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DE19522601A1 - Blindenleitgerät - Google Patents

Blindenleitgerät

Info

Publication number
DE19522601A1
DE19522601A1 DE1995122601 DE19522601A DE19522601A1 DE 19522601 A1 DE19522601 A1 DE 19522601A1 DE 1995122601 DE1995122601 DE 1995122601 DE 19522601 A DE19522601 A DE 19522601A DE 19522601 A1 DE19522601 A1 DE 19522601A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
device unit
blind
guide
unit
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995122601
Other languages
English (en)
Inventor
Detlef Dipl Ing Guenther
Michael Dipl Ing Przewozny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE1995122601 priority Critical patent/DE19522601A1/de
Priority to EP96250129A priority patent/EP0749744A1/de
Publication of DE19522601A1 publication Critical patent/DE19522601A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/06Walking aids for blind persons
    • A61H3/061Walking aids for blind persons with electronic detecting or guiding means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/06Walking aids for blind persons
    • A61H3/061Walking aids for blind persons with electronic detecting or guiding means
    • A61H2003/063Walking aids for blind persons with electronic detecting or guiding means with tactile perception

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Description

Die Erfindung betrifft ein Blindenleitgerät mit einem Empfänger für von einem Sender abgegebene und an einem Hindernis reflektierbare Schaltwellen sowie mit einer elektronischen Auswertungsschaltung zur Verarbeitung der empfangenen Schaltwellen zwecks Abgabe eines von Träger des Blindenleitgerätes wahrnehmbare Signales bei der Unter­ schreitung eines vorgegebenen Abstandes zwischen dem Empfänger und dem Hindernis.
Ein Blindenleitgerät dieser Art ist z. B. durch die DE 28 16 530 A bekanntgeworden. Die Entfernung zwischen dem Träger des Gerätes und einem Hindernis wird dabei nach dem Prinzip des Ultraschall-Radargerätes ermittelt. Ein ähnlich wirkendes Gerät nach der DE 39 42 093 A ist derart ausge­ bildet, daß es in eine Kopfbedeckung integrierbar ist und dem Benutzer ein akustisches Abbild der Umgebung bietet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Blindenleit­ gerät zu schaffen, das vom Benutzer individuell einsetzbar ist, d. h. nicht an die Verwendung in Verbindung mit einer Kopfbedeckung gebunden ist. Ferner soll anstelle einer akustischen Signalgabe eine mechanische Signalgabe ermöglicht werden, um den Gehörsinn des Benutzers in vollem Umfang für akustische Wahrnehmungen der Umgebung freizuhalten. So­ genannte Pulsatoren, die mechanische Tastimpulse auf den Kopf eines Benutzers wirken lassen, sind durch die DE 22 61 975 B bekanntgeworden.
Gemäß der Erfindung wird die genannte Aufgabe durch eine zweiteilige Ausbildung des Blindenleitgerätes in der Weise gelöst, daß eine erste Geräteeinheit den Sender und den Empfänger enthält und eine Vorrichtung zur Befestigung an der Bekleidung des Trägers aufweist und daß eine zweite Geräte­ einheit einen durch den Empfänger steuerbaren Mikrorechner, eine Stromversorgungseinheit sowie einen Signalgeber enthält.
Durch die zweiteilige Ausbildung des Blindenleitgerätes bieten sich dem Benutzer zahlreiche Möglichkeiten für eine zweckmäßige Anwendung. Da die erste Geräteeinheit nur den Sender und den Empfänger enthält, ist sie mit verhältnismäßig kleiner Baugröße ausführbar und ist daher an der Bekleidung mittels einer Anstecknadel, einer Federklammer oder ähnlichen Mittels einfach zu befestigen. Die zweite Geräteeinheit, die mit Rücksicht auf die vorgesehenen Komponenten eine etwas größere Bauform erfordert, kann dann in einer Tasche der Bekleidung oder unter der Oberbekleidung getragen werden. Auch hierbei hat der Benutzer die Möglichkeit, eine ihm zusagende Art der Unterbringung zu wählen.
Im Rahmen der Erfindung kann die erste Geräteeinheit mit der zweiten Geräteeinheit durch eine biegsame Leitung verbunden sein, wobei die zweite Geräteeinheit eine vorzugsweise zur Aufnahme in einer Tasche der Bekleidung des Trägers geeignete Raumform aufweist.
Die Benutzung des Blindenleitgeräte kann noch dadurch er­ leichtert werden, daß die zweite Geräteeinheit als Bestand­ teil der Stromversorgungseinheit aufladbare Batterien und eine Ladeschaltung für die Batterien enthält. Es genügt daher die gelegentliche Verbindung der zweiten Geräteeinheit mit einer Steckdose durch eine geeignete Anschlußleitung, um die Geräteeinheit für einen weiteren Benutzungszeitraum wieder aufzuladen.
Die verhältnismäßig geringe Baugröße der ersten Geräteeinheit bietet die vorteilhafte Möglichkeit, eine Schwenkeinrichtung zur Ausrichtung der ersten Geräteeinheit relativ zu der Bekleidung des Trägers vorzusehen. Hierdurch kann der Be­ nutzer beispielsweise erreichen, daß vorzugsweise horizontal vor ihm liegende Hinternisse oder untenliegende Hinternisse erfaßt werden, beispielsweise beim Abwärtsgehen über Treppen.
Als Signalgeber ist insbesondere ein Vibrationssignal der eingangs erwähnten Art geeignet. Die von dem Signalgeber aus­ gehenden mechanischen Schwingungen werden an der gesamten Oberfläche der zweiten Geräteeinheit wahrgenommen und werden auf diese Weise bei geeigneter Unterbringung der zweiten Geräteeinheit an der Bekleidung des Benutzers auch auf die Körperoberfläche übertragen. Dies ist beispielsweise beim Tragen in einer Hosentasche erreichbar. Andererseits kann das an einer weniger mit dem Körper in Berührung stehenden Unter­ bringung der zweiten Geräteeinheit durch Berührung mit einer Hand gleichfalls wahrgenommen werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt eine Person als Benutzer eines Blindenleit­ gerätes nach der Erfindung.
Die Fig. 2 und 3 zeigen ein zwei Geräteeinheiten auf­ weisendes Blindenleitgerät in einer Frontansicht und einer Seitenansicht.
Das in der Figur gezeigte Blindenleitgerät 1 ist zweiteilig ausgebildet und weist eine erste Geräteeinheit 2 sowie einen zweite Geräteeinheit 3 auf. Eine biegsame Leitung 4 verbindet die beiden Geräteeinheiten 2 und 3. Der in der Fig. 1 gezeigte Träger 5 des Blindenleitgerätes 1 benutzt das Blindenleitgerät 1 in der Weise, daß die Geräteeinheit 2 an einer Tasche 6 der Bekleidung 7 befestigt ist, während die zweite Geräteeinheit 3 in einer Hosentasche getragen wird, deren Eingriff bei 8 gezeigt ist. Ein Hindernis 10, z. B. eine geschlossene Tür, reflektiert die von einem in der Geräteeinheit 2 untergebrachten Sender abgegebene Ultra­ schallwellen, die durch einen gestrichelten Pfeil 11 angedeutet sind. Die reflektierten Schallwellen sind gleichfalls durch einen gestrichelten Pfeil 12 angedeutet.
Einzelheiten des Blindenleitgerätes 1 werden im folgenden anhand der Fig. 2 und 3 erläutert.
In der beispielsweise rund bzw. knopfartig aufgebildeten ersten Geräteeinheit 2 sind ein Sender 13 für Ultraschall­ wellen sowie ein Empfänger 14 für die an einem Hinternis reflektierten Ultraschallwellen untergebracht. Zur leichten Ausrichtung ist die Geräteeinheit 2 mit einer Schwenkvor­ richtung 15 versehen, die einen Kopfteil 16 der ersten Geräteeinheit 2 mit einem Klammerträger 17 verbindet. Eine Federklammer 18 gestattet das einfache Anstecken der Geräte­ einheit 2 an der Bekleidung des Benutzers 5 (Fig. 1). Anstelle der Federklammer 18 können auch andere geeignete Mittel, wie sie beispielsweise von Krawattennadeln und anderen Gebrauchsgegenständen her bekannt sind.
Die zweite Geräteeinheit 20 hat die Gestalt eines flachen Kästchens solcher Gestalt, daß es leicht in eine Jackentasche oder Hosentasche untergebracht werden kann. Falls eine Befestigung gewünscht wird, kann hierzu eine gleichfalls vorgesehene Federklammer 20 benutzt werden.
Die wesentlichen Bestandteile der Geräteeinheit 3 sind als Funktionsblöcke in der Fig. 2 angedeutet. Dabei handelt es sich um einen Mikrorechner 21, einen Signalgeber 22, der vorzugsweise als elektromechanischer Vibrator ausgebildet ist, so wie eine Stromversorgungseinheit 23 und ein Ladegerät 24. An der Außenseite der Geräteeinheit 3 sind eine Buchse 25 zum Aufladen der Stromversorgungseinheit 23 sowie ein Schalter 26 zum Ein- und Ausschalten der Geräteeinheit 3 vorgesehen. Zusätzlich läßt sich die Intensität des Signal­ gebers 22 durch ein Stellglied 27 verändern. Die zur Ver­ bindung der ersten Geräteeinheit 2 mit der zweiten Geräte­ einheit 3 vorgesehene biegsame Leitung 4 ist zweckmäßig mehradrig ausgebildet, um dem Sender 13 die benötigte Be­ triebsenergie zuzuführen und das von dem Empfänger 14 ausge­ nommene Signal zur weiteren Verarbeitung durch den Mikro­ rechner 21 zu der Geräteeinheit 3 zuleiten.
Die in der Fig. 1 gezeigte Unterbringung des Blindenleit­ gerätes 1 an der Bekleidung 7 des Benutzers 5 ist lediglich eines von zahlreichen unterschiedlichen Möglichkeiten, die sich durch die zweiteilige Ausbildung ergeben. Beispielsweise wäre es auch möglich, die erste Geräteeinheit 2 an einer Kopfbedeckung anzubringen, wie dies für einteilige Blindenleitgeräte bereits bekannt ist.

Claims (5)

1. Blindenleitgerät (1) mit einem Empfänger (14) für von einem Sender (13) abgegebene und an einem Hindernis reflektierbare Schallwellen sowie mit einer elektronischen Auswertungsschaltung zur Verarbeitung der empfangenen Schallwellen zwecks Abgabe eines vom Träger (5) des Blinden­ leitgerätes (1) wahrnehmbaren Signales bei der Unter­ schreitung eines vorgegebenen Abstandes zwischen dem Empfänger (14) und dem Hindernis (10), gekennzeichnet durch eine zweiteilige Ausbildung derart, daß eine erste Geräteeinheit (2) den Sender (13) und den Empfänger (14) enthält und eine Vorrichtung (17, 18) zur Befestigung an der Bekleidung (7) des Trägers (5) aufweist und daß eine zweite Geräteeinheit (3) als Auswertungsschaltung einen durch den Empfänger (14) steuerbaren Mikrorechner (21), eine Stromversorgungseinheit (23) sowie einen Signalgeber (22) enthält.
2. Blindenleitgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Geräteeinheit (2) mit der zweiten Geräteeinheit (3) durch eine biegsame Leitung (4) verbunden ist und daß die zweite Geräteeinheit (3) eine vorzugsweise zur Aufnahme in einer Tasche der Bekleidung (7) des Trägers (5) geeignete Raumform aufweist.
3. Blindenleitgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Geräteeinheit (3) der Stromversorgungseinheit (23) zugeordnete aufladbare Batterien und eine Ladeschaltung (24) für die Batterien enthält.
4. Blindenleitgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Geräteeinheit (2) mit einer Schwenkvorrichtung (15) zur Ausrichtung eines Kopfstückes (16) der ersten Geräteeinheit (2) relativ zu der Bekleidung (7) des Trägers (5) ausgerüstet ist.
5. Blindenleitgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber (22) als elektromechanischer Vibrator ausgebildet ist, der mit einem Gehäuse (28) der zweiten Geräteeinheit (3) verbunden ist.
DE1995122601 1995-06-19 1995-06-19 Blindenleitgerät Ceased DE19522601A1 (de)

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EP0749744A1 (de) 1996-12-27

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