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DE19523847A1 - Hubgetriebe für auf und ab bewegte Fadenführer in Ringspinnmaschinen - Google Patents

Hubgetriebe für auf und ab bewegte Fadenführer in Ringspinnmaschinen

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Publication number
DE19523847A1
DE19523847A1 DE1995123847 DE19523847A DE19523847A1 DE 19523847 A1 DE19523847 A1 DE 19523847A1 DE 1995123847 DE1995123847 DE 1995123847 DE 19523847 A DE19523847 A DE 19523847A DE 19523847 A1 DE19523847 A1 DE 19523847A1
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DE
Germany
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disc
adjustable
tension member
thread guide
drum
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Application number
DE1995123847
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English (en)
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DE19523847B4 (de
Inventor
Mathias Scheufler
Juergen Smekal
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SAURER GMBH & CO. KG, 41069 MOENCHENGLADBACH, DE
Original Assignee
Zinser Textilmaschinen GmbH
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/36Package-shaping arrangements, e.g. building motions, e.g. control for the traversing stroke of ring rails; Stopping ring rails in a predetermined position
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/04Guides for slivers, rovings, or yarns; Smoothing dies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Hubgetriebe für auf- und abbewegte Fadenführer in Ringspinnmaschinen, mit mindestens einem, die Fa­ denführer haltenden, flexiblen Zugglied und mit mindestens einer das Zugglied auf- und abwindenden Trommel, wobei das Zugglied in seiner wirksamen Länge veränderbar ist und wobei die Trommel in Umfangsrichtung zu- oder abnehmenden Aufwindedurchmesser aufweist und ihre Winkelstellung einstellbar ist.
Eine derartige Einrichtung ist in der japanischen Auslegeschrift Sho-62-46651 B2 offenbart.
Der Abstand der Fadenführer zu den Spinnringen bestimmt die Höhe des Spinnballons, die für den Spinnprozeß, insbesondere für die Anzahl der auftretenden Fadenbrüche, und für die Qualität des gesponnenen Garnes, insbesondere dessen Dehnfähigkeit, von we­ sentlicher Bedeutung ist. Die Fadenführer werden daher im Ver­ laufe des Kopsaufbaus so bewegt, daß in allen Phasen des Kops­ aufbaues ein annähernd optimaler Fadenballon gegeben ist.
Sofern sich die Fadenführer bewegen, bewegen sie sich synchron mit den Spinnringen, d. h. wenn die Spinnringe sich nach oben be­ wegen, bewegen sich auch die Fadenführer nach oben und umgekehrt - die Umkehrpunkte der Bewegungen der Spinnringe und der Faden­ führer fallen zeitlich zusammen.
Dagegen wird die Höhe, in der sich die Fadenführer bewegen und die Weite ihrer Bewegung üblicherweise in weiten Grenzen unter­ schiedlich eingestellt und auch selbsttätig verändert. So
  • - beginnt die Hubbewegung der Fadenführer häufig erst nach etwa dem ersten Drittel des Kopsaufbaues,
  • - ist die Ausgangslage und die Verlegung der Bewegung der
Fadenführer durch die Hülsenlänge bestimmt oder wesentlich beeinflußt und
  • - ist die Weite der Hubbewegung der Fadenführer insgesamt und auch im Verlaufe des Kopsaufbaues veränderbar.
Da sich die Wirkungen dieser Parameter auch gegenseitig jeden­ falls spinntechnisch, je nach Ausbildung der Verstellvorrich­ tungen aber auch einstellungsmäßig beeinflussen, ist ihre funktionsgerechte Wahl und Einstellung schwierig.
Der Erfindung war daher die Aufgabe gestellt, eine einheitliche Vorrichtung vorzuschlagen, an der alle drei genannten Parameter unabhängig voneinander eingestellt werden können. Unter einer unabhängigen Einstellung ist hier verstanden, daß die Änderung einer Einstellung eines der Parameter die Einstellung anderer Parameter nicht oder jedenfalls nicht in spinntechnisch rele­ vantem Ausmaß zwangsläufig nach sich zieht.
Dies wird durch die im Hauptanspruch genannten Merkmale erreicht. Die drei genannten Parameter der Hubbewegung der Fadenführer sind jeweils ihnen zugewiesenen Gliedern zugeordnet, was die Einstel­ lung erleichtert und überschaubar macht.
Durch die unabhängige Verstellbarkeit dieser Glieder können alle drei Parameter unabhängig voneinander eingestellt werden. Das Verstellen eines der Parameter ist klar einem der Glieder zuge­ ordnet. Die Einstellung eines Parameters wird durch die Verstel­ lung eines anderen Parameters nicht oder nicht wesentlich beein­ flußt.
In den Figuren der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Aus­ führungsbeispieles in weitgehend schematisierten Darstellungen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die Anordnung der für die Erfindung wesentlichen Spinnorgane und ihres Antriebs;
Fig. 2 ein Zeit/Wegdiagramm der Bewegung der Fadenführer;
Fig. 3 Längsansicht bzw. Längsschnitt durch das Hubgetriebe;
Fig. 4 Ansicht des Hubgetriebes aus Richtung A-A der Fig. 3;
Fig. 5 Schnitt durch das Hubgetriebe in Ebene B-B der Fig. 3.
Von der Ringspinnmaschine, an der die Erfindung verwirklicht ist, ist in Fig. 1 nur eine Arbeitsstelle dargestellt. Es versteht sich, daß diese Ringspinnmaschine geläufiger Bauart zu beiden Längsseiten eine Vielzahl derartiger Arbeitsstellen aufweist. Die Arbeitsstellen umfassen je eine in einer Spindelbank 1 gela­ gerte Spindel 2, auf der aus einem von einem Lieferwalzenpaar 3 zugelieferten Faden 4 ein Kops 5 gebildet wird. Hierfür weist die Ringspinnmaschine eine auf- und abbewegbare Ringbank 6 auf, die an jeder Arbeitsstelle einen Spinnring 7 trägt, auf dem ein Läu­ fer 8 umläuft.
Jeder Arbeitsstelle ist ferner ein Fadenführer 9 zugeordnet, der an einer Fadenführerstange 10 gehaltert ist. Ringbank 6 und Fa­ denführerstange 10 sind an flexiblen Zuggliedern 11 bzw. 12 aufgehängt, die über Umlenkrollen 13 zu einem Hubgetriebe 14 ge­ führt sind. Ringbank 6 und Fadenführerstange 10 sind in geläu­ figer, hier nicht näher dargestellter Weise senkrecht geführt.
Das Hubgetriebe 14 ist durch einen Motor 15 angetrieben, der durch eine Steuervorrichtung 16 in der zum Aufbau des Kopses 5 erforderlichen Weise drehrichtungsumkehrbar gesteuert ist. Im wesentlichen erteilt der Motor 15 einer Hauptwelle 17 des Hubge­ triebes 14 eine pilgerschrittartige Vor- und Rückdrehung, die zu der an sich bekannten, allmählich weitergeschalteten Auf- und Abbewegung der Ringbank 6 führt. Hierzu ist auf der Hauptwelle 17 des Hubgetriebes 14 eine scheibenförmige Aufwindetrommel 18 be­ festigt, an der das Ende des die Ringbank 6 tragenden Zuggliedes 11 befestigt ist.
Wie aus den Fig. 3 bis 5 erkennbar, ist auf der Welle 17 mittels Nut 20 und Feder 21 eine Büchse 22 befestigt. Auf dieser Büchse 22 ist eine weitere Aufwindetrommel 23 drehbar gelagert, an der das zu der Fadenführerstange 10 laufende Zugglied 12 mittels ei­ ner Schraube 24 befestigt ist. Die Aufwindetrommel 23 weist eine Lasche 25 auf, mittels der sie sich über eine Stellschraube 26 an einer Lasche 27 der Büchse 22 abstützt. Mittels dieser Stellschraube 26 ist die Winkelstellung der Aufwindetrommel 23 in Bezug auf die Büchse 22 einstellbar.
Auf der Büchse 22 ist des weiteren eine Scheibe 28 drehbar gela­ gert, die eine Führungsvorrichtung für einen quer zur Achse der Welle 17 verstellbaren Schieber 29 aufweist. Der Schieber 29 stützt sich über eine Stellschraube 30 an der Scheibe 28 ab, so daß seine Stellung zur Achse der Welle 17 veränderbar ist. Am Schieber 29 ist ein Nocken 31 angeordnet, der Aufwindetrommel 23 derart überragt, daß das Zugglied 12 von seinem Befestigungspunkt auf dieser Aufwindetrommel über den Nocken zu den Umlenkrollen 13 verläuft. Die Scheibe 28 weist ebenfalls eine Lasche 32 auf, mittels der sie sich über eine Stellschraube 33 an einer Lasche 34 der Büchse 29 abstützt. Mittels dieser Stellschraube 33 ist die Winkelstellung der Scheibe 28 und damit des Nockens 31 in Bezug auf die Büchse 22 einstellbar.
An der Scheibe 28 ist ferner eine Umlenkstange 35 angeordnet, die bei bestimmter Winkelstellung der Scheibe das Zugglied 12 aus­ lenkt.
Die der Einfachheit halber als Laschen und Stellschrauben darge­ stellten Einstellvorrichtungen erlauben ersichtlich nur eine ge­ ringe Winkelverstellung der Aufwindetrommel 23 und der Scheibe 28 gegenüber der Büchse 22. Es versteht sich, daß auch andere, eine weitere Winkelverstellung erlaubende Einstellvorrichtungen mit Vorteil einsetzbar sind. So können bspw. zwischen den gegenein­ ander verstellbaren Teilen blockierbare Umlaufgetriebe eingesetzt werden, mittels deren praktisch unbegrenzte Winkelverstellung möglich sind.
Die Bewegung der Fadenführer 9 ist in weiten Grenzen einstellbar. In Fig. 2, die in der Ordinate die Höhenstellung H der Fadenfüh­ rer 9 über der in der Abszisse als Zeitachse Z dargestellten Kopsreise zeigt, ist ein häufig verwendeter Bewegungsablauf wie­ dergegeben. Dabei bleiben die Fadenführer 9 zunächst in einer einstellbaren Höhe H1 stehen, um nach einer Zeit Z1 mit ihrer Auf- und Abbewegung zu beginnen. Im Verlaufe der Kopsreise steigert sich die Weite dieser Auf- und Abbewegung W und verla­ gert sich nach oben: H′.
Beim Betrieb der Ringspinnmaschine wird durch den Motor 15 die Hauptwelle 17 des Hubgetriebes 14 pilgerschrittartig vor und zu­ rück gedreht. Diese Bewegung wird über die Aufwindetrommel 18 und das flexible Zugglied 11 als allmählich nach ober verlagerte Auf- und Abbewegung auf die Ringbank 6 übertragen, wodurch der Aufbau des Kopses 5 mit den bekannten kegeligen Windungsschichten er­ zielt wird.
Die pilgerschrittartige Drehbewegung der Hauptwelle 17 des Hub­ getriebes 14 wird über die Büchse 22 und die Aufwindetrommel 23 synchron zur Bewegung der Ringbank 6 auch auf das flexible Zug­ glied 12 und damit auf die Fadenführerstange 10 übertragen. Da der Durchmesser der Aufwindetrommel 23 geringer ist als derjenige der Aufwindetrommel 18, wird der Fadenführerstange 10 jedoch eine Auf- und Abbewegung geringerer Weite erteilt.
Die Anfangshöhe H1, der Beginn Z1 und die Weite W der Auf- und Abbewegung der Fadenführerstange 10 kann durch Verstellen der Aufwindetrommel 23, der Scheibe 28 und des Schiebers 29 in Bezug auf die Welle 17 des Hubgetriebes 14 verändert werden, während die Verlagerung der Auf- und Abbewegung durch die Steuervorrich­ tung 16 bestimmt wird.
Die Anfangshöhe der Auf- und Abbewegung wird durch Verdrehen der Aufwindetrommel 23 eingestellt. Je weiter diese Aufwindetrommel 23 mittels der Stellschraube 26 in der Darstellung der Fig. 5 im Uhrzeigersinn verstellt wird, um so mehr Länge des Zuggliedes 12 wird vorab abgewunden und um so weiter wird die Grundstellung der Fadenführerstange 10 abgesenkt.
Da die Welle 17 des Hubgetriebes 14 auch während der Zeit, in der die Fadenführer 9 stillstehen sollen, ein Vor- und Zurückdrehen ausführt, wird das Zugglied 12 der Fadenführer durch die Umlenk­ stange 35 beaufschlagt. Diese Umlenkstange 35 ist in Bezug auf die Drehachse der Welle 17 und der Zugrichtung des Zuggliedes 12 so angeordnet, daß sich ihr Schwenkweg in der dem Anfang der Kopsreise zugeordneten Drehstellung der die Umlenkstange tragen­ den Scheibe 28 etwa zu gleichen Teilen um eine Verbindungsgerade zwischen der Achse der Welle 17 und der Zugrichtung des Zug­ gliedes 12 erstreckt. Dadurch wird die wirksame Länge des Zug­ gliedes 12 trotz Drehbewegung der das Zugglied aufwindenden Trommel 23 nicht wesentlich verlängert oder verkürzt.
Der Beginn Z1 der Auf- und Abbewegung der Fadenführer 9 wird durch Verdrehen der Scheibe 28 eingestellt. Je weiter diese Scheibe 28 mittels der Stellschraube 33 in der Darstellung der Fig. 4 entgegen dem Uhrzeigersinn verstellt wird, um so eher hört die ausgleichende Wirkung der Umlenkstange 35 auf und um so eher tritt die auslenkende Wirkung des Nockens 31 auf das flexible Zugglied 12 ein.
Die Weite W der Auf- und Abbewegung der Fadenführer 9 wird durch die Stellung des Schiebers 29 in der Scheibe 28 bestimmt. Je weiter dieser Schieber 29 mittels der Stellschraube 30 von der Welle 17 abgestemmt wird, um so größer ist seine auslenkende Wirkung auf das flexible Zugglied 12 und um so weiter ist die Hubbewegung W der Fadenführerstange 10.
Bezugszeichenliste
1 Spindelbank
2 Spindel
3 Lieferwalzenpaar
4 Faden
5 Kops
6 Ringbank
7 Ring
8 Ringläufer
9 Fadenführer
10 Fadenführerstange
11, 12 Zugglieder
13 Umlenkrollen
14 Hubgetriebe
15 Motor
16 Steuervorrichtung
17 Hauptwelle
18 Aufwindetrommel
19 Aufwindetrommel
20 Nut
21 Feder
22 Büchse
23 Aufwindetrommel
24 Schraube
25 Lasche
26 Stellschraube
27 Lasche
28 Scheibe
29 Schieber
30 Stellschraube
31 Nocken
32 Lasche
33 Stellschraube
34 Lasche
35 Umlenkstange

Claims (4)

1. Hubgetriebe für auf- und abbewegte Fadenführer in Ringspinn­ maschinen, mit mindestens einem, die Fadenführer haltenden, fle­ xiblen Zugglied und mit mindestens einer das Zugglied auf- und abwindenden Trommel, wobei das Zugglied in seiner wirksamen Länge veränderbar ist und wobei die Trommel in Umfangsrichtung zu- oder abnehmenden Aufwindedurchmesser aufweist und ihre Winkelstellung einstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Winkelstellung der das Ende des Zuggliedes (12) halternden Aufwindetrommel (23) zum Einstellen der Höhenlage (H1) der Fadenführer (9) in Umfangsrichtung verstellbar ist,
  • - die Winkelstellung einer Scheibe (28), die einen das flexible Zugglied (12) auslenkenden Nocken (31) und eine das Zugglied beaufschlagende Umlenkstange (35) trägt, zum Einstellen des Beginns (Z1) der Hubbewegung der Fadenführer (9) in Umfangs­ richtung verstellbar ist und
  • - der Nocken (31) zum Einstellen der Weite (W) der Hubbewegung der Fadenführer (9) radial zur Drehachse (17) der Scheibe (28) auf der Scheibe verschiebbar ist.
2. Hubgetriebe nach Anspruch 1, mit eine Hauptwelle, der eine pilgerschrittartige Drehbewegung erteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich sowohl die Aufwindetrommeltrommel (23) als auch die Scheibe (28) dreh­ winkeleinstellbar an der Hauptwelle (17) abstützen.
3. Hubgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aufwindetrommel (23) und die Scheibe (28) unabhängig von-
  • - einander drehwinkeleinstellbar an der Hauptwelle (17) abstützen.
4. Hubgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (31) an einem in der Scheibe (28) radial zur Drehachse der Hauptwelle (17) verschiebbar geführten und einstellbaren Schieber (29) geführt ist.
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