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DE1952480U - Lichtprojektor fuer endoskope. - Google Patents

Lichtprojektor fuer endoskope.

Info

Publication number
DE1952480U
DE1952480U DEW38445U DEW0038445U DE1952480U DE 1952480 U DE1952480 U DE 1952480U DE W38445 U DEW38445 U DE W38445U DE W0038445 U DEW0038445 U DE W0038445U DE 1952480 U DE1952480 U DE 1952480U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooler
unit
cooling air
light projector
lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW38445U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Richard Wolf GmbH
Original Assignee
Richard Wolf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Richard Wolf GmbH filed Critical Richard Wolf GmbH
Priority to DEW38445U priority Critical patent/DE1952480U/de
Publication of DE1952480U publication Critical patent/DE1952480U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/16Cooling; Preventing overheating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

61.6*-3.ti.6Eirwö in
Dr. HugoWilcken 24 Lobeck, 1. lovember 1966
Breite Straße 52-54 φ U ψ /1iJ
Patentanwalt Fernruf: Lübeck (0451) 75888 X * " '
Curau (04505) 210 (Privat)
Anmelder:
Firma Bichard folf G.m.b.H., 7134 Knittlingen, Schillerstr. 2
Lichtprojektor für Endoskop©
Die Neuerung betrifft einen Liohtprojektor für Endoskope, bei dem eine Kühlluftgebläseeinheit eine odermehrere Projektorlampeneinheiten mit Kühlluft "beschickt.
Derartige Lichtprojektoren sind üblicherweise mit einer Kupplung versehen, an die ein Lichtleiter angeschlossen wird, der wiederum an einen durch ein Endoskop verlaufenden Lichtleiter angeschlossen ist oder unmittelbar ja um Ausleuchten von Körperhöhlen verwendet wird. Wenn diese Projektoren zu Arbeiten in Operationsräuoien, in denen sich Harkosegase befinden, herangezogen werden, so muß verständlicherweise unbedingt die !Forderung gestellt werden, daß ein im Operationsbereioh eingesetzter Lichtprojektor explosionsgeschützt ausgeführt ist, da innerhalb der larkoseglocke eine Funkenbildung durch den G-ebläsemotor oder andere Bauteile zu Explosionen Anlaß geben kann.
Bei einer bekannten Ausführungsform eines Endoskopprojektors ist in das Projektorgehäuse das Kühlluftgebläse mit elektrischem Antriebsmotor eingebaut, und die durch das G-ebläse erzeugte Kühlluft wird über die Fr ο j ekt or lamp θ geführt und dann aus dem G-ehäuse herausgeleitet. Das Gebläse saugt andererseits aus dem Baum die Luft an. Es ist in diesem Falle also nicht möglich, die Projektoreinheit nach außen dicht abgeschlossen auszubilden, so daß die vorher erwähnten Forderungen bezüglich der Bxplosionssicherheit nicht erfüllt werden können. Um diesen Machteil zu beheben, hat man aber auch schon vorgeschlagen, das Gehäuse des Lichtprojektors völlig nach außen gegen die Umgebung abzuschließen, das Kühlgebläse bezw. einen Kompressor an entfernter Stelle anzuordnen und die Kühlluft vom Gebläse bezw. Kompressor aus über Schlauchleitungen zum explosionssioheren Lichtpro j ekt or zwecks Kühlung der Lampeneinheiten zu führen^ und über Schlauchleitungen wieder abzuleiten. Der zu Funkenbildungen neigende Kühlgebläsemotor oder Kompressormotor liegt zweckmäßigerweise außer halb der larkoseglocke im Operationsraum und wird eventuell in einem
— 2
vom Operationsraum getrennten lebenraum untergebracht. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Kühlleistung einer derartigen Anordnung nicht zufriedenstellend ist, da in den Schlauchleitungen zum Projektorgehäuse ein gewisser Teil der Kühlleistung und der Strömungsenergie der Kühlluft verlorengeht. Außerdem sind die bisher bekannten Lichtprojektoren mit Kühleinrichtungen für die Projektorlampen aufwendig im Aufbau.
! Die Aufgabe der Mauerung besteht demgemäß in der Schaffung eines einfach aufgebauten, explosionsgeschützten bezw, völlig nach außen abgeschlossenen Lichtprojektors, bei dem eine intensive Kühlung der Projektorlampen in einem nach außen abgeschlossenen Kühlkreislauf möglich ist, ohne daß die Kühlluft von außen herangeführt bezw. die sich entwickelnde Wärme nach außen abgeführt werden muß. Zur Lösung dieser -Aufgab© wi^d--netterHng"S"gemäß"""sö~vöf gegangen, "daß bei dem eingangs erwähnten Lichtprojektor in denWeg der durch das Gebläse erzeugten Kühlluftströmung ein Kühler geschaltet wird, daß die Geblaseeinheit mit Kühler und die Lampeneinheiten in einem nach außen explosionssicher abgeschlossenen Gehäuse angeordnet werden und daß das Gebläse die durch den Kühler beeinflußte Kühlluft in einem
f nach außen abgeschlossenen Kreislauf innerhalb des Gehäuses umwälzt. Es ist zwecks Schaffung beliebig zusammenstellbarer Projektorauf-
"- bauten vorteilhaft, daß die Kühlluftgebläseeinheit und die Lampeneinheit bezw. -einheiten jeweils in getrennten und zu einer nach außen explosionssicher abgeschlossenen Baueinheit zusammenstellbaren Bausteinen angeordnet sind, deren nach außen abgedichtete Innenräume derart miteinander in Verbindung stehen, daß die Kühlluft im Kreislauf durch dieBausteine bezw. die Baueinheit umgewälzt wird. Die gegeneinander anliegenden Wandungen der zu einer Baueinheit zusammengefaßten Bausteine können ausgespart oder mit Durchbrechungen versehen sein, um den Kühlluftkreislauf durch die Baueinheit zu ermöglichen. Die .feuerung wird nunmehr anhand eines in den anliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen :
Ej.g. 1 schematisch eine aus Bausteinen zusammengestellte Lichtprojektorbaueinheit,
<-- Pig. 2 einen Schnitt durch die Kühlgebläseeinheit mit Kühler gemäß Linie A-B in Pig. 1 und
Hg. 3 eine von unten gesehene--Ansicht der Kühlgebläse- * einheit.
In der gezeigten Ausführungsform ist die Darstellung des Lichtprojektors in Bausteinform gewählt worden. Es sei jedoch bemerkt, daß gleichfalls Liohtprojektoren bekannter Bauart gemäß den Merkmalen
der !Neuerung aufgebaut und als feste Baueinheit mit einem, geschlossenen Gehäuse ausgebildet werden können.
Wie in !ffig. 1 veranschaulicht ist, "besteht die Projektoreinheit aus einem Baustein 1 für den !Transformator und den Schalter (Potentiometer) für die Regulierung der Helligkeit der Pr objekt or lampe. Die Bausteine 2 und 3 stellen Lampeneinheiten dar, die an der Frontseite mit Kupplungen zum Anschluß von Lichtleitern versehen sind. !Die "beiden Bausteine 2 und 3 könnten verständlioherweise auch zu einem einzelnen Baustein von gleicher Größe wie die "beiden Einzerbausteine zusammengenommen zusammengefaßt werden, ffber den "beiden Lampenbaustoinen 2 und 3 liegt die Ge'bläseeinheit 4 mit einem Kühler 5 und einem Gebläse 6, welches von einem Motor 7 angetrieben wird* Bie Zuleitungen 9 für den Antriebsmotor 7 führen zu einem mehrpoligen Stecker 8, der an der hinteren Wand des Bausteins 4 vorgesehen iöt und 'beim Einschieben des Gebläsebausteins in ein Gehäuse oder einen Montagerahmon in eine Steckdose eingreifen kann.
Als Kühler 5 dient ein von außen über den Wasserzulauf 10 mit Kühlwasser versorgter Wasserkühler. ÜOer Wasserablauf ist 'bei 11 angedeutet. Im vorliegenden Beispiel ist der Kühler 5 direkt unterhalb des Kühlluftgebläses 6 angeordnet und wird von «ben mit Ge'bläseluft "beaufschlagt. Die in Mg. 1 gezeigten Bausteine sind zu einer nach- außen explosionssicher abgeschlossenen Baueinheit zusammensteirbar, wo'bei die Innenräuine der nach außen abgedichteten Bausteine 2, 3 und 4 und gegebenenfalls der des Be.ueteins 1 derart miteinander in "Verbindung stehen, daß die Kühlluft im Kreislauf nacheinander durch die einzelnen Bausteine umgewälzt wird. Um die Kreisströmung der Kühlluft zu erreichen, sind die gegeneinander anliegenden Wandungen der zu einer geschlossenen Baueinheit zusammengefaßten Bausteine ausgespart oder mit Durchbrechungen versehen, durch welche die Kühlluft im Kreislauf durch die einzelnen Bausteine strömt. Die vom Gebläse erzeugte Luftströmung tritt also durch den !kontinuierlich von Kühlwasser durchströmten Kühler 5, gelangt im abgekühlten Zustand nach unten in die Lampen'bausteine 3 und 2 und tritt von unten kommend neben dem Kühler wieder in die Gebläseeinheit 4 ein. Um der rückströmenden Kühlluft einen möglichst geringen Widerstand entgegenzusetzen, nimmt der Kühler 5, wie aus den !Fig. 2 und 3 hervorgeht, nur einen Seil der Quersohnittsebene des Bernsteins 4 ein, so daß die umgewälzte luft durch den freibleibenden Querschnittsbereich 12 zum Gebläse 6 zurückströmen kann.
Abweichend von der speziellen Ausbildung der Gre'bläseeinheit nach den Flg. 2 und 3 könnte der Kahler 5 natürlich auch die gesamte Fläche der"aneinanderliegenden Wandungen ,ausfüllen, d.h., der Kühler würde sich also bei 'Verwendung einer Z usamme ns teilung nach Fig. 1 über die gesamte Bodenfläche des 'Bausteins 4 erstrecken. Es ist in diesem Fall zweckmäßig, das O-e'bläse einseitig in Bezug auf die Kühlermitte zu1 versetzen, da man so den gleichen vorher 'beschriebenen Strö™ mungskreislauf der Kühlluft hervorruft, wobei jedoch die aus den Bausteinen 2 bezw. 3 nach o"ben steigende luft Toei ihrem Wiedereintritt in den G-e'bläsetiaustein 4 den Kühler noch einmal durchläuft, so daß die zum G-e'bläse am Ende des Strömung skr eis lauf es zurückkehrende Luft während des Kreislaufes zweimal gekühlt wurde. Zur Aufrechterhaltung dea Strömungskreislaufes muß das G-eToläse gegebenenfalls entsprechend leistungsstark ausgebildet sein, da im gerade 'besohriebenen Fall der Citrömungswiderstand höher ist als bei der in den Pig, 2 und 3 gezeigten Ausführungsform.
3a der Licht pro Rektor "be zw. die die Projekt or "baue inherit "bildenden Bausteine nach außen, völlig gasdicht abgeschlossen sind, wird also keine Außenluft aus dem Operationsraum angesaugt noch in diesen a"b~ geblasen. Bie Explosionsgefahr ist demnach völlig ausgeschaltet, da keine Harke-se gase an funke nbi Id ende Bauteile im Projektor gelangen können.
BIe Bausteine können, wie schon vorher angedeutet wurde, als Einsοhübe ausgebildet werden, welch© geeignet in einem Rahmen oder ein G-ehäuse eingeschoben werden, wo'bei man die Bausteine als weitere Sicherung gegen !Funkenbildung so aufbauen kann, daß "beim Einschieben oder Heraus ziehen eines Einschu'bes die Eltromzufuhr zum Liobtprojektor automatisch gesperrt wird, so daß 2.B. "beim Lampenweohsel in einem mit larkosegas angereicherten Raum keine Sunken durch Zusammenschluß oder !Trennung einer stromführenden !Leitung entstehen und keine Gasexplosionen ausgelöst werden.

Claims (7)

  1. PA573 616-3.11.66,
    Sohut ζ ans prüohe
    1i. Liohtprojektor für Sndoskope, Toei dem eine Kühlluftge'bläseeinheit eine oder mehrere Projektorlampeneinheiten mit Kühlluft 'beschickt, dadurch gekennzeichnet, daß in den Weg der durch das 6-e'bläse erzeugten Kühlluft strömung ein Kühler geschaltet ist, daß die Gebläse einheit mit Kühler und die lampeneinneiten in einem nach außen explosionssicher abgeschlossenem, Gehäuse angeordnet sind und daß das G-e"bläse die durch den Kühler "beeinflußte Kühlluft in einem nach außen, abgeschlossenen Kreislauf innerhalb des Gehäuses umwälzt,
  2. 2. lichtprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluftgelaläse einheit und die lampeneinheit "bezw. -einheiten jeweils in getrennten und zu einer nach giußen explosionssicher abgeschlossenen Baueinheit ζusammensteiltaren Bausteinen angeordnet sind, deren nach außen abgedichtete Innenräume derart miteinander in 'Verbindung stehen, daß die Kühlluft im Kreislauf durch die Bausteine "bezw. die Baueinheit umgewälzt wird. ■
  3. Iiichtprojektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander anliegenden Wandungen der zu einer Baueinheit zusammengefaßten Bausteine ausgespart oder mit Durchbrechungen versehen sind, um den Kühlluftkreislauf durch die Baueinheit zuzulassen.
  4. 4. Lichtprojektor nach den Ansprüchen 1 TdIs 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühler ein von außerhal'b der Baueinheit mit Kühlwasser versorgter Wasserkühler dient.
    - β
    - β
  5. 5. Μchtprojektor nach den .Ansprüchen 1 Ms 4> dadurch gekennE3elcb.net, daiB der Kühler unterhalb des Eühlluftge'bläses Im 6-e'blä8e"baustein angeordnet ist und direkt von often mit G-e'bläseluft Taeaufschlagt wird, die zur Kühlung in. den Lampen-'bauatein Tqe25W. die Lampenbausteine strömt und ne'ben dem Kühler in den G-e'bläseTmustein. zurückströmt.
  6. 6» Lichtprojektor nach den Ansprüchen 1 Ms 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühler die gesamte fla.che des Ge'bläselDaustein'bodens einnimmt und daß das G-eToläse einseitig zur Kühlermitte versetzt ist.
  7. 7. Licht projektor nach den Ansprüchen 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Baueinheit 'bildenden Bausteine als Sinschube für ein G-ehäuse oder einen Montaggrahmen ausgebildet sind.
    Patentanwalt
DEW38445U 1966-11-03 1966-11-03 Lichtprojektor fuer endoskope. Expired DE1952480U (de)

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