DE19521325A1 - Spielzeugzug - Google Patents
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- A63H17/00—Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen fernsteuerbaren
Spielzeugzug. Spielzeugzüge, die aus einem angetriebenen, zum
Bewegen auf Schienen geeigneten Fahrzeug bestehen, und die
durch ein Kind fernsteuerbar geführt werden können, sind weit
verbreitet. Ein Hauptkörper, der auch als Lokomotive
bezeichnet wird, beinhaltet einen Motor, der durch einen
Bediener derart aktiviert werden kann, daß er in einer
Richtung dreht, was den Zug veranlaßt, sich vorwärts zu
bewegen und in die entgegengesetzte Richtung zu drehen, was
den Zug veranlaßt, in die entgegengesetzte Richtung sich zu
bewegen. Der Weg der Bewegung solch eines Spielzeugzuges ist
gewöhnlicherweise durch die Konfiguration der Schienen
beschränkt.
Spielzeugzüge dieser Art sind manchmal derart konstruiert, daß
sie auf einem Boden fahren können, in welchem Fall keine
Schienen vorgesehen sind. Da der Spielzeugzug gewöhnlicher
weise sich auf einem geraden Weg bewegt, ist der Unter
haltungswert begrenzt. Es wurden Spielzeugzüge konstruiert,
die eine Bewegung auf einem geraden wie auch einem gekrümmten
Weg direkt auf dem Boden erlauben. Spielzeugzüge dieses Typs,
die auf dem Boden fahren, sind zuerst einmal für Kinder
gedacht. Aufgrund dessen muß eine Steuerung sehr einfach zu
bedienen und billig sein.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden unterschiedliche
Bewegungen nach rechts und nach links wie auch auf einer
geraden Linie dadurch erreicht, daß ein mit einem Motor
versehener Zugwagen und eine Fernsteuerung oder eine andere
Steuereinrichtung vorgesehen sind, wobei die Steuerung zum
Führen des Zugwagens durch Änderung der Drehrichtung des
Motors dient. Der Motor ist mit einem Antriebsmechanismus
treibend verbunden, der den Zugwagen nach rechts bzw. links
wendet, abhängig von der Drehrichtung des Motors.
Überdies weist der Spielzeugzug eine Anzahl von durch den Zug
wagen gezogenen Wagen auf, wobei benachbarte Wagen mit einer
Kupplungseinrichtung versehen sind, die in einer horizontalen
Ebene verschwenkt oder gebogen werden kann. Somit kann der
Spielzeugzug nach links, nach rechts oder auf einem geraden
Weg bewegt werden, wenn er durch den Bediener gesteuert wird.
Aufgrund der Kupplungen kann ein zusätzlicher
Unterhaltungswert erzielt werden, da die Wagen des Zuges sich
dahinschlängeln können.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren
Verständnis der Erfindung ein Ausführungsbeispiel unter Bezug
nahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Spielzeugzuges
und einer Fernsteuerung gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung, die den
Antriebs- und Steuerungsmechanismus innerhalb der
Lokomotive zeigt;
Fig. 3 eine Ansicht, die einen Abschnitt des Antriebs
mechanismus der Lokomotive zeigt;
Fig. 4 eine Ansicht, die einen Abschnitt des Antriebs
mechanismus der Lokomotive darstellt;
Fig. 5 eine schematische Ansicht, die die Bewegung eines
Schornsteinmechanismus zeigt, wenn dieser nach links
gedreht ist;
Fig. 6 eine schematische Ansicht, die den herabsinkenden
Schornstein zeigt;
Fig. 7 eine schematische Ansicht, die die Bewegung des
Schornsteinmechanismus darstellt, wenn dieser nach
rechts gedreht ist;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht, die einen Umschalt
mechanismus zeigt;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht, die die Bewegung eines
elektrisch betreibbaren Arms darstellt;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht, die die Bewegung des
Arms darstellt, wenn dieser per Hand bedient wird;
Fig. 11 eine Ansicht, die das Eingriffsverhältnis von Zahn
räder zeigt, die elektrisch betreibbar sind, und
Fig. 12 eine Ansicht, die das Eingriffverhältnis zwischen
den Zahnrädern zeigt, wenn es per Hand bedient wird.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 allgemein die Spiel
zeugzuganordnung, die eine Fernsteuerung 2 und den Zug 3
beinhaltet. Die Fernsteuerung 2 ist mit bedienbaren Druck
knöpfen 2a und 2b versehen. Der Zug 3 besteht aus einer
Lokomotive oder einem Zugfahrzeug 4 und einer Anzahl von
Trichterwagen 4a. Die Lokomotive 4 ist an einem hinteren
Abschnitt mit einem Funktionsteil 5 des gleitenden Typs
versehen, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist.
Der Zug 3 dreht nach links, wenn das Funktionsteil 5 zu der
"An"-Seite bewegt wird und der Druckknopf 2a der Fernsteuerung
2 gedrückt wird. In ähnlicher Weise wendet der Spielzeugzug 3
nach rechts, wenn der Druckknopf 2b der Fernsteuerung 2
gedrückt wird. Ein Schornstein 44 (Fig. 2) des Spielzeugzugs 3
bewegt sich während der Bewegung des Fahrzeuges auf und ab.
Optional kann der Spielzeugzug 3 per Hand bewegt werden, wenn
das Funktionsteil 5 in einer "Aus"-Position positioniert wird.
In dieser Position bewegt sich der Schornstein 44 nicht auf
und ab.
Die Konstruktion des Spielzeugzugs 3 wird nun unter Bezugnahme
zu der Fig. 2 genauer beschrieben. Die Lokomotive 4 beinhaltet
eine Batterie (nicht gezeigt), einen durch die Batterie
angetriebenen Motor M, einen Empfänger R, der die Drehung des
Motors M steuert und einen Antriebsmechanismus 10 zum
Übertragen der Antriebskraft des Motors M auf die linken Räder
14 und die rechten Räder 15 zum Drehen derselben. Der
Empfänger R ist zum Steuern der Drehrichtung des Motors M
gemäß einem Steuersignal von der Fernsteuerung 2 geeignet.
Der Antriebsmechanismus 10 dreht während einer
Vorwärtsbewegung gemeinsam die linken Räder 14 und die rechten
Räder 15, wenn der Motor M sich normal dreht, wie es in der
Fig. 3 dargestellt. Die Antriebskraft des Motors M wird auf
die linken Räder 14 und die rechten Räder 15 unter Bedingungen
übertragen, bei denen die rechten Räder 15 eine größere Dreh
geschwindigkeit erhalten als die linken Räder 14. Dies ist der
Fall, wenn der Motor M normal dreht und seine Antriebsenergie
auf die linken Räder 14 über die Zahnräder 10a, 10b, 10c, 10d,
10e, 10f, 10g, 10h und 10j übertragen wird, um die linken
Räder 14 in eine Vorwärtsrichtung zu drehen. Gleichzeitig wird
die Drehenergie des Motors M auf die rechten Räder 15 über die
Zahnräder 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f, 11a, 11b, 11c und 11d
übertragen, um die rechten Räder 15 vorwärts zu drehen. Auf
diese Art werden die linken Räder 14 und die rechten Räder 15
gemeinsam gedreht, wenn der Motor M normal dreht, aber die
Anzahl der Zähne der entsprechenden Zahnräder sind in solch
einer Weise festgelegt, daß die rechten Räder 15 eine größere
Drehgeschwindigkeit erhalten als die linken Räder 14. Demgemäß
wendet der Spielzeugzug 3 nach links, wenn der Motor M normal
dreht.
Der Antriebsmechanismus 10 dreht die linken Räder 14 und die
rechten Räder 15 gemeinsam in einer Vorwärtsrichtung, wenn der
Motor M in die entgegengesetzte Richtung dreht, wie in der
Fig. 4 dargestellt. In diesem Fall wird die Antriebsenergie
des Motors M auf die linken Räder 14 und die rechten Räder 15
über den Antriebsübertragungsweg übertragen, so daß die linken
Räder 14 eine größere Drehgeschwindigkeit als die rechten
Räder 15 erhalten. Das bedeutet, daß, wenn der Motor M normal
dreht, seine Energie zu den rechten Rädern 14 über die Zahn
räder 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f, 11a, 12a, 12b, 10h, 10i
und 10j übertragen wird, um die linken Räder 14 vorwärts zu
drehen. Gleichzeitig wird die Drehenergie des Motors M auf die
rechten Räder 15 über die Zahnräder 10a, 10b, 10c, 10e, 13a,
13b, 11c und 11d übertragen, um die rechten Räder 15 vorwärts
zu drehen. Auf diesem Weg werden die linken Räder 14 gemeinsam
vorwärts gedreht, wenn der Motor M normal dreht, aber die
Zähnezahl der entsprechenden Zahnräder unterscheidet sich in
solch einer Weise, daß die linken Räder 14 schneller drehen
als die rechten Räder 15. Somit wendet der Spielzeugzug 3 nach
rechts, wenn der Motor M normal dreht. Die Geschwindigkeit der
Drehung nach rechts ist mit der Geschwindigkeit der Drehung
nach links identisch.
Das Zahnrad 10a ist auf der Welle des Motors M befestigt. Das
Zahnrad 10b greift normalerweise mit dem Zahnrad 10a ein. Das
Zahnrad 10c ist als ein Teil des Zahnrades 10b ausgebildet.
Die Zahnräder 10b und 10c sind drehbar um die Achse 17
befestigt. Das Zahnrad 10b greift normalweise mit dem Zahnrad
10c ein. Das Zahnrad 10e ist als ein Teil des Zahnrades 10d
gebildet. Die Zahnräder 10d und 10e sind auf der Achse 18
befestigt und können sich um das Zahnrad 10c bewegen. Die
Achse 18 wird auf einem Arm 19 getragen, welcher Arm 19 mit
der Achse 17 als Mittelpunkt schwingt. Die Achse 18 ist an die
Zahnräder 10d und 10e angefügt, die um das Zahnrad 10c sich
drehen können, wenn der Arm 19 mit der Achse 17 schwingt.
Das Zahnrad 10f greift normalerweise mit dem Zahnrad 10e ein.
Die Zahnräder 11a und 10g sind mit dem Zahnrad 10f vereint.
Die Zahnräder 10f, 11a und 10g sind drehbar auf der Achse 20
befestigt und zum Drehen um das Zahnrad 10e geeignet. Die
Achse 20 wird auf einem Arm 21 getragen, der mit der Achse 18
als Mittelpunkt schwingt. Die Achse 20 ist mit den Zahnrädern
10f, 11a und 10g verbunden.
Das Zahnrad 10a greift mit dem Zahnrad 10g ein, wenn der Motor
M normal dreht. Das Zahnrad 10i ist auf der Achse 23 drehbar
befestigt. Das Zahnrad 11b greift mit dem Zahnrad 11a ein,
wenn der Motor normal dreht. Die Zahnräder 11c und 13c sind
mit dem Zahnrad 11b vereint. Die Zahnräder 11b, 11c und 13b
sind auf der Achse 23 drehbar befestigt.
Das Zahnrad 10j greift normalerweise mit dem Zahnrad 10i ein
und ist auf der Achse 24 drehbar befestigt, die mit den linken
Rädern 14 zum Drehen desselben eingreift. Das Zahnrad 10a
greift mit dem Zahnrad 11a ein, wenn der Motor M in entgegen
gesetzter Richtung dreht. Das Zahnrad 12b greift normalerweise
mit dem Zahnrad 10h ein und ist mit dem Zahnrad 12a vereint.
Die Zahnräder 12a und 12b sind auf der Achse 24 drehbar
befestigt. Das Zahnrad 13a greift mit dem Zahnrad 10f ein,
wenn der Motor M rückwärtig dreht und greift normalerweise mit
dem Zahnrad 13b ein.
Der Mechanismus 30 zum Ändern des Antriebsübertragungswegs
wird nun beschrieben. Der Änderungsmechanismus, im allgemeinen
durch das Bezugszeichen 30 bezeichnet, beinhaltet das Zahnrad
10e und die Zahnräder 10f, 11a und 10g, die um das Zahnrad
10e, wie in der Fig. 2 gezeigt, drehen. Das Zahnrad 10e ist
ein Sonnenrad. Die Zahnräder 10f, 11a und 10e sind Planeten
räder. Die Zahnräder 10f, 11a und 10g drehen in Drehrichtung
des Zahnrades 10e derart, daß der Antriebsübertragungsweg
geändert wird.
Ein Schornsteinmechanismus, der allgemein durch das
Bezugszeichen 44 bezeichnet ist, ist mit dem
Antriebsmechanismus 10 verbunden und wird nun beschrieben. Der
Schornsteinmechanismus 44 ist in der Fig. 5 dargestellt und
beinhaltet einen durch die Achse 18 getragenen und daran
befestigten Nocken 41 und einen Hebel 42 und einen Arm 43, der
durch den Nocken 41 bewegt wird. Der Nocken 41 ist durch einen
auf einer Scheibe angeordneten exzentrischen Stift 41a
gebildet und dreht im Gegenuhrzeigersinn, wie in der Fig. 5
gezeigt, um gegen einen Abschnitt B des Hebels 42 zu drücken,
wodurch der Arm 43 nach oben gedrückt wird, um den Schornstein
44 anzuheben. Wenn der Nocken 41 in Uhrzeigerrichtung dreht,
wie in der Fig. 7 gezeigt, und gegen den Abschnitt B des
Hebels 42 drückt, wodurch der Arm 43 durch den Abschnitt c
nach oben gedrückt wird, hebt sich der Schornstein 44. Der
exzentrische Stift 41a berührt den Hebel 42 nicht, wenn der
Motor M normal dreht. Der Schornstein 44 senkt sich durch sein
eigenes Gewicht, wie in der Fig. 6 gezeigt.
Es wird nun der Umschaltmechanismus beschrieben. Das
Bezugzeichen 50, wie in der Fig. 8 gezeigt, bezeichnet einen
Blockierungsabschnitt 50 zum Zwischeneinbringen eines
elektrischen Schalters SW, der auf der hinteren Seite des
Funktionsteils 5 angebracht ist.
Ein Wechselmechanismus, allgemein durch das Bezugszeichen 60
bezeichnet, zum Wechseln von der manuellen Bedienung zur
elektrisch angetriebenen Bedienung wird nun beschrieben. Wie
in der Fig. 8 gezeigt, ist ein geneigter Führungsabschnitt 51
zum Schwingen des Arms 19 auf der Hinterseite des
Funktionsteils 5 angeordnet. Das Funktionsteil 5 verursacht
den Arm 19 in der durch die in den Fig. 9 und 11 gezeigten
Pfeile vorgegebenen Richtung durch ein Feder 61 zu schwingen,
wenn der elektrische Schalter SW angeschaltet wird. Das
Funktionsteil 5 verursacht den Arm 19 durch die Feder 61 zu
schwingen, wenn der elektrische Schalter ausgeschaltet ist,
wodurch die Verbindung des mittleren Abschnittes des
Zahnradmechanismus gelöst wird.
Die Konstruktion der Trichterwagen 4a wird nun beschrieben.
Wie in der Fig. 1 gezeigt, sind die Kupplungen 70 an dem
hinteren Abschnitt der Lokomotive 4 und ebenso an den Vorder-
und Hinterseiten der Wagen 4a angeordnet. Eine der Kupplungen
70 ist mit einer Vorkragung 70a versehen, während die andere
der Kupplungen 70 mit einer Öffnung 70b zum Aufnehmen der
Vorkragung 70a versehen ist. Jeder der Trichterwagen 4a ist
mir einem Paar von linken und rechten Rädern 71 versehen. Die
Trichterwagen 4a sind in solch einer Weise angepaßt, daß die
entsprechenden Entfernungen zwischen den Kontaktierungspunkten
der Räder 71 und dem Stiftkupplungsabschnitt an vorderen und
hinteren Abschnitten identisch sind.
Der Spielzeugzug 3 kann durch Bedienung der Fernsteuerung 2
nach links oder rechts gewendet werden. Das Fahren auf einer
geraden Wegstrecke ist ebenso möglich. Da beide, die
Lokomotive 4 und der Führungswagen 4a und benachbarte Wagen 4a
relativ zueinander drehbar bewegbar gekoppelt sind,
"schlängelt" der Spielzeugzug 3, wenn er auf einer geraden
Strecke läuft, was den Unterhaltungswert und das Spiel
vergnügen steigert.
Claims (3)
1. Spielzeugzug, umfassend einen Hauptkörper (3), der
ausgestattet ist mit einem umschaltbaren Motor (M) und
einem Antriebsmechanismus (10) zum Wenden des Haupt
körpers (3) in eine erste Richtung, wenn der Motor (M) in
eine erste Richtung dreht und zum Wenden des Hauptkörpers
(3) in eine zweite Richtung, wenn der Motor (M) in die
entgegengesetzte Richtung dreht und mit einem Funktions
mechanismus (60) zum Aktivieren des Antriebsmechanismus
(10).
2. Spielzeugzug nach Anspruch 1, bei dem der Spielzeugzug
eine Anzahl von hintereinander gekoppelten Wagen (4a)
beinhaltet und der Hauptkörper (3) eine
Kupplungseinrichtung (70) beinhaltet, die benachbarte
Wagen (4a) funktionsfähig verbindet und die Wagen (4a)
zum Bewegen in einer horizontalen Ebene geeignet sind,
wobei den Wagen (4a) ermöglicht wird, entlang der Ober
fläche, auf der sie sich bewegen, zu schlängeln.
3. Spielzeugzug nach Anspruch 1 oder 2, umfassend eine Fern
steuerung (2) zum Aktivieren des Funktionsmechanismus
(60) zum Ändern der Drehrichtung des Motors (M) des
Hauptkörpers (3).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1994008058U JP3005197U (ja) | 1994-06-13 | 1994-06-13 | 列車玩具 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19521325A1 true DE19521325A1 (de) | 1996-01-11 |
Family
ID=11682740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19521325A Withdrawn DE19521325A1 (de) | 1994-06-13 | 1995-06-12 | Spielzeugzug |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP0694322B1 (de) |
| JP (1) | JP3005197U (de) |
| DE (1) | DE19521325A1 (de) |
| GB (1) | GB2290241B (de) |
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| EP0694322B1 (de) | 1998-09-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: A63H 17/385 |
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