[go: up one dir, main page]

DE19522417A1 - Sortiervorrichtung - Google Patents

Sortiervorrichtung

Info

Publication number
DE19522417A1
DE19522417A1 DE19522417A DE19522417A DE19522417A1 DE 19522417 A1 DE19522417 A1 DE 19522417A1 DE 19522417 A DE19522417 A DE 19522417A DE 19522417 A DE19522417 A DE 19522417A DE 19522417 A1 DE19522417 A1 DE 19522417A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
transport device
transport
swivel arm
displacement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19522417A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19522417C2 (de
Inventor
Hans Zeis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19522417A priority Critical patent/DE19522417C2/de
Application filed by Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG filed Critical Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG
Priority to US08/973,081 priority patent/US5931281A/en
Priority to DE59602448T priority patent/DE59602448D1/de
Priority to ES96914060T priority patent/ES2133962T3/es
Priority to DK96914060T priority patent/DK0824492T3/da
Priority to AT96914060T priority patent/ATE182120T1/de
Priority to EP96914060A priority patent/EP0824492B1/de
Priority to PCT/DE1996/000804 priority patent/WO1996034816A1/de
Publication of DE19522417A1 publication Critical patent/DE19522417A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19522417C2 publication Critical patent/DE19522417C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/84Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
    • B65G47/846Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übergeben eines Gegenstandes von einer ersten Transporteinrichtung an eine davon abzweigende zweite Transporteinrichtung.
Derartige Vorrichtungen kommen bspw. im Großversandhandel, bei der Paketpost o. dgl. zur Anwendung.
Es ist eine Vorrichtung der oben genannten Art bekannt, die eine erste Transporteinrichtung mit einer Vielzahl in Querrichtung der ersten Transporteinrichtung verschiebebeweglich vorgesehenen Abschieberelementen aufweist. Von der ersten Transporteinrichtung zweigen zweite Transporteinrichtungen unter einem spitzen Winkel ab. An der ersten Transporteinrichtung sind im Übergangsbereich zu jeder einzelnen zweiten Transporteinrichtung Weicheneinrichtungen vorgesehen, durch welche die Abschieberelemente der entsprechenden zweiten Transporteinrichtung zuordenbar sind. Eine solche bekannte Vorrichtung ist wohl zum Manipulieren empfindlicher Gegenstände mit relativ hohen Taktzahlen geeignet, ein erheblicher Mangel dieser bekannten Vorrichtung besteht jedoch in ihrer Lärmentwicklung. Außerdem sind solche bekannte Vorrichtungen in ihrer Anschaffung teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich zum Manipulieren empfindlicher Gegenstände mit hohen Taktzahlen eignet, die hierbei gleichzeitig jedoch auch relativ geräuscharm funktioniert und in ihrer Anschaffung preisgünstig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der der zweiten Transporteinrichtung gegenüberliegenden Seite der ersten Transporteinrichtung eine mit einem Antriebsmotor verbundene Antriebswelle vorgesehen ist, die zur Bahnebene der ersten Transporteinrichtung mindestens annähernd senkrecht orientiert ist, daß von der Antriebswelle mindestens ein Schwenkarm radial wegsteht, der über der Bahnebene der ersten Transporteinrichtung und zu dieser mindestens annähernd parallel vorgesehen ist, daß an dem von der Antriebswelle entfernten freien Endabschnitt des mindestens einen Schwenkarms ein Verschiebeorgan mittels einer zur Antriebswelle parallel orientierten Achse drehbar gelagert ist, daß die bzw. die jeweilige Achse mit einem zugehörigen ersten Umlenkorgan verdrehfest verbunden ist, daß zum mindestens einen bzw. zum jeweiligen ersten Umlenkorgan jeweils ein den gleichen Durchmesser wie das erste Umlenkorgan aufweisendes zweites Umlenkorgan zugeordnet ist, das/die zur Antriebswelle konzentrisch verdrehfest vorgesehen ist/sind, und daß das bzw. jedes erste Umlenkorgan und das zugehörige zweite Umlenkorgan jeweils von einem endlosen Umschlingungselement formschlüssig umschlungen ist bzw. sind.
Durch eine solche Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung führt das mindestens eine Verschiebeorgan bei einer Drehung des zugehörigen Schwenkarms um die Antriebswelle entlang der Kreisbahn der Achse eine Zwangsbewegung um die Achse in der Weise durch, daß das Verschiebeorgan zur Vorschubrichtung der ersten Transporteinrichtung zumindest annähernd parallel orientiert verbleibt. Das bedeutet, daß ein zu manipulierender Gegenstand mit Hilfe des entsprechenden Verschiebeorganes seitlich, den Grundflächenabmessungen des jeweiligen Verschiebeorgans entsprechend großflächig von der ersten Transporteinrichtung zur zugehörigen zweiten Transporteinrichtung entlang eines Kreisbogens und zur Vorschubbewegung der ersten Transporteinrichtung parallel verschoben und an die zweite Transporteinrichtung übergeben wird. Nachdem bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung also nur eine Drehbewegung des mindestens einen Schwenkarms um die Antriebswelle sowie eine Drehung der zum jeweiligen Schwenkarm zugehörigen Achse, d. h. des zum jeweiligen Schwenkarm zugehörigen Verschiebeorgans ausgeführt wird, ist die Geräuschentwicklung bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung in vorteilhafter Weise vernachlässigbar gering. Der konstruktiv vergleichsweise einfache Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung resultiert in vorteilhafter Weise in relativ geringen Herstellungskosten der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Um einen herkömmlichen preisgünstigen Antriebsmotor anwenden und die erfindungsgemäße Vorrichtung mit entsprechend hohen Taktzahlen betreiben zu können, ist es zweckmäßig, wenn bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Antriebswelle mit dem Antriebsmotor über ein Getriebe verbunden ist. Dieses Getriebe kann nicht nur zur konstanten Umwandlung der Drehzahl des Antriebsmotors in die Drehzahl der Antriebswelle und somit in die Drehgeschwindigkeit des mindestens einen von der Antriebswelle radial wegstehenden Schwenkarms mit dem zugehörigen Verschiebeorgan angewandt werden, vielmehr ist es zweckmäßig, wenn bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung das Getriebe zur definierten, drehwinkelabhängigen Änderung der Drehgeschwindigkeit der Antriebswelle vorgesehen ist. Durch eine solche Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es nämlich möglich, den Schwenkarm während der Anlagephase, d. h. während des Bewegungsabschnittes des Schwenkarms, bei welchem das zugehörige Verschiebeorgan an dem von der ersten Transporteinrichtung an die zugehörige zweite Transporteinrichtung zu übergebenden Gegenstand zur Anlage kommt, die Antriebswelle und somit den mindestens einen Schwenkarm vergleichsweise langsam anzutreiben, d. h. zu verdrehen, um Beschädigungen des zu manipulierenden bzw. zu sortierenden Gegenstandes auch dann zuverlässig zu vermeiden, wenn der Gegenstand bzw. seine Verpackung stoßempfindlich ist. Bei diesen Gegenständen handelt es sich z. B. um Pakete beliebiger Art. Nach dieser Anlage-Bewegungsphase kann dann der Schwenkarm im Vergleich zur Geschwindigkeit während dieser Anlagephase schnell angetrieben werden, um mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung die gewünschten Taktzahlen zu erzielen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann von der Antriebswelle ein einziger Schwenkarm radial wegstehen; bevorzugt ist es jedoch, wenn von der Antriebswelle in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt eine Anzahl Schwenkarme radial wegstehen. Weist die erfindungsgemäße Vorrichtung zwei Schwenkarm auf, dann ist es möglich, die Antriebswelle relativ nahe neben der Transporteinrichtung vorzusehen. Sind mehr als zwei Schwenkarme vorhanden, so ist es selbstverständlich erforderlich, die Antriebswelle von der ersten Transporteinrichtung derartig zu beabstanden, daß jeweils nur einer der Schwenkarme mit seinem freien Endabschnitt während einer Drehung der Antriebswelle die erste Transporteinrichtung zur zweiten Transporteinrichtung hin überstreicht.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die an den freien Endabschnitten der Schwenkarme vorgesehenen Verschiebeorgane vorzugsweise alle zueinander parallel in die gleiche Richtung, der ersten Transporteinrichtung zugewandt, orientiert. Das ist durch die formschlüssige, schlupffreie Umschlingung des jeweiligen ersten und zweiten Umlenkorgans mit Hilfe des zugehörigen endlosen Umschlingungselementes möglich.
Eine einfache Anpaßbarkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung an mögliche Gegebenheiten bezüglich der Abmessungen der ersten und/oder der zweiten Transporteinrichtung ist erreichbar, wenn der/jeder Schwenkarm in seiner Länge einstellbar ausgebildet ist. Der jeweiligen Schwenkarm-Länge entsprechend ist dann das mindestens eine endlose Umschlingungselement zu dimensionieren und auszuwählen.
Beschädigungen der zu manipulierenden, d. h. von der ersten Transporteinrichtung zu einer zweiten Transporteinrichtung zu übergebenden und auszuschleusenden Gegenstände sind vermeidbar, wenn das/jedes Verschiebeorgan einen begrenzt nachgiebigen Druckkörper aufweist. Bei diesem Druckkörper kann es sich um eine Platte aus einem Schwammaterial, aus einem Kunststoffschaummaterial, um ein bürstenartiges Gebilde o. dgl. handeln.
Das/jedes erste Umlenkorgan und das bzw. das jeweilige zweite Umlenkorgan können als einander entsprechende Kettenzahnräder und das/jedes endlose Umschlingungselement kann als endlose Zahnradkette ausgebildet sein. Die Kettenzahnräder des/jedes ersten und des jeweils zugehörigen zweiten Umlenkorganes weisen den gleichen Durchmesser und die gleiche Zahnung auf und sind auf dem Markt problemlos erhältlich. Die endlosen Zahnradketten können an die jeweiligen konstruktiven Gegebenheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung problemlos angepaßt werden.
Anstelle von Kettenzahnrädern und endlosen Zahnradketten ist es selbstverständlich auch möglich, das/jedes erste Umlenkorgan und das bzw. das jeweilige zweite Umlenkorgan bspw. als gezahnte Kegelräder und das/jedes endlose Umschlingungselement als endlosen Zahnriemen zu gestalten.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Übergeben eines Gegenstandes von einer ersten an eine davon abzweigende zweite Transporteinrichtung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Vorrichtung von oben, und
Fig. 2 teilweise aufgeschnitten eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 von der Seite.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausbildung der Vorrichtung 10 zum Übergeben eines (nicht gezeichneten) Gegenstandes von einer abschnittweise gezeichneten ersten Transporteinrichtung 12 an eine davon abzweigende zweite Transporteinrichtung 14, die in Fig. 1 ebenfalls nur abschnittweise angedeutet ist. Die erste Transporteinrichtung 12 dient zum Vorschub von Gegenständen in der durch den Pfeil 16 angedeuteten Vorschubrichtung. Der Pfeil 18 verdeutlicht die Abförderrichtung der zweiten Transporteinrichtung 14. Von der ersten Transporteinrichtung 12 stehen voneinander beabstandet auf der gleichen Seite eine Anzahl zweite Transporteinrichtungen 14 weg, wobei jeder dieser zweiten Transporteinrichtungen 14 eine Vorrichtung 10 zugeordnet ist. Die jeweilige Vorrichtung 10 ist auf der der zugehörigen zweiten Transporteinrichtung 14 gegenüberliegenden Seite der ersten Transporteinrichtung 12 vorgesehen. Die Vorrichtung 10 weist eine Antriebswelle 20 auf, die seitlich neben der ersten Transporteinrichtung 12 vorgesehen und zur Bahnebene 22 der ersten Transporteinrichtung 12 senkrecht orientiert ist. Zu diesem Zwecke ist die Antriebswelle 20 an einer Lagereinrichtung 24 gelagert, die an einer Konsole 26 passend montiert ist.
Die Antriebswelle 20 wird über eine (nicht dargestellte) Steuerungseinrichtung mittels eines Antriebsmotors 28 angetrieben, d. h. in Drehung versetzt. Zwischen dem Antriebsmotor 28 und der Antriebswelle 20 ist ein Getriebe 30 vorgesehen. Das Getriebe 30 kann zur definierten, drehwinkelabhängigen Änderung der Drehgeschwindigkeit der Antriebswelle 20 dienen, wie weiter oben erwähnt worden ist.
Von der Antriebswelle 20 stehen zwei Schwenkarme 32 diametral voneinander abgewandt weg. Jeder der beiden Schwenkarme 32 weist ein erstes von der Antriebswelle 20 wegstehendes und an der Antriebswelle 20 fixiertes erstes Schwenkarmteil 34 sowie ein jeweils zugehöriges zweites Schwenkarmteil 36 auf, wobei die zweiten Schwenkarmteile 36 in Längsrichtung des jeweiligen Schwenkarmes 32 wunschgemäß verstellbar sind. Das wird bspw. durch Langlöcher 38 in Kombination mit Befestigungsschrauben 40 erzielt.
Durch die zweiten Schwenkarmteile 36 sind die freien Endabschnitte 42 der beiden Schwenkarme 32 festgelegt. An jedem der beiden freien Endabschnitte 42 ist eine Achse 44 drehbar und axial unbeweglich gelagert. An jeder der beiden Achsen 44 ist ein Verschiebeorgan 46 sowie ein erstes Umlenkorgan 48 fixiert. Bei diesen ersten Umlenkorganen 48 handelt es sich bspw. um Kettenzahnräder gleichen Durchmessers, gleicher Zahnteilung und gleicher Zahnung. Zur Antriebswelle 20 der Vorrichtung 10 konzentrisch sind der Anzahl an ersten Umlenkorganen 48 entsprechend zwei zweite Umlenkorgane 50 ortsfest, d. h. mit der ortsfesten Konsole 26 starr verbunden vorgesehen. Die beiden zweiten Umlenkorgane 50 sind gleich ausgebildet wie die beiden ersten Umlenkorgane 48, d. h. sie sind z. B. von Kettenzahnrädern gleichen Durchmessers und gleicher Zahnung bzw. Zahnteilung wie die ersten Umlenkorgane 48 gebildet.
Jedes der beiden ersten Umlenkorgane 48 und das jeweils zugehörige zweite Umlenkorgan 50 sind von einem endlosen Umschlingungselement 52 formschlüssig derartig umschlungen, daß sich zwischen den zweiten und den ersten Umlenkorganen 50, 48 jeweils eine entsprechende formschlüssige Verbindung ergibt. Wird die Antriebswelle 20 also mit Hilfe des Antriebsmotors 28 in Drehung versetzt, so führen die an den freien Endabschnitten 42 der beiden Schwenkarme 32 an den Achsen 44 gelagerten Verschiebeorgane 46 entlang der Kreisbahn 56 (sh. Fig. 1) eine Drehbewegung aus, wobei die Verschiebeorgane 46 zur Vorschubrichtung 16 der ersten Transporteinrichtung 12 parallel orientiert positioniert bleiben. Das ist durch drei strichpunktiert gezeichnete Positionen der beiden Verschiebeorgane 46 angedeutet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind die an den freien Endabschnitten 42 der beiden Schwenkarme 32 vorgesehenen Verschiebeorgane 46 zueinander parallel in die gleiche Richtung, der ersten Transporteinrichtung 12 zugewandt, orientiert. Jedes Verschiebeorgan 46 ist mit einem nachgiebigen Druckkörper 54 versehen. Die Druckkörper 54 können aus einem Schwammaterial, aus einem Kunststoffschaummaterial, bürstenartig oder beliebig anders gestaltet sein.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Übergeben eines Gegenstandes von einer ersten Transporteinrichtung (12) an eine davon abzweigende zweite Transporteinrichtung (14), dadurch gekennzeichnet, daß auf der der zweiten Transporteinrichtung (14) gegenüberliegenden Seite der ersten Transporteinrichtung (12) eine mit einem Antriebsmotor (28) verbundene Antriebswelle (20) vorgesehen ist, die zur Bahnebene (22) der ersten Transporteinrichtung (12) mindestens annähernd senkrecht orientiert ist, daß von der Antriebswelle (20) mindestens ein Schwenkarm (32) radial wegsteht, der über der Bahnebene (22) der ersten Transporteinrichtung (12) und zu dieser mindestens annähernd parallel vorgesehen ist, daß an dem von der Antriebswelle (20) entfernten freien Endabschnitt (42) des mindestens einen Schwenkarms (32) ein Verschiebeorgan (46) mittels einer zur Antriebswelle (20) parallel orientierten Achse (44) drehbar gelagert ist, daß die bzw. die jeweilige Achse (44) mit einem zugehörigen ersten Umlenkorgan (48) verdrehfest verbunden ist, daß zum mindestens einen bzw. zum jeweiligen ersten Umlenkorgan (48) jeweils ein den gleichen Durchmesser wie das erste Umlenkorgan (48) aufweisendes zweites Umlenkorgan (50) zugeordnet ist, das/die zur Antriebswelle (20) konzentrisch verdrehfest vorgesehen ist/sind, und daß das bzw. jedes erste Umlenkorgan (48) und das zugehörige zweite Umlenkorgan (50) jeweils von einem endlosen Umschlingungselement (52) formschlüssig umschlungen ist/sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (20) mit dem Antriebsmotor (28) über ein Getriebe (30) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (30) zur definierten, drehwinkelabhängigen Änderung der Drehgeschwindigkeit der Antriebswelle (20) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der Antriebswelle (20) in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt eine Anzahl Schwenkarme (32) radial wegstehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an den freien Endabschnitten (42) der Schwenkarme (32) vorgesehenen Verschiebeorgane (46) alle zueinander parallel in die gleiche Richtung, der ersten Transporteinrichtung (12) zugewandt, orientiert sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der/jeder Schwenkarm (32) in seiner Länge einstellbar ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das/jedes Verschiebeorgan (46) einen begrenzt nachgiebigen Druckkörper (54) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das/jedes erste Umlenkorgan (48) und das bzw. das jeweilige zweite Umlenkorgan (50) als einander entsprechende Kettenzahnräder und das/jedes endlose Umschlingungselement (52) als endlose Zahnradkette ausgebildet sind.
DE19522417A 1995-05-04 1995-06-21 Übergabevorrichtung Expired - Lifetime DE19522417C2 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19522417A DE19522417C2 (de) 1995-05-04 1995-06-21 Übergabevorrichtung
DE59602448T DE59602448D1 (de) 1995-05-04 1996-05-01 Übergabevorrichtung
ES96914060T ES2133962T3 (es) 1995-05-04 1996-05-01 Dispositivo de transferencia.
DK96914060T DK0824492T3 (da) 1995-05-04 1996-05-01 Overføringsindretning
US08/973,081 US5931281A (en) 1995-05-04 1996-05-01 Transfer device
AT96914060T ATE182120T1 (de) 1995-05-04 1996-05-01 Übergabevorrichtung
EP96914060A EP0824492B1 (de) 1995-05-04 1996-05-01 Übergabevorrichtung
PCT/DE1996/000804 WO1996034816A1 (de) 1995-05-04 1996-05-01 Übergabevorrichtung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19516036 1995-05-04
DE19522417A DE19522417C2 (de) 1995-05-04 1995-06-21 Übergabevorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19522417A1 true DE19522417A1 (de) 1996-11-07
DE19522417C2 DE19522417C2 (de) 1997-04-30

Family

ID=7760847

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19522417A Expired - Lifetime DE19522417C2 (de) 1995-05-04 1995-06-21 Übergabevorrichtung
DE59602448T Expired - Lifetime DE59602448D1 (de) 1995-05-04 1996-05-01 Übergabevorrichtung

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59602448T Expired - Lifetime DE59602448D1 (de) 1995-05-04 1996-05-01 Übergabevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE19522417C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113102280A (zh) * 2021-03-08 2021-07-13 徐州工程学院 大数据环境下的救灾应急物流智能调配分拣装置

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3241100A1 (de) * 1982-11-06 1984-06-07 Fördertechnik Hamburg Harry Lässig (GmbH & Co), 2000 Schenefeld Vorrichtung zum abweisen von stueckguetern, insbesondere von paketen, oder zum ausschleusen einzelner stueckgueter aus einer reihe von hintereinander auf einem zufuehrband transportierten stueckguetern
EP0182938A1 (de) * 1984-10-31 1986-06-04 Masyc AG Umsetzer für Stückgutförderer
EP0113340B1 (de) * 1982-06-24 1986-11-26 Bae Automated Systems, Inc. Schiebe-mechanismus
DE3734599C1 (en) * 1987-10-13 1989-03-23 Ct Kontrollsysteme Gmbh Apparatus for separating packaging units which have been recognised as being defective

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0113340B1 (de) * 1982-06-24 1986-11-26 Bae Automated Systems, Inc. Schiebe-mechanismus
DE3241100A1 (de) * 1982-11-06 1984-06-07 Fördertechnik Hamburg Harry Lässig (GmbH & Co), 2000 Schenefeld Vorrichtung zum abweisen von stueckguetern, insbesondere von paketen, oder zum ausschleusen einzelner stueckgueter aus einer reihe von hintereinander auf einem zufuehrband transportierten stueckguetern
EP0182938A1 (de) * 1984-10-31 1986-06-04 Masyc AG Umsetzer für Stückgutförderer
DE3734599C1 (en) * 1987-10-13 1989-03-23 Ct Kontrollsysteme Gmbh Apparatus for separating packaging units which have been recognised as being defective

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113102280A (zh) * 2021-03-08 2021-07-13 徐州工程学院 大数据环境下的救灾应急物流智能调配分拣装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE19522417C2 (de) 1997-04-30
DE59602448D1 (de) 1999-08-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3825390A1 (de) Hinterrad-kettenumwerfer fuer eine fahrrad-gangschaltung
DE3202382C2 (de) Reversierbare Stauförderbahn
EP0374579B1 (de) Etikettiergerät
EP1772401A1 (de) Ausschleusvorrichtung
DE3025465C2 (de) Magnetband-Auszugsvorrichtung für einen Kassettenrekorder
AT395669B (de) Egge
DE69507927T2 (de) Vorrichtung zur Verschieben eines Produktes
DE19522417A1 (de) Sortiervorrichtung
DE3203223A1 (de) Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen
EP0283790B1 (de) Vorrichtung zum Transportieren und Drehen von Gegenständen
DE2856560C2 (de)
DE29510037U1 (de) Sortiervorrichtung
EP0824492B1 (de) Übergabevorrichtung
DE2331528A1 (de) Kegelaufstellvorrichtung
DE3415584A1 (de) Kettenantrieb mit abtriebsseitiger periodischer ruhezeit
DE2735364C3 (de) Vorrichtung zum vereinzelten Herabschieben von Gegenständen von einem endlosen Förderer
DE3148194C2 (de) Förderschnecken-Anordnung zur Verwendung bei Gefäßbehandlungsmaschinen
DE19743317C1 (de) Vorrichtung zum Antrieb mindestens einer drehbaren Trommel und Gerät mit einer solchen Vorrichtung
DE1955671A1 (de) Umleiter fuer Foerderer
EP0641894A1 (de) Kehrbesenanordnung für ein fahrbares Wischgerät sowie Wischgerät mit derselben
DE2307221C3 (de) Vorrichtung zur Bewegung frischgeformter Glasgegenstände auf einen Förderer
EP1407991B1 (de) Vorrichtung zum Verschieben von auf einem Fördermittel geförderten Gegenständen
DE2924246C2 (de) Schweißgerät für Kunststoff-Rohrabschnitte, Kunststoff-Formstücke o.dgl.
DE2208802A1 (de) Rollenfoerdereinrichtung
CH615401A5 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right