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DE19529571A1 - Bediengerät - Google Patents

Bediengerät

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Publication number
DE19529571A1
DE19529571A1 DE1995129571 DE19529571A DE19529571A1 DE 19529571 A1 DE19529571 A1 DE 19529571A1 DE 1995129571 DE1995129571 DE 1995129571 DE 19529571 A DE19529571 A DE 19529571A DE 19529571 A1 DE19529571 A1 DE 19529571A1
Authority
DE
Germany
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control
assigned
function
unit
control element
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995129571
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Anton Geiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harman Becker Automotive Systems GmbH
Original Assignee
Becker GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Becker GmbH filed Critical Becker GmbH
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Priority to DE29522064U priority patent/DE29522064U1/de
Publication of DE19529571A1 publication Critical patent/DE19529571A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/10Input arrangements, i.e. from user to vehicle, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60K2360/161Explanation of functions, e.g. instructions

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • User Interface Of Digital Computer (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bediengerät mit einem oder mehreren Bedienelementen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es gibt für nahezu alle elektrischen Geräte separate oder integrierte Bediengeräte, die je nach der Vielzahl der durch dieses Bediengerät zu bedienenden Funktionen des elektrischen Gerätes unterschiedlich komplex zu handhaben sind. Aufgrund der komplexen Bedienungsweise treten immer wieder Bedienungsfehler auf, die teilweise die Funktion des elektrischen Gerätes in Frage stellen können. Weiterhin erfordert die Bedienung derartig komplexer Geräte ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, die der Benutzer am Beispiel der Bedienung eines Autoradios im Fahrzeug für das alleinige Bedienen nicht aufbringen kann ohne die Übersicht und Aufmerksamkeit für den Verkehr zumindest kurzzeitig zu verlieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bediengerät zu schaffen, das eine möglichst einfache und sichere Bedienung des elektrischen Gerätes ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Bediengerät mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen sowie ein Verfahren zum Bedienen eines elektrischen Gerätes mit den in Anspruch 22 angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindungen ergeben sich aus den Unteransprüchen zu Anspruch 1 und Anspruch 22.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch das Bediengerät, das wahlweise in dem elektrischen Gerät integriert oder von diesem getrennt oder gar von diesem lösbar ausgebildet ist, stets in einer Phase vor dem eigentlichen Betätigungsvorgang die Funktion des Bedienelements dem Benutzer des elektrischen Geräts mitgeteilt wird, er aufgrund dieser Mitteilung die Entscheidung trifft, ob er das Bedienelement betätigen möchte oder nicht und dann, basierend auf dieser Entscheidung, das Bedienelement endgültig betätigt oder ein anderes auswählt. Dieser Vorgang erfolgt ohne ein besonderes in Augenscheinnehmen der Bedienelemente, der Benutzer kann seine volle Konzentration auf andere gegebenenfalls wichtigere Bereiche lenken, wodurch mögliche Schäden, wie z. B. bei einem Unfall aufgrund eines Ablenkens eines Autofahrers durch die Bedienung eines Autoradios, verhindert werden können. Folglich lassen sich durch dieses erfindungsgemäße Bedienungsgerät die Benutzung und die Handhabung der elektrischen Geräte wesentlich sicherer gestalten.
Weiterhin erweist sich die Bedienung mit Hilfe eines solchen Bediengerätes als sehr einfach, denn eine besondere zeitintensive oder papierintensive Bedienungsanleitung kann durch die Erfindung entfallen. Mit dem erfindungsgemäßen Bediengerät lassen sich sogar sehr komplizierte Geräte mit einer komplexen Steuerung durch unausgebildete Personen sicher bedienen. Dies schafft dem Geräteinhaber, insbesondere bei dem Einsatz des Bediengerätes an teuren Werkzeugmaschinen einen enormen wirtschaftlichen Vorteil, da hier die kostenintensiven Standzeiten für die Schulung weitgehend entfallen können.
Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, das Bediengerät so auszubilden, daß es nach der Betätigung des Bedienelements und der damit verbundenen Auslösung der dem Bedienelement zugeordneten Funktion diese Auslösung bestätigt. Das Bestätigungssignal kann durch ein besonderes akustisches und/oder optisches Signal erfolgen, das für alle oder eine Gruppe vergleichbarer Funktionen identisch sein kann. Es kann aber auch ein jeweils einer bestimmten Funktion zugeordnetes individualisierendes Signale sein. Die erste Variante zeigt den Vorteil, daß sie einen geringen Speicherplatz für die Abspeicherung des Signals und einen geringen Aufwand für die Softwaresteuerung erfordert, ohne dabei aufgrund der Vorabinformation über die zu betätigende Funktion einen wesentlichen Bedienungskomfortverlust zu erleiden.
Wird dagegen jeder einzelnen ausgelösten Funktion als Bestätigungsinformation ein individualisierendes Signal zugeordnet, wird die Sicherheit der Betätigung und der Komfort weiter erhöht.
Dabei erweist es sich als besonders vorteilhaft, eine gemeinsame Ausgabeeinheit für die Vorabinformation als auch für die Bestätigungsinformation zu verwenden. Dadurch läßt sich einerseits eine optimierte Bedienung aufgrund einer einzigen optimierten Ausgabeeinheit sicherstellen und andererseits der Fertigungsaufwand deutlich reduzieren.
Ohne Beschränkung auf eine Sprachausgabeeinheit oder eine optische Anzeigeeinheit sind eine Vielzahl von geeigneten Ausgabeeinheiten möglich, wobei aber gerade die Sprachausgabeeinheit und die optische Anzeigeeinheit von besonderer Bedeutung sind, da sie die gewöhnlichen und von jedermann leicht verständlichen Ausgabeeinheiten darstellen. Insbesondere erweist sich die Sprachausgabe z. B. bei der Anwendung in einem Kraftfahrzeug als besonders geeignet, da der Fahrer hier die notwendigen Informationen ohne Verlust des Blickkontaktes mit dem Straßenverkehr erhalten kann. Dadurch ist eine besonders sichere Handhabung gewährleistet. Entsprechendes gilt bei einer optischen Anzeigeeinheit, die das optische Signal in den gewöhnlichen Sichtbereich des Kraftfahrers einbringt, indem z. B. die optische Information in die Windschutzscheibe in das gewöhnliche Sichtfeld projiziert wird oder die Information in der Instrumententafel, welche üblicherweise Tachometer und verschiedene andere Warnanzeigen enthält, dargestellt wird. Auch bei dieser Lösung ist eine sichere Informationsaufnahme ohne wesentlichen Verlust der Aufmerksamkeit für die zwingend notwendigen anderen Aufgaben des Benutzers gegeben.
Als bevorzugte Ausgabeeinheit hat sich eine Kombination aus Sprachausgabe mit optischer Anzeigeeinheit herausgestellt, da sie sowohl die Vorteile der Sprachausgabe als auch die Vorteile der optischen Einheit aufweist, insbesondere ergibt sich hier die Möglichkeit, daß je nach Benutzertyp, d. h. ob er ein eher auditiver oder ein eher visueller Typ ist, eine für ihn passende Auslegung des Bediengerätes möglich ist. Das bedeutet, daß gegebenenfalls ein ausschließliches optisches Anzeigen der Information oder eine reine Sprachausgabe oder eine beliebige Kombination derselben möglich ist.
Dabei hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, die Bestätigungsinformation entweder als optische bzw. als Sprachinformation darzustellen und die Funktionsinformation in der jeweils anderen, also als Sprach- bzw. als optische Information, darzustellen. Dies erhöht den Benutzungskomfort und damit die Benutzungsfreundlichkeit und damit die Bediensicherheit des Bediengerätes wesentlich.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind den Bedienelementen Sensoren zugeordnet, welche in der Lage sind, den Abstand eines Betätigungsorgans, z. B. die Hand des Benutzers, zu den Bedienelementen zu bestimmen. Dieser Abstand wird der Steuereinheit zugeleitet, die bei Unterschreiten eines vorzugsweise einstellbaren Grenzabstandes die Ausgabeeinheit so ansteuert, daß sie die der Taste zugeordnete Information ausgibt, was durch Sprachausgabe oder optische Anzeige erfolgen kann. Mit Hilfe dieser Sensoren lassen sich eine Reihe von verschiedenen Betätigungsvarianten schaffen. Zum Beispiel kann in einem zweistufigen Annäherungsprozeß bei Erreichen der Erstabstandsstufe die dem Bedienelement zugeordnete Funktion ausgegeben werden und bei Erreichen der zweiten Annäherungsstufe die zugeordnete Funktion ausgelöst und gegebenenfalls das Bestätigungssignal ausgelöst werden. Es ist auch denkbar daß mit Berühren des Bedienelementes, d. h. mit Abstand Null, die Funktion ausgegeben wird und durch Drücken des Bedienelementes die Funktion ausgelöst und, soweit vorgesehen, das Bestätigungssignal gegeben wird. Auch sind Zwischenstufen dieser beiden Extreme möglich. Durch diese Möglichkeiten der Anpassung an die Bedürfnisse des Benutzers lassen sich einfach und sicher zu bedienende Bediengeräte schaffen, die den jeweiligen Erfordernissen des Anwendungsbereiches des elektrischen Gerätes angepaßt sind. Soll z. B. unter schwierigen Bedingungen z. B. in Gegenwart von Vibrationen eine sichere Bedienung gewährleistet werden, wird die Variante mit dem Auslösen der Information über die Funktion durch Berühren und dem Auslösen der Funktion durch Drücken des Bedienelementes gewählt werden, während in einfachen, übersichtlichen die zweistufige auf verschiedene Abstände reagierende Bedienungsführung gewählt werden wird, da diese völlig berührungsfrei arbeitet.
Vorzugsweise zeigt das Bediengerät wenige Bedienelemente, denen jeweils je nach einstellbarem Betätigungsmodus verschiedene Funktionen zugeordnet sind. Durch die Reduzierung der Bedienelemente kann eine sicherere Handhabung gewährleistet werden, da der Benutzer weniger Möglichkeiten zur Fehlbetätigung hat. Auch ist die Akzeptanz eines derartigen Bediengerätes, das grundsätzlich auch für mehrere verschiedene elektrische Geräte zugleich genutzt werden kann, durch den Benutzer wesentlich erhöht, wodurch wiederum aufgrund der Akzeptanz die Bediensicherheit basierend auf die größere Vertrautheit des Bediengerätes wesentlich erhöht wird. Sollen mehrere verschiedene Geräte durch das Bediengerät gesteuert werden, so wird jedem elektrischen Gerät ein eigener Bedienmodus zugeordnet, der vorzugsweise sequentiell durch Betätigen einer bestimmten Tastenfolge ausgewählt werden kann.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, das Bediengerät mit einem Speicher zu versehen, in welchem Funktionsfolgen abgespeichert werden können, die bei Betätigen eines bestimmten Bedienelementes ausgelöst werden. Dabei wird bei Annähern an dieses Bedienelement mit Hilfe der Ausgabeeinheit die Folge der Funktionen ausgegeben und bei der endgültigen Betätigung des Bedienelementes die zugeordnete Funktionsfolge ausgelöst und gegebenenfalls ein Bestätigungssignal durch die Ausgabeeinheit ausgegeben. Durch diese Möglichkeit, Funktionsfolgen zusammenzufassen und durch die einfache Betätigung eines Bedienelementes auszulösen, kann der Bedienungsaufwand weiterhin reduziert werden und damit die Bediensicherheit und Bedienfreundlichkeit weiter erhöht werden. Diese Bediensicherheit wird insbesondere durch die Darstellung der abgespeicherten Funktionsfolge vor Betätigen des Bedienelementes wesentlich gesteigert.
Vorzugsweise wird dieses Bediengerät mit Speicher zur Abspeicherung von Funktionsfolgen mit einer zusätzlichen Editiereinheit versehen, mit welcher die Funktionsfolge, die vorzugsweise sequentiell abgelegt wird, verändert werden kann, d. h. daß sie entweder ergänzt, teilweise gelöscht oder ganz gelöscht werden kann. Durch diese Editiermöglichkeit wird die Eingabe und die Anpassung von Funktionsfolgen wesentlich vereinfacht, da nun bei einer Fehleingabe nicht mehr die gesamte Funktionsfolge neu eingegeben werden muß. Dadurch wird die Akzeptanz des Benutzers für die Nutzung der Funktionsfolgenprogrammierung verbessert, was die Bediensicherheit wesentlich erhöht, da diese Funktionsfolgenprogrammierung eine Reduktion der Bedienelemente ermöglicht. Sie vereinfacht auch auf vorteilhafte Weise die Bedienung einer Vielzahl von elektrischen Geräten mit jeweils unterschiedlichen Einzelbefehlen, indem jeweils geräteindividuelle Funktionen zu allgemeinen geräteübergreifende Funktionen zusammengefaßt werden, welche dann geräteübergreifend auslösbar sind.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeigt ein weiteres Bedienelement, mit dem aus einem Pool von Funktionen jeweils eine bestimmte Funktion einem bestimmten anderen Bedienelement zugeordnet werden kann. Damit wird bei Annäherung an dieses andere Bedienelement die diesem zugeordnete Funktion dargestellt und bei Betätigung dieses Bedienelementes die Funktion ausgelöst und gegebenenfalls ein nachfolgendes Bestätigungssignal ausgegeben. Die Selektion der einzelnen Funktionen aus dem Funktionenpool erfolgt bevorzugt durch Annähern an dieses weitere Bedienelement und damit in der Art eines Durchtockelns der einzelnen Funktionen mit der endgültigen Selektion durch Betätigen des weiteren Bedienelements. Die Zuordnung dieser ausgewählten Funktion zu einem bestimmten anderen Bedienelement erfolgt durch anschließendes Betätigen dieses bestimmten anderen Bedienelementes. Durch diese einfache Belegungsmöglichkeit der Bedienelement mit einzelnen individuell ausgewählten Funktionen oder Funktionsfolgen gelingt es, ein besonders sicher zu handhabenden Bediengerät mit hohem Bedienkomfort zu schaffen.
Vorzugsweise wird ein derartiges Bediengerät mit einer Sortiereinheit versehen, mit deren Hilfe den Bedienelementen die Funktionen zugeordnet werden, welche die häufigste Verwendung finden. Diese Zuordnung erfolgt nach der individuellen Benutzungshäufigkeit. Dabei wird nicht kontinuierlich die Sortierung und damit die Neuzuordnung der Funktionen zu den Bedienelementen vorgenommen, sondern diese wird nur in größeren Zeitabschnitten vorzugsweise alle halbe Jahre durchgeführt. Damit lassen sich stets die für den Benutzer bedeutendsten Funktion in Kombination mit den ausgegeben Vorabinformationen einfach und sicher auslösen.
Zeigt das elektrische Gerät oder das Bediengerät ein Display, in der Art eines Bildschirms, das eine Cursorsteuerung aufweist, so werden vorzugsweise ein Teil oder alle Bedienelemente durch sensitive Felder im Display gebildet. Bei Annäherung des Cursors an oder bei Erreichen des sensitiven Feldes wird die diesem sensitiven Feld zugeordnete Funktion über die Ausgabeeinheit dargestellt. Trifft der Benutzer nun die Entscheidung diese Funktion auslösen zu wollen, wird er das sensitive Feld mit dem Cursor erreichen oder ein weiteres Bedienelement betätigen. Im folgenden wird dann soweit dies vorgesehen ist, ein Bestätigungssignal für die Auslösung der Funktion gegeben. Bevorzugte Mittel den Cursor zu steuern ist einerseits eine Mouse und andererseits ein Trackball, wobei der Trackball aufgrund seiner definierten Position das geeignetere Steuermittel ist. Bei beiden wird das weiter Bedienelement durch die der Mouse bzw. dem Trackball innewohnende Taste gebildet. Diese Art des Bediengerätes erweist sich insbesondere bei komplexen kostenintensiven elektrischen Geräten in der Bedienung als sehr übersichtlich und sicher, da durch die graphische Darstellung der Bedienelemente und ggf. der zuordneten Funktionen ein leicht verständliches Informationsmedium gegeben ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
In Fig. 1 ist der Aufbau des Bediengerätes dargestellt. Es zeigt eine Steuereinheit, welche mit mehreren zu einem Bedienfeld zusammengefaßten Bedienelementen, welche mit einer Sprachausgabe als akustische Ausgabeeinheit und welche mit einem Display als optische Ausgabeeinheit verbunden ist. Dabei können die Sprachausgabe und das Display sowohl mittels elektrischer, optischer oder auch elektromagnetischer Verbindungsstrecken mit der Steuerung verbunden sein. Die Art der Verbindungsstrecke richtet sich nach den Anforderungen an das Bediengerät, die sich je nach Einsatzbereich deutlich unterscheiden. Insbesondere erweist es sich als vorteilhaft, in kleinen Räumen IR-Verbindungsstrecken zu verwenden da sie einerseits standardisiert sind und andererseits auch bei veränderlicher räumlicher Zuordnung der Komponenten des Bediengerätes zueinander eine mehr sichere Informationsübertragung gewährleisten.
Auch erweist es sich als vorteilhaft, die Sprachausgabe und/oder das Display von dem restlichen Bediengerät abgesetzt zu verwirklichen, da hier regelmäßig Synergien mit dem zu bedienenden elektrischen Gerät genutzt werden können. Soll zum Beispiel in einem Kraftfahrzeug ein Radio mittels des Bediengerätes bedient werden, so ist die Schaffung einer zweiten akustischen Ausgabeeinheit nicht erforderlich, zumal das Audiogerät ein auf bestmöglichen Klang optimierte Ausgabeeinheit aufweist. In diesem Fall ist lediglich die Sprachgenerierung sicherzustellen. Dadurch ist aufgrund der reduzierten Anzahl an Komponenten und aufgrund der besseren Einzelkomponenten ein weniger anfälliges und besser verständliches Bediengerät geschaffen.
Soll das Bediengerät durch den Benutzer bedient werden, nähert er sich einem einzelnen Bedienelement. Bei Unterschreiten eines einstellbaren Grenzabstandes des Benutzers zum Bedienelement wird von der Steuereinheit über die Sprachausgabe sowie über das Display die Darstellung der dem Bedienelement zugeordneten Funktion veranlaßt. Dabei wird die Sprache vorzugsweise durch eine Sprachgenerator geschaffen und über einen Verstärker verstärkt und anschließend durch den Lautsprecher ausgegeben. Eine andere gleichwertige Variante besteht darin, daß die Sprache nicht erst generiert wird, sondern als fertiges Sprachsignal in einem Speicher ggf. auf der Basis einer CD-ROM zwischengespeichert ist und bei Bedarf selektiv abgerufen wird.
Kommt der Benutzer aufgrund der dargestellten Information zu der den Bedienelement zugeordneten Funktion zur Erkenntnis, daß er diese Funktion nicht auslösen möchte, wird er das Bedienelement nicht betätigen, kommt er zur gegenteiligen Erkenntnis, wird er in der Gewißheit genau die ihm dargestellte Funktion auszulösen, das Bedienelement endgültig betätigen. Dies schafft das besondere Maß an Bediensicherheit, denn Fehlbedienungen sind nahezu ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere auch für Benutzer die das zu bedienende elektrische Gerät nicht oder nicht allzugut kennen.
Als Mittel zur Bestimmung des Abstandes von Benutzer zum Bedienelement werden bekannte Annäherungssensoren verwendet, die eine ausreichende Differenzierung der Annäherung ermöglichen. Diese werden bevorzugt direkt in das Bedienelement integriert, wodurch eine möglichst große Selektivität für jedes einzelne Bedienelement gegeben ist.
Das Bediengerät zeigt weiterhin die Möglichkeit, daß das Auslösen einer Funktion aufgrund der Betätigung eines Bedienelements durch ein spezielles Bestätigungssignal quittiert wird. Dieses Signal stellt bevorzugt ein akustisches Signal in Form eines Jingels dar, der für alle Funktionen oder jeweils für eine Gruppe vergleichbarer Funktionen identisch ist. Ein jede Funktion individualisierendes Signal ist nicht erforderlich, da kurz vor Betätigung des Bedienelements die Funktion dargestellt wurde und somit noch im Gedächtnis verblieben ist.
Die Steuereinheit ist mit einer Editiereinheit und einem Speicher verbunden, mit deren Hilfe eine Reihe von Funktionen einem bestimmten Bedienelement zugeordnet werden können, indem die Reihenfolge mit der Zuordnung zu dem bestimmten Bedienelement und mit dem der Reihe zuordneten optischen oder akustischen Ausgabesignal in dem Speicher gespeichert und bei Bedarf aus diesem abgerufen werden kann. Wodurch eine vereinfachte, sicherere und kürzere Bedienung des elektrischen Gerätes insbesondere bei sich stets wiederholenden Funktionsfolgen möglich ist. Durch die Editiereinheit wird das Abspeichern von Funktionsfolgen zudem vereinfacht, da nun die Funktionsfolgen korrigiert oder abgeändert werden können, indem die abgespeicherte Folge ergänzt, teilweise gelöscht, ganz gelöscht oder einzelne Funktionen durch andere ersetzt werden können.
Sind typisch wie beim dargestellten Bediengerät mit den wenigen Bedienelementen eine Vielzahl von Funktionen auslösbar, so schafft eine Sortiereinheit eine wesentliche Komfortsteigerung bei der Benutzung sowie eine Erhöhung der Benutzersicherheit indem die meistgebräuchlichen Funktionen den Bedienelementen bevorzugt zugeordnet werden. Die weniger häufig benutzen Funktionen werden kann den Bedienelementen so zugeordnet, daß sie erst in einen entsprechenden Bedienmodus versetzt werden müssen, um die anderen Funktionen auszulösen. Die Funktion der Sortiereinheit ist dabei die Feststellung der Häufigkeit der Benutzung einzelner Funktionen, die Sortierung nach der Häufigkeit und die Zuordnung der Funktionen nach der Reihenfolge der Häufigkeit zu den Tasten.
Weiterhin ist das Bediengerät über eine nicht dargestellte Verbindungsstrecke mit dem zu bedienenden elektrischen Gerät verbunden. Dabei kann das Bediengerät fest mit dem elektrischen Gerät verbunden sein oder von diesem trennbar sein.

Claims (23)

1. Bediengerät mit einem oder mehreren Bedienelementen, denen jeweils eine oder mehrere Funktionen zugeordnet sind, und mit einer Steuereinheit, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Steuereinheit verbundene Einheit zur Erkennung einer Annäherung an das Bedienelement und eine mit der Steuereinheit verbundene Ausgabeeinheit vorgesehen ist, welche bei einer Annäherung an ein Bedienelement die diesem Bedienelement zugeordnete Funktion ausgibt bevor die Betätigung des Bedienelementes erfolgt ist und dadurch die zugeordnete Funktion ausgelöst wird.
2. Bediengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bediengerät einem elektrischen Gerät eines Kraftfahrzeuges zugeordnet ist.
3. Bediengerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Steuereinheit verbundene Ausgabeeinheit vorgesehen ist, welche nach der Betätigung eines Bedienelements ein Bestätigungssignal ausgibt.
4. Bediengerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinheiten zu einer einzigen Ausgabeeinheit zusammengefaßt ist.
5. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinheit eine Sprachausgabeeinheit ist.
6. Bediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinheit eine optische Anzeigeeinheit ist.
7. Bediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinheit eine kombinierte Sprachausgabe mit optischer Anzeige ist.
8. Bediengerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinheit eine Anzeigeeinheit aufweist, welche eine Anzeige im gewöhnlichen Sichtfeld eines Benutzers, für den Kraftfahrzeuglenker im Bereich der Windschutzscheibe oder im Bereich der Instrumententafel, ermöglicht.
9. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Sensoren zur Detektion einer Annäherung an ein Bedienelement vorgesehen sind, welche mit der Steuereinheit verbunden sind, die bei Unterschreiten eines Grenzabstandes zu einer Taste, die Ausgabeeinheit so ansteuert, daß sie die der Taste zugeordnete Information ausgibt.
10. Bediengerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß der Grenzabstand einstellbar ist.
11. Bediengerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Sensoren Berührungssensoren sind.
12. Bediengerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienelemente durch Berühren betätigt werden und der Grenzabstand größer 0 ist.
13. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenige Bedienelemente vorgesehen sind, denen jeweils je nach einstellbarem Betätigungsmodus verschiedene Funktionen zugeordnet sind.
14. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicher vorgesehen ist, welcher sequentiell eine Funktionsfolge speichern kann, welche bei Betätigen eines bestimmten Bedienelementes auslöst wird und wobei die Ausgabeeinheit bei Annäherung die Folge von Funktionen oder bei Betätigung ein Bestätigungssignal ausgibt.
15. Bediengerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Editiereinheit vorgesehen ist, mit welcher die sequentielle Funktionsfolge ergänzt, teilweise oder ganz gelöscht oder verändert werden kann.
16. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einem Bedienelement mehrere Funktionen zugeordnet sind und daß ein weiteres Bedienelement vorgesehen ist, dem die Funktion zugeordnet ist, daß durch Annäherung an dieses oder durch seine Betätigung aus den einem anderen Bedienelementen zuordnenbaren Funktionen eine ausgewählt und diesem Bedienelement so zugeordnet wird, daß bei Annäherung an dieses andere Bedienelement jeweils diese zugeordnete Funktion darstellt und bei Betätigung dieses Bedienelements die aktuell dargestellte Funktion ausgelöst wird.
17. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sortiereinheit vorgesehen ist, durch welche die Häufigkeit der Auslösung der einzelnen Funktionen festgestellt, eine Reihenfolge der Häufigkeit festgelegt, eine Sortierung der Funktionen nach der Reihenfolge durchgeführt werden kann sowie eine Zuordnung der Funktionen zu den Bedienelementen in der sortierten Reihenfolge erfolgen kann.
18. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Display mit einer Cursorsteuerung vorgesehen ist und daß zumindest ein Teil der Bedienelemente durch sensible Felder in dem Display gebildet werden, welche bei Erreichen durch den Cursor eine Ausgabe der dem sensiblen Feld zugeordneten Funktion über die zugeordnete Ausgabeeinheit sicherstellen und bei Betätigen eines weiteren Bedienelementes, das bevorzugt Teil der Cursorsteuerung ist, die Auslösung der zugeordneten Funktion gegeben ist.
19. Bediengerät nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Display mit einer Cursorsteuerung vorgesehen ist und daß zumindest ein Teil der Bedienelemente durch sensible Felder in dem Display gebildet werden, und daß bei Annäherung des Cursors an die sensiblen Felder eine Ausgabe der dem sensiblen Feld zugeordneten Funktion über die zugeordnete Ausgabeeinheit sichergestellt ist, und daß bei Erreichen der sensiblen Felder die Auslösung der zugeordneten Funktion gegeben ist.
20. Bediengerät nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsmittel für die Cursorsteuerung ein Trackball vorgesehen ist.
21. Bediengerät nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsmittel für die Cursorsteuerung eine Mouse vorgesehen ist.
22. Verfahren zum Bedienen eines elektrischen Gerätes, das ein oder mehrere Bedienelemente und eine oder mehrere Einheiten zur optischen und/oder akustischen Ausgabe der dem Bedienelement zugeordneten Funktion aufweist, bei dem in einem ersten Schritt durch eine Annäherung an das Bedienelement eine Darstellung der dem Bedienelement zugeordneten Funktion mittels einer Ausgabeeinheit bewirkt, und erst in einen zweiten Schritt dieses Bedienelement betätigt und dadurch die zugeordnete Funktion ausgelöst wird.
23. Verfahren zum Bedienen eines elektrischen Gerätes nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß in einem dritten Schritt über eine Ausgabeeinheit die Betätigung des Bedienelementes und damit die Auslösung der Funktion bestätigt wird.
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