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DE19519376A1 - Schacht - Google Patents

Schacht

Info

Publication number
DE19519376A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
elements
section
reinforcement elements
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995119376
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl Ing Dumsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995119376 priority Critical patent/DE19519376A1/de
Publication of DE19519376A1 publication Critical patent/DE19519376A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09BDISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B09B1/00Dumping solid waste
    • B09B1/006Shafts or wells in waste dumps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schacht, bspw. einen Sam­ mel- oder Kontrollschacht für eine Deponie.
Ein derartiger Schacht ist bis lang durch übereinander angeordnete Rohrelemente gebildet worden. Bspw. Beton­ rohrelemente. Wenn auch derartige Schachtausführungen grundsätzlich geeignet sind, hat sich doch herausge­ stellt, daß in verschiedenen Anwendungsfällen, insbeson­ dere dann, wenn Erdbewegungen zu befürchten sind, eine solche Schachtausbildung nicht geeignet ist. Es kann zu Rohrbrüchen und damit Verschüttungen des Schachtes kommen. Gegebenenfalls ist dann eine aufwendige Sanie­ rung erforderlich.
Andererseits ist es bereits bekannt, für Böschungen eine Bewehrung auszubilden, welche aus einer Vielzahl von aneinander und übereinander gelegten biegeschlaffen Bewehrungselementen besteht. Hierbei sind die Beweh­ rungselemente im Querschnitt etwa U-förmig gelegt, wobei ein Zwischenraum zwischen den U-Schenkeln eines solchen Bewehrungselementes mit Erdreich aufgefüllt ist und die U-Schenkel sich in Tiefenrichtung der Böschung erstrecken.
Auf diesem technologischen Hintergrund beschäftigt sich die Erfindung mit der Problematik, eine verbesserte Schachtausbildung anzugeben.
Diese Problematik ist zunächst und im wesentlichen beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abge­ stellt ist, daß radial verteilt angeordnete, in einem Querschnitt jeweils etwa U-förmig gelegte Bewehrungsele­ mente vorgesehen sind, wobei ein Zwischenraum der U- Schenkel mit Grundmaterial ausgefüllt ist und die Beweh­ rungselemente in sich im wesentlichen biegeschlaff sind, wobei ein Verbindungsbereich der U-Schenkel mit seiner Außenfläche einen Innenwandabschnitt des Schach­ tes bildet. Erfindungsgemäß sind radial verteilte, etwa sternförmig angeordnete biegeschlaffe Bewehrungselemen­ te vorgesehen, welche ihre Stabilität aus der Einbet­ tung der U-Schenkel im Erdreich ziehen. Das in dem Zwischenraum befindliche Grundmaterial (Füllerde) ist ein Teil des Widerstandspotential der erfindungsgemäßen Schachtausbildung. Das Grundmaterial ist zur Aufnahme der Tangentialspannungen des räumlichen Erddruckes genutzt. Die Verbindungselemente allein bilden hinsicht­ lich der Innenwand des Schachtes einen annähernd ge­ schlossenen Kreis. Da solche Bewehrungselemente insbe­ sondere bspw. bahnenförmig ausgebildet sind, ergibt sich in radial er Entfernung von der Schachtwand eine zunehmende Entfernung der Bahnen voneinander. In einer Draufsicht sind die U-Schenkel mit einem spitzwinkligen Zwischenraum verlegt. In vorteilhafter Weise wird der­ art die Stabilität aus dem umgebenden Erdreich des Schachtes gezogen. Überraschend hat sich herausge­ stellt, daß eine solche Bewehrungsanordnung auch aus­ gleichsfreundlich ist im Hinblick auf eventuelle Erdbe­ wegungen. Die Wandung eines solchermaßen hergestellten Schachtes ist im gewissen Ausmaß deformierbar, ohne daß die Funktion des Schachtes beeinträchtigt ist. In weite­ rer Ausgestaltung schlägt die Erfindung vor, daß eine Mehrzahl solcher radial verteilt angeordneter Beweh­ rungselemente der Höhe des Schachtes entsprechend stock­ werkartig übereinander angeordnet sind, wobei die über­ einander befindlichen Verbindungsbereiche der U-Schen­ kel im wesentlichen miteinander fluchten. Grundsätzlich läßt sich so eine fast beliebige Höhe eines Schachtel erreichen. Es ist auch möglich, kontinuierlich, etwa im Zuge eines Wachsens einer Deponie, eine vertikale Ver­ längerung eines solchen Schachtes auszubilden. Im ein­ zelnen kann ein Bewehrungselement aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen. Es ist sogar etwa möglich, dünn­ wandige Bleche hierfür einzusetzen. Bevorzugt ist je­ doch ein Bewehrungselement aus einem sogenannten geotextilen Material hergestellt. Es handelt sich hier um ein textiles Material, das im wesentlichen unverr­ ottbar ist. Geeignet sind hierfür bspw. Kunststoffasern bzw. -gewebe aus Polypropylen, Polyethylen oder derglei­ chen, aber auch Glasfasergewebe. Darüber hinaus ist auch bevorzugt vorgesehen, daß ein solchermaßen gebilde­ ter Schacht aus mehreren, im Durchmesser unterschiedli­ chen Schachtabschnitten besteht, wobei ein Schachtab­ schnitt größeren Durchmessers über einem Schachtab­ schnitt kleineren Durchmessers angeordnet ist. In einem Querschnitt über die Höhe des Schachtes ergibt sich so eine stufenartige Vergrößerung des Schachtes nach oben hin. Darüber hinaus kann auch vorgesehen sein, daß in dem wie vorstehend beschrieben gebildeten Schacht ein Innenrohr angeordnet ist. Insbesondere dann, wenn man einen gewissen Zwischenraum zwischen einer Außenwand des Innenrohres und der eigentlichen Schachtwand be­ läßt, werden gewisse Erdbewegungen in der Schachtwand aus den beschriebenen Bewehrungselementen vorteilhaft aufgefangen, ohne daß sie auf das Innenrohr übertragen werden. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, den Zwischenraum zwischen einer Außenwand des Innenrohres und der eigentlichen Schachtwand mit einem deformierba­ ren Material zu verfüllen. Als solches deformierbares Material eignet sich insbesondere eine schlingenartig gewobene Kunststoffmatte, wie sie zum Beispiel unter dem Handelsnamen ENKADRAIN bekannt ist. In darüber hinaus bevorzugter Ausführung eines solchen Schachtes ist ein rohrabschnittsförmiges Aussteifungselement vorgesehen. Dieses kann auch als Zentrierungselement wirken. Wesentlich ist, daß das Aussteifungselement einen sich etwa horizontal erstreckenden Außenrand aufweist und daß der Außenrand zwischen zwei vertikal übereinander angeordneten Bewehrungselementen gefaßt ist. Geeigneterweise ist der Außenrand gleichfalls radial umlaufend ausgebildet, so daß er zwischen zwei "Stockwerken" von Bewehrungselementen radial umlaufend eingefaßt sein kann. Diese Ausstattungselemente können als Zentrierungs- und Halterungselemente für die be­ schriebenen Innenrohre oder Innenrohrabschnitte ver­ wandt werden.
Nachstehend ist die Erfindung des weiteren anhand der beigefügten Zeichnung, welche jedoch lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt, erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalquerschnitt durch einen Teil eines Schachtes;
Fig. 2 einen Horizontalquerschnitt durch den Schacht gemäß Fig. 1, geschnitten entlang der Linie II-II;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Gesamt­ schachtes.
Dargestellt und beschrieben ist ein Schacht 1 (vgl. zunächst Fig. 3), welcher als Sammel- und Kontroll­ schacht für eine Deponie ausgebildet ist. Der Schacht 1 weist eine Mehrzahl von bezüglich einer Ebene radial verteilt angeordneter Bewehrungselemente 2 auf. Ein Bewehrungselement 2 ist - vgl. insbesondere Fig. 1 - im wesentlich U-förmig gelegt, wobei ein oberer U-Schenkel 2′ kürzer ausgebildet ist, etwa mit einer halben Länge, als ein unterer U-Schenkel 2′′. Ein Zwischenraum 3 zwischen den U-Schenkeln 2′ und 2′′ ist mit Erdreich oder Grundmaterial ausgefüllt. Desgleichen ist auch der Bereich zwischen zwei vertikal übereinander befindli­ chen U-Schenkel 2′′, außerhalb des Überdeckungsberei­ ches mit einem U-Schenkel 2′ mit Erdreich oder Grundma­ terial ausgefüllt. Im weiteren ist natürlich auch in weiterer radial er Entfernung entsprechend Erdreich oder Deponiematerial angeordnet.
Wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, sind eine Mehrzahl, beim Ausführungsbeispiel 8 Bewehrungselemente 2 sternförmig bezüglich einer Mittelachse 4 des Schach­ tes 1 jeweils in einer Ebene oder einem Schachtab­ schnitt angeordnet. Ein Bewehrungselement 2 ist grund­ sätzlich als rechteckige Bahn ausgebildet, so daß sich aufgrund der radial ausgerichteten Anordnung zwischen zwei Bewehrungselementen 2 jeweils ein Zwickel 5 er­ gibt, in dem sich lediglich Erdreich oder Deponiemate­ rial befindet. Es ist aber auch möglich, Bewehrungsele­ mente 2 vorzusehen, welche auch noch diesen Zwickel ausnutzen.
Wie sich weiter in bezug zu Fig. 1 ergibt, sind die oberen U-Schenkel 2′ ausgehend von dem Verbindungsbe­ reich 2′′′ der U-Schenkel 2′ und 2′′ nach radial außen etwas abfallend angeordnet bzw. gelegt. Es ergibt sich ein Zwischenraum 6 zwischen der Oberfläche eines U- Schenkels 2′ eines Bewehrungselementes 2 und dem dar­ über angeordneten U-Schenkel 2′ ′ eines Bewehrungselemen­ tes 2. Dieser Zwischenraum 6 ist gleichfalls mit Grund­ material, Erde oder dgl. ausgefüllt.
Die Verbindungsbereiche 2′′′ bilden bezüglich eines Schachtabschnittes umlaufend die Schachtinnenwand.
Desgleichen bilden sie die Schachtinnenwand in der Übereinanderanordnung, wie dies aus Fig. 1 bzw. Fig. 3 hervorgeht. Aufgrund des Erddruckes und einer biege­ schlaffen Ausgestaltung eines Bewehrungselementes 2 ist ein Verbindungsbereich 2′′′ jeweils im Querschnitt gekrümmt ausgebildet.
Wie sich aus den Fig. 1 und 3 ergibt, sind eine Mehr­ zahl solcher radial verteilt angeordneter Bewehrungsele­ mente 2 der Höhe H des Schachtes entsprechend stockwerk­ artig übereinander angeordnet, wobei die Verbindungsbe­ reiche 2′′′ der U-Schenkel im wesentlichen miteinander fluchten.
Aus Fig. 3 ist des weiteren zu entnehmen, daß ein Schacht 1 aus mehreren, im Durchmesser unterschiedli­ chen Schachtabschnitten A, B und C bestehen kann. Der durchmessergrößte Schachtabschnitt A ist als oberster Schachtabschnitt vorgesehen, während der durchmesser­ kleinste Schachtabschnitt C als unterster Schachtab­ schnitt vorgesehen ist.
Ein derartig gebildeter Schacht 1 weist darüber hinaus, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ein Innenrohr 6 auf, das im einzelnen aus mehreren Innenrohrabschnitten besteht. Zwischen den Innenrohrabschnitten ist jeweils ein Aussteifungselement 7 angeordnet, das gleichfalls rohrabschnittsförmig ist. Das Aussteifungselement 7 besitzt einen horizontal verlaufenden Außenrand 8, welcher in einem Zwickel zwischen zwei Verbindungsberei­ chen 2′′′ von Bewehrungselementen 2 gehaltert ist oder sich darüber hinaus radial nach außen zwischen die Schenkel 2′ und 2′′ zweier übereinander angeordneter Bewehrungselemente 2 erstreckt.
Ein Zwischenraum 9 zwischen einer Außenwand des Innen­ rohres 6 und den Zwischenabschnitten 2′′′ ist mit einem komprimierbaren Material verfüllt.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori­ tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt­ lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (7)

1. Schacht, bspw. Sammel- oder Kontrollschacht für eine Deponie, gekennzeichnet durch radial verteilt angeordne­ te, in einen Querschnitt jeweils etwa U-förmig gelegte und im Zwischenraum der U-Schenkel mit Grundmaterial ausgefüllten Bewehrungselementen (2), wobei die Beweh­ rungselemente (2) in sich im wesentlichen biegeschlaff sind und ein Verbindungsbereich (2′′′) der U-Schenkel (2′ und 2′′) mit seiner Außenfläche einen Innenwandab­ schnitt des Schachtes (1) bildet.
2. Schacht nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von radial verteilt angeordneten Bewehrungselementen (2) der Höhe (H) des Schachtes (1) entsprechend stockwerkartig über­ einander angeordnet sind, wobei die Verbindungsbereiche (2′′′) der U-Schenkel im wesentlichen miteinander fluch­ ten.
3. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Bewehrungselement (2) aus geotextilem Material besteht.
4. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schacht (1) aus mehreren, im Durchmesser unterschiedlichen Schachtabschnitten (A, B, C) besteht, wobei ein Schachtabschnitt (A) größeren Durchmessers über einem Schachtabschnitt (B, C) kleineren Durchmes­ sers angeordnet ist.
5. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schacht (1) ein Innenrohr (6) aufweist.
6. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen dem Innenrohr (6) und den Bewehrungs­ elementen (2) eine Verfüllung aus deformierbarem Materi­ al vorgesehen ist.
7. Schacht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß ein rohrabschnittsförmiges Aussteifungselement (7) vorgesehen ist, das einen etwa horizontal verlaufen­ den Außenrand (8) aufweist und daß der Außenrand (8) zwischen zwei vertikal übereinander angeordneten Beweh­ rungselementen (2) gefaßt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2771114A1 (fr) * 1997-11-20 1999-05-21 Alphacan Sa Procede d'ancrage dans le sol d'un element, notamment d'un regard d'assainissement, et regard d'assainissement ainsi ancre ou pour un tel ancrage
NL2002008C (nl) * 2008-09-22 2010-03-23 Attema Kunststoffenind Slab.

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