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DE4029091A1 - Kraftfahrzeug mit einer windschutzscheibe - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einer windschutzscheibe

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DE4029091A1
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DE
Germany
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door
roof
windshield
motor vehicle
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DE4029091A
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Hartmut Zarfl
Herbert Possenriede
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Bayerische Motoren Werke AG
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einer Windschutzscheibe der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten und aus der DE-OS 32 26 701 hervorgehenden Art.
In dieser Druckschrift ist eine an der vorderen Dachsäule angebrachte und dabei auf dem Rand der Windschutzscheibe aufliegende sowie eine längsverlaufende Hohlkammer auf­ weisende Dichtung offenbart, an der eine Seitenscheibe der vorderen Tür in deren Schließstellung mit Vorspannung anliegt. Dabei erstreckt sich der freie, vordere Endab­ schnitt der Seitenscheibe über die Dichtung hinaus und bildet dadurch mit dieser sowie mit dem Rand der Wind­ schutzscheibe einen Wasserführungskanal. Da dieser ledig­ lich bis zum oberen Bereich der Windschutzscheibe ver­ läuft, kann das diese beaufschlagende und vom Scheiben­ wischer seitlich nach außen beförderte Wasser sehr leicht auf den vorderen, oberen Eckbereich der Türseitenscheibe gelangen und dadurch - insbesondere wenn es sich um ein Schmutzwasser handelt - deren Durchsichtigkeit unter Um­ ständen erheblich vermindern.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Dichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches genannten Art derart an­ zuordnen und auszubilden, daß bei Wasserbeaufschlagung der Windschutzscheibe eine optimale Wasserableitung im Bereich der Türfensterscheibe erfolgt.
Da sich die Dichtung zumindest im Bereich der an die Windschutzscheibe angrenzenden Tür einstückig längs des Dachrandes weitererstreckt und dabei einen Wasser­ führungskanal bildet, wird vorteilhafterweise das die Windschutzscheibe beaufschlagende Wasser gezielt über deren oberen Eckbereich hinaus längs des Dachrandes weitergeleitet und gelangt somit nicht auf die Tür­ fensterscheibe. Dabei ist der nach oben offene Wasser­ führungskanal in einfacher und kostengünstiger Weise am Dachrand vorzusehen.
Bei zwei hintereinanderliegenden Türen verläuft die Dichtung im Bereich des Dachrandes einstückig von der Windschutzscheibe über die etwa waagrechten Abschnitte der Türfensterrahmen und längs der hinteren Dachsäule und der sich an diese anschließenden Seitenwand; schließlich läuft die Dichtung im Bereich des Türschwellers aus. Da­ bei hat die Dichtung zumindest eine mit den beiden Türen zusammenwirkende, nach oben abstehende Dichtlippe, so daß das vom Fahrzeugdach abfließende Wasser auch bei ge­ öffneten Türen zu den Wasserablaufstellen an den End­ bereichen der Dichtung abgeleitet wird (Merkmale der Patentansprüche 2 und 3).
Zweckmäßigerweise hat jedoch die Dichtung über ihre ge­ samte Längserstreckung ein im wesentlichen gleich großes U-förmiges Querschnittsprofil, das nach außen offen ist. Dabei liegt der innenliegende Schenkel an der Windschutz­ scheibe, der Dachaußenhaut, der hinteren Dachsäule und der Seitenwand an, während der außenliegende Schenkel in Schließstellung der Türen an deren Türfensterrahmen bzw. am Randbereich der hinteren Tür anliegt. Die derart ge­ staltete Dichtung ist auf eine von der vorderen Dach­ säule, der Dachaußenhaut, der hinteren Dachsäule und der Seitenwand abstehende Abwinkelung aufgesteckt und damit in einfacher und kostengünstiger Weise montierbar. Schließlich liegt der Grund des U-förmigen Quer­ schnittsprofils um ein ausreichend großes Maß unterhalb der Windschutzscheibe und den zugewandten Außenkanten der beiden Türfensterrahmen, so daß der Wasserführungskanal innerhalb der Dichtung liegt und damit in Schießstellung der Türen von außen kaum sichtbar ist. Ferner kann der derart gestaltete Wasserführungskanal auch eine große Wassermenge aufnehmen. Schließlich ist die Dichtung auch unkompliziert demontierbar, nämlich im wesentlichen durch bloßes Abziehen von den fahrzeugaufbaufesten Ab­ winkelungen, so daß bedarfsweise auch die Wind­ schutzscheibe unkompliziert ausgetauscht oder eine Nach­ lackierung im Bereich der vorderen Dachsäule in einfacher Weise vorgesehen werden kann (Merkmale der Patentan­ sprüche 4 und 5).
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Seiten­ bereichs eines Personenkraftwagens mit zwei hintereinanderliegenden Türen und einer er­ findungsgemäß angeordneten Dichtung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 in größerer Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 in größerer Darstellung.
Die in Fig. 1 teilweise dargestellte Karosserie eines Personenkraftwagens hat ein Dach 1, das von jeweils zwei vorderen, mittleren und hinteren Dachsäulen 2, 3 und 4 getragen ist. Dabei weisen die beiden Seitenwände 5 des Personenkraftwagens jeweils einen vorderen und hinteren Türausschnitt 6 und 7 auf, in denen sich eine vordere und hintere Tür 8 und 9 befindet, die am Fahrzeugaufbau ange­ lenkt sind. Ferner sind die vorderen, mittleren und hinteren Dachsäulen 2, 3 und 4 an ihren oberen End­ bereichen jeweils durch einen etwa waagrecht verlaufenden Dachrahmen 10 verbunden, der teilweise von einer Dach­ außenhaut 1′ überdeckt ist (Fig. 3). Schließlich ist in einen frontseitigen Fensterausschnitt, der seitlich von den vorderen Dachsäulen 2 begrenzt ist, eine Windschutz­ scheibe 11 eingeklebt.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, steht von der vorderen Dachsäule 2 und von der am Dachrahmen 10 anliegenden Dachaußenhaut 1′ sowie von der hinteren Dachsäule 4 und von der Seitenwand 5 im Bereich des Radhauses 12 (die beiden letztgenannten Anordnungen sind nicht dargestellt) jeweils eine Abwinkelung 14 ab, die durchlaufend ausge­ bildet ist. Dabei ist in den Zeichnungen ersichtlich, daß diese von der vorderen Dachsäule 2 und vom Dachrahmen 10 nach vorne bzw. nach oben gerichtet ist, während sie in ihrem rückwärtigen Bereich zur hinteren Dachsäule 4, zur Seitenwand 5 bzw. zum Radhaus 12 hin verläuft.
Auf die Abwinkelungen 14 ist eine gummielastische, U-förmige Dichtung 15 haftfest aufgesteckt, die ein­ stückig über ihre gesamte Längserstreckung verläuft und sich dabei vom unteren Randbereich der Windschutzscheibe 11 über den Dachrand 1′′, die hintere Dachsäule 4, die sich an diese anschließende Seitenwand 5 bis zu einem Türschweller 16 erstreckt, in dessen Bereich die Dichtung 15 schließlich nach unten ausmündet. Das U-förmige Quer­ schnittsprofil der Dichtung 15 ist hierbei über deren ge­ samte Längserstreckung nach vorne, nach oben sowie nach hinten gerichtet und dabei weitgehend gleich groß, wobei der innenliegende Schenkel 15′ mit Vorspannung am seit­ lichen Randbereich der Windschutzscheibe 11 (Fig. 2), an der Dachaußenhaut 1′ (Fig. 3) sowie an der hinteren Dach­ säule 4 und an der Seitenwand 5 im Bereich des Türaus­ schnitts 7 anliegt. In Schließstellung der Türen 8 und 9 liegt der außenliegende Schenkel 15′′ der Dichtung 15 an den Türfensterrahmen 8′ und 9′ ebenfalls mit Vorspannung an, so daß ein über die ganze Längserstreckung der Dichtung 15 verlaufender Wasserführungskanal b gebildet ist, der nach außen offen ist.
Da der Grund 15′′′ des U-förmigen Querschnittsprofils der Dichtung 15 um ein relativ großes Maß unterhalb der Außenseite der Windschutzscheibe 11 und den zugewandten Außenkanten der Türfensterrahmen 8′ und 9′ der Türen 8 und 9 liegt, kann der innerhalb der Dichtung 15 ausge­ bildete Wasserführungskanal b eine große Wassermenge auf­ nehmen. Dabei ist auch der Wasserführungskanal b in Schließstellung der Türen 8 und 9 von außen kaum sicht­ bar, da hierbei der Randbereich der Türfensterrahmen 8′ und 9′ den außenliegenden Schenkel 15′′ der Dichtung 15 überdeckt und dabei etwa auf Höhe des Endabschnitts von deren innenliegendem Schenkel 15′ liegt. Dies trifft auch für den Bereich der Dichtung 15 an der hinteren Dachsäule 4 und der Seitenwand 5 im Bereich des Türausschnitts 7 zu.

Claims (5)

1. Kraftfahrzeug mit einer Windschutzscheibe, die an ihren Seitenbereichen jeweils einen Wasserführungs­ kanal aufweist, wobei mindestens dessen Grundbereich durch eine fahrzeugaufbaufeste, gummielastische Dichtung gebildet ist, die einerseits am Rand der Windschutzscheibe und andererseits an einem Fenster­ rahmen wenigstens einer Tür in deren Schließstellung mit Vorspannung anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dichtung (15) zumindest im Bereich der Tür (8) längs des Dachrandes (1′′) weitererstreckt.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, mit zwei hinterein­ anderliegenden Türen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (15) im Bereich des Dachrandes (1′′) einstückig mindestens längs der Türfensterrahmen (8′, 9′) der beiden Türen (8, 9) verläuft und dabei zumindest eine mit diesen zusammenwirkende, nach oben abstehende Dichtlippe (außenliegender Schenkel 15′′) hat.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Dichtung (15) im Bereich der hinteren Tür (9) an der hinteren Dachsäule (4) und am Türausschnitt (7) der Seitenwand (5) einstückig weitererstreckt und schließlich im Bereich des Tür­ schwellers (16) ausläuft.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, wobei die auf einen Tragflansch der vorderen Dachsäule aufgesteckte Dichtung eine auf der außenliegenden Scheibenober­ fläche mit Vorspannung aufliegende Dichtlippe auf­ weist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (15) ein U-förmiges, nach außen offenes Querschnitts­ profil aufweist, wobei der innenliegende Schenkel (15′) am Fahrzeugaufbau bzw. an einem fahrzeugauf­ baufesten Teil (Windschutzscheibe 11, Dachaußenhaut 1′, hintere Dachsäule 4, Seitenwand 5) anliegt, während der außenliegende Schenkel (15′′) in Schließ­ stellung der Türen (8, 9) an deren Türfensterrahmen (8′, 9′) anliegt, und daß dabei die Dichtung auf eine von der vorderen Dachsäule (2), der Dachaußen­ haut (1′), der hinteren Dachsäule (4) und der Seitenwand (5) abstehende Abwinkelung (14) auf­ gesteckt ist.
5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Grund (15′′′) des U-förmigen Quer­ schnittsprofils der Dichtung (15) unterhalb der Windschutzscheibe (11) und den zugewandten Außen­ kanten der Türfensterrahmen (8′, 9′) sowie der hinteren Tür (9) liegt.
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