DE1952014U - Kerzenhalter. - Google Patents
Kerzenhalter.Info
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-
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Description
Normale Eerz.enhaltea? auä. Metall,- Ήοΐζ oder dergleichen haben
den Nachteil, daß'die vonVihnen gehaltenen Kerzen beim Verbrennen
auf sie tropfen, wodurch die Kerzenhalter.unansehnlich werden. Darüberhinaus /können die.Kerzenhalter im allgemeinen leicht umgeworfen
werden, λ .:.. ■_-.-.-'"'"■" - .""■--■ ,';. -
Es sind auch Kerzenhalter,:die in einer verzierten Wachsmasse
einen Einschnitt-^zur., Aufnahme einer Kerze mit ihrem einen verminderten
Querschnitt aufweisenden, unteren Teil, das /heißt Kerzenpfropfen,
aufweisen, bekannt. Auch diese-bekannten Kerzenhalter haben jedoch
den erheblichen Nachteil, daß die.durch die Verbrennung geschmolzenen
Tropfen der von ihnen gehaltenen Kerzen auf die Verzierung der verzierten Wachsmasse rinnen.. Dazu-kommt noch, daß die Masse
der von ihnen gehaltenen Kerzen von der verzierten Wachsmasse nicht getrennt ist, so daß die Entfernung von Eesten von abgebrannten Ker-
zen von der verzierten Wachsmasse nicht leicht und sauber beziehungsweise
ohne Beschädigung des Einschnittes der verzierten Wachsmasse möglich ist.
Andererseits haben normale Zierkerzen den erheblichen Nachteil, daß beim Gebrauch die ganze Kerzenmasse verbrennt und die geschmolzenen
Tropfen der Kerzenmasse an der Verzierung hinunterrinnen, wodurch die letztere zerstört beziehungsweise unansehnlich wird. Dieser
Umstand schreckt vom Gebrauch durch Anzünden derselben ab.
Zur Behebung der Nachteile, des vorerwähnten Standes der Technik
sind auch bereits Kerzenhalter mit Zierteil aus Kerzenmaterial,
in welch letzterem 1 beziehungsweise mehr Gefäße als Einsatz aus gegenüber der durch Kerzenverbrennung erzeugten Hitze beständigem
Material befindet beziehungsweise befinden, bekannt. Auch diese bekannten Kerzenhalter haben wie /alle vorher erwähnten ganz oder teilweise
aus Kerzenmaterial bestefcaäden Produkte des Standes der Technik
den Nachteil, daß sie nicht in beliebiger Größe hergestellt werden können, insbesondere da keine beliebig großen Formen zu
ihrer Herstellung zur Verfugung stehen. Außerdem ist, insbesondere bei großen Kerzenhaltern beziehungsweise Zierkerzen, verhältnismäßig
viel teures Kerzenmaterial (Zierteilkerzenmaterial und/oder Kerzenelementmaterial im Einsatz) erforderlich.
Die Nachteile der bekannten Kerzenhalter beziehungsweise Zierkerzen
wurden durch die Erfindung behoben. .. .
Die Erfindung betrifft einen Kerzenhalter mit äußerem Kerzenmaterialteil
und gegebenenfalls Λ beziehungsweise mehr Gefäßen als
Einsatz aus gegenüber der durch Kerzenverbrennung erzeugten Hitze
— 7) _
beständigem Material, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß der
äußere Kerzenmaterialteil am Umfang eines Holzkörpers mit 1 gefäßartigen Aushöhlung beziehungsweise mehr gefäßartigen Aushöhlungen
angebracht ist und das gegebenenfalls vorliegende als Einsatz dienende Gefäß beziehungsweise die gegebenenfalls vorliegenden als Einsatz
dienenden Gefäße sich in der -gefäßartigen-Aushöhlung beziehungsweise
in den gefäßartigen Aushöhlungen des Holzkörpers befindet beziehungsweise
befinden. Zweckmäßigerweise ist beziehungsweise sind die gefäßartige Aushöhlung beziehungsweise die gefäßartigen Aushöhlungen des
Holzkörpers oder das als Einsatz dienende Gefäß beziehungsweise die
als Einsatz dienenden Gefäße zur Aufnahme eines auswechselbaren Kerzenelementes mit Docht beziehungsweise von auswechselbaren Kerzenelementen
mit Docht ausgebildet, wobei vorzugsweise der Umfang der Öffnung jeder gefäßartigen Aushöhlung des Holzkörpers beziehungsweise
jedes als Einsatz dienenden Gefäßes größer als der größte Umfang des
aufzunehmenden Kerzenelementes ist. Gegebenenfalls kann der äußere
Kerzenmaterialteil" als Zierteil ausgebildet sein. Die Erfindung bringt
gegenüber dem Stand der Technik den erheblichen technischen Portschritt mit sich, daß bei den erfindungsgemäßen Kerzenhaltern die insbesondere
durch die !formen zu ihrer Herstellung bedingten Begrenzungen hinsichtlich ihrer Größe fortfallen, so daß die erfindungsgemäßen
Kerzenhalter sehr hoch, beispielsweise wie hohe Hotelhallen, sein können, wobei bei ihrer Herstellung die Verwendung von Formen
ganz fortfallen kann. Dazu kommt noch, ^.aß der Anteil des teueren
Kerzenmateriales am gesamten Kerzenhalter durch Überwiegen des HoIzkörpermateriales
sehr gering sein kann. Darüberhinaus können bisher nicht erreichte Wirkungen, wie Verästelungen und das Durchschimmern
des .natürlichen Aussehens-des Holäies, erreicht-werden. Neb,en diesen
Vorteilen ist es bedeutsam, daß "die bei Ausbildung des äußeren Kerzenmaterialteiles
als Zierteil vorliegende Verzierung nicht beschädigt
: ■■.-■_. 4 -
wird. Dabei hat die Verzierung beziehungsweise der Zierteil eine beliebig
lange Lebensdauer in Verbindung mit der Auswechselbare it
des vom Kerzenhalter gehaltenen Kerzenelementes beziehungsweise der vom Kerzenhalter gehaltenen Kerzenelemente. Kerzenreste können
aus der gefäßartigen Aushöhlung beziehungsweise den gefäßaftigen Aushöhlungen
des Holzkörpers oder dem als Einsatz dienenden-Gefäß beziehungsweise
den als Einsatz dienenden Gefäßen des erfindungsgemäßen Kerzenhalters im Gegensatz zu bekannten Kerzenhaltern leicht und
sauber entfernt werden, beispielsweise durch Kratzen mit dem Messer
beziehungsweise durch heißes Wasser. Darüberhinaus ist der erfindungsgemäße
Kerzenhalter sehr stabil.
Der Holzkörper ist vorzugsweise ein Baumstamm, gegebenenfalls
mit Ästen. Der Baumstamm kann ein solcher mit oder ohne Rinde sein. Der Holzkörper kann aber auch ein bearbeitetes Holz sein. Dabei
kann der Querschnitt verschieden, beispielsweise rund, rechteckig,
rhombisch beziehungsweise dreieckig, sein. Es kann ein beliebiges Holzmaterial verwendet werden, vorzugsweise soll jedoch der Holzkörper
ein Massivkörper mit einer im Verhältnis zur Holzkörpermasse kleinen gefäßartigen Aushöhlung beziehungsweise mit im.Verhältnis
zur Holzkörpermasse kleinen gefäßartigen Aushöhlungen sein. Die Aushöhlung beziehungsweise Aushöhlungen des Holzkörpers können einen
beliebigen, beispielsweise kreisrunden, rechteckigen, rhombischen beziehungsweise dreieckigen Querschnitt haben. Bei mehr als 1 gefäßartigen
Aushöhlung in ein und demselben Holzkörper können die Aushöhlungen
gleich oder verschieden sein. '·
Wie bereits; erwähnt wurde-,, können sich-im Holzkörper 1 oder mehr
Gefäße als Einsatz befinden. Sie können im Holzkörper in beliebiger
. ■■' ■ 7 ' : - 5 -
Weise angeordnet sein, Sie können beliebige Größen und !Formen-haben,
beispielsweise einen kreisrunden, rechteckigen, rhombischen beziehungsweise dreieckigen Querschnitt aufweisen. Bei mehr als 1 als
Einsatz dienenden Gefäß in ein und demselben Holzkörper können die
Gefäße gleich oder verschieden sein; beispielsweise können sie in einem Baumstamm ohne Iste oder in einem Baumstamm und/oder seinen
Ästen angeordnet sein. Beispiele für zweckmäßige Materialien für die als Einsatz dienenden Gefäße sind Metalle, Kunststoffe, Glimmer,-Hartholz,
Glas beziehungsweise Porzellan, wobei Metalle bevorzugt sind. Von den Metallen ist verzinktes Blech bevorzugt, es können
aber auch andere Metalle, beispielsweise Kupfer, verwendet werden.
Die Aushöhlung beziehungsweise Aushöhlungen des Holzkörpers
oder das als Einsatz dienende Gefäß beziehungsweise die als Einsatz
dienenden Gefäße können zur Aufnahme von Kerzenelementen verschiedenster
Art, Form, Farbe und Ausführung ausgebildet sein. Beispielsweise können als Kerzenelemente gegossene Wachseinsätze mit normalem
Docht, gepreßtes Wachspulver mit Drahtdocht, eingegossene Wachsmassen mit normalem Docht beziehungsweise glatte Kerzenstumpen
verwendet werden* Ihr Querschnitt kann beispielsweise kreisrund,
rechteckig, rhombisch beziehungsweise dreieckig sein.
Der äußere Kerzenmaterialteil kann farblos sein, wodurch das
natürliche Aussehen des Holzmateriales, wie eines Baumstammes,
beispielsweise eines Birkenstammesv durchschimmert, so daß der Kerzenhalter
gleichzeitig die Wirkungen des Kerzenmateriales. und des Holzmateriales
haV. Als andere Möglichkeit kann der äußere Kerzenmaterialteil per se als Zierteil ausgebildet sein. Dabei ist unter
Verzierung eine besondere Gestaltung und/oder besondere Farbgebung zu verstehen. So können als besondere Gestaltung 1 oder mehr gleiche
.■:■■■ - : -■ : "■ - 6 -
■ — 6 —
oder verschiedene, am'Außenumfang des äußeren Eerzenmaterialteiles
befindliche Muster dienen. Die' Muster können gegebenenfalls am
Außenumfang eingelassene Reliefs sein. Statt der oder zusätzlich zu der besonderen Gestaltung kann die besondere Farbgebung, beispielsweise
auf Grund der Verwendung". einer Kerzenmaterialmasse
mit besonderer Farbe für den äußeren.Kerzenmaterialteil, als Verzierung
dienen. Der äußere Kerzenmaterialteil, kann bemalt beziehungsweise
patinlert oder unbemalt sein,.-. .--■-.' .- _: ; ■ . "
Vorzugsweise ist das Material des äußeren Kerzenmaterialteiles
Paraffin beziehungsweise Wachs. Die Dicke des äußeren Kerzenmaterialteiles
ist zwar beliebig, zwecks Kerzenmaterialersparnis soll er jedoch vorzugsweise ein dünner."Überzug beziehungsweise
Mantel um den Holzkörper sein. Auch die sonstigen Dimensionen sowie
die Form des äußeren Kerzenmaterialteiles sind beliebig.
Nach einer besonders zweckmäßigen .Ausführungsform der Erfindung
ragt das als Einsatz dienende Gefäß beziehungsweise ragen die als
Einsatz dienenden Gefäße nicht nach oben aus dem HolzkörperHnaus.
Es ist auch bevorzugt, daß das von dem Kerzenhalter gehaltene Kerzenelement
beziehungsweise die vom Kerzenhalter gehaltenen Kerzenelemente nicht über die Höhe des Holzkörpers und.äußeren Kerzenmaterialteiles
hinausragt beziehungsweise hinausragen.
Gemäß eines? Ausführungsform der Erfindung ist der äußere Kerzenmaterialteil
um den Holzkörper umgössen beziehungsweise eine durch
.Sauchen erzeugte Schicht um den Holzkörper. Die Herstellung dieser
Ausf ührungsf orm: de s erf indungsgemäßeη Kejczenha.lt er s kann -in- irgendeiner
zweckmäßigen Weise erfolgen. So kann_der Holzkörper einfach
in eine Kerzenmaterialmasse eingetaucht werden, wodurch er mit die-
— 7 -
ser überzogen wird. Ferner Kann der äußere Kerzenmaterialteil gegebenenfalls
samt Muster,in einer Form um den Holzkörper gegossen werden.
Es ist aber auch möglich, das Muster beziehungsweise die Muster
selbst durch Pressen zu erzeugen, !ferner können beispielsweise
Wachsreliefs aufgeklebt werden. Weiterhin ist es möglich, den Kerzenhalter durch Ritzen, Schnitzen, Schneiden oder dergleichen
unter Erzielung besonderer Effekte zu verändern," Bei langen Holzkörpern
können einzelne Abschnitte derselben gesondert in die Kerzenmaterialmass© eingetaucht beziehungsweise: mit dieser umgössen
werden.
Nach einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform ist der
äußere Kerzenmaterialteil um den Heizkörper-als. an den Enden verbundener
Mantel gelegt, wobei er in diesem Falle meistens als Zierteil ausgebildet 1st. Die Herstellung dieser Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kerzenhalters kann beispielsweise in der Weise erfolgen, daß eine Platte mit Verzierung gegossen, diese um den
Holzkörper gelegt und an den Enden verbunden, zum Beispiel verschweißt
beziehungsweise verklebt, wird. Bei langen Holzkörpern kanr um einzelne Abschnitte derselben Jeweils eine Platte mit Verzierung
gelegt und an den Enden sowie mit benachbarten Platten verbunden werden.
Besonders vorteilhaft ist der G-ebrauch des erfindungsgemäßen
Kerzenhalters im Hotel- und Gaststättengewerbe, wie in Nachtlokalen, sowie in Empfangsräumen von Büros und Industriebetrieben.
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Die Erfindung wird an Hand des beiliegenden nicht als Beschränkung
aufzufassenden beispielhaften.Modelies veranschaulicht,
. Modell
Baumstamm mit einer gefäßartigen Aushöhlung, an dessen Umfang
sich eine durch Tauchen in eine Wachsmasse erzeugte;-. Wachsschicht
befindet. In der gefäßartigen Aushöhlung ist ein als Einsatz dienendes
Metallgefäß, das zur Aufnahme eines gegossenen Wachseinsatzes mit normalem Docht dient.
Schutzansprüche
Claims (12)
1.) Kerzenhalter mit äußerem Kerzenmaterialteil und gegebenenfalls
1 beziehungsweise mehr Gefäßen als Einsatz aus gegenüber der durch Kerzenverbrennuiig erzeugten Hitze beständigem
Material, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Kerzenmaterialteil am Umfang eines Holzkörpers mit 1 gefäßartigen Aushöhlung beziehungsweise mehr gefäßartigen Aushöhlungen
angebracht ist und das gegebenenfalls vorliegende als Einsatz dienende Gefäß beziehungsweise die gegebenenfalls vor-rliegenden
als Einsatz dienenden Gefäße sich in der gefäßartigen
Aushöhlung-...- beziehungsweise in den gefäßartigen Aushöhlungen
des Holzkörpers befindet beziehungsweise befinden.
2.) Kerzenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die gefäßartige Aushöhlung beziehungsweise die gefäßartigen Aushöhlungen des Holzkörpers oder das als Einsatz dienende
Gefäß beziehungsweise die als Einsatz dienenden Gefäße zur Aufnahme eines auswechselbaren Kerzenelementes mit Docht beziehungsweise
von auswechselbaren Kerzenelementen mit "Docht ausgebildet ist beziehungsweise sind, wobei vorzugsweise der Umfang
der öffnung Jeder gefäßartigen Aushöhlung des Holzkörpers
beziehungsweise jedes als Einsatz dienenden Gefäßes größer als der größte Umfang des aufzunehmenden Kerzenelementes
ist. -."■.'.".;'".' ' ■
3·) Kerzenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,-daß
der Holzkörper„;ain Baumstamm, - gegebenenfalls mit A'sten, '
4.) Kerzenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Holzkörper ein bearbeitetes Holz mit beliebiger Querschnittsform ist. .' '
5.) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Einsatz dienenden Gefäße aus Metall, vorzugsweise
aus verzinktem Bleich,, bestehen.
6.) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Einsatz dienenden Gefäße aus Kunststoff,
Glimmer, Hartholz, Glas beziehungsweise Prozellan bestehen.
7«) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die gefäßartige Aushöhlung beziehungsweise die gefäßartigen Aushöhlungen des Holzkörpers oder das als Einsatz
dienende Gefäß beziehungsweise die als Einsatz dienenden Gefäße zur Aufnahme gegossener Wachseinsätze mit normalem
Docht, von gepreßtem Wachspulver mit Drahtdocht, von eingegossenen^.
Wachsmassen mit normalem Docht beziehungsweise von glatten Kerzenstumpen als auswechselbaren Kerzenelementen
ausgebildet ist beziehungsweise sind.
8.) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Kerzenmaterialteil um den Holzkörper umgössen
beziehungsweise eine durch Tauchen erzeugte Schicht um den Holzkörper ist, wobei eine geringe Dicke des äußeren Kerzenmaterialteiles
bevorzugt ist.
9·) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Kerzenmaterialteil als an den Enden verbundener Mantel um den Holzkörper gelegt ist.
10.) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Kerzenmaterialteil farblos ist.
11.) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Kerzenmaterialteil als Zierteil ausgebildet ist.
12.) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das als Einsatz dienende Gefäß beziehungsweise die als
Einsatz dienenden Gefäße und/oder die :gefäßartige Aushöhlung
beziehungsweise die gefäßartigen Aushöhlungen des Holzkörpers
kreisrunden, rechteckigen, rhombischen beziehungsweise
dreieckigen Querschnitt haben.
13·) Kerzenhalter nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das als Einsatz dienend© Gefäß beziehungsweise die als Einsatz dienenden Gefäße nicht nach oben aus dem Holzkörper
hinausragen.
Priority Applications (1)
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| DEB67255U DE1952014U (de) | 1966-07-23 | 1966-07-23 | Kerzenhalter. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEB67255U DE1952014U (de) | 1966-07-23 | 1966-07-23 | Kerzenhalter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1952014U true DE1952014U (de) | 1966-12-22 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB67255U Expired DE1952014U (de) | 1966-07-23 | 1966-07-23 | Kerzenhalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1952014U (de) |
-
1966
- 1966-07-23 DE DEB67255U patent/DE1952014U/de not_active Expired
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