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DE3308410A1 - Einrichtung zum steuern eines ladegenerators - Google Patents

Einrichtung zum steuern eines ladegenerators

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DE3308410A1
DE3308410A1 DE19833308410 DE3308410A DE3308410A1 DE 3308410 A1 DE3308410 A1 DE 3308410A1 DE 19833308410 DE19833308410 DE 19833308410 DE 3308410 A DE3308410 A DE 3308410A DE 3308410 A1 DE3308410 A1 DE 3308410A1
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DE
Germany
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voltage
reference voltage
output
charging
current
Prior art date
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DE19833308410
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English (en)
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Inventor
Shinichi Himeji Hyogo Kouge
Mitsuharu Morishita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Priority claimed from JP57038915A external-priority patent/JPS58154334A/ja
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/82
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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  • Power Engineering (AREA)
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  • Control Of Charge By Means Of Generators (AREA)

Description

38 379
MITSUBISHI DENKI KABUSHIKI KAISHA Tokyo / Japan
Einrichtung zum Steuern eines Ladegenerators
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern IQ eines Ladegenerators.
Herkömmliche Einrichtungen dieser Art enthalten einen Spannungsregler, der die Ausgangsspannung vom Ladegenerator so regelt, daß sie einen vorgeschriebenen Spannungswert hat, der auf einem festen Wert im Spannungsregler selbst basiert. Eine derartige Steuereinrichtung jedoch kann keine sehr gute Steuerung der Ausgangsspannung des Ladegenerators bewirken.
Mit der Erfindung soll eine Einrichtung geschaffen werden, mit der eine sehr gute Steuerung eines Ladegenerators möglich ist.
Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß eine Einrichtung zur Steuerung eines Ladegenerators geschaffen, die einen Spannungsregler aufweist, der den Strom einer Feldwicklung des Ladegenerators ein- und ausschaltet und damit die Ausgangsspannung des Generators steuert, um sie zur Bezugsspannung zu machen, während ferner eine Bezugsspannungsausgangseinrichtung vorhanden ist, die jeden gewünschten Bezugsspannungswert für den Spannungsregler anzeigt. Die Bezugsspannung im Spannungsregler, die die Ausgangsspannung des Ladegenerators steuert, kann abhängig von den Bedingungen, unter denen ein Fahrzeug, in dem sich der Ladegenerator (Lichtmaschine) befindet, betrieben wird, und abhängig von den Bedingungen, unter denen eine Speicherbatterie aufgeladen werden muß, variiert werden,
womit eine sehr gute Steuerung des Ladegenerators erzielt wird.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung in Verbindung mit Ausführungsbeispielen nachfolgend näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild einer herkömmlichen Steuereinrichtung eines Ladegenerators;
Fig. 2 das Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung eines Ladegenerators;
Fig. 3 das Schaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Steuerschaltung eines Ladegenerators.
Es wird zunächst kurz eine herkömmliche Steuerschaltung von Ladegeneratoren anhand der Darstellung der Figur 1 eingegangen. Wenn ein Tastschalter 5 geschlossen wird, um einen Motor m Gang zu setzen, wird von einer Speicherbatterie 4 über diesen Tastschalter 5 und einen Widerstand 309 einem Paar von Transistoren 302, 303 in Darlington-Schaltung ein Basisstrom zugeführt, wodurch diese Transistoren leitend werden. Wenn diese Transistoren Strom führen, fließt ein Erregerstrom durch die Feldwicklung 102, die mit der Speicherbatterie 4, dem Tastschalter 5, einer Ladeanzeigelampe 6, dem Widerstand und der Feldwicklung 102 sowie den Transistoren 302 und 303 in einem geschlossenen Stromkreis liegt, wodurch ein Magnetfeld erzeugt wird. Wenn der Antriebsmotor dadurch
gnr.t-arHV. wird, wirri rift ficFtr'Ftil-br" fit't^H'in^H, Ut
dessen Ankerwicklung 101 abhängig von der Motordrehzahl
eine Wechselspannung induziert wird. Die induzierte
Wechselspannung wird durch einen Vollwellengleichrichter
gleichgerichtet. Ist die Ausgangsspannung niedriger als
3 J U b 4 Ί U
ein erster Vorgabewert, dann bleibt eine Zenerdiode 306 gesperrt, da das Potential an einem Spannungsteilerpunkt der Spannungsteilerwiderstände 307, 308 niedrig ist. Damit wird weiterhin Erregerstrom an die Feldwicklung 102 geführt, und die Ausgangsspannung vom Generator 1 steigt mit zunehmender Drehzahl an. Wenn die Ausgangsspannung des Generators 1 diesen ersten Vorgabewert übersteigt, nimmt das Potential am Spannungsteilerpunkt des Spannungsteilers einen hohen Wert an, so daß die Zenerdiode 306
leitend wird, woraufhin der "transistor 305 einen Basisstrom zugeführt erhält und leitend wird. Sobald der Transistor 305 leitend ist, werden die Transistoren 302, 303 entregt und sperren die Stromzufuhr durch die Feldwicklung 102. Die Ausgangsspannung des Generators 1 beginnt nun abzusinken. Wenn die Ausgangsspannung des Generators unter den ersten Vorgabewert absinkt, werden Zenerdiode 306 und Transistor 305 abgeschaltet, während die Transistoren 302 und 303 wieder einschalten und die Feldwicklung 102 speisen. Die Ausgangsspannung des Generators 1 steigt damit wieder an.
Dieser Betriebszyklus wiederholt sich, so daß die Ausgangsspannung des Generators 1 auf diesem ersten Vorgabewert gehalten wird und die Speicherbatterie 4 mit einer derart gesteuerten Spannung geladen wird. Zugleich ist die Ausgangsspannung an der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 im wesentlichen mit dem ersten Vorgabewert gleich. Es besteht also praktisch kein Potentialunterschied zwischen der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 und der Speicherbatterie 4, so daß die Ladeanzeigelampe 6 erlischt, was anzeigt, daß die Speicherbatterie geladen wird.
Bei der beschriebenen bekannten Einrichtung ist der erste 3^ vorgegebene Wert innerhalb eines Spannungsreglers 3 festgelegt und kann nicht zum Zwecke einer guten Steuerung der Ausgangsspannung des Generators in Abhängigkeit von
den Bedingungen, unter denen das Fahrzeug betrieben wird, und den Bedingungen, in welchen sich die Speicherbatterie 4 befindet, und geladen werden soll, nach Belieben von außen fein gesteuert werden.
Eine Vorrichtung zum Steuern eines Ladegenerators gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird nun anhand der Figur 2 beschrieben.
Ein Drei-Phasen-Wechselstromgenerator 1 befindet sich in einem (nicht gezeigten) Fahrzeug und wird von dessen ebenfalls nicht dargestellten Motor angetrieben. Der Generator 1 ist ein Drei-Phasen-Generator mit in sterngeschalteter Ankerwicklung 101 und einer Feldwicklung 102.
Der Wechselspannungsausgang des Generators 1 wird durch eine Vollwellen-Gleichrichterschaltung 2, die eine erste Gleichspannungsausgangsklemme 201, eine zweite Gleichspannungsausgangsklemme 202 und eine Masseklemme 203 besitzt, gleichgerichtet. Die Ausgangsspannung des Generators 1 wird durch einen Spannungsregler 3 auf einen ersten Vorgabewert dadurch gesteuert, daß der durch die Feldwicklung 102 fließende Erregerstrom gesteuert wird.
Der Spannungsregler 3 enthält eine Wellenunterdrückerdiode 301 parallel zur Feldwicklung 102, ein Paar in Darlington-Schaltung angeordneter Leistungstransistoren 302, 303 zum Zu- und Abschalten des durch die Feldwicklung 102 fließenden Stroms, einen Widerstand 304, der mit der Basis des Transistors 303 verbunden ist, ein in Reihe liegendes Widerstandspaar 307, 308 als Spannungsteiler und einen parallel zu einer Ladeanzeigelampe 6 liegenden Anfangserregerwiderstand 309, der dem Generator 1 einen Anfangserregerstrom zuführen kann, wenn die Ladeanzeigelampe 6 abgeschaltet ist.
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Ferner weist der Spannungsregler 3 einen Komparator auf, der die geteilte Spannung von der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 mit einer Bezugsspannung vergleicht, um die Transistoren 302, 303 in Darlington-Schaltung ein- und auszuschalten, eine Bezugsspannungseingangsklemme 311 und ein Paar in Reihe liegender Widerstände 312, 313, die für eine zweite Bezugsspannung einen Spannungsteiler darstellen. Eine Bezugsspannungsabgabeeinrichtung 7 dient dazu, Eingabedaten von verschiedenen Sensoren miteinander zu verknüpfen und einen Optimalspannungsvorgabewert abzugeben, der dem Spannungsregler als Referenzspannung über eine Referenzspannungsausgangsklemme 701 zugeführt wird. Die aufzuladende Speicherbatterie 4 ist über einen Tastschalter 5 mit der Ladeanzeigelampe 6 verbunden.
Die beschriebene Schaltung arbeitet folgendermaßen. Wenn der Tastschalter 5 geschlossen wird, um den Motor zu starten, fließt durch die Feldwicklung 102 in einer die Speicherbatterie 4, den Tastschalter 5, die Ladeanzeigelampe 6, den Anfangserregerwiderstand 9, die Feldwicklung 102 und die Transistoren 302 und 306 enthaltenden Schleife ein Erregerstrom. Es wird durch die Erregerwicklung 102 ein Magnetfeld aufgebaut, und gleichzeitig leuchtet die Ladeanzeigelampe 6 auf. Wenn der Motor dabei zu laufen beginnt, wird der Generator 1 angetrieben, so daß an der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 abhängig von der Drehzahl des Generators 1 eine gleichgerichtete Ausgangsspannung auftritt. Wenn die Spannung V
SO am Teilerpunkt zwischen den Widerständen 307 und 308 abhängig von der Spannung an der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 kleiner als eine Spannunq Vm am Teilerpunkt zwischen den Widerständen 312 und 313, welche von der Bezugsspannung abhängt, ist, erscheint am Ausgang des Komparators 310 kein Ausgangswert, so daß die Transistoren 302 und 303 leitend bleiben. Damit steigt die Ausgangsspannung des Generators 301 mit zunehmender
Drehzahl des Motors weiter an. übersteigt die Ausgangsspannung V den Spannungswert Vm mit weiter ansteigender Drehzahl des Generators 1, so erscheint am Ausgang des Komparators 310 ein Ausgangswert, wodurch die Transistoren 302 und 303 entregt werden, so daß der Stromfluß durch die Erregerwicklung 102 unterbrochen wird und damit die Ausgangsspannung des Generators 1 absinkt. Fällt dieser Ausgangsspannungswert unter den Bezugsspannungswert ab, so verschwindet die Ausgangsgröße des Komparators 310 wieder, und die Transistoten 302 und 303 werden wieder leitend, so daß die Feldwicklung 102 Erregerstrom erhält. Die Ausgangsspannung des Generators 1 steigt dann wieder an. Dieser Zyklus wiederholt sich, wodurch die Ausgangsspannung vom Generator 1 auf den Wert der Bezugsspannung gehalten wird. Die Speicherbatterie 4 wird durch die auf diese Weise gesteuerte Spannung aufgeladen. Dabei geht die Differenzspannung an der Ladeanzeigelampe 6 praktisch auf Null, so daß die Lampe 6 erlischt, was anzeigt, daß die Batterie 4 aufgeladen wird. Während bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel durch die Bezugsspannungsabgabevorrichtung 7 ein fester Bezugsspannungswert auf die Bezugsspannungseingangsklemme 311 gegeben wird, kann ein festgelegter Strom derart hindurchgeführt werden, daß die Spannung zwischen der Bezugsspannungseingangsklemme 311 und Masse als ein Bezugsspannungswert, welcher dem festgelegten Stromwert entspricht, dienen kann. Bei dieser Anordnung wird die Bezugsspannung an der Bezugseingangsspannungsquelle 311 durch das Produkt der in Reihe liegenden Widerstände 312 und 313 und dem festgelegten Stromwert ausgedrückt.
Figur 3 zeigt eine Einrichtung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Ein Spannungsregler 30 weist weitgehend denselben Aufbau wie der Spannungsregler 3 der Figur 1 auf, doch ist der Komparator 310 durch eine Zenerdiode 306 und ein Diodenpaar 320, 321 ersetzt, die als ODER-Gatter geschaltet sind. Eine Referenzspannungs-
eingabevorrichtung 7 verknüpft von verschiedenen Sensoren kommende Eingabedaten miteinander und bringt einen optimalen Spannungseinstellwert als Bezugsspannung an ihrer Bezugsspannungsausgangsklemme 701 hervor.
Eine Steuerschaltungseinheit 8 gibt dem Spannungsregler 30 selektiv in besonders gesteuerter Weise, in welcher der Spannungsregler 30 durch Eingangswerte von den Sensoren gesteuert wird, und bei der der Spannungsregler 30 durch einen festen Spannungswert in· sich selbst unabhängig von den Eingangswerten von den Sensoren in selbstkontrollierter Weise gesteuert wird. Genauer gesagt arbeitet der Spannungsregler 30 in der separat gesteuerten Weise, wenn die Bezugsspannung von der Bezugsspannungsabgabeeinrichtung 7 in einen vorgegebenen Bereich fällt, dagegen in selbstgesteuerter Weise, wenn die Bezugsspannung außerhalb dieses vorgegebenen Bereichs liegt. Die Steuerschalteinheit 8 besitzt eine Bezugsspannungseingangsklemme 801, eine Befehlsausgangsklemme 802 für selbstgesteuerten Betrieb, die einen niedrigen Wert annimmt und einen Punkt A an Masse führt, wenn in dem besonders gesteuerten Betrieb gearbeitet wird, und einen hohen Wert annimmt und damit einen Befehl für Selbststeuerbetrieb an den Spannungsregler 30 abgibt, wenn im Selbststeuerbetrieb gearbeitet werden soll, und eine Steuerausgangsklemme 803 für besonders gesteuerten Betrieb, der einen niedrigen Wert annimmt und einen Punkt B an Masse legt, wenn im selbstgesteuerten Betrieb gearbeitet wird, und einen hohen Spannungswert annimmt und damit an den Punkt B einen Befehl für den besonders gesteuerten Betrieb abgibt, wenn im besonders gesteuerten Betrieb gearbeitet werden soll. Eine Separatsteuereinheit 9 besteht aus einem Komparator 901, der eine geteilte Spannung von einem zweiten Gleichrichterausgang 202 mit einer äußerlich zugeführten Bezugsspannung vergleicht und dem Spannungsregler 30 einen Befehl gibt, die Feldwicklung 102 ab- oder zuzuschalten, wenn im besonders gesteuerten Betrieb
. 11
gearbeitet wird, ferner einen Widerstand 902, der mit der Ausgangsklemme des Komparators 901 verbunden ist, ein Paar von Reihenwiderständen 903, 904 als Spannungsteiler für die Spannung am zweiten Gleichrichterausgang 202, ein Paar von Reihenwiderständen 905 und 906 als Spannungsteiler für die Bezugsspannung und einen Bezugsspannungseingang 907.
Die beschriebene Schaltung hat folgende Funktion: Wenn der Tastschalter 5 für den Start des Motors geschlossen wird, fließt ein Erregerstrom durch die Feldwicklung 102 in der aus der Batterie 4, dem Tastschalter 5, der Ladeanzeigelampe 6, dem Anfangserregerwiderstand 309, der Feldwicklung 102 und den Transistoren 302 und 303 gebildeten Stromkreis, wodurch ein Erregerfeld entsteht und die Ladeanzeigelampe 6 aufleuchtet. Wenn die Bezugsspannung, die von der Bezugsspannungsabgabevorrichtung 7 zugeführt wird, in einen bestimmten Wirkungsbereich in der Steuerschalteinheit 8 fällt, gibt letztere ein L-Signal an den Punkt A und ein Η-Signal an den Punkt B ab. Der Spannungsregler 30 befindet sich dadurch im besonders gesceuerten Betrieb, bei dem die Ausgangsspannung des Generators 1 durch die Bezugsspannung geregelt wird, die von außen gesteuert wird.
Wenn nun der Motor zu laufen beginnt, führt der Generator 1 der zweiten Gleichrichterausgangsklemme 202 abhängig von seiner Drehzahl eine gleichgerichtete Ausgangsspannung zu. Ist diese kleiner als der Bezugsspannungswert, bleibt der Ausgangskomparator 901 eingeschaltet. Da die beiden Punkte A und B an Masse liegen, erhält Transistor 305 keinen Basisstrom, ist deshalb also . entregt. Wenn Transistor 305 abgeschaltet ist, erhalten die Transistoren 302 und 303 über den Widerstand 304 Basisstrom und sind damit erregt. Auf diese Weise nimmt die Ausgangsspannung des Generators 1 mit steigender Generatordrehzahl zu. Wenn die Spannung am zweiten
Gleichrichterausgang 202 den Bezugsspannungswert übersteigt, da die Drehzahl des Generators 1 angestiegen ist, wird Komparator 901 abgeschaltet. Transistor 305 wird nun leitend, da ihm über den Widerstand 902, die Diode 320 und die Zenerdiode 306 ein Basisstrom zugeführt wird. Die Transistoren 302, 303 werden abgeschaltet, und der bisher durch die Feldwicklung 102 fließende Strom wird durch die Diode 301 unterdrückt. Gleichzeitig sinkt die Ausgangsspannung des Generators 1 unter den Bezugsspannungswert ab, woraufhin Komparator 901 wieder eingeschaltet wird und die Transistoren 302 und 303 leitend werden. Die Feldwicklung 101 erhält erneut Erregerstrom, so daß die Ausgangsspannung'des Generators 1 ansteigt. Dieser Zyklus wiederholt sich, wodurch die Ausgangsspannung des Generators 1 auf dem Wert der Bezugsspannung bleibt. Dabei ist die Ladeanzeigelampe 6 erloschen, da die an ihr liegende Spannung praktisch Null ist, womit angezeigt wird, daß die Batterie geladen wird. Wenn die Bezugsspannung von der Bezugsspannungsabgabevorrichtung 7 aus dem Rahmen des Vorgabespannungsbereichs fällt, was auf einen Fehler der Bezugsspannungsabgabevorrichtung 7 oder eine Leitungsunterbrechung zur Bezugsspannungseingabeklemme 907 zurückzuführen wäre, dann gibt die Steuerschalteinheit 8 ein Η-Signal auf den Punkt A und ein L-Signal auf den Punkt B, wodurch der Spannungsregler 30 in Eigensteuerungsbetrieb übergeht. Die dadurch einsetzende Betriebsweise ist dieselbe wie bei der herkömmlichen Vorrichtung nach Fig. 1 und wird deshalb nicht beschrieben.
Während bei dem obigen Ausführungsbeispiel durch die Bezugsspannungsabgabevorrichtung 7 der Bezugsspannungseingabeklemme 907 der Separatsteuereinheit 9 die feste Bezugsspannung zugeführt wird, kann ein festliegender strom hindurchgeführt werden, um eine Spannung zwischen Bezugsspannungseingangsklemme 907 und Masse zu erzeugen,
die als Bezugsspannung dient, welche diesem zugeführten festliegenden Stromwert entspricht. Die Bezugsspannung an der Bezugsspannungseingangsklemme 907 läßt sich folglich durch das Produkt aus den in Reihe liegenden Widerständen 905 und 906 und dem festgelegten Strom ausdrücken.
Mit der obenbeschriebenen erfindüngsgemäßen Einrichtung wird die Ausgangsspannung des Generators so gesteuert, daß sie einer Bezugsspannung gleich ist, die extern durch eine entsprechende feste Spannung oder einen Strom gesteuert wird, welche durch die Bezugsspannungsabgabevorrichtung zugeführt werden. Die Ausgangsspannung des Ladegenerators kann auf einen gewünschten Spannungswert gesteuert werden, der durch Eingangsgrößen von verschiedenen Sensoren vorgegeben wird, wie z. B. einen Sensor für Fahrzeuggeschwindigkeit und einen Sensor, der den Ladezustand der Batterie 4 abtastet. Damit läßt sich im Vergleich zur herkömmlichen Ladesteuerung, bei der im Spannungsregler ein erster vorgegebener Spannungswert fest eingestellt ist, eine sehr gute Regelung des Ladevorgangs erzielen.
Leerseite

Claims (9)

  1. 38 379
    MITSUBISHI DENKI KABUSHIKI KAISHA
    Tokyo / Japan
    Einrichtung zum Steuern eines Ladegenerators
    PATENTANSPRÜCHE
    ^f 1.J Einrichtung zum Steuern eines Ladegenerators, der Ankerwicklung und Feldwicklung für das Aufladen einer Speicherbatterie aufweist, mit einem Gleichrichter, der die in -der Ankerwicklung induzierte Wechselspannung in eine Ausgangsgleichspannung für das Aufladen der Batterie umwandelt, und einem Spannungsregler, der den durch die Feldwicklung des Ladegenerators fließenden Strom ein- und ausschaltet und damit seine Ausgangsspannung auf einem Bezugsspannungswert hält, gekennzeichnet durch eine Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7), die dem Spannungs-
    regler (3) eine gewünschte externe Bezugsspannung vorgibt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7) in der Lage ist, die BezugsSpannung für den Spannungsregler mit einer festen Spannung oder einem Strom vorzugeben, welche durch Eingangswerte von Sensoren bestimmt sind, die Bedingungen berücksichtigen, unter denen ein den Ladegenerator enthaltendes Fahrzeug fährt, sowie Bedingungen
    der aufzuladenden Speicherbatterie.
    30
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler Transistoren (302,303) für die Stromsteuerung durch die Feldwicklung (102) des Ladegenerators (1) und einen Komparator für den Vergleich der
    Ausgangsspannung des Ladegenerators mit der Bezugsspannung und zum Erzeugen einer Ausgangsgröße für das Ein- und Ausschalten der Transistoren (302,303) aufweist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler (3) durch eine extern aufgeprägte Bezugsspannung gesteuert wird, wenn diese innerhalb eines vorgegebenen Spannungsbereiches liegt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Spannungsregler durch einen festen inneren Wert gesteuert wird, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung aus einem bestimmten Spannungsbereich herausfällt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Spannungsregler durch eine extern vorgegebene Bezugsspannung gesteuert wird, wenn letztere in einen vorgegebenen Spannungsbereich fällt, und durch einen festen inneren Wert gesteuert wird, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung außerhalb eines vorgegebenen Spannungsbereiches liegt.
  7. 7. Einrichtung zum Steuern eines Ladegenerators mit Ankerwicklung und Feldwicklung für das Aufladen einer Speicherbatterie mit einem Gleichrichter, der den in der Ankerwicklung induzierten Wechselstrom in Ladegleichstrom für die Speicherbatterie umwandelt, gekennzeichnet durch einen Spannungsregler, der den durch die Feldwicklung
    (102) fließenden Strom ein- und ausschaltet, um die Ausgangsspannung des Ladegenerators (1) auf einen ersten vorgegebenen Wert zu regeln, wenn dieser im Eigensteuerbetrieb arbeitet, und im separat gesteuerten Betrieb auf einen extern vorgegebenen Bezugsspannungswert zu regeln, und eine Separatsteuereinheit (9) zum Ein- und Ausschalten des Erregerstroms im separat gesteuerten Betrieb, eine Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7), die der Separatsteuereinheit (9) eine externe Bezugsspannung zuführt, und eine Steuerschalteinheit (8), die den Spannungsregler
    (30) im Separatsteuerbetrieb schaltet, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung in einen vorbestimmten Spannungsbereich fällt, dagegen in eigengesteuerten
    • 6 ο ο α « ·
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    1 Π I U
    Betrieb, wenn die extern vorgegebene Bezugsspannung außerhalb des vorgegebenen Spannungsbereichs liegt
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsregler (30) einen Transistor zum Steuern der Stromzuleitung zur Feldwicklung (102) des Ladegenerators (1) aufweist und daß die Separatsteuereinheit (9) einen Komparator (901) enthält, der die Ausgangsspannung vom Ladegenerator mit der extern vorgegebenen Bezugsspannung vergleicht und ein Ausgangssignal erzeugt, mit dem der Transistor im Spannungsregler (30) ein- und ausgeschaltet wird.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannungsabgabevorrichtung (7) in der Lage ist, die Bezugsspannung für die Separatsteuereinheit mit einer festen Spannung oder einem Strom vorzugeben, welche durch Eingangswerte von Sensoren bestimmt sind, die Bedingungen berücksichtigen, unter denen ein den Ladegenerator enthaltendes Fahrzeug fährt, sowie Bedingungen der aufzuladenden Speicherbatterie»
DE19833308410 1982-03-09 1983-03-09 Einrichtung zum steuern eines ladegenerators Granted DE3308410A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=26378220

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833308410 Granted DE3308410A1 (de) 1982-03-09 1983-03-09 Einrichtung zum steuern eines ladegenerators

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