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DE2655032A1 - Vorrichtung zum transport von raumzellen - Google Patents

Vorrichtung zum transport von raumzellen

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Publication number
DE2655032A1
DE2655032A1 DE19762655032 DE2655032A DE2655032A1 DE 2655032 A1 DE2655032 A1 DE 2655032A1 DE 19762655032 DE19762655032 DE 19762655032 DE 2655032 A DE2655032 A DE 2655032A DE 2655032 A1 DE2655032 A1 DE 2655032A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
vehicle
lifting frame
frame
support feet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762655032
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dipl Ing Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KALETKA GEB HUEBNER ROSEMARIE
Original Assignee
KALETKA GEB HUEBNER ROSEMARIE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KALETKA GEB HUEBNER ROSEMARIE filed Critical KALETKA GEB HUEBNER ROSEMARIE
Priority to DE19762655032 priority Critical patent/DE2655032A1/de
Priority to CH1265077A priority patent/CH625012A5/de
Priority to AT746777A priority patent/AT361307B/de
Publication of DE2655032A1 publication Critical patent/DE2655032A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Transport von Raumzellen
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von an einer Stirnseite offenen Stahlbeton-Raumzellen, bestehend aus einem Transportfahrzeug und einem Hubgestell, das über Rollen einem Hilfsrahmen des Fahrzeugs bzw. im Ladezustand dem Boden der Raumzelle aufliegt, und wenigstens einen hinteren und zwei vordere nach unten ausfahrbare Stützfüße sowie eine an der Decke der Raumzelle angreifende hydraulische Hubeinrichtung aufweist, wobei die vorderen Stützfüße voneinander einen größeren Abstand als die Spurweite des Transportfahrzeugs aufweisen und außerhalb der Raumzelle vor dessen offener Stirnseite liegen, während der hintere Stützfuß durch eine Öffnung im Boden der Raumzelle greift.
  • Transportvorrichtungen dieses Aufbaus sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt (z.B. DT-AS 2 110 562, DT-GM 6 932 506, 6 751 695). Im allgemeinen sind die Stützfüße als Hydraulikzylinder ausgebildet und bilden zugleich die Hubeinrichtung, deren Hydraulikkreislauf entweder an das Fahrzeug angeschlossen oder mit einer Förderpumpe ausgestattet, im übrigen aber stets mit einer Steuereinrichtung für jeden einzelnen Stützfuß ausgerüstet ist. Zum Aufladen wird das Hubgestell in die Raumzelle eingebracht, anschließend an dem Boden der Raumzelle befestigt oder mittels einer weiteren, beispielsweise gegen die Decke der Raumzelle wirkenden Hubeinrichtung in der Raumzelle verspannt. Daraufhin werden Hydraulikstützfüße ausgefahren, so daß sich die Raumzelle anhebt, und zwar bis zu einer Höhe, bei der das Fahrzeug den Boden der Raumzelle unterfahren kann, wobei es mit dem Fahrzeugrahmen zwischen den vorderen Hydraulik-Stützfüßm hindurch- und bis nahe an den hinteren Stützfuß heranfährt.
  • die raufhin werdenvHydraulik-Stützfüße wieder eingefahren bis der Boden der Raumzelle auf den Hilfsrahmen des Fahrzeugs abgesetzt ist. Die Raumzelle kann dann an die Baustelle gefahren werden.
  • An der Baustelle werden zunächst wieder die Hydraulik-Stützfüße ausgefahren, bis sie Bodenberührung erhalten und die Raumzelle vom Hilfsrahmen anheben. Das Fahrzeug wird dann unter der Raumzelle herausgefahren und die HydrauSik-Stützfüße wieder abgesenkt, bis die Raumzelle hinter dem Fahrzeug auf dem Boden steht. cchließlich wird das Hubgestell wieder aufgeladen, indem es entweder wieder angehoben und das Fahrzeug in die Raumzelle nochmals eingefahren wird, oder aber es ist das Hubgestell mit einem Fahrwerk im hinteren Bereich versehen, so daß es nach dem Anheben mittels einer Xnde auf den Hilfsrahmen des Fahrzeugs heraufgezogen werden kann.
  • Alle bekannten Ausführungsformen arbeiten zwar befriedigend, erfordern jedoch entweder einen großen Bau- und Kostenaufwand oder aber umständliche und zeitraubende Arbeiten an der Baustelle. Ersteres gilt insbesondere für die vollhydraulischen Vorrichtungen mit zwei verschiedenen Hubaggregaten. Letzteres für diejenigen Vorrichtungen, bei denen das Hubgestell mittels mehrerer Schrauben am Boden der Raumzelle befestigt werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung des eingangs geschilderten Aufbaus in konstruktiver Hinsicht unter Minderung des Kostenaufwandes zu vereinfachen und insbesondere die an der Baustelle beim Abladen der Raumzelle erforderlichen Arbeiten zu reduzieren.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Transportfahrzeug, wie an sich bekannt, mit einer steuerbaren Luftfederung augestattet ist, und daß die Stützfüße, wie gleichfalls bekannt, als einfache Teleskoprohre mit einer Absteckeinrichtung ausgebildet sind.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung benötigt nur eine gegen die Decke der Raumzelle wirkende Hubeinrichtung auf dem Hubgestell, während die die Stützfüße bildenden Teleskoprohre von Hand abgelassen und abgesteckt und ebenso wieder von Hand eingeschoben werden. Das Anheben der Raumzelle vom Hilfsrahmen des Fahrzeugs erfolgt durch Anheben des Fahrzeugrahmens mittels der Luftfedern, anschließendes Ausfahren der Teleskoprohre und abschließendes Absenken des Fahrzeugsrahmens mittels der Luftfederung. Der Hilfsrahmen ist dann frei und das Fahrzeug kann herausfahren. Die auf dem Hubgestell angeordnete Hubeinrichtung dient an der Baustelle nur noch zum Absenken, d.h. es wird nur die Energie der Lage vernichtet. Zu diesem Zweck kann die Hubeinrichtung einen internen geschlossenen Hydraulikkreislauf mit einem Druckausgleichsgefäß aufweisen, in das die Hydraulikflüssigkeit durch Betätigen eines Drosselventils überströmt. Es brauchen an der Baustelle also nur die Luftfederung des Fahrzeugs betätigt, die Stützfüße herabgelassen und ein Drosselventil betätigt zu werden. Es sind weder Befestigungsmittel zwischen Raumzelle und Hubgestell zu lösen,noch komplizierte Hydrauliksteuerkreise für mehrere Hubeinrichtungen zu betätigen.
  • Um ein genaues Anfahren der Raumzelle, z.B. einer Fertiggarage, an der Baustelle unnötig zu machen und die vom Fahrzeug abgesetzte, jedoch noch auf dem Hubgestell befindliche Raumzelle dennoch genau positionieren zu können, kann die Hubeinrichtung auf dem Drehteil eines Drehkranzes und dieser wiederum auf einem Kreuztisch angeordnet sein, der auf dem Hubgestell sitzt. Sowohl der Drehkranz als auch der Kreuztisch können von je einem an das Bordnetz des Fahrzeugs angeschlossenen Elektromotor angetrieben sein. Auch das Verdrehen und das Verschieben der Raumzelle in Längs- und Querrichtung ist also mit einfachsten Mitteln und Handgriffen möglich.
  • Schließlich ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung der hintere Stützfuß zum Ansetzen eines Hebelrollers eingerichtet.
  • Nach dem Absetzen der Raumzelle wird das Hubgestell mittels des Hebelrollers auf den Hilfsrahmen des Fahrzeugs aufgeschoben. Es entfallen also Winde und deren Antrieb. Auch braucht das Fahrzeug nicht in die Raumzelle eingefahren zu werden.
  • Nachstehend ist die Erfindung an Hand einer in der Zeichnung in teilweise geschnittener Seitenansicht dargestellten Ausführungsform beschrieben. Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 bis 6 verschiedene Phasenbilder während des Transportes und Abladens einer Fertiggarage.
  • Die Vorrichtung zum Transport von Raumzellen, z.B. von Fertiggaragen 1, besteht aus einem Fahrzeug 2 herkörmlichen Typs und einem Hubgestell 3 mit einer Hubeinrichtung 4.
  • Die Fertiggarage 1 weist eine Decke 11, einen Boden 13, eine Rückwand 12 und Seitenwände 14 auf, während die vordere Stirnseite eine Toröffnung 15 bildet. Im Boden 13 ist nahe der Rückwand 12 und in der Längsmittelachse eine Aussparung 16 angeordnet. Stattdessen kann auch je eine Aussparung in jeder Ecke des Bodens 13 angeordnet sein.
  • Das Fahrzeug 2 weist beim gezeigten Ausführungsbeispiel drei Achsen 21, 22, 23 auf und ist mit steuerbaren Luftfedern 24 ausgerüstet, von denen in der Zeichnung nur die Luftfedern an der Hinterachse gezeigt sind. Auf den Luftfedern 24 ist der Fahrzeugrahmen 25 abgestützt, dem wiederum ein Hilfsrahmen 26 aufliegt.
  • Das Hubgestell 3 weist einen verwindungssteifen Rahmen 31 auf, der über zwei vordere Rollen 32 und wenigstens eine hintere Rolle 33 auf dem Hilfsrahmen 26 verfahren werden kann. An den beiden vorderen Ecken des Rahmens 31 ist je ein Stützfuß in Form eines Teleskoprohrs, bestehend aus einem Außenrohr 34 und einem Innenrohr 35 befestigt. Am hinteren Ende des Rahmens 31 ist in dessen Längsmittelachse ein weiterer Stützfuß 36 befestigt, der an einem Arm 37 vertikal verschiebbar ist. Der Arm 37 kann in dem Rahmen 31 ausziehbar gelagert sein. Der Abstand zwischen den vorderen Stützfüßen 34, 35 und dem hinteren Stützfuß ist so bemessen, daß sich die vorderen Stütz füße außerhalb der Fertiggarage 1 vor der Toröffnung 15 befinden, wenn der hintere Stützfuß mit der Aussparung 16 im Boden 13 der Fertiggarage 1 fluchtet.
  • Durch Ausziehen des Arms 37 kann dieser Abstand an unterschiedliche Längen der Gasen bsw. an unterschiedliche Abstände zwischen der Aussparung 16 und der Toröffnung 15 angepaßt werden.
  • Die Hubeinrichtung 4 besteht aus vier Hubzylindern 41, die an einer Quertraverse 42 angreifen und an ihrem unteren Ende auf dem Drehteil eines Drehkranzes abgestützt sind.
  • Der Drehkranz sitzt seinerseits auf einem Kreuztisch, de æ n eines Teil auf dem Rahmen 31 des Hubgestells 3 angeordnet ist. Der Drehkranz und der Kreuztisch sind schematisch mit 43 bezeichnet, da es sich um herkömmliche Bauteile handelt.
  • Die gemäß Fig. 1 aufgesattelte Garage 1 wird vom Betonwerk an die Baustelle gefahren. Das Fahrzeug 2 befährt so genau als möglich den Aufstellplatz der Garage (Fig. 2). Dort werden zunächst die Luftfedern 24 angesteuert, so daß sich der Fahrzeugrahmen 25 und die Garage 1 anheben, dann wrden die Stützfüße 35, 36 von Hand auf den Erdboden abgesenkt und abgesteckt, wobei sich die vorderen Stützfüße 35 seitlich des Fahrzeugrahmens 25 und außerhalb der Spurweite des Fahrzeugs befinden, während der hintere Stützfuß 36 die Aussparung 16 im Boden 13 der Garage durchgreift. Dann werden die Luftfedern 24 erneut in der Weise angesteuert, daß sich der Fahrzeugrahmen senkt, während das Hubgestell 3 mit der Garage 1 in seiner Stellung verbleibt. Das Fahrzeug 2 kann dann unter der Garage in die in Fig. 3 gezeigte Stellung herausfahren.
  • In der Stellung gemäß Fig. 3 kann die Garage mittels des Drehkranzes und des Kreuztischs 43 zunächst genau positioniert und anschließend durch Ablassen der Hydraulikflüssigkeit aus den Hubzylindern 41 in die Stellung gemäß Fig. 4 abgesenkt werden, bis die Quertraverse 42 von der Decke 11 der Garage 1 freikommt. Dann wird das Fahrzeug 2 mit abgesenkten Luftfedern 24 wieder herangefahren bis der Hilfsrahmen 26 am Heck unter die vorderen Rollen 32 des Hubgestells 3 kommt (Fig. 5), anschließend wird der Hilfsrahmen mittels der Luftfedern 24 angehoben, bis die vorderen Stützfüße 34, 35 entlastet sind und von Hand eingefahren werden können. An dem hinteren Stützfuß 36 wird ein Hebelroller 38 angesetzt und abgekippt, so daß der Stützfuß aus der Aussparung 16 im Boden 13 der Garage 1 freikommt und das Hubgestell 3 auf das Fahrzeug 2 aufgeschoben werden kann, bis es mit seinem Schwerpunkt innerhalb des Hilfsrahmens 26 liegt und der hintere Stützfuß 36 angehoben werden kann, so daß das Hubgestell vollständig auf das Fahrzeug 2 aufgeschoben werden kann (Fig. 6).
  • Das Aufladen der Garage im Betonwerk erfolgt derart, daß entweder das Fahrzeug 2 aus der Position gemäß Fig. 6 in die Garage einfährt und das Hubgestell abgesetzt oder aber das Hubgestell in der Reihenfolge der Fig. 6, 5 und 4 in die Garage eingeschoben wird. Die Garage kann dann entweder mittels der Hubeinrichtung 4 oder mittels des Hallenkrans angehoben und auf dem Hilfsrahmen 26 des Fahrzeugs 2 abgesenkt werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche > Vorrichtung zum Transport von an einer Stirnseite offenen Stahlbeton-Raumzellen, bestehend aus einem Transportfahrzeug und einem Hubgestell, das über Rollen einem Hilfsrahmen des Fahrzeugs bzw. im Ladezustand dem Boden der Raumzelle aufliegt,und und wenigstens einen hinteren und zwei vordere nach unten ausfahrbare Stützfüße sowie eine an der Decke der Raumzelle angreifende hydraulische Hubeinrichtung aufweist, wobei die vorderen Stützfüße voneinander einen größeren Abstand als die Spurweite des Transportfahrzeugs aufweisen und außerhalb der Raumzelle vor dessen offener Stirnseite liegen, während der hintere Stützfuß durch eine Öffnung im Boden der Raumzelle greift, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportfahrzeug (2), wie an sich bekannt, mit einer steuerbaren Luftfederung (24) ausgestattet ist, und daß die Stützfüße (34, 35, 36) wie gleichfalls bekannt, als einfache Teleskoprohre mit einer Absteckeinrichtung ausgebildet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (4) einen internen Hydraulikkreislauf mit einem Druckausgleichsgefäß und einem Dro ælventil aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (4) auf dem Drehteil eines auf dem Hubgestell (3) sitzenden Drehkranzes (43) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz (43) auf einem Kreuztisch angeordnet ist, der auf dem Hubgestell (3) sitzt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz und der Kreuztisch (43) von je einem an das Bordnetz des Transportfahrzeugs (2) angeschlossenen Elektromotor angetrieben sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der hintere Stützfuß (36) an dem Hubgestell (3) in dessen Längsrichtung ausziehbar angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Stützfuß (36) zum Ansetzen eines Hebelrollers (38) eingerichtet ist.
DE19762655032 1976-12-04 1976-12-04 Vorrichtung zum transport von raumzellen Withdrawn DE2655032A1 (de)

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CH1265077A CH625012A5 (en) 1976-12-04 1977-10-17 Means for transporting unitised units
AT746777A AT361307B (de) 1976-12-04 1977-10-19 Vorrichtung zum transport von raumzellen

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DE2655032A1 true DE2655032A1 (de) 1978-06-08

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2467104A1 (fr) * 1979-10-13 1981-04-17 Dyckerhoff & Widmann Ag Vehicule de transport pour elements de construction cellulaires ouverts tel qu'un garage prefabrique en beton arme
DE3033400A1 (de) * 1980-09-05 1982-04-22 Franz Dipl.-Ing. 7900 Ulm Bauer Fahrzeug zum transport und versetzen von fertiggaragen o.dgl.
CN104453286A (zh) * 2014-11-06 2015-03-25 桐庐顺慧机械厂 一种移动可变建筑
CN105133514A (zh) * 2015-09-18 2015-12-09 中泰国际高新技术有限公司 箱涵车

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Title
NICHTS-ERMITTELT *

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CH625012A5 (en) 1981-08-31
AT361307B (de) 1981-03-10
ATA746777A (de) 1980-07-15

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