DE1951983A1 - Einrichtung zur Herstellung von Foerderbaendern - Google Patents
Einrichtung zur Herstellung von FoerderbaendernInfo
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D29/00—Producing belts or bands
- B29D29/06—Conveyor belts
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Description
mein Zeichen: 0938 Pt
Hermann Berstorff Maschinenbau GmbH, 3 Hannover-Kleefeld, An der Breiten Wiese 3/5
Einrichtung zur Herstellung von Förderbändern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur
Herstellung von vorzugsweise aus vier fraktionierten Gewebeschichten,
einer Gummieinkleidung und einer Gummiabdeckung bestehenden
Förderbändern.
j Für den Aufbau und die Konfektionierung von Förder-J
bändern werden Kalanderanlagen verwendet, die aus"Maschineneinj hexten bestehen; gleichwohl kann damit noch kein fertiges Förderband, sondern nur eine mit Gummi friktionierte Gewebebahn
erzeugt werden. Ein normales Förderband besteht jedoch aus vier friktionierten Gewebebahnen und einer dicken Gummieinkleidungsplatte und Gummideckplatte.
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BAD ORIGINAL
Die für diesen Zweck verwendete Kalanderanlage be-•
steht aus einer Abwickelvorrichtung, für das Gewebe, aus einer
Spleißpresse zum Verbinden des Anfanges einer neuen Geweberolle
mit dem Ende einer abgespulten Geweberolle, und aus einer Speichervorrichtung für das abgewickelte Gewebe, welche gewährleistet,
daß das Verfahren kontinuierlich abläuft, wenn die leeren,
abgewickelten Rollen durch volle ersetzt werden.
Es sind ferner ein Auszugswerk zum Abziehen des Gewebes vom Speicher und eine Vorwärmeinrichtung für das Gewebe
erforderlich, in welche das Gewebe vor dem Einführen in den Kalander gebracht wird. Ferner sind 4-Walzen-F-Kaländer, eine
Kühlvorrichtung, eine Ausgleichsvorrichtung und eine Aufwickelvorrichtung
unerläßlich.
Das auf der Kaianderanlage erhaltene fraktionierte
Gewebe wird dann nach dem herkömmlichen Verfahren zu vier Schichten auf einem Doublierkalander zusammengepreßt.
Dann werden für die Gummideckschicht und Einkleideschicht auf einem Kalander Platten von ca. 1 mm Dicke gezogen.
Dickere Gummiplatten lassen sich auf Kalandern nicht porenfrei
ziehen. Die 1 mm dicken Gummiplatten werden dann doublierty
d. h. es werden für ein durchschnittliches Förderband etwa
zehn, Gummiplatten von 1 mm Dicke jeweils zu der Deck- bzw. zu
der Einkleideschicht doubliert. Hierzu sind Auf- und Abwiekel- !
vorrichtungen und ein Doublierkalander erforderlich. '
Zur Fertigstellung des Förderbandes wird dann die j aus vier mit Gummi friktionierten Gewebeschichten bestehende ·
Karkasse auf einem Doüblier-Kalander zunächst mit der Einklei- '
deschicht und dann in einem weiteren Verfahrensschritt mit der
Gummideckplatte versehen.
Diese bekannte Verfahrensweise ist zur Herstellung
von Förderbändern äußerst umständlich.
109817/1050 " 3 "
ÖAO
ORIGINAL
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu
schaffen, mit welcher bei außerordentlich geringem maschinellen Aufwand und innerhalb kürzester Zeit Förderbänder dieser Art
hergestellt werden können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vorzugsweise über zwei Förderbänder die
Gewebeschichten nacheinander von Rollen abgezogen und einem von einer Beschickungsdüse eines Extruders mit Gummi gespeisten
Kalander zugeführt werden, der die Gewebeschichten fraktioniert, daß diese fraktionierten Gewebeschichten auf Rollen aufgewickelt
und von dem einen Transportband dem Kalander zugeführt und von diesem doubliert werden und die mit der Gummieinkleidung
beschichteten, doublierten Gewebeschichten von dem anderen Transportband auf einer Rolle aufgewickelt werden, und daß
diese von diesem Transportband dem Kalander zugeführt und mit der Abdeckung belegt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird das fertige Förderband auf einer Rolle aufgewickelt. ■ .
Zweckmäßig sind die beiden Förderbänder übereinander
angeordnet und in zwei Transportrichtungen umschaltbar.
Vorteilhaft wird beim Aufwickeln der fraktionierten
Gewebeschichten und der mit der Gummieinkleidung versehenen
.f-riktionierten Gewebeschichten in den Wickel ein Gewebe, z.B.
Leinwand, eingeführt, die beim Abwickeln wieder entfernt wird.
Neben der Platzersparnis hat die erfindungsgemäße Einrichtung noch den Vorteil,-daß auf bedeutend weniger Raum
bereits ein Fertigprodukt, nämlich ein vollständig konfektioniertes Förderband erzeugt werden kann, während mit der herkömmlichen
Anlage nur ein HaIbZBUg1 also eine einzige Schicht
eines gummifriktionierten Gewebes hergestellt -werden kann.
10 9 8 i 77
BA0
Darüber hinaus hat die erfindungsgemäße Einrichtung
den Vorteil,--daß- keine Vorwärmkapazitäten gebraucht werden, also
Walzwerke eingespart werden, da ja der Extruder der erfindungsgemäßen Einrichtung kalt gespeist werden kann.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß mit der erfindungsgemäßen
Einrichtung auch einzelne Gewebeschichten fraktioniertwerden
'können.- -Auch, besteht die Möglichkeit, dickere
Gummischichten herzustellen, so daß das Doublieren entfällt.
Ein Äusführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwa ausführlicher
erläutert. In der Zeichnung zeigen in rein schematischer V/eise:
'Pig. 1 bis 3 Ansichten der erfindungsgemäßen Einrichtung
in verschiedenen Betriebsstel- ; lungen,
• Flg. 4 bis 7 Teilansichten der erfindungsgemäßen EIn-
ι richtung in verschiedenen Betriebsstel-
lungen,
Figur 8 einen Teilschnitt durch die von der
! Gummieinkleidung aufgenommenen vier
j friktionierten Gewebeschichten des mit
ι der erfindungsgemäßen Einrichtung her
gestellten Transportbandes,
Figur 9 einen, Teilschnitt durch das mit der
erfindungsgemäßen Einrichtung hergestellte Transportband.
Die erfindungsgemäße Einrichtung besteht im wesentlichen aus den beiden Transportbändern 1, 2, welche in zwei
10 9 817/1 0 5 Ö = " 5 ■:-■
GRiGiNAL
Bewegungsrichtungen bewegbar sind. Oberhalb des Transportbandes 1 sind Rollen 3 und 4 angeordnet, während mit der Bezugsziffer 5 Umlenkrollen angedeutet sind.
Mit 6 ist ein Extruder bezeichnet, der über eine Beschickungsdüse
7 in den Kalander 8, 9 fördert.
Schließlich sind noch Rollen 10, 11 vorgesehen.
Die Herstellung des mehrschichtigen Förderbandes
geht wie folgt vor sich: ;
Zunächst müssen die vier Gewebeschichten des Förderbandes
mit Gummi friktioniert werden. Zu diesem Zweck wird von der in der Zeichnung links dargestellten Rolle 3 Gewebe 12 abgewickelt
und über die Umlenkrolle 5 auf das in seiner Bewegungsrichtung
umschaltbare Band 1 gesetzt, wo es von dem Band 2; erfaßt und dem Kalander 8, 9 zugeführt wird (Figur 1). In dem
Kalander 8, 9 wird das Gewebe 12 mit Gummi 13 friktioniert, das
aus der dem Extruder 6 vorgeschalteten Beschickungsdüse. 7 austritt.
Das Gummi passiert den Spalt zwischen den Walzen 8
des Kalanders 8, 9, trifft in dem Spalt zwischen den Walzen 9
auf das Gewebe 12 und wird, da die obere Walze 8 schneller läuft als die untere Walze 8, zum Teil in das Gewebe 12 hineingerieben
(Figur 4).
Danach tritt das einseitig mit Gummi 13 fraktionierte
Gewebe 12, 13 aus dem Kalander 8, 9 aus, wird von dem umschaltbaren
Band 1 aufgenommen, von der ganz rechts liegenden Rolle umgelenkt und auf die ganz rechts liegende Rolle 4 mitZwischenleinen
14, welches von der Rolle 3 abgewickelt wird, aufgewickelt.
6 -
109817/1050
Auf diese Weise werden vier, mit Gummi fraktionierte
Geweberollen hergestellt, die in der in E'igur 2 angedeuteten Weise gelagert werden.
Für den Aufbau der einzelnen Gewebelagen zu einem Förderband ist es sehr wichtig, daß dies mit einer in allen
Gewebelagen stets gleichen Spannung geschieht.
Gleiche Spannungsverhältnisse in den friktionierten Gewebelagen 12, 13 selbst werden durch die gleiche Herstellungsart
aller vier Gewebelagen erreicht. Die vier friktionierten Gewebelagen 12, 13 müssen jedoch auch unter gleichen Spanriungs-=-
verhältnissen doubliert werden. Dies wird dadurch erreicht, dai3 die mit friktionierten Gewebebahnen 12, 13 bewickelten Rollen 3
über die Umlenkrollen 5 abgewickelt werden, wobei das Zwischenleinen
14 auf die Rollen 4 aufgewickelt wird (Figur 2). Die einzelnen Gewebebahnen 12, 13 werden dabei von dem endlosen
Band 1 in Richtung des Kalanders 8, 9 mitgenommen und in dem Spalt zwischen den Walzen 9 doubliert (Figur 6).
> ■ Danach werden die doublierten Gewebebahnen 12, 13 um
! die obere Walze 8 herumgeführt und von der Beschickungsdüse 7
■ in dem Spalt zwischen den Walzen 8 mit einer Gummischicht, der
sogenannten Einkleidung 15, belegt (Figuren 6 und 8).
Die seitlich überstehenden Ränder des Gebildes 12, ;
13, 15 werden mittels einer Sehneideinrichtung 16 abgetrennt. ·
Die jetzt mit einer Gummischicht eingekleidete Karkasse (Fig. 8);
wird nun von dem endlosen Transportband 2 zu der in der Zeich- ;
nung links liegenden Rolle 10 befördert, wo sie zusammen mit ;
dem von der Rolle 11 kommenden Zwischenleinen 14 aufgewickelt
wird.
Das Belegen der Oberseite des aus den Teilen 12, 13,
15 bestehenden Gebildes mit einer Gummideckschicht 17(Fig. 9)
10 981 7/1 Οι) Ο
geht so vor sich, daß diese Karkasse, welche auf die Rolle 10
aufgewickelt ist, in der Figur 3 der Zeichnung ganz nach'links
umgesetzt wird.
Dann wird die einseitig mit Gummi eingekleidete Karkasse 12, 13, 15 von der Rolle 10 abgewickelt, von dem endlosen
Band 2 in den Kalander 8, 9 gefördert und zwischen den Walzen 9 mit einer weiteren, aus der Beschickungsdüse 7 kommenden
dicken Gummideckschicht 17 belegt (Fig. 3, 7).
Beim Abwickeln der in Figur 3 ganz links liegenden Rolle 10 wird das Zwischenleinen 14 auf die Rolle 11 aufgewickelt.
Das fertige Förderband wird dann beidseitig mit Hilfe
der Schneideinrichtung 16 auf die gewünschte Breite beschnitten und von dem Förderband 1 der Rolle 10 zugeführt ("Fig.-- 3), wo es
zusammen mit dem von der Rolle 11 kommenden Zwischenleinen 14 aufgewickelt wird.
Nachdem das Förderband beispielsweise mit Hilfe einer
bekannten Rotationspresse vulkanisiert worden ist, gelangt es zum Versand.
- Patentansprüche -
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Claims (1)
- Patentansprüche}\ Einrichtung zur Herstellung von vorzugsweise aus vier friktionierten Gewebeschichten, einer Gummieinkelidung und einer Gummiabdeckung bestehenden Förderbändern, d a d u r c h gekennzeichnet , daß vorzugsweise über zwei Förderbänder.(1, 2) die Gewebeschichten (12) nacheinander von Rollen (3) abgezogen und einem von einer Beschickungsdüse (7) eines Extruders mit Gummi gespeisten Kalander (8,9) zugeführt werden, der die Gewebeschichten friktioniert und daß die friktionierten Gewebeschichten (12, 13) auf Rollen (3) aufgewickelt werden.Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die friktionierten Gewebeschichten (12, 13) unter gleicher und konstanter Spannung von Rollen (3) gemeinsam abgewickelt, um Umlenkrollen (5) umgelenkt und von einem Transportband dem Kalander (8, 9) zugeführt und von diesem zwischen den Walzen (9) doubliert und mit einer ! aus der Beschickungsdüse eines Extruders kommenden Gummieinkleidung beschichtet werden. \3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, d a du rc h ge kenn ζ ei c h η e t, daß die Gummieinkleidung auf beiden Seiten des friktionierten Gewebes so abgeschnitten wird, daß ein Kantenschutzstreifen stehenbleibt.4.. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer Gummieinkleidung (15) beschichteten doublierten Gewebeschichten (12, 13, 15) von einem Transportband (2) mitgenommen und auf einer Rolle (10) aufgewickelt werden. .5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e- k e η η ζ e i c h η e t , daß die mit einer Gummieinkleidung versehenen friktionierten und doublierten Gewebeschich-1 09817/1Q50 — " A2 "- -'-TSSt -ten von einer Rolle (10) abgewickelt und von einem Förderband (2) dem Kalander (8, 9) zugeführt und mit einer aus der Beschickungsdüse eines Extruders kommenden, in dem Walzenspalt zwischen den Walzen (8) kalibrierten Gummiabdeckung (17) belegt und in dem Walzenspalt zwischen den Walzen (9) ; doubliert werden. ;6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, d a d u r c h ge- ] k e η η ζ e i c h η e t , daß der Kantenschutz des herge- = stellten Förderbandes zusammen mit der Gummieinkleidung aus dem gleichen Material und aus einem Stück besteht.7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Extruder mit einer vorgeschalteten Beschickungsdüse direkt.einen Kalander beschickt. -. ■■8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Förderbänder (1, 2) übereinander angeordnet und in zwei Transportrichtungen umschaltbar sind.9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, da du rc h g e kennzeichnet,-daß beim Aufwickeln der friktionierten Gewebeschichten (12, 13) und der mit der Gummieinkleidung (15) versehenen friktionierten Gewebeschichten (12, 13) in den Wickel ein Gewebe, beispielsweise Leinwand (14) eingeführt wird, die beim Abwickeln wieder entfernt wird. ■■"."-■-. ■"..._.10 98 1 7/1050
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19691951983 DE1951983A1 (de) | 1969-10-15 | 1969-10-15 | Einrichtung zur Herstellung von Foerderbaendern |
| JP7089753A JPS508751B1 (de) | 1969-10-15 | 1970-10-14 | |
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| US00081105A US3711348A (en) | 1969-10-15 | 1970-10-15 | Method of making multi-ply conveyor belting |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691951983 DE1951983A1 (de) | 1969-10-15 | 1969-10-15 | Einrichtung zur Herstellung von Foerderbaendern |
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| DE1951983A1 true DE1951983A1 (de) | 1971-04-22 |
Family
ID=5748287
Family Applications (1)
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| DE19691951983 Pending DE1951983A1 (de) | 1969-10-15 | 1969-10-15 | Einrichtung zur Herstellung von Foerderbaendern |
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| JP (1) | JPS508751B1 (de) |
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| GB (1) | GB1318899A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1300865B (de) * | 1967-11-07 | 1969-08-07 | Kloeckner Wilhelm | Klemmring und Spannvorrichtung fuer Innenhuellen von Lagertanks |
| EP0335108A3 (de) * | 1988-03-30 | 1991-09-25 | Continental Aktiengesellschaft | Einrichtung zur Herstellung von bahnförmigen Kautschukprodukten |
| EP0335152A3 (de) * | 1988-03-30 | 1991-09-25 | Continental Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Förderbändern und Anlage zu seiner Durchführung |
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|---|---|---|---|---|
| US3879242A (en) * | 1971-12-06 | 1975-04-22 | Goodrich Co B F | Belt covering apparatus |
| DE2845476A1 (de) * | 1978-10-19 | 1980-04-24 | Berstorff Gmbh Masch Hermann | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen eines foerdergurtes |
-
1969
- 1969-10-15 DE DE19691951983 patent/DE1951983A1/de active Pending
-
1970
- 1970-10-14 JP JP7089753A patent/JPS508751B1/ja active Pending
- 1970-10-15 US US00081105A patent/US3711348A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-10-15 GB GB4893570A patent/GB1318899A/en not_active Expired
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| EP0335152A3 (de) * | 1988-03-30 | 1991-09-25 | Continental Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Förderbändern und Anlage zu seiner Durchführung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS508751B1 (de) | 1975-04-07 |
| GB1318899A (en) | 1973-05-31 |
| US3711348A (en) | 1973-01-16 |
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