DE19532263A1 - Vorrichtung zur Schließfolgeregelung für zweiflügelige Türen - Google Patents
Vorrichtung zur Schließfolgeregelung für zweiflügelige TürenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schließfolgerege
lung für zweiflüglige Türen nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 39 41 455 A1 be
kannt. Sie wirkt mit einem unterschlagenden Standflügel und
einem überschlagenden Gangflügel, die jeweils einen ortsfest
montierten Antrieb mit hydraulischer Kolben-Zylindereinheit
mit einem E-Motor mit Hydraulikpumpe zum Öffnen und eine Ein
richtung zum selbsttätigen Schließen mit einer Schließerfeder
aufweisen, zusammen. Der Gangflügel steht mit einer Blockier
einrichtung in Wirkverbindung, die in Abhängigkeit von der
Stellung des Standflügels durch ein mit der Abtriebswelle des
Standflügelantriebs zusammenwirkendes Stellglied und ein Bow
denzug-Übertragungselement steuerbar ist. Die Blockierein
richtung weist ein in den Hydraulikkreislauf des Gangflügel
antriebs geschaltetes Absperrventil auf, welches über das
Bowdenzug-Übertragungselement angesteuert wird, um den Gang
flügel zur Schließfolgeregelung hydraulisch zu blockieren.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Schließ
folgeregelung für zweiflüglige Türen nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 zu schaffen, die eine baulich kompakte Anordnung
der Ansteuerung der Blockiereinrichtung ermöglicht.
Die Aufgabe wird bei einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß die Schließerfeder des
Standflügelantriebs an ihrem der Blockiereinrichtung zuge
wandten Ende auf einem beweglichen, von der Abtriebswelle des
Standflügelantriebs gesteuerten Lager abgestützt ist, das mit
einem Übertragungsglied gekoppelt ist, um die Blockierein
richtung in Anhängigkeit von der Stellung des beweglichen La
gers anzusteuern.
Dieses bewegliche Lager ist vorteilhafterweise ein im
Schließerfedergehäuse angeordneter Federgleitkolben.
Durch die Ausstattung der Blockiereinrichtung mit einem Kupp
lungselement und des Gangflügels mit einem bei einer Gangflü
gelbetätigung drehbaren Kupplungsglied, wobei das Kupplungs
element durch die Kraft einer Feder am Kupplungsglied anliegt,
ergibt sich auf einfache Weise eine Ansteuerungsmöglichkeit
für die Blockiereinrichtung durch das bewegliche Lager, indem
dieses direkt bzw. über das Übertragungsglied mit dem Kupp
lungselement in Abhängigkeit von einer vorbestimmten Stellung
des Standflügels unter Überwindung der Federkraft zusammen
wirkt und dieses vom Kupplungsglied freistellt.
Die Maßnahme nach Anspruch 5 trägt zu einer einfachen und zu
verlässigen Betätigung des Kupplungselementes bei, wobei das
Merkmal nach Anspruch 6 die Steuerung der Blockiereinrichtung
erleichtert, indem als Kupplungselement beim Öffnen des Gang
flügels am Kupplungsglied anliegen kann, ohne daß dieser
blockiert wird.
Die Anordnung eines federkraftbeaufschlagten Hebels zur Fe
derkraftbeaufschlagung der Kupplungswelle und damit des Kupp
lungselementes ermöglicht auf einfache Weise die Ansteuerung
der Blockiereinrichtung durch das bewegliche Lager.
Die Blockiereinrichtung kann durch die Maßnahme nach Anspruch
8 kleinbauend ausgeführt und in unmittelbarer Nähe des Gang
flügels im Schließergehäuse angeordnet sein.
Das Merkmal gemäß Anspruch 9 ermöglicht eine Öffnungsstellung
des Gangflügels beim Schließen des Standflügels und gestattet
ein Schließen des Gangflügels ab einem vorbestimmten Schließ
winkel des Standflügels.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbei
spiels näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine zweiflüglige Tür mit Antriebseinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das geöffnete Antriebsgehäuse mit
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt A-B durch die Anordnung mit Blick auf
die Blockiereinrichtung und
Fig. 4 einen Schnitt C-D durch die Blockiereinrichtung.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Tür einen
unterschlagenden Standflügel 1 mit einem Anschlagsteg 2 und
einen überschlagenden Gangflügel 3 mit einem Falzsteg 4 auf,
der im geschlossenen Zustand der Tür am Anschlagsteg 2 an
liegt. Die Türflügel 1 und 2 sind am Blendrahmen 5 angelenkt
und über Kraftübertragungsgestänge 6 und 7 mit der jeweiligen
Abtriebswelle 17, 18 von automatischen Drehtürantrieben 8 und
9 verbunden, die jeweils in einem Antriebsgehäuse 10 und 11 am
oberen horizontalen Holm des Blendrahmens 5 angebracht sind.
Die Antriebsgehäuse 10 und 11 und die Kraftübertragungsge
stänge 6 und 7 sind auf der Bandgegenseite des Türrahmens 12
bzw. der Türflügel 1 und 2 montiert.
Die Drehtürantriebe 8 und 9 sind jeweils identisch aufgebaut.
Sie weisen, wie Fig. 2 zeigt, einen Elektromotor 13 bzw. 14,
vorzugsweise mit Planetengetriebe, zum Öffnen der Türflügel 1
und 3 und eine Schließerfeder 15 bzw. 16 zum selbsttätigen
Schließen auf.
Die Schließerfeder 15 bzw. 16 stützt sich mit ihrem einen Ende
am Antriebsgehäuse 10 bzw. 11 und mit ihrem anderen Ende an
einem Federgleitkolben 23a ab, der über einen Bowdenzug 23 mit
einer auf der Abtriebswelle 17 bzw. 18 fest angeordneten Kur
venscheibe 24 verbunden ist, wobei der Bowdenzug 23 die als
Schraubenfeder ausgebildete Schließerfeder 15 axialkonzen
trisch durchgreift.
Die Kraftübertragungsgestänge 6 und 7 sind Scherengestänge,
die jeweils fest mit der entsprechenden Schließerwelle 17 bzw.
18 verbunden sind, die wiederum über ein Kegelstirnradgetriebe
19, 19a (für den Gangflügel 3 identisch, aber nicht darge
stellt) mit der Motorwelle 20 bzw. 21 gekoppelt sind.
Die zum Öffnen der Tür notwendige Ansteuerung der Elektromo
toren 13 und 14 erfolgt z. B. über ein herkömmliches Steuerge
rät am Türrahmen 12 (nicht dargestellt).
Um nun die Schließfolge zu regeln, d. h. zu regeln, daß zum
Schließen der Tür zuerst der Standflügel 1 und danach der
Gangflügel 3 in die Schließlage kommt, steht der Gangflügel 3
mit einer Blockiereinrichtung 22 in Wirkverbindung, die in
Abhängigkeit von der Stellung des Standflügels 1 mit Hilfe
einer Übertragungseinrichtung steuerbar ist.
Die Übertragungseinrichtung weist ein über eine Feder 28 be
aufschlagtes Schubglied 23b auf, das von dem Federkolben 23a
gesteuert wird und über eine zwischengeschaltete Kupplungs
einrichtung mit einem Kupplungshebel 27 und einer Kupplungs
welle 25 mit der Blockiereinrichtung 22 zusammenwirkt.
Der Gangflügelantrieb 9 und der Standflügelantrieb 8 weisen
jeweils einen elektromechanischen Motor 14 bzw. 13 und eine
Schließerfeder 16 bzw. 15 auf, wobei der Motor 14 bzw. 13 und
die Schließerfeder 16 bzw. 15 in parallelen Ebenen, vorzugs
weise achsparallel, und die Antriebe 9 und 8 am Blendrahmen 5
derart nebeneinander angeordnet sind, daß in der einen Ebene
die elektromechanischen Motoren 14 und 13 und in der anderen
Ebene die Schließerfedern 16 bzw. 15 jeweils mit gegenseitigem
Abstand hintereinander angeordnet sind, wobei in der einen
Ebene zwischen den elektromechanischen Motoren 14 und 13 die
Blockiereinrichtung 22 und in der anderen Ebene zwischen den
Schließerfedern 16 und 15 die Übertragungseinrichtung ange
ordnet ist.
Die Blockiereinrichtung 22 ist im Bereich zwischen den Elek
tromotoren 13 und 14 der Antriebe 8 und 9 angeordnet und
wirkt in axialer Richtung auf die Motorwelle 21 des Gangflü
gelantriebs 14. Sie weist eine axial verschiebbare Kupplungs
welle 25, an der motorwellenseitig ein zylindrischer Kupp
lungsblock 26 angeordnet ist, und einen an dem dem Kupplungs
block 26 abgewandten Ende angeordneten zweiarmigen Kupplungs
hebel 27 auf, der im wesentlichen quer zur Kupplungswelle 25
angeordnet ist und diese mit der Kraft einer Druckfeder 28
derart beaufschlagt, daß der eine Arm die Kupplungswelle 25 in
Richtung auf die Motorwelle 21 drückt und der andere Arm das
Schubglied 23b in Anlage an den Federkolben 23b hält. Die
Druckfeder 28 ist am Gehäuse 10 abgestützt. Der Kupplungshebel
27 steht also über das Übertragungsglied 23b mit dem Feder
gleitkolben 23a in Wirkverbindung und ist durch dieses gegen
die Druckfederbeaufschlagung steuerbar.
Die Kupplungswelle 25 ist an zwei Lagerböcken 29 und 30 gela
gert und am Lagerbock 30 durch eine Paßfeder 31 drehfest, je
doch in axialer Richtung verschiebbar, gehaltert. Der Kupp
lungsblock 26 ist auf der Kupplungswelle 21 frei laufend gela
gert, und zwar so, daß er in der Drehrichtung, die die Motor
welle 21 beim Öffnen des Gangflügels 3 hat, freilaufend und in
der Drehrichtung, die die Motorwelle 21 beim Schließen des
Gangflügels 3 hat, mitlaufend auf der Motorwelle 21 ist, d. h.
auf dieser (dreh-)festgestellt ist.
An der Motorwelle 21 ist an deren der Blockiereinrichtung 22
zugewandten freien Ende ein Inkrementalgeber 32 angeordnet,
der gleichzeitig als Kupplungsglied dient, an dem der Kupp
lungsblock 26 zur Anlage und damit in Wirkverbindung bringbar
ist. Für diese Wirkverbindung weist der Inkrementalgeber 32
eine Kupplungsreibfläche 33 und der Kupplungsblock 26, der aus
Vulkollan gefertigt ist, eine Reibfläche 34 auf.
Die Blockiereinrichtung weist eine weitere Feder 35 mit einer
wesentlich geringeren Federkraft als die Druckfeder 28 auf,
die auf der Kupplungswelle 25 zwischen dem Lagerbock 30 und
einem an der Kupplungswelle angeordneten Federteller 36 ange
ordnet ist und die den Kupplungsblock 26 in eine Richtung vom
Kupplungsglied 32 weg beaufschlagt.
Beim Öffnen der Türflügel 1 und 3 dreht die Abtriebswelle des
Standflügelantriebs im Gegenuhrzeigersinn und die Abtriebs
welle des Gangflügelantriebs im Uhrzeigersinn. Dabei werden
die Schließerfedern 15 und 16 durch die Zwangsbewegung der
Federgleitkolben 23a komprimiert. Der Federgleitkolben 23a des
Standflügelantriebs 8 läuft dabei nach links und der Feder
gleitkolben des Gangflügelantriebs 9 nach rechts. Mit der
Verschiebung des Federgleitkolbens 23a nach links wird das
druckbeaufschlagte Schubglied 23b mitbewegt, da der Kupp
lungshebel 27 durch die Druckfeder 28 im Gegenuhrzeigersinn
beaufschlagt wird, wodurch auch die Blockiereinrichtung 22 mit
der Reibfläche 34 des Kupplungsblockes 26 an die Kupplungs
fläche 33 des Inkrementalgebers 32 angelegt wird, jedoch
infolge des Freilaufs des Kupplungsblocks 26 beim Öffnen nicht
blockierend wirkt.
Beim selbsttätigen Schließvorgang jedoch, bei dem die An
triebswelle 21 durch die Schließerfeder 16 über die Schließerwelle
18 in umgekehrter Richtung beaufschlagt wird, bloc
kiert die Blockiereinrichtung 22 infolge der Sperrung des
Freilaufs des Kupplungsblockes 26 die Antriebswelle 21 und
verhindert damit ein Schließen des Gangflügels 3, während der
Standflügel 1 geschlossen wird. Erst dann, wenn während des
Schließvorgangs, kurz vor Schließlage des Standflügels 1, der
Federgleitkolben 23a aufgrund der Entspannung der Schließer
feder 15 in seine rechte Endlage gelangt und der Kupplungshebel
27 entsprechend im Uhrzeigersinn verschwenkt ist, wird
die Blockiereinrichtung 22 vom Inkrementalgeber 32 gelöst und
der Gangflügel 3 wird geschlossen. Die Winkelstellung des
Standflügels 1 gegenüber dem Blendrahmen 5, bei der der Fe
dergleitkolben 23a beim Schließvorgang beginnt, das Schubglied
23b gegen den federkraftbeaufschlagten Hebel 27 zu drücken und
die Blockiereinrichtung 22 zu lösen, beträgt zum Beispiel 5°.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Schließfolgeregelung für zweiflüglige Türen
mit einem unterschlagenden Standflügel und einem überschla
genden Gangflügel, die jeweils mit vorzugsweise ortsfest mon
tierten Antrieben, z. B. Türschließern mit Schließerfeder zu
sammenwirken, wobei der Gangflügel mit einer Blockiereinrich
tung in Wirkverbindung steht, die in Abhängigkeit von der
Stellung des Standflügels mit Hilfe eines Übertragungsgliedes
steuerbar ist, das mit seinem einen Ende mit der Blockierein
richtung und mit seinem anderen Ende mit einem vom Standflügel
oder einem verbundenen Teil betätigten Stellglied zusammen
wirkt, das im Bereich des Schließergehäuses des Standflügel-
Türschließers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schließerfeder (15) des Standflügelantriebs (8) an ihrem
der Blockiereinrichtung (22) zugewandten Ende auf einem be
weglichen, von der Abtriebswelle (17) des Standflügelantriebs
(8) gesteuerten Lager (23a) abgestützt ist, das mit dem Über
tragungsglied (23b) gekoppelt ist, um die Blockiereinrichtung
(22) in Abhängigkeit von der Stellung des beweglichen Lagers
(23a) anzusteuern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das bewegliche Lager (23a) als Federgleitkolben ausgebildet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Übertragungsglied (23) als ein vorzugsweise Zug- und/
oder Druckkräfte übertragendes Schubglied ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Blockiereinrichtung (22) ein Kupplungselement (26) für ein
mit dem Gangflügel (3) in Wirkverbindung stehendes und bei
dessen Betätigung rotierendes Kupplungsglied (32) aufweist und
in Richtung auf das Kupplungsglied (32) federkraftbeaufschlagt
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kupplungselement (26) am Ende einer axial zur Drehachse
des Kupplungsgliedes (32) verschiebbar angeordneten und fe
derkraftbeaufschlagten Kupplungswelle (25) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kupplungswelle (25) drehfest angeordnet und das Kupp
lungselement (26) in der durch die Öffnung des Gangflügels (3)
gegebenen Drehrichtung des Kupplungsgliedes (32) freilaufend
und in der durch die Schließung desselben gegebenen Drehrich
tung gesperrt auf der Kupplungswelle (25) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kupplungswelle (25) an dem dem Kupplungselement (26) ab
gewandten Ende durch einen mit einer Druckfeder (28) beauf
schlagten und im wesentlichen quer zur Kupplungswelle (25)
schwenkbar angeordneten Kupplungshebel (27) federkraftbeauf
schlagt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kupplungshebel (27) über ein Zwischenstück (23b) mit dem
Verbindungselement (23a) in Wirkverbindung steht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungselement (26) beim Schließvorgang ab einem
vorbestimmten Schließwinkel des Standflügels (1) gegenüber dem
Blendrahmen (5) vom Kupplungsglied (32) gelöst ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995132263 DE19532263B4 (de) | 1995-09-01 | 1995-09-01 | Vorrichtung zur Schließfolgeregelung für zweiflügelige Türen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE19532263A1 true DE19532263A1 (de) | 1997-03-06 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19532263B4 (de) |
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Also Published As
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|---|---|---|---|
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