DE19526386C1 - Papillomviren, Mittel zu deren Nachweis sowie zur Therapie von durch sie verursachten Erkrankungen - Google Patents
Papillomviren, Mittel zu deren Nachweis sowie zur Therapie von durch sie verursachten ErkrankungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine DNA, die für ein Peptid eines Papillomvirus-Hauptcapsid-
Protein bzw. ein
Papillomvirus-Genom codiert. Desweiteren betrifft die Erfindung durch
das Papillomvirus-Genom codierte Proteine und
gegen sie gerichtete Antikörper sowie deren Verwendung in Diagnose, Therapie
und Vakzinierung.
Es ist bekannt, daß Papillomviren das Epithelgewebe von Mensch und Tier
infizieren. Human-Papillomviren (nachstehend mit HP-Viren bezeichnet) finden
sich in benignen, z. B. Warzen, Kondylome im Genitalbereich, und malignen,
z. B. Karzinome der Haut und der Gebärmutter, epithelialen Neoplasmen (vgl.
zur Hausen, H., Cancer Research 49 (1989), Seiten 4677-4681). Auch
werden HP-Viren für die Entwicklung maligner Tumoren des Respirations
trakts in Betracht gezogen (vgl. zur Hausen, H., Cancer Research 36 (1976),
Seite 530). Desweiteren werden HP-Viren für die Entwicklung squamöser
Karzinome der Lunge als zumindest mitverantwortlich angesehen (vgl.
Syrjänen, K. J., Lung 158 (1980), Seiten 131-142).
Papillomviren weisen ein ikosaedrisches Capsid ohne Hülle auf, in dem ein
zirkuläres, doppelsträngiges DNA-Molekül von etwa 7900 bp vorliegt. Das
Capsid umfaßt ein Hauptcapsid-Protein (L1) und ein Nebencapsid-Protein (L2).
Beide Proteine, coexprimiert oder L1 alleine exprimiert, führen in vitro zur
Ausbildung von Virus-ähnlichen Partikeln (vgl. Kirnbauer, R. et al., Journal of
Virology, (1993), Seiten 6929-6936).
Papillomviren lassen sich nicht in Monolayer-Zellkultur vermehren. Ihre Cha
rakterisierung ist daher äußerst schwierig, wobei bereits der Nachweis von
Papillomviren erhebliche Probleme schafft. Dies trifft insbesondere für Papil
lomviren in Karzinomen der Haut zu. Hier ist bisher kein verläßlicher Nachweis
dieser und damit kein gezieltes Vorgehen gegen sie möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Mittel
bereitzustellen, mit dem Papillomviren, insbesondere in Karzinomen der Haut,
nachgewiesen werden können. Ferner sollte ein Mittel bereitgestellt werden,
um gegen diese Papillomviren therapeutisch vorgehen zu können.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Bereitstellung der Gegenstände in den
Patentansprüchen erreicht.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine für ein Peptid eines Papillomvirus-
Hauptcapsid-Proteins (L1) codierende DNA gemäß Anspruch 1.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine für ein Peptid eines Papillomvi
rus-Hauptcapsid-Proteins codierende DNA gemäß Anspruch 2.
Fig. 1 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS19-6 bei der DSM (Deutsche Sammlung von Mikroorga
nismen und Zellkulturen) unter DSM 10104 am 11. Juli 1995 hinterlegt.
Fig. 2 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS200-1 bei der DSM unter DSM 10096 am 11. Juli 1995
hinterlegt.
Fig. 3 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS201-1 bei der DSM unter DSM 10097 am 11. Juli 1995
hinterlegt.
Fig. 4 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS202-8 bei der DSM unter DSM 10098 am 11. Juli 1995
hinterlegt.
Fig. 5 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS203-2 bei der DSM unter DSM 10099 am 11. Juli 1995
hinterlegt.
Fig. 6 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS204-4 bei der DSM unter DSM 10100 am 11. Juli 1995
hinterlegt.
Fig. 7 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS205-1 bei der DSM unter DSM 10101 am 11. Juli 1995
hinterlegt.
Fig. 8 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS206-2 bei der DSM unter DSM 10109 am 13. Juli 1995
hinterlegt.
Fig. 9 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS207-22 bei der DSM unter DSM 10102 am 11. Juli
1995 hinterlegt.
Fig. 10 zeigt die Basensequenz und die davon abgeleitete Aminosäuresequenz
einer für ein Peptid von L1 eines Papillomvirus codierenden DNA. Diese DNA
wurde als Plasmid VS208-1 bei der DSM unter DSM 10103 am 11. Juli 1995
hinterlegt.
Vorstehende DNA weist zu bekannten Papillomviren folgende Sequenzhomo
logie auf:
DNA von Fig. 1: 69.1% zu HP-Virus 65
DNA von Fig. 2: 80.7% zu HP-Virus 24
DNA von Fig. 3: 69.4% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 4: 66.3% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 5: 66.9% zu HP-Virus 65
DNA von Fig. 6: 66.4% zu HP-Virus 65
DNA von Fig. 7: 69.1% zu HP-Virus 4
DNA von Fig. 8: 68.7% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 9: 76.6% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 10: 81.8% zu HP-Virus 68.
DNA von Fig. 1: 69.1% zu HP-Virus 65
DNA von Fig. 2: 80.7% zu HP-Virus 24
DNA von Fig. 3: 69.4% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 4: 66.3% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 5: 66.9% zu HP-Virus 65
DNA von Fig. 6: 66.4% zu HP-Virus 65
DNA von Fig. 7: 69.1% zu HP-Virus 4
DNA von Fig. 8: 68.7% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 9: 76.6% zu HP-Virus 48
DNA von Fig. 10: 81.8% zu HP-Virus 68.
Erfindungsgemäß kann vorstehende DNA in einem Vektor bzw. Expressions
vektor vorliegen. Beispiele solcher sind dem Fachmann bekannt. Im Falle eines
Expressionsvektors für E. coli sind dies z. B. pGEMEX, pUC-Derivate, pGEM-T
und pGEX-2T. Für die Expression in Hefe sind z. B. pY100 und Ycpad1 zu
nennen, während für die Expression in tierischen Zellen z. B. pKCR, pEF-BOS,
cDM8 und pCEV4, anzugeben sind.
Der Fachmann kennt geeignete Zellen, um vorstehende, in einem Expressions
vektor vorliegende DNA zu exprimieren. Beispiele solcher Zellen umfassen die
E.coli-Stämme HB101, DH1, x1776, JM101, JM 109 und XL1-Blue, den
Hefe-Stamm Saccharomyces cerevisiae und die tierischen Zellen L, NH-3T3,
FM3A, CHO, COS, Vero, und Hela.
Der Fachmann weiß, in welcher Weise vorstehende DNA in einen Expres
sionsvektor inseriert werden muß. Ihm ist auch bekannt, daß vorstehende
DNA in Verbindung mit einer für ein anderes Protein bzw. Peptid codierenden
DNA inseriert werden kann, so daß vorstehende DNA in Form eines Fusions
proteins exprimiert werden kann.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Papillomvirus-Genom, das vor
stehende DNA umfaßt. Der Ausdruck "Papillomvirus-Genom" umfaßt auch ein
unvollständiges Genom, d. h. Fragmente eines Papillomvirus-Genoms, die vor
stehende DNA umfassen. Dies kann z. B. eine für L1 codierende DNA oder ein
Teil davon sein.
Zur Bereitstellung vorstehenden Papillomvirus-Genoms kann ein Verfahren
verwendet werden, das folgende Verfahrensschritte umfaßt:
- (a) Isolierung der Gesamt-DNA aus einer Biopsie epithelialen Neoplasmas,
- (b) Hybridisierung der Gesamt-DNA von (a) mit vorstehender DNA, wo durch ein in der Gesamt-DNA von (a) enthaltenes Papillomvirus-Genom nachgewiesen wird, und
- (c) Klonierung der das Papillomvirus-Genom enthaltenden Gesamt-DNA von (a) in einem Vektor, und gegebenenfalls Subklonierung des erhalte nen Klons, wobei sämtliche Verfahrensschritte üblicher DNA-Rekom binationstechnik entstammen.
Hinsichtlich der Isolierung, Hybridisierung und Klonierung von Zell-DNA wird
ergänzend auf Sambrook et al., Molecular Cloning, A Laboratory Manual,
zweite Ausgabe, Cold Spring Harbor Laboratory (1989) verwiesen.
Der Ausdruck "epitheliales Neoplasma" umfaßt jegliche Neoplasmen des
Epithelgewebes bei Mensch und Tier. Beispiele solcher Neoplasmen sind
Warzen, Kondylome im Genitalbereich und Karzinome der Haut. Letztere
werden vorliegend bevorzugt verwendet, um vorstehendes Papillomvirus-
Genom zu isolieren.
Der Ausdruck "Vektor" umfaßt jegliche zur Klonierung von chromosomaler
bzw. extrachromosomaler DNA geeignete Vektoren. Beispiele solcher Vekto
ren sind Cosmide, wie pWE15 und Super Cos1, und Phagen, wie λ-Phagen,
z. B. λZAP Expressvector, λZAPII Vector und λgt10 Vektor. Vorliegend wer
den λ-Phagen bevorzugt verwendet. Vorstehende Vektoren sind bekannt und
bei der Firma Stratagene erhältlich.
Erfindungsgemäße Papillomvirus-Genome können integriert in chromosomaler
DNA oder extrachromosomal vorliegen. Dem Fachmann sind Verfahren
bekannt, dies abzuklären. Auch weiß er um Verfahren, die zur Klonierung der
Papillomvirus-Genome optimalen Restriktionsenzyme herauszufinden. Er wird
sich an Genomen bekannter Papillomviren orientieren. Insbesondere wird der
Fachmann die vorstehend genannten HP-Viren entsprechend beachten.
Beispielhaft wird die Bereitstellung eines mit VS19-6 bezeichneten Papil
lomvirus-Genoms beschrieben. Hierzu wird die Gesamt-DNA aus einer Biopsie
eines plattenepithelialen Karzinoms isoliert, mit BamHI gespalten und in einem
Agarosegel elektrophoretisch aufgetrennt. Das Agarosegel wird danach einem
Blotting-Verfahren unterzogen, wodurch die DNA auf eine Nitrozellulosemem
bran übertragen wird. Diese wird in ein Hybridisierungsverfahren eingesetzt,
in dem die DNA von Fig. 1, ggfs. in Kombination mit einer DNA von HP-Virus
65 als markierte Probe verwendet wird. Es wird eine Hybridisierung mit der in
der Gesamt-DNA vorliegenden Papillomvirus-DNA erhalten.
Im weiteren wird vorstehende mit BamHI gespaltene Gesamt-DNA in einem
λ-Phagen kloniert. Die entsprechenden Klone, d. h. die die Papillomvirus-DNA
enthaltenden Klone, werden durch Hybridisierung mit der DNA von Fig. 1,
ggfs. in Kombination mit einer DNA des HP-Virus 65 identifiziert. Das Insert
dieser Klone wird dann einer weiteren Klonierung in einem Plasmid-Vektor
unterzogen, wodurch ein Klon erhalten wird, der das Papillomvirus-Genom
VS19-6-G enthält. Das Genom wird durch Sequenzierung bestätigt.
In analoger Weise werden weitere Papillomvirus-Genome bereitgestellt. Sie
werden entsprechend der zu ihrer Bereitstellung verwendeten DNAs bezeich
net, mit: VS200-1-G, VS201-1-G, VS202-8-G, VS203-2-G, VS204-4-G,
VS205-1-G, VS206-2-G, VS207-22-G bzw. VS208-1-G.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Protein, das durch vorstehendes
Papillomvirus-Genom codiert wird. Ein solches Protein ist z. B. ein Hauptcap
sid-Protein (L1) oder ein Nebencapsidprotein (L2). Die Herstellung eines vor
stehenden Proteins erfolgt in üblicher Weise. Beispielhaft wird die Herstellung
von L1 bzw. L2 des Papillomvirus-Genoms VS19-6-G beschrieben. Hierzu
wird das zu der DNA von Fig. 1 verwandte HP-Virus 65 herangezogen. Von
diesem ist die vollständige Sequenz und die Lage einzelner für Proteine codie
render DNA-Bereiche bekannt. Durch parallele Restriktionsspaltungen beider
Genome und anschließender Hybridisierung mit verschiedenen, die L1 bzw.
L2 codierende DNA betreffenden Fragmenten werden diese DNAs auf dem
Papillomvirus-Genom VS19-6-G identifiziert. Sie werden durch Sequenzierung
bestätigt. Die für L1 codierende DNA wird mit VS19-6-G-L1-DNA und die für
L2 codierende DNA mit VS19-6-G-L2-DNA bezeichnet.
Im weiteren wird die für L1 bzw. L2 codierende DNA in einen Expressions
vektor inseriert. Beispiele eines solchen für E. coli, Hefe und tierische Zellen
sind vorstehend genannt. Ergänzend hierzu wird für die Expression in E. Coli
auf den Vektor pGEX-2T verwiesen (vgl. Kirnbauer, R. et al., supra). Nach
Insertion der VS19-6-G-L1- bzw. VS19-6-G-L2-DNA wird pGEX-2T-VS19-6-
G-L1 bzw. pGEX-2T-VS19-6-G-L2 erhalten. Diese Expressionsvektoren
exprimieren nach Transformation von E. coli ein Glutathion S-Transferase-L1-
bzw. Glutathion S-Transferase-L2-Fusionsprotein. Die Reinigung dieser Protei
ne erfolgt in üblicher Weise.
Für eine weitere Expression vorstehender L1 bzw. L2 codierender DNA wird
das Bacculovirus- bzw. Vacciniavirus-System genannt. Hierfür verwendbare
Expressionsvektoren sind z. B. pEV mod. und pSynwtVI für das Bacculovirus-
System (vgl. Kirnbauer, R. et al., supra). Für das Vacciniavirus-System sind
insbesondere Vektoren mit dem Vacciniavirus "early" (p7.5k)- bzw.
"late" (Psynth, p11K)-Promotor zu nennen (vgl. Hagensee, M., E. et al.,
Journal of Virology (1993), Seiten 315-322). Vorliegend wird das Bacculovi
rus-System bevorzugt. Nach Insertion vorstehender L1 bzw. L2 codierender
DNA in pEV mod. wird pEVmod.-VS19-6-G-L1 bzw. pEVmod.-VS19-6-G-L2
erhalten.
Der erstere Expressionsvektor alleine bzw. beide Expressionsvektoren zusam
men führen nach Infektion von SF-9 Insektenzellen zur Ausbildung von Virus
ähnlichen Partikeln. Im ersteren Fall umfaßt ein solches Partikel ein L1-Pro
tein, während es im letzteren Fall neben einem L1- auch ein L2-Protein ent
hält.
Ein Virus-ähnliches Partikel letzteren Falls wird auch erhalten, indem die
vorstehenden VS19-6-G-L1- und VS19-6-G-L2-DNAs gemeinsam in den
Expressionsvektor pSynwtVI inseriert werden und das erhaltene pSynwtVI
VS19-6-G-L1/L2 zur Infektion von SF-9 Insektenzellen verwendet wird. Die
Reinigung vorstehender Virus-ähnlicher Partikel erfolgt in üblicher Weise. Sie
stellen auch einen Gegenstand der Erfindung dar.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein gegen ein vorstehendes Protein
bzw. Virus-ähnliches Partikel gerichteter Antikörper. Die Herstellung eines
solchen erfolgt in üblicher Weise. Beispielhaft wird es für die Herstellung
eines Antikörpers beschrieben, der gegen ein L1 von VS19-6-G umfassendes
Virus-ähnliches Partikel gerichtet ist. Hierzu wird das Virus-ähnliche Partikel
BALB/c-Mäusen subcutan injiziert. Diese Injektion wird im Abstand von
jeweils 3 Wochen wiederholt. Etwa 2 Wochen nach der letzten Injektion wird
das den Antikörper enthaltende Serum isoliert und in üblicher Weise getestet.
In bevorzugter Ausführungsform ist der Antikörper ein monoklonaler Antikör
per. Zu seiner Herstellung werden nach vorstehender vierten Injektion den
Mäusen Milzzellen entnommen und diese in üblicher Weise mit Myelomzellen
fusioniert. Die weitere Klonierung erfolgt ebenso nach bekannten Verfahren.
Mit der vorliegenden Erfindung wird es ermöglicht, Papillomviren, insbesonde
re in Karzinomen der Haut, nachzuweisen. Hierzu kann die erfindungsgemäße
DNA als solche oder von einer weiteren DNA umfaßt eingesetzt werden.
Letztere kann auch ein Papillomvirus-Gom oder ein Teil davon sein.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht ferner die Bereitstellung von bisher nicht
gekannten Papillomviren. Diese finden sich insbesondere in Karzinomen der
Haut. Desweiteren liefert die Erfindung Proteine und Virus-ähnliche Partikel,
die auf diese Papillomviren zurückgehen. Darüberhinaus werden Antikörper
bereitgestellt, die gegen diese Proteine bzw. Partikel gerichtet sind.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht es also, diagnostische und therapeuti
sche Maßnahmen bei Papillomvirus-Erkrankungen zu ergreifen. Darüberhinaus
liefert sie die Möglichkeit, eine Vakzine gegen Papillomvirus-Infektionen
aufzubauen. Die vorliegende Erfindung stellt somit einen Durchbruch auf dem
Gebiet der Papillomvirus-Forschung dar.
Die Erfindung wird durch die Beispiele erläutert.
Aus der Biopsie eines plattenepithelialen Karzinoms einer immun
supprimierten Person wird die Gesamt-DNA isoliert. 10 µg dieser
DNA werden mit dem Restriktionsenzym BamHI gespalten und
in einem 0,5% Agarosegel elektrophoretisch aufgetrennt.
Gleichzeitig werden auch 10 µg vorstehender DNA aufgetrennt,
die nicht gespalten worden ist. Das Agarosegel wird einem
Blotting-Verfahren unterzogen, wodurch die DNA aus dem Aga
rosegel auf eine Nitrozellulosemembran übertragen wird. Diese
wird in ein Hybridisierungsverfahren eingesetzt, in dem die vor
stehende DNA von Fig. 1 in Kombination mit HP-Virus-65 DNA
als p³²-markierte Probe verwendet wird. Es wird eine Hybridis
ierung mit der geblotteten DNA erhalten.
Vorstehende Verfahren sind dem Fachmann auf dem Gebiet der
DNA-Rekombinationstechnik bekannt. Ergänzend wird auf Sam
brook et al., supra verwiesen.
Die aus Beispiel 1 erhaltene Biopsie-DNA wird mit dem Restrik
tionsenzym BamHI gespalten. Die erhaltenen Fragmente werden
in eine Ligasereaktion eingesetzt, in der ebenfalls der mit BamHI
gespaltene und dephosphorylierte Vektor AZAP Express vorliegt.
Die hierbei erhaltenen rekombinanten DNA-Moleküle werden in
Bakteriophagen verpackt und diese zur Infektion von Bakterien
verwendet. Für diese Verfahrensschritte wird der von der Firma
Stratagene angebotene ZAP Express Vektor Kit verwendet. Die
erhaltenen Phagenplaques werden dann einem Hybridisierungs
verfahren unterzogen, in dem die in Beispiel 1 verwendete p³²-
markierte DNA von Fig. 1 in Kombination mit p³²-markierter HP-
Virus-65-DNA verwendet wird. Es wird eine Hybridisierung mit
entsprechenden Phagenplaques erhalten. Aus diesen werden die
BamHI-Fragmente von VS19-6-G isoliert und zusammen mit
einem BamHI-gespaltenen, dephosphorylierten Plasmid-Vektor,
pBluescript, in eine weitere Ligasereaktion eingesetzt. Die erhal
tenen rekombinanten DNA-Moleküle werden zur Transformation
von Bakterien, E. coli XI1-Blue, verwendet. Durch Restriktions
spaltungen bzw. Hybridisierung mit vorstehenden DNA-Proben
wird ein das Papillomvirus-Genom VS19-6-G enthaltender Bakte
rienklon identifiziert. Das Plasmid dieses Bakterienklons wird mit
pBlue-VS19-6-G bezeichnet.
Claims (12)
1. DNA, codierend für ein Peptid eines Papillomvirus-Hauptcapsid-Proteins,
wobei das Peptid die Aminosäuresequenz von Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3, Fig. 4,
Fig. 5, Fig. 6. Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9 oder Fig. 10, wobei die Fig. 1-10
Bestandteil dieses Anspruchs sind, oder eine davon durch ein oder mehrere
Aminosäuren unterschiedliche Aminosäuresequenz umfaßt, und wobei die
DNA durch folgende Verfahrensschritte erhältlich ist:
- (a) Isolierung der Gesamt-DNA aus einer Biopsie epithelialen Neoplasmas,
- (b) Hybridisierung der Gesamt-DNA von (a) mit einer DNA von Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3, Fig. 4, Fig. 5, Fig. 6. Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9 oder Fig. 10, wodurch ein in der Gesamt-DNA von (a) enthaltenes Papillomvirus- Genom nachgewiesen wird, und
- (c) Klonierung der das Papillomvirus-Genom enthaltenden Gesamt-DNA von (a) in einem Vektor sowie Sequenzierung des Klons.
2. DNA nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für das
Peptid des Papillomvirus-Hauptcapsid-Proteins codierende DNA die Basense
quenz von Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3, Fig. 4, Fig. 5, Fig. 6. Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9
oder Fig. 10, wobei die Fig. 1-10 Bestandteil dieses Anspruchs sind,
oder eine davon durch ein oder mehrere Basenpaare unterschiedliche
Basensequenz umfaßt, und wobei die DNA durch folgende
Verfahrensschritte erhältlich ist:
- (a) Isolierung der Gesamt-DNA aus einer Biopsie epithelialen Neoplasmas,
- (b) Hybridisierung der Gesamt-DNA von (a) mit einer DNA von Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3, Fig. 4, Fig. 5, Fig. 6. Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9 oder Fig. 10, wodurch ein in der Gesamt-DNA von (a) enthaltenes Papillomvirus- Genom nachgewiesen wird, und
- (c) Klonierung der das Papillomvirus-Genom enthaltenden Gesamt-DNA von (a) in einem Vektor sowie Sequenzierung des Klons.
3. DNA nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
DNA ein Papillomvirus-Genom umfaßt.
4. Protein, codiert durch das Papillomvirus-Genom nach
Anspruch 3.
5. Protein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Papillomvirus-Hauptcapsid-Protein als Virus-ähnliches
Partikel vorliegt.
6. Protein nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Virus-ähnliche Partikel auch ein Papillomvirus-Nebencapsid-
Protein enthält.
7. Expressionsvektor, umfassend eine für das Protein nach
Anspruch 4 codierende DNA.
8. Transformante, enthaltend den Expressionsvektor nach
Anspruch 7.
9. Verfahren zur Herstellung des Proteins nach Anspruch 4,
umfassend die Kultivierung der Transformante nach Anspruch
8 unter geeigneten Bedingungen.
10. Verwendung der DNA nach einem der Ansprüche 1-3 als
Reagens zur Diagnose von Papillomvirus-Erkrankungen.
11. Verwendung des Proteins nach einem der Ansprüche 4-6 als
Reagens zur Diagnose, Therapie von Papillomvirus-
Erkrankungen und/oder zur Vakzinierung gegen solche.
12. Antikörper, gerichtet gegen das Protein nach einem der
Ansprüche 4-6.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE19526386A DE19526386C1 (de) | 1995-07-19 | 1995-07-19 | Papillomviren, Mittel zu deren Nachweis sowie zur Therapie von durch sie verursachten Erkrankungen |
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| JP9506174A JPH11512925A (ja) | 1995-07-19 | 1996-07-19 | パピローマウイルス、その検出用製品及びそれにより生ずる疾病の治療用製品 |
| EP96928326A EP0839199A1 (de) | 1995-07-19 | 1996-07-19 | Papillomviren, mittel zu deren nachweis sowie zur therapie von durch sie verursachten erkrankungen |
| US09/000,266 US6322795B1 (en) | 1995-07-19 | 1996-07-19 | Papilloma viruses, agents for detecting them and for treating diseases caused by such viruses |
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