DE19533775A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von GegenständenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Etikettieren von Gegenständen gemäß den Oberbegriffen der
Patentansprüche 1 und 11.
Es sind Verfahren und Vorrichtungen zum Etikettieren von Gegen
ständen bekannt, bei denen Etiketten, die mit ihrer Klebeschicht
auf einem Trägerband aufgeklebt sind, in eine Druckstation beför
dert werden, wo sie mit individuellen Daten für die Einzelprodukte
beschriftet werden, anschließend vom Trägerband gelöst und auf die
zu etikettierenden Objekte gebracht werden (sog. "Echtzeit-" oder
"Online-Etikettieren"). Zur Übertragung vom Trägerband auf die zu
etikettierenden Verpackungen, Pakete oder dergleichen werden gemäß
DE-OS-40 20 847 die Etiketten vom Trägerband vollständig gelöst,
dabei in einer Übergabestation unmittelbar von einer Trägerplatte
übernommen und mit dieser an dem Etikettiergut aufgesetzt.
Das Prinzip der aus DE-OS-40 20 847 bekannten Etikettiervorrich
tung wird im folgenden unter Bezug auf Fig. 4 erläutert.
Fig. 4 zeigt schematisch die Seitenansicht von Teilen einer Eti
kettiervorrichtung, die eine Etikettierabrollvorrichtung 2, ein
Druckwerk 3 und eine Übergabestation 5′ umfaßt, die über dem von
einem Förderband 41′ vorgelegten Etikettiergut 40 angeordnet sind.
Etiketten 1, die auf ihrer Unterseite mit einer Haftschicht verse
hen und auf ihrer Oberseite zunächst unbedruckt sind, haften auf
gereiht auf einem Trägerband 22. Die Etiketten 1 werden auf dem
Trägerband 22 von einer (nicht gezeigten) Vorratsrolle in Richtung
des Pfeiles D zu der Etikettenabrollvorrichtung 2 befördert. Das
Etikett 1 durchläuft ein Druckwerk 3 wie z. B. ein Thermo-Trans
fer-Druckwerk mit einer Thermoleiste 32, an der das Etikett ge
meinsam mit einer Druckfolie 31 vorbeigeführt wird. Anschließend
wird das Trägerband 22 an der keilförmigen Spenderkante 23 umge
lenkt und so stark gekrümmt, daß sich das jeweilige - nunmehr
bedruckte - Etikett 1 vom Trägerband 22 löst. Beginnend mit der
abgelösten Vorderkante wird das Etikett 1 auf eine Ansaugplatte
51′ geschoben. Über einen Transportmechanismus (nicht gezeigt)
wird die Ansaugplatte 51′ mit dem Etikett 1 in Richtung des
gestrichelten Pfeiles C bewegt und auf das neben der Etikettier
vorrichtung ruhende Etikettiergut (40) gesetzt oder durch Anlegen
eines Überdruckes an die Ansaugplatte 51′ aufgeblasen. Unter der
Wirkung der Haftschicht des Etiketts wird dieses vom Etikettiergut
40 übernommen.
Die erläuterte Etikettiervorrichtung besitzt die folgenden Nach
teile:
- (1) Das Etikett kann nur auf das ruhende Etikettiergut aufgebracht werden. Daher muß das Förderband 41′ bei jedem Etikettiervor gang angehalten und anschließend wieder angefahren werden. Dies erfordert einen hohen Steuer- und Energieaufwand und dauert verhältnismäßig lange. Es sind lediglich Taktraten von rd. 10 Takten/min erreichbar.
- (2) Das Etikett wird planar aufgesetzt. Daher ist die Anwendung der bekannten Etikettiervorrichtung auf ebene Etikettier gutoberflächen beschränkt. Die Etikettierung von beispielsweise gewelltem Etikettiergut ist nicht möglich. Außerdem kann es bei geringfügigen Unebenheiten des Etikettiergutes zu Faltenbildung oder ähnlichen Störungen kommen.
Des weiteren sind Etikettenspender bekannt, bei denen im Unter
schied zu den beschriebenen Echtzeitetikettierern bereits
bedruckte Etiketten auf einem Trägerband von einer Vorratsrolle
über eine Spendervorrichtung (z. B. über eine feste Spenderkante
oder einen schwenkbaren Klappenadapter) laufen, auf der die Eti
ketten sich vom Trägerband lösen und daraufhin auf das beispiels
weise unterhalb des Klappenadapters vorbei laufende Etikettiergut
übertragen werden. Dabei ist die Fördergeschwindigkeit des Etiket
tiergutes so auf die Geschwindigkeit des Trägerbandes abgestimmt,
daß jeweils ein Etikett auf jedem Etikettiergutstück positionstreu
aufgebracht wird.
Der Nachteil dieser bekannten Etikettenspender mit bewegtem Eti
kettiergut besteht darin, daß sie auf die Anbringung bereits
bedruckter Etiketten beschränkt sind. Ein Bedrucken der Etiketten
mit stückspezifischen Informationen unmittelbar vor der Ablösung
der Etiketten vom Trägerband würde wegen der im allgemeinen
ungleichmäßigen Druckgeschwindigkeit (z. B. schnelles Drucken von
Texten, langsames Drucken von Graphikelementen) eine variable
Trägerbandgeschwindigkeit und somit auch eine variable Etikettier
gutfördergeschwindigkeit erfordern. Dies führt zu einem inakzepta
bel hohen Steueraufwand, so daß der Einsatz des Prinzips der
bekannten Etikettenspender für Etikettiervorrichtungen mit Echt
zeitetikettierung nicht praktikabel ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Echtzeit-Etikettieren von Gegenständen anzugeben,
die dahingehend verbessert sind, daß die Probleme und Nachteile
der bekannten Etikettiervorrichtungen überwunden werden, und die
insbesondere das Echtzeit-Etikettieren von bewegtem Etikettiergut
erlauben.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren und die Vorrichtung gelöst,
die jeweils die Merkmale der Patentansprüche 1 und 11 umfassen.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, daß das aufzubringende Eti
kett unmittelbar beim Durchlaufen des Druckvorgangs von einer
Übergabestation mit einem Schwenkmittel übernommen wird, durch
dessen Schwenkbereich das Etikettiergut bewegt wird. Wenn das Eti
kettiergut an dem Schwenkmittel, das z. B. durch eine im wesentli
chen planare, schwenkbare Vakuum-Ansaugplatte gebildet sein kann,
vorbeiläuft, wird das Schwenkmittel so zu dem Etikettiergut
geneigt, daß die Haftschicht eines Randbereiches des Etiketts vom
Etikettiergut erfaßt wird und daraufhin durch die Bewegung des
Etikettiergutes das Etikett von dem Schwenkmittel abgezogen wird
und im gleichmäßigen Durchlauf auf das Etikettiergut aufgebracht
wird. Durch das Schwenkmittel wird eine zeitliche Pufferzone
geschaffen, in der eventuelle Druckgeschwindigkeitsschwankungen
ausgeglichen werden können. Vor der vollständigen Übernahme des
Etiketts durch das Schwenkmittel wird die Geschwindigkeit des Eti
ketts durch den Vorschub eines Trägerbandes im Druckwerk bestimmt.
Sobald die in Bezug auf die Spenderichtung hintere Seite des Eti
ketts das Trägerband verlassen hat, ruht das Etikett an dem
Schwenkmittel. Wird die Größe des Schwenkmittels, z. B. in Spende
richtung etwas geringer als die Etikettenlänge gewählt, so ragt
das vordere Etikettenende geringfügig über das Ende des Schwenk
mittels vor. In diesem Zustand kann das Schwenkmittel so zu dem
Etikettiergut geschwenkt werden, daß dieses Vorderende vom Etiket
tiergut erfaßt wird.
Die Übergabestation mit der schwenkbaren Ansaugplatte bildet einen
Durchlaufadapter.
Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung unter Bezug
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die Zeichnungen stel
len schematische Prinzipskizzen dar. Aus Gründen der Übersicht
lichkeit sind die Größenverhältnisse der Baugruppen von denen in
der Praxis abweichend. Ebenfalls aus Übersichtlichkeitsgründen
sind insbesondere im Bereich der Etikettenabrollvorrichtung form
schlüssig aneinanderliegende Teile (z. B. Trägerband 22 - Spender
kante 23 oder Trägerband 22 - Etikett 1) voneinander beabstandet
gezeichnet. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Etikettierungs
vorrichtung während des Bedruckens des Etiketts;
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Etikettierungsvorrichtung, wenn
das Etikett vollständig von der Ausgangsplatte übernommen
worden ist;
Fig. 3 die in Fig. 1 gezeigte Etikettierungsvorrichtung während
der Übertragung des Etiketts auf das Etikettiergut; und
Fig. 4 eine Etikettiervorrichtung gemäß dem Stand der Technik.
Die in den Fig. 1 bis 3 schematisch dargestellten Seitenansichten
einer Ausführungsform der Erfindung zeigt eine Etikettiervorrich
tung, bei der das Etikettiergut (z. B. Kartons) vertikal von oben
etikettiert werden.
Unterhalb der Etikettiervorrichtung ist ein Fördermittel vorgese
hen, das vorzugsweise durch ein Förderband 41 gebildet wird, wel
ches das Etikettiergut 40 in Richtung des Pfeiles A bewegt. Das
Förderband kann mit einer variablen Fördergeschwindigkeit betrie
ben werden, die beispielsweise rd. 30 m/min betragen kann.
Die Etikettiervorrichtung umfaßt eine Etikettenabrollvorrichtung 2
mit einem Trägerband 22, das von einer Vorratsrolle 21 über die
Spenderkante 23 zu einer Aufnahmerolle 24 läuft.
Die auf ihrer Unterseite mit einer Haftschicht versehenen Etiket
ten 1 (beispielhaft ist nur ein Etikett 1 dargestellt) kleben auf
dem Trägerband 22 und werden in dem Druckwerk 3 mit der Druckfolie
31 durch die Thermoleiste 32 auf ihrer Oberseite bedruckt. Nach
Verlassen des Druckwerkes 3 wird das Trägerband 22 an der Spender
kante 23 umgelenkt, so daß sich das Etikett 1 ablöst und auf die
in ihrer Übernahmeposition befindliche Ansaugplatte 51 der Überga
bestation 5 läuft. Dabei weist die bedruckte Oberseite des Eti
ketts zur Ansaugplatte 51. Das Etikett wird vorwärtsgeschoben,
solange es noch mit einem Teil an dem Trägerband 22 haftet.
Die Ansaugplatte 51 ist durch einen ausfahrbaren Haltemechanismus
53 und durch eine Zapfenanordnung (nicht dargestellt) derart an
einem Rahmengestell befestigt, daß die Ansaugplatte 51 um eine
Achse S schwenkbar ist, die im wesentlichen senkrecht zur Förder
richtung A des Etikettiergutes und parallel zur Spenderkante 23
verläuft. Der in den Figuren aus Übersichtlichkeitsgründen relativ
groß dargestellte Abstand zwischen der Spenderkante 23 und der
Ansaugplatte 51 wird so gewählt, daß eine sichere Übernahme des
Etiketts 1 von der Spenderkante 23 und das Verschwenken der
Ansaugplatte 51 gewährleistet sind.
Die vorzugsweise aus Aluminium oder Kunststoff hergestellte
Ansaugplatte 51 besitzt an ihrer Unterseite Ansaugöffnungen 52, an
die über eine Unterdruckleitung 54 ein Unterdruck gelegt wird, der
z. B. mit (nicht dargestellten) Venturi-Düsen erzeugt wird und
dessen Wert über eine (nicht dargestellte) Drossel steuerbar ist.
Der ausfahrbare Haltemechanismus wird vorzugsweise durch einen
Pneumatikzylinder 53 gebildet. Es kann aber auch eine andere
Vortriebsmöglichkeit, z. B. mit einem Stellmotor, vorgesehen
werden.
Die Ansaugplatte 51 ist an ihrer in Bezug auf die Etikettenspende
richtung von der Etikettenabrollvorrichtung 2 abgewandten Seite
(Ablaufseite) mit einem Sensorelement versehen, welches den
Zustand erfaßt, in dem das Etikett 1 vollständig auf die Ansaug
platte 51 übernommen worden ist oder in dem das Etikett 1 von der
Ansaugplatte 51 auf das Etikettiergut 40 übergeben worden ist. Das
Sensorelement kann durch einen optischen Sensor, vorzugsweise auf
der Basis von optischen Fasern 55, zur Reflexionsmessung gebildet
werden. An der Ablaufseite der Ansaugplatte 51 ist eine Ablauf
rolle 56 angebracht.
Die Ansaugplatte 51 und die Ablaufrolle 56 sind so bemessen, daß
das Etikett mit einem Randbereich 1a über die Ablaufrolle 56 hin
ausragt, sobald sein hinterer Rand das Trägerband 22 verlassen
hat. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt.
Wie Fig. 2 ferner zu entnehmen ist, hat sich während des Druckens
und der Bewegung des Etiketts 1 auf die Ansaugplatte 51 das Eti
kettiergut 40 weiterbewegt (Pfeil A). Entsprechend einer vorbe
stimmten Zeitsteuerung wird nach Beendigung des Druckens die
Ansaugplatte 51 in Richtung des Pfeiles B zu dem Etikettiergut 40
in eine Übergabeposition derart hinabgeschwenkt, daß das Vorde
rende des Etiketts auf dem Etikettiergut aufgesetzt und mit der
Ablaufrolle 56 angedrückt wird, wie es in Fig. 3 dargestellt ist.
Da sich das Etikettiergut 40 in Pfeilrichtung A weiterbewegt, wird
das Etikett 1 von der Ansaugplatte 51 abgezogen und vollständig
auf das Etikettiergut aufgebracht.
Nach vollständigem Abzug des Etiketts 1 von der Ansaugplatte 51
wird diese wieder in die Ausgangsstellung (Übernahmeposition)
zurückgeschwenkt, um das nächste Etikett aufzunehmen.
Die erfindungsgemäße Etikettiervorrichtung läßt die folgenden
verschiedenen Steuerungsabläufe zu.
Es ist möglich, das Trägerband 22 und das Druckwerk 3 diskonti
nuierlich zu betreiben, so daß ein Etikett immer dann gedruckt
wird, wenn die Ansaugplatte in ihrer oberen Schwenkstellung auf
nahmebereit ist.
Alternativ ist es möglich, das Trägerband 22 und das Druckwerk 3
kontinuierlich zu betreiben, so daß ein Folgeetikett gedruckt
wird, während das Vorgängeretikett noch von der Ansaugplatte abge
zogen wird. Im letzteren Fall wird die Ansaugplatte im wesentli
chen für den Zweck hochgeschwenkt, daß der aufgeschobene überste
hende Etikettenabschnitt 1a zunächst freisteht und dann zeitlich
definiert, d. h. positionstreu, auf das Etikettiergut 40 aufge
setzt werden kann.
Die erfindungsgemäße Etikettiervorrichtung kann in der folgenden
Weise modifiziert werden:
Bei dem dargestellten Beispiel ist die Bewegungsrichtung des Eti
ketts im Drucker parallel zu der Förder- oder Laufrichtung des
Etikettiergutes gerichtet. Hierfür ist die Schwenkachse wie oben
erwähnt ausgerichtet. Ersatzweise kann die Laufrichtung des Eti
kettiergutes im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung des
Etiketts im Drucker liegen. In diesem Fall muß die Schwenkachse
der Ansaugplatte parallel zur Bewegungsrichtung des Etiketts auf
dem Trägerband bzw. im Druckwerk gerichtet sein. Allerdings ist
dann die oben erwähnte diskontinuierliche Steuerung des Druckers
erforderlich, weil das jeweilige Folgeetikett erst auf die Ansaug
platte übertragen werden kann, wenn diese sich in der Übernahmepo
sition befindet.
Es ist ferner möglich, die Etikettiervorrichtung an vertikal
bewegten Etikettiergut zu betreiben.
Außerdem kann die Ablaufrolle 56 durch eine abgerundete Kante an
der Ansaugplatte 51 ersetzt sein. Je nach Oberflächenform des Eti
kettiergutes kann es erforderlich sein, daß die Ablaufrolle 56
oder die abgerundete Kante bei der Übernahme des Etiketts von der
Ansaugplatte auf das Etikettiergut durch eine gesonderte Ansteue
rung der Gestalt des Etikettiergutes folgt. Andererseits kann es
je nach Etikettengröße, Etikettiergeschwindigkeit und Art des Eti
kettiergutes ausreichend sein, daß die Ablaufrolle 56 oder die
abgerundete Kante nicht auf das Etikettiergut drückt, sondern nur
sehr nah (z. B. einige Millimeter) bei diesem positioniert wird.
In diesem Fall genügt das Umbiegen des hervorragenden Etiketten
randes, um die Haftung zum Etikettiergut zu erzielen.
Zusätzlich zu dem erwähnten Sensorelement auf der Ablaufseite der
Ansaugplatte kann die Ansaugplatte mindestens ein weiteres Sensor
element aufweisen, mit dem der Zustand erfaßt wird, in dem das
Abziehen des Etiketts von der Absaugplatte beginnt. Unmittelbar in
Reaktion auf ein Signal dieses zusätzlichen Sensorelementes, das
z. B. an der der Etikettenabrollvorrichtung zugewandten Seite der
Ansaugplatte angeordnet sein kann, ist der Betrieb der Druckvor
richtung auslösbar, wodurch sich die Etikettiergeschwindigkeit
weiter erhöhen läßt.
Bei dem dargestellten Beispiel wird ein kommerziell verfügbares
Thermo-Transfer-Druckwerk verwendet. Es sind jedoch auch andere
Druckertypen einsetzbar. Es ist vorteilhaft, wenn die Spenderkante
dicht am vorbeilaufenden Etikettiergut angeordnet ist, so daß
lange Transportwege für das bedruckte, einzelne Etikett entfallen.
Mit der erfindungsgemäßen Etikettiervorrichtung wird ein erhebli
cher Zeitgewinn bei der vollautomatischen Etikettierung erzielt.
So sind bei Etiketten der Größe bis zu 145 mm *97 mm eine Leistung
von 1500 Etikettierungen pro Stunde bzw. Taktraten von rd. 30 Tak
ten/min erzielbar. Außerdem ist es möglich, die ausfahrbare Hal
tevorrichtung 53 so zu steuern, daß die Ablaufrolle 56 das Etikett
auch auf unebene, z. B. wellige Etikettiergutoberflächen
aufbringt.
Da das Etikettiergut das Etikett selbst von der Ansaugplatte
zieht, kann selbst bei der Etikettierung von empfindlichem Gut wie
z. B. Glas auf bekannte Aufblastechniken durch Umschalten des
Unterdrucks an der Ansaugplatte auf Überdruck verzichtet werden.
Claims (19)
1. Verfahren zum Etikettieren von Gegenständen, bei dem Etiketten
(1), die auf einem Trägerband (22) angeordnet sind, in Folge
jeweils an einer Druckvorrichtung (3) bedruckt, anschließend von
dem Trägerband (22) auf eine Übergabestation (5) übertragen und
durch diese nach Beendigung des Druckens auf das Etikettiergut
(40) aufgebracht werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Etikettiergut (40) in Bezug auf die Übergabestation (5) bewegt
wird, wobei jedes Etikett (1) an der Übergabestation (5) zu dem
Etikettiergut (40) geschwenkt und an diesem, beginnend von einem
in Bezug auf eine Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) vor
deren Etikettenrandbereich (1a), haftend aufgesetzt wird, so daß
das Etikett durch die Bewegung des Etikettiergutes (40) von der
Übergabestation abgezogen und auf das Etikettiergut (40) übertra
gen wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Etikett (1) um eine
Achse (S) geschwenkt wird, die im wesentlichen senkrecht zur
Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) ausgerichtet ist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem zur Übertragung
jedes Etiketts (1) auf die Übergabestation (5) das Trägerband (22)
über eine Spenderkante (23) läuft, an der sich jedes Etikett (1)
vom Trägerband (22) löst und auf eine schwenkbare Ansaugplatte
(51) der Übergabestation (5) geschoben wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, bei dem bei dem zur Übergabe jedes
Etiketts (1) auf das Etikettiergut (40) die Ansaugplatte (51) mit
jedem Etikett (1) aus einer Übernahmeposition, in der das Etikett
im wesentlichen tangential vom Trägerband (22) übernommen werden
kann, in eine Übergabeposition geschwenkt wird, in der das Etikett
(1) in Bezug auf die Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40)
geneigt ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem jedes Etikett (1) derart
auf die Ansaugplatte (51) geschoben wird, daß der Etikettenrandbe
reich (1a) so weit frei über einen Kantebereich der Ansaugplatte
(51) ragt, daß er in der Übergabeposition der Ansaugplatte (51)
mit dem Etikettiergut (40) in Berührung kommen kann.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem die
Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) im wesentlichen paral
lel zur Transportrichtung des Trägerbandes (22) und die Achse (S)
im wesentlichen parallel zur Ausrichtung der Spenderkante (23)
verläuft.
7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem die
Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) im wesentlichen senk
recht zur Transportrichtung des Trägerbandes (22) und die Achse
(S) im wesentlichen senkrecht zur Ausrichtung der Spenderkante
(23) verläuft.
8. Verfahren gemäß Anspruch 6 oder 7, bei dem das Etikett (1)
während des Abziehens von der Ansaugplatte (51) auf das Etiket
tiergut (40) über eine Ablaufrolle (56) geführt wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, bei dem das Etikett (1) durch die
Ablaufrolle (56) während des Abziehens des Etiketts (1) von der
Ansaugplatte (51) an die Oberfläche des Etikettiergutes (40)
gedrückt wird.
10. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüchen, bei dem
mit mindestens einem Sensorelement erfaßt wird, ob ein Etikett (1)
an der Übergabestation (5) vom Trägerband (22) übernommen worden
ist oder an das Etikettiergut (40) übergeben wird.
11. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen, die eine Eti
kettenabrollvorrichtung (2), ein Druckwerk (3) und eine Übergabe
station (5) umfaßt, wobei die Übergabestation (5) dazu vorgesehen
ist, Etiketten (1), die auf einem Trägerband (22) angeordnet und
mit dem Druckwerk (3) bedruckt worden sind, in Folge von dem Trä
gerband (22) zu übernehmen und auf Etikettiergut (40) zu übertra
gen,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Übergabestation (5) zur Aufbringung von Etiketten (1) auf das
Etikettiergut (40), das relativ zur Übergabestation (5) in eine
Förderrichtung (A) beweglich ist, mit einem Schwenkmittel (51)
versehen ist, das jeweils mit einem Etikett (1) derart schwenkbar
ist, daß ein in Bezug auf die Förderrichtung (A) vorderer Randbe
reich (1a) des Etiketts (1) auf das Etikettiergut (40) haftend
aufsetzbar ist.
12. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß Anspruch
11, bei der das Schwenkmittel um eine Achse (S) schwenkbar ist,
die im wesentlichen senkrecht zur Förderrichtung (A) verläuft.
13. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß Anspruch
11 oder 12, bei der das Schwenkmittel durch eine schwenkbare
Ansaugplatte (51) gebildet wird, die aus einer Übernahmeposition,
in der das Etikett an einer Spenderkante (23) der Etikettenabroll
vorrichtung (2) im wesentlichen tangential vom Trägerband (22)
übernommen werden kann, in eine Übergabeposition schwenkbar ist,
in der das Etikett (1) in Bezug auf die Förderrichtung (A) des
Etikettiergutes (40) geneigt ist.
14. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß Anspruch
13, bei dem die Ansaugplatte (51) derart bemessen ist, daß der
Etikettenrandbereich (1a) so über einen Kantenbereich der Ansaug
platte (51) ragt, daß er in der Übergabeposition der Ansaugplatte
(51) mit dem Etikettiergut (40) in Berührung kommen kann.
15. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der
Ansprüche 11 bis 14, bei der die Förderrichtung (A) des Etiket
tiergutes (40) im wesentlichen parallel zur Transportrichtung des
Trägerbandes (22) und die Achse (S) im wesentlichen parallel zur
Ausrichtung der Spenderkante (23) verläuft.
16. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der
Ansprüche 11 bis 14, bei der die Förderrichtung (A) des Etiket
tiergutes (40) im wesentlichen senkrecht zur Transportrichtung des
Trägerbandes (22) und die Achse (S) im wesentlichen senkrecht zur
Ausrichtung der Spenderkante (23) verläuft.
17. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ansaugplatte (51) eine
Ablaufrolle (56) aufweist, die in der Übergabeposition auf das
Etikettiergut aufsetzbar ist.
18. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ansaugplatte (51) mindestens
ein Sensormittel (55) zur Erfassung des Positionierungszustandes
und/oder der Bewegung eines Etiketts (1) auf der Ansaugplatte
aufweist.
19. Etikettieranlage, die mit einer Vorrichtung nach einem
Ansprüche 11 bis 18 versehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995133775 DE19533775A1 (de) | 1995-09-12 | 1995-09-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen |
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| DE19533775A1 true DE19533775A1 (de) | 1997-03-13 |
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1995
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