DE2220801A1 - Hubvorrichtung - Google Patents
HubvorrichtungInfo
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- B60P1/48—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
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- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. GERHARD SCHWAN
BÜRO: 8000 MÜNCHEN 83 · ELFENSTRASSE 32
2 7. April 1972
Thomas Harke Daniel Meijer Hemerterweg 5, Lellens/Niederlande
Hubvorrichtung
Es sind bewegbare Hubvorrichtungen zum Heben einer Last um eine begrenzte Strecke mittels eines Huborgans bekannt, die
einen oder mehrere Hubzylinder aufweisen, denen ein unter Druck stehendes Arbeitsmittel, beispielsweise Öl, mittels
einer motorisch angetriebenen Pumpe zugeführt werden kann. Der Vorteil derartiger Zylinder besteht darin, daß schwere
Lasten angehoben und in angehobener Stellung gehalten werden können. Von Nachteil ist jedoch, daß die Hubhöhe durch
die Hublänge des Kolbens bestimmt wird, die ihrerseits durch den für den Zylinder zur Verfugung stehenden Raum begrenzt
ist.
Um die Hubbewegung für eine vorgegebene Hublänge eines Hubzylinders
zu vergrößern, wird oft von einem Kabel oder einer Kette Gebrauch gemacht, dessen bzw. deren eines Ende an dem
Huborgan angebracht ist, während das andere Ende mit einer festen Stelle des Trägers der Hubvorrichtung in Verbindung
steht. Das Kabel oder die Kette wird dabei über eine Riemenscheibe oder ein Kettenrad auf der Kolbenstange des Hubzylinders
geführt, während das Huborgan in im wesentlichen lotrech-
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ftRNSI'IUCIIER.: OKI 1/6012039 - KABEl: E LECTIUCPAT ENT MÜNCHEN
2 2 2 U 8 O 1
ten Führungsschienen geführt ist, wie dies beispielsweise in der NL-PS 75 084 beschrieben ist.
Aus der veröffentlichten NL-Patentanmeldung 66/11 5O7 ist eine
ähnliche Hubvorrichtung bekannt, bei der jedoch die Führungen für das Huborgan nicht auf einem Träger montiert sind, der
im allgemeinen von einem Fahrzeug, beispielsweise einem Schlepper, gebildet wird, sondern auf den freien Enden einer Anzahl von
Längsarmen, die ihrerseits an diesen Träger angelenkt sind und zwei Führungsparallelogramme bilden, Dabei bilden die Führungen
des Huborgans jeweils einen Querarm der Führungsparallelogramme,
während der andere Querarm einen Teil des Trägers darstellt. Die Kabel sind mit Hilfe von an den Führungen angebrachten Riemenscheiben
derart geführt, daß beim Anheben der Längsarme die Länge der Kabelabschnitte zwischen dem Festpunkt am Träger und diesen
Riemenscheiben vergrößert wird, so daß es zu einer zusätzlichen Hubbewegung des Huborgans kommt. Die Hubzylinder greifen an
einem entsprechenden Längsarm jeweils an einer zwischen den Enden dieses Armes liegenden Stelle an, so daß die Verlagerung des
freien Endes dieses Armes entsprechend größer als die Bewegung des Endes der Kolbenstange ist, wobei diese Verlagerung ihrerseits
durch die erwähnten Hilfsglieder verstärkt wird.
Eine derartige Vorrichtung eignet sich beispielsweise insbesondere
für das Stapeln von Stroh- oder Heuballen und dergleichen,
wobei als Huborgan ein Gabelgreifer benutzt werden kann, mittels dessen mehrere Ballen von oben gefaßt werden können. Auf diese
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ORIGINAL JNSPECTED
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Weise lassen sich mit einem verhältnismäßig kleinen Hub der
Hubzylinder und einer relativ geringen Länge der Längsarme die großen Hubhöhen erreichen, die für das Stapeln von Stroh- oder
Heuballen erforderlich sind.
Ein Nachteil einer solchen Hubvorrichtung ist jedoch darin zu sehen, daß die lotrechten Führungsschienen für das Huborgan oft
zu hoch sind, um durch die Öffnung eines Scheunentors hindurchzugehen, insbesondere wenn in dessen oberen Ecken Winkelstreben vorhanden
sind. Außerdem ist nachteilig, daß das Huborgan in den Führungen mit Hilfe von Rollen oder dergleichen sicher geführt sein
sollte, was im Verhältnis zu den Kosten der übrigen Bauteile recht kostspielig ist und das Gewicht beträchtlich erhöht. Außerdem erfordern
diese Führungen wegen der Verschmutzungsgefahr eine sorgfältige
Wartung.
Mit der Erfindung soll eine Vorrichtung geschaffen werden, die diese Nachteile vermeidet und die insbesondere mit geringeren Kosten
robust aufgebaut werden kann sowie geringe Wartung erfordert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine zweite
Gruppe von Führungsparallelogrammen vorgesehen ist, von denen jedes einen Querarm mit einem entsprechenden ersten Parallelogramm
gemeinsam hat, daß das betreffende Kabel mit einem Längsarm des zweiten Parallelogramms verbunden ist und daß das freie Ende des
zweiten Parallelogramms mit dem Huborgan gekoppelt ist. In zweckmäßiger weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Längsarm je-
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-A-
des der zweiten Parallelogramme über die Gelenkverbindung mit
dem gemeinsamen Querarm hinaus verlängert und ist das freie Ende dieses überstehenden Abschnittes mit dem betreffenden Kabel
verbunden.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert,
die schematisch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Hubvorrichtung in zwei Arbeitsstellungen veranschaulicht.
Die gezeigte Hubvorrichtung weist einen Träger 1 auf, der beispielsweise
an der Vorderseite eines Schleppers oder eines ähnlichen Fahrzeugs montiert sein kann. Mit diesem Träger sind zwei
Fuhrungsparallelogramme verbunden, die parallel zueinander in vorbestimmtem gegenseitigem Abstand angeordnet sind. In der Zeichnung
ist nur eines dieser Parallelogramme zu erkennen. Jedes die-
ser Führungsparallelogramme wed st einen Tragarm/und einen Führungsarm
3 auf, die an Gelenkstellen 4 bzw. 5 mit dem Träger 1 gelenkig verbunden sind. An ihrem anderen Ende stehen die Arme 2 und
3 über Gelenkstellen 6 bzw. 7 mit einem Querarm 8 in Verbindung, der im wesentlichen parallel zu der Verbindungslinie zwischen den
Gelenkstellen 4 und 5 verläuft und der nach oben über die Gelenkstelle 7 hinaus verlängert ist.
Ein Antriebszylinder 9 ist an einer Gelenkstelle 1O mit dem Träger
1 verbunden; die Kolbenstange 11 ist an einer Gelenkstelle an den Tragarm 2 angelenkt.
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Zwei Arme 13 und 14 sind an Gelenkstellen 15 bzw. 16 mit der
Verlängerung des Querarms 8 verbunden. Die Arme 13, 14 liegen
auf der von den Armen 2, 3 abliegenden Seite des Querarms 8. Der Arm 13 reicht jedoch, wie bei 13' veranschaulicht, über
den Querarm 8 hinaus. Die Arme 13, 14 tragen ein schematisch bei 17 gezeigtes Huborgan, beispielsweise einen Gabelgreifer
für Strohballen oder dergleichen. Ein Teil des Huborgans verläuft
im wesentlichen parallel zum Querarm 8.
Ein Zugkabel 18 ist an den Träger 1 bei 19 angekoppelt. Es läuft über eine an dem Tragarm 2 angebrachte Riemenscheibe 20
zu dem Ende 21 des Armabschnittes 13'. Die Arme 2, 3 und 8 bilden
zusammen mit dem Träger 1 ein erstes Führungsparallelogramm, während die Arme 13, 14 und 8 zusammen mit dem Huborgan 17 ein
zweites Führungsparallelogramm bilden. Dadurch wird das Huborgan 17 stets parallel zu sich selbst bewegt.
Vj/enn unter Druck stehendes Arbeitsmittel in den Zylinder 9. eingeleitet
wird, wird der Tragarm 2 nach oben geschwenkt, wie dies
in der Zeichnung gestrichelt angedeutet ist. Der zwischen dem
Punkt 19 und der Riemenscheibe 2O liegende Teil des Kabels 18
wird länger, so daß der zwischen der Riemenscheibe 20 und der
Befestigungsstelle des Kabels am Ende 21 liegende Kabelabschnitt
entsprechend verkürzt wird. Infolgedessen wird, der Arm 13 nach
oben geschwenkt, wie dies in der Zeichnung veranschaulicht ist.
Dadurch wird eine zusätzliche Vergrößerung der Hubbewegung erzielt.
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ORIGINAL SNSPEGTEÖ
/ZiOSQI
Eine Hubvorrichtung der beschriebenen Art kann aus verhältnismäßig
einfachen U-Profilen ohne großen Aufwand und gleichwohl robust aufgebaut werden. Das Gewicht der Anordnung läßt sich
gegenüber bekannten Vorrichtungen erheblich verringern. Mit Rücksicht auf die einfache Konstruktion und das Fehlen von offenen
Gleitführungen kann eine solche Hubvorrichtung selbst in
einer hochgradig schmutzenden Umgebung ohne große Wartung eingesetzt werden, wodurch die Lebensdauer der Vorrichtung erheblich
verlängert wird.
Aus der Zeichnung ist zu erkennen, daß die Höhe des Querarms 8 verhältnismäßig klein ist; sie läßt sich noch mehr verringern,
indem die Gelenkstellen 15 und 16 tiefer gesetzt werden, so daß die Höhe in der niedrigsten Stellung nicht größer als die Höhe
des Fahrzeugs zu sein braucht, auf dem die Vorrichtung montiert ist. Eine derartige Hubvorrichtung kann daher auch durch Tore
mit kleiner lichter Höhe hindurchgefahren werden.
Es kann auch ohne einen überstehenden Armabschnitt 131gearbeitet
werden. In einem solchen Falle ist eine zusätzliche Riemenscheibe am oberen Ende des Querarms 8 vorzusehen. Über diese Riemenscheibe wird das Kabel 18 zurückgeführt. Das Kabel steht dann
seinerseits mit dem Arm 13 selbst in Verbindung.
Eine Hubvorrichtung der beschriebenen Art eignet sich insbeson.-dere
für das Stapeln von Stroh- und Heuballen, sie ist jed,och,
darauf nicht beschränkt. Anstelle des Hubqrgqns 17 kann, ein.^
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gabel für Ladepaletten, eine Schaufel oder dergleichen vorge
sehen werden.
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OBIQlNAL INSPECTED
Claims (2)
1. Hubvorrichtung für ein Huborgan zur Anbringung an einem
vorzugsweise bewegbaren Träger, beispielsweise Schlepper, mit einer Gruppe von mit dem Träger gelenkig verbundenen
Längsarmen, die mit Antriebsmitteln versehen sind, ein Führungsparallelogramm bilden und deren freie Enden mit
zusätzlichen Führungsgliedern für das Huborgan gelenkig
verbunden sind, das von einem oder mehreren Kabeln gehalten ist, deren eines Ende mit einem Festpunkt des Trägers
verbunden ist, und die jeweils mittels einer an einem FührUngsparallelogramm
angebrachten Seilscheibe derart geführt sind, daß durch Bewegen der Längsarme eine Zusatzbewegung
des Huborgans im gleichen Sinne mit Bezug auf diese Arme erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen
Führungsglieder eine zweite Gruppe von Längsarmen (13,14) aufweisen, die ein zweites Paar von Führungsparallelogrammen
bilden, von denen jedes einen Querarm (8) mit einem entsprechenden ersten Parallelogramm gemeinsam hat, daß das betreffende
Kabel (18) mit einem Längsarm des zweiten Parallelogramms verbunden ist und daß die freien Enden der zweiten
Gruppe von Längsarmen mit dem Huborgan (17) gekoppelt sind.
2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Längsarm (13) jedes der zweiten Parallelogramme über die
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ORIGINAL INSPECTED
Gelenkverbindung mit dem gemeinsamen Querarm (δ) hinaus verlängert ist und das freie Ende dieses verlängerten Armes
mit dem betreffenden Kabel (18) verbunden ist.
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