DE19519376A1 - Schacht - Google Patents
SchachtInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09B—DISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B09B1/00—Dumping solid waste
- B09B1/006—Shafts or wells in waste dumps
-
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schacht, bspw. einen Sam
mel- oder Kontrollschacht für eine Deponie.
Ein derartiger Schacht ist bis lang durch übereinander
angeordnete Rohrelemente gebildet worden. Bspw. Beton
rohrelemente. Wenn auch derartige Schachtausführungen
grundsätzlich geeignet sind, hat sich doch herausge
stellt, daß in verschiedenen Anwendungsfällen, insbeson
dere dann, wenn Erdbewegungen zu befürchten sind, eine
solche Schachtausbildung nicht geeignet ist. Es kann zu
Rohrbrüchen und damit Verschüttungen des Schachtes
kommen. Gegebenenfalls ist dann eine aufwendige Sanie
rung erforderlich.
Andererseits ist es bereits bekannt, für Böschungen
eine Bewehrung auszubilden, welche aus einer Vielzahl
von aneinander und übereinander gelegten biegeschlaffen
Bewehrungselementen besteht. Hierbei sind die Beweh
rungselemente im Querschnitt etwa U-förmig gelegt,
wobei ein Zwischenraum zwischen den U-Schenkeln eines
solchen Bewehrungselementes mit Erdreich aufgefüllt ist
und die U-Schenkel sich in Tiefenrichtung der Böschung
erstrecken.
Auf diesem technologischen Hintergrund beschäftigt sich
die Erfindung mit der Problematik, eine verbesserte
Schachtausbildung anzugeben.
Diese Problematik ist zunächst und im wesentlichen beim
Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abge
stellt ist, daß radial verteilt angeordnete, in einem
Querschnitt jeweils etwa U-förmig gelegte Bewehrungsele
mente vorgesehen sind, wobei ein Zwischenraum der U-
Schenkel mit Grundmaterial ausgefüllt ist und die Beweh
rungselemente in sich im wesentlichen biegeschlaff
sind, wobei ein Verbindungsbereich der U-Schenkel mit
seiner Außenfläche einen Innenwandabschnitt des Schach
tes bildet. Erfindungsgemäß sind radial verteilte, etwa
sternförmig angeordnete biegeschlaffe Bewehrungselemen
te vorgesehen, welche ihre Stabilität aus der Einbet
tung der U-Schenkel im Erdreich ziehen. Das in dem
Zwischenraum befindliche Grundmaterial (Füllerde) ist
ein Teil des Widerstandspotential der erfindungsgemäßen
Schachtausbildung. Das Grundmaterial ist zur Aufnahme
der Tangentialspannungen des räumlichen Erddruckes
genutzt. Die Verbindungselemente allein bilden hinsicht
lich der Innenwand des Schachtes einen annähernd ge
schlossenen Kreis. Da solche Bewehrungselemente insbe
sondere bspw. bahnenförmig ausgebildet sind, ergibt
sich in radial er Entfernung von der Schachtwand eine
zunehmende Entfernung der Bahnen voneinander. In einer
Draufsicht sind die U-Schenkel mit einem spitzwinkligen
Zwischenraum verlegt. In vorteilhafter Weise wird der
art die Stabilität aus dem umgebenden Erdreich des
Schachtes gezogen. Überraschend hat sich herausge
stellt, daß eine solche Bewehrungsanordnung auch aus
gleichsfreundlich ist im Hinblick auf eventuelle Erdbe
wegungen. Die Wandung eines solchermaßen hergestellten
Schachtes ist im gewissen Ausmaß deformierbar, ohne daß
die Funktion des Schachtes beeinträchtigt ist. In weite
rer Ausgestaltung schlägt die Erfindung vor, daß eine
Mehrzahl solcher radial verteilt angeordneter Beweh
rungselemente der Höhe des Schachtes entsprechend stock
werkartig übereinander angeordnet sind, wobei die über
einander befindlichen Verbindungsbereiche der U-Schen
kel im wesentlichen miteinander fluchten. Grundsätzlich
läßt sich so eine fast beliebige Höhe eines Schachtel
erreichen. Es ist auch möglich, kontinuierlich, etwa im
Zuge eines Wachsens einer Deponie, eine vertikale Ver
längerung eines solchen Schachtes auszubilden. Im ein
zelnen kann ein Bewehrungselement aus unterschiedlichen
Werkstoffen bestehen. Es ist sogar etwa möglich, dünn
wandige Bleche hierfür einzusetzen. Bevorzugt ist je
doch ein Bewehrungselement aus einem sogenannten
geotextilen Material hergestellt. Es handelt sich hier
um ein textiles Material, das im wesentlichen unverr
ottbar ist. Geeignet sind hierfür bspw. Kunststoffasern
bzw. -gewebe aus Polypropylen, Polyethylen oder derglei
chen, aber auch Glasfasergewebe. Darüber hinaus ist
auch bevorzugt vorgesehen, daß ein solchermaßen gebilde
ter Schacht aus mehreren, im Durchmesser unterschiedli
chen Schachtabschnitten besteht, wobei ein Schachtab
schnitt größeren Durchmessers über einem Schachtab
schnitt kleineren Durchmessers angeordnet ist. In einem
Querschnitt über die Höhe des Schachtes ergibt sich so
eine stufenartige Vergrößerung des Schachtes nach oben
hin. Darüber hinaus kann auch vorgesehen sein, daß in
dem wie vorstehend beschrieben gebildeten Schacht ein
Innenrohr angeordnet ist. Insbesondere dann, wenn man
einen gewissen Zwischenraum zwischen einer Außenwand
des Innenrohres und der eigentlichen Schachtwand be
läßt, werden gewisse Erdbewegungen in der Schachtwand
aus den beschriebenen Bewehrungselementen vorteilhaft
aufgefangen, ohne daß sie auf das Innenrohr übertragen
werden. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, den
Zwischenraum zwischen einer Außenwand des Innenrohres
und der eigentlichen Schachtwand mit einem deformierba
ren Material zu verfüllen. Als solches deformierbares
Material eignet sich insbesondere eine schlingenartig
gewobene Kunststoffmatte, wie sie zum Beispiel unter
dem Handelsnamen ENKADRAIN bekannt ist. In darüber
hinaus bevorzugter Ausführung eines solchen Schachtes
ist ein rohrabschnittsförmiges Aussteifungselement
vorgesehen. Dieses kann auch als Zentrierungselement
wirken. Wesentlich ist, daß das Aussteifungselement
einen sich etwa horizontal erstreckenden Außenrand
aufweist und daß der Außenrand zwischen zwei vertikal
übereinander angeordneten Bewehrungselementen gefaßt
ist. Geeigneterweise ist der Außenrand gleichfalls
radial umlaufend ausgebildet, so daß er zwischen zwei
"Stockwerken" von Bewehrungselementen radial umlaufend
eingefaßt sein kann. Diese Ausstattungselemente können
als Zentrierungs- und Halterungselemente für die be
schriebenen Innenrohre oder Innenrohrabschnitte ver
wandt werden.
Nachstehend ist die Erfindung des weiteren anhand der
beigefügten Zeichnung, welche jedoch lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellt, erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalquerschnitt durch einen Teil
eines Schachtes;
Fig. 2 einen Horizontalquerschnitt durch den Schacht
gemäß Fig. 1, geschnitten entlang der Linie
II-II;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Gesamt
schachtes.
Dargestellt und beschrieben ist ein Schacht 1 (vgl.
zunächst Fig. 3), welcher als Sammel- und Kontroll
schacht für eine Deponie ausgebildet ist. Der Schacht
1 weist eine Mehrzahl von bezüglich einer Ebene radial
verteilt angeordneter Bewehrungselemente 2 auf. Ein
Bewehrungselement 2 ist - vgl. insbesondere Fig. 1 - im
wesentlich U-förmig gelegt, wobei ein oberer U-Schenkel
2′ kürzer ausgebildet ist, etwa mit einer halben Länge,
als ein unterer U-Schenkel 2′′. Ein Zwischenraum 3
zwischen den U-Schenkeln 2′ und 2′′ ist mit Erdreich
oder Grundmaterial ausgefüllt. Desgleichen ist auch der
Bereich zwischen zwei vertikal übereinander befindli
chen U-Schenkel 2′′, außerhalb des Überdeckungsberei
ches mit einem U-Schenkel 2′ mit Erdreich oder Grundma
terial ausgefüllt. Im weiteren ist natürlich auch in
weiterer radial er Entfernung entsprechend Erdreich oder
Deponiematerial angeordnet.
Wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, sind eine
Mehrzahl, beim Ausführungsbeispiel 8 Bewehrungselemente
2 sternförmig bezüglich einer Mittelachse 4 des Schach
tes 1 jeweils in einer Ebene oder einem Schachtab
schnitt angeordnet. Ein Bewehrungselement 2 ist grund
sätzlich als rechteckige Bahn ausgebildet, so daß sich
aufgrund der radial ausgerichteten Anordnung zwischen
zwei Bewehrungselementen 2 jeweils ein Zwickel 5 er
gibt, in dem sich lediglich Erdreich oder Deponiemate
rial befindet. Es ist aber auch möglich, Bewehrungsele
mente 2 vorzusehen, welche auch noch diesen Zwickel
ausnutzen.
Wie sich weiter in bezug zu Fig. 1 ergibt, sind die
oberen U-Schenkel 2′ ausgehend von dem Verbindungsbe
reich 2′′′ der U-Schenkel 2′ und 2′′ nach radial außen
etwas abfallend angeordnet bzw. gelegt. Es ergibt sich
ein Zwischenraum 6 zwischen der Oberfläche eines U-
Schenkels 2′ eines Bewehrungselementes 2 und dem dar
über angeordneten U-Schenkel 2′ ′ eines Bewehrungselemen
tes 2. Dieser Zwischenraum 6 ist gleichfalls mit Grund
material, Erde oder dgl. ausgefüllt.
Die Verbindungsbereiche 2′′′ bilden bezüglich eines
Schachtabschnittes umlaufend die Schachtinnenwand.
Desgleichen bilden sie die Schachtinnenwand in der
Übereinanderanordnung, wie dies aus Fig. 1 bzw. Fig. 3
hervorgeht. Aufgrund des Erddruckes und einer biege
schlaffen Ausgestaltung eines Bewehrungselementes 2 ist
ein Verbindungsbereich 2′′′ jeweils im Querschnitt
gekrümmt ausgebildet.
Wie sich aus den Fig. 1 und 3 ergibt, sind eine Mehr
zahl solcher radial verteilt angeordneter Bewehrungsele
mente 2 der Höhe H des Schachtes entsprechend stockwerk
artig übereinander angeordnet, wobei die Verbindungsbe
reiche 2′′′ der U-Schenkel im wesentlichen miteinander
fluchten.
Aus Fig. 3 ist des weiteren zu entnehmen, daß ein
Schacht 1 aus mehreren, im Durchmesser unterschiedli
chen Schachtabschnitten A, B und C bestehen kann. Der
durchmessergrößte Schachtabschnitt A ist als oberster
Schachtabschnitt vorgesehen, während der durchmesser
kleinste Schachtabschnitt C als unterster Schachtab
schnitt vorgesehen ist.
Ein derartig gebildeter Schacht 1 weist darüber hinaus,
wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ein Innenrohr 6
auf, das im einzelnen aus mehreren Innenrohrabschnitten
besteht. Zwischen den Innenrohrabschnitten ist jeweils
ein Aussteifungselement 7 angeordnet, das gleichfalls
rohrabschnittsförmig ist. Das Aussteifungselement 7
besitzt einen horizontal verlaufenden Außenrand 8,
welcher in einem Zwickel zwischen zwei Verbindungsberei
chen 2′′′ von Bewehrungselementen 2 gehaltert ist oder
sich darüber hinaus radial nach außen zwischen die
Schenkel 2′ und 2′′ zweier übereinander angeordneter
Bewehrungselemente 2 erstreckt.
Ein Zwischenraum 9 zwischen einer Außenwand des Innen
rohres 6 und den Zwischenabschnitten 2′′′ ist mit einem
komprimierbaren Material verfüllt.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (7)
1. Schacht, bspw. Sammel- oder Kontrollschacht für eine
Deponie, gekennzeichnet durch radial verteilt angeordne
te, in einen Querschnitt jeweils etwa U-förmig gelegte
und im Zwischenraum der U-Schenkel mit Grundmaterial
ausgefüllten Bewehrungselementen (2), wobei die Beweh
rungselemente (2) in sich im wesentlichen biegeschlaff
sind und ein Verbindungsbereich (2′′′) der U-Schenkel
(2′ und 2′′) mit seiner Außenfläche einen Innenwandab
schnitt des Schachtes (1) bildet.
2. Schacht nach Anspruch 1 oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von radial
verteilt angeordneten Bewehrungselementen (2) der Höhe
(H) des Schachtes (1) entsprechend stockwerkartig über
einander angeordnet sind, wobei die Verbindungsbereiche
(2′′′) der U-Schenkel im wesentlichen miteinander fluch
ten.
3. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß ein Bewehrungselement (2) aus geotextilem
Material besteht.
4. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß der Schacht (1) aus mehreren, im Durchmesser
unterschiedlichen Schachtabschnitten (A, B, C) besteht,
wobei ein Schachtabschnitt (A) größeren Durchmessers
über einem Schachtabschnitt (B, C) kleineren Durchmes
sers angeordnet ist.
5. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß der Schacht (1) ein Innenrohr (6) aufweist.
6. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen dem Innenrohr (6) und den Bewehrungs
elementen (2) eine Verfüllung aus deformierbarem Materi
al vorgesehen ist.
7. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß ein rohrabschnittsförmiges Aussteifungselement
(7) vorgesehen ist, das einen etwa horizontal verlaufen
den Außenrand (8) aufweist und daß der Außenrand (8)
zwischen zwei vertikal übereinander angeordneten Beweh
rungselementen (2) gefaßt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995119376 DE19519376A1 (de) | 1995-05-26 | 1995-05-26 | Schacht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995119376 DE19519376A1 (de) | 1995-05-26 | 1995-05-26 | Schacht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19519376A1 true DE19519376A1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=7762949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995119376 Withdrawn DE19519376A1 (de) | 1995-05-26 | 1995-05-26 | Schacht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19519376A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2771114A1 (fr) * | 1997-11-20 | 1999-05-21 | Alphacan Sa | Procede d'ancrage dans le sol d'un element, notamment d'un regard d'assainissement, et regard d'assainissement ainsi ancre ou pour un tel ancrage |
| NL2002008C (nl) * | 2008-09-22 | 2010-03-23 | Attema Kunststoffenind | Slab. |
-
1995
- 1995-05-26 DE DE1995119376 patent/DE19519376A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2771114A1 (fr) * | 1997-11-20 | 1999-05-21 | Alphacan Sa | Procede d'ancrage dans le sol d'un element, notamment d'un regard d'assainissement, et regard d'assainissement ainsi ancre ou pour un tel ancrage |
| EP0918111A1 (de) * | 1997-11-20 | 1999-05-26 | Alphacan | Verfahren zum Verankern eines Abwasserschachtes und derartig verankerter Abwasserschacht oder Abwasserschacht für eine derartige Verankerung |
| NL2002008C (nl) * | 2008-09-22 | 2010-03-23 | Attema Kunststoffenind | Slab. |
| EP2166394A1 (de) * | 2008-09-22 | 2010-03-24 | B.V. Kunststoffenindustrie Attema | Abdeckung für Untergrundschacht |
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Legal Events
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