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DE1952879A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Drehzahlregelung eines Gleichstrommotors - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Drehzahlregelung eines Gleichstrommotors

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DE1952879A1
DE1952879A1 DE19691952879 DE1952879A DE1952879A1 DE 1952879 A1 DE1952879 A1 DE 1952879A1 DE 19691952879 DE19691952879 DE 19691952879 DE 1952879 A DE1952879 A DE 1952879A DE 1952879 A1 DE1952879 A1 DE 1952879A1
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DE
Germany
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voltage
transistor
motor
circuit
control
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DE19691952879
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DE1952879B2 (de
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auf Nichtnennung P Antrag
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Mauthe Friedr GmbH
Original Assignee
Mauthe Friedr GmbH
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Publication date
Application filed by Mauthe Friedr GmbH filed Critical Mauthe Friedr GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/285Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
    • H02P7/29Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation
    • H02P7/291Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using pulse modulation with on-off control between two set points, e.g. controlling by hysteresis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • "Verfahren und Schaltungsanordnung zur Drehzahlregelung eines Gleichstrommotors" Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Regelung der Drehzahl eines Gleichstrommotors, insbesondere eines Gleichstrom-Kleinmotors.
  • Zur Drehzahlregelung geeignete Verfahren und Anordnungen sind bekannt. Beispielsweise kann die Drehzahl mittels eines Fliehkraft-Kontaktreglers, der unter Ausnutzung der Zentrifugalkraft bei Überschreiten einer bestimmten Drehzahl den Motorstromkreis unterbricht, Geregelt werden.
  • Ferner sind ttordnungen bekannt, bei welchen aus der momentane@ Drehzahl mittels eines Tachogenerators ein Istwert ermittelt wird, aus dem durch Vergleich mit einem Sollwert eine Regelspannung abgeleitet wird, die den Motorstrom regelt.
  • Derartige Anordnungen erfordern zusätzliche, relativ aufwendige Vorrichtungen, wie Tachogeneratoren, Meßwertwandler u.dgl. am Motor, so daß sie schon aus Kostengründen nicht für Jeden Motor, insbesondere nicht für Kleinmotoren geeignet sind.
  • Ferner sind rein elektronisch arbeitende Regelschaltungen bekannt, bei welchen die Regelgröße aus dem Motorstrom selbst abgeleitet wird, so daß kein besonderer I)rehzahlsignalgeber erforderlich ist. Hierbei erzeugt der Motorstrom z.B. an einem linearen oder auch nichtlinearen Widerstand, z.B. einer Tunneldiode, eine der Motorlast proportionale Regalspannung. Diese Regelspannung kann beispielsweise einem im Motorstromkreis angeordneten Regelteil, z.B. einem Stelltranaistor, zugeführt werden. Da bei diesen Anordnungen der gesamte Motorstrom über einen Widerstand gerührt werden muß, haben derartige Schaltungen bei hohen Motorlanten einen relativ schlechten Wirkungsgrad, so daß sie nur ftlr kleine Lastbereiche anwendbar sind.
  • Auch sind Regelverfahren bekannt, bei welchen die Steuerspannung aus der Klemmenspannung eines impulsartig betriebenen Motors während der Abschaltpausen abgeleitet wird. während der Abschaltpausen wirkt der Motor hierbei als Generator und erzeugt eine um die Selbstinduktionsspannung verminderte Generatorspannung, aus welcher eine Regelgröße abgeleitet wird, mit der ein in Motorstromkreis angeordneter Stelitransiator entweder hinsichtlich seiner Schaltdauer oder seiner Leitfähigkeit gesteuert wird.
  • Die derart ermittelte Regelgröße ist ein Naß für die momentane Ifotordrehzahl und den Motorstrom und damit auch für die Motorlast. Wird der Motorstromkreis unterbrochen, erzeugt er nämlich infolge der Rotordrehung eine der Drehzahl proportionale Generatorspannung, die um die von der Wicklungsinduktivität beim Abschalten des Motorstromes erzeugte Selbstinduktionsspannung vermindert ist.
  • Die Selbstinduktionsspannung ist der zeitlichen Änderung das Stromes di/dt, d.h. bei konstanter Abschaltzeit dt dem Strom i und damit der Motorlast proportional.
  • Somit bildet also die in dem Abschaltistervall vom Motor selbst erzeugte Spannung ein Maß für das Drehzahl-und Lastverhalten des llotors. Insbesondere für kleinere Ilotoren empfiehlt es sich wegen des geringeren sOhaltungsaufwandes, die Motorstromimpulse in ihrer Amplitude zu steuern, d.h. den im Motorstromkreis angeordneten Stelltransistor entsprechend der jeweiligen Motorlast in seiner Leitfähigkeit zu verändern.
  • Die vorliegende Erfindung geht von einem derartigen Vorfahren aus, bei welchem der Motor intervallweise gespeist wird und die in den Abschaltinterrallen an einem zwischen den Motorklemmen angeordneten Spannungsteiler abfallende, vom Motor erzeugte Generatorzpannung als steuern spannung für einen im Motorstroakreis angeordneten, in seiner leitfähigkeit steuerbaren Stelltransistor dient.
  • Bei diesem Verfahren hat es sich als Nachteil erwiesen, daß die Steuergroße aus seiner Gleichspannung besteht, deren notwendige Verstärkung wegen der bekannteraaßen schlechten Temperaturstabilität und des relativ niedrigen Verstärkungsgrades von Gleichspannungsverstärkern bei geringe Schaltungsaufwand schwierig ist.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils wird nach dem Grundgedanken der Erfindung vorgeschlagen, als Steuergröße nicht eine Gleichspannung zu verwenden, sonden diese in eine Rechteckspannung umzuwandeln. Zu diesem Zweck wird die am Teilerpunkt stehende Spannung während der Motorspeisezeit mittels eines elektronischen Schalters kurzgeschlos sen, so daß eine Rechteckspannung entsteht, die mittels eines echselspannungsveratärkers verstärkt und anschließend gleichgerichtet wird. Erst die gleichgerichtete Spannung wird mit einer vorgegebenen Referenzspannung verglichen. Die aus dem Vergleich mit der Referenzspannung abgeleitete Regelgröße kann nun in herkömmlicher Weise den Stelltransistor derart steuern, daß der Motorstrom bei sich ändernder Drehzahl oder Last so geregelt wird, daß die Drehzahl konstant bleibt.
  • Bei dieser Verfahrensweise, die für einen Geichstrommotor, der als Generator arbeiten kann, geeignet ißt, wird bei hoher Regelverstärkung eine gute Temperaturstabilität erreicht, wodurch eine Drehzahlregelung mit hohem Wirkungsgrad, großem Regelbereich und guten Regeleigenschaften ermöglicht wird. Die nach diesem Verfahren arbeitenden Schaltungen erfordern im Gegensatz zu vielen anderen Schaltungen keinen gesonderten Drehzahlsignalgeber, so daß sie für alle handelsüblichen Gleichstrom-Kleinmotoren anwendbar sind, Eine nach diesem Verfahren arbeitende und mit der Erfindung ferner vorgeschlagene Schaltung weist einen zwischen den Motorklemmen angeordneten Spannungsteiler auf, dessen Teilermittelpunkt mit dem Eingang einer Wechselspannungsverstärkerschaltung verbunden ist, welche eine Gleichrichterschaltung speist. Parallel. zum Verstärkereingang ist ein elektronischer Schalter vorgesehen, welcher den Verstärkengang periodisch immer dann hlrsschließt, wenn der im Notorstromkreis angeord nete Stelltransistor durchgeschaltet ist, und der eesperrt ist, wenn der Stelltransistor gesperrt ist und der Motor als Generator arbeitet.
  • Auf diese Weise wird eine Rechteckspannung erzeugt, deren Amplitude der Jeweils am Teilerwiderstand abfallenden Spannung entspricht. Diese Rechteckapannung wird verstärkt, gleichgerichtet und zur Ermittlung der Regelgröße mit einer Referenzspannung verglichen. Zu diesem Zweck ist der Ausgang der Gleichrichterschaltung mit einer Referenzspannungsquelle mit entgegengerichteter Referenzspannung verbunden. Die derart ermittelte Regelgröße wird vorzugsweise über eine Treiberstufe dem Stelltransistor zugeführt.
  • Als elektronischer Schalter ist ein invers betriebener Schalttransistor wegen seiner geringen Sättigungsspannung besonders zweckmäßig, der zwischen dem Verstärkereingang und Masse angeordnet ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die am Spannungsteiler abfallende Spannung durch die Eigenschaften des 3chnlttransistors, insbesondere dessen Temperaturabhängigkeit, nicht beeinflußt wird, da dieser den parallel zum Verstärkereingang liegenden Teilerwiderstand nur periodisch kurzschließt und hierdurch eine Rechteckspannung erzeugt, deren Amplitude der um die Selbstinduktionsspannung verminderten MoQorgeneratorspannung proportional ist.
  • Der Schalttransistor und der Stelltransistor werden gemeinsam mittels eines Impulsgenerators derart gesteuert, daß der Motorstromkreis periodisch unterbrochen und der parallel zum Verstärkereingang liegende Schalttransistor gesperrt wird. Zu diesem Zweck ist der Ausgang des Impulsgenerators sowohl mit der Steuerelektrode des Schalttransistos als auch vorzugsweise fieber einen Xreibertransiautor mit der Steuerelektrode des Stefltrsnsistors verbunden.
  • Als Impulsgenerator eignet sich beispielsweise ein astabiler Multivibrator.
  • Um die Steuerelektrode des Treibertransistor bei Ansteuerung mit der Ist-Spannung von Generatorausgang zu entkoppeln, ist zweckmäßigerweise zwischen Generatorausgang und der Steuerelektrode des Treibertransistors eine Diode vorgesehen.
  • Zur manuellen Einstellung der Motordrehzahl kann das Teilerverhältnis des parallel zu den Motorklemmen geschalteten Spannungsteilers geändert werden. So kann der ßpaniiungsteiler z.3. in einzelne Teilerwiderstär;de unterteilt sein, deren Anzapfungen über einen Wahlschalter und vorzugsweise einen Strombegrenzungswiderstand mit der Verstärker stufe sowie dem Schalttransistor verbunden sind. Auch ist bei Verwendung eines variablen Widerstandes eine kontinuierliche Einstellung möglich.
  • Weitere schaltungstechnische Einzelheiten sowie die Wirkungsweise der Schaltung sind nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, deren Schaltbild und Impulsdiagramm in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 das Schaltbild einer erfindungsgemaß aufgebauten Schaltungsanordnung und Fig. 2 Impulsdiagramme der von der Schaltung erzeugten Impulsfolgen.
  • Die erfindungsgemäße Schaltung, deren Schaltbild in Fig. 1 dargestellt ist, dient der Drehzahlregelung des Motors M, der aus der Sp.manungsquelle U3 gespeist wird und in dessen M.^+orstromlrreis der Stelltransistor T1 angeordnet ist.
  • Parallel zum Motor, d.h. zwischen den Motoranschlußklemmen, ist ein Spannungsteiler mit den Widerständen R1 - R6 angeordnet, deren Anzapfungen mit den Kontakten eines Wählschalters W verbunden sind. Mit Hilfe dieses Wählschalters kann die Motordrehzahl stufenweise eingestellt werden. Bei Verwendung eines veränderbaren Widerstandes anstelle der Widerstände R2 - R6 ist auch eine stufenlose Drehzahleinstellung möglich. Der als Trimmwiderstand R1 ausgebildete Teilwiderstand dient hierbei dem Abgleich.
  • Der Iählschalter W ist über einen Strombegrenzungswiderstand mit dem Eingang einer Verstärker- und Gleichrichter-Schaltung V verbunden. Diese Verstärkerschaltung besteht aus dem Verstärkertransistor T2, dem Emitterwiderstand dem Kollektorwiderstand R9 und dem Basiswiderstand R10.
  • Zur Gleichstromabblockung ist dem Verstärkereingang der Kondensator C1 vorgeschaltet.
  • Im Kollektorstromkreis ist ferner ein Siebglied, bestehend aus der Diode D1 und dem Kondensator C2, vorgesehen, welches der Unterdrückung von Eigenschwingungen dient, die bei Ansteigen des Batterieinnenwiderstandes auftreten können.
  • Der Kollektor des Verstärkertransistors T2 ist mit einer Gleichrichterschaltung, bcstehend aus den Dioden D2 und D3 und den Ladekondensatoren C3 und C4 verbunden. Am Ladekondensator C4 entsteht somit eine Spannung, die einen Istwert für das momentane Drehzahl-und Lastverhalten des Motors darstellt.
  • Zur Erzeugung der Referenzspannung, aus welcher der feste Sollwert abgeleitet wird, sind die in Reihe geschalteten Dioden D4 und D5 vorgesehen, die aus der Spannungsquelle U3 über einen Vorwiderstand R11 gespeist werden. Die an den Dioden abfallende Referenzspannung, die der am Ladekondensator C4 entstehenden Spannung entgegengerichtet ist, wird diesem über den Widerstand R12 zugeführt, so daß am Kondensator C4 eine als Regelgröße dienende Richtspannung entsteht. Diese Richtspannung steuert den über den Widerstand R13 angekoppelten Treibertransistor X3, der über die Kollektorwiderstände R14 und R15 aus der Speisespannungsquelle U3 versorgt wird. Der Treibertransistor seinerseits steuert den Stelltransistor T1, , dessen Basis mit dem zwischen den Kollektorwiderständen R14 und R15 befindlichen Knotenpunkt verbunden ist.
  • Parallel zum Eingang des Verstärkers V ist schließlich ein Schalttranßistor T4 vorgesehen, der im dargestellten Beispiel invers betrieben wird, wobei die tollektor-Basis-Strecke des Transistors als Steuerstreoke dient.
  • Sowohl der Schalttransistor X4 als auch der reibertransistor T3 und damit indirekt der Stelltransistor T1 werden mittels eines Rechteckimpulsgenerators IG gesteuert. im erläuterten Beispiel besteht dieser Impuls generator aus einem astabilen Multivibrator mit den Transistoren T5 und T6, den Kollektorwiderständen R16, R17, den Basiswiderständen Ri8 und R19 und den Koppelkondensatoren C5 und C6. Der Ausgang des lmpulsgenerators ist sowohl mit der Basis des Schalttransistors 24 als auch der Basis des Treibertransistors 23 verbunden.
  • Zwischen der Basis des Treibertransistors T3 und dem Ausgang des Impulsgenerators IG ist eine Diode D6 angeordnet, die nur negative Impulse an die Basis des Transistors T3 gelangen läßt und bei positiven Impulsen gesperrt ist.
  • Aufgabe des Impulsgenerators ist es, den Transistor T4 periodisch durchzuschalten bzw. zu sperren, und hierbei gleichzeitig den Treibertransistor T3 derart zu steuern, daß der Stelltransistor T1 im gleichen Takt geöffnet und gesperrt wird.
  • Die Schaltungsanordnung hat hierbei folgende Wirkungsweise.
  • Ist der Stelltransistor m gedffnet, so verbindet er den zu regelnden Motor über seine Emitter-Kollektorstrecka mit der Spannungsquelle U. Während dieses Intervalls ist der Schalttransistor T4 durchgeschaltet, so daß am Eingang des Verstärkers V die Spannung 0 liegt.
  • Erzeugt nun der Impulsgenerator IG einen den Xreibertransistor 03 und damit den Stelltransistor Ti sperrenden Impulse so wird der Motorstromkreis unterbrochen und R1 bis R6. Hierbei fällt al Spannungsteiler R1 R die Generatorspannung vennindert um die beim Abschalter erzeugte Selbstinduktionsspannung ab. Da die Selbstinduktionsspannung der zeitlichen Stromänderung di/dt proportional und die Abschaltzeit dt konstant ist, ist die am Spannungsteiler abfallende Spannung ein Maß für die Belastung und Drehzahl des Motors. J nach Stellung des Wählschalters W wird eine Teil spannung des Spannungsteilers über den Strombegrenzungswiderstand dem Eingang des Verstärkers V zugeführt, der während dieses Intervalles vom Schalttransistor T4 nicht kurzgeschlossen ist. Diese Teilspannung wird d verstärkt und gleichgerichtet und der von den Dioden gebildeten Referenzspannung überlagert, so daß vom Ladekondensator C4 eine Richtgleichspannung gespeichert wird. In der folgenden Schaltperiode wird der Treibertransistor T3 wieder geöffnet, so daß er sowie der mit iiini gekoppelte Stelltransistor, der den Motorstrom steuert, entsprechend de Richtspannung in ihrer Leitfähigkeit gesteuert werden.
  • Die Regelwirkung dieser Schaltung beruht darauf, da die Amplitude der am Verstärkereingang liegenden Impulse wegen der Differenzbildung aus Generatorspannung und Ahschal tirnpulsspannung umso kleiner ist, je größer der abgeschaltete Motorstrom ist, so daß bei hoher Motorlast am Eingang des Verstärkers V Impulse mit geringerer Amplitude und damit am Gleichrichterausgang eine niedrigere Gleichspannung entstehen.
  • Durch tiberlagerung dieser Gleichspannung mit der konstanten, dieser entgegengerichteten Referenzspannung wird eine größere Richtspannung gebildet, die eine Erhöhung des Kollektorstromes des Treibertransistors T3 zur Folge hat. Damit wird aber auch die Basisspannung des Stelltransistors T1 vergrößert, was ein Anwachsen seines Kollektorstromes, aus welchem der Motor gespeist wird, zur Folge hat, wodurch die Drehzahl- bzw. Lastabweichung ausGeglichen wird.
  • Das in Fig. 2 dargestellte Impulsdiagramm verdeutlicht die während eines Regelvorganges von der Schaltung erzeugten Impuisfolgen in Zuordnung zu denvvom Impulsgenerator erzeugten Steuerimpulsen.
  • In der linken Spalte (a) sind die Impulse bei kleiner Last und in der rechten Spalte (b) bei großer Last dargestellt. Dm einzelnen sind folgende Spannungs-Zeit-Kurven ersichtlich: Ul s f(t) Motorspannung U2 = f(t) Emitterspannung des Schalttransistors T4 U3 = f(t) Kollektorspannung des Verstärkertransistors T2 U4 = f(t) Kondensatörspannung an C4 U5 = f(t) Basisspannung des Treibertransistors T3 U6 = f(t) Kollektorspannung des Treibertransistors T3 U7 = f(t) Steuerimpulse des Impulsgenerators gemessen am Kollektor des Transistors T5

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Drehzahlregelung eines Gleichstrommotors1 bei welchem der Motor intervallweise gespeist wird und die in den Abschaltintervallen an einem zwischen den Notorklemmen angeordneten Spannungsteiler abfallende, vom Motor erzeugte Generatorspannung als Steuerspannung für einen im Motorstromkreis angeordneten, in seiner Leitfähigkeit steuerbaren Stelltransistor dient, dadurch gekennzeichnet, daß die am Teilerpunkt stehende Spannung mittels eines elektronischen Schalters während der Motorspeisezeit zur Erzeugung einer Rechteckspannung kurzgeschlossen wird, die mittels eines Wechselspannungsverstärkers verstärkt, gleichgerichtet und mit einer vorgegebenen Referenzspannung verglichen wird und daß die aus dem Vergleich mit der Referen2spannung abgeleitete Regelgröße den Stelitransistor steuert.
  2. 2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem zwischen den Motorklemmen jngeordneto-n Spannungsteiler, dadurch gekennzeichnet, daß des Teilermittel mit einer Impuls- bzw. Wechselspannungs-Verstärkerschaltung (V) verbunden ist, welche eine Gleichrichterschaltung speist, deren Ausgang über einen Widerstand (R12) mit einer Referenzspannungsquelle (D4, D5) mit entgegengerichteter Referenzspannung sowie einer den Stelltransistor steuernden Treiberstufe (25) verbunden ist, wobei ein Impulsgenerator (IG) einen parallel zum Verstärkereingang angeordneten elektronischen Schalter (T4) sowie die Treiberstufe (T3) und den Stelltransistor (T1) gleichzeitig öffnet und sperrt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter aus einem invers betriebenen Transistor (T4) besteht, der zwischen dem Eingang der Wechselspannungsverstärkerschaltung und Masse angeordnet ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator (IG) aus einer astabilen Kippstufe besteht, deren Ausgang mit den Steuerelektroden des Schalttransistors (T4) und des Treibertransistors (23) verbunden ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode des reibertransistors (T3) mit dem Ausgang des Impulsgenerators (IG) über eine Diode (D6) verbunden ist, die bei geöffnetem Treibertransistor (T3) gesperrt ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzspannung mittels nichtlinearer Widerstände, vorzugsweise mittels in Durchlaßrichtung nahe des Kennlinienknickes betriebener Dioden (D4, 1>5) erzeugt wird.
  7. 7. schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterschaltung aus einer an sich bekannten Spannungsverdopplerschaltung (D2, D3) besteht.
  8. 8. Schaltungsanordnung auch einem oder mehreren der Ansprüche 2 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler (R1 - R6) mehrere Anzapfungen besitzt, die über einen Wählschaltar (W) und vorzugsweise einen Strombegrenzungswiderstand (R7) mit dem Schalttransistor (T4) und dem Eingang der Verstärkerschaltung (V) verbindbar sind.
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