DE19523847A1 - Hubgetriebe für auf und ab bewegte Fadenführer in Ringspinnmaschinen - Google Patents
Hubgetriebe für auf und ab bewegte Fadenführer in RingspinnmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Hubgetriebe für auf- und abbewegte
Fadenführer in Ringspinnmaschinen, mit mindestens einem, die Fa
denführer haltenden, flexiblen Zugglied und mit mindestens einer
das Zugglied auf- und abwindenden Trommel, wobei das Zugglied in
seiner wirksamen Länge veränderbar ist und wobei die Trommel in
Umfangsrichtung zu- oder abnehmenden Aufwindedurchmesser aufweist
und ihre Winkelstellung einstellbar ist.
Eine derartige Einrichtung ist in der japanischen Auslegeschrift
Sho-62-46651 B2 offenbart.
Der Abstand der Fadenführer zu den Spinnringen bestimmt die Höhe
des Spinnballons, die für den Spinnprozeß, insbesondere für die
Anzahl der auftretenden Fadenbrüche, und für die Qualität des
gesponnenen Garnes, insbesondere dessen Dehnfähigkeit, von we
sentlicher Bedeutung ist. Die Fadenführer werden daher im Ver
laufe des Kopsaufbaus so bewegt, daß in allen Phasen des Kops
aufbaues ein annähernd optimaler Fadenballon gegeben ist.
Sofern sich die Fadenführer bewegen, bewegen sie sich synchron
mit den Spinnringen, d. h. wenn die Spinnringe sich nach oben be
wegen, bewegen sich auch die Fadenführer nach oben und umgekehrt
- die Umkehrpunkte der Bewegungen der Spinnringe und der Faden
führer fallen zeitlich zusammen.
Dagegen wird die Höhe, in der sich die Fadenführer bewegen und
die Weite ihrer Bewegung üblicherweise in weiten Grenzen unter
schiedlich eingestellt und auch selbsttätig verändert. So
- - beginnt die Hubbewegung der Fadenführer häufig erst nach etwa dem ersten Drittel des Kopsaufbaues,
- - ist die Ausgangslage und die Verlegung der Bewegung der
Fadenführer durch die Hülsenlänge bestimmt oder wesentlich
beeinflußt und
- - ist die Weite der Hubbewegung der Fadenführer insgesamt und auch im Verlaufe des Kopsaufbaues veränderbar.
Da sich die Wirkungen dieser Parameter auch gegenseitig jeden
falls spinntechnisch, je nach Ausbildung der Verstellvorrich
tungen aber auch einstellungsmäßig beeinflussen, ist ihre
funktionsgerechte Wahl und Einstellung schwierig.
Der Erfindung war daher die Aufgabe gestellt, eine einheitliche
Vorrichtung vorzuschlagen, an der alle drei genannten Parameter
unabhängig voneinander eingestellt werden können. Unter einer
unabhängigen Einstellung ist hier verstanden, daß die Änderung
einer Einstellung eines der Parameter die Einstellung anderer
Parameter nicht oder jedenfalls nicht in spinntechnisch rele
vantem Ausmaß zwangsläufig nach sich zieht.
Dies wird durch die im Hauptanspruch genannten Merkmale erreicht.
Die drei genannten Parameter der Hubbewegung der Fadenführer sind
jeweils ihnen zugewiesenen Gliedern zugeordnet, was die Einstel
lung erleichtert und überschaubar macht.
Durch die unabhängige Verstellbarkeit dieser Glieder können alle
drei Parameter unabhängig voneinander eingestellt werden. Das
Verstellen eines der Parameter ist klar einem der Glieder zuge
ordnet. Die Einstellung eines Parameters wird durch die Verstel
lung eines anderen Parameters nicht oder nicht wesentlich beein
flußt.
In den Figuren der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Aus
führungsbeispieles in weitgehend schematisierten Darstellungen
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die Anordnung der für die Erfindung wesentlichen
Spinnorgane und ihres Antriebs;
Fig. 2 ein Zeit/Wegdiagramm der Bewegung der Fadenführer;
Fig. 3 Längsansicht bzw. Längsschnitt durch das Hubgetriebe;
Fig. 4 Ansicht des Hubgetriebes aus Richtung A-A der Fig. 3;
Fig. 5 Schnitt durch das Hubgetriebe in Ebene B-B der Fig. 3.
Von der Ringspinnmaschine, an der die Erfindung verwirklicht ist,
ist in Fig. 1 nur eine Arbeitsstelle dargestellt. Es versteht
sich, daß diese Ringspinnmaschine geläufiger Bauart zu beiden
Längsseiten eine Vielzahl derartiger Arbeitsstellen aufweist.
Die Arbeitsstellen umfassen je eine in einer Spindelbank 1 gela
gerte Spindel 2, auf der aus einem von einem Lieferwalzenpaar 3
zugelieferten Faden 4 ein Kops 5 gebildet wird. Hierfür weist die
Ringspinnmaschine eine auf- und abbewegbare Ringbank 6 auf, die
an jeder Arbeitsstelle einen Spinnring 7 trägt, auf dem ein Läu
fer 8 umläuft.
Jeder Arbeitsstelle ist ferner ein Fadenführer 9 zugeordnet, der
an einer Fadenführerstange 10 gehaltert ist. Ringbank 6 und Fa
denführerstange 10 sind an flexiblen Zuggliedern 11 bzw. 12
aufgehängt, die über Umlenkrollen 13 zu einem Hubgetriebe 14 ge
führt sind. Ringbank 6 und Fadenführerstange 10 sind in geläu
figer, hier nicht näher dargestellter Weise senkrecht geführt.
Das Hubgetriebe 14 ist durch einen Motor 15 angetrieben, der
durch eine Steuervorrichtung 16 in der zum Aufbau des Kopses 5
erforderlichen Weise drehrichtungsumkehrbar gesteuert ist. Im
wesentlichen erteilt der Motor 15 einer Hauptwelle 17 des Hubge
triebes 14 eine pilgerschrittartige Vor- und Rückdrehung, die zu
der an sich bekannten, allmählich weitergeschalteten Auf- und
Abbewegung der Ringbank 6 führt. Hierzu ist auf der Hauptwelle 17
des Hubgetriebes 14 eine scheibenförmige Aufwindetrommel 18 be
festigt, an der das Ende des die Ringbank 6 tragenden Zuggliedes
11 befestigt ist.
Wie aus den Fig. 3 bis 5 erkennbar, ist auf der Welle 17 mittels
Nut 20 und Feder 21 eine Büchse 22 befestigt. Auf dieser Büchse
22 ist eine weitere Aufwindetrommel 23 drehbar gelagert, an der
das zu der Fadenführerstange 10 laufende Zugglied 12 mittels ei
ner Schraube 24 befestigt ist. Die Aufwindetrommel 23 weist eine
Lasche 25 auf, mittels der sie sich über eine Stellschraube 26 an
einer Lasche 27 der Büchse 22 abstützt. Mittels dieser
Stellschraube 26 ist die Winkelstellung der Aufwindetrommel 23 in
Bezug auf die Büchse 22 einstellbar.
Auf der Büchse 22 ist des weiteren eine Scheibe 28 drehbar gela
gert, die eine Führungsvorrichtung für einen quer zur Achse der
Welle 17 verstellbaren Schieber 29 aufweist. Der Schieber 29
stützt sich über eine Stellschraube 30 an der Scheibe 28 ab, so
daß seine Stellung zur Achse der Welle 17 veränderbar ist. Am
Schieber 29 ist ein Nocken 31 angeordnet, der Aufwindetrommel 23
derart überragt, daß das Zugglied 12 von seinem Befestigungspunkt
auf dieser Aufwindetrommel über den Nocken zu den Umlenkrollen 13
verläuft. Die Scheibe 28 weist ebenfalls eine Lasche 32 auf,
mittels der sie sich über eine Stellschraube 33 an einer Lasche
34 der Büchse 29 abstützt. Mittels dieser Stellschraube 33 ist
die Winkelstellung der Scheibe 28 und damit des Nockens 31 in
Bezug auf die Büchse 22 einstellbar.
An der Scheibe 28 ist ferner eine Umlenkstange 35 angeordnet, die
bei bestimmter Winkelstellung der Scheibe das Zugglied 12 aus
lenkt.
Die der Einfachheit halber als Laschen und Stellschrauben darge
stellten Einstellvorrichtungen erlauben ersichtlich nur eine ge
ringe Winkelverstellung der Aufwindetrommel 23 und der Scheibe 28
gegenüber der Büchse 22. Es versteht sich, daß auch andere, eine
weitere Winkelverstellung erlaubende Einstellvorrichtungen mit
Vorteil einsetzbar sind. So können bspw. zwischen den gegenein
ander verstellbaren Teilen blockierbare Umlaufgetriebe eingesetzt
werden, mittels deren praktisch unbegrenzte Winkelverstellung
möglich sind.
Die Bewegung der Fadenführer 9 ist in weiten Grenzen einstellbar.
In Fig. 2, die in der Ordinate die Höhenstellung H der Fadenfüh
rer 9 über der in der Abszisse als Zeitachse Z dargestellten
Kopsreise zeigt, ist ein häufig verwendeter Bewegungsablauf wie
dergegeben. Dabei bleiben die Fadenführer 9 zunächst in einer
einstellbaren Höhe H1 stehen, um nach einer Zeit Z1 mit ihrer
Auf- und Abbewegung zu beginnen. Im Verlaufe der Kopsreise
steigert sich die Weite dieser Auf- und Abbewegung W und verla
gert sich nach oben: H′.
Beim Betrieb der Ringspinnmaschine wird durch den Motor 15 die
Hauptwelle 17 des Hubgetriebes 14 pilgerschrittartig vor und zu
rück gedreht. Diese Bewegung wird über die Aufwindetrommel 18 und
das flexible Zugglied 11 als allmählich nach ober verlagerte Auf-
und Abbewegung auf die Ringbank 6 übertragen, wodurch der Aufbau
des Kopses 5 mit den bekannten kegeligen Windungsschichten er
zielt wird.
Die pilgerschrittartige Drehbewegung der Hauptwelle 17 des Hub
getriebes 14 wird über die Büchse 22 und die Aufwindetrommel 23
synchron zur Bewegung der Ringbank 6 auch auf das flexible Zug
glied 12 und damit auf die Fadenführerstange 10 übertragen. Da
der Durchmesser der Aufwindetrommel 23 geringer ist als derjenige
der Aufwindetrommel 18, wird der Fadenführerstange 10 jedoch eine
Auf- und Abbewegung geringerer Weite erteilt.
Die Anfangshöhe H1, der Beginn Z1 und die Weite W der Auf- und
Abbewegung der Fadenführerstange 10 kann durch Verstellen der
Aufwindetrommel 23, der Scheibe 28 und des Schiebers 29 in Bezug
auf die Welle 17 des Hubgetriebes 14 verändert werden, während
die Verlagerung der Auf- und Abbewegung durch die Steuervorrich
tung 16 bestimmt wird.
Die Anfangshöhe der Auf- und Abbewegung wird durch Verdrehen der
Aufwindetrommel 23 eingestellt. Je weiter diese Aufwindetrommel
23 mittels der Stellschraube 26 in der Darstellung der Fig. 5 im
Uhrzeigersinn verstellt wird, um so mehr Länge des Zuggliedes 12
wird vorab abgewunden und um so weiter wird die Grundstellung der
Fadenführerstange 10 abgesenkt.
Da die Welle 17 des Hubgetriebes 14 auch während der Zeit, in der
die Fadenführer 9 stillstehen sollen, ein Vor- und Zurückdrehen
ausführt, wird das Zugglied 12 der Fadenführer durch die Umlenk
stange 35 beaufschlagt. Diese Umlenkstange 35 ist in Bezug auf
die Drehachse der Welle 17 und der Zugrichtung des Zuggliedes 12
so angeordnet, daß sich ihr Schwenkweg in der dem Anfang der
Kopsreise zugeordneten Drehstellung der die Umlenkstange tragen
den Scheibe 28 etwa zu gleichen Teilen um eine Verbindungsgerade
zwischen der Achse der Welle 17 und der Zugrichtung des Zug
gliedes 12 erstreckt. Dadurch wird die wirksame Länge des Zug
gliedes 12 trotz Drehbewegung der das Zugglied aufwindenden
Trommel 23 nicht wesentlich verlängert oder verkürzt.
Der Beginn Z1 der Auf- und Abbewegung der Fadenführer 9 wird
durch Verdrehen der Scheibe 28 eingestellt. Je weiter diese
Scheibe 28 mittels der Stellschraube 33 in der Darstellung der
Fig. 4 entgegen dem Uhrzeigersinn verstellt wird, um so eher hört
die ausgleichende Wirkung der Umlenkstange 35 auf und um so eher
tritt die auslenkende Wirkung des Nockens 31 auf das flexible
Zugglied 12 ein.
Die Weite W der Auf- und Abbewegung der Fadenführer 9 wird durch
die Stellung des Schiebers 29 in der Scheibe 28 bestimmt. Je
weiter dieser Schieber 29 mittels der Stellschraube 30 von der
Welle 17 abgestemmt wird, um so größer ist seine auslenkende
Wirkung auf das flexible Zugglied 12 und um so weiter ist die
Hubbewegung W der Fadenführerstange 10.
Bezugszeichenliste
1 Spindelbank
2 Spindel
3 Lieferwalzenpaar
4 Faden
5 Kops
6 Ringbank
7 Ring
8 Ringläufer
9 Fadenführer
10 Fadenführerstange
11, 12 Zugglieder
13 Umlenkrollen
14 Hubgetriebe
15 Motor
16 Steuervorrichtung
17 Hauptwelle
18 Aufwindetrommel
19 Aufwindetrommel
20 Nut
21 Feder
22 Büchse
23 Aufwindetrommel
24 Schraube
25 Lasche
26 Stellschraube
27 Lasche
28 Scheibe
29 Schieber
30 Stellschraube
31 Nocken
32 Lasche
33 Stellschraube
34 Lasche
35 Umlenkstange
2 Spindel
3 Lieferwalzenpaar
4 Faden
5 Kops
6 Ringbank
7 Ring
8 Ringläufer
9 Fadenführer
10 Fadenführerstange
11, 12 Zugglieder
13 Umlenkrollen
14 Hubgetriebe
15 Motor
16 Steuervorrichtung
17 Hauptwelle
18 Aufwindetrommel
19 Aufwindetrommel
20 Nut
21 Feder
22 Büchse
23 Aufwindetrommel
24 Schraube
25 Lasche
26 Stellschraube
27 Lasche
28 Scheibe
29 Schieber
30 Stellschraube
31 Nocken
32 Lasche
33 Stellschraube
34 Lasche
35 Umlenkstange
Claims (4)
1. Hubgetriebe für auf- und abbewegte Fadenführer in Ringspinn
maschinen, mit mindestens einem, die Fadenführer haltenden, fle
xiblen Zugglied und mit mindestens einer das Zugglied auf- und
abwindenden Trommel, wobei das Zugglied in seiner wirksamen Länge
veränderbar ist und wobei die Trommel in Umfangsrichtung zu- oder
abnehmenden Aufwindedurchmesser aufweist und ihre Winkelstellung
einstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Winkelstellung der das Ende des Zuggliedes (12) halternden Aufwindetrommel (23) zum Einstellen der Höhenlage (H1) der Fadenführer (9) in Umfangsrichtung verstellbar ist,
- - die Winkelstellung einer Scheibe (28), die einen das flexible Zugglied (12) auslenkenden Nocken (31) und eine das Zugglied beaufschlagende Umlenkstange (35) trägt, zum Einstellen des Beginns (Z1) der Hubbewegung der Fadenführer (9) in Umfangs richtung verstellbar ist und
- - der Nocken (31) zum Einstellen der Weite (W) der Hubbewegung der Fadenführer (9) radial zur Drehachse (17) der Scheibe (28) auf der Scheibe verschiebbar ist.
2. Hubgetriebe nach Anspruch 1, mit eine Hauptwelle, der
eine pilgerschrittartige Drehbewegung erteilt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß sich sowohl die
Aufwindetrommeltrommel (23) als auch die Scheibe (28) dreh
winkeleinstellbar an der Hauptwelle (17) abstützen.
3. Hubgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich
die Aufwindetrommel (23) und die Scheibe (28) unabhängig von-
- - einander drehwinkeleinstellbar an der Hauptwelle (17) abstützen.
4. Hubgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Nocken (31) an einem in der Scheibe (28) radial zur Drehachse
der Hauptwelle (17) verschiebbar geführten und einstellbaren
Schieber (29) geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995123847 DE19523847B4 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Hubgetriebe für auf und ab bewegte Fadenführer in Ringspinnmaschinen |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995123847 DE19523847B4 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Hubgetriebe für auf und ab bewegte Fadenführer in Ringspinnmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE19523847B4 DE19523847B4 (de) | 2004-08-26 |
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ID=7765665
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1995123847 Expired - Fee Related DE19523847B4 (de) | 1995-06-30 | 1995-06-30 | Hubgetriebe für auf und ab bewegte Fadenführer in Ringspinnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19523847B4 (de) |
Cited By (5)
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| WO2007033776A1 (de) * | 2005-09-22 | 2007-03-29 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Ringspinnmaschine mit aufklappbaren fadenführern |
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-
1995
- 1995-06-30 DE DE1995123847 patent/DE19523847B4/de not_active Expired - Fee Related
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