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DE102004039901B4 - Öffnungsfähiges Fahrzeugverdeck - Google Patents

Öffnungsfähiges Fahrzeugverdeck Download PDF

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DE102004039901B4 DE200410039901 DE102004039901A DE102004039901B4 DE 102004039901 B4 DE102004039901 B4 DE 102004039901B4 DE 200410039901 DE200410039901 DE 200410039901 DE 102004039901 A DE102004039901 A DE 102004039901A DE 102004039901 B4 DE102004039901 B4 DE 102004039901B4
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Magna Car Top Systems GmbH
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    • B60J7/14Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
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Abstract

Öffnungsfähiges Fahrzeugverdeck (1), das zwischen einer den Fahrzeuginnenraum (12) überdeckenden Schließposition und einer heckseitigen, in einem Verdeckkasten (7) abgelegten Öffnungsposition zu verstellen ist, mit einer Dachkinematik (8), über die das Fahrzeugverdeck (1) verstellbar an der Fahrzeugkarosserie angeschlagen ist, wobei mindestens ein Bauteil (9) der Dachkinematik (8) in der Öffnungsposition des Fahrzeugverdecks einen energieabsorbierenden Verformungsabschnitt (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Bauteil ein Lenker (9) ist, der in der Öffnungsposition zumindest annähernd in Fahrzeuglängsrichtung abgelegt ist, und dass der Verformungsabschnitt (10) eine reduzierte Querschnittsfläche aufweist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein öffnungsfähiges Fahrzeugverdeck nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Cabriolet-Fahrzeuge sind mit öffnungsfähigen Fahrzeugverdecke ausgestattet, welche zwischen einer den Fahrzeuginnenraum überdeckenden Schließposition und einer heckseitigen Ablageposition zu verstellen sind, in welcher das Verdeck in einem heckseitigen Verdeckkasten abgelegt ist. Bekannt sind Fahrzeugverdecke, welche als Softtop mit einem von einem Verdeckgestänge getragenen Bezugstoff oder als Hardtop ausgeführt sind, das ein oder mehrere in sich starre Dachteile umfasst, die mithilfe einer Dachkinematik zwischen den Endpositionen zu verstellen sind. In der Ablage- bzw. Öffnungsposition befinden sich die Dachteile einschließlich der Dachkinematik in dem Verdeckkasten, welcher von einem Verdeckkastendeckel zu verschließen ist.
  • Bei einem Heckaufprall auf das Cabriolet-Fahrzeug besteht grundsätzlich die Gefahr, dass die bei geöffnetem Fahrzeugverdeck im Verdeckkasten befindlichen Dachteile nach vorne in Richtung Fahrzeuginnenraum verschoben werden, was für die Fahrzeuginsassen eine potenzielle Verletzungsgefahr darstellt. Um diese Gefahr zu minimieren, ist es erforderlich, die Trennwand zwischen dem Verdeckkasten und dem Fahrzeuginnenraum, insbeson dere die dem Fahrzeuginnenraum zugewandte Verdeckkastenwand, so stabil auszuführen, dass ein Durchstoßen von den Dachteilen durch diese Wand verhindert wird. Eine derart stabile Ausführung ist jedoch kostenintensiv und besitzt außerdem ein hohes Gewicht.
  • In der Druckschrift DE 199 34 847 C2 wird ein Fahrzeugdach mit einem Schiebedach beschrieben, das mit einer Sperreinrichtung ausgerüstet ist, um das Schiebedach bei hohen Verzögerungen in eine Blockierstellung zu überführen, in der eine Bewegung des Schiebedaches in einer Führungsschiene in der Dachöffnung verhindert oder zumindest stark abgebremst wird. Die Blockierstellung wird in der Sperreinrichtung dadurch erreicht, dass ein verschwenkbares Klemmteil der Sperreinrichtung gegenüber einem Führungsteil im Falle der Überschreitung eines Beschleunigungs- bzw. Verzögerungsgrenzwertes in eine die Schiebebewegung des Schiebedaches verhindernde Position verschwenkt wird. Die Blockierung erfolgt durch hohe Reibungskräfte und gegebenenfalls durch ein Einrasten in hierfür vorgesehene Rastglieder.
  • Auf öffnungsfähige Fahrzeugverdecke in Cabriolet-Fahrzeugen ist dieses Prinzip oft nicht anwendbar. Öffnungsfähige Fahrzeugverdecke sind mittels einer aus diversen Lenkern bestehenden Dachkinematik verstellbar an die Fahrzeugkarosserie gekoppelt und werden in der Ablageposition in dem heckseitigen Verdeckkasten verstaut. Der gesamte Bewegungsablauf beim Öffnen des Verdeckes ist komplexer als bei Schiebedächern, die lediglich innerhalb der Führungsschienen, die die Dachöffnung begrenzen, in Fahrzeuglängsrichtung translatorisch verschoben werden. Bei starken Verzögerungen in Fahrzeuglängsrichtung kann die Bewegung des Schiebedaches relativ zu den Führungsschienen blockiert werden. Bei einem in einem Verdeckkasten abgelegten Fahrzeugdach ist dies dagegen normalerweise nicht möglich.
  • Gemäß eines weiteren in der gattungsbildenden DE 199 34 847 C2 beschriebenen Ausführungsbeispiels umfasst die Crashsicherung für das Schiebedach einen verformbaren Anschlag in der Führungsschiene. Bei einem Crash bewegt sich das Schiebedach in den Führungsschienen nach vorne und trifft mit hoher Geschwindigkeit auf den Anschlag auf, der einen Teil der kinematischen Energie in Verformungsarbeit umwandelt.
  • Der verformbare Anschlag ist im vorderen Teil der Führungsschiene, also benachbart zur Windschutzscheibe angeordnet, damit im regulären Betrieb eine ungehinderte Öffnungs- und Schließfunktion des Schiebedaches gewährleistet ist. Tritt ein Unfall bei geöffnetem Schiebedach auf, so muss dieses dann durch die starken Verzögerungskräfte zunächst nach vorne bis zum Erreichen des vorderen Anschlages beschleunigt werden, bevor durch die Verformbarkeit des Anschlages kinetische Energie abgebaut werden kann. Das Beschleunigen des Schiebedaches auf hohe Geschwindigkeiten birgt aber in sich eine weitere Verletzungsgefahr, insbesondere, falls Gliedmaßen der Fahrzeuginsassen durch die offene Dachöffnung nach außen ragen.
  • In der Druckschrift DE 199 38 940 A1 wird ein Fahrzeuginsassen-Schutzsystem für einen Fahrzeugsitz beschrieben. Das Schutzsystem ist als aktives System ausgebildet, bei dem im Falle eines Fahrzeugaufpralls ein sich mit dem Sitz verbundenes Sicherheitselement verformt. Die Deformation dieses Sicherheitselementes trägt zum Abbau der kinetischen Energie bei. Bei dem Sicherheitselement handelt es sich um einen Seitenträger eines beweglichen Bodens, der durch die Aufprallkraft einer Kompressionsverformung unterzogen wird.
  • Derartige verformbare Elemente werden als so genannte Knautschzone bereits seit vielen Jahren im Automobilbau eingesetzt. Hierbei werden karosseriefeste und in sich sehr stabile Fahr zeugteile einer gewünschten Verformung unterzogen. Eine Übertragung auf Fahrzeugdächer ist aber nicht vorgesehen, weil die Lenker einer Dachkinematik im regulären Fall eine Bewegung ausführen müssen und daher nur ein verhältnismäßig geringes Eigengewicht aufweisen dürfen, was aber den Forderungen nach sehr hoher Stabilität und Crashsicherheit prinzipiell entgegensteht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Unfallsicherheit bei öffnungsfähigen Fahrzeugverdecken zu erhöhen, so dass insbesondere bei geöffnetem Verdeck im Verdeckkasten befindliche Dachteile keine Verletzungsgefahr für die Fahrzeuginsassen darstellen.
  • Diese Aufgabe wird lösungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche geben zweckmäßige Weiterbildungen an.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeugverdeck weist mindestens ein Lenker der Dachkinematik einen energieabsorbierenden Verformungsabschnitt auf. Dieser Verformungsabschnitt ist in der Lage, bei hohen, auf den Lenker wirkenden Kräften sich zu verformen, wodurch bei einem Heckaufprall die Aufprallenergie zumindest teilweise absorbiert wird, so dass zwar eine Beschädigung der Dachkinematik bzw. des Verdeckes eintritt, die Wandung zwischen Fahrzeuginnenraum und Verdeckkasten jedoch intakt bleiben kann, so dass die Fahrzeuginsassen nicht durch die Verdeckteile bzw. Kinematikteile gefährdet werden. Der Verformungsabschnitt kann sowohl einteilig mit dem Lenker ausgebildet sein und insbesondere aus dem gleichen Material gefertigt sein als auch aus einem unterschiedlichen Material bestehen, welches beispielsweise weicher ausgeführt sein kann, um Stoßenergie zu absorbieren.
  • Der Verformungsabschnitt besitzt eine andere Struktur bzw. einen anderen Aufbau als die übrigen Abschnitte des Lenkers und besteht im Übrigen bevorzugt aus dem gleichen Material wie der Lenker. Eine derartige unterschiedliche Struktur ist beispielsweise durch einen reduzierten Querschnitt gegeben, vorzugsweise durch eine Aussparung. Diese unterschiedliche Struktur im Bereich des Verformungsabschnittes bewirkt, dass der Lenker in diesem Abschnitt bei hohen, auf ihn wirkenden Kräften sich zunächst an dieser Stelle verformt. Die übrigen Lenkerabschnitte behalten dagegen ihre ursprüngliche Gestalt bei.
  • Der Verformungsabschnitt im Lenker kann insbesondere dazu benutzt werden bzw. in der Weise ausgebildet sein, dass im Crashfalle die Dachkinematik und/oder das bzw. die Dachteile eine vorbestimmte Bewegung ausführen. Bei einer derartigen Bewegung werden beispielsweise die Dachteile und/oder die Dachkinematik nach unten, nach oben oder zur Seite wegbewegt, um auf die Trennwand zwischen Verdeckkasten und Fahrzeuginnenraum wirkende Kräfte zu vermeiden.
  • Der Lenker der Dachkinematik kann in Öffnungsposition zumindest annähernd in Fahrzeuglängsrichtung im Verdeckkasten abgelegt sein, so dass bei einem Heckaufprall auf den Lenker Kräfte in Richtung Lenker-Längsachse wirken, die im Bereich des Verformungsabschnittes zu der gewünschten Verformung führen. Prinzipiell kommt aber auch eine Ablage des Lenkers in Querrichtung bzw. in einer räumlichen Richtung mit einer Komponente in Längs- und Querrichtung sowie gegebenenfalls in Hochrichtung in Betracht.
  • Der Verformungsabschnitt kann gegebenenfalls auch eine Soll-Bruchstelle aufweisen, so dass der Lenker bei hohen, auf ihn wirkenden Kräften auseinander bricht. Durch geeignete Anschlä ge, Führungen oder dergleichen kann sowohl bei verformten, jedoch noch nicht auseinander gebrochenem Lenker als auch bei auseinander gebrochenem Lenker eine gewünschte kinematische Führung der Lenkerteile bzw. auch der sonstigen Kinematik- und Dachteile erreicht werden, um eine Verschiebung der Dach- und Kinematikteile in Richtung Fahrzeuginnenraum gering zu halten bzw. zu vermeiden.
  • Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen sind den weiteren Ansprüchen, der Figurenbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht auf ein Fahrzeugdach in Schließposition, welches als verstellbares Hardtop mit einer Mehrzahl starrer Dachteile ausgeführt ist, wobei das mittlere Dachteil schematisch über einen Lenker der Dachkinematik an die Fahrzeugkarosserie angebunden ist und der Lenker einen Verformungsabschnitt aufweist,
  • 2 das Fahrzeugdach in Ablageposition in einem heckseitigen Verdeckkasten des Fahrzeuges, mit dem Lenker in verformtem Zustand,
  • 3 eine Einzeldarstellung des Lenkers im geringfügig verformten Zustand,
  • 4 eine Einzeldarstellung des Lenkers im stark verformten Zustand.
  • Bei dem in 1 in Schließposition dargestellten Fahrzeugverdeck 1 handelt es sich um ein Hardtop mit insgesamt drei starren Dachteilen 2, 3, 4, die in der gezeigten Schließposition hintereinander liegend angeordnet sind und eine gemeinsame Dachaußenhaut bilden und den Fahrzeuginnenraum überdecken. Das vordere Dachteil 2 grenzt in Schließposition an einen Windschutzscheibenrahmen 5. Das hintere Dachteil 4, welches eine zwischen seitlichen C-Säulen eingefasste Heckscheibe umfasst, grenzt an einen Heckdeckel 6, der einen heckseitigen Verdeckkasten 7 überdeckt, in den die Dachteile einschließlich einer Dachkinematik 8 in Öffnungsposition abgelegt sind. Über die Dachkinematik 8 ist das Fahrzeugverdeck 1 verschwenkbar an die Fahrzeugkarosserie gekoppelt.
  • Die Dachkinematik 8 umfasst einen Lenker 9, in den ein Verformungsabschnitt 10 eingebracht ist. Der Lenker 9 ist im Normalbetrieb in der Lage, sämtliche anfallenden Kräfte ohne Verformung des Verformungsabschnittes 10 aufzunehmen. Insbesondere erfolgt keine Verformung während des Öffnens und Schließens des Verdeckes 1.
  • In 2 ist das Fahrzeugverdeck 1 in seiner Öffnungs- bzw. Ablageposition dargestellt, in welcher die Dachteile einschließlich der Dachkinematik 8 im Verdeckkasten 7 abgelegt sind. Zum Fahrzeuginnenraum 12 hin ist der Verdeckkasten 7 über eine Trennwand 11 separiert, welche Bestandteil des Verdeckkastens ist oder gegebenenfalls auch eine vom Verdeckkasten unabhängige und in Richtung Fahrzeuginnenraum 12 versetzte Wand sein kann. Der Lenker 9 der Dachkinematik 8 ist im Ausführungsbeispiel gemäß 2 im Bereich seines Verformungsabschnittes 10 bereits geringfügig verformt, derart, dass die Abschnitte 9a und 9b des Lenkers 9 diesseits und jenseits des Verformungsabschnittes 10 nicht mehr in einer gemeinsamen Ebene liegen, die die Längsachse des Lenkers einschließt, wobei insbesondere der vordere Abschnitt 9a außerhalb dieser Ebene liegt, wohingegen der hintere Abschnitt 9b noch in dieser Ebene liegt.
  • Der Verformungsabschnitt 10 weist einen gegenüber den Abschnitten 9a und 9b reduzierten Querschnitt auf. Dieser reduzierte Querschnitt wird im Ausführungsbeispiel durch eine als Langloch ausgeführte Aussparung erzielt. Aufgrund des reduzierten Querschnittes wird sich der Lenker bei hohen auf ihn wirkenden Kräften, die im Falle eines Heckaufpralls erzeugt werden, im Bereich des Verformungsabschnittes 10 verformen. Zweckmäßig ist der Verformungsabschnitt 10 in der Weise eingebracht bzw. ist die Dachkinematik 8 und/oder sind die Dachteile des Fahrzeugverdeckes 1 in der Weise im Verdeckkasten 7 abgelegt, dass mit Hilfe von Führungen, Anschlägen oder dergleichen im Falle eines Heckaufpralls und einer Verformung im Bereich des Verformungsabschnittes 10 eine vorbestimmte Bewegung der Dachkinematik und der Dachteile erfolgt. Diese Bewegung führt zweckmäßig nicht in Richtung auf die Trennwand 11, sondern vielmehr nach oben, nach unten oder zur Seite weg.
  • In den 3 und 4 ist der Lenker 9 in vergrößerter Darstellung gezeigt, wobei gemäß 3 der Lenker nur geringfügig verformt, in 4 dagegen stark verformt ist. Auch in dem stark verformten Zustand gemäß 4 befindet sich der Lenker noch im einteiligen, nicht zerbrochenen Zustand. Es kann aber zweckmäßig sein, eine Sollbruchstelle vorzusehen, insbesondere im Bereich des Verformungsabschnittes 10, um bei sehr hohen, auf den Lenker wirkenden Kräften ein Auseinanderbrechen des Lenkers hervorzurufen. Diese Sollbruchstelle ist in 4 mit Bezugszeichen 13 angedeutet.

Claims (4)

  1. Öffnungsfähiges Fahrzeugverdeck (1), das zwischen einer den Fahrzeuginnenraum (12) überdeckenden Schließposition und einer heckseitigen, in einem Verdeckkasten (7) abgelegten Öffnungsposition zu verstellen ist, mit einer Dachkinematik (8), über die das Fahrzeugverdeck (1) verstellbar an der Fahrzeugkarosserie angeschlagen ist, wobei mindestens ein Bauteil (9) der Dachkinematik (8) in der Öffnungsposition des Fahrzeugverdecks einen energieabsorbierenden Verformungsabschnitt (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Bauteil ein Lenker (9) ist, der in der Öffnungsposition zumindest annähernd in Fahrzeuglängsrichtung abgelegt ist, und dass der Verformungsabschnitt (10) eine reduzierte Querschnittsfläche aufweist.
  2. Fahrzeugverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Verformungsabschnitt (10) eine Aussparung eingebracht ist.
  3. Fahrzeugverdeck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verformungsabschnitt (10) eine Sollbruchstelle (13) aufweist.
  4. Fahrzeugverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Ausführung als Hardtop mit mindestens einem starren Dachteil.
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Owner name: MAGNA CAR TOP SYSTEMS GMBH, 74321 BIETIGHEIM-BISSI

8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licenses declared (paragraph 23)
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