DE2611083A1 - Verpackungsvorrichtung - Google Patents
VerpackungsvorrichtungInfo
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- DE2611083A1 DE2611083A1 DE19762611083 DE2611083A DE2611083A1 DE 2611083 A1 DE2611083 A1 DE 2611083A1 DE 19762611083 DE19762611083 DE 19762611083 DE 2611083 A DE2611083 A DE 2611083A DE 2611083 A1 DE2611083 A1 DE 2611083A1
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65B5/06—Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles
- B65B5/067—Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles in bags
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65B43/00—Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
- B65B43/12—Feeding flexible bags or carton blanks in flat or collapsed state; Feeding flat bags connected to form a series or chain
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- B65B43/26—Opening or distending bags; Opening, erecting, or setting-up boxes, cartons, or carton blanks
- B65B43/34—Opening or distending bags; Opening, erecting, or setting-up boxes, cartons, or carton blanks by internal pressure
- B65B43/36—Opening or distending bags; Opening, erecting, or setting-up boxes, cartons, or carton blanks by internal pressure applied pneumatically
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
Description
PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN
MB 2-516 P/be
Die Erfindung betrifft eine Verpackungsvorrichtung zum Einführen semikompressibler Gegenstände in vorgefertigte
Packungen, wobei die Packungen so ausgebildet sind, daß sie auf einer Seite an ihrem offenen Ende verlängert sind und so
einen Ansatzteil bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Vorrichtung in einfacher und zweckdienlicher Form so auszubilden, daß
eine festgepackte Packung damit erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Verpackungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art gelöst, die gemäß der Erfindung
dadurch gekennzeichnet ist, daß ein oberes Greifelement, ein zum Einklemmen der Ansätze des Stapels der Taschen mit die-
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PATENTANWALT DIPl -PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8O0O MÜNCHEN OO · W1LLROIDERSTR. 8 · TEL. (ΟΘ9) 6406*0
sem gegen das obere Greifeleinent anhebbares unteres Greifelement,
eine von dem unteren Greifelement zum zeitweisen Festhalten der Taschen des Stapels relativ dazu getragene
Einrichtung und eine Einrichtung zum Einführen der Gegenstände durch das offene Ende der oberen Packung vorgesehen
sind, daß die Greifelemente so angeordnet sind, daß sie die
Ansätze ergreifen/ während die Gegenstände in die obere Pakkung eingeführt werden, wobei die Gegenstände einer begrenzten
Kompression gegen die Endwand der Packung ausgesetzt sind, daß anschließend der Kleirandruck abgeschaltet und die
gefüllte Packung dann relativ zu dem unteren Greifelement bewegt wird und daß die auf die Packung ausgeübte Kraft
zum Überwinden der von der temporär haltenden Einrichtung ausgeübten Haltekraft ausreicht.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist die temporär festhaltende Einrichtung wenigstens ein Paar von einen Abstand
zueinander aufweisenden Stiften auf, die von dem unteren Greifelement getragen werden.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand
der Figuren- Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Maschine;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teiles der in Fig. 1
gezeigten Maschine;
Fig. 3 eine Schnittseitenansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 einen Teil der in Fig. 2 gezeigten Maschine, wobei
die Teile sich in einer anderen Stellung befinden;
6 0 9 8 U 0 / f) 3 U 6
Fig. 5 einen Teil der in Fig. 3 gezeigten Maschine in un vergrößertem Maßstab und mit anderen Einstellungen
; und
Fig. 7 eine Draufsicht auf das Ende einer Packung, in die Gegenstände mit der Maschine eingeführt sind,
Wie in Figur 1 zu erkennen ist, weist die Vorrichtung einen Transportabschnitt 10, einen Hebeabschnitt 11, einen Ladeabschnitt
12 und einen PackungsVersiegelungsabschnitt 13 auf.
Darüberhinaus ist dem Ladeabschnitt ein Packungslagerungsabschnitt 14 zugeordnet.
Der Transportabschnitt 10 dient nur zum Transport einer Gruppe von Handtüchern 15 von einer nichtgezeigten Herstellungsmaschine
zum Hebeabschnitt 11. Der Transportabschnitt umfaßt ein Paar einen Abstand voneinander aufweisender Endlosketten,
zwischen denen sich Stangen oder Leisten 16 erstrecken, die in Bewegungsrichtung des Förderers einen Abstand
voneinander haben. Der Abschnitt zwischen aufeinanderfolgenden Stangen dient zur Aufnahme von Handtuchgruppen,
und am Ende der Laufbahn des Förderers wird die Handtuchgruppe zwischen ein Paar Seitenplatten 17 geführt, die Teil
des Zusammensetzabschnittes sind.
Die Seitenplatten 17 sind auf einer Grundplatte 18 montiert,
die wiederum von einem Traggestell 19 getragen wird. Ebenfalls Teil des Hebeabschnittes ist ein vertikal bewegbarer
Stempel 20, der zwischen den Platten 17 bewegbar ist. Der Stempel wird durch eine Kolben-Zylinder-Einrichtung angetrieben,
die auf der Außenseite einer der Platten 17 angeordnet und über einen Deckenbalken 21 verbunden ist, welcher an dem
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Stempel rait einem Paar herabhängender Stäbe befestigt ist.
In Figur 1 ist der Stempel 20 in der angehobenen Stellung gezeigt, indem er auf eine zwischen die Platten 17 zu führende
Handtuchgruppe wartet. Unterhalb des Transportabschnittes ist ein beweglicher Stempel 22 angeordnet. Der
Stempel ist auf einem Förderwagen montiert, der auf einer Bahn bzw. Schiene 24 getragen wird. Eine Kette 25 ist an
den Förderwagen 23 angekoppelt und wird durch einen Motor angetrieben, um den Stempel in Längsrichtung zu bewegen.
In der zurückgezogenen Stellung des Stempels 22, wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, ist die Vorderkante des
Stempels frei von dem vertikal bewegbaren Stempel 20. Die Vorderfläche des Stempels trägt ein Paar einen Abstand .aufweisende
flexible Tragplatten 27, die eng an den inneren Flächen der Seitenplatten 17 liegen. Vorteilhafterweise sind
die Tragplatten durch eine einteilig damit ausgebildete Verbindungsbrücke miteinander verbunden, welche an dem Stempel
festgemacht ist. Wenn der Stempel 20 in die abgesenkte Position bewegt wird, in der er in Figur 2 gezeigt ist, wird eine
Gruppe von Handtüchern nach unten zwischen die Tragplatten geschoben.
Ein Paar schwenkbare Ablenkplatten 28 bilden einen Teil des Ladeabschnittes 12. Diese Platten sind um vertikale Drehachsen
auf der Grundplatte 18 montiert. Diese Platten haben ein Winkelprofil, und ihre dem Hebeabschnitt abgewandten Enden
erstrecken sich in das offene Ende einer Tasche bzw. Packung 30. Wenn der Stempel 22 in seine vorgeschobene Position bewegt
wird, wird die Gruppe Handtücher, die zwischen den Platten 27 gehalten wird, zwischen die Ablenkplatten 28 in
die offene Packung bewegt. Die Bewegung des Stempels 22 wird fortgesetzt, und die Handtücher erreichen das geschlossene
Ende der Packung. Es erfolgt eine weitere Bewegung des
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Stempels, aber dieser Teil seiner Bewegung wird später beschrieben.
Während sich der Stempel 22 in der beschriebenen Weise bewegt, wird der vertikal bewegbare Stempel 20 angehoben,
um eine neue Gruppe von Handtüchern aufzunehmen.
Der wichtige Abschnitt der Vorrichtung bezüglich der vorliegenden Erfindung ist der Teil des Ladeabschnittes 12, der die
Packungen 30 trägt. Die Packungen in dem speziellen Beispiel werden aus einem heißversiegelbaren Plastikmaterial gebildet,
und die Heißversiegelung wird in dem Versiegelungsabschnitt 13 ausgeführt, wobei der Versiegelungsabschnitt eine herkömmliche
Heißversiegelungseinheit aufweist. Die Packungen weisen in bekannter Weise einen Taschenteil 31 auf, wie es in Figur
gezeigt ist, wobei eina Seite des Taschenteiles am offenen Ende verlängert ist, um einen Ansatz 32 zu bilden. Der Ansatz
v/eist därüberhinaus ein Paar einen Abstand zueinander aufweisende öffnungen 33 auf, und zwischen den Öffnungen 33 und
der benachbarten gemeinsamen Kante des Ansatzes sind Schwächungslinien 34 vorgesehen, die durch Perforationen gebildet
sind.
Zum Halten der Packungen während des anfänglichen Teils des Füllvorganges in der oben beschriebenen Weise ist ein festes
oberes Greifelement 35 vorgesehen, welches sich quer zur Bewegungsrichtung
des Stempels 22 erstreckt. Das Greifelement erstreckt sich auch in der Bewegungsrichtung der Handtücher,
und sein Endstück ist in der in den Figuren 5 und 6 gezeigten Weise nach unten gekrümmt, um eine Greiferkante zu bilden. Das
Element ist an seiner Vorderkante mit einem festen Teil der Vorrichtung befestigt, wobei die Vorderkante ein wenig unterhalb
der Platte 18 angeordnet ist, wie es am besten aus Figur 2 zu sehen ist. Zwischen der Grundplatte 18 und dem oberen
Greifelement ist ein Block 36 vorgesehen, der zur Bildung ei-
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nes Luftdurchganges durchbohrt ist und Auslaßdüsen aufweist, die sich in Richtung der Taschen erstrecken.
Ferner ist ein unteres Greifelement 37 vorgesehen, welches, wie in den Figuren 2, 5 und 6 gezeigt, unter dem Greifelement
35 angeordnet ist. Das untere Greifelement erstreckt sich darüberhinaus in der Richtung des Bewegungsweges der Handtücher
und bildet eine Unterstützung für die obengenannten Ansätze 32 der Packungen. Das untere Greifelement 37 ist zur
Vertikalbewegung auf einem Paar Führungen 38 montiert, die selbst wiederum auf einer Grundplatte 39 montiert sind, welche
seitlich beweglich ist. Zu letzterem Zweck ist die Grundplatte 39 mit einem Paar paralleler Stangen 40 verbunden,
welche in an einem Träger befestigten Lagern 41 getragen werden.
Das untere Greifelement weist eine Hehrzahl Öffnungen 42 auf.
(Figur 3), in die ein Paar Stifte 43 eingesetzt werden können, die durch die Öffnungen 33 in den Ansätzen der Packungen hindurchgehen.
Wie es in Figur 3 gezeigt ist, sind die Stifte miteinander verbunden, und wie aus Figur 5 ersichtlich liegt
in der angehobenen Position des unteren Greifelements der die Stifte verbindende Teil unter dem nach unten gekrümmten Teil
des oberen Greifelements.
Die Eeutelteile der Packungen werden von einer Tragplatte 44 unterstützt, und diese ist zur vertikalen Bewegung auf der
Platte 39 mit Hilfe von Gleitern 45 montiert. Darüberhinaus kann das untere Greifelement 37 angehoben werden, um sicherzustellen,
daß die Ansätze 32 der Packungen, die den Stapel der Taschen bilden, fest zwischen den Greifelementen gegriffen
v/erden.
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Das untere Greifelement 37 und die Tragplatte 44 sind durch ein Hebelsystem 46 miteinander gekoppelt, welches sicherstellt,
daß die Platte 44 sich mehr nach oben bewegt als das Greifelement.
Dadurch wird die Tatsache ausgeglichen, daß bezüglich der Greifelemente jede Packung nur eine einfache Dicke
besitzt, bezüglich der Tragplatte aber wenigstens zwei Dicken. Das Hebelsystem umfaßt ein erstes Glied 47, welches an einem
Ende drehbar mit einer von der Platte 39 nach oben hervorstehenden festen Unterstützung 48 verbunden ist. Jedes Glied ist in
einem Abstand von der Drehachse mit einem Kurzglied 49 drehbar verbunden, welches mit dem unteren Greifelement verbunden ist.
An seinem anderen Ende ist das erste Glied 47 drehbar mit einem Ende eines Gesenkgliedes 50 verbunden, dessen anderes Ende
drehbar mit der Tragplatte 44 verbunden ist. Zum Anheben der Tragplatte 44 und damit über das Hebelsystem 46 des unteren
Greifelementes 37 ist eine Kolben-Zylinder-Einrichtung 51 vorgesehen.
Das Hebelsystem ist so angeordnet, daß dann, wenn die Platte zur Aufnahme einer frischen Zuführung von Taschen positioniert ist
(links in Figur 3), die Platte merklich niedriger als das untere Greifelement ist, wobei die Differenz in den beiden Niveaus so
abnimmt wie die Taschen verbraucht werden.
Während der Operationsfolge der Vorrichtung ist es notwendig,
den durch die Greifelemente 35, 37 ausgeübten Klemmdruck zu lösen. Das wird dadurch erreicht, daß die Druckluft aus der
Kolben-Zylinder-Einrichtung 51 freigegeben wird. Dadurch fallen das untere Greifelement 37 und die Tragplatte 44 unter der
Wirkung der Schwerkraft nach unten. Es ist wünschenswert, daß das Abfallen nicht viel mehr beträgt, als für das Freigeben
des Klemmdruckes erforderlich ist. Das wird dadurch erreicht, daß ein selbsteinstellender Anschlag vorgesehen ist.
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Der selbsteinstellende Anschlag 52 ist in den Figuren 3 und 4 gezeigt. Seine Funktionsweise ist am besten aus den Figuren
5 und 6 zu erkennen. Der Anschlag umfaßt eine Stange 53, die innerhalb eines von der Platte 39 getragenen Gehäuses 54
leitbar ist. Die Stange ist in Richtung nach unten durch eine zusammengedrückte Feder 55 (Figur 4) federvorgespannt. Die Abwärtsbewegung
der Stange unter der Wirkung der Feder wird mittels eines Hemmarms 56 durch eine schiefe öffnung, durch
die sich die Stange hindurch erstreckt, verhindert. Der Hemmarm 56 wird in die Halteposition mit Hilfe einer gewundenen
Druckfeder 57 gedrückt, und er kann aus der Binde- bzw. Hemmposition, in der die öffnung mit der Stange abgeglichen wird,
entfernt werden durch eine Spule 57, deren Relaisanker mit dem Arm verbunden ist.
An seinem oberen Ende weist die Stange einen Längsschlitz 58 auf, in dem ein an der Platte 44 befestigter Stift 59 liegt.
Wenn Druckluft der Kolben-Zylinder-Einrichtung 51 zugeführt wird, wird der Stift 59 zum oberen Ende des Längsschlitzes
bewegt, und gewünschtenfalls erfolgt eine Aufwärtsbewegung
der Stange 53, da der Hemmarm eine Aufwärtsbewegung der Stange nicht verhindert. Wird die Druckluft abgelassen, dann bewegt
sich die Tragplatte 44 unter Wirkung der Schwerkraft nach unten, aber das Ausmaß der Abwärtsbewegung wird durch das Aufliegen
des Stiftes am unteren Ende des Längsschlitzes begrenzt. Da auch der Greifdruck freigegeben wird, wird die Abwärtsbewegung
des Greifelementes 37 und der Tragplatte 44 begrenzt. Ist
eine frische Zuführung von Taschen erforderlich, dann wird die Spule 57 aktiviert, so daß das Greifelement 37 und die
Tragplatte 44 sich vollständig nach unten bewegen können.
Die Operation der Vorrichtung wurde bis zu dem Punkt beschrieben, an dem die Handtuchgruppe gerade das geschlossene Ende
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der Packung erreicht. Der Stempel 22 setzt seine Bewegung
fort, und während des Anfangsteils der Bewegung werden die
Handtücher innerhalb der Packung zusammengepreßt, wobei die Packung fest gegen die Bewegung gehalten wird. Der Klemmdruck wird dann entfernt durch Absenken der Tragplatte und des unteren Greifelementes, und die Packung beginnt sich dann mit dem Stempel zu bewegen, und während dieser Zeit reißen die Stifte 4 3 sich durch die geschwächten Teile 34 des Ansatzes 32. Die Packung kann sich dann frei mit dem Stempel bewegen, der dieselbe in die Packungsversiegelungsstation 13 bewegt. Die Bewegung der Packung wini so lange fortgesetzt, bis sie
auf einen Anschlag trifft, und eine weitere kleine Bewegung des Stempels bewirkt eine weiteres geringes Zusammendrücken der Handtücher. Die Packung wird dann erfaßt und der Stempel zurückgezogen. Nach dem Zurückziehen des Stempels wird das offene Ende der Packung schnell durch eine herkömmliche Heißversiegelung verschlossen, ehe sich die Handtücher in beachtlichem Maße ausdehnen können. Die verschlossene Packung wird dann
ausgestoßen und der Prozeß wiederholt.
fort, und während des Anfangsteils der Bewegung werden die
Handtücher innerhalb der Packung zusammengepreßt, wobei die Packung fest gegen die Bewegung gehalten wird. Der Klemmdruck wird dann entfernt durch Absenken der Tragplatte und des unteren Greifelementes, und die Packung beginnt sich dann mit dem Stempel zu bewegen, und während dieser Zeit reißen die Stifte 4 3 sich durch die geschwächten Teile 34 des Ansatzes 32. Die Packung kann sich dann frei mit dem Stempel bewegen, der dieselbe in die Packungsversiegelungsstation 13 bewegt. Die Bewegung der Packung wini so lange fortgesetzt, bis sie
auf einen Anschlag trifft, und eine weitere kleine Bewegung des Stempels bewirkt eine weiteres geringes Zusammendrücken der Handtücher. Die Packung wird dann erfaßt und der Stempel zurückgezogen. Nach dem Zurückziehen des Stempels wird das offene Ende der Packung schnell durch eine herkömmliche Heißversiegelung verschlossen, ehe sich die Handtücher in beachtlichem Maße ausdehnen können. Die verschlossene Packung wird dann
ausgestoßen und der Prozeß wiederholt.
Wenn der Stempel vollständig zurückgezogen ist, werden die
Ansätze der Taschen wieder gegriffen, und die obengenannten Luftdüsen öffnen die obere Tasche, so daß deren oberes Ende die Enden der Ablenkplatten 28 umfaßt.
Ansätze der Taschen wieder gegriffen, und die obengenannten Luftdüsen öffnen die obere Tasche, so daß deren oberes Ende die Enden der Ablenkplatten 28 umfaßt.
Das resultierende Produkt ist eine leichtgefüllte Packung
von Handtüchern, wobei ein wesentlicher Beitrag zur Festigkeit der Packung dadurch geleistet wird, daß die Handtücher in der Packung zusammengedrückt werden, ehe die Packung von dem Stapel weggenommen wird.
von Handtüchern, wobei ein wesentlicher Beitrag zur Festigkeit der Packung dadurch geleistet wird, daß die Handtücher in der Packung zusammengedrückt werden, ehe die Packung von dem Stapel weggenommen wird.
Die Stifte 43 sind nur dazu vorgesehen, daß die Taschen in
Stapelform gehalten bleiben, wenn der Klemmdruck entfernt wird.
Stapelform gehalten bleiben, wenn der Klemmdruck entfernt wird.
β Π ?, R 4 0 / Ü 3 4 6
Es können auch andere Festhaltemittel, die diese Aufgabe erfüllen,
verwendet werden.
Figur 3 zeigt, daß, während die Vorrichtung Taschen von einem
Stapel verwendet, ein frischer Stapel von Taschen auf der Vorrichtung aufgeladen werden und zur Verwendung kommen kann,
wenn der eine Taschenstapel verbraucht ist. Das Umwechseln kann automatisch erreicht werden durch Verwenden einer doppeltwirkenden
Kolben-Zylinder-Einrichtung, die zwischen einem Traggestell 42 und der Platte 39 wirkt. Schalter 60, von
denen nur einer gezeigt ist, werden an den äußeren Positionen von der Platte 39 jeweils betätigt, um die Bewegung der Platte
zu ermitteln, wenn ein Sensor 61 feststellt, daß die letzte Tasche des Stapels gerade verwendet wird. Es ist eine Einrichtung
vorgesehen, die sicherstellt, daß sich die Platte 39 nicht bewegt, ehe die letzte Tasche gefüllt ist.
Wie oben beschrieben, erstreckt sich das Greifelement 35 zur
Bildung einer Greifkante, die mit den Taschen auf der Seite der Stifte 43 entfernt von dem Stempel in Eingriff kommt. Wie
in Figur 6 gezeigt ist, können die Packungen auf der anderen Seite der Stifte eingespannt werden. In diesem Fall wird das
Greifelement durch eine Leiste 62 gebildet, die unter dem
Element 35a angeordnet ist, welches als eine Deflektorplatte zum Führen der Handtücher über die eingeklemmten Enden der
Taschen dient.
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Claims (22)
- PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN 9O
- MB 2-516 P/be
- Brdr. Schur International AS, Horsens, Dänemark
- Patentansprüche
- f 1.yVerpackungsvorrichtung zum Einführen teilzusammendrück-TTarer Gegenstände in vorgefertigte Packungen, wobei die Packungen so ausgebildet sind, daß sie auf einer Seite an ihrem offenen Ende verlängert sind und so einen Ansatzteil bilden, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberes Greifelement (35), ein zum Einklemmen der Ansätze (32) des Stapels der Taschen mit diesem gegen das obere Greifelement (35) anhebbares unteres Greifelement (37) , eine von dem unteren Greifelement (37) zum zeitweisen Festhalten der Taschen des Stapels relativ dazu getragene Einrichtung (43) und eine Einrichtung zum Einführen der Gegenstände (15) durch das offene Ende der oberen Packung vorgesehen sind, daß die Greifelemente (35s 37) so angeordnet sind, daß sie die Ansätze (32) ergreifen, während die Gegenstände (15) in die obere Packung
- 6.09840/0.346H. PRLJFER · D-BOOO MUNCHEPATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-BOOO MÜNCHEN ΘΟ . WILLROIDERSTR. 8 ■ TEL. (089) 64064Oeingeführt werden, wobei die Gegenstände (15) einer begrenzten Kompression gegen die Endwand der Packung (30) ausgesetzt sind, daß anschließend der Klemmdruck abgeschaltet und die
gefüllte Packung (30) dann relativ zu dem unteren Greifelement (37) bewegt wird und daß die auf die Packung ausgeübte Kraft zum Überwinden der von der temporär haltenden Einrichtung (43) ausgeübten Haltekraft ausreicht.2. Vorrichtung nach Anspruch.1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tragplatte zum Stützen der Taschenteile des Packungsstapels vorgesehen ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Anheben des unteren Greifelements (37) zum Einklemmen der Ansätze (32) der Packungen
vorgesehen ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anheben des unteren Greifelernentes (37) eine erste auf der Tragplatte wirkende kraftbetriebene Einrichtung und die Vorrichtung ein Hebelsystem (46) , welches
die Tragplatte (44) und das untere Greifelement (37) verbindet, wodurch eine Aufwärtsbewegung der Tragplatte (44) in
einer Aufwärtsbewegung des unteren Greifelernentes (37) resultiert, aufweisen.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem (46) so ausgebildet ist, daß das untere
Greifelement (37) sich in einem geringeren Ausmaß bewegt
als die Tragplatte (44).6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste kraftbetriebene Einrichtung eine durch einen Fluiddruck betätigbare Kolben-Zylinder-Einrichtung aufweist.R 0 9 B U 0 I 0 3 h BAl - 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet/ daß das untere Greifelement (37) und die Tragplatte (44) zur vertikalen Bewegung auf einer Basisplatte montiert sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß das obere Greifelement (35) fest eingespannt ist und ein plattenförmiges Element aufweist, welches sich in Richtung der Bewegung der Gegenstände erstreckt und dessen hinteres Ende zur Bildung einer Greifkante nach unten gekrümmt ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Oberfläche des oberen Greifelementes eine Führungsfläche für die Gegenstände bildet, wenn diese in die Packung gestoßen werden.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die temporär haltende Einrichtung (43) einen Stift aufweist, der durch eine Öffnung (33) in dem Ansatz (32) der Packung hindurchgeht und der in einer Öffnung (42) in dem unteren Greifelement (37) festliegt.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar Stifte vorgesehen ist, deren obere Enden durch ein Brückenstück verbunden sind, welches bei angehobener Position des unteren Greifelementes unterhalb des hinteren Endteiles des oberen Greifelementes liegt.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein selbsteinstellender Anschlag (52) vorgesehen ist, der die Abwärtsbewegung der Tragplatte (44) und des unteren Greifelementes (37) begrenzt, wenn die kraftbetriebene Einrichtung zum Freigeben des Klemmdruckes abgeschaltet wird.R f! M U A ii / 0 3
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der selbsteinstellende Anschlag (52) ein Element, welches sich nach oben bewegt, wenn Taschen von einem von der Tragplatte getragenen Taschenstapel verbraucht werden, eine Bremseinrichtung zum Verhindern einer Abwärtsbewegung des Elementes und eine Leergangverbindung zwischen dem Element und der Tragplatte aufweist, wodurch die Tragplatte in begrenztem Ausmaß nach unten bewegbar ist, wenn die kraftbetriebene Einrichtung abgeschaltet wird.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Leergangverbindung eine Verbindung aus Stift und Schlitz umfaßt.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung einen Hemmarm (56) aufweist, der in Eingriff mit dem Element zum Verhindern einer Abwärtsbewegung desselben federnd vorgespannt ist, wobei der Hemmarm eine Aufwärtsbewegung des Elementes zuläßt, und daß die Anschlageinrichtung eine Einrichtung zum Bewegen des Hemmarmes aus seiner hemmenden Position zum Ermöglichen einer Abwärtsbewegung der Tragplatte, wenn das zum Ersetzen des Packungsstapels erforderlich ist, aufweist.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einführen der Gegenstände einen in Längsrichtung bewegbaren Stempel aufweist, der an seinem Vorderende ein Paar einen Abstand voneinander aufweisende Stützplatten aufweist, zwischen die die in die obere Pakkung einzuführenden Gegenstände gelegt werden, ehe der Stempel in Richtung zum offenen Ende der Tasche bewegt wird.0/0346/S"
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar schwenkbarer Ablenkplatten (28) vorgesehen sind, zwischen denen die Gegenstände (15) während ihrer durch den Stempel bewirkten Bewegung hindurchgehen, daß die Hinterenden der Ablenkplatten (2 8) sich in das offene Ende der oberen Tasche erstrecken, um so sicherzustellen, daß die Tasche während des Einführens der Gegenstände voll geöffnet ist.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkplatten (28) winkelförmig ausgebildet sind, wobei die Basisteile der Ablenkplatten im wesentlichen vertikal angeordnet und die Ablenkplatten neben ihren Vorderenden um im wesentlichen vertikale Achsen schv/enkbar angeordnet sind.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch eine an dem Vorderende der durch das obere Greifelement definierten Führungsfläche liegende Luftdüse, die einschaltbar ist, wenn der Stempel sich in der zurückgezogenen Position befindet, um die obere Packung des Stapels aufzublasen und sicherzustellen, daß die Hinterenden der Ablenkplatten in dem offenen Ende der Tasche liegen.
- 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß zwei untere Greifelemente und zwei Tragplatten mit den zugehörigen Komponenten vorgesehen und auf einem quer bewegbaren Träger montiert sind, so daß eines der unteren Greifelemente und seine zugehörige Tragplatte mit neuen Packungen beladbar ist, während sich das andere Greifelement und die zugehörige Tragplatte in Benutzungsstellung befinden.609840/0346- 4T-
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Greifelement fixiert ist und eine sich in Querrichtung zur Bewegungsrichtung der Gegenstände erstreckende Leiste (62) und die Vorrichtung eine sich über diese Leiste erstreckende Ablenkplatte aufweisen.
- 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leiste vor der Einrichtung befindet, die die Packungen temporär hält.609840/0346Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB11594/75A GB1540218A (en) | 1975-03-20 | 1975-03-20 | Packaging machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2611083A1 true DE2611083A1 (de) | 1976-09-30 |
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ID=9989124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762611083 Pending DE2611083A1 (de) | 1975-03-20 | 1976-03-16 | Verpackungsvorrichtung |
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|---|---|
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| JP (1) | JPS51118579A (de) |
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| CA (1) | CA1051841A (de) |
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| DE (1) | DE2611083A1 (de) |
| DK (1) | DK119076A (de) |
| ES (1) | ES446207A1 (de) |
| FI (1) | FI760737A7 (de) |
| FR (1) | FR2304524A1 (de) |
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| NO (1) | NO760945L (de) |
| SE (1) | SE7603373L (de) |
| ZA (1) | ZA761447B (de) |
Cited By (1)
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