DE19521852C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren von flexiblen, in Bündeln zusammengefaßten Beuteln und zum Zuführen der Beutelbündel zu einer Füllmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren von flexiblen, in Bündeln zusammengefaßten Beuteln und zum Zuführen der Beutelbündel zu einer FüllmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine
Vorrichtung zum Transportieren von flexiblen, in Bündeln
zusammengefaßten Beuteln und zum Zuführen der Beutelbündel
zu einer Füllmaschine, wobei die Beutel mittels durch
Beutellöcher fassende, spulenförmige, trennbare Verbinder
(Wicket) zu je einem Beutelbündel zusammengehalten sind,
sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Die Beutel werden von einer Folienbahn gefertigt, in dem die
Folienbahn abgezogen und die Beutel einzeln abgetrennt und
an der offenen Füllseite mit zwei ausgestanzten Löchern
versehen, mit denen die Beutel übereinander zu einem Bündel
auf Mitnehmerstiften eines Zuführers abgelegt werden.
Danach wird das Beutelbündel von den Stiften von Hand
abgenommen und von Hand auf das Verbinder-Trägerteil mit
seinen Löchern aufgesteckt und durch die von Hand in das
Trägerteil einzurastenden Verbinder-Schließteile
geschlossen, so daß das Bündel durch die Verbinder
zusammengehalten ist. Danach muß visuell überprüft werden,
ob alle Beutel auf den Verbindern hängen, und dann werden
diese Beutelbündel von Hand flachliegend oder übereinander
gefaltet in Behältnissen verpackt. Diese Zusammenfassung von
Beuteln zu Bündeln und das Verpacken erfordert einen hohen
Personalaufwand und ist äußerst lohnintensiv.
Im Befüllbetrieb werden dann die Verbinder wiederum von Hand
gelöst und die verbinderlosen Beutel auf Zentrierstifte
einer Zuführung einer Befüllstation aufgelegt, so daß sie in
die Befüllstation zur Befüllung gelangen können. Auch diese
Arbeit ist personal- und kostenaufwendig.
Aus der DE 32 48 628 A1 ist ein Verfahren sowie eine
Vorrichtung zum Zuführen von mit Verbindern oder dergleichen
gehalterten Beutelbündeln zu einer Füllmaschine bekannt,
wobei die Beutelbündel einzeln von einem Vorratsmagazin
direkt an eine Zuführung übergeben werden. Die Bündel werden
durch einen bügelförmigen Verbinder gehaltert, der nicht
gelöst werden muß, sondern die Beutel werden einzeln beim
Verpacken von dem Verbinder durch das in die Beutel
eingeschobene Packgut abgerissen.
Aus der US-PS 4 923 064 ist eine weitere Vorrichtung der
genannten Art bekannt, bei dem die Beutelbündel mit ihren
Verbindern an Beutelträgern hängend in die Füllposition
einer Füllmaschine ohne Übergabe transportiert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren sowie eine
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens der
eingangs genannten Art zu schaffen, womit die Beutelbündel
automatisch und auf einfache Weise von ihren Verbindern
gelöst und lagefixiert an die Fixierstifte einer Zuführung
zu einer Befüllstation übergeben werden.
Die Verfahrensaufgabe wird durch die Merkmale des
Patentanspruches 1 und die Vorrichtungsaufgabe durch die
Merkmale des Anspruches 3 gelöst.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte und förderliche
Weiterbildungen der Aufgabenlösungen für das Verfahren und
die Vorrichtung dar.
Durch die Erfindung ist eine einwandfreie Lagerung und ein
optimaler Transport von Beutelbündeln von dem
Beutelfertigungsbetrieb zur Befüllstation geschaffen worden,
indem die Beutel hängend gelagert, transportiert und in
hängender Weise von den sie zu Bündeln zusammenhaltenden
Verbindern gelöst und fixiert auf eine Zuführung der
Befüllstation abgelegt werden, wobei die Beutelbündel eine
einwandfreie Lage für den nachfolgenden Befüllvorgang haben.
Die Beutelbündel werden in dem Beutelfertigungsbetrieb mit
den spulenförmigen Verbindern (Wicket) an
kleiderbügelartigen Beutelträgern angehängt und dann in der
hängenden Lage in Containern gelagert und zum Befüllbetrieb
gebracht.
Durch die hängende Lagerung und den hängenden Transport ist
ein Aneinanderkleben und eine Verformung der einzelnen
Beutel ausgeschlossen und diese hängen ständig glatt und
einwandfrei an den Beutelträgern, so daß sie störungsfrei
ihrer weiteren Verwendung zugeführt werden können.
Dabei sind auch Gewichtsbelastungen und elektrostatische
Aufladungen ausgeschlossen, was die ausschuß- und
störungsfreie Beutellagerung und Beuteltransportierung
gewährleistet.
Im Befüllbetrieb werden die Beutelbündel mit ihren
Beutelträgern hängend in eine Zuführvorrichtung eingebracht,
in der automatisch die Verbinder getrennt und das
Beutelbündel zwischen Ablagearmen und Spannzangen
lagefixiert eingespannt und auf die Zuführung für die
Befüllmaschine ausgerichtet abgelegt wird, wobei die
Zuführung dann die Beutel befüllgerecht in die
Befüllmaschine einführt.
Durch diese automatische Verbindertrennung und automatische
Ablegung der Beutelbündel ist eine rationelle Arbeitsweise
unter Vermeidung von manuellen Tätigkeiten erzielt worden,
was sich wirtschaftlich und kostengünstig auf die
Beutelzuführung auswirkt.
Der Beutelträger als Aufnahme- und Transportmittel ist
äußerst einfach aufgebaut und dauerhaft haltbar einsetzbar
und immer wieder verwendbar. Dabei können an dem
Beutelträger die Beutelbündel mit den separaten Verbindern
angehängt werden, oder aber die Trägerteile des Verbinders
sind am Beutelträger fest angebracht. Das Anhängen der
Beutelbündel an den Beutelträgern erfolgt im
Beutelfertigungsbetrieb, und bei den Beutelträgern mit fest
angebrachten Trägerteilen werden die Beutel nach der Lochung
direkt auf diese Trägerteile abgelegt, so daß nur noch die
Verschlußteile der Verbinder eingesteckt werden müssen.
Dieses Verfahren, die Vorrichtung und der Beutelträger sind
für die verschiedensten Beutelarten und Beutelgrößen
einsetzbar, welche mit Lochungen versehen sind.
Der Abstand der Verbinder richtet sich nach den jeweiligen
Beutelgrößen und kann an den Beutelträgern auch verstellbar
ausgeführt sein.
Die Zuführvorrichtung ist einfach und kostengünstig
aufgebaut und arbeitet wirtschaftlich und aufgrund ihrer
zusammenfahrbaren Ablagearme können in ihr auch verschieden
große und breite Beutelbündel gefahren werden.
Das Trennen der Verbinder erfolgt durch druckluftbetätigte
Stößel, die stufenlos auf die jeweiligen Verbinder zufahrbar
und gegenüber diesen justierbar sind und die Verschlußteile
aus den Verbinder-Trägerteilen herausstoßen, so daß
anschließend die Ablagearme mit den geschlossenen und das
Beutelbündel lagefixiert eingespannt haltenden Spannzangen
aus der vertikalen Lage in die horizontale Lage mit ihren
Löchern auf die Fixierstifte aufgesteckt und auf die
Zuführung abgelegt werden kann.
Diese Beutel können mit den verschiedenen Gebrauchsgütern,
wie z. B. Hygieneartikel, Lebensmittel o. dgl. gefüllt
werden. Auch läßt sich die Zuführvorrichtung den
verschiedenen Befüllmaschinen zuordnen.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es
zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Beutelbündel-
Zuführeinrichtung mit Förderstrecken, Ablagearmen
mit Spannzangen, Ausstoßern zur Trennung der das
Beutelbündel zusammenhaltenden Verbinder, Stoppern
für den Beutelträger und einem einer Füllmaschine
vorgeschaltetem Förderband für die Beutel,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die
Zuführvorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines durch die abgeschwenkten
Ablagearme mit Spannzangen auf das Förderband
abgelegten Beutelbündels,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die abgeschwenkten Ablagearme
nach Fig. 3 in auseinander gefahrener
Ablagearmstellung und mit aufgeschwenkten
Spannzangen,
Fig. 5 eine Perspektive eines Teiles des bügelförmigen
Beutelträgers mit getrenntem Verbinder und
Beutelteil mit Loch, in nicht aufgehängter
Beutelanordnung,
Fig. 6 eine Vorderansicht des Beutelträgers mit in
Einhängelaschen lösbar eingesetzten Verbindern,
Fig. 7 eine Seitenansicht des Beutelträger mit daran
hängendem Beutelbündel,
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Beutelträger, einem an einem
Verbinder aufgehängten Beutelbündelteil und dem
getrennten zweiten Verbinder,
Fig. 9 und 10 eine Vorderansicht und eine Draufsicht des Beutel
trägers mit fest daran angebrachtem Verbinder.
Zum Transportierten von flexiblen Beuteln (1), vorzugsweise
Kunststoffolienbeuteln in verschiedenen Größen, und zum
Zuführen dieser Beutel (1) zu einer Füllmaschine sind die
Beutel (1) mittels durch Beutellöcher (2) fassende,
spulenförmige und in sich trennbare Verbinder (3) zu
Beutelbündeln (B) zusammengehalten; diese Verbinder (3) sind
unter dem Fachbegriff "Wicket" in den Fachkreisen bekannt.
Jeder Beutel (1) ist in seinem an der Füllöffnung liegenden
Randstreifen (1a) mit zwei in Beutelbreite im Abstand
zueinander angeordneten Beutellöchern (2) ausgestattet.
Der Verbinder (3) setzt sich aus einer durch das Beutelbündel
(B) fassenden Traghülse (4) mit an einem Hülsenende
angeformter, kreisförmiger Bordscheibe (5) als Verbinder-
Trägerteil und einem in das freie Ende der Traghülse (4) unter
Steck-Rastverbindung einfassenden Schließzapfen (6) mit
Bordscheibe (7) als Verbinder-Schließteil zusammen, wie aus
Fig. 5 deutlich erkennbar. Die beiden Verbinderteil (4, 5/6, 7)
sind jeweils einstückig aus Kunststoff hergestellt.
Im Beutelträger (8) ist für jeden Verbinder (3) koaxial zu
dessen Traghülse (4) ein Loch (9a) - Fig. 8 und 10 - ausgespart.
Das durch zwei Verbinder (3) zusammengehaltene Beutelbündel
(B) wird in hängender Lage von einem Beutelträger (8)
transportiert und in dieser hängenden Lage erfolgt automatisch
die Verbindertrennung zur anschließenden Beutelzuführung zur
Füllmaschine. Dieser Beutelträger (8) bildet ein Aufnahme- und
Transportmittel für das Beutelbündel (B).
Der Beutelträger (8) ist von einem in sich ebenen Platten-
oder Rahmenteil (9) mit einem Aufhängehaken (10) und an einer
Platten- oder Rahmenseite abstehend festlegbaren oder
festgelegten Verbindern (3) gebildet.
In bevorzugter Weise zeigt der Beutelträger (8) die Form eines
Kleiderbügels und an einer Seite zwei Einhängelaschen (11) für
je einen Verbinder (3); die Einhängelaschen (11) zeigen eine
nach oben offene Einsetzmulde (12) und bilden zwischen sich
und dem Platten- oder Rahmenteil (9) des Beutelträgers (8)
eine Einsteckkammer (13).
Der Verbinder (3) wird mit seiner Traghülse (4) von oben her
in die Einsetzmulde (12) und gleichzeitig mit deren
Bordscheibe (5) in die Einsteckkammer (13) eingesteckt und ist
dann mit dem auf der Traghülse (4) hängenden und durch den in
die Traghülse (4) eingerasteten Schließzapfen (6) mit
Bordscheibe (7) auf dem Verbinder (3) zusammengehaltenen
Beutelbündel (B) am Beutelträger (8) lagefixiert festgelegt
(Fig. 5, 7 und 8).
Dieser Beutelträger (8) stellt eine Variante dar, bei der die
durch die Verbinder (3) zusammengestellten Beutelbündel (B)
vor dem Transport an den Beutelträger (8) angehängt werden.
Eine weitere Variante des Beutelträgers (8) ist in den Fig. 9
und 10 gezeigt, in dem die Verbinder (3) mit ihrer Traghülse
(4) mit oder ohne Bordscheibe (5) an dem Platten- oder
Rahmenteil (9) starr befestigt, wie angeschweißt oder
angeformt, sind und somit einen festen Bestandteil des
kleiderbügelartigen Beutelträgers (8) bilden.
Bei dieser Variante können die Beutel (1) bei deren Fertigung-
Abtrennen von einer Folienrolle und Ausstanzen der Löcher
(2) - direkt auf die Traghülsen (4) mit ihren Löchern (2)
abgelegt werden, so daß nur noch der Schließzapfen (6) in die
Traghülsen (4) eingesteckt werden muß und somit das
Beutelbündel (B) werkseitig direkt am Beutelträger (8) im
Fertigungsfluß angebracht ist und das nachfolgende Anhängen
des Beutelbündels (B) am Beutelträger (8) entfällt.
Die Beutelbündel (B) werden mit ihren Beutelträgern (8)
hängend in Behältnissen, wie Containern, Kofferaufbauten von
Fahrzeugen o. dgl. vom Herstellbetrieb zum Befüllbetrieb
transportiert.
Die Vorrichtung zum Zuführen der Beutel (1) zu der
Füllmaschine gem. Fig. 1 bis 4 nimmt die Beutelträger (8) mit
Beutelbündel (B) ebenfalls hängend auf.
Die Zuführvorrichtung weist eine Förderstrecke (14) zum
Transport einzelner mit Verbindern (3) an Beutelträgern (8)
hängender Beutelbündel (B) auf, die in bevorzugter Weise von
einem Schräg-Höhenförderer, wie Schnecken- oder
Kettenförderer, gebildet ist.
Dieser Förderstrecke (14) ist ein Transporteur (15), wie
Schnecken- oder Kettenförderer, vorgelagert, auf den die
Beutelbündel (B) mit ihren Beutelträgern (8) aufgehängt
werden; zwischen Transporteur (15) und Förderstrecke (14)
befindet sich ein Vereinzeler (16), der jeweils immer nur
einen Beutelträger (8) auf die Förderstrecke (14) abgibt.
Der Förderstrecke (14) sind an ihrem dem Vereinzeler (16)
abgewandten Endbereich zwei quer zur Förderstrecke (14)
gegeneinander verfahrbare und um eine horizontale Achse (17)
höhenverschwenkbare Ablagearme (18) mit je einer um eine
vertikale Achse (19) aus- und einschwenkbaren Spannzange (20)
zur ausgerichteten und eingespannten Aufnahme des
Beutelbündels (B) und zwei auf die Verbinder (3) im
Beutelträger (8) zufahrbare und in die Verbinder (3) zu deren
Trennung einfahrbare, druckluftbetätigte Ausstoßer (21)
zugeordnet.
Die beiden Ablagearme (18) sind auf einer horizontalen
Verschiebeführung (22) motorisch aufeinander zu und
voneinander weg stufenlos verschiebbar gelagert und mit der
Verschiebeführung (22) durch einen Schwenkbalken (23)
motorisch um die horizontale Achse (17) aus der vertikalen
Beutelbündelaufnahme in eine horizontale Beutelbündelablage
verschwenkbar.
Die Ablagearme (18) lassen sich von dünnwandigen, in sich
ebenen Anlageplatten oder -streifen bilden.
Die beiden Spannzangen (20) sind von je einem platten- oder
winkelförmigen, im oberen Endbereich an den Ablagearmen (18)
an der Bügel-Einlaufseite um je eine vertikale Achse (19)
mittels motorisch angetriebener Gelenkwelle (24) schwenkbaren
Spannflügel gebildet.
Die beiden Ausstoßer (21) sind von an Höhen- und Querführungen
(25) im Abstand von den Ablagearmen (18) stufenlos gegenüber
dem Beutelträger (8) verfahrbaren und in Zentrierpunkten (26)
des Beutelträgers (8) gegenüber den Verbindern (3)
einrichtbaren Druckluftzylindern (21a) mit in die Verbinder
(8) ein- und ausfahrbaren Stößeln (21b) gebildet.
Die Fig. 5, 6 und 9 zeigen die beiden im Abstand zu je einem
Verbinder (3) aus dem Platten- oder Rahmenteil (9) des
Beutelträgers (8) ausgenommenen Lochschlitze (26) - linke Seite
Fig. 6 und 9 - oder Löchern (26) - rechte Seite Fig. 6 und 9 -,
in die die beiden Ausstoßer (21) mit Zentrierzapfen in
Beutelträgerebene oder quer dazu einfahren und die Stößel
(21b) der Ausstoßer (21) genau auf die Traghülsen (4) zum
Einfahren in dieselben ausrichten.
Der Förderstrecke (14) sind vor und im Bereich der Ablagearme
(18) zwei in Förderrichtung (F) im Abstand hintereinander
angeordnete Stopper (27, 28) in Form von Druckmittelzylindern
mit höhenverfahrbaren Stoppstößeln zugeordnet.
Die Stopper (27, 28) halten den Beutelträger (8) in
Förderrichtung (F) in zwei Stellungen für die Wirkungsweise
der Ablagearme (18) fest.
An die Förderstrecke (14) schließt sich ein Abförderer (29),
wie Ketten- oder Schneckenförderer, oder Rutschstange für die
Beutelträger (8) an.
Mit (30) ist eine der Füllmaschine (nicht dargestellt)
vorgeschaltete Zuführung, vorzugsweise Förderband, bezeichnet,
welche für jedes Beutelbündel (B) zwei Zentrierstifte (31)
hat, auf die das abgelegte Beutelbündel (B) mit seinen Löchern
(2) gesteckt wird.
Die Zuführvorrichtung arbeitet wie folgt:
Jedes Beutelbündel (B) wird auf der Förderstrecke (14) in Förderrichtung (F) auf die Ablagearme (18) mit Spannzangen (20) zu bewegt. Die Ablagearme (18) stehen in vertikaler Stellung, sind auseinandergefahren und die Spannzange (20) nach außen geschwenkt.
Jedes Beutelbündel (B) wird auf der Förderstrecke (14) in Förderrichtung (F) auf die Ablagearme (18) mit Spannzangen (20) zu bewegt. Die Ablagearme (18) stehen in vertikaler Stellung, sind auseinandergefahren und die Spannzange (20) nach außen geschwenkt.
Der erste Stopper (27) fährt nach unten in die Bewegungsbahn
des Beutelträgers (8) und stoppt diesen vor den Ablagearmen
(18) ab, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt. Jetzt fahren die
Ablagearme (18) auf die Beutelbreite zusammen (Pfeil X in Fig.
2) und der Stopper (27) gibt den Beutelträger (8) frei, der
nunmehr das Beutelbündel (B) zwischen den Spannzangen (20)
gegen die Ablagearme (18) fährt und dann durch den zweiten
nach unten gefahrenen Stopper (28) festgehalten wird. Zwischen
den Spannzangen (20) und den Ablagearmen (18) wird das
Beutelbündel (B) ausgerichtet.
Nunmehr schwenken die Spannzangen (20) ein (Pfeil Z in Fig. 2)
und auf die Ablagearme (18) zu und das Beutelbündel (B) wird
zwischen den Spannzangen (20) und Ablagearmen (18)
ausgerichtet eingespannt und festgehalten, wobei der
Beutelträger (8) oberhalb der Ablagearme (18) und Spannzangen
(20) frei ungespannt hängt.
Jetzt fahren die Ausstoßer (21) auf den Beutelträger (8) zu
und werden in dessen Zentrierpunkten (26) fixiert. Die Stößel
(21b) werden mittels Druckluft durch je ein koaxial zur
Traghülse (4) ausgenommenes Loch (9a) im Beutelträger (8) in
die Traghülsen (4) eingefahren und drücken den Schließzapfen
(6) aus den Traghülsen (4) heraus; diese Schließzapfen (6)
fallen durch einen nicht dargestellten Kanal in einen nicht
dargestellten Sammelbehälter für die spätere Wiederverwendung.
Die Ausstoßer (21) fahren nach dem Verbindertrennen in die
Ausgangsstellung zurück.
Das Beutelbündel (B) wird nun durch die in Pfeilrichtung (S)-
Fig. 1 - abschwenkenden Ablagearme (18) mit Spannzangen (20)
unter Abziehen von den Traghülsen (4) nach unten auf die
Zuführung (30) abgelegt und dabei mit den Löchern (2) über die
Zentrierstifte (31) gesteckt, wie in Fig. 3 gezeigt.
Jetzt klappen die Spannzangen (20) auseinander und die
Ablagearme (18) fahren unter dem Beutelbündel (B) auseinander,
wie in Fig. 4 dargestellt. Die Ablagearme (18) mit Spannzangen
(20) schwenken nun wieder nach oben in die Ausgangsstellung
und das Beutelbündel (B) liegt nunmehr frei aber zentriert auf
der Zuführung (30) und kann in die Füllmaschine eingebracht
werden.
Der zweite Stopper (28) gibt nunmehr den Beutelträger (8)
frei, der mit den in ihm verbleibenden Verbinderträgerteil
(4, 5) über den Abförderer (29) zum erneuten Bestücken mit
einem Beutelbündel (B) abtransportiert wird.
Jetzt kann ein neues Beutelbündel (B) auf die Förderstrecke
(14) zur Verarbeitung auf die Ablagearme (18) zugeführt
werden.
Claims (13)
1. Verfahren zum Transportieren von flexiblen, in Bündeln
zusammengefaßten Beuteln und zum Zuführen der Beutelbündel zu
einer Füllmaschine, wobei die Beutel mittels durch Beutellöcher
fassende, spulenförmige, trennbare Verbinder zu je einem
Beutelbündel zusammengehalten sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
- - jedes Beutelbündel (B) mit seinen Verbindern (3) an Beutelträgern (8) hängend auf einer Förderstrecke (14) gegen Ablagearme (18) bewegt und an den Ablagearmen (18) eingespannt fixiert wird,
- - dann ein lösbares Verbinder-Schließteil (6, 7) der Verbinder (3) von einem am Beutelträger (8) verbleibenden und das Beutelbündel (B) tragenden Verbinder-Trägerteil (4, 5) ausgestoßen wird,
- - anschließend die Ablagearme (18) das eingespannte Beutelbündel (B) unter Abziehen seiner Beutellöcher (2) von den beutelträgerseitigen Verbinder-Trägerteilen (4, 5) aus der vertikal hängenden in eine horizontal liegende Lage auf eine Zuführung (30) zur Füllmaschine abschwenken und mit seinen Beutellöchern (2) über Fixierstifte (31) der Zuführung (30) stecken,
- - danach die Ablagearme (18) das abgelegte Beutelbündel (B)
freigeben und nach oben in Beutelbündel-Aufnahmestellung
zurückschwenken
und - - der auf der Förderstrecke (14) zurückgehaltene Beutelträger (8) auf einer Abführstrecke (29) abtransportiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Beutelträger (8) das einzeln auf der Förderstrecke (14)
transportierte Beutelbündel (B) vor zwei auseinandergefahrenen
Ablagearme (18) mit ein- und ausschwenkbaren Spannzangen (20)
abgestoppt wird,
- - die Ablagearme (18) zusammenfahren,
- - der Beutelträger (8) freigegeben wird und mit dem Beutelbündel (B) nach einem kurzen Förderweg erneut abgestoppt wird,
- - dabei das Beutelbündel (B) an den Ablagearmen (18) und zwischen den Spannzangen (20) zentriert und durch die einschwenkenden Spannzangen (20) eingespannt wird,
- - nunmehr Ausstoßer (21) gegenüber dem Beutelträger (8) zentriert in die Verbinder (3) einfahren und diese trennen und beim Ablegen des Beutelbündels (B) der Beutelträger (8) freigegeben und abtransportiert wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - eine Förderstrecke (14) zum Transport einzelner mit Verbindern (3) an Beutelträgern (8) hängender Beutelbündel (B) vorgesehen ist,
- - dieser Förderstrecke (14) zwei quer zur Förderstrecke (14) gegeneinander verfahrbare Ablagearme (18) mit je einer um eine vertikale Achse (19) aus- und einschwenkbaren Spannzange (20) zur ausgerichteten und eingespannten Aufnahme des Beutelbündels (B) zugeordnet sind,
- - den Ablagearmen (18) mit Spannzange (20) zwei auf die Verbinder (3) im Beutelträger (8) bei hängendem Beutelbündel (B) zufahrbare und in die Verbinder (3) zu deren Trennung einfahrbare, druckluftbetätigbare Ausstoßer (21) vorgelagert sind und
- - die Ablagearme (18) mit eingespanntem Beutelbündel (B) um eine horizontale Achse (17) zum Aufstecken des Beutelbündels (B) mit seinen Löchern (2) auf die Fixierstifte (31) der Zuführung (30) schwenkbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Ablagearme (18) mit den Spannzangen (20) auf einer
horizontalen Verschiebeführung (22) motorisch aufeinander zu und
voneinander weg stufenlos verschiebbar und mit der
Verschiebeführung (22) durch einen Schwenkbalken (23) motorisch
um die horizontale Achse (17) aus der vertikalen
Beutelbündelaufnahme in eine horizontale Beutelbündelablage
verschwenkbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Spannzangen (20) von je einem platten- oder
winkelförmigen, im oberen Endbereich an den Ablagearmen (18) an
der Bündel-Einlaufseite um je eine vertikale Achse (19) mittels
motorisch angetriebener Gelenkwelle (24) schwenkbaren
Spannflügel gebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Ausstoßer (21) von an Höhen- und
Querführungen (25) im Abstand von den Ablagearmen (18) stufenlos
gegenüber dem Beutelträger (8) verfahrbaren und in
Zentrierpunkten (26) des Beutelträgers (8) gegenüber den
Verbindern (3) einrichtbaren Druckluftzylindern (21a) mit in die
Verbinder (3) ein- und ausfahrbaren Stößeln (21b) gebildet
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Förderstrecke (14) vor und im Bereich
der Ablagearme (18) zwei in Förderrichtung (F) im Abstand
hintereinander angeordnete Stopper (27, 28) für den Beutelträger
(8) zugeordnet sind, die von Druckmittelzylindern (21a) mit
höhenverfahrbaren Stoppstößeln gebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Förderstrecke (14), vorzugsweise einem
Schräg-Höhenförderer, in Beutelbündel-Förderrichtung (F) ein die
Beutelbündel (B) aufnehmender Transporteur (15) und ein
Vereinzelner (16) vorgelagert sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Transporteur (15) und die Förderstrecke
(14) von einem Ketten- oder Schrägförderer gebildet und der
Förderstrecke (14) ein von einem Ketten- oder Schneckenförderer
oder einer Rutschstange gebildeter Abförderer (29) für die
Beutelträger (8) nachgeschaltet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der das Beutelbündel (B) hängend
transportierende Beutelträger (8) einen Aufhängehaken (10) und
an einer Beutelträgerseite zwei abstehend festlegbare oder
festgelegte Verbinder (3) - Wicket - aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Beutelträger (8) in Form eines Kleiderbügels aus einem
Platten- oder Rahmenteil (9) mit Aufhängehaken (10) ausgebildet
ist und an einer Seite seines Platten- oder Rahmenteiles (9)
zwei Einhängelaschen (11) für je einen Verbinder (3) aufweist,
welcher mit seiner Traghülse (4) in einer Einsatzmulde (12) und
mit seiner Bordscheibe (5) zwischen Beutelträger (8) und
Einhängelasche (11) lösbar eingesetzt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Beutelträger (8) in Form eines Kleiderbügels aus einem
Platten- oder Rahmenteil (9) mit Aufhängehaken (10) ausgebildet
ist, an dem an einer Seite zwei Traghülsen (4) des Verbinders
(3) befestigt oder angeformt sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Beutelträger (8) im Abstand zu den
Verbindern (3) je einen von einem Schlitz oder Zentrierloch
gebildeten Zentrierpunkt (26) für die Ausstoßer (21) aufweist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19521852A DE19521852C2 (de) | 1995-06-16 | 1995-06-16 | Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren von flexiblen, in Bündeln zusammengefaßten Beuteln und zum Zuführen der Beutelbündel zu einer Füllmaschine |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19521852A DE19521852C2 (de) | 1995-06-16 | 1995-06-16 | Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren von flexiblen, in Bündeln zusammengefaßten Beuteln und zum Zuführen der Beutelbündel zu einer Füllmaschine |
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|---|---|
| DE19521852A1 DE19521852A1 (de) | 1996-12-19 |
| DE19521852C2 true DE19521852C2 (de) | 1998-07-09 |
Family
ID=7764484
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| DE1938886A1 (de) * | 1968-08-01 | 1970-02-05 | Formo Alvin Christian | Nachfuellvorrichtung fuer Beutelstapel bei automatischen Verpackungsmaschinen |
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| DE3248628A1 (de) * | 1982-12-30 | 1984-07-12 | Georg Hartmann Maschinenbau GmbH, 4795 Delbrück | Beutel-verpackungsmaschine und verfahren zum zufuehren von beutelpaketen |
| US4923064A (en) * | 1987-03-06 | 1990-05-08 | Stepper, Inc. | Newspaper bagging method and apparatus |
Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| BR8801968A (pt) * | 1988-04-20 | 1988-07-05 | Finoplastic Ind De Embalagens | Metodo e dispositivo para fixacao de sacos blocados |
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- 1995-06-16 DE DE19521852A patent/DE19521852C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1996
- 1996-05-31 WO PCT/EP1996/002360 patent/WO1997000203A1/de not_active Ceased
Patent Citations (5)
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