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DE19522436C2 - Antennengehäuse - Google Patents

Antennengehäuse

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Publication number
DE19522436C2
DE19522436C2 DE1995122436 DE19522436A DE19522436C2 DE 19522436 C2 DE19522436 C2 DE 19522436C2 DE 1995122436 DE1995122436 DE 1995122436 DE 19522436 A DE19522436 A DE 19522436A DE 19522436 C2 DE19522436 C2 DE 19522436C2
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DE
Germany
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housing according
support tube
tube
housing
end plates
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Application number
DE1995122436
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English (en)
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DE19522436A1 (de
Inventor
Manfred Schaller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHALLER, MANFRED, 81927 MUENCHEN, DE
Original Assignee
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Rohde and Schwarz GmbH and Co KG filed Critical Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
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Publication of DE19522436A1 publication Critical patent/DE19522436A1/de
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Publication of DE19522436C2 publication Critical patent/DE19522436C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/42Housings not intimately mechanically associated with radiating elements, e.g. radome

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  • Support Of Aerials (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus und betrifft ein Antennengehäuse insbesondere zur Aufnahme eines Antennensystems für den UHF/SHF-Bereich laut Oberbegriff des Hauptanspruches.
Antennensysteme für den UHF- bzw. SHF-Bereich, die aus bei dieser Wellenlänge relativ kurzen und meist in gedruckter Schaltungstechnik auf Leiterplatten hergestellten Dipolen bestehen und um einen Tragmast beispielsweise als Rundstrahl­ antennen mit horizontaler und/oder vertikaler Polarisation ausgebildet sind, müssen zum Schutz vor Verschmutzung und Witterungseinflüssen in einem das Antennensystem umgebenden Schutzrohr aus Isoliermaterial (Radom) eingebaut werden. Dazu ist es bekannt, das Antennensystem an einen inneren Tragmast zu befestigen und außen ein Schutzrohr aus Isoliermaterial anzubringen (DE-OS 30 24 505) oder das Schutzrohr als selbständige Tragkonstruktion (Schutz­ rohrmast) auszubilden, wobei das selbsttragende Schutzrohr aus Isoliermaterial auch aus mehreren stockwerkartig übereinander angeordneten Isolierstoff-Hohlkörpern bestehen kann, die stirnseitig starr miteinander verbunden sind und im Inneren die Antennen tragen (DE-OS 12 00 391 bzw. DE-AS 2 44 253). Es ist ferner bekannt, die in mehreren Ebenen vertikal übereinander an einem Tragmast befestigten Antennenfelder jeweils durch einzelne Zylinder aus Isolier­ material zu umschließen, wobei diese Einzelzylinder beispielsweise zwischen kreisförmigen Boden- bzw. Dachschei­ ben, die ihrerseits am Tragmast befestigt sind, gehalten sind (DE-OS 23 08 297).
Diese bekannten Antennengehäuse sind nicht universell einsetzbar, vor allem nicht ohne weiteres mit anderen Antennensystemen kombinierbar.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Antennengehäuse zu schaffen, das universell für die verschiedenartigsten Zwecke der HF-Technik geeignet ist und sich insbesondere zur Aufnahme eines oder mehrerer Antennensysteme eignet, außerdem geringen Raumbedarf und minimale Gesamtabmessungen besitzt und den einfachen Zusammenbau mit anderen Antennen­ systemen zu einer kompakten Gesamtanordnung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Antennengehäuse laut Hauptanspruch. Vorteilhafte Weiter­ bildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein erfindungsgemäßes Gehäuse eignet sich zur Aufnahme beliebiger Antennensysteme, es besitzt minimale Abmessungen, die axialen Gesamtabmessungen einschließlich der kurzen Maststummel mit den am Ende angeformten Befestigungsflan­ schen betragen beispielsweise nur 50 cm, der hierbei zur Verfügung stehende Raum innerhalb des Schutzrohres ist infolge der sehr kurzen Maststummel beispielsweise noch 40 cm hoch, der Durchmesser des Schutzrohres beträgt beispielsweise nur 31 cm, ein solches in den Gesamtabmessungen minimales Gehäuse kann beliebige Antennensysteme beispiels­ weise zwischen 0,5 und 3 GHz ausgebildet als horizontal und/oder vertikal polarisierte Rundstrahlantennen aufnehmen, wobei das in der Mitte vorgesehene Tragrohr aus Metall gleichzeitig als Reflektor ausgenutzt werden kann. Ein erfindungsgemäßes Gehäuse kann in einfacher Weise mit anderen Antennensystemen, die beispielsweise für andere Frequenzbereicheausgelegt sind, oder auch mit Antennen­ systemen, die in einem weiteren gleichartigen Gehäuse untergebracht sind, über die gleichartigen Befestigungs­ flansche dieser Gehäuse bzw. der anderen Antennensysteme zusammen­ gebaut werden, wobei die Zuführkabel für die aneinander angeflanschten Antennensysteme jeweils über das hohle Tragrohr des Gehäuses verlegt werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Maßstab von etwa 1 : 5 den Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Antennengehause. Es besteht aus einem z. B. in Aluminiumguß gefertigten Träger und einem daran befestigten Schutzrohr 2 aus Isolierma­ terial, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff. Der Träger 1 besteht aus einem Vierkantrohr 3, das an den beiden Enden offen ist, an den beiden Enden dieses Tragrohrs 3 sind radial nach außen abstehende Befestigungsflansche 4 und 5 angegossen, die vorzugsweise gleich groß sind und auch das gleiche Lochbild der Befestigungslöcher 6 aufweisen. Unmittelbar anschließend an diese Befestigungsflansche 4 und 5 sind am Tragrohr 2 tellerförmige Abschlußscheiben 8 und 9 ausgebildet, die kreisrund sind und senkrecht zur Tragrohrachse 7 ausgerichtet sind. Der axiale Abstand zwischen den Befestigungsflanschen 4, 5 und den benachbarten Abschluß­ scheiben 8, 9 ist so klein wie möglich gewählt, der Abstand zwischen dem Flansch 5 und der Scheibe 9 am unteren Ende des Trägers ist dabei nur so groß gewählt, daß die Befestigungsschrauben 10 von oben in die Befesti­ gungslöcher 6 des Flansches 5 verkantungsfrei eingesetzt werden können. Um das Einsetzen der Schrauben 10 zu erleichtern und trotzdem möglichst die gesamte Länge zwischen den Befestigungsflanschen 4 und 5 für den Antennenraum 12 auszunutzen ist an der unteren Abschluß­ scheibe 9 eine Stufe 17 vorgesehen. Der Abstand der oberen Scheibe 8 vom oberen Befestigungsflansch 4 kann noch geringer gewählt werden, da im oberen Bereich ja nur von unten Muttern auf die durch die Befestigungs­ löcher 6 eingesetzten Schrauben aufgeschraubt werden müssen. Dieser Abstand zwischen Befestigungsflanschen und Abschlußscheiben ist also jeweils nur so gering gewählt, daß die Montage nicht behindert wird.
Im Bereich der unteren Abschlußscheibe 9 ist eine das Vierkantrohr 3 quer durchdringende Kammer 11 vorgesehen, die zu beiden Seiten in den Raum 12 zwischen Schutzrohr 2 und Tragrohr 3 offen ist, seitlich jedoch noch genügend Raum im Tragrohr für die Verlegung von Speisekabeln läßt. Der Boden 13 dieser Kammer ist bis in die Nähe des unteren Befestigungsflansches 5 tiefergelegt, so daß in der Kammer 11 eine vertiefte Tasche 14 entsteht, in dieser Kammer 11 bzw. der vertieften Tasche 14 können kleine elektrische Schaltungen für den Betrieb des im Raum 12 eingebauten und nur schematisch angedeuteten Antennensystems 15 angeordnet werden, am Boden 13 sind vorzugsweise auch die Stecker 16 für die Antennenzu­ leitungen angeordnet. Weitere Stecker 18 können an der unteren Abschlußscheibe 9 eingebaut sein.
Am Rand 19 der im senkrecht montierten Zustand des Gehäuses oberen Abschlußscheibe 8 ist eine umlaufende Ringnut mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet, die nach unten offen ist. In diese Ringnut 20 ist unter Zwischenlage einer Dichtung der obere Rand 21 des zylinderförmigen Schutzrohres 2 dicht eingesetzt. Im Bereich der unteren Abschlußscheibe 9 ist das zy­ lindrische Schutzrohr 2 über den Rand 22 dieser Scheibe 9 geschoben, der Rand 22 ist dabei nach unten abgebogen. Von unten ist auf der Abschlußscheibe 9 ein Befestigungsring 23 angeschraubt, der über eine zwischengelegte Dichtung 24 am unteren Rand des Schutzrohres 2 anliegt. Das Schutzrohr 2 ist damit zwischen den Abschlußscheiben 8 und 9 dicht und trotzdem lösbar gehalten. Am Außenumfang des Tragrohres 3 sind im Bereich zwischen den Befestigungs­ flanschen 4 und 5 und den benachbarten Abschlußscheiben 8, 9 vorzugsweise noch zusätzliche Versteifungsrippen 25, 26 ausgebildet, die Wände der Kammer 11 bilden im unteren Bereich des Tragrohres insbesondere beim Übergang von dem außen durch Rippen 26 versteiften Bereich in den nicht gerippten Bereich des Tragrohres eine zusätzliche Versteifung für den Träger 1.
Fig. 2 zeigt ein Anwendungsbeispiel für ein erfindungsge­ mäßes Gehäuse und zwar zeigt diese Fig. eine kombinierte Antennenanlage bestehend aus einer vertikal polarisierten Rundstrahlantenne 30 für den Frequenzbereich 20 bis 1000 MHz, eine darunter angeordnete und über einen Befestigungsflansch 31 daran befestigte horizontal polarisierte Rundstrahlantenne 32 für den Frequenzbereich 20 bis 500 MHz und eine darunter wieder über einen Befestigungsflansch 33 angeflanschte horizontal polarisierte Rundstrahlantenne 34 für den Frequenzbereich 0,5 bis 1,3 GHz. Diese Rundstrahlantenne 34 ist in einem erfin­ dungsgemäßen Gehäuse nach Fig. 1 in dem Raum 12 zwischen Träger 1 und Schutzrohr 2 eingebaut und beispielsweise in gedruckter Schaltungstechnik auf Leiterplatten ausgebildet, die über geeignete Stützen am Umfang des Vierkantrohres 3 befestigt sind. Die Speisekabel für die Antennen 30 und 32 werden durch das auf beiden Seiten offene Vierkantrohr 3 durch das Gehäuse der Antenne 34 und 36 vom Kopf 35 des Tragmastes nach oben geführt. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist unterhalb der Rundstrahlantenne 34 noch eine weitere vertikal und horizontal polarisierte Rundstrahl­ antenne 36 über einen Befestigungsflansch 37 angeflanscht, die wiederum in einem erfindungsgemäßen Universalgehäuse gemäß Fig. i eingebaut ist und über ihren unteren Befestigungsflansch 38 unmittelbar an der Mastspitze 35 befestigt ist. Ein erfindungsgemäßes Gehäuse ist also einerseits zur Aufnahme beliebiger Antennensysteme geeignet und kann trotzdem auf einfache Weise mit anderen Antennensystemen, die entsprechend dazu passende Befestigungsflansche aufweisen, kombiniert werden.

Claims (10)

1. Antennengehäuse insbesondere zur Aufnahme eines Antennensystems für den UHF/SHF-Bereich, gekennzeichnet durch ein hohles, an beiden Enden offenes Tragrohr (3) aus Metall, an beiden Enden dieses Tragrohrs (3) angeformte Befestigungsflansche (4, 5), im geringen Abstand von diesen Befestigungsflanschen (4, 5) am Tragrohr (3) ausgebildete und senkrecht zur Tragrohrachse (7) angeordnete tellerförmige Abschlußscheiben (8, 9) sowie ein zwischen diesen Abschlußscheiben (8, 9) angeordnetes und an den Rändern dieser Abschlußscheiben lösbar befestigtes zylinderformiges Schutzrohr (2).
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schutzrohr aus Isoliermaterial besteht.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang (19) der einen im montierten Zustand des Gehäuses oberen kreisrunden Abschlußscheibe (8) eine umlaufende und in Richtung der unteren Abschlußscheibe (9) offene Ringnut (20) ausgebildet ist, in die der oberen Rand (21) des zylinderförmigen Schutzrohres (2) unter Zwischenlage eines Dichtringes eingesetzt ist.
4. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (2) über den Umfang (22) der unteren Abschluß­ scheibe (9) geschoben ist und an dieser unteren Abschlußscheibe ein den unteren Rand des Schutzrohres (2) überdeckender Befestigungsring (23) lösbar befestigt ist.
5. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der unteren Abschlußscheibe (9) eine das Tragrohr (3) quer durchdringende seitlich offene Kammer (11) ausgebildet ist.
6. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (3) viereckigen Querschnitt aufweist.
7. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (3) mit den angeformten Befestigungsflanschen (4, 5), den Abschlußscheiben (8, 9) und der Kammer (11) als Gußteil ausgebildet ist.
8. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsflansche (4, 5) oben und unten gleich groß ausgebildet sind.
9. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Abschlußscheibe (9) ein axial nach unten abstehender und an der Innenwand des Schutzrohres anliegender Ringrand (22) angeformt ist.
10. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den kurzen Tragrohrabschnitten zwischen Befestigungs­ flanschen (4, 5) und Abschlußscheiben (8, 9) auf der Tragrohraußenseite axial verlaufende Versteifungs­ rippen (25, 26) vorgesehen sind.
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