DE19531005A1 - Halteschiene für Rohre von Fußbodenheizungen oder dergleichen - Google Patents
Halteschiene für Rohre von Fußbodenheizungen oder dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Haltesystem für Rohre von Fußboden
heizungen oder dergleichen, das an einer Grundfläche fixierbar
ist, bestehend aus einer senkrecht zur Verlegerichtung der
Rohre verlaufenden Schiene sowie paarweise in Abständen an
geordneten gegeneinander gerichteten Schnapplaschen, die im
montierten Zustand der Rohre diese zumindest teilweise um
greifen.
Es ist ein Haltesystem bekannt, bei dem viele einzelne Halter,
die jeweils ein Schnapplaschenpaar aufweisen, auf einer Be
festigungsschiene fixiert werden.
Die Befestigungsschiene des bekannten Haltesystems besteht aus
einem flachen und länglichen Element, dessen Querschnitt am
linken und am rechten Rand Hinterschneidungen aufweist. Die
Schnapplaschen sind gegeneinander gerichtet und an einer Bo
denplatte des Halters angeformt. Das Teil ist als Spritzguß
teil ausgeführt. Die Querschnitte der Bodenplatte und der
Schnapplaschen sind, wie es dieses Verfahren erfordert, ein
ander angeglichen und betragen etwa drei Millimeter. Im Be
reich der Stirnenden der Schnapplaschen sind an der Boden
platte senkrecht nach unten weisende Schenkel angeformt. An
den inneren Seiten der Schenkel sind Rastvorsprünge angeformt,
die im montierten Zustand in die Hinterschneidungen der Be
festigungsschiene eingreifen. Um die einzelnen Halter in re
gelmäßigen Abständen auf der Befestigungsschiene fixieren zu
können, enthält die Befestigungsschiene Bohrungen, in welche
an der Unterseite der Bodenplatten der Halter angeformte Zap
fen hineinragen, um diesen in Längsrichtung der Befestigungs
schiene zu fixieren.
Nach einer Empfehlung der DIN 18560 T2 sollen Rohre für Fußbo
denheizungen in einer Höhe von höchstens fünf Millimetern
oberhalb der Bodenisolierung verlegt werden.
Mit dem oben beschriebenen bekannten Haltesystem ist diese
Empfehlung nicht zu verwirklichen. Die an der Unterseite der
Halter angeformten Schenkel weisen eine Höhe von ca. acht
Millimetern auf, damit an ihren Innenseiten genügend Platz
vorhanden ist, um die Rastvorsprünge anzuordnen. Die Boden
platte selbst ist, wie bereits erwähnt, drei Millimeter dick,
so daß die gesamte Anordnung eine Gesamthöhe von ca. elf Mil
limetern aufweist. Weiterhin sind zwischen den Stirnseiten der
Wandelemente und ihren inneren Flächen gratige Kanten vorhan
den, durch die die Rohre bei der Montage beschädigt werden
können.
Obwohl bei der Verlegung von Rohren für Fußbodenheizungen
höchste Sorgfalt geboten ist, kommt es in der Praxis häufig
vor, daß die auf den Baustellen Beschäftigten über bereits
verlegte Rohre laufen und diese dabei beschädigen. Besonders
bei einer bestimmten Sorte von Rohren für Fußbodenheizungen,
bei der unter einer wenige Zehntelmillimeter dicken Kunststoff
schicht eine Schicht aus Aluminium angeordnet ist, sind diese
Beschädigungen an der Oberfläche besonders gut erkennbar.
Bei derartigen Haltesystemen wird besonderes Augenmerk auf
eine gratfreie und kerbarme Halterung für die Rohre gelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung
der Vorteile des bekannten Halters, ein Haltesystem für Rohre
von Fußbodenheizungen oder dergleichen zu schaffen, mit dem
die Rohre in einer Höhe von fünf Millimetern oder weniger
oberhalb einer Bodenisolierung festlegbar sind, wobei die
Rohre bei der Montage nicht vom Haltesystem beschädigt werden
können und die Schnapplaschen im verlegten Zustand eine kerb
arme Verbindung mit den zu haltenden Rohren ergeben, um an den
verlegten Rohren Beschädigungen zu vermeiden. Das Haltesystem
soll einfach und kostengünstig herstellbar und handhabbar
sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schnapplaschen
unmittelbar an der Schiene angeformt sind, und daß
die Rohre an der Oberseite der Schiene anliegend festlegbar
sind. Durch die Anbringung der Schnapplaschen unmittelbar an
der Schiene ist es gelungen, ein Haltesystem zu schaffen, mit
dem Rohre in einer Höhe von fünf Millimetern oder weniger
oberhalb einer Bodenisolierung festlegbar sind.
Die Schnapplaschen bestehen aus länglichen Wandelementen,
zwischen denen die Rohre einklemmbar sind. Eine Justage der
Wandelemente auf der Schiene ist nicht notwendig. Außerdem
sind die Haltesysteme sehr kompakt lagerbar, indem die
Schnapplaschen zweier Haltesysteme, ein wenig zueinander ver
setzt, ineinander gebracht werden können. Es ergibt sich auf
diese Weise eine sehr gute Handhabung und eine gute Stapel
fähigkeit der Haltesysteme für den Transport und die Lagerung.
Die Stirnenden der Wandelemente sind mit einer an das zu hal
tende Rohr angepaßten Nachgiebigkeit ausgeführt. Diese Nach
giebigkeit wird durch eine in Richtung zu den Stirnenden hin
abnehmende Materialdicke gebildet. Sie kann durch eine Rundung
oder durch eine Fase ausgeführt sein. Dies ergibt eine kraft
flußgerechte und kerbarme Verbindung zwischen dem Haltesystem
und dem Rohr im montierten Zustand. Steifigkeitssprünge sind
nicht vorhanden, so daß eine hohe Lebensdauer für die mit
diesem Haltesystem verlegten Rohre zu erwarten ist.
Die oberen Enden der Wandelemente können gerundet oder gefast
sein. Beim Montieren der Rohre wird das Rohr zunächst durch
loses Auflegen auf die oberen gerundeten Enden der Wandelemen
te zentriert und beim nach unten Drücken sicher geführt. Dies
bedeutet einen sehr einfachen Fügevorgang bei der Verlegung.
Die oberen Enden der Wandelemente weisen zudem eine nach innen
vorstehende Wulst auf. Beim Überschreiten der engsten Stelle
der beiden sich gegenüberliegenden Wülste der Wandelemente
durch die dickste Stelle des Rohres, schnappt dieses vollends
in das Haltesystem ein.
Auf der Oberfläche der Schiene im Bereich zwischen den Schnap
plaschen sind zu beiden Seiten des zu haltenden Rohres Aufla
gerippen angeordnet. Diese Auflagerippen sind insbesondere für
Rohre mit ovalem Querschnitt vorteilhaft. Der ovale Quer
schnitt ist hierbei aufrechtstehend innerhalb der Schnapp
laschen angeordnet. Die Auflagerippen auf der Oberfläche der
Schiene zentrieren das Rohr im unteren Bereich und geben so
die senkrecht stehende Position für den ovalen Rohrquerschnitt
vor.
Das Haltesystem ist nicht ausschließlich zum Festlegen ovaler
Rohre einsetzbar, es können selbstverständlich auch runde oder
eckige Rohre gehalten werden.
Da die Rohre häufig mäanderförmig verlegt werden, kommt es
vor, daß die theoretisch parallel liegenden Rohre im Bereich
eines 180°-Bogens nicht exakt parallel zueinander, sondern ein
wenig aus der parallelen Lage versetzt zueinander verlaufen.
In diesem Fall verlaufen die Rohre nicht gerade, sondern ein
wenig winkelverlagert durch die Schnapplaschen des Halte
systems hindurch. Hierdurch kann es an den Rohren im Bereich
der Stirnenden der Schnapplaschen zu erhöhten Kerbspannungen
kommen.
Die oben beschriebene nachgiebige und kerbarme Konstruktion
des Haltesystems vermindert dabei die Kerbspannungen an den
verlegten Rohren.
Die Auflagerippen auf der Oberfläche der Schiene können, in
Längsrichtung ballig ausgeführt sein. Sie weisen auf ihrer
halben Länge die größte Höhe auf. Ihre Höhe fällt zu den Enden
hin ab. Dadurch wird das Rohr auch dann im unteren Bereich des
Haltesystem zentriert, wenn es nicht genau gerade, sondern ein
wenig winkelverlagert durch das Haltesystem verläuft. Die
Nachgiebigkeit wird durch die Auflagerippen nicht beeinträch
tigt, weil das Rohr nicht auf der ganzen Länge der Auflagerip
pen aufliegt und nicht von diesen gerade geführt wird.
Um bei einer vorgegebenen Belastung des Haltesystems zu große
Wandstärken und einen zu hohen Materialaufwand zu vermeiden,
können an den Außenseiten der Wandelemente kleine versteifende
Rippen vorgesehen sein, die die Federwirkung der Schnappla
schen erhöhen und den Materialaufwand reduzieren. Es wurden
dadurch dünne Wandelemente geschaffen. Da bei dem bevorzugten
Spritzgießverfahren gleiche Materialdicken an Wandelementen
und Schiene vorteilhaft sind, begünstigt diese Maßnahme es
auch, die Schiene sehr dünn auszuführen. Es wurde so ein
Haltesystem geschaffen, mit dem Rohre für Fußbodenheizungen in
einer Höhe von höchstens fünf Millimetern über einer Bodeniso
lierung festlegbar sind.
Die Schnapplaschen weisen zwischen den Stirnseiten der Wand
elemente und ihren inneren Flächen eine gratfreie Kante auf.
Diese gratfreie Kante kann gerundet oder gefast sein. Hier
durch werden Schädigungen der Rohre während der Montage ver
mieden.
Das Haltesystem kann einstückig in geschlossener Form im Spri
tzgußverfahren hergestellt werden und vorteilhafterweise aus
thermoplastischem Kunststoff bestehen. Es ist mit diesem Ver
fahren möglich, Angußzapfen und Grate, die an den Trennflächen
der einzelnen Teile der Spritzgußform entstehen, so anzuord
nen, daß sie bei der Verlegung der Rohre und im späteren Be
trieb der Fußbodenheizung nicht stören. Auf eine Nacharbeit
des spritzgegossenen Teiles kann gänzlich verzichtet werden.
Eine Ausführungsform des Haltesystems ist in der Zeichnung
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht eines Abschnitts des Halte
systems,
Fig. 2 eine Draufsicht eines Abschnitts des Halte
systems,
Fig. 3 eine linksseitige Ansicht des Haltesystems im Schnitt,
Fig. 4 eine Vorderansicht eines Abschnitts zweier dicht ge
stapelter Halteschienen.
Nach der Zeichnung besteht das Haltesystem 1 für Rohre 2, das
an einer Grundfläche 3 fixierbar ist, aus einer senkrecht zur
Verlegerichtung der Rohre 2 verlaufenden Schiene 4 sowie aus
paarweise in Abständen angeordneten gegeneinander gerichteten
Schnapplaschen 5, die im montierten Zustand der Rohre 2 diese
zumindest teilweise federnd umgreifen. Die Schnapplaschen 5
sind unmittelbar an der Schiene 4 angeformt. Die Rohre 2 sind
an der Oberseite der Schiene 4 anliegend festlegbar. Die Schn
applaschen 5 bestehen aus länglichen Wandelementen 6, zwischen
denen die Rohre 2 einklemmbar sind.
Die Haltesysteme 1 können einfacherweise mit doppelseitigen
Klebeband auf der Grundfläche 3 festgelegt sein. Sie sind
einfach handhabbar und, wie in Fig. 4 dargestellt, für den
Transport und die Lagerung sehr dicht stapelbar.
Die Wandelemente 6 sind im Bereich der Stirnenden 7 mit einer
an das zu haltende Rohr 2 angepaßten Nachgiebigkeit ausge
führt.
Die Nachgiebigkeit ist durch eine in Richtung zum Stirnende 7
abnehmende Materialdicke ausgebildet. Dies ist im vorliegenden
Ausführungsbeispiel durch eine Rundung 8 ausgeführt.
Die oberen Enden 9 der Wandelemente 6 sind gerundet. Außerdem
weisen sie eine nach innen vorstehende Wulst 10 auf, die das
Rohr 2 im oberen Bereich federnd nach unten drückt.
Auf der Oberfläche der Schiene 4 sind im Bereich zwischen den
Schnapplaschen 5 Auflagerippen 11 zu beiden Seiten des zu
haltenden Rohres 2 angeordnet.
Die Auflagerippen 11 sind, wie in Fig. 3 dargestellt, in ihrer
Längsrichtung ballig ausgeführt. Sie weisen auf ihrer halben
Länge die größte Höhe auf. Ihre Höhe fällt zu den Enden hin
ab.
Die Schnapplaschen 5 sind auf ihren den zu haltenden Rohren
abgewandten Seiten mit zwei versteifenden Rippen 12 versehen.
Sie weisen zwischen den Stirnseiten der Wandelemente und ihren
inneren Flächen eine gratfreie Kante 13 auf. Die gratfreie
Kante 13 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel gerundet.
Bezugszeichenliste
1 Haltesystem
2 Rohr
3 Grundfläche
4 Schiene
5 Schnapplasche
6 Wandelement
7 Stirnende
8 Rundung
9 oberes Ende des Wandelements
10 Wulst
11 Auflagerippe
12 Rippe
13 gratfreie Kante
2 Rohr
3 Grundfläche
4 Schiene
5 Schnapplasche
6 Wandelement
7 Stirnende
8 Rundung
9 oberes Ende des Wandelements
10 Wulst
11 Auflagerippe
12 Rippe
13 gratfreie Kante
Claims (12)
1. Haltesystem (1) für Rohre (2) von Fußbodenheizungen oder
dergleichen, das an einer Grundfläche (3) fixierbar ist,
bestehend aus einer senkrecht zur Verlegerichtung der
Rohre (2) verlaufenden Schiene (4) sowie paarweise in
Abständen angeordneten gegeneinander gerichteten Schnapp
laschen (5), die im montierten Zustand der Rohre (2) diese
zumindest teilweise federnd umgreifen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schnapplaschen (5)
unmittelbar an die Schiene (4) angeformt sind und daß die
Rohre (2) an der Oberseite der Schiene (4) anliegend fest
legbar sind.
2. Haltesystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schnapplaschen (5) aus länglichen
Wandelementen (6) bestehen, zwischen denen die Rohre (2)
einklemmbar sind.
3. Haltesystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stirnenden (7) der Wand
elemente (6) mit einer an das zu haltende Rohr (2) ange
paßten Nachgiebigkeit ausgeführt sind.
4. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Nach
giebigkeit durch eine in Richtung zum Stirnende (7) abneh
mende Materialdicke ausgebildet ist, die durch eine Run
dung (8) oder eine Fase ausgeführt sein kann.
5. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die oberen
Enden (9) der Wandelemente (6) gerundet sind.
6. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die oberen
Enden (9) der Wandelemente (6) eine nach innen vorstehende
Wulst (10) aufweisen.
7. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß auf der Ober
fläche der Schiene (4), im Bereich zwischen den Schnapp
laschen (5) Auflagerippen (11) zu beiden Seiten des zu
haltenden Rohres (2) angeordnet sind.
8. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Auflage
rippen (11) in ihrer Längsrichtung ballig ausgeführt sind,
wobei sie auf ihrer halben Länge die größte Höhe aufweisen
und ihre Höhe zu den Enden hin abfällt.
9. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Schnapp
laschen (5) auf ihren den zu haltenden Rohren (2) abge
wandten Seiten der Wandelemente (6) zumindest mit einer
versteifenden Rippe (12) versehen sind.
10. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Schnapp
laschen (5) zwischen den Stirnseiten der Wandelemente (6)
und ihren inneren Flächen eine gratfreie Kante (13) auf
weisen, die gerundet oder gefast sein kann.
11. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß es als ein
stückiges Kunststoffteil ausgeführt ist.
12. Haltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß es als ein
stückig in geschlossener Form im Spritzguß-Verfahren her
gestelltes Teil ausgeführt ist, das aus thermoplastischem
Kunststoff bestehen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19531005A DE19531005A1 (de) | 1995-08-23 | 1995-08-23 | Halteschiene für Rohre von Fußbodenheizungen oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19531005A DE19531005A1 (de) | 1995-08-23 | 1995-08-23 | Halteschiene für Rohre von Fußbodenheizungen oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19531005A1 true DE19531005A1 (de) | 1997-02-27 |
Family
ID=7770190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19531005A Withdrawn DE19531005A1 (de) | 1995-08-23 | 1995-08-23 | Halteschiene für Rohre von Fußbodenheizungen oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19531005A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29910425U1 (de) | 1999-06-15 | 1999-10-28 | Reckzeh, Manfred, 63457 Hanau | Wand- oder Deckenvorbau mit integrierter Raumheizungs- bzw. Kühlungsanlage und Halterung hierfür |
| WO2012143316A1 (de) * | 2011-04-21 | 2012-10-26 | Basf Se | Vorrichtung zur befestigung von wärmeträgerleitungen an einem behälter |
-
1995
- 1995-08-23 DE DE19531005A patent/DE19531005A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29910425U1 (de) | 1999-06-15 | 1999-10-28 | Reckzeh, Manfred, 63457 Hanau | Wand- oder Deckenvorbau mit integrierter Raumheizungs- bzw. Kühlungsanlage und Halterung hierfür |
| WO2012143316A1 (de) * | 2011-04-21 | 2012-10-26 | Basf Se | Vorrichtung zur befestigung von wärmeträgerleitungen an einem behälter |
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|---|---|---|---|
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