[go: up one dir, main page]

DE19533775A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen

Info

Publication number
DE19533775A1
DE19533775A1 DE1995133775 DE19533775A DE19533775A1 DE 19533775 A1 DE19533775 A1 DE 19533775A1 DE 1995133775 DE1995133775 DE 1995133775 DE 19533775 A DE19533775 A DE 19533775A DE 19533775 A1 DE19533775 A1 DE 19533775A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
label
suction plate
carrier tape
labeling
goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995133775
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Heydolph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEYDOLPH GmbH
Original Assignee
HEYDOLPH GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEYDOLPH GmbH filed Critical HEYDOLPH GmbH
Priority to DE1995133775 priority Critical patent/DE19533775A1/de
Publication of DE19533775A1 publication Critical patent/DE19533775A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/26Devices for applying labels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C1/00Labelling flat essentially-rigid surfaces
    • B65C1/02Affixing labels to one flat surface of articles, e.g. of packages, of flat bands
    • B65C1/028Affixing labels to one flat surface of articles, e.g. of packages, of flat bands the labelling head and the article both being moved towards each other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/18Label feeding from strips, e.g. from rolls
    • B65C9/1865Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip
    • B65C9/1876Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip and being transferred by suction means
    • B65C9/1884Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip and being transferred by suction means the suction means being a movable vacuum arm or pad

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 11.
Es sind Verfahren und Vorrichtungen zum Etikettieren von Gegen­ ständen bekannt, bei denen Etiketten, die mit ihrer Klebeschicht auf einem Trägerband aufgeklebt sind, in eine Druckstation beför­ dert werden, wo sie mit individuellen Daten für die Einzelprodukte beschriftet werden, anschließend vom Trägerband gelöst und auf die zu etikettierenden Objekte gebracht werden (sog. "Echtzeit-" oder "Online-Etikettieren"). Zur Übertragung vom Trägerband auf die zu etikettierenden Verpackungen, Pakete oder dergleichen werden gemäß DE-OS-40 20 847 die Etiketten vom Trägerband vollständig gelöst, dabei in einer Übergabestation unmittelbar von einer Trägerplatte übernommen und mit dieser an dem Etikettiergut aufgesetzt.
Das Prinzip der aus DE-OS-40 20 847 bekannten Etikettiervorrich­ tung wird im folgenden unter Bezug auf Fig. 4 erläutert.
Fig. 4 zeigt schematisch die Seitenansicht von Teilen einer Eti­ kettiervorrichtung, die eine Etikettierabrollvorrichtung 2, ein Druckwerk 3 und eine Übergabestation 5′ umfaßt, die über dem von einem Förderband 41′ vorgelegten Etikettiergut 40 angeordnet sind.
Etiketten 1, die auf ihrer Unterseite mit einer Haftschicht verse­ hen und auf ihrer Oberseite zunächst unbedruckt sind, haften auf­ gereiht auf einem Trägerband 22. Die Etiketten 1 werden auf dem Trägerband 22 von einer (nicht gezeigten) Vorratsrolle in Richtung des Pfeiles D zu der Etikettenabrollvorrichtung 2 befördert. Das Etikett 1 durchläuft ein Druckwerk 3 wie z. B. ein Thermo-Trans­ fer-Druckwerk mit einer Thermoleiste 32, an der das Etikett ge­ meinsam mit einer Druckfolie 31 vorbeigeführt wird. Anschließend wird das Trägerband 22 an der keilförmigen Spenderkante 23 umge­ lenkt und so stark gekrümmt, daß sich das jeweilige - nunmehr bedruckte - Etikett 1 vom Trägerband 22 löst. Beginnend mit der abgelösten Vorderkante wird das Etikett 1 auf eine Ansaugplatte 51′ geschoben. Über einen Transportmechanismus (nicht gezeigt) wird die Ansaugplatte 51′ mit dem Etikett 1 in Richtung des gestrichelten Pfeiles C bewegt und auf das neben der Etikettier­ vorrichtung ruhende Etikettiergut (40) gesetzt oder durch Anlegen eines Überdruckes an die Ansaugplatte 51′ aufgeblasen. Unter der Wirkung der Haftschicht des Etiketts wird dieses vom Etikettiergut 40 übernommen.
Die erläuterte Etikettiervorrichtung besitzt die folgenden Nach­ teile:
  • (1) Das Etikett kann nur auf das ruhende Etikettiergut aufgebracht werden. Daher muß das Förderband 41′ bei jedem Etikettiervor­ gang angehalten und anschließend wieder angefahren werden. Dies erfordert einen hohen Steuer- und Energieaufwand und dauert verhältnismäßig lange. Es sind lediglich Taktraten von rd. 10 Takten/min erreichbar.
  • (2) Das Etikett wird planar aufgesetzt. Daher ist die Anwendung der bekannten Etikettiervorrichtung auf ebene Etikettier­ gutoberflächen beschränkt. Die Etikettierung von beispielsweise gewelltem Etikettiergut ist nicht möglich. Außerdem kann es bei geringfügigen Unebenheiten des Etikettiergutes zu Faltenbildung oder ähnlichen Störungen kommen.
Des weiteren sind Etikettenspender bekannt, bei denen im Unter­ schied zu den beschriebenen Echtzeitetikettierern bereits bedruckte Etiketten auf einem Trägerband von einer Vorratsrolle über eine Spendervorrichtung (z. B. über eine feste Spenderkante oder einen schwenkbaren Klappenadapter) laufen, auf der die Eti­ ketten sich vom Trägerband lösen und daraufhin auf das beispiels­ weise unterhalb des Klappenadapters vorbei laufende Etikettiergut übertragen werden. Dabei ist die Fördergeschwindigkeit des Etiket­ tiergutes so auf die Geschwindigkeit des Trägerbandes abgestimmt, daß jeweils ein Etikett auf jedem Etikettiergutstück positionstreu aufgebracht wird.
Der Nachteil dieser bekannten Etikettenspender mit bewegtem Eti­ kettiergut besteht darin, daß sie auf die Anbringung bereits bedruckter Etiketten beschränkt sind. Ein Bedrucken der Etiketten mit stückspezifischen Informationen unmittelbar vor der Ablösung der Etiketten vom Trägerband würde wegen der im allgemeinen ungleichmäßigen Druckgeschwindigkeit (z. B. schnelles Drucken von Texten, langsames Drucken von Graphikelementen) eine variable Trägerbandgeschwindigkeit und somit auch eine variable Etikettier­ gutfördergeschwindigkeit erfordern. Dies führt zu einem inakzepta­ bel hohen Steueraufwand, so daß der Einsatz des Prinzips der bekannten Etikettenspender für Etikettiervorrichtungen mit Echt­ zeitetikettierung nicht praktikabel ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Echtzeit-Etikettieren von Gegenständen anzugeben, die dahingehend verbessert sind, daß die Probleme und Nachteile der bekannten Etikettiervorrichtungen überwunden werden, und die insbesondere das Echtzeit-Etikettieren von bewegtem Etikettiergut erlauben.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren und die Vorrichtung gelöst, die jeweils die Merkmale der Patentansprüche 1 und 11 umfassen. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, daß das aufzubringende Eti­ kett unmittelbar beim Durchlaufen des Druckvorgangs von einer Übergabestation mit einem Schwenkmittel übernommen wird, durch dessen Schwenkbereich das Etikettiergut bewegt wird. Wenn das Eti­ kettiergut an dem Schwenkmittel, das z. B. durch eine im wesentli­ chen planare, schwenkbare Vakuum-Ansaugplatte gebildet sein kann, vorbeiläuft, wird das Schwenkmittel so zu dem Etikettiergut geneigt, daß die Haftschicht eines Randbereiches des Etiketts vom Etikettiergut erfaßt wird und daraufhin durch die Bewegung des Etikettiergutes das Etikett von dem Schwenkmittel abgezogen wird und im gleichmäßigen Durchlauf auf das Etikettiergut aufgebracht wird. Durch das Schwenkmittel wird eine zeitliche Pufferzone geschaffen, in der eventuelle Druckgeschwindigkeitsschwankungen ausgeglichen werden können. Vor der vollständigen Übernahme des Etiketts durch das Schwenkmittel wird die Geschwindigkeit des Eti­ ketts durch den Vorschub eines Trägerbandes im Druckwerk bestimmt. Sobald die in Bezug auf die Spenderichtung hintere Seite des Eti­ ketts das Trägerband verlassen hat, ruht das Etikett an dem Schwenkmittel. Wird die Größe des Schwenkmittels, z. B. in Spende­ richtung etwas geringer als die Etikettenlänge gewählt, so ragt das vordere Etikettenende geringfügig über das Ende des Schwenk­ mittels vor. In diesem Zustand kann das Schwenkmittel so zu dem Etikettiergut geschwenkt werden, daß dieses Vorderende vom Etiket­ tiergut erfaßt wird.
Die Übergabestation mit der schwenkbaren Ansaugplatte bildet einen Durchlaufadapter.
Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die Zeichnungen stel­ len schematische Prinzipskizzen dar. Aus Gründen der Übersicht­ lichkeit sind die Größenverhältnisse der Baugruppen von denen in der Praxis abweichend. Ebenfalls aus Übersichtlichkeitsgründen sind insbesondere im Bereich der Etikettenabrollvorrichtung form­ schlüssig aneinanderliegende Teile (z. B. Trägerband 22 - Spender­ kante 23 oder Trägerband 22 - Etikett 1) voneinander beabstandet gezeichnet. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Etikettierungs­ vorrichtung während des Bedruckens des Etiketts;
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Etikettierungsvorrichtung, wenn das Etikett vollständig von der Ausgangsplatte übernommen worden ist;
Fig. 3 die in Fig. 1 gezeigte Etikettierungsvorrichtung während der Übertragung des Etiketts auf das Etikettiergut; und
Fig. 4 eine Etikettiervorrichtung gemäß dem Stand der Technik.
Die in den Fig. 1 bis 3 schematisch dargestellten Seitenansichten einer Ausführungsform der Erfindung zeigt eine Etikettiervorrich­ tung, bei der das Etikettiergut (z. B. Kartons) vertikal von oben etikettiert werden.
Unterhalb der Etikettiervorrichtung ist ein Fördermittel vorgese­ hen, das vorzugsweise durch ein Förderband 41 gebildet wird, wel­ ches das Etikettiergut 40 in Richtung des Pfeiles A bewegt. Das Förderband kann mit einer variablen Fördergeschwindigkeit betrie­ ben werden, die beispielsweise rd. 30 m/min betragen kann.
Die Etikettiervorrichtung umfaßt eine Etikettenabrollvorrichtung 2 mit einem Trägerband 22, das von einer Vorratsrolle 21 über die Spenderkante 23 zu einer Aufnahmerolle 24 läuft.
Die auf ihrer Unterseite mit einer Haftschicht versehenen Etiket­ ten 1 (beispielhaft ist nur ein Etikett 1 dargestellt) kleben auf dem Trägerband 22 und werden in dem Druckwerk 3 mit der Druckfolie 31 durch die Thermoleiste 32 auf ihrer Oberseite bedruckt. Nach Verlassen des Druckwerkes 3 wird das Trägerband 22 an der Spender­ kante 23 umgelenkt, so daß sich das Etikett 1 ablöst und auf die in ihrer Übernahmeposition befindliche Ansaugplatte 51 der Überga­ bestation 5 läuft. Dabei weist die bedruckte Oberseite des Eti­ ketts zur Ansaugplatte 51. Das Etikett wird vorwärtsgeschoben, solange es noch mit einem Teil an dem Trägerband 22 haftet.
Die Ansaugplatte 51 ist durch einen ausfahrbaren Haltemechanismus 53 und durch eine Zapfenanordnung (nicht dargestellt) derart an einem Rahmengestell befestigt, daß die Ansaugplatte 51 um eine Achse S schwenkbar ist, die im wesentlichen senkrecht zur Förder­ richtung A des Etikettiergutes und parallel zur Spenderkante 23 verläuft. Der in den Figuren aus Übersichtlichkeitsgründen relativ groß dargestellte Abstand zwischen der Spenderkante 23 und der Ansaugplatte 51 wird so gewählt, daß eine sichere Übernahme des Etiketts 1 von der Spenderkante 23 und das Verschwenken der Ansaugplatte 51 gewährleistet sind.
Die vorzugsweise aus Aluminium oder Kunststoff hergestellte Ansaugplatte 51 besitzt an ihrer Unterseite Ansaugöffnungen 52, an die über eine Unterdruckleitung 54 ein Unterdruck gelegt wird, der z. B. mit (nicht dargestellten) Venturi-Düsen erzeugt wird und dessen Wert über eine (nicht dargestellte) Drossel steuerbar ist.
Der ausfahrbare Haltemechanismus wird vorzugsweise durch einen Pneumatikzylinder 53 gebildet. Es kann aber auch eine andere Vortriebsmöglichkeit, z. B. mit einem Stellmotor, vorgesehen werden.
Die Ansaugplatte 51 ist an ihrer in Bezug auf die Etikettenspende­ richtung von der Etikettenabrollvorrichtung 2 abgewandten Seite (Ablaufseite) mit einem Sensorelement versehen, welches den Zustand erfaßt, in dem das Etikett 1 vollständig auf die Ansaug­ platte 51 übernommen worden ist oder in dem das Etikett 1 von der Ansaugplatte 51 auf das Etikettiergut 40 übergeben worden ist. Das Sensorelement kann durch einen optischen Sensor, vorzugsweise auf der Basis von optischen Fasern 55, zur Reflexionsmessung gebildet werden. An der Ablaufseite der Ansaugplatte 51 ist eine Ablauf­ rolle 56 angebracht.
Die Ansaugplatte 51 und die Ablaufrolle 56 sind so bemessen, daß das Etikett mit einem Randbereich 1a über die Ablaufrolle 56 hin­ ausragt, sobald sein hinterer Rand das Trägerband 22 verlassen hat. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt.
Wie Fig. 2 ferner zu entnehmen ist, hat sich während des Druckens und der Bewegung des Etiketts 1 auf die Ansaugplatte 51 das Eti­ kettiergut 40 weiterbewegt (Pfeil A). Entsprechend einer vorbe­ stimmten Zeitsteuerung wird nach Beendigung des Druckens die Ansaugplatte 51 in Richtung des Pfeiles B zu dem Etikettiergut 40 in eine Übergabeposition derart hinabgeschwenkt, daß das Vorde­ rende des Etiketts auf dem Etikettiergut aufgesetzt und mit der Ablaufrolle 56 angedrückt wird, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Da sich das Etikettiergut 40 in Pfeilrichtung A weiterbewegt, wird das Etikett 1 von der Ansaugplatte 51 abgezogen und vollständig auf das Etikettiergut aufgebracht.
Nach vollständigem Abzug des Etiketts 1 von der Ansaugplatte 51 wird diese wieder in die Ausgangsstellung (Übernahmeposition) zurückgeschwenkt, um das nächste Etikett aufzunehmen.
Die erfindungsgemäße Etikettiervorrichtung läßt die folgenden verschiedenen Steuerungsabläufe zu.
Es ist möglich, das Trägerband 22 und das Druckwerk 3 diskonti­ nuierlich zu betreiben, so daß ein Etikett immer dann gedruckt wird, wenn die Ansaugplatte in ihrer oberen Schwenkstellung auf­ nahmebereit ist.
Alternativ ist es möglich, das Trägerband 22 und das Druckwerk 3 kontinuierlich zu betreiben, so daß ein Folgeetikett gedruckt wird, während das Vorgängeretikett noch von der Ansaugplatte abge­ zogen wird. Im letzteren Fall wird die Ansaugplatte im wesentli­ chen für den Zweck hochgeschwenkt, daß der aufgeschobene überste­ hende Etikettenabschnitt 1a zunächst freisteht und dann zeitlich definiert, d. h. positionstreu, auf das Etikettiergut 40 aufge­ setzt werden kann.
Die erfindungsgemäße Etikettiervorrichtung kann in der folgenden Weise modifiziert werden:
Bei dem dargestellten Beispiel ist die Bewegungsrichtung des Eti­ ketts im Drucker parallel zu der Förder- oder Laufrichtung des Etikettiergutes gerichtet. Hierfür ist die Schwenkachse wie oben erwähnt ausgerichtet. Ersatzweise kann die Laufrichtung des Eti­ kettiergutes im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung des Etiketts im Drucker liegen. In diesem Fall muß die Schwenkachse der Ansaugplatte parallel zur Bewegungsrichtung des Etiketts auf dem Trägerband bzw. im Druckwerk gerichtet sein. Allerdings ist dann die oben erwähnte diskontinuierliche Steuerung des Druckers erforderlich, weil das jeweilige Folgeetikett erst auf die Ansaug­ platte übertragen werden kann, wenn diese sich in der Übernahmepo­ sition befindet.
Es ist ferner möglich, die Etikettiervorrichtung an vertikal bewegten Etikettiergut zu betreiben.
Außerdem kann die Ablaufrolle 56 durch eine abgerundete Kante an der Ansaugplatte 51 ersetzt sein. Je nach Oberflächenform des Eti­ kettiergutes kann es erforderlich sein, daß die Ablaufrolle 56 oder die abgerundete Kante bei der Übernahme des Etiketts von der Ansaugplatte auf das Etikettiergut durch eine gesonderte Ansteue­ rung der Gestalt des Etikettiergutes folgt. Andererseits kann es je nach Etikettengröße, Etikettiergeschwindigkeit und Art des Eti­ kettiergutes ausreichend sein, daß die Ablaufrolle 56 oder die abgerundete Kante nicht auf das Etikettiergut drückt, sondern nur sehr nah (z. B. einige Millimeter) bei diesem positioniert wird. In diesem Fall genügt das Umbiegen des hervorragenden Etiketten­ randes, um die Haftung zum Etikettiergut zu erzielen.
Zusätzlich zu dem erwähnten Sensorelement auf der Ablaufseite der Ansaugplatte kann die Ansaugplatte mindestens ein weiteres Sensor­ element aufweisen, mit dem der Zustand erfaßt wird, in dem das Abziehen des Etiketts von der Absaugplatte beginnt. Unmittelbar in Reaktion auf ein Signal dieses zusätzlichen Sensorelementes, das z. B. an der der Etikettenabrollvorrichtung zugewandten Seite der Ansaugplatte angeordnet sein kann, ist der Betrieb der Druckvor­ richtung auslösbar, wodurch sich die Etikettiergeschwindigkeit weiter erhöhen läßt.
Bei dem dargestellten Beispiel wird ein kommerziell verfügbares Thermo-Transfer-Druckwerk verwendet. Es sind jedoch auch andere Druckertypen einsetzbar. Es ist vorteilhaft, wenn die Spenderkante dicht am vorbeilaufenden Etikettiergut angeordnet ist, so daß lange Transportwege für das bedruckte, einzelne Etikett entfallen.
Mit der erfindungsgemäßen Etikettiervorrichtung wird ein erhebli­ cher Zeitgewinn bei der vollautomatischen Etikettierung erzielt. So sind bei Etiketten der Größe bis zu 145 mm *97 mm eine Leistung von 1500 Etikettierungen pro Stunde bzw. Taktraten von rd. 30 Tak­ ten/min erzielbar. Außerdem ist es möglich, die ausfahrbare Hal­ tevorrichtung 53 so zu steuern, daß die Ablaufrolle 56 das Etikett auch auf unebene, z. B. wellige Etikettiergutoberflächen aufbringt.
Da das Etikettiergut das Etikett selbst von der Ansaugplatte zieht, kann selbst bei der Etikettierung von empfindlichem Gut wie z. B. Glas auf bekannte Aufblastechniken durch Umschalten des Unterdrucks an der Ansaugplatte auf Überdruck verzichtet werden.

Claims (19)

1. Verfahren zum Etikettieren von Gegenständen, bei dem Etiketten (1), die auf einem Trägerband (22) angeordnet sind, in Folge jeweils an einer Druckvorrichtung (3) bedruckt, anschließend von dem Trägerband (22) auf eine Übergabestation (5) übertragen und durch diese nach Beendigung des Druckens auf das Etikettiergut (40) aufgebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Etikettiergut (40) in Bezug auf die Übergabestation (5) bewegt wird, wobei jedes Etikett (1) an der Übergabestation (5) zu dem Etikettiergut (40) geschwenkt und an diesem, beginnend von einem in Bezug auf eine Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) vor­ deren Etikettenrandbereich (1a), haftend aufgesetzt wird, so daß das Etikett durch die Bewegung des Etikettiergutes (40) von der Übergabestation abgezogen und auf das Etikettiergut (40) übertra­ gen wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Etikett (1) um eine Achse (S) geschwenkt wird, die im wesentlichen senkrecht zur Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) ausgerichtet ist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem zur Übertragung jedes Etiketts (1) auf die Übergabestation (5) das Trägerband (22) über eine Spenderkante (23) läuft, an der sich jedes Etikett (1) vom Trägerband (22) löst und auf eine schwenkbare Ansaugplatte (51) der Übergabestation (5) geschoben wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, bei dem bei dem zur Übergabe jedes Etiketts (1) auf das Etikettiergut (40) die Ansaugplatte (51) mit jedem Etikett (1) aus einer Übernahmeposition, in der das Etikett im wesentlichen tangential vom Trägerband (22) übernommen werden kann, in eine Übergabeposition geschwenkt wird, in der das Etikett (1) in Bezug auf die Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) geneigt ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem jedes Etikett (1) derart auf die Ansaugplatte (51) geschoben wird, daß der Etikettenrandbe­ reich (1a) so weit frei über einen Kantebereich der Ansaugplatte (51) ragt, daß er in der Übergabeposition der Ansaugplatte (51) mit dem Etikettiergut (40) in Berührung kommen kann.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem die Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) im wesentlichen paral­ lel zur Transportrichtung des Trägerbandes (22) und die Achse (S) im wesentlichen parallel zur Ausrichtung der Spenderkante (23) verläuft.
7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem die Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) im wesentlichen senk­ recht zur Transportrichtung des Trägerbandes (22) und die Achse (S) im wesentlichen senkrecht zur Ausrichtung der Spenderkante (23) verläuft.
8. Verfahren gemäß Anspruch 6 oder 7, bei dem das Etikett (1) während des Abziehens von der Ansaugplatte (51) auf das Etiket­ tiergut (40) über eine Ablaufrolle (56) geführt wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, bei dem das Etikett (1) durch die Ablaufrolle (56) während des Abziehens des Etiketts (1) von der Ansaugplatte (51) an die Oberfläche des Etikettiergutes (40) gedrückt wird.
10. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüchen, bei dem mit mindestens einem Sensorelement erfaßt wird, ob ein Etikett (1) an der Übergabestation (5) vom Trägerband (22) übernommen worden ist oder an das Etikettiergut (40) übergeben wird.
11. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen, die eine Eti­ kettenabrollvorrichtung (2), ein Druckwerk (3) und eine Übergabe­ station (5) umfaßt, wobei die Übergabestation (5) dazu vorgesehen ist, Etiketten (1), die auf einem Trägerband (22) angeordnet und mit dem Druckwerk (3) bedruckt worden sind, in Folge von dem Trä­ gerband (22) zu übernehmen und auf Etikettiergut (40) zu übertra­ gen, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabestation (5) zur Aufbringung von Etiketten (1) auf das Etikettiergut (40), das relativ zur Übergabestation (5) in eine Förderrichtung (A) beweglich ist, mit einem Schwenkmittel (51) versehen ist, das jeweils mit einem Etikett (1) derart schwenkbar ist, daß ein in Bezug auf die Förderrichtung (A) vorderer Randbe­ reich (1a) des Etiketts (1) auf das Etikettiergut (40) haftend aufsetzbar ist.
12. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß Anspruch 11, bei der das Schwenkmittel um eine Achse (S) schwenkbar ist, die im wesentlichen senkrecht zur Förderrichtung (A) verläuft.
13. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß Anspruch 11 oder 12, bei der das Schwenkmittel durch eine schwenkbare Ansaugplatte (51) gebildet wird, die aus einer Übernahmeposition, in der das Etikett an einer Spenderkante (23) der Etikettenabroll­ vorrichtung (2) im wesentlichen tangential vom Trägerband (22) übernommen werden kann, in eine Übergabeposition schwenkbar ist, in der das Etikett (1) in Bezug auf die Förderrichtung (A) des Etikettiergutes (40) geneigt ist.
14. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß Anspruch 13, bei dem die Ansaugplatte (51) derart bemessen ist, daß der Etikettenrandbereich (1a) so über einen Kantenbereich der Ansaug­ platte (51) ragt, daß er in der Übergabeposition der Ansaugplatte (51) mit dem Etikettiergut (40) in Berührung kommen kann.
15. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der Ansprüche 11 bis 14, bei der die Förderrichtung (A) des Etiket­ tiergutes (40) im wesentlichen parallel zur Transportrichtung des Trägerbandes (22) und die Achse (S) im wesentlichen parallel zur Ausrichtung der Spenderkante (23) verläuft.
16. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der Ansprüche 11 bis 14, bei der die Förderrichtung (A) des Etiket­ tiergutes (40) im wesentlichen senkrecht zur Transportrichtung des Trägerbandes (22) und die Achse (S) im wesentlichen senkrecht zur Ausrichtung der Spenderkante (23) verläuft.
17. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ansaugplatte (51) eine Ablaufrolle (56) aufweist, die in der Übergabeposition auf das Etikettiergut aufsetzbar ist.
18. Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ansaugplatte (51) mindestens ein Sensormittel (55) zur Erfassung des Positionierungszustandes und/oder der Bewegung eines Etiketts (1) auf der Ansaugplatte aufweist.
19. Etikettieranlage, die mit einer Vorrichtung nach einem Ansprüche 11 bis 18 versehen ist.
DE1995133775 1995-09-12 1995-09-12 Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen Withdrawn DE19533775A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995133775 DE19533775A1 (de) 1995-09-12 1995-09-12 Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995133775 DE19533775A1 (de) 1995-09-12 1995-09-12 Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19533775A1 true DE19533775A1 (de) 1997-03-13

Family

ID=7771959

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995133775 Withdrawn DE19533775A1 (de) 1995-09-12 1995-09-12 Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19533775A1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1310432A1 (de) * 2001-11-07 2003-05-14 LINTEC Corporation Laminiervorrichtung für optische Platten
DE102008032019A1 (de) * 2008-07-07 2010-01-14 Bizerba Gmbh & Co. Kg Etikettiervorrichtung
WO2012014237A1 (en) * 2010-07-30 2012-02-02 Sidel S.P.A. Container processing machine
ES2401000R1 (es) * 2010-07-06 2013-12-20 Alain Rebullida Dispositivo de etiquetado de frutas, especialmente las colocadas en cestas.
WO2015002605A1 (en) * 2013-07-05 2015-01-08 Autolabel Ab Proceeding and arrangement to apply labels
WO2015160301A1 (en) * 2014-04-16 2015-10-22 Autolabel Ab Proceeding for label applying and a device for accomplish the same
CN106219005A (zh) * 2015-06-02 2016-12-14 万润科技股份有限公司 卷标撕取及使该标签贴于卷匣的方法及装置
CN112591247A (zh) * 2020-12-14 2021-04-02 宁波麦博韦尔移动电话有限公司 手机自动贴标放入取出机构及放入取出方法
JP2023106993A (ja) * 2022-01-21 2023-08-02 オムロン株式会社 多孔吸着ツール
JP2023106996A (ja) * 2022-01-21 2023-08-02 オムロン株式会社 シール貼り付けシステム、シール貼り付けシステムにより実行される方法、およびシール貼り付けシステムにより実行されるプログラム
EP4501827A3 (de) * 2016-06-16 2025-07-23 Packsize, LLC Schachtelherstellungsmaschine

Cited By (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7089986B2 (en) 2001-11-07 2006-08-15 Lintec Corporation Laminating apparatus for optical disc
CN1299286C (zh) * 2001-11-07 2007-02-07 琳得科株式会社 光盘层压设备
KR100910751B1 (ko) * 2001-11-07 2009-08-05 린텍 가부시키가이샤 광 디스크의 부착장치
EP1310432A1 (de) * 2001-11-07 2003-05-14 LINTEC Corporation Laminiervorrichtung für optische Platten
DE102008032019A1 (de) * 2008-07-07 2010-01-14 Bizerba Gmbh & Co. Kg Etikettiervorrichtung
DE102008032019B4 (de) * 2008-07-07 2025-05-28 Bizerba SE & Co. KG Etikettiervorrichtung und Warenauszeichnungssystem
ES2401000R1 (es) * 2010-07-06 2013-12-20 Alain Rebullida Dispositivo de etiquetado de frutas, especialmente las colocadas en cestas.
CN103124679B (zh) * 2010-07-30 2014-08-06 西得乐独资股份公司 容器处理机
CN103124679A (zh) * 2010-07-30 2013-05-29 西得乐独资股份公司 容器处理机
US9580199B2 (en) 2010-07-30 2017-02-28 Sidel S.P.A. Con Socio Unico Container processing machine
WO2012014237A1 (en) * 2010-07-30 2012-02-02 Sidel S.P.A. Container processing machine
WO2015002605A1 (en) * 2013-07-05 2015-01-08 Autolabel Ab Proceeding and arrangement to apply labels
WO2015160301A1 (en) * 2014-04-16 2015-10-22 Autolabel Ab Proceeding for label applying and a device for accomplish the same
CN106219005A (zh) * 2015-06-02 2016-12-14 万润科技股份有限公司 卷标撕取及使该标签贴于卷匣的方法及装置
CN106219005B (zh) * 2015-06-02 2018-11-06 万润科技股份有限公司 标签撕取及使该标签贴于卷匣的方法及装置
EP4501827A3 (de) * 2016-06-16 2025-07-23 Packsize, LLC Schachtelherstellungsmaschine
CN112591247A (zh) * 2020-12-14 2021-04-02 宁波麦博韦尔移动电话有限公司 手机自动贴标放入取出机构及放入取出方法
JP2023106993A (ja) * 2022-01-21 2023-08-02 オムロン株式会社 多孔吸着ツール
JP2023106996A (ja) * 2022-01-21 2023-08-02 オムロン株式会社 シール貼り付けシステム、シール貼り付けシステムにより実行される方法、およびシール貼り付けシステムにより実行されるプログラム

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AU673526B2 (en) Linerless label printer applicator
DE4105524C2 (de)
DE69400739T2 (de) Etikettendrucksystem
CH666665A5 (de) Maschine zum aufbringen von schriftstuecken auf gegenstaende.
DE69613106T2 (de) Vorrichtung zum automatischen Anbringen von mit Klebstoff versehenen Etiketten auf sich bewegenden Gegenständen
DE1511873C3 (de) Vorrichtung zur Abgabe von Etiketten
DE102007034698B4 (de) Etikettiervorrichtung und Verfahren zur Etikettierung von Gegenständen
DE19533775A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Gegenständen
EP2167389A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum mehrbahnigen aufbringen von etiketten
EP0584337B1 (de) Etikettiereinrichtung
DE8813536U1 (de) Vorrichtung zum Bedrucken eines Aufzeichnungsträgers
EP2483169B1 (de) Verfahren zum aufbringen von selbstklebeetiketten an produktbehältern
DE3152881A1 (de) Verfahren zur codierung von gegenstaenden mittels codierten etikettes
DE60118190T2 (de) Etikettiervorrichtung zum spenden von auf einem trägerband haftenden etiketten
EP2093149B1 (de) Verfahren zum Aufbringen eines Etiketts
DE3143098A1 (de) Verfahren zur codierung mittels codierten etikettes
EP1742846B1 (de) Verfahren und anlage zum blasen- und einschlussfreien etikettieren von folienetiketten
DE3935348A1 (de) Vorrichtung zum bedrucken von aufzeichnungstraegern
EP0952086A1 (de) Vorrichtung zum Etikettieren und Wiegen von Verpackungen
DE3831392A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufbringen von klebeschildern auf einem werkstueck
DE4132369A1 (de) Vorrichtung zum bedrucken und ausgeben von auf einem traegermaterialstreifen haftenden etiketten
DE19542289B4 (de) Versiegelungselement sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Applikation auf einen Getränkebehälter
DE69915453T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von leim enthaltenden etiketten oder dergleichen die auf eine wickelspule gebracht werden
DE4314927A1 (de) Etikettiermaterial und Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Selbstklebeetiketten
DE3729352C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee