DE19519796A1 - Halbleiterschaltung - Google Patents
HalbleiterschaltungInfo
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- Metal-Oxide And Bipolar Metal-Oxide Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiter
schaltung, in welchem eine Halbleiterschaltungseinheit vor
einer hohen Spannung geschützt ist, welche an einem Signalein
gangsanschluß zum Erhalten eines Signals, zur Eingabe in die
Halbleiterschaltungseinheit, erzeugt werden kann.
Nach der Spannungsstromkennlinie einer Diode fließt, wenn eine
Spannung, die an der Diode anliegt, einen vorbestimmten Schwell
wert überschreitet, ein Strom durch die Diode aber fließt nicht
in die entgegengesetzte Richtung. Deshalb ist, in einer Halblei
terschaltung, eine Diode am Eingangsabschnitt einer Halbleiter
schaltungseinheit angeordnet, um so die Halbleiterschaltungs
einheit, die an den Signaleingangsanschluß angeschlossen ist vor
einer hohen Spannung zu Schützen, welche am Signaleingangsan
schluß erzeugt werden kann.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild einer herkömmlichen Halbleiter
schaltung. Ein Signaleingangsanschluß 3 ist über einen Wider
stand 15 mit der Anode einer Klemmdiode 13, der Kathode einer
Klemmdiode 14 und den Gates eines P-Kanaltransistors 11 und
eines N-Kanaltransistors 12 verbunden. Ein Anschluß der seriel
len Schaltung, gebildet aus dem P-Kanaltransistor 11 und dem
N-Kanaltransistor 12 ist mit einem Versorgungsspannungsanschluß
1 verbunden und an eine erste Spannungsversorgung angeschlossen,
der andere Anschluß hiervon ist mit einem Bordnetzversorgungsan
schluß 2 verbunden welcher an eine zweite Spannungsversorgung
angeschlossen ist. Die Kathode der Klemmdiode 13 ist mit einem
Anschlußknoten zwischen dem Versorgungsspannungsanschluß 1 und
dem P-Kanaltransistor 11 verbunden und die Anode der Klemmdiode
14 ist mit einem Anschlußknoten zwischen dem Bordnetzversor
gungsanschluß 2 und dem N-Kanaltransistor 12 verbunden.
Ein Anschlußknoten zwischen dem P-Kanaltransistor 11 und dem
N-Kanaltransistor 12 ist mit einem Signalausgangsanschluß 4
verbunden. Deshalb bilden der Widerstand 15 und die Klemmdioden
13 und 14 einen Überspannungsschutzkreis 20. Der P-Kanaltran
sistor 11 und der N-Kanaltransistor 12 bilden eine Halbleiter
schaltungseinheit 21, die als Schnittstelle dient.
Der Betrieb einer solchen Halbleiterschaltung wird nun beschrie
ben. Wenn ein Signal mit einem hohen Pegel durch den Signalein
gangsanschluß 3 eingegeben wird, ist der N-Kanaltransistor 12
eingeschaltet und der P-Kanaltransistor 11 ist ausgeschaltet,
hierdurch wird zugelassen, daß der Signalausgangsanschluß 4 den
gleichen Spannungspegel aufweist, wie der, der am Bordnetzver
sorgungsanschluß 2 anliegt. Wenn ein Signal mit einem niedrigen
Pegel durch den Signaleingangsanschluß 3 eingegeben ist, ist der
P-Kanaltransistor 11 eingeschaltet und der N-Kanaltransistor 12
ausgeschaltet, dadurch wird zugelassen, daß der Signalausgangs
anschluß 4 den gleichen Spannungspegel aufweist, wie der, der am
Versorgungsspannungsanschluß 1 anliegt. Anschließend wird die
Spannung am Signalausgangsanschluß 4 zu einer anderen Halblei
terschaltungseinheit, welche nicht gezeigt ist, weitergegeben.
In dieser Halbleiterschaltung bzw. Halbleiterschaltkreis fließt,
wenn eine hohe positive Spannung am Signaleingangsanschluß 3 er
zeugt wird, ein Strom durch die Klemmdiode 13 auf Grund der
hohen Spannung, und die Eingangsspannung der Halbleiterschal
tungseinrichtung 21 ist fixiert. Dadurch ist die Halbleiter
schaltungseinrichtung 21 vor der hohen positiven Spannung ge
schützt. Auf der anderen Seite, wenn eine hohe negative Span
nung am Signaleingangsanschluß 3 erzeugt ist, fließt ein Strom
durch die Klemmdiode 14 aufgrund der hohen Spannung, und die
Eingangsspannung zur Halbleiterschaltungseinheit 21 ist fixiert.
Dadurch ist die Halbleiterschaltungseinheit 21 vor der hohen
negativen Spannung geschützt.
Eine solche herkömmliche Halbleiterschaltung hat jedoch das fol
gende Problem: Wenn, z. B., eine hohe positive Spannung, die am
Signaleingangsanschluß 3 erzeugt ist, eine Spannung überschrei
tet, die man durch die Addition der Versorgungsspannung zu der
Durchlaßspannung der Klemmdiode 13 erhält, erhöht sich der Ein
gangsstrom zur Klemmdiode 13 schnell. Daraus resultiert, daß ein
Überstrom vom Signaleingangsanschluß 3 zum Versorgungsspannungs
anschluß 1 fließt. Der Überstrom fließt ebenfalls zu dem An
schlußknoten zwischen dem P-Kanaltransistor 11 und dem Versor
gungsspannungsanschluß 1, und fließt als Ergebnis davon in die
Halbleiterschaltungseinheit 21.
Der Überstrom fließt durch die Halbleiterschaltungseinheit 21
in dieser Art und Weise. Wenn der Überstrom übermäßig groß ist,
wird der Strom durch eine parasitäre Diode oder einen parasi
tären Transistor in der Halbleiterschaltungseinheit 21 übertra
gen, und läßt dadurch zu, daß ein großer Strom von dem Versor
gungsspannungsanschluß 1 durch den P-Kanaltransistor 11 und den
N-Kanaltransistor 12 fließt. Als Ergebnis hiervon, kann mög
licherweise ein sogenanntes Einrasten oder Verriegeln verursacht
werden, wobei der P-Kanaltransistor 11 und der N-Kanaltransistor
12 nicht normal arbeiten oder beschädigt werden.
Die vorliegende Erfindung wurde ersonnen, um das vorher erwähnte
Problem zu überwinden. Das Ziel der Erfindung ist es, eine Halb
leiterschaltung vorzusehen, in welchem verhindert werden soll,
daß das Einrasten in einer Halbleiterschaltungseinheit auftritt,
sogar dann, wenn eine hohe Spannung am Signaleingangsanschluß
verursacht wird.
Die Halbleiterschaltung der Erfindung weist einen Signalein
gangsanschluß, einen ersten Versorgungsspannungsanschluß
verbunden mit einer ersten Spannungsversorgung, einem zweiten
Versorgungsspannungsanschluß verbunden mit einer zweiten Span
nungsversorgung, einer Halbleiterschaltungseinheit, die zwischen
dem ersten Versorgungsspannungsanschluß und dem zweiten Versor
gungsspannungsanschluß angeschlossen ist und ein Signal erhält,
welches durch den Signaleingangsanschluß eingegeben ist, einen
dritten Versorgungsspannungsanschluß, unabhängig von dem ersten
Versorgungsanschluß gebildet und verbunden mit der ersten Span
nungsversorgung, einen vierten Versorgungsspannungsanschluß, un
abhängig gebildet von dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß
und verbunden mit der zweiten Spannungsversorgung, und einem
Überspannungsschutzkreis, der miteinander in Serie geschaltete
Klemmdioden enthält, und der zwischen dem dritten Versorgungs
spannungsanschluß und dem vierten Versorgungsspannungsanschluß
angeschlossen ist, so daß die seriellen Anschlußknoten zwischen
den Klemmdioden zum Eingabeabschnitt der Halbleiterschaltkreis
einheit angeschlossen werden können, auf.
Dementsprechend wird, wenn eine hohe Spannung am Signaleingangs
anschluß verursacht ist, ein Überstrom, der durch die hohe Span
nung verursacht ist, durch den Überspannungsschutzkreis zum
dritten oder vierten Versorgungsspannungsanschluß, welche mit
dem Überspannungsschutzkreis verbunden sind, fließen. Dadurch
wird verhindert, daß der Überstrom in die Halbleiterschaltungs
einheit fließt, und hierbei wird das Auftreten des Einrastens
in der Halbleiterschaltungseinheit durch den Überstrom verhin
dert.
In der Halbleiterschaltung der Erfindung, ist es charakte
ristisch, daß der Überspannungsschutzkreis mehrfach vorhanden
ist, und der dritte Versorgungsspannungsanschluß und der vierte
Versorgungsspannungsanschluß gemeinsam für diese Überspannungs
schutzkreise verwendet werden.
Deshalb kann das Anordnungsmuster vereinfacht und der Halblei
terschaltkreis miniaturisiert werden.
In dem Halbleiterschaltkreis der Erfindung ist es bezeichnend,
daß der dritte oder vierte Versorgungsspannungsanschluß in
einer zweiten Verdrahtungsschicht gebildet ist, und der Signal
eingangsanschluß in einer ersten Verdrahtungsschicht gebildet
ist.
Deshalb ist der Versorgungsspannungsanschluß in einer anderen
Verdrahtungsschicht gebildet als der Versorgungsspannungsan
schluß, hierdurch reduziert sich die Impedanz der Verdrahtung,
die sich von dem jeweiligen Anschlüssen her erstreckt.
Alternativ enthält der Halbleiter der Erfindung einem Signalein
gangsanschluß, einem ersten Versorgungsspannungsanschluß ver
bunden mit einer ersten Spannungsversorgung, einem zweiten Ver
sorgungsspannungsanschluß verbunden mit einer zweiten Spannungs
versorgung, einer Halbleiterschaltungseinrichtung, die zwischen
dem ersten Versorgungsspannungsanschluß und dem zweiten Versor
gungsspannungsanschluß angeschlossen ist und ein Signal erhält,
welches durch den Signaleingangsanschluß eingegeben ist, und
einen Überspannungsschutzkreis, der miteinander in Serie ge
schaltete Klemmdioden enthält, und der zwischen den ersten Ver
sorgungsspannungsanschluß und dem zweiten Versorgungsspannungs
anschluß angeschlossen ist, so daß der serielle Anschlußknoten
zwischen den Klemmdioden mit dem Eingabeabschnitt der Halblei
terschaltungseinheit verbunden ist. Die Halbleiterschaltungs
einrichtung und der Überspannungsschutzkreis sind direkt mit
dem ersten und zweiten Versorgungsspannungsanschluß verbunden.
Dementsprechend fließt, wenn die Impedanz der Spannungsversor
gung und der geerdeten Spannungsversorgung bzw. Bordnetzversor
gung, die mit dem Überspannungsschutzkreis verbunden sind, ge
ringer ist als die Impedanz der Halbleiterschaltungseinheit, ein
Überstrom, der durch eine hohe Spannung verursacht ist, in den
ersten und zweiten Versorgungsspannungsanschluß. Die Halbleiter
schaltungseinheit ist daher davor geschützt, durch den Überstrom
angegriffen zu werden.
In der Halbleiterschaltung der Erfindung, ist es bezeichnend,
daß der erste oder zweite Versorgungsspannungsanschluß in einer
ersten Verdrahtungsschicht gebildet ist, und der Signaleingangs
anschluß in einer zweiten Verdrahtungsschicht gebildet ist.
Deshalb ist der Versorgungsspannungsanschluß in einer anderen
Verdrahtungsschicht gebildet als der Signaleingangsanschluß,
wobei die Impedanz der Verdrahtungen die sich von den jeweiligen
Anschlüssen her erstrecken, reduziert ist.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild, welches die Anordnung einer herkömm
lichen Halbleiterschaltung zeigt;
Fig. 2 ein Schaltbild, welches die Anordnung einer Halbleiter
schaltung entsprechend einer Ausführungsform der Erfin
dung zeigt;
Fig. 3 ein Anordnungsmuster für einen Überspannungsschutzkreis
entsprechend der Erfindung;
Fig. 4 ein anderes Anordnungsmuster für den Überspannungs
schutzkreis entsprechend der Erfindung;
Fig. 5 ein Schaltbild, das die Anordnung einer Halbleiter
schaltung entsprechend einer anderen Ausführungs
form der Erfindung zeigt; und
Fig. 6 ein weiteres Anordnungsmuster für den Überspannungs
schutzkreis entsprechend der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Schaltbild, welches die Anordnung einer Halblei
terschaltung der Erfindung zeigt.
Ein Signaleingangsanschluß 3 ist über einen Widerstand 15 mit
der Anode einer Klemmdiode 13, der Kathode einer Klemmdiode 14
und den Gates eines P-Kanaltransistors 11 und eines N-Kanal
transistors 12 verbunden. Ein Anschluß eines seriellen Schalt
kreises, gebildet aus dem P-Kanaltransistor 11 und dem N-Kanal
transistor 12, ist mit einem ersten Versorgungsspannungsanschluß
verbunden, der mit einer ersten Spannungsversorgung verbunden
ist, das heißt, ein Versorgungsspannungsanschluß 1, und der
andere Anschluß hiervon ist mit einem zweiten Versorgungsspan
nungsanschluß verbunden, welcher mit einer zweiten Spannungs
versorgung verbunden ist, das heißt, ein Bordnetzversorgungsan
schluß 2. Die Kathode der Klemmdiode 13 ist verbunden mit einem
dritten Versorgungsspannungsanschluß, verbunden mit einer ersten
Spannungsversorgung, das heißt, ein Versorgungsspannungsanschluß
5, und die Anode der Klemmdiode 14 ist verbunden mit einem vier
ten Versorgungsspannungsanschluß, verbunden mit einer zweiten
Spannungsversorgung, das heißt, ein Bordnetzversorgungsanschluß
6. Ein Anschlußknoten zwischen dem P-Kanaltransistor 11 und dem
N-Kanaltransistor 12 ist mit einem Signalausgangsanschluß 4 ver
bunden.
Dadurch bilden der Widerstand 15 und die Klemmdioden 13 und 14
einen Überspannungsschutzkreis 20, und der P-Kanaltransistor 11
und der N-Kanaltransistor 12 bilden eine Halbleiterschaltungs
einheit 21, die als Schnittstelle dient. Die Klemmdioden 13 und
14 sind auf einem Halbleitersubstrat gebildet, welches von
jenem, welches, die Halbleiterschaltungseinheit 21 trägt ver
schieden ist, und diese Substrate sind elektrisch voneinander
getrennt.
Der Betrieb dieser Halbleiterschaltung wird beschrieben. Wenn
ein Signal mit einem hohen Pegel durch den Signaleingangsan
schluß 3 eingegeben ist, ist der N-Kanaltransistor 12 einge
schaltet und der P-Kanaltransistor 11 ausgeschaltet, hierdurch
wird zugelassen, daß der Signalausgangsanschluß 4 den gleichen
Spannungspegel aufweist, wie der Bordnetzversorgungsanschluß 2.
Auf der anderen Seite, wenn ein Signal mit einem niedrigen Pegel
durch den Signaleingangsanschluß 3 eingegeben ist, ist der P-
Kanaltransistor 11 eingeschaltet und der N-Kanaltransistor 12
ausgeschaltet, dadurch wird zugelassen, daß der Signalausgangs
anschluß 4 den gleichen Spannungspegel aufweist wie der Versor
gungsspannungsanschluß 1. Dabei wird die Spannung am Signalaus
gangsanschluß 4 an eine andere Halbleiterschaltungseinheit
weitergegeben, welche nicht gezeigt ist.
Wenn zum Beispiel, eine hohe positive Spannung am Signalein
gangsanschluß 3 erzeugt ist, fließt ein Überstrom, erzeugt
durch die hohe Spannung, durch die Klemmdiode 13 zum Versor
gungsspannungsanschluß 5. Wenn eine hohe negative Spannung am
Signaleinganganschluß 3 erzeugt ist, fließt ein Überstrom, er
zeugt durch die hohe Spannung, durch die Klemmdiode 14 von dem
Bordnetzversorgungsanschluß 6 zu dem Anschlußknoten zwischen
den Klemmdioden 13 und 14. Als Ergebnis hiervon ist die Ein
gangsspannung zum Halbleiterschaltkreis 21 fixiert, und hier
durch wird die Halbleiterschaltkreiseinheit 21 vor der hohen
Spannung geschützt. Des weiteren fließt der Überstrom, der durch
die Klemmdioden 13 oder 14 fließt, nicht durch die Halbleiter
schaltungseinheit 21, was zur Folge hat, daß das Auftreten von
Einrastungen in der Halbleiterschaltungseinheit 21 verhindert
wird.
Fig. 3 zeigt ein Anordnungsmuster für eine Halbleiter
schaltung, die eine Mehrzahl solcher Überspannungsschutzkreise
aufweist. Eine Versorgungsspannungsanschlußfläche 30 ist mit
einer Aluminiumverdrahtung 37, gebildet in der Form eines L,
verbunden. Die Aluminiumverdrahtung 37 weist eine angemessene
Breite auf, und enthält einen kurzen Verdrahtungsabschnitt
37a und einen langen Verdrahtungsabschnitt 37b. Eine Signal
eingangsanschlußfläche 34 ist in einem geeigneten Abstand ent
fernt von der Versorgungsspannungsfläche 30 in der Richtung
vertikal zu dem kurzen Verdrahtungsabschnitt 37a der Aluminium
verdrahtung 37 gebildet. Die Signaleingangsanschlußfläche 34
ist mit einem Ende einer Aluminiumverdrahtung 37c verbunden
welche parallel zu dem kurzen Verdrahtungsabschnitt 37a gebil
det ist. Das andere Ende des Aluminiumverdrahtungsabschnittes
37c ist über einen eindiffundierten Widerstandsabschnitt 38,
hergestellt aus Polysilizium, mit einem Ende einer Aluminium
verdrahtung 37d verbunden, welches in der Form eines Kreuzes
gebildet ist.
Das andere Ende des Aluminiumverdrahtungsabschnittes 37d,
welches sich auf der von der Signaleingangsanschlußfläche 34
abliegenden Seite befindet, ist über einen diffundierten Wider
standabschnitt 39, hergestellt aus Polysilizium, mit einem Ende
einer Aluminiumverdrahtung 37e verbunden. Der diffundierte
Widerstandsabschnitt 39 ist unterhalb und orthogonal gegen den
langen Verdrahtungsabschnitt 37b angeordnet. Das andere Ende
des Aluminiumverdrahtungsabschnitts 37e ist mit einer Halblei
terschaltkreiseinheit verbunden, die nicht gezeigt ist.
Ein Aluminiumverdrahtungsabschnitt 37f ist parallel zu dem kur
zen Verdrahtungsabschnitt 37a gebildet, um sich so von dem lan
gen Verdrahtungsabschnitt 37b der Aluminiumverdrahtung 37 zu
einer Mittenposition zu erstrecken, welche sich zwischen den
Biegepunkt der Aluminiumverdrahtung 37 und dem Kreuzungspunkt
des diffundierten Widerstandsabschnittes 39, aus Polysilizium,
und dem langen Verdrahtungsabschnitt 37b befindet. Der Alumi
niumverdrahtungsabschnitt 37f ist mit einer rechteckigen N-Typ
Diffusionszone N₁ verbunden. In der N-Typ Diffusionszone N₁ ist
eine P-Typ Diffusionszone P₁ gebildet. Die P-Typ Diffusionszone
P₁ ist mit einem Aluminiumverdrahtungsabschnitt 37g verbunden,
welcher sich parallel zu dem langen Verdrahtungsabschnitt 37b
von dem Aluminiumverdrahtungsabschnitt 37d zum kurzen Verdrah
tungsabschnitt 37a erstreckt.
Die N-Typ Diffusionszone N₁ und die P-Typ Diffusionszone P₁
bilden eine Klemmdiode 35 deren Kathode mit der Versorgungs
spannungsanschlußfläche 30 verbunden ist. An einer Position
symmetrisch zur Klemmdiode 35 in Bezug auf den Aluminiumsver
drahtungsabschnitt 37d ist eine rechteckige P-Typ Diffusions
zone P₂ gebildet. In der P-Typ Diffusionszone P₂ ist eine N-Typ
Diffusionszone N₂ gebildet, welche mit einem Aluminiumsverdrah
tungsabschnitt 37h verbunden ist. Der Aluminiumverdrahtungsab
schnitt 37h erstreckt sich parallel zum langen Verdrahtungsab
schnitt 37b von dem Aluminiumverdrahtungsabschnitt 37d zur
N-Typ Diffusionszone N₂.
Die P-Typ Diffusionszone P₂ ist mit einer Bordnetzversorgungs
anschlußfläche 31 über eine Aluminiumverdrahtung 371 verbunden,
welche in der Form einer Klemme gebildet ist, mit einem kurzen
Verdrahtungsabschnitt 371a, einem langen Verdrahtungsabschnitt
371b und einem anderen kleinen Verdrahtungsabschnitt 371c. Die
P-Typ Diffusionszone P₂ und die N-Typ Diffusionszone N₂ bilden
eine Klemmdiode 36, deren Anode mit der Bordnetzversorgungsan
schlußfläche 31 verbunden ist. Die Klemmdiode 36 ist zwischen
der Bordnetzversorgungsanschlußfläche 31 und dem Anschlußknoten
zwischen den Klemmdioden 35 und 36 angeordnet.
Die Klemmdiode 35, verbunden mit der Versorgungsanschlußfläche
30 und die Klemmdiode 36, verbunden mit der Bordnetzversorgungs
anschlußfläche 31 bilden einen Überspannungsschutzkreis 40. Der
Überspannungsschutzkreis 40 funktioniert in derselben Art und
Weise wie der Überspannungsschutzkreis 20, gezeigt in Fig. 2.
In der Anordnung von Fig. 3 sind weiße Verdrahtungen in einer
ersten Verdrahtungsschicht gebildet und schraffierte Verdrah
tungen sind in einer zweiten Verdrahtungsschicht gebildet, die
auf der ersten Verdrahtungsschicht gebildet ist.
Zusätzlich zum Überspannungsschutzkreis 40 sind eine Mehrzahl
von Überspannungsschutzkreisen 40a bis 40n, von denen jede die
selbe Anordnung wie der Überspannungsschutzkreis 40 aufweist,
zwischen der Versorgungsspannungsanschlußfläche 30 und der
Bordnetzversorgungsanschlußfläche 31 angeordnet. Die Alumi
niumverdrahtungen 37 und 371 sind mit den jeweiligen Oberspan
nungsschutzkreisen 40 und 40a bis 40n gemeinsam verbunden in
derselben Art und Weise wie der Überspannungsschutzkreis 40.
Jeder der Überspannungsschutzkreise 40 und 40a bis 40n ist mit
einem aus einer Mehrzahl von Halbleiterschaltkreiseinheiten
verbunden, die nicht gezeigt sind. Eine Versorgungsspannungs
anschlußfläche und eine Bordnetzversorgungsanschlußfläche die
mit diesen Halbleiterschaltkreiseinheiten, die nicht gezeigt
sind, verbunden sind, sind unabhängig von der Versorgungsspan
nungsanschlußfläche 30 und der Bordnetzversorgungsanschluß
fläche 31 gebildet.
Des weiteren ist eine Mehrzahl von Schaltungsblöcken, von denen
jeder die zuvor erwähnte Anordnung, mit der Versorgungsspan
nungsanschlußfläche 30, der Bordnetzversorgungsanschlußfläche
31, der Signaleingangsanschlußfläche 34 und einer Mehrzahl von
Überspannungsschutzkreisen 40 und 40a bis 40n, aufweist, in der
Richtung, in die sich die langen Verdrahtungsabschnitte 37b und
371a erstrecken, gebildet. Deshalb ist die Mehrzahl aller Über
spannungsschutzkreise 40 und 40a bis 40n mit der Aluminiumver
drahtung 37, welche mit der Versorgungsspannungsanschlußfläche
30 verbunden ist und der Aluminiumverdrahtung 371, welche mit
der Bordnetzversorgungsanschlußfläche 31 verbunden ist, gemein
sam verbunden. Als ein Ergebnis davon, kann die Anzahl der Ver
sorgungsspannungsanschlußflächen 30 und der Bordnetzversorgungs
anschlußflächen 31 die in einer Halbleiterschaltung gebildet
werden, verringert werden, wobei das Anordnungsmuster für die
Halbleiterschaltung vereinfacht wird. Diese Vereinfachung führt
zu einer Miniaturisierung der Halbleiterschaltung.
Fig. 4 zeigt ein anderes Anordnungsmuster für den Überspannungs
schutzkreis. Eine Signaleingangsanschlußfläche 34, gebildet in
einer ersten Verdrahtungsschicht, ist mit einer Aluminiumver
drahtung 50, gebildet in der Form eines Kreuzes, verbunden. Die
Aluminiumverdrahtungen 37 bzw. 371 verbunden mit einer Versor
gungsspannungsanschlußfläche 30 bzw. einer Bordnetzversorgungs
anschlußfläche 31, sind in einer zweiten Verdrahtungsschicht
gebildet. Die Aluminiumverdrahtung 50 ist unterhalb der Alumi
niumverdrahtung 37 und 371 gebildet. Ein kurzer Aluminiumver
drahtungsabschnitt, der sich von der Aluminiumverdrahtung 50 zu
einer Klemmdiode 35 erstreckt, ist mit einer P-Typ Diffusions
zone P₁ verbunden, welche die Klemmdiode 35 bildet.
Ein anderer kurzer Aluminiumverdrahtungsabschnitt, der sich von
der Aluminiumverdrahtung 50 zu der Klemmdiode 36 hin erstreckt,
ist mit einer N-Typ Diffusionszone N₂, welche die Klemmdiode 36
bildet, verbunden. Die Aluminiumverdrahtung 50 ist mit dem Ein
gabeabschnitt der Halbleiterschaltungseinheit verbunden, die
nicht gezeigt ist. Der Rest der Anordnung ist der gleiche wie
der des Überspannungsschutzkreises 40, gezeigt in Fig. 3, und
deshalb werden dieselben Bezugszeichen verwendet um auf die
selben Bauteile Bezug zu nehmen und auf die Beschreibung der
selben wird verzichtet.
In dieser Ausführungsform, werden die Aluminiumverdrahtungen 37,
das heißt, eine Versorgungsspannungsverdrahtung, verbunden mit
einer Versorgungsspannungsanschlußfläche 30, und der Alumi
niumverdrahtung 371, das heißt, einer Bordnetzversorgungsver
drahtung verbunden mit einer Bordnetzversorgungsanschlußfläche
31, in einer Verdrahtungsschicht gebildet, die sich von der Alu
miniumverdrahtung 50, das heißt, eine Signalverdrahtung, ver
bunden mit der Signaleingangsfläche 34 unterscheidet. Deshalb
können die Impedanzen der Versorgungsspannungsverdrahtungen und
der Signalverdrahtungen verkleinert werden, und die Muster
können freier gestaltet werden.
Fig. 5 ist ein Schaltbild, welches die Anordnung einer Halblei
terschaltung entsprechend einer anderen Ausführungsform der
Erfindung zeigt. Eine Klemmdiode 13 in einem Überspannungs
schutzkreis 20 und ein P-Kanaltransistor 11 in einer Halblei
terschaltungseinheit 21 sind gemeinsam mit einem Versorgungs
spannungsanschluß 60 verbunden. Eine Klemmdiode 14 im Über
spannungsschutzkreis 20 und ein N-Kanaltransistor 12 in der
Halbleiterschaltungseinheit 21 sind gemeinsam mit einem Bord
netzversorgungsanschluß 61 verbunden. Deshalb sind eine Ver
drahtung zum Anschluß an die Klemmdiode 13 und eine Verdrah
tung zum Anschluß an den P-Kanaltransistor 11 von dem Versor
gungsspannungsanschluß 60 abgezweigt, welcher gemeinsam für
den Überspannungsschutzkreis 20 und die Halbleiterschaltkreis
einheit 21 verwendet wird. In ähnlicher Weise wird eine Ver
drahtung zur Verbindung der Klemmdiode 14 und eine Verdrahtung
zur Verbindung des N-Kanaltransistors 12 von dem Bordnetzver
sorgungsanschluß 61 abgezweigt, der gemeinsam für den Über
spannungsschutzkreis 20 und die Halbleiterschaltkreiseinheit 21
verwendet wird. Der Rest der Anordnung dieser Halbleiterschal
tung ist dieselbe wie die gezeigt in Fig. 2 und deshalb werden
dieselben Bezugsnummern verwendet, um auf dieselben Bauelemente
Bezug zu nehmen und auf die Beschreibung derselben wird ver
zichtet.
In der Halbleiterschaltung, der eine solche Anordnung aufweist,
werden der P-Kanaltransistor 11 und der N-Kanaltransistor 12
ein- ausgeschaltet, entsprechend einem Signal welches durch den
Signaleingangsanschluß 3 eingegeben wird, wodurch der Spannungs
pegel am Signalausgangsanschluß 4 variiert, wie beschrieben mit
Bezug auf die vorher erwähnten Ausführungsformen. Wenn eine hohe
Spannung am Signaleingangsanschluß 3 erzeugt ist, fließt ein
Überstrom, verursacht durch die hohe Spannung, durch die Klemm
diode 13 oder 14, und fixiert hierdurch die Eingangsspannung für
die Halbleiterschaltungseinheit 21. Dadurch ist die Halbleiter
schaltungseinheit 21 vor der hohen Spannung geschützt.
Desweiteren kann vom Überspannungsschutzkreis 20 und vom Halb
leiterschaltkreiseinheit 21 jeweils einer an die gemeinsame
Spannungsversorgung angeschlossen werden und der jeweilig andere
an eine getrennte Spannungsversorgung.
Desweiteren ist, selbst wenn ein Überstrom, verursacht durch
eine hohe Spannung, durch die Klemmdioden 13, 14 fließt, der
Überstrom davon abgehalten in die Halbleiterschaltungseinheit
21 zu fließen, wenn die Impedanz der Spannungsversorgung und
der Bordnetzversorgung verbunden mit dem Versorgungsspannungs
anschluß 60 und dem Bordnetzversorgungsanschluß 61, kleiner ist
als die Impedanz der Halbleiterschaltungseinheit 21. Deshalb
kann das Eintreten des Einrastens in der Halbleiterschaltungs
einheit 21 verhindert werden. Desweiteren können, da der Versor
gungsspannungsanschluß 60 und der Bordnetzversorgungsanschluß
61 gemeinsam für den Überspannungsschutzkreis 20 und die Halb
leiterschaltkreiseinheit 21 in dieser Ausführungsform verwendet
werden, die Anzahl der Versorgungsspannungsanschlüsse 60 und
der Bordnetzversorgungsanschlüsse 61, die in einer Halbleiter
schaltung zu bilden sind, reduziert werden, welches in der
Miniaturisierung der Halbleiterschaltung resultiert.
Fig. 6 ist eine Aufsicht, die ein Anordnungsmuster für den
Überspannungsschutzkreis zeigt, mit einer Anordnung wie gezeigt
in Fig. 5. Eine Aluminiumverdrahtung 37, das heißt, eine Ver
sorgungsspannungsverdrahtung verbunden mit einer Versorgungs
spannungsanschlußfläche 60, und einer Aluminiumverdrahtung 371,
das heißt, eine Bordnetzversorgungsverdrahtung verbunden mit
einer Bordnetzversorgungsfläche 61, sind in einer anderen Ver
drahtungsschicht gebildet als eine Aluminiumverdrahtung 50, das
heißt, eine Signalverdrahtung verbunden mit einer Signalein
gangsanschlußfläche 34. Von der Versorgungsspannungsanschluß
fläche 60 ist die Aluminiumverdrahtung 37, verbunden mit einem
Überspannungsschutzkreis 40 und einer Aluminiumverdrahtung 41,
verbunden mit einer Halbleiterschaltungseinheit die nicht ge
zeigt ist, abgezweigt und gebildet. Von der Bordnetzversorgungs
anschlußfläche 61 sind die Aluminiumverdrahtung 371, verbunden
mit dem Überspannungsschutzkreis 40 und einer Aluminiumverdrah
tung 42, verbunden mit der Halbleiterschaltungseinheit, abge
zweigt und gebildet. Der Rest der Anordnung ist der gleiche wie
der in Fig. 4 gezeigte, und deshalb werden dieselben Bezugs
zeichen verwendet, um auf dieselben Elemente Bezug zu nehmen und
auf die Beschreibung derselben wird verzichtet.
In einer solchen Halbleiterschaltung kann, da die Aluminiumver
drahtungen in verschiedenen Verdrahtungsschichten gebildet sind
die Impedanz der Versorgungsspannungsverdrahtung und der Signal
verdrahtung reduziert werden.
In dieser Art und Weise, ist der erste Versorgungsspannungsan
schluß, welcher mit der ersten Spannungsversorgung für eine Halb
leiterschaltungseinheit verbunden ist, unabhängig von dem dritten
Versorgungsspannungsanschluß, welcher mit der ersten Spannungs
versorgung für einen Überspannungsschutzkreis verbunden ist, in
dieser Erfindung gebildet. Und der zweite Versorgungsspannungs
anschluß, welcher mit der zweiten Versorgungsspannung für eine
Halbleiterschaltungseinheit verbunden ist, ist unabhängig von dem
vierten Versorgungsspannungsanschluß, welcher mit der zweiten
Versorgungsspannung für einen Überspannungsschutzkreis verbunden
ist, in dieser Erfindung gebildet. Deshalb wird ein Überstrom,
der durch den Überspannungsschutzkreis fließt davon abgehalten
in die Halbleiterschaltungseinheit zu fließen, wodurch das Auf
treten des Einrastens in der Halbleiterschaltungseinheit ver
hindert wird. Weiterhin sind Verdrahtungen, verbunden mit den
dritten und vierten Versorgungsspannungsanschlüssen gemeinsam
mit einer Mehrzahl von Überspannungsschutzkreisen verbunden.
Deshalb kann die Anzahl der zweiten und vierten Versorgungs
spannungsanschlüsse, die in einer Halbleiterschaltung zu bilden
sind, reduziert werden. Weiterhin sind Aluminiumverdrahtungen
zwischen diesen Bauelementen in unterschiedlichen Verdrahtungs
schichten gebildet, hierdurch wird die Impedanz in den Verdrah
tungen verringert und vergrößert den Freiheitsgrad beim Ent
werfen der Anordnungsmuster.
Desweiteren ist eine Verdrahtung, die mit dem Überspannungs
schutzkreis und der Halbleiterschaltungseinheit zu verbinden
ist, abgezweigt von dem ersten Versorgungsspannungsanschluß,
verbunden mit der ersten Spannungsversorgung, und/oder eine
Verdrahtung, die mit dem Überspannungsschutzkreis und der
Halbleiterschaltungseinrichtung zu verbinden ist, abgezweigt
von dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß, verbunden mit der
zweiten Spannungsversorgung. Deshalb fließt, selbst wenn eine
hohe Spannung am Signaleingangsanschluß verursacht wird, ein
Überstrom, verursacht durch die hohe Spannung, in die Span
nungsversorgung mit einer geringen Impedanz, welche mit dem
Versorgungsspannungsanschluß verbunden ist. Auf diese Weise,
wird der Überstrom davon abgehalten in die Halbleiterschaltungs
einheit zu fließen und das Auftreten des Einrastens in der Halb
leiterschaltungseinheit wird verhindert. Weiterhin kann, da der
Versorgungsspannungsanschluß so gemeinsam verwendet wird, die
Anzahl der Versorgungsspannungsanschlüsse, die in einer Halb
leiterschaltung zu bilden sind verringert werden und dadurch
die Halbleiterschaltung miniaturisieren.
Claims (9)
1. Halbleiterschaltung mit:
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (1) verbunden mit einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (2) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden mit dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (1) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (2), wobei die Halbleiterschaltungs einheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt ein Signal, welches am Signaleingangsanschluß (3) eingegeben wurde, erhält; und
einem Überspannungsschutzkreis (20), mit zwei Klemmdioden (13, 14), welche miteinander in Serie geschaltet sind, einem seriel len Anschlußknoten zwischen den Klemmdioden (13, 14), der mit dem Eingabschnitt der Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden ist,
gekennzeichnet durch:
einen dritten Versorgungsspannungsanschluß (5) der unabhängig von dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (1) gebildet und mit der ersten Spannungsversorgung verbunden ist, und
einem vierten Versorgungsspannungsanschluß (6), der unabhängig von dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (2) gebildet und mit der zweiten Spannungsversorgung verbunden ist, wobei der Überspannungsschutzkreis (20) zwischen dem dritten Versorgungs spannungsanschluß (5) und dem vierten Versorgungsspannungsan schluß (6) angeschlossen ist.
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (1) verbunden mit einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (2) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden mit dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (1) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (2), wobei die Halbleiterschaltungs einheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt ein Signal, welches am Signaleingangsanschluß (3) eingegeben wurde, erhält; und
einem Überspannungsschutzkreis (20), mit zwei Klemmdioden (13, 14), welche miteinander in Serie geschaltet sind, einem seriel len Anschlußknoten zwischen den Klemmdioden (13, 14), der mit dem Eingabschnitt der Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden ist,
gekennzeichnet durch:
einen dritten Versorgungsspannungsanschluß (5) der unabhängig von dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (1) gebildet und mit der ersten Spannungsversorgung verbunden ist, und
einem vierten Versorgungsspannungsanschluß (6), der unabhängig von dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (2) gebildet und mit der zweiten Spannungsversorgung verbunden ist, wobei der Überspannungsschutzkreis (20) zwischen dem dritten Versorgungs spannungsanschluß (5) und dem vierten Versorgungsspannungsan schluß (6) angeschlossen ist.
2. Halbleiterschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Überspannungsschutzkreis (40) mehrfach gebildet
ist, und der dritte Versorgungsspannungsanschluß (30) und der
vierte Versorgungsspannungsanschluß (31) gemeinsam für die Über
spannungsschutzkreise (40) verwendet werden.
3. Halbleiterschaltung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Signaleingangsanschluß (34) in
einer ersten Verdrahtungsschicht gebildet ist, und
wenigstens der dritte Versorgungsspannungsanschluß (30) oder der
vierte Versorgungsspannungsanschluß (31) in einer zweiten Ver
drahtungsschicht gebildet sind, die nicht der ersten Verdrah
tungsschicht entspricht.
4. Halbleiterschaltung mit:
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbunden zu einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61), wobei die Halbleiterschaltungs einheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt ein Signal, welches am Signaleingangsanschluß (3) eingegeben wurde, erhält; und
einem Überspannungsschutzkreis (20) der zwei zwischen dem ersten Versorgungsspannungsabschnitt (60) und dem zweiten Versorgungs spannungsanschluß (61) in Reihe geschaltete Klemmdioden (13, 14) aufweist, mit einem seriellen Anschlußknoten zwischen den Klemm dioden (13, 14) welcher mit dem Eingabeabschnitt der Halbleiter einheit (21) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtungen, die die Halblei terschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbinden, von dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) abgezweigt sind.
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbunden zu einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61), wobei die Halbleiterschaltungs einheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt ein Signal, welches am Signaleingangsanschluß (3) eingegeben wurde, erhält; und
einem Überspannungsschutzkreis (20) der zwei zwischen dem ersten Versorgungsspannungsabschnitt (60) und dem zweiten Versorgungs spannungsanschluß (61) in Reihe geschaltete Klemmdioden (13, 14) aufweist, mit einem seriellen Anschlußknoten zwischen den Klemm dioden (13, 14) welcher mit dem Eingabeabschnitt der Halbleiter einheit (21) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtungen, die die Halblei terschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbinden, von dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) abgezweigt sind.
5. Halbleiterschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Signaleingangsanschluß (34) in einer ersten Ver
drahtungsschicht gebildet ist, und
wenigstens der erste Versorgungsspannungsanschluß (60) oder der
zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) in einer zweiten Ver
drahtungsschicht gebildet ist, die nicht der ersten Verdrah
tungsschicht entspricht.
6. Halbleiterschaltung, mit:
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbunden mit einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspanungsanschluß (61) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61), wobei die Halbleiterschaltungs einheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt, ein Signal, welches am Signaleingangsanschluß (3) eingegeben wurde, empfängt; und
einen Überspannungsschutzkreis (20), welcher zwei zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61) in Reihe geschaltete Klemmdioden (13, 14) aufweist, mit einem seriellen Anschlußknoten zwischen den Klemmdioden (13, 14) welcher mit dem Eingabeabschnitt der Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtungen, die die Halb leiterschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) verbin den, von dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) abge zweigt sind.
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbunden mit einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspanungsanschluß (61) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61), wobei die Halbleiterschaltungs einheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt, ein Signal, welches am Signaleingangsanschluß (3) eingegeben wurde, empfängt; und
einen Überspannungsschutzkreis (20), welcher zwei zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61) in Reihe geschaltete Klemmdioden (13, 14) aufweist, mit einem seriellen Anschlußknoten zwischen den Klemmdioden (13, 14) welcher mit dem Eingabeabschnitt der Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtungen, die die Halb leiterschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) verbin den, von dem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) abge zweigt sind.
7. Halbleiterschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Signaleingangsanschluß (34) in einer ersten Ver
drahtungsschicht gebildet ist, und
wenigstens der erste Versorgungsspannungsanschluß (60) oder der
zweite Versorgungsspannungsanschluß (61) in einer zweiten Ver
drahtungsschicht gebildet sind, die nicht der ersten Verdrah
tungsschicht entsprechen.
8. Halbleiterschaltung, mit:
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbunden mit einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltkreiseinheit (21) zwischen dem ersten Ver sorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Versorgungsspan nungsanschluß (61) geschaltet, wobei die Halbleitereinheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt, ein Signal, welches am Signalein gangsanschluß (3) eingegeben wird, erhält; und
einen Überspannungsschutzkreis (20) mit zwei zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Versorgungs spannungsanschluß (61) in Reihe geschaltete Klemmdioden (13, 14), einen seriellen Anschlußknoten zwischen den Klemmdioden (13, 14), welcher mit dem Eingabeteil der Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtungen, die die Halblei terschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbinden, von dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) abgezweigt sind und daß die Verdrahtungen, die die Halbleiterschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61) verbinden, von dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61) abgezweigt sind.
einem Signaleingangsanschluß (3);
einem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbunden mit einer ersten Spannungsversorgung;
einem zweiten Versorgungsspannungsanschluß (61) verbunden mit einer zweiten Spannungsversorgung;
einer Halbleiterschaltkreiseinheit (21) zwischen dem ersten Ver sorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Versorgungsspan nungsanschluß (61) geschaltet, wobei die Halbleitereinheit (21) an ihrem Eingabeabschnitt, ein Signal, welches am Signalein gangsanschluß (3) eingegeben wird, erhält; und
einen Überspannungsschutzkreis (20) mit zwei zwischen dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) und dem zweiten Versorgungs spannungsanschluß (61) in Reihe geschaltete Klemmdioden (13, 14), einen seriellen Anschlußknoten zwischen den Klemmdioden (13, 14), welcher mit dem Eingabeteil der Halbleiterschaltungseinheit (21) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtungen, die die Halblei terschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) verbinden, von dem ersten Versorgungsspannungsanschluß (60) abgezweigt sind und daß die Verdrahtungen, die die Halbleiterschaltungseinheit (21) und den Überspannungsschutzkreis (20) mit dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61) verbinden, von dem zweiten Ver sorgungsspannungsanschluß (61) abgezweigt sind.
9. Halbleiterschaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß der Signaleingangsanschluß (34) in einer ersten Ver
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zweite Versorgungsspannungsanschluß (61) in einer zweiten Ver
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