DE3308410A1 - Einrichtung zum steuern eines ladegenerators - Google Patents
Einrichtung zum steuern eines ladegeneratorsInfo
- Publication number
- DE3308410A1 DE3308410A1 DE19833308410 DE3308410A DE3308410A1 DE 3308410 A1 DE3308410 A1 DE 3308410A1 DE 19833308410 DE19833308410 DE 19833308410 DE 3308410 A DE3308410 A DE 3308410A DE 3308410 A1 DE3308410 A1 DE 3308410A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- reference voltage
- output
- charging
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/1446—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle in response to parameters of a vehicle
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/16—Regulation of the charging current or voltage by variation of field
-
- H02J7/82—
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/80—Technologies aiming to reduce greenhouse gasses emissions common to all road transportation technologies
- Y02T10/92—Energy efficient charging or discharging systems for batteries, ultracapacitors, supercapacitors or double-layer capacitors specially adapted for vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
- Control Of Charge By Means Of Generators (AREA)
Description
38 379
MITSUBISHI DENKI KABUSHIKI KAISHA Tokyo / Japan
Einrichtung zum Steuern eines Ladegenerators
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern IQ eines Ladegenerators.
Herkömmliche Einrichtungen dieser Art enthalten einen Spannungsregler, der die Ausgangsspannung vom Ladegenerator
so regelt, daß sie einen vorgeschriebenen Spannungswert hat, der auf einem festen Wert im Spannungsregler selbst
basiert. Eine derartige Steuereinrichtung jedoch kann keine sehr gute Steuerung der Ausgangsspannung des Ladegenerators
bewirken.
Mit der Erfindung soll eine Einrichtung geschaffen werden,
mit der eine sehr gute Steuerung eines Ladegenerators möglich ist.
Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß eine Einrichtung zur
Steuerung eines Ladegenerators geschaffen, die einen Spannungsregler aufweist, der den Strom einer Feldwicklung
des Ladegenerators ein- und ausschaltet und damit die Ausgangsspannung des Generators steuert, um sie zur Bezugsspannung zu machen, während ferner eine Bezugsspannungsausgangseinrichtung
vorhanden ist, die jeden gewünschten Bezugsspannungswert für den Spannungsregler anzeigt.
Die Bezugsspannung im Spannungsregler, die die Ausgangsspannung des Ladegenerators steuert, kann abhängig von
den Bedingungen, unter denen ein Fahrzeug, in dem sich der Ladegenerator (Lichtmaschine) befindet, betrieben
wird, und abhängig von den Bedingungen, unter denen eine Speicherbatterie aufgeladen werden muß, variiert werden,
womit eine sehr gute Steuerung des Ladegenerators erzielt wird.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung in Verbindung mit Ausführungsbeispielen nachfolgend näher erläutert. Im
einzelnen zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild einer herkömmlichen Steuereinrichtung eines Ladegenerators;
Fig. 2 das Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung eines
Ladegenerators;
Fig. 3 das Schaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Steuerschaltung eines
Ladegenerators.
Es wird zunächst kurz eine herkömmliche Steuerschaltung von Ladegeneratoren anhand der Darstellung der Figur 1
eingegangen. Wenn ein Tastschalter 5 geschlossen wird, um einen Motor m Gang zu setzen, wird von einer Speicherbatterie
4 über diesen Tastschalter 5 und einen Widerstand 309 einem Paar von Transistoren 302, 303 in
Darlington-Schaltung ein Basisstrom zugeführt, wodurch diese Transistoren leitend werden. Wenn diese Transistoren
Strom führen, fließt ein Erregerstrom durch die Feldwicklung 102, die mit der Speicherbatterie 4, dem Tastschalter
5, einer Ladeanzeigelampe 6, dem Widerstand und der Feldwicklung 102 sowie den Transistoren 302 und
303 in einem geschlossenen Stromkreis liegt, wodurch ein Magnetfeld erzeugt wird. Wenn der Antriebsmotor dadurch
gnr.t-arHV. wird, wirri rift ficFtr'Ftil-br" fit't^H'in^H, Ut
dessen Ankerwicklung 101 abhängig von der Motordrehzahl
eine Wechselspannung induziert wird. Die induzierte
Wechselspannung wird durch einen Vollwellengleichrichter
gleichgerichtet. Ist die Ausgangsspannung niedriger als
3 J U b 4 Ί U
ein erster Vorgabewert, dann bleibt eine Zenerdiode 306 gesperrt, da das Potential an einem Spannungsteilerpunkt
der Spannungsteilerwiderstände 307, 308 niedrig ist. Damit wird weiterhin Erregerstrom an die Feldwicklung 102 geführt,
und die Ausgangsspannung vom Generator 1 steigt mit zunehmender Drehzahl an. Wenn die Ausgangsspannung
des Generators 1 diesen ersten Vorgabewert übersteigt, nimmt das Potential am Spannungsteilerpunkt des Spannungsteilers
einen hohen Wert an, so daß die Zenerdiode 306
leitend wird, woraufhin der "transistor 305 einen Basisstrom
zugeführt erhält und leitend wird. Sobald der Transistor 305 leitend ist, werden die Transistoren 302,
303 entregt und sperren die Stromzufuhr durch die Feldwicklung 102. Die Ausgangsspannung des Generators 1 beginnt
nun abzusinken. Wenn die Ausgangsspannung des Generators
unter den ersten Vorgabewert absinkt, werden Zenerdiode 306 und Transistor 305 abgeschaltet, während die Transistoren
302 und 303 wieder einschalten und die Feldwicklung 102 speisen. Die Ausgangsspannung des Generators 1 steigt
damit wieder an.
Dieser Betriebszyklus wiederholt sich, so daß die Ausgangsspannung
des Generators 1 auf diesem ersten Vorgabewert gehalten wird und die Speicherbatterie 4 mit einer
derart gesteuerten Spannung geladen wird. Zugleich ist die Ausgangsspannung an der zweiten Gleichrichterausgangsklemme
202 im wesentlichen mit dem ersten Vorgabewert gleich. Es besteht also praktisch kein Potentialunterschied
zwischen der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 und der Speicherbatterie 4, so daß die Ladeanzeigelampe
6 erlischt, was anzeigt, daß die Speicherbatterie geladen wird.
Bei der beschriebenen bekannten Einrichtung ist der erste 3^ vorgegebene Wert innerhalb eines Spannungsreglers 3 festgelegt
und kann nicht zum Zwecke einer guten Steuerung der Ausgangsspannung des Generators in Abhängigkeit von
den Bedingungen, unter denen das Fahrzeug betrieben wird, und den Bedingungen, in welchen sich die Speicherbatterie
4 befindet, und geladen werden soll, nach Belieben von außen fein gesteuert werden.
Eine Vorrichtung zum Steuern eines Ladegenerators gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung wird nun anhand der Figur 2 beschrieben.
Ein Drei-Phasen-Wechselstromgenerator 1 befindet sich in
einem (nicht gezeigten) Fahrzeug und wird von dessen ebenfalls nicht dargestellten Motor angetrieben. Der
Generator 1 ist ein Drei-Phasen-Generator mit in sterngeschalteter Ankerwicklung 101 und einer Feldwicklung 102.
Der Wechselspannungsausgang des Generators 1 wird durch eine Vollwellen-Gleichrichterschaltung 2, die eine erste
Gleichspannungsausgangsklemme 201, eine zweite Gleichspannungsausgangsklemme
202 und eine Masseklemme 203 besitzt, gleichgerichtet. Die Ausgangsspannung des Generators
1 wird durch einen Spannungsregler 3 auf einen ersten Vorgabewert dadurch gesteuert, daß der durch die Feldwicklung
102 fließende Erregerstrom gesteuert wird.
Der Spannungsregler 3 enthält eine Wellenunterdrückerdiode 301 parallel zur Feldwicklung 102, ein Paar in
Darlington-Schaltung angeordneter Leistungstransistoren 302, 303 zum Zu- und Abschalten des durch die Feldwicklung
102 fließenden Stroms, einen Widerstand 304, der mit der Basis des Transistors 303 verbunden ist, ein in Reihe liegendes
Widerstandspaar 307, 308 als Spannungsteiler und einen parallel zu einer Ladeanzeigelampe 6 liegenden
Anfangserregerwiderstand 309, der dem Generator 1 einen Anfangserregerstrom zuführen kann, wenn die Ladeanzeigelampe
6 abgeschaltet ist.
35
35
Ferner weist der Spannungsregler 3 einen Komparator auf, der die geteilte Spannung von der zweiten Gleichrichterausgangsklemme
202 mit einer Bezugsspannung vergleicht, um die Transistoren 302, 303 in Darlington-Schaltung
ein- und auszuschalten, eine Bezugsspannungseingangsklemme 311 und ein Paar in Reihe liegender Widerstände
312, 313, die für eine zweite Bezugsspannung einen Spannungsteiler darstellen. Eine Bezugsspannungsabgabeeinrichtung
7 dient dazu, Eingabedaten von verschiedenen Sensoren miteinander zu verknüpfen und einen Optimalspannungsvorgabewert
abzugeben, der dem Spannungsregler als Referenzspannung über eine Referenzspannungsausgangsklemme
701 zugeführt wird. Die aufzuladende Speicherbatterie 4 ist über einen Tastschalter 5 mit der Ladeanzeigelampe
6 verbunden.
Die beschriebene Schaltung arbeitet folgendermaßen. Wenn der Tastschalter 5 geschlossen wird, um den Motor zu
starten, fließt durch die Feldwicklung 102 in einer die Speicherbatterie 4, den Tastschalter 5, die Ladeanzeigelampe
6, den Anfangserregerwiderstand 9, die Feldwicklung 102 und die Transistoren 302 und 306 enthaltenden
Schleife ein Erregerstrom. Es wird durch die Erregerwicklung 102 ein Magnetfeld aufgebaut, und gleichzeitig
leuchtet die Ladeanzeigelampe 6 auf. Wenn der Motor dabei zu laufen beginnt, wird der Generator 1 angetrieben,
so daß an der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 abhängig von der Drehzahl des Generators 1 eine gleichgerichtete
Ausgangsspannung auftritt. Wenn die Spannung V
SO am Teilerpunkt zwischen den Widerständen 307 und 308 abhängig
von der Spannung an der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 kleiner als eine Spannunq Vm am Teilerpunkt
zwischen den Widerständen 312 und 313, welche von der Bezugsspannung abhängt, ist, erscheint am Ausgang
des Komparators 310 kein Ausgangswert, so daß die
Transistoren 302 und 303 leitend bleiben. Damit steigt die Ausgangsspannung des Generators 301 mit zunehmender
Drehzahl des Motors weiter an. übersteigt die Ausgangsspannung
V den Spannungswert Vm mit weiter ansteigender Drehzahl des Generators 1, so erscheint am Ausgang des
Komparators 310 ein Ausgangswert, wodurch die Transistoren 302 und 303 entregt werden, so daß der Stromfluß durch
die Erregerwicklung 102 unterbrochen wird und damit die Ausgangsspannung des Generators 1 absinkt. Fällt dieser
Ausgangsspannungswert unter den Bezugsspannungswert ab, so verschwindet die Ausgangsgröße des Komparators 310
wieder, und die Transistoten 302 und 303 werden wieder leitend, so daß die Feldwicklung 102 Erregerstrom erhält.
Die Ausgangsspannung des Generators 1 steigt dann wieder an. Dieser Zyklus wiederholt sich, wodurch die Ausgangsspannung
vom Generator 1 auf den Wert der Bezugsspannung gehalten wird. Die Speicherbatterie 4 wird durch die auf
diese Weise gesteuerte Spannung aufgeladen. Dabei geht die Differenzspannung an der Ladeanzeigelampe 6 praktisch
auf Null, so daß die Lampe 6 erlischt, was anzeigt, daß die Batterie 4 aufgeladen wird. Während bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel durch die Bezugsspannungsabgabevorrichtung 7 ein fester Bezugsspannungswert auf die Bezugsspannungseingangsklemme
311 gegeben wird, kann ein festgelegter Strom derart hindurchgeführt werden, daß die
Spannung zwischen der Bezugsspannungseingangsklemme 311
und Masse als ein Bezugsspannungswert, welcher dem festgelegten Stromwert entspricht, dienen kann. Bei dieser
Anordnung wird die Bezugsspannung an der Bezugseingangsspannungsquelle 311 durch das Produkt der in Reihe liegenden
Widerstände 312 und 313 und dem festgelegten
Stromwert ausgedrückt.
Figur 3 zeigt eine Einrichtung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Ein Spannungsregler 30 weist
weitgehend denselben Aufbau wie der Spannungsregler 3 der Figur 1 auf, doch ist der Komparator 310 durch eine
Zenerdiode 306 und ein Diodenpaar 320, 321 ersetzt, die als ODER-Gatter geschaltet sind. Eine Referenzspannungs-
eingabevorrichtung 7 verknüpft von verschiedenen Sensoren kommende Eingabedaten miteinander und bringt einen
optimalen Spannungseinstellwert als Bezugsspannung an ihrer Bezugsspannungsausgangsklemme 701 hervor.
Eine Steuerschaltungseinheit 8 gibt dem Spannungsregler
30 selektiv in besonders gesteuerter Weise, in welcher der Spannungsregler 30 durch Eingangswerte von den Sensoren
gesteuert wird, und bei der der Spannungsregler 30 durch einen festen Spannungswert in· sich selbst unabhängig
von den Eingangswerten von den Sensoren in selbstkontrollierter Weise gesteuert wird. Genauer gesagt arbeitet
der Spannungsregler 30 in der separat gesteuerten Weise, wenn die Bezugsspannung von der Bezugsspannungsabgabeeinrichtung
7 in einen vorgegebenen Bereich fällt, dagegen in selbstgesteuerter Weise, wenn die Bezugsspannung
außerhalb dieses vorgegebenen Bereichs liegt. Die Steuerschalteinheit 8 besitzt eine Bezugsspannungseingangsklemme
801, eine Befehlsausgangsklemme 802 für selbstgesteuerten
Betrieb, die einen niedrigen Wert annimmt und einen Punkt A an Masse führt, wenn in dem besonders gesteuerten Betrieb
gearbeitet wird, und einen hohen Wert annimmt und damit einen Befehl für Selbststeuerbetrieb an den
Spannungsregler 30 abgibt, wenn im Selbststeuerbetrieb gearbeitet werden soll, und eine Steuerausgangsklemme 803
für besonders gesteuerten Betrieb, der einen niedrigen Wert annimmt und einen Punkt B an Masse legt, wenn im
selbstgesteuerten Betrieb gearbeitet wird, und einen hohen Spannungswert annimmt und damit an den Punkt B
einen Befehl für den besonders gesteuerten Betrieb abgibt, wenn im besonders gesteuerten Betrieb gearbeitet werden
soll. Eine Separatsteuereinheit 9 besteht aus einem Komparator 901, der eine geteilte Spannung von einem
zweiten Gleichrichterausgang 202 mit einer äußerlich zugeführten Bezugsspannung vergleicht und dem Spannungsregler
30 einen Befehl gibt, die Feldwicklung 102 ab- oder zuzuschalten, wenn im besonders gesteuerten Betrieb
. 11
gearbeitet wird, ferner einen Widerstand 902, der mit der Ausgangsklemme des Komparators 901 verbunden ist, ein
Paar von Reihenwiderständen 903, 904 als Spannungsteiler für die Spannung am zweiten Gleichrichterausgang 202,
ein Paar von Reihenwiderständen 905 und 906 als Spannungsteiler für die Bezugsspannung und einen Bezugsspannungseingang
907.
Die beschriebene Schaltung hat folgende Funktion: Wenn der Tastschalter 5 für den Start des Motors geschlossen wird,
fließt ein Erregerstrom durch die Feldwicklung 102 in der aus der Batterie 4, dem Tastschalter 5, der Ladeanzeigelampe
6, dem Anfangserregerwiderstand 309, der Feldwicklung 102 und den Transistoren 302 und 303 gebildeten
Stromkreis, wodurch ein Erregerfeld entsteht und die Ladeanzeigelampe 6 aufleuchtet. Wenn die Bezugsspannung, die von der Bezugsspannungsabgabevorrichtung
7 zugeführt wird, in einen bestimmten Wirkungsbereich in der Steuerschalteinheit 8 fällt, gibt letztere ein
L-Signal an den Punkt A und ein Η-Signal an den Punkt B ab. Der Spannungsregler 30 befindet sich dadurch im
besonders gesceuerten Betrieb, bei dem die Ausgangsspannung des Generators 1 durch die Bezugsspannung geregelt
wird, die von außen gesteuert wird.
Wenn nun der Motor zu laufen beginnt, führt der Generator 1 der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 abhängig
von seiner Drehzahl eine gleichgerichtete Ausgangsspannung zu. Ist diese kleiner als der Bezugsspannungswert,
bleibt der Ausgangskomparator 901 eingeschaltet. Da die beiden Punkte A und B an Masse liegen, erhält
Transistor 305 keinen Basisstrom, ist deshalb also . entregt. Wenn Transistor 305 abgeschaltet ist, erhalten
die Transistoren 302 und 303 über den Widerstand 304 Basisstrom und sind damit erregt. Auf diese Weise nimmt
die Ausgangsspannung des Generators 1 mit steigender Generatordrehzahl zu. Wenn die Spannung am zweiten
Gleichrichterausgang 202 den Bezugsspannungswert übersteigt, da die Drehzahl des Generators 1 angestiegen ist,
wird Komparator 901 abgeschaltet. Transistor 305 wird nun leitend, da ihm über den Widerstand 902, die Diode
320 und die Zenerdiode 306 ein Basisstrom zugeführt wird. Die Transistoren 302, 303 werden abgeschaltet, und der
bisher durch die Feldwicklung 102 fließende Strom wird durch die Diode 301 unterdrückt. Gleichzeitig sinkt
die Ausgangsspannung des Generators 1 unter den Bezugsspannungswert ab, woraufhin Komparator 901 wieder
eingeschaltet wird und die Transistoren 302 und 303 leitend werden. Die Feldwicklung 101 erhält erneut Erregerstrom, so daß die Ausgangsspannung'des Generators 1 ansteigt.
Dieser Zyklus wiederholt sich, wodurch die Ausgangsspannung des Generators 1 auf dem Wert der Bezugsspannung bleibt. Dabei ist die Ladeanzeigelampe 6 erloschen,
da die an ihr liegende Spannung praktisch Null ist, womit angezeigt wird, daß die Batterie geladen
wird. Wenn die Bezugsspannung von der Bezugsspannungsabgabevorrichtung
7 aus dem Rahmen des Vorgabespannungsbereichs fällt, was auf einen Fehler der Bezugsspannungsabgabevorrichtung
7 oder eine Leitungsunterbrechung zur Bezugsspannungseingabeklemme 907 zurückzuführen wäre,
dann gibt die Steuerschalteinheit 8 ein Η-Signal auf den Punkt A und ein L-Signal auf den Punkt B, wodurch der
Spannungsregler 30 in Eigensteuerungsbetrieb übergeht. Die dadurch einsetzende Betriebsweise ist dieselbe wie
bei der herkömmlichen Vorrichtung nach Fig. 1 und wird deshalb nicht beschrieben.
Während bei dem obigen Ausführungsbeispiel durch die Bezugsspannungsabgabevorrichtung
7 der Bezugsspannungseingabeklemme 907 der Separatsteuereinheit 9 die feste Bezugsspannung zugeführt wird, kann ein festliegender
strom hindurchgeführt werden, um eine Spannung zwischen Bezugsspannungseingangsklemme 907 und Masse zu erzeugen,
die als Bezugsspannung dient, welche diesem zugeführten
festliegenden Stromwert entspricht. Die Bezugsspannung
an der Bezugsspannungseingangsklemme 907 läßt sich folglich durch das Produkt aus den in Reihe liegenden Widerständen
905 und 906 und dem festgelegten Strom ausdrücken.
Mit der obenbeschriebenen erfindüngsgemäßen Einrichtung
wird die Ausgangsspannung des Generators so gesteuert, daß sie einer Bezugsspannung gleich ist, die extern durch
eine entsprechende feste Spannung oder einen Strom gesteuert wird, welche durch die Bezugsspannungsabgabevorrichtung
zugeführt werden. Die Ausgangsspannung des Ladegenerators kann auf einen gewünschten Spannungswert gesteuert
werden, der durch Eingangsgrößen von verschiedenen Sensoren vorgegeben wird, wie z. B. einen Sensor für
Fahrzeuggeschwindigkeit und einen Sensor, der den Ladezustand der Batterie 4 abtastet. Damit läßt sich im Vergleich
zur herkömmlichen Ladesteuerung, bei der im Spannungsregler ein erster vorgegebener Spannungswert fest
eingestellt ist, eine sehr gute Regelung des Ladevorgangs erzielen.
Leerseite
Claims (9)
- 38 379MITSUBISHI DENKI KABUSHIKI KAISHA
Tokyo / JapanEinrichtung zum Steuern eines LadegeneratorsPATENTANSPRÜCHE^f 1.J Einrichtung zum Steuern eines Ladegenerators, der Ankerwicklung und Feldwicklung für das Aufladen einer Speicherbatterie aufweist, mit einem Gleichrichter, der die in -der Ankerwicklung induzierte Wechselspannung in eine Ausgangsgleichspannung für das Aufladen der Batterie umwandelt, und einem Spannungsregler, der den durch die Feldwicklung des Ladegenerators fließenden Strom ein- und ausschaltet und damit seine Ausgangsspannung auf einem Bezugsspannungswert hält, gekennzeichnet durch eine Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7), die dem Spannungs-regler (3) eine gewünschte externe Bezugsspannung vorgibt. - 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7) in der Lage ist, die BezugsSpannung für den Spannungsregler mit einer festen Spannung oder einem Strom vorzugeben, welche durch Eingangswerte von Sensoren bestimmt sind, die Bedingungen berücksichtigen, unter denen ein den Ladegenerator enthaltendes Fahrzeug fährt, sowie Bedingungender aufzuladenden Speicherbatterie.
30 - 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler Transistoren (302,303) für die Stromsteuerung durch die Feldwicklung (102) des Ladegenerators (1) und einen Komparator für den Vergleich derAusgangsspannung des Ladegenerators mit der Bezugsspannung und zum Erzeugen einer Ausgangsgröße für das Ein- und Ausschalten der Transistoren (302,303) aufweist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler (3) durch eine extern aufgeprägte Bezugsspannung gesteuert wird, wenn diese innerhalb eines vorgegebenen Spannungsbereiches liegt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Spannungsregler durch einen festen inneren Wert gesteuert wird, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung aus einem bestimmten Spannungsbereich herausfällt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Spannungsregler durch eine extern vorgegebene Bezugsspannung gesteuert wird, wenn letztere in einen vorgegebenen Spannungsbereich fällt, und durch einen festen inneren Wert gesteuert wird, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung außerhalb eines vorgegebenen Spannungsbereiches liegt.
- 7. Einrichtung zum Steuern eines Ladegenerators mit Ankerwicklung und Feldwicklung für das Aufladen einer Speicherbatterie mit einem Gleichrichter, der den in der Ankerwicklung induzierten Wechselstrom in Ladegleichstrom für die Speicherbatterie umwandelt, gekennzeichnet durch einen Spannungsregler, der den durch die Feldwicklung(102) fließenden Strom ein- und ausschaltet, um die Ausgangsspannung des Ladegenerators (1) auf einen ersten vorgegebenen Wert zu regeln, wenn dieser im Eigensteuerbetrieb arbeitet, und im separat gesteuerten Betrieb auf einen extern vorgegebenen Bezugsspannungswert zu regeln, und eine Separatsteuereinheit (9) zum Ein- und Ausschalten des Erregerstroms im separat gesteuerten Betrieb, eine Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7), die der Separatsteuereinheit (9) eine externe Bezugsspannung zuführt, und eine Steuerschalteinheit (8), die den Spannungsregler(30) im Separatsteuerbetrieb schaltet, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung in einen vorbestimmten Spannungsbereich fällt, dagegen in eigengesteuerten• 6 ο ο α « ·• » »0 «β1 Π I UBetrieb, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung außerhalb des vorgegebenen Spannungsbereichs liegt„
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler (30) einen Transistor zum Steuern der Stromzuleitung zur Feldwicklung (102) des Ladegenerators (1) aufweist und daß die Separatsteuereinheit (9) einen Komparator (901) enthält, der die Ausgangsspannung vom Ladegenerator mit der extern vorgegebenen Bezugsspannung vergleicht und ein Ausgangssignal erzeugt, mit dem der Transistor im Spannungsregler (30) ein- und ausgeschaltet wird.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7) in der Lage ist, die Bezugsspannung für die Separatsteuereinheit mit einer festen Spannung oder einem Strom vorzugeben, welche durch Eingangswerte von Sensoren bestimmt sind, die Bedingungen berücksichtigen, unter denen ein den Ladegenerator enthaltendes Fahrzeug fährt, sowie Bedingungen der aufzuladenden Speicherbatterie»
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57038916A JPS58154335A (ja) | 1982-03-09 | 1982-03-09 | 充電発電機制御装置 |
| JP57038915A JPS58154334A (ja) | 1982-03-09 | 1982-03-09 | 充電発電機制御装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3308410A1 true DE3308410A1 (de) | 1983-09-15 |
| DE3308410C2 DE3308410C2 (de) | 1987-07-30 |
Family
ID=26378220
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833308410 Granted DE3308410A1 (de) | 1982-03-09 | 1983-03-09 | Einrichtung zum steuern eines ladegenerators |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4716355A (de) |
| DE (1) | DE3308410A1 (de) |
| FR (1) | FR2530892B1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2594273A1 (fr) * | 1986-02-13 | 1987-08-14 | Valeo | Dispositif de commande d'un alternateur de vehicule automobile |
| EP0210819A3 (en) * | 1985-07-19 | 1987-10-07 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Control apparatus for vehicular generator |
| EP0201243A3 (de) * | 1985-04-24 | 1988-01-27 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Regelsystem für einen maschinengetriebenen Wechselstromgenerator |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3625211A1 (de) * | 1986-07-25 | 1988-02-04 | Bosch Gmbh Robert | Spannungsregler fuer einen generator |
| JPH0622385B2 (ja) * | 1986-08-07 | 1994-03-23 | 株式会社三ツ葉電機製作所 | 車両用発電機 |
| IT1240981B (it) * | 1990-10-22 | 1993-12-27 | Marelli Autronica | Circuito regolatore di tensione per un impianto di ricarica della batteria di un autoveicolo |
| US5294879A (en) * | 1991-11-01 | 1994-03-15 | Basler Electric Company | Microprocessor-controlled regulator |
| US5703472A (en) * | 1995-04-28 | 1997-12-30 | Nippondenso Co., Ltd. | Voltage regulator of vehicle alternator |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2420874A1 (fr) * | 1978-03-24 | 1979-10-19 | Sev Marchal | Regulateur associe a un alternateur notamment pour vehicule automobile |
| EP0010449A1 (de) * | 1978-10-24 | 1980-04-30 | Nippondenso Co., Ltd. | Verfahren und Vorrichtung zum Laden einer Fahrzeugbatterie |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3496447A (en) * | 1967-12-26 | 1970-02-17 | Motorola Inc | Alternator voltage regulation responsive to temperature |
| US3612982A (en) * | 1970-08-24 | 1971-10-12 | Gen Motors Corp | Voltage protection circuit for transistor voltage regulator |
| US3895283A (en) * | 1973-11-26 | 1975-07-15 | Vapor Corp | Temperature responsive battery charging circuit |
| US4096429A (en) * | 1976-09-10 | 1978-06-20 | Carter Lonnie S | Voltage and current regulator for generating systems |
| JPS5537881A (en) * | 1978-09-08 | 1980-03-17 | Nippon Denso Co | Automotive generator voltage controller |
| JPS5622543A (en) * | 1979-08-01 | 1981-03-03 | Nippon Denso Co | Generation control device for vehicle |
| JPS56101151U (de) * | 1979-12-29 | 1981-08-08 | ||
| US4310793A (en) * | 1980-05-27 | 1982-01-12 | General Motors Corporation | Charge/float motor vehicle electrical system |
| US4384245A (en) * | 1980-08-12 | 1983-05-17 | Trw Inc. | Alternator voltage regulator |
-
1983
- 1983-03-08 FR FR8303771A patent/FR2530892B1/fr not_active Expired
- 1983-03-09 DE DE19833308410 patent/DE3308410A1/de active Granted
-
1986
- 1986-04-24 US US06/856,538 patent/US4716355A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2420874A1 (fr) * | 1978-03-24 | 1979-10-19 | Sev Marchal | Regulateur associe a un alternateur notamment pour vehicule automobile |
| EP0010449A1 (de) * | 1978-10-24 | 1980-04-30 | Nippondenso Co., Ltd. | Verfahren und Vorrichtung zum Laden einer Fahrzeugbatterie |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0201243A3 (de) * | 1985-04-24 | 1988-01-27 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Regelsystem für einen maschinengetriebenen Wechselstromgenerator |
| EP0210819A3 (en) * | 1985-07-19 | 1987-10-07 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Control apparatus for vehicular generator |
| FR2594273A1 (fr) * | 1986-02-13 | 1987-08-14 | Valeo | Dispositif de commande d'un alternateur de vehicule automobile |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4716355A (en) | 1987-12-29 |
| FR2530892B1 (fr) | 1986-10-24 |
| DE3308410C2 (de) | 1987-07-30 |
| FR2530892A1 (fr) | 1984-01-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4306489B4 (de) | Verfahren und Gerät zum Steuern des Ladens einer Batterie | |
| DE3810871C2 (de) | ||
| DE69616863T2 (de) | Spannungsregler eines Fahrzeuggenerators | |
| DE2834381A1 (de) | Vorrichtung zur leistungsuebertragung | |
| DE69615774T2 (de) | Steuerungsvorrichtung für Wechselstromgenerator | |
| DE102007048071A1 (de) | Verfahren und System zum Übertragen von Schaltinformationen eines Spannungsreglers an einen Fahrzeugcomputer | |
| EP0645058B1 (de) | Spannungsregler zur regelung der ausgangsspannung eines generators | |
| DE3308410A1 (de) | Einrichtung zum steuern eines ladegenerators | |
| DE1933656B2 (de) | Spannungsregler fur eine gleich stromerregte Drehstromhchtmaschme eines Kraftfahrzeugs | |
| DE3722762C2 (de) | ||
| DE69200655T2 (de) | Schaltung zur Regelung der Ladespannung einer mittels eines Generators gespeisten Batterie. | |
| EP2248253B1 (de) | Generatorvorrichtung mit überspannungsüberwachung | |
| DE2751074A1 (de) | Antriebssystem fuer traktionsfahrzeuge | |
| DE3308415C2 (de) | ||
| DE3729968C2 (de) | ||
| EP0467085A1 (de) | Treiberschaltung für einen bürstenlosen Gleichstrommotor | |
| EP2502329A2 (de) | Vorrichtung zur minimierung der stromaufnahme eines kfz-generators aus der batterie während der startphase eines kraftfahrzeugs | |
| DE3040459C2 (de) | Spannungsregler für Wechselstrom-, insbesondere Drehstromgeneratoren zum Aufladen einer Batterie | |
| DE3036616A1 (de) | Anordnung mit einer regeleinrichtung mit einem geregelten kreis und einem damit gekoppelten weiteren kreis | |
| DE2246576A1 (de) | Betaetigungsanordnung fuer steuerflaechen von flugzeugen | |
| DE844026C (de) | Verbesserungen an elektrischen Stromerzeugungsanlagen | |
| DE605925C (de) | Einrichtung zur Konstanthaltung der Hilfsnetzspannung auf dieselelektrischen Fahrzeugen | |
| DE2735114A1 (de) | Steuervorrichtung zum laden von in reihe geschalteten elektrischen batterien | |
| DE2261614C3 (de) | Stromversorgungseinrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE19944621A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Erzeugen von Strom in einem Kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |