DE19525881C1 - Halter für die Rückwand eines Schaltschrankes - Google Patents
Halter für die Rückwand eines SchaltschrankesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halter für die Rückwand eines Schaltschrankes, wobei
der Schaltschrank ein aus einzelnen Rahmenschenkeln zusammengesetztes
und/oder ein aus an Verkleidungselementen abgekanteten Rahmenschenkeln
gebildetes Rahmengestell aufweist, das auf der Rückseite parallel zu dieser
verlaufenden Profilseiten der Rahmenschenkel aufweist, die mit einen
Dichtungsrahmen bildenden abstehenden Dichtungsstegen versehen sind, bei dem
die mit einem abgekanteten Rand versehene Rückwand den Dichtungsrahmen
umschließt, gegen diesen mittels Dichtungselement abgedichtet und mittels
Haltern an der Profilseite befestigt ist, wobei die Halter eine der Profilseite
zugekehrte Basisplatte mit Gewindebohrung für eine Befestigungsschraube zum
Festlegen des Halters an der Profilseite aufweisen, wobei die Halter mit einer
offenen Seite an der zugekehrten Innenseite des Dichtungssteges anliegen und
wobei die offene Seite im Abstand über der Basisplatte eine Aufnahme zum
unverdrehbaren Einsetzen einer Mutter bildet, die über eine Bohrung in einer die
Halter zur Rückwand hin abschließenden Deckplatte zum Festschrauben der
Rückwand zugänglich ist.
Ein Halter dieser Art ist aus der DE 33 44 598 C1 bekannt. Der Halter wird an der
Profilseite der Rahmenschenkel befestigt und bietet mit der unverdrehbar
eingesetzten Mutter eine vorgegebene Befestigungsstelle, an der die mit
Befestigungsbohrungen versehene Rückwand angeschraubt werden kann. Diese
Schraubverbindungen über die Halter bringen eine ausreichende mechanische
Festlegung, es ist aber nicht eindeutig gewährleistet, daß über diese
Befestigungsstellen auch eine elektrische Verbindung zwischen der Rückwand und
dem Rahmengestell geschaffen wird, die ja in der Regel mit einer isolierenden
Lackschicht versehen sind.
Die DE 91 02 071 U1 zeigt eine Befestigungsvorrichtung, mit der die Frontplatten
von Baugruppenträgern höhenverschiebbar an Profilschienen festgelegt werden
können. Die Befestigungsvorrichtung besteht aus Montageschienen, die in Nuten
der Profilschienen eingeführt werden. Eine Schraube befestigt die Frontplatte am
Montagewinkel und klemmt beides an der Profilschiene fest. Ein Problem der
elektrisch leitenden Verbindung besteht hier nicht, da die Bauteile alle eine
elektrisch leitende Oberfläche besitzen.
Aus der DE-GM 73 38 380 ist eine Anordnung zum Aneinanderreihen von
Schaltschränken bekannt. Dabei ist eine Schraube mit Zwischenstücken
vorgesehen. Die Zwischenstücke weisen Zacken auf, die in der Art von
Sägezähnen verschränkt sind. Beim Anziehen der Schraube graben sich die Zacken
in die Schrankwände ein, durchdringen dort aufgebrachte Lackschichten und
sorgen für gute elektrisch leitende Verbindungen zwischen den Schaltschränken.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank der eingangs erwähnten Art so
weiterzubilden, daß mit der Befestigung der Rückwand über die Halter auch
gleichzeitig eine eindeutige elektrische Verbindung zwischen der Rückwand und
dem Rahmengestell hergestellt wird, wobei dies auch nachträglich auf einfache
Weise realisiert werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß auf die Basisplatte des
Halters eine U-förmige Feder aufgesteckt ist, die mit ihren Seitenschenkel in T-
nutförmigen Führungen der an die offene Seite anschließenden Außenseiten des
Halters geführt und gehalten sind, mit ihrem Mittelschenkel zwischen Profilseite
und Basisplatte angeordnet ist und mit als Krallen ausgebildeten Enden über die
Deckplatte versteht, und daß die zur Gewindebohrung der Basisplatte führende
Bohrung des Mittelschenkels zur Profilseite hin ausgeprägt und als Ringschneide
ausgebildet ist.
Der Halter bildet mit der aufgesteckten und gehaltenen Feder eine Montageeinheit,
die wie der Halter allein auf einfache Weise am Rahmenschenkel festgeschraubt
werden kann. Die Feder bildet mit den Krallen der Seitenschenkel und der
Ringschneide am Mittelschenkel Spitzen, die beim Festschrauben der Rückwand die
Lackschichten an der Profilseite des Rahmenschenkels und der Rückwand die unter
Federspannung durchstoßen und so eine eindeutige elektrische Verbindung
herstellen. Diese Kontaktierung kann auch nachträglich durch Austauschen eines
normalen Halters durch einen mit Feder bestückten Halter durchgeführt werden.
Die Festlegung der Seitenschenkel am Halter wird nach einer Ausgestaltung
dadurch erreicht, daß die Führungen auf den Außenseiten des quaderförmigen
Halters durch L-förmige, gegeneinandergerichtete Stege gebildet sind, die am
Halter angeformt sind.
Damit die Mutter unverlierbar in dem mit der Profilseite verbundenen Halter
gehalten ist, sieht eine Ausgestaltung vor, daß die der offenen Seite abgekehrte
Seite des Halters eine geschlossene Wand bildet.
Ist die Ausgestaltung der Seitenschenkel so, daß die freien Enden der
Seitenschenkel der Feder sägezahnartig ausgebildet sind und daß die Feder als
Stanz-Biege-Teil aus Federband hergestellt ist, dann werden mehrere Kontaktstellen
zwischen der Feder und der Rückwand gebildet.
Eine ausreichende Federung der Seitenschenkel wird nach einer Ausgestaltung
dadurch erreicht, daß der Mittelschenkel der Feder über die Basisplatte hinaus
verlängert sind und mittels Abkantungen in die an den Außenseiten des Halters
anliegenden Seitenschenkel übergehen.
Die Anlage der Rückwand an dem Halter läßt sich dadurch verbessern, daß die
Deckplatte der Rückwand zugekehrt Aufnahmeteile trägt, die die senklochartig
eingeprägte Befestigungsbohrung der Rückwand aufnimmt und daß die
Seitenschenkel der Feder mit ihren Krallen über diese Aufnahmeteile vorstehen und
sich unter Federspannung an der eingeprägten Befestigungsbohrung abstützen.
Außerdem können Senkkopfschrauben als Befestigungsschrauben verwendet
werden.
Eine gute Anlage des Halters an dem Dichtungssteg und damit eine einfache
Montage wird dadurch erhalten, daß die offene Seite des Halters an die Kontur der
Innenseite des Dichtungssteges des Rahmenschenkels angepaßt ist. Mit dieser
Anlage wird auch ein Fluchten der Gewindebohrung in der Basisplatte mit einer in
die Profilseite eingebrachten Befestigungsbohrung sichergestellt.
Damit der Halter nicht mit der geschlossenen Seite am Dichtungssteg angelegt
werden kann, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß die der offenen Seite
abgekehrte Seite des Halters im Bereich der Basisplatte einen abstehenden
Sperrsteg trägt.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen mit aufgesteckter Feder versehenen
Halter,
Fig. 2 im Schnitt den Halter nach Fig. 1 an den Dichtungssteg und die
Profilseite angelegt und
Fig. 3 im Schnitt die über den Halter am Rahmenschenkel angebrachte
Rückwand.
In Fig. 1 ist ein Halter 10, der z. B. als Kunststoff-Spritzgußteil oder Zn-Druckgußteil
hergestellt sein kann, mit einer aufgesteckten U-förmigen Feder 30 gezeigt. Beide
Teile bilden eine Montageeinheit, die wie ein Halter ohne Feder mit dem
Rahmengestell verbunden werden kann, wie noch gezeigt wird.
Der Halter 10 ist käfigartig und im wesentlichen quaderförmig ausgebildet. Wie der
Schnitt nach Fig. 2 zeigt, weist der Halter 10 der parallel zur Rückseite
ausgerichteten Profilseite 44 zugekehrt eine Basisplatte 11 mit einer
Gewindebohrung 12 auf. Im Abstand über der Basisplatte 11 ist eine Aufnahme 16
ausgebildet, die von einer offenen Seite des Halters 10 ausgeht und auf der
gegenüberliegenden Seite mit einer geschlossenen Wand 18 begrenzt ist. In diese
Aufnahme 16 wird eine Mutter 20 unverdrehbar eingesetzt. Die Aufnahme 16 ist
der Rückwand 40 zugekehrt mit einer Deckplatte 13 abgeschlossen. Die Deckplatte
13 hat eine Bohrung 14, über die Zugang zu der in der Aufnahme 16 eingesetzten
Mutter 20 besteht. Die Bohrung 14 kann mit angeformten Aufnahmeteilen 15
umgeben sein, die beide eine eingeprägte, senklochartige Bohrung 41 der
Rückwand 40 aufnehmen können. Die beiden Außenseiten des Halters 10, die sich
an die offene Seite anschließen, sind mit angeformten Führungen 17 versehen, die
mit den Außenseiten T-Nuten für die Seitenschenkel 32 und 33 der U-förmigen
Feder 30 bilden. Die Seitenschenkel 32 und 33 sind in diesen T-Nuten geführt und
gehalten. Der Mittelschenkel 31 der Feder 30 trägt eine nach der Profilseite 44 hin
ausgeprägte Bohrung 36, die mit der Gewindebohrung 12 der Basisplatte 11 zur
Deckung gebracht ist und eine Ringschneide bildet, die die Lackschicht der
Profilseite 44 um die Befestigungsbohrung 46 für die Befestigungsschraube 47
durchstößt und eine elektrische Verbindung zur Profilseite 44 herstellt. Die
Seitenschenkel 32 und 34 enden in Krallen 34 und 35, die über Deckplatte 13 und
die Aufnahmeteile 15 vorstehen. Der Mittelschenkel 31 ragt über die mit den
Führungen 17 versehenen Außenseiten des Halters 10 hinaus. Der Übergang zu
den Seitenschenkel 32 und 33 erfolgt über doppelte Abkantungen, so daß sich U-
förmige Schlaufen bilden, die eine begrenzte axiale Verstellung der Seitenschenkel
32 und 33 in den Führungen 17 zulassen.
Wie Fig. 2 zeigt, wird zur Anbringung des Halters 10 mit der Feder 30 die
Montageeinheit an die Profilseite 44 und die der Profilseite 44 zugekehrte
Innenseite des Dichtungssteges 43 eines Rahmenschenkels 45 angelegt. Dabei ist
die offene Seite des Halters 10 an die Kontur der Innenseite des Dichtungssteges
43 angepaßt, wie die Fig. 2 und 3 mit unterschiedlich gebildeten Dichtungsstegen
43 zeigen. Die Mutter 20 ist dabei in die Aufnahme 16 eingesetzt und unverlierbar
gehalten. Der Mittelschenkel 31 der Feder 30 liegt zwischen der Profilseite 44 und
der Basisplatte 11 und die Befestigungsbohrung 46 fluchtet mit der ausgeprägten
Bohrung 36 im Mittelschenkel 31 der Feder 30 und der Gewindebohrung 12 der
Basisplatte 11, so daß die Befestigungsschraube 47 eingeschraubt und der Halter
10 mit der Feder 30 am Rahmenschenkel 45 festgelegt werden kann. Die
Aufnahmeteile 15 der Deckplatte 13 stehen über den Dichtungssteg 43 hinaus und
die Krallen 34 und 35 der Seitenschenkel 32 und 33 überragen auch noch die
Aufnahmeteile 15.
Die abgekantete Rückwand 40 hat auf die am Rahmengestell festgelegten Halter
10 ausgerichtete Befestigungsbohrungen 41, die nach innen senklochartig
ausgeprägt sind. Diese Befestigungsbohrung 41 wird von den Aufnahmeteilen 15
aufgenommen, so daß die Befestigungsschraube 21 in die im Halter 10 befindliche
Mutter 20 eingeschraubt werden kann, wie Fig. 3 deutlich zeigt. Dabei stützen sich
die Krallen 34 und 35 der Seitenschenkel 32 und 33 der Feder 30 an der
ausgeprägten Befestigungsbohrung 41 ab. Die durch die Abkantungen
ausgebildeten Schlaufen an den Übergängen von dem Mittelschenkel 31 zu den
Seitenschenkeln 32 und 33 erzeugen dabei die zum Durchstoßen der Lackschicht
erforderliche Federspannung. Das auf der Innenseite der Rückwand 40
aufgebrachte Dichtungselement 42 wird beim Anschrauben der Rückwand 40
gegen das freie Ende des Dichtungssteges 43 gedrückt und so verformt, daß der
Übergang vom Dichtungssteg 43 zur Rückwand 40 abgedichtet ist. Dabei kann
auch ein HF-Dichtungselement eingesetzt werden, um einen HF-dichten Übergang
zu erhalten.
Die der offenen Seite des Halters 10 gegenüberliegende geschlossene Wand 18
trägt im Bereich der Basisplatte 11 einen angeformten Sperrsteg 19, damit der
Halter 10 mit dieser Außenseite nicht an dem Dichtungssteg 43 angelegt werden
kann. Damit ist sichergestellt, daß die Montageeinheit aus Halter 10 und Feder 30
stets in der richtigen Stellung angelegt wird und mit der Profilseite 44 des
Rahmenschenkels 45 verschraubt werden kann.
Da der Halter 10 auch ohne aufgesteckte Feder 30 verwendet werden kann, ist es
möglich, auch nachträglich durch Ersatz eines Halters 10 ohne Feder 30 durch
einen Halter 10 mit Feder 30 eine Kontaktierung zwischen der Rückwand 40 und
dem Rahmenschenkel 45 herzustellen.
Claims (8)
1. Halter für die Rückwand eines Schaltschrankes, wobei der Schaltschrank ein
aus einzelnen Rahmenschenkeln zusammengesetztes und/oder ein aus an
Verkleidungselementen abgekanteten Rahmenschenkeln gebildetes
Rahmengestell aufweist, das auf der Rückseite parallel zu dieser
verlaufenden Profilseiten der Rahmenschenkel aufweist, die mit einen
Dichtungsrahmen bildenden abstehenden Dichtungsstegen versehen sind,
bei dem die mit einem abgekanteten Rand versehene Rückwand den
Dichtungsrahmen umschließt, gegen diesen mittels Dichtungselement
abgedichtet und mittels Haltern an der Profilseite befestigt ist, wobei die
Halter eine der Profilseite zugekehrte Basisplatte mit Gewindebohrung für
eine Befestigungsschraube zum Festlegen des Halters an der Profilseite
aufweisen, wobei die Halter mit einer offenen Seite an der zugekehrten
Innenseite des Dichtungssteges anliegen und wobei die offene Seite im
Abstand über der Basisplatte eine Aufnahme zum unverdrehbaren Einsetzen
einer Mutter bildet, die über eine Bohrung in einer die Halter zur Rückwand
hin abschließenden Deckplatte zum Festschrauben der Rückwand
zugänglich ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Basisplatte (11) des Halters (10) eine U-förmige Feder (30) aufgesteckt ist, die mit ihren Seitenschenkel (32, 33) in T-nutförmigen Führungen (17) der an die offene Seite anschließenden Außenseiten des Halters (10) geführt und gehalten sind, mit ihrem Mittelschenkel (31) zwischen Profilseite (44) und Basisplatte (11) angeordnet ist und die mit als Krallen (34, 35) ausgebildeten Enden über die Deckplatte (13) vorsteht, und
daß die zur Gewindebohrung (12) der Basisplatte (11) führende Bohrung (36) des Mittelschenkels (31) zur Profilseite (44) hin ausgeprägt und als Ringschneide ausgebildet ist.
daß auf die Basisplatte (11) des Halters (10) eine U-förmige Feder (30) aufgesteckt ist, die mit ihren Seitenschenkel (32, 33) in T-nutförmigen Führungen (17) der an die offene Seite anschließenden Außenseiten des Halters (10) geführt und gehalten sind, mit ihrem Mittelschenkel (31) zwischen Profilseite (44) und Basisplatte (11) angeordnet ist und die mit als Krallen (34, 35) ausgebildeten Enden über die Deckplatte (13) vorsteht, und
daß die zur Gewindebohrung (12) der Basisplatte (11) führende Bohrung (36) des Mittelschenkels (31) zur Profilseite (44) hin ausgeprägt und als Ringschneide ausgebildet ist.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (17) auf den Außenseiten des quaderförmigen Halters
(10) durch L-förmige gegeneinandergerichtete Stege gebildet sind, die am
Halter (16) angeformt sind.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die der offenen Seite abgekehrte Seite des Halters (10) eine
geschlossene Wand (18) bildet.
4. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der Seitenschenkel (32, 33) der Feder (30) sägezahnartig ausgebildet sind und
daß die Feder (30) als Stanz-Biege-Teil aus Federband hergestellt ist.
daß die freien Enden der Seitenschenkel (32, 33) der Feder (30) sägezahnartig ausgebildet sind und
daß die Feder (30) als Stanz-Biege-Teil aus Federband hergestellt ist.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelschenkel (31) der Feder (30) über die Basisplatte (11) hinaus
verlängert sind und mittels Abkantungen in die an den Außenseiten des
Halters (10) anliegenden Seitenschenkel (32, 33) übergehen.
6. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckplatte (13) der Rückwand (40) zugekehrt Aufnahmeteile (15) trägt, die die senklochartig eingeprägte Befestigungsbohrung (41) der Rückwand (40) aufnimmt und
daß die Seitenschenkel (32, 33) der Feder (30) mit ihren Krallen (34, 35) über diese Aufnahmeteile (15) vorstehen und sich unter Federspannung an der eingeprägten Befestigungsbohrung (41) abstützen.
daß die Deckplatte (13) der Rückwand (40) zugekehrt Aufnahmeteile (15) trägt, die die senklochartig eingeprägte Befestigungsbohrung (41) der Rückwand (40) aufnimmt und
daß die Seitenschenkel (32, 33) der Feder (30) mit ihren Krallen (34, 35) über diese Aufnahmeteile (15) vorstehen und sich unter Federspannung an der eingeprägten Befestigungsbohrung (41) abstützen.
7. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die offene Seite des Halters (10) an die Kontur der Innenseite des
Dichtungssteges (43) des Rahmenschenkels (45) angepaßt ist.
8. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die der offenen Seite abgekehrte Seite des Halters (10) im Bereich der
Basisplatte (11) einen abstehenden Sperrsteg (19) trägt.
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Publications (1)
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