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DE19531600A1 - Dichtung für eine verlagerbare Fensterscheibe eines Fahrzeugs - Google Patents

Dichtung für eine verlagerbare Fensterscheibe eines Fahrzeugs

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DE19531600A1
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seal
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sealing
rail
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DE19531600A
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Ingo Sauer
Wolfgang Dangl
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/90Sealing arrangements specially adapted for non-fixed roofs, e.g. foldable roofs or removable hard-tops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtung für eine verlagerbare Fensterscheibe eines Fahrzeugs der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten und aus der DE 36 44 283 C1 hervorgehenden Art.
Die aus dieser Druckschrift bekannte Dichtung befindet sich an einem Cabriolet- Verdeck und besteht ebenso wie die sie tragende Halteschiene aus mehreren Längsabschnitten. Dabei hat die Halteschiene ein etwa U-förmiges Querschnitts­ profil, wobei von dessen beiden Schenkeln jeweils ein nahe des Steges liegender Fortsatz absteht. Über die beiden Fortsätze wird die Dichtung an ihrem Grundbe­ reich und ferner über mehrere, vom Steg der Halteschiene abstehende und in die Dichtung eingreifende Haltestifte gehalten. Die Verbindung von Dichtung und Hal­ teschiene ist somit verhältnismäßig arbeitsaufwendig herzustellen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Dichtung der im Oberbegriff des Patent­ anspruchs 1 genannten Art in einfacher und kostengünstiger Weise an der Halte­ schiene anzubringen.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im Patentanspruch 1 dargelegten Merkmale vor­ gesehen.
Da die Dichtung erfindungsgemäß festhaftend mit der Halteschiene verbunden ist, kann sie an dieser in rationeller Weise, nämlich durch Spritzgießen, Koextrusion oder dergleichen befestigt werden. Bei einer aus hartem Kunststoff bestehenden Halteschiene wird an dieser die Dichtung zweckmäßigerweise durch Koextrusion angebracht, während an einer Halteschiene aus Stahl oder Leichtmetall die Dich­ tung durch Spritzgießen vorgesehen wird; vorteilhafterweise können hierbei auch die Endkappen in einem Arbeitsgang mitangespritzt werden (Merkmale der Patent­ ansprüche 1 und 3).
Üblicherweise hat die Halteschiene ein etwa U-förmiges Querschnittsprofil, wobei an den beiden Schenkeln der Halteschiene jeweils ein, sich in Ruhelage zu deren Steg hin erstreckender Dichtungsabschnitt angebracht ist. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, daß sich an den innenliegenden Dichtungsabschnitt einstückig ein Fortsatz anschließt, der seinerseits an einer Verkleidung, insbesondere an einer Dachinnenverkleidung, anliegt. Der innenliegende Dichtungsabschnitt und der Fortsatz hat dabei vorteilhafterweise ein etwa halbkreisförmiges Querschnittsprofil (Merkmale der Patentansprüche 2, 4 und 5).
Die beiden Schenkel der Halteschienen verlaufen etwa parallel zur Ebene der Fensterscheibe, wobei der an einem Teil des Fahrzeugaufbaus befestigte Schen­ kel der Halteschiene mehrere Langlöcher aufweist, so daß die Halteschiene bei gelösten Befestigungsschrauben in einfacher Weise in Fahrzeuglängsrichtung und/oder in Höhenrichtung verstellt werden kann. Schließlich sind auch die Be­ festigungsschrauben in den jeweiligen Teil des Fahrzeugaufbaus eingeschraubt und damit verstellbar. (Merkmale des Patentanspruchs 7).
Die mit der Dichtung versehene Halteschiene kann an einem Cabriolet-Verdeck oder auch an einem Aufsetzdach (Hardtop) eines Fahrzeugs vorgesehen werden. Bei an einem Cabriolet-Verdeck vorgesehener Dichtung kann in einfacher Weise an den äußeren Dichtungsabschnitt einstückig eine über den außenliegenden Schenkel der Halteschiene hinausragende Regenrinne ausgebildet und dadurch diese in einfacher, jedoch stilistisch in optimaler Weise vorgesehen werden (Merkmale des Patentanspruchs 6).
Wird die Dichtung an einem Aufsetzdach vorgesehen, so kann am Steg des U-förmigen Querschnittsprofils der Halteschiene ein zu deren äußerem Schenkel schräg verlaufender Abschnitt vorgesehen werden. Über diesen ragt ferner der äußere Schenkel der Halteschiene hinaus, so daß hierdurch in sehr einfacher Weise zusammen mit dem angrenzenden Dachprofil eine Wasserrinne gebildet ist. Hierfür steht auch vom Steg der Halteschiene eine am zugewandten Aufsetzdach mit Vorspannung anliegende Dichtlippe ab (Merkmale des Patentspruchs 8).
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß an einer Halteschiene angebrachte Dichtung, wobei sich die Halteschiene an einem Aufsetzdach befindet,
Fig. 2 eine der Fig. 1 weitgehend entsprechende Dichtung und Halte­ schiene, die sich jedoch an einem Cabriolet-Verdeck befindet.
Der in Fig. 1 dargestellte Seitenbereich eines Aufsetzdaches 1 ist mit einem ab­ wärts weisenden und dabei etwa parallel zur Ebene einer höhenverlagerbaren Fensterscheibe 4 verlaufenden Befestigungsflansch 1′ versehen. An diesem ist über mehrere Befestigungsschrauben 5 eine ein U-förmiges Querschnittsprofil aufweisende Halteschiene 6 befestigt. Diese hat einen außenliegenden Schenkel 6′ und einen innenliegenden Schenkel 6′′ sowie einen Steg 6′′′.
Wie in den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist am außenliegenden Schenkel 6′ ein Dichtungsabschnitt 7 und am innenliegenden Schenkel 6′′ ein Dichtungsabschnitt 8 jeweils festhaftend angebracht. Die Dichtungsabschnitte 7 und 8 verlaufen in ihrer Ruhelage zum Bereich des Steges 6′′′ der Halteschiene 6. Im Bereich der Schließ­ lage der Fensterscheibe 4 liegen jedoch die beiden Dichtungsabschnitte 7 und 8 abdichtend an der Fensterscheibe 4 an. Bei einer aus hartem Kunststoff be­ stehenden Halteschiene 6 werden die beiden Dichtungsabschnitte 7 und 8 zweck­ mäßigerweise durch Koextrusion an der Halteschiene 6 festhaftend angeordnet; besteht jedoch die Halteschiene 6 aus Stahl oder Leichtmetall, so werden die Dichtungsabschnitte 7 und 8 an der Halteschiene 6 durch Spritzgießen oder auch durch Kleben angebracht. Bei im Spritzgießverfahren an der Halteschiene 6 festge­ legten Dichtungsabschnitten 7 und 8 können auch die erforderlichen Endkappen in einem Arbeitsgang mitangespritzt werden.
Schließlich ist in Fig. 1 ersichtlich, daß sich an den Dichtungsabschnitt 8 ein­ stückig ein Fortsatz 8′ anschließt, der seinerseits an einer Dachinnenverkleidung 9 anliegt; dabei haben der innere Dichtungsabschnitt 8 und der Fortsatz 8′ miteinan­ der ein etwa halbkreisförmiges Querschnittsprofil. Der innenliegende Schenkel 6′′ der Halteschiene 6 weist mehrere, im Abstand voneinander liegende sowie sich in Richtung seiner Höhenerstreckung verlaufende Langlöcher 10 auf. Ferner können auch am innenliegenden Schenkel 6′′ in deren Längsrichtung verlaufende Lang­ löcher vorgesehen sein, so daß die Halteschiene 6 bei gelösten Befestigungs­ schrauben 5 in Höhenrichtung und auch - bei entsprechend breiten Langlöchern - in Fahrzeuglängsrichtung verstellbar ist. Der außenliegende Schenkel 6′ der Halte­ schiene 6 hat einen Fortsatz 16, der mit dem angrenzenden Endabschnitt 60 des Stegs 6′′′ einen spitzen Winkel einschließt, so daß mit dem benachbarten Aufsetz­ dach 1 eine an dessen beiden Seitenbereichen liegende Wasserrinne a gebildet ist. Dabei steht auch vom Steg 6′′′ der Halteschiene 6 eine zum Aufsetzdach 1 verlaufende und an diesem mit Vorspannung anliegende Dichtlippe 12 ab. Schließ­ lich ist zwischen dem Steg 6′′′ und dem zugewandten Abschnitt des Aufsetzdachs 1 eine Dichtung 13 aus gummielastischem Material eingesetzt.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Cabriolet-Verdeck 2 schließt sich an den am außenliegende Schenkel 6′ der Halteschiene 6 angebrachten Dichtungsabschnitt 7 einstückig eine über den außenliegenden Schenkel 6′ hinausragende Regenrinne 70 an. Durch diese ist in einfacher Weise an den beiden Seitenbereichen des Cabriolet-Verdecks 2 eine Wasserrinne a gebildet. Die Halteschiene 6 ist hierbei an einem Verdeckgestänge 17 befestigt, in die die Befestigungsschrauben 5 eingeschraubt und damit verstellbar sind.

Claims (8)

1. Dichtung für eine verlagerbare Fensterscheibe eines Fahrzeugs, wobei die von mindestens einem Längsabschnitt einer Halteschiene gehaltene Dich­ tung am Rand der Fensterscheibe im Bereich ihrer Schließlage abdichtend anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (Dichtungsabschnitte 7 und 8) festhaftend mit der Halteschiene (6) verbunden ist.
2. Dichtung nach Anspruch 1, wobei die Halteschiene ein etwa U-förmiges Querschnittsprofil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß am außenliegen­ den und am innenliegenden Schenkel (6′ und 6′′) des U-förmigen Quer­ schnittsprofils der Halteschiene (6) jeweils ein, sich zur Fensterscheibe (4) hin erstreckender und an dieser abdichtend anliegender Dichtungsabschnitt (7 und 8) absteht.
3. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsab­ schnitte (7 und 8) durch Koextrusion, Spritzgießen oder dergleichen an der Halteschiene (6) befestigt sind.
4. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dich­ tungsabschnitte (7 und 8) der Dichtung in ihrer Ruhelage zum Bereich des Steges (6′′′) der Halteschiene (6) hin erstrecken.
5. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den am innenliegenden Schenkel (6′′) der Halteschiene (6) vorgesehenen Dichtungs­ abschnitt (8) einstückig ein Fortsatz (8′) anschließt, der seinerseits an einer Dachinnenverkleidung (9) anliegt.
6. Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Dichtung (Dichtungsabschnitte 7 und 8) an einem Cabriolet-Verdeck (2) sich an den am außenliegenden Schenkel (6′) der Halteschiene (6) vorgesehenen Dichtungsabschnitt (7) einstückig eine über den außenliegenden Schenkel (6′) hinausragende Regenrinne (70) anschließt.
7. Dichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (6′ und 6′′) des U-förmigen Querschnittsprofils der Halteschiene (6) etwa parallel zur Ebene der Fensterscheibe (4) verlaufen, wobei die Halteschiene über mehre, jeweils ein Langloch durchsetzende Befestigungsschrauben (5) an einem Teil des Fahrzeugaufbaus befestigt und dabei in Fahrzeuglängsrichtung und/oder in Höhenrichtung verstellbar ist.
8. Dichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Dichtung (Dichtungsabschnitte 7 und 8) an einem Aufsetzdach (1) der außenliegende Schenkel (6′) des U-förmigen Quer­ schnittsprofils der Halteschiene (6) unter Einschließung eines spitzen Winkels mit dem angrenzenden Endabschnitt (60) des Stegs (6′′′) mit einem Fortsatz (16) über diesen hinausragt und ferner vom Steg der Halteschiene minde­ stens eine, am zugewandten Aufsetzdach mit Vorspannung anliegende Dichtlippe (12) absteht.
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