitstück (24) angelenkt ist, das entlang der Stützstrebe (3) verschiebbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissen
führung (9) durch seitliche Endabschnitte der Instrumententafel abgedeckt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995133322 DE19533322A1 (de) | 1995-09-08 | 1995-09-08 | Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit von A-Säulen von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Cabriolets |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995133322 DE19533322A1 (de) | 1995-09-08 | 1995-09-08 | Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit von A-Säulen von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Cabriolets |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19533322A1 true DE19533322A1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=7771673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995133322 Withdrawn DE19533322A1 (de) | 1995-09-08 | 1995-09-08 | Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit von A-Säulen von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Cabriolets |
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| Country | Link |
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