DE19526585A1 - Unterrichtsraum für Fahrschulausbildung und dafür geeignetes Gebäude - Google Patents
Unterrichtsraum für Fahrschulausbildung und dafür geeignetes GebäudeInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Unterrichtsraum für Fahr
schulausbildung und ein dafür geeignetes Gebäude.
Gemäß der in Deutschland gültigen Durchführungsverordnung
für das Fahrlehrergesetz darf Fahrschulunterricht in Fahr
schulen und deren Zweigstellen nur in Gebäuden erteilt wer
den (§ 3 DV-FahrlG) Als Gebäude gelten, wie insbesondere
in der Bayrischen Bauordnung festgelegt ist, selbständig
benutzbare, überdeckte bauliche Anlagen, die von Menschen
betreten werden können (BayBO Art. 2, Abs. 2) und mit dem
Erdboden verbunden sind. Somit konnte Fahrschulunterricht
bisher nur in festen Gebäuden, d. h. Häusern, erteilt wer
den. Reicht die Nachfrage nach Fahrschulunterricht an einem
Standort bzw. an einer fest eingerichteten Fahrschule für
eine häufige oder ständige Belegung nicht aus, so ist das
andauernde Bereithalten von für diesen Zweck mit techni
schem Lehrmaterial ausgerüsteten Räumlichkeiten unwirt
schaftlich. Dies gilt insbesondere in weniger dicht besie
delten Gebieten mit einem geringeren Aufkommen an Fahr
schülern.
Die räumliche Beschränkung des Fahrschulunterrichts auf
Gebäude soll der Erleichterung der amtlichen Überwachung
dienen. Sie schließt Unterricht in geparkten Lastkraftwagen
und deren Anhängern aus, da diese stets als auf einem Fahr
werk ruhende Fahrzeuge gelten, auch wenn sie eine zusätz
liche Abstützung am Boden aufweisen. Daher können auch be
kannte Fahrzeuge mit Ausstellungs- oder Verkaufsaufbauten
oder beispielsweise mobile Zweigstellen von Geldinstituten
in vergleichbarer Ausgestaltung mit technischen Lehrmitteln
nicht für Fahrschulzwecke genutzt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Schulungsraum für Fahrschulunterricht bereitzustellen, bei
dem die geschilderten Probleme nicht auftreten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Unterrichtsraum für Fahrschulunterricht in einem mobilen
Gebäude untergebracht ist. Vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das mobile Gebäude kann abwechselnd an verschiedenen Stand
orten aufgestellt werden und bedarfsweise zwischen diesen
Standorten transportiert werden, beispielsweise in tägli
chem oder wöchentlichen Rhythmus. So kann der übliche Fahr
schulunterricht auch an Standorten abgehalten werden, an
denen eine für einen wirtschaftlichen Fahrschulbetrieb aus
reichende Anzahl von Fahrschülern nicht zu erwarten ist.
Ebenso können Schulungen für die Fahrer eines Fuhrparkes
eines Unternehmens direkt vor Ort, d. h. bei dem Unterneh
men, abgehalten werden. Dazu kann das mobile Gebäude mit
dem Unterrichtsraum zweckmäßigerweise bei dem Unternehmen
abgestellt werden.
Das mobile Gebäude kann aus beliebigen Bauprodukten, z. B.
auch in Sandwichbauweise, hergestellt sein und als eine
Einheit oder als mehrteilige Anlage transportabel sein.
Jedenfalls ist es mit dem Erdboden verbunden, wenn es orts
fest abgestellt worden ist.
Vorzugsweise ist das mobile Gebäude ein transportabler
Wechselaufbau (auch als Wechselkoffer bezeichnet), in dem
der Unterrichtsraum enthalten ist. Ein derartiger Wechsel
aufbau ist mit einem Trägerfahrzeug auf dem öffentlichen
Straßennetz beliebig verfahrbar und kann an den gewünschten
Standorten schnell abgestellt werden. Er enthält eine Ab
stelleinrichtung, vorzugsweise Trag- oder Abstellstützen,
die während des Transportes inaktiv ist und für das orts
feste Abstellen aktiviert wird, jedoch kein Fahrgestell mit
Rädern. Für den Transport des Wechselaufbaus fährt das Trä
gerfahrzeug unter einen auf der Abstelleinrichtung bzw. den
Tragstützen abgestellten Wechselaufbau und hebt dann mit
einer Hubeinrichtung den Wechselaufbau an, so daß die Trag
stützen aus dem Kontakt mit dem Boden entfernt und in ihre
inaktive Position gebracht werden können. Nach Absenken der
Hubeinrichtung liegt der Wechselaufbau auf dem Träger
fahrzeug auf und kann transportiert werden. Beim Abstellen
erfolgt der entsprechende Vorgang in umgekehrter Reihen
folge.
Für die Zwecke der Fahrschulausbildung muß der Unter
richtsraum eine vorgeschriebene Ausstattung mit technischen
Lehrmitteln aufweisen. Diese sind vorzugsweise in dem Un
terrichtsraum angeordnet und werden mit diesem transpor
tiert. Für den Transport sind sie fest anbringbar und gegen
Verrutschen gesichert.
Soll die für den Fahrschulunterricht notwendige Größe des
Unterrichtsraumes (in Deutschland sind mindestens 25 m² Ge
samtlehrraumfläche vorgeschrieben) mit einem nicht varia
blen Wechselaufbau bereitgestellt werden, so ergibt sich
eine zu transportierende Einheit von erheblicher Größe, die
Transportprobleme verursacht. Daher wird vorzugsweise ein
Wechselaufbau geschaffen, dessen Grundfläche verändert, d. h.
vergrößert und verkleinert werden kann.
Für den Transport wird die Grundfläche des Wechselaufbaus
verkleinert, zweckmäßigerweise auf die für Lastkraftwagen
bzw. Wechselpritschenanhänger im Straßenverkehr vorge
schriebene maximale Breite und Länge. Beim ortsfesten Ab
stellen wird der Wechselaufbau zumindest auf die vor
geschriebene Gesamtlehrraumfläche erweitert.
In einer besonders vorteilhaften Gestaltung weist der Wech
selaufbau ein Auszugselement oder einen Auszugskoffer auf,
der z. B. einen Seitenbereich des Wechselaufbaus bildet und
für den Transport in den Wechselaufbau eingeschoben wird,
so daß eine minimale Transportbreite erzielt wird. Nach dem
Abstellen wird der Auszugskoffer aus dem Wechselkoffer
seitlich ausgezogen, bis die vorgeschriebene Gesamtlehr
raumfläche des Unterrichtsraumes bereitsteht.
Der Auszugskoffer kann einen eigenen Boden aufweisen, der
über dem Boden des Wechselkoffers und in Schienen des Wech
selkoffers verschiebbar ist. Der Boden des Wechselkoffers
kann als Doppelboden ausgebildet sein, so daß das obere Bo
denteil auf das Niveau des Bodens des ausgezogenen Auszugs
koffers angehoben werden kann. Dann ist eine plane Gesamt
bodenfläche im Unterrichtsraum geschaffen.
Das Ein- und Ausfahren des Auszugskoffers ist über eine
Schubeinrichtung steuerbar und kann mittels Gewindespindeln
oder einer hydraulischen Einrichtung vorgenommen werden.
Die Abstellstützen können eine Höheneinstelleinrichtung
aufweisen, z. B. in Form einer Gewindespindel, um einer
seits die Gesamthöhe einzustellen und um andererseits durch
Einzelverstellung der Abstellstützen Unebenheiten oder eine
Schräge des Abstelluntergrunds auszugleichen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gebäude zu
schaffen, das die oben genannten Anforderungen insbesondere
für Fahrschulunterricht an verschiedenen Standorten er
füllt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Gebäude
mit den Merkmalen des Anspruchs 19 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den zugehörigen
Unteransprüchen angegeben.
Dadurch, daß das Gebäude als eine transportable Einheit
ausgebildet ist, kann es bedarfsweise an unterschiedlichen
Standorten ortsfest aufgestellt werden. Um eine vorgegebene
Größe eines Gebäudeinnenraumes bereit zustellen und gleich
zeitig die Außenmaße für den Transport gering zu halten,
ist das Gebäude bezüglich der Größe seiner Grundfläche
variabel gestaltet. Dies kann dadurch erreicht werden, daß
das Gebäude zwei gegeneinander und gegebenenfalls ineinan
der verschiebbare Gebäudeelemente umfaßt. Für den Transport
sind sie vorzugsweise seitlich ineinandergeschoben, um eine
maximale Transportbreite des Gebäudes einzuhalten. Bei der
ortsfesten Aufstellung werden die beiden Teile auseinander
geschoben, so daß die erforderliche Innenraumfläche zur
Verfügung steht. Das Gebäude kann eine zweckbestimmte Aus
stattung, insbesondere eine für Fahrschulunterricht erfor
derliche Ausstattung aufweisen und mit den technischen Ge
räten ausgestattet sein.
Das Gebäude kann direkt am Boden oder an einer vor
bereiteten erhöhten Fläche abgestellt werden, vorzugsweise
enthält es jedoch eine eigene Abstützeinrichtung, die eine
ebene Ausrichtung gestattet und insbesondere beim Aufstel
len nach einem Transport mittels eines Trägerfahrzeuges
hilfreich ist.
Vorzugsweise hat das Gebäude eine eigene Energiever
sorgungseinrichtung und eine Sanitäranlage, so daß es am
Aufstellungsort unabhängig von einer solchen Anschluß
möglichkeit ist. In der beschriebenen Ausgestaltung eignet
sich das Gebäude insbesondere zum Schaffen eines Unter
richtsraumes für Fahrschulen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Draufsicht ein mobiles Ge
bäude in einer Ausführung als Wechselaufbau mit
eingeschobenem Auszugskoffer; und
Fig. 2 in perspektivischer Draufsicht den Wechselaufbau
mit ausgezogenem Auszugskoffer.
Das mobile Gebäude weist einen Wechselaufbau 1 auf, der auf
einem Rahmen 2 angebracht ist. Am Rahmen 2 sind vier Ab
stellstützen 3 mit Klappgelenken befestigt, so daß sie aus
der in Fig. 1 dargestellten Stützstellung, in der sie den
Wechselaufbau 1 am Boden ortsfest abstützen, in eine inak
tive Transportstellung hochschwenkbar sind. Die Ab
stellstützen 3 können an ihrem Unterende Auflageplatten 4
enthalten, um die Auflagefläche zu vergrößern. Der Wechsel
koffer 1 hat z. B. eine Länge von 7,15 in und eine breite
von 2,5 in und erfüllt somit die Vorgaben der Straßenver
kehrsordnung bezüglich der Transportmaße für einen Trans
port z. B. mittels eines Wechselpritschenanhängers.
Der Wechselkoffer 1 enthält des weiteren einen Auszugskof
fer 5, der einen Kofferboden 6, ein Kofferdach 7, eine Kof
ferseitenwand 8 und eine Vorder- und eine Hinterwand 9 bzw.
10 aufweist. Die dem Wechselkoffer 1 zugewandten Seite (der
Kofferseitenwand 8 gegenüberliegend) ist offen. Die Außen
abmessungen des Auszugskoffers 5 sind kleiner als die Ab
messungen des Wechselkoffers 1, so daß der Auszugskoffer 5
vollständig in dem Wechselkoffer 1 aufgenommen werden kann
(siehe Fig. 1). Am Kofferboden 6 sind Führungen vorgesehen,
die in entsprechende Führungsschienen am Boden des Wechsel
aufbaus 1 eingreifen und den Auszugskoffer 5 beim Ein- und
Ausschieben führen. Dabei ist der Kofferboden 6 über dem
Boden des Wechselaufbaus 1 verschiebbar. Zusätzliche Füh
rungen können im Dachbereich angebracht sein. Der Aus
zugskoffer 5 enthält zumindest zwei eigene Abstellstützen
11, die dem gesamten Wechselaufbau 1 bei seiner gebäude
mäßigen ortsfesten Aufstellung die erforderliche Stand
sicherheit verleihen. Somit steht der Wechselaufbau 1 un
verrückbar und mit dem Boden fest verbunden.
Eine Türe 12 ist beispielsweise an der Vorderwand 9 des
Auszugskoffer 5 angeordnet und über eine Treppe 13 erreich
bar. Der Boden des Wechselkoffers 1 ist als Doppelboden
ausgebildet (nicht dargestellt), der bei herausgeschobenem
Auszugskoffer 5 um die Höhe des Kofferbodens 6 angehoben
werden kann, um eine plane Bodenfläche eines Innenraumes zu
schaffen. Die Führungsschienen am Boden des Wechselaufbaus
1 können mit Abdeckelementen bedeckt werden, wenn der Aus
zugskoffer 5 herausgezogen ist.
Ein solcher Innenraum kann die für einen Fahrschulunter
richt vorgeschriebenen technischen Gegenstände und Ausrü
stungen enthalten, die im Innenraum fest angebracht oder
variabel abstellbar sein können.
An den Außenseiten des Wechselaufbaus 1 können
Befestigungseinrichtungen zum Anbringen von Hinweis
und/oder Werbemitteln vorgesehen sein.
Claims (26)
1. Unterrichtsraum für Fahrschulausbildung,
dadurch gekennzeichnet, daß er in einem mobilen Ge
bäude untergebracht ist.
2. Unterrichtsraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das mobile Gebäude ein transportabler Wech
selaufbau (1) ist.
3. Unterrichtsraum nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Wechselaufbau (1) mittels eines Wechsel
pritschenanhängers transportabel ist.
4. Unterrichtsraum nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Wechselaufbau (1) Abstellstützen
(3) aufweist.
5. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß er mit den für einen Fahr
schulunterricht erforderlichen technischen Geräten und
Lehrmaterialien ausgestattet ist.
6. Unterrichtsraum nach einem der Anspruch 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Größe seiner Grundfläche
zwischen einer Grundfläche für den Transport und einer
größeren Grundfläche für den Fahrschulunterricht vari
ierbar ist.
7. Unterrichtsraum nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Variation der Größe der Grundfläche durch
Erweitern und Verkleinern des mobilen Gebäudes bzw.
des Wechselaufbaus (1) erfolgt.
8. Unterrichtsraum nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Wechselaufbau (1) ein Auszugs
element (5) aufweist.
9. Unterrichtsraum nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß das Auszugselement (5) aus dem Wechselaufbau
(1) seitlich ausfahrbar ist.
10. Unterrichtsraum nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Auszugselement (5) ein auf Füh
rungsschienen am Wechselaufbau (1) verschiebbar ge
lagerter Auszugskoffer (5) ist.
11. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß er mit den erforderlichen
Zugangs- sowie Belüftungs- und/oder Klimatisierungs
einrichtungen ausgerüstet ist.
12. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Auszugskoffer (5) Ab
stellstützen (11) aufweist.
13. Unterrichtsraum nach Anspruch 4 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abstellstützen (3, 11) aus einer
inaktiven Transportstellung in eine Stützstellung be
wegbar sind, in der sie eine feste Verbindung mit dem
Boden bilden.
14. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 4 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellstützen (3, 11)
mittels einer Hubeinrichtung höheneinstellbar sind.
15. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 4 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellstützen (3, 11)
einzeln höheneinstellbar sind.
16. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 4 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Niveauregulierungsan
lage mit den Abstellstützen (3, 11) gekoppelt ist zum
Einstellen des Wechselaufbaus (1) auf ein horizontal
ausgerichtetes Niveau.
17. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 2 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß am Wechselaufbau (1) Befe
stigungseinrichtungen zum Anbringen von Hinweis
gegenständen und/oder Werbemitteln vorgesehen sind.
18. Unterrichtsraum nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß er eine nutzbare Gesamt
grundfläche von zumindest 25 m² aufweist.
19. Gebäude, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine transportable Einheit ist und
daß eine bei vorgegebenen maximalen Transportmaßen
vorhandene Fläche eines Innenraumes des Gebäudes auf
eine größere Nutzfläche erweiterbar ist.
20. Gebäude nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
es zwei gegeneinander verschiebbare Gebäudeelemente
aufweist.
21. Gebäude nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeich
net, daß es eine zweckbestimmte Ausstattung aufweist.
22. Gebäude nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausstattung die für einen Fahrschulunterricht er
forderlichen technischen Geräte und Lehrmaterialien
aufweist.
23. Gebäude nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine Abstützeinrichtung für
eine ortsfeste Abstützung am Boden aufweist.
24. Gebäude nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch
gekennzeichnet, daß es einen Anschluß für eine Ener
gieversorgung oder eine eigene Energieversorgung auf
weist.
25. Gebäude nach einem der Ansprüche 19 bis 24, dadurch
gekennzeichnet, daß es mit einem Trägerfahrzeug ver
fahrbar ist.
26. Gebäude nach einem der Ansprüche 19 bis 25, dadurch
gekennzeichnet, daß es einen Unterrichtsraum gemäß
einem der Ansprüche 1 bis 18 aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995126585 DE19526585A1 (de) | 1995-07-20 | 1995-07-20 | Unterrichtsraum für Fahrschulausbildung und dafür geeignetes Gebäude |
| DE29522017U DE29522017U1 (de) | 1995-07-20 | 1995-07-20 | Unterrichtsraum für Fahrschulausbildung und dafür geeignetes Gebäude |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995126585 DE19526585A1 (de) | 1995-07-20 | 1995-07-20 | Unterrichtsraum für Fahrschulausbildung und dafür geeignetes Gebäude |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19526585A1 true DE19526585A1 (de) | 1997-01-23 |
Family
ID=7767373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995126585 Ceased DE19526585A1 (de) | 1995-07-20 | 1995-07-20 | Unterrichtsraum für Fahrschulausbildung und dafür geeignetes Gebäude |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19526585A1 (de) |
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| EP1251207A3 (de) * | 2001-04-20 | 2003-11-05 | Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH | Mobile Wohn- oder Arbeitseinheit in Containerform |
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1995
- 1995-07-20 DE DE1995126585 patent/DE19526585A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AICHER, MAXIMILIAN, 84558 KIRCHWEIDACH, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: AICHER, WOLFGANG, 84558 KIRCHWEIDACH, DE |
|
| 8131 | Rejection |