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DE19521325A1 - Spielzeugzug - Google Patents

Spielzeugzug

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Publication number
DE19521325A1
DE19521325A1 DE19521325A DE19521325A DE19521325A1 DE 19521325 A1 DE19521325 A1 DE 19521325A1 DE 19521325 A DE19521325 A DE 19521325A DE 19521325 A DE19521325 A DE 19521325A DE 19521325 A1 DE19521325 A1 DE 19521325A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
motor
toy train
main body
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19521325A
Other languages
English (en)
Inventor
Yosuke Yoneda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tomy Co Ltd
Original Assignee
Tomy Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tomy Co Ltd filed Critical Tomy Co Ltd
Publication of DE19521325A1 publication Critical patent/DE19521325A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/36Steering-mechanisms for toy vehicles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles
    • A63H19/18Car coupling or uncoupling mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/22Electric drives
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H31/00Gearing for toys

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  • Toys (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen fernsteuerbaren Spielzeugzug. Spielzeugzüge, die aus einem angetriebenen, zum Bewegen auf Schienen geeigneten Fahrzeug bestehen, und die durch ein Kind fernsteuerbar geführt werden können, sind weit verbreitet. Ein Hauptkörper, der auch als Lokomotive bezeichnet wird, beinhaltet einen Motor, der durch einen Bediener derart aktiviert werden kann, daß er in einer Richtung dreht, was den Zug veranlaßt, sich vorwärts zu bewegen und in die entgegengesetzte Richtung zu drehen, was den Zug veranlaßt, in die entgegengesetzte Richtung sich zu bewegen. Der Weg der Bewegung solch eines Spielzeugzuges ist gewöhnlicherweise durch die Konfiguration der Schienen beschränkt.
Spielzeugzüge dieser Art sind manchmal derart konstruiert, daß sie auf einem Boden fahren können, in welchem Fall keine Schienen vorgesehen sind. Da der Spielzeugzug gewöhnlicher­ weise sich auf einem geraden Weg bewegt, ist der Unter­ haltungswert begrenzt. Es wurden Spielzeugzüge konstruiert, die eine Bewegung auf einem geraden wie auch einem gekrümmten Weg direkt auf dem Boden erlauben. Spielzeugzüge dieses Typs, die auf dem Boden fahren, sind zuerst einmal für Kinder gedacht. Aufgrund dessen muß eine Steuerung sehr einfach zu bedienen und billig sein.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden unterschiedliche Bewegungen nach rechts und nach links wie auch auf einer geraden Linie dadurch erreicht, daß ein mit einem Motor versehener Zugwagen und eine Fernsteuerung oder eine andere Steuereinrichtung vorgesehen sind, wobei die Steuerung zum Führen des Zugwagens durch Änderung der Drehrichtung des Motors dient. Der Motor ist mit einem Antriebsmechanismus treibend verbunden, der den Zugwagen nach rechts bzw. links wendet, abhängig von der Drehrichtung des Motors.
Überdies weist der Spielzeugzug eine Anzahl von durch den Zug­ wagen gezogenen Wagen auf, wobei benachbarte Wagen mit einer Kupplungseinrichtung versehen sind, die in einer horizontalen Ebene verschwenkt oder gebogen werden kann. Somit kann der Spielzeugzug nach links, nach rechts oder auf einem geraden Weg bewegt werden, wenn er durch den Bediener gesteuert wird. Aufgrund der Kupplungen kann ein zusätzlicher Unterhaltungswert erzielt werden, da die Wagen des Zuges sich dahinschlängeln können.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis der Erfindung ein Ausführungsbeispiel unter Bezug­ nahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Spielzeugzuges und einer Fernsteuerung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung, die den Antriebs- und Steuerungsmechanismus innerhalb der Lokomotive zeigt;
Fig. 3 eine Ansicht, die einen Abschnitt des Antriebs­ mechanismus der Lokomotive zeigt;
Fig. 4 eine Ansicht, die einen Abschnitt des Antriebs­ mechanismus der Lokomotive darstellt;
Fig. 5 eine schematische Ansicht, die die Bewegung eines Schornsteinmechanismus zeigt, wenn dieser nach links gedreht ist;
Fig. 6 eine schematische Ansicht, die den herabsinkenden Schornstein zeigt;
Fig. 7 eine schematische Ansicht, die die Bewegung des Schornsteinmechanismus darstellt, wenn dieser nach rechts gedreht ist;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht, die einen Umschalt­ mechanismus zeigt;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht, die die Bewegung eines elektrisch betreibbaren Arms darstellt;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht, die die Bewegung des Arms darstellt, wenn dieser per Hand bedient wird;
Fig. 11 eine Ansicht, die das Eingriffsverhältnis von Zahn­ räder zeigt, die elektrisch betreibbar sind, und
Fig. 12 eine Ansicht, die das Eingriffverhältnis zwischen den Zahnrädern zeigt, wenn es per Hand bedient wird.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 allgemein die Spiel­ zeugzuganordnung, die eine Fernsteuerung 2 und den Zug 3 beinhaltet. Die Fernsteuerung 2 ist mit bedienbaren Druck­ knöpfen 2a und 2b versehen. Der Zug 3 besteht aus einer Lokomotive oder einem Zugfahrzeug 4 und einer Anzahl von Trichterwagen 4a. Die Lokomotive 4 ist an einem hinteren Abschnitt mit einem Funktionsteil 5 des gleitenden Typs versehen, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist.
Der Zug 3 dreht nach links, wenn das Funktionsteil 5 zu der "An"-Seite bewegt wird und der Druckknopf 2a der Fernsteuerung 2 gedrückt wird. In ähnlicher Weise wendet der Spielzeugzug 3 nach rechts, wenn der Druckknopf 2b der Fernsteuerung 2 gedrückt wird. Ein Schornstein 44 (Fig. 2) des Spielzeugzugs 3 bewegt sich während der Bewegung des Fahrzeuges auf und ab. Optional kann der Spielzeugzug 3 per Hand bewegt werden, wenn das Funktionsteil 5 in einer "Aus"-Position positioniert wird. In dieser Position bewegt sich der Schornstein 44 nicht auf und ab.
Die Konstruktion des Spielzeugzugs 3 wird nun unter Bezugnahme zu der Fig. 2 genauer beschrieben. Die Lokomotive 4 beinhaltet eine Batterie (nicht gezeigt), einen durch die Batterie angetriebenen Motor M, einen Empfänger R, der die Drehung des Motors M steuert und einen Antriebsmechanismus 10 zum Übertragen der Antriebskraft des Motors M auf die linken Räder 14 und die rechten Räder 15 zum Drehen derselben. Der Empfänger R ist zum Steuern der Drehrichtung des Motors M gemäß einem Steuersignal von der Fernsteuerung 2 geeignet.
Der Antriebsmechanismus 10 dreht während einer Vorwärtsbewegung gemeinsam die linken Räder 14 und die rechten Räder 15, wenn der Motor M sich normal dreht, wie es in der Fig. 3 dargestellt. Die Antriebskraft des Motors M wird auf die linken Räder 14 und die rechten Räder 15 unter Bedingungen übertragen, bei denen die rechten Räder 15 eine größere Dreh­ geschwindigkeit erhalten als die linken Räder 14. Dies ist der Fall, wenn der Motor M normal dreht und seine Antriebsenergie auf die linken Räder 14 über die Zahnräder 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f, 10g, 10h und 10j übertragen wird, um die linken Räder 14 in eine Vorwärtsrichtung zu drehen. Gleichzeitig wird die Drehenergie des Motors M auf die rechten Räder 15 über die Zahnräder 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f, 11a, 11b, 11c und 11d übertragen, um die rechten Räder 15 vorwärts zu drehen. Auf diese Art werden die linken Räder 14 und die rechten Räder 15 gemeinsam gedreht, wenn der Motor M normal dreht, aber die Anzahl der Zähne der entsprechenden Zahnräder sind in solch einer Weise festgelegt, daß die rechten Räder 15 eine größere Drehgeschwindigkeit erhalten als die linken Räder 14. Demgemäß wendet der Spielzeugzug 3 nach links, wenn der Motor M normal dreht.
Der Antriebsmechanismus 10 dreht die linken Räder 14 und die rechten Räder 15 gemeinsam in einer Vorwärtsrichtung, wenn der Motor M in die entgegengesetzte Richtung dreht, wie in der Fig. 4 dargestellt. In diesem Fall wird die Antriebsenergie des Motors M auf die linken Räder 14 und die rechten Räder 15 über den Antriebsübertragungsweg übertragen, so daß die linken Räder 14 eine größere Drehgeschwindigkeit als die rechten Räder 15 erhalten. Das bedeutet, daß, wenn der Motor M normal dreht, seine Energie zu den rechten Rädern 14 über die Zahn­ räder 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f, 11a, 12a, 12b, 10h, 10i und 10j übertragen wird, um die linken Räder 14 vorwärts zu drehen. Gleichzeitig wird die Drehenergie des Motors M auf die rechten Räder 15 über die Zahnräder 10a, 10b, 10c, 10e, 13a, 13b, 11c und 11d übertragen, um die rechten Räder 15 vorwärts zu drehen. Auf diesem Weg werden die linken Räder 14 gemeinsam vorwärts gedreht, wenn der Motor M normal dreht, aber die Zähnezahl der entsprechenden Zahnräder unterscheidet sich in solch einer Weise, daß die linken Räder 14 schneller drehen als die rechten Räder 15. Somit wendet der Spielzeugzug 3 nach rechts, wenn der Motor M normal dreht. Die Geschwindigkeit der Drehung nach rechts ist mit der Geschwindigkeit der Drehung nach links identisch.
Das Zahnrad 10a ist auf der Welle des Motors M befestigt. Das Zahnrad 10b greift normalerweise mit dem Zahnrad 10a ein. Das Zahnrad 10c ist als ein Teil des Zahnrades 10b ausgebildet. Die Zahnräder 10b und 10c sind drehbar um die Achse 17 befestigt. Das Zahnrad 10b greift normalweise mit dem Zahnrad 10c ein. Das Zahnrad 10e ist als ein Teil des Zahnrades 10d gebildet. Die Zahnräder 10d und 10e sind auf der Achse 18 befestigt und können sich um das Zahnrad 10c bewegen. Die Achse 18 wird auf einem Arm 19 getragen, welcher Arm 19 mit der Achse 17 als Mittelpunkt schwingt. Die Achse 18 ist an die Zahnräder 10d und 10e angefügt, die um das Zahnrad 10c sich drehen können, wenn der Arm 19 mit der Achse 17 schwingt.
Das Zahnrad 10f greift normalerweise mit dem Zahnrad 10e ein. Die Zahnräder 11a und 10g sind mit dem Zahnrad 10f vereint. Die Zahnräder 10f, 11a und 10g sind drehbar auf der Achse 20 befestigt und zum Drehen um das Zahnrad 10e geeignet. Die Achse 20 wird auf einem Arm 21 getragen, der mit der Achse 18 als Mittelpunkt schwingt. Die Achse 20 ist mit den Zahnrädern 10f, 11a und 10g verbunden.
Das Zahnrad 10a greift mit dem Zahnrad 10g ein, wenn der Motor M normal dreht. Das Zahnrad 10i ist auf der Achse 23 drehbar befestigt. Das Zahnrad 11b greift mit dem Zahnrad 11a ein, wenn der Motor normal dreht. Die Zahnräder 11c und 13c sind mit dem Zahnrad 11b vereint. Die Zahnräder 11b, 11c und 13b sind auf der Achse 23 drehbar befestigt.
Das Zahnrad 10j greift normalerweise mit dem Zahnrad 10i ein und ist auf der Achse 24 drehbar befestigt, die mit den linken Rädern 14 zum Drehen desselben eingreift. Das Zahnrad 10a greift mit dem Zahnrad 11a ein, wenn der Motor M in entgegen­ gesetzter Richtung dreht. Das Zahnrad 12b greift normalerweise mit dem Zahnrad 10h ein und ist mit dem Zahnrad 12a vereint. Die Zahnräder 12a und 12b sind auf der Achse 24 drehbar befestigt. Das Zahnrad 13a greift mit dem Zahnrad 10f ein, wenn der Motor M rückwärtig dreht und greift normalerweise mit dem Zahnrad 13b ein.
Der Mechanismus 30 zum Ändern des Antriebsübertragungswegs wird nun beschrieben. Der Änderungsmechanismus, im allgemeinen durch das Bezugszeichen 30 bezeichnet, beinhaltet das Zahnrad 10e und die Zahnräder 10f, 11a und 10g, die um das Zahnrad 10e, wie in der Fig. 2 gezeigt, drehen. Das Zahnrad 10e ist ein Sonnenrad. Die Zahnräder 10f, 11a und 10e sind Planeten­ räder. Die Zahnräder 10f, 11a und 10g drehen in Drehrichtung des Zahnrades 10e derart, daß der Antriebsübertragungsweg geändert wird.
Ein Schornsteinmechanismus, der allgemein durch das Bezugszeichen 44 bezeichnet ist, ist mit dem Antriebsmechanismus 10 verbunden und wird nun beschrieben. Der Schornsteinmechanismus 44 ist in der Fig. 5 dargestellt und beinhaltet einen durch die Achse 18 getragenen und daran befestigten Nocken 41 und einen Hebel 42 und einen Arm 43, der durch den Nocken 41 bewegt wird. Der Nocken 41 ist durch einen auf einer Scheibe angeordneten exzentrischen Stift 41a gebildet und dreht im Gegenuhrzeigersinn, wie in der Fig. 5 gezeigt, um gegen einen Abschnitt B des Hebels 42 zu drücken, wodurch der Arm 43 nach oben gedrückt wird, um den Schornstein 44 anzuheben. Wenn der Nocken 41 in Uhrzeigerrichtung dreht, wie in der Fig. 7 gezeigt, und gegen den Abschnitt B des Hebels 42 drückt, wodurch der Arm 43 durch den Abschnitt c nach oben gedrückt wird, hebt sich der Schornstein 44. Der exzentrische Stift 41a berührt den Hebel 42 nicht, wenn der Motor M normal dreht. Der Schornstein 44 senkt sich durch sein eigenes Gewicht, wie in der Fig. 6 gezeigt.
Es wird nun der Umschaltmechanismus beschrieben. Das Bezugzeichen 50, wie in der Fig. 8 gezeigt, bezeichnet einen Blockierungsabschnitt 50 zum Zwischeneinbringen eines elektrischen Schalters SW, der auf der hinteren Seite des Funktionsteils 5 angebracht ist.
Ein Wechselmechanismus, allgemein durch das Bezugszeichen 60 bezeichnet, zum Wechseln von der manuellen Bedienung zur elektrisch angetriebenen Bedienung wird nun beschrieben. Wie in der Fig. 8 gezeigt, ist ein geneigter Führungsabschnitt 51 zum Schwingen des Arms 19 auf der Hinterseite des Funktionsteils 5 angeordnet. Das Funktionsteil 5 verursacht den Arm 19 in der durch die in den Fig. 9 und 11 gezeigten Pfeile vorgegebenen Richtung durch ein Feder 61 zu schwingen, wenn der elektrische Schalter SW angeschaltet wird. Das Funktionsteil 5 verursacht den Arm 19 durch die Feder 61 zu schwingen, wenn der elektrische Schalter ausgeschaltet ist, wodurch die Verbindung des mittleren Abschnittes des Zahnradmechanismus gelöst wird.
Die Konstruktion der Trichterwagen 4a wird nun beschrieben. Wie in der Fig. 1 gezeigt, sind die Kupplungen 70 an dem hinteren Abschnitt der Lokomotive 4 und ebenso an den Vorder- und Hinterseiten der Wagen 4a angeordnet. Eine der Kupplungen 70 ist mit einer Vorkragung 70a versehen, während die andere der Kupplungen 70 mit einer Öffnung 70b zum Aufnehmen der Vorkragung 70a versehen ist. Jeder der Trichterwagen 4a ist mir einem Paar von linken und rechten Rädern 71 versehen. Die Trichterwagen 4a sind in solch einer Weise angepaßt, daß die entsprechenden Entfernungen zwischen den Kontaktierungspunkten der Räder 71 und dem Stiftkupplungsabschnitt an vorderen und hinteren Abschnitten identisch sind.
Der Spielzeugzug 3 kann durch Bedienung der Fernsteuerung 2 nach links oder rechts gewendet werden. Das Fahren auf einer geraden Wegstrecke ist ebenso möglich. Da beide, die Lokomotive 4 und der Führungswagen 4a und benachbarte Wagen 4a relativ zueinander drehbar bewegbar gekoppelt sind, "schlängelt" der Spielzeugzug 3, wenn er auf einer geraden Strecke läuft, was den Unterhaltungswert und das Spiel­ vergnügen steigert.

Claims (3)

1. Spielzeugzug, umfassend einen Hauptkörper (3), der ausgestattet ist mit einem umschaltbaren Motor (M) und einem Antriebsmechanismus (10) zum Wenden des Haupt­ körpers (3) in eine erste Richtung, wenn der Motor (M) in eine erste Richtung dreht und zum Wenden des Hauptkörpers (3) in eine zweite Richtung, wenn der Motor (M) in die entgegengesetzte Richtung dreht und mit einem Funktions­ mechanismus (60) zum Aktivieren des Antriebsmechanismus (10).
2. Spielzeugzug nach Anspruch 1, bei dem der Spielzeugzug eine Anzahl von hintereinander gekoppelten Wagen (4a) beinhaltet und der Hauptkörper (3) eine Kupplungseinrichtung (70) beinhaltet, die benachbarte Wagen (4a) funktionsfähig verbindet und die Wagen (4a) zum Bewegen in einer horizontalen Ebene geeignet sind, wobei den Wagen (4a) ermöglicht wird, entlang der Ober­ fläche, auf der sie sich bewegen, zu schlängeln.
3. Spielzeugzug nach Anspruch 1 oder 2, umfassend eine Fern­ steuerung (2) zum Aktivieren des Funktionsmechanismus (60) zum Ändern der Drehrichtung des Motors (M) des Hauptkörpers (3).
DE19521325A 1994-06-13 1995-06-12 Spielzeugzug Withdrawn DE19521325A1 (de)

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JP1994008058U JP3005197U (ja) 1994-06-13 1994-06-13 列車玩具

Publications (1)

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DE19521325A1 true DE19521325A1 (de) 1996-01-11

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ID=11682740

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DE19521325A Withdrawn DE19521325A1 (de) 1994-06-13 1995-06-12 Spielzeugzug

Country Status (4)

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EP (1) EP0694322B1 (de)
JP (1) JP3005197U (de)
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