DE1951700A1 - Verfahren zur Hydrolyse von Alpha-Carbobenzyloxy- und Alpha-Carboaryloxy-benzylpenicillinen - Google Patents
Verfahren zur Hydrolyse von Alpha-Carbobenzyloxy- und Alpha-Carboaryloxy-benzylpenicillinenInfo
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Description
Verfahren zur Hydrolyse von G\/-Carbobenzyloxy-
und oG-Garboaryloxy-benzylpenicillinen.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Hydrolyse von eCr-Garbobenzyloxybenzylpenicillin und 06-Carboaryloxy-benzylpenicillinen
unter wässrig-alkalischen Bedingungen.
Die Benzyl- und Arylester von oC-Carboxybenzylpenicillin, d.h.
die Benzyl- und Arylester von pC-Carboxybenssylpenicillin, in
welchen die Estergruppe am c&-Carboxyrest hängt, dienen als
Zwischenprodukte bei der Herstellung des wertvollen, ein breites Wirkungsspektrum aufweisenden oC-Carboxybenzylpenicillinsund
seiner Salze. Die Herstellung der Benzylester und verschiedener Arylester von O^ -Oarboxybenzylpenicillin ist in der Britiechen
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Patentschrift 1 004 670 und in der Südafrikanischen Patentschrift
67/6472 beschrieben. Die Britische Patentschrift offenbart die Umwandlung der Benzyl- und Arylester zur freien Säure
durch katalytische Hydrierung. In den U.S. Patentschriften .7. und .7. (U.S. Patentanmeldungen serial ftos. 695 895 und
695 851 vom 5. Januar 1968) wird die Herstellung zahlreicher Ester von 90-Carboxybenzylpenicillin einschließlich der Arylester
sowie ihre Hydrolyse unter Bildung von 90-Garboxybenzylpenicillin
in gesättigter wässriger Natriumbicarbonatlösung oder in im wesentlichen neutralen Lösungen beschrieben.
Die Umwandlung der Benzyl- und Arylester von oC-Garboxybenzylpenicillin
in die freie Säure oder die entsprechenden Salze nach den bisher bekannten Methoden ist nicht befriedigend wegen der
Neigung des oC-Carboxybenzy!penicillins zur thermischen Zersetzung
unter Bildung von Benzylpenicillin und zur hydrolytischen Zersetzung unter Bildung von Penicillen- und Penicillansäuren
in sauren und alkalischen Lösungen. Außerdem ist bei niedrigen pH-Werten unterhalb etwa 8 die Hydrolysengeschwindigkeit der
Arylester sehr gering, und daher werden ungebührlicn lange Reaktionszeiten zur vollständigen Umwandlung benötigt, die von
einem übermäßigen Abbau des Produkts begleitet sind. Hydrolysereaktionen, bei welchen der pH-Wert nicht gesteuert wird, führen
zu niedrigen Ausbeuten an oO-Carboxybenzylpenicillin wegen
hydrolytischen Abbaus; bei diesen Verfahren wird die Aufarbeitung auf ein hochreines kristallines Produkt schwierig.
Es wurde nun gefunden, daß unter gesteuerten Bedingungen von
pH-Wert, Temperatur und, in geringerem Maße, der Konzentration, die Benzyl- und Arylester von oC-Carboxybenzylpenicillin leicht
und in befriedigender Ausbeute zum oC-Carboxybenssylpenicillin
hydrolisiert werden können. Unter den Bedingungen des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird ein hydrolytischer Abbau des Esters und des gewünschten Hydrolysenprodukte o^-Carboxybenzylpenicillin
minimal gehalten. Damit werden die Ausbeuten an gewünschtem Produkt beim erfindungsgemäßen Verfahren, rerglichen mit den Aus-
4,,Λ,,(ί -;?,Q09820/ 1938
beuten der bekannten Verfahren verbessert, und wegen der Abwesenheit
unerwünschter Abbauprodukte werden die Aufarbeitungsstufen zur Gewinnung von oG-Carboxybenzylpenicillin in Form
eines kristallinen Alkalimetallsalzes (z.B. Natrium- oder Kaliumsalz) vereinfacht.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man OC-Carbobenzyloxybenzylpenicillin oder ein <?6--Carboaryloxybenzylpenicillin
in wässrig-alkalischer lösung bei einem pH-Wert zwischen etwa B und etwa 9f5 und einer Temperatur
zwischen etwa 10 und etwa 500C hydrolysiert.
Das Verfahren wird unter gesteuerten, relativ milden Bedingungen und in einfachen, leicht zusammenstellbaren Anlagen mit
leicht zugänglichen Keagentien durchgeführt; die bekannten Hydrierungsverfahren
benötigten demgegenüber Katalysatoren und kompliziertere Anlagen, Mit den gesteuerten alkalischen Bedingungen
wird ein genaues Gleichgewicht von pH-Wert und Temperatur erreicht, bei welchem unerwünschte Abbaureaktionen minimal
gehalten werden.
Unter dem Ausdruck "Aryl" werden in vorliegender Beschreibung
Phenyl- und substituierte Phenylgruppen verstanden, in welchen der Substituent aus mindestens einem Chloratom, Bromatom, Fluoratom,
niedrigem Alkylrest, niedrigem Alkoxyrest, niedrigem
Alkanoylrest, Carbo-niedrig-alkoxyrest, einer Nitrogruppe oder
einem Di-niedrig-alkylaminorest bestehen kann, ferner aus einem
der Reste
Furyl Anthracenyl
Ohinolyl Penanthryl
methylsubstituiertes
Chinolyl . (1,5-3enzodioxolyl)
Phenazinyl 3-(2-Kethyl-4-pyronyl)
Ü0S82C/1938
9,10-Anthrachinonyl
Phenanthreno chinony1
3-(4-Pyronyl)
(N-Methyl)-pyridyl
(N-Methyl)-pyridyl
in welcher Y2 eine der folgenden Gruppen bedeutet
-CH=CH-O- -CH=CH-S- -CH2-CH2-S-
-CH=N-CH=CH-
-CH=CH-CH=CH-
-C(O)-CH=CH-G(O)-,
-C(O)-CH=CH-G(O)-,
oder
-C(O)-C(O)-CH=CH-;
-C(O)-C(O)-CH=CH-;
wobei Z1 einen niedrigen Alkylenrest der Formel
*- und (CH2).- oder substituierte Derivate davon bedeutet,
in welchen die Substitue$nten Methylgruppen, Chlor- oder Bromatome
sind.
Das erfindungsgemäße Hydrolyseverfahren wird bei einem pH-Wert zwischen etwa 8 und etwa 9»5 durchgeführt unter Verwendung eines
•Puffersystems. Obgleich beliebige Systeme, die in obigem pH-Bereich
eine Pufferwirkung ausüben, zur Hydrolyse eingesetzt werden können, wurde festgestellt, daß bestimmte Puffersysteine
eine "sauberere" Reaktion herbeiführen, d.h. eine Reaktion, bei welcher die Bildung von Nebenprodukten besonders gering gehalten
wird.
UQ982O/1938
Bei pH-Werten unterhalb etwa 8 ist die Hydrolysengeschwindigkeit
sehr niedrig, während sie bei Werten oberhalb 9,5 sehr hoch ist und die Reaktion schwer zu steuern ist. Die genaue
Kontrolle des pH-Werts ist daher wesentlich für die Erzielung einer optimalen Hydrolyse und Umwandlung in das gewünschte
Produkt.
Die Verwendung von Alkalimetallbicarbonat oder Alkalimetallcarbonat
allein als Puffer oder in Kombination mit einem Alkalimetallhydroxyd
führt zu einer schlechten Kontrolle der Reaktion und unbefriedigenden Ausbeuten, da in großem Ausmaß weitere
Hydrolyse zur Penicillansäure erfolgt.
Die zur pH-Steuerung bevorzugten Puffersysteme bestehen aus . Glycin/Natriumhydroxyd und Borsäure/Natriumhydroxyd. Das bevorzugte
System ist Borsäure/Natriumhydroxyd, durch welches Abbau und Bildung gefärbter Nebenprodukte vermindert werden. Die
Puffersalze sind ferner schwer oder nur schwach löslich in organischen Lösungsmitteln, die bei der weiteren Aufarbeitung des
oO-Carboxybenzylpenieillins aus dem Hydrolysengemisch verwendet;
man erzielt somit mit diesem System eine bessere Produktqualitat.
Bei bestimmten dieser Puffersysteme ist es vorteilhaft, bei einem gegebenen Wert Ionenstärke zur Erzielung der optimalen "
Pufferkapazität aufrechtzuerhalten. Bei den Systemen Borsäure/ Natriumhydroxyd und GIycin/Natriumhydroxyd (Sörensen-Walbum)
werden gewöhnlich Natrium- oder Kaliumchlorid als Komponenten des Systems eingesetzt.
Es sei beachtet, daß Puffersysteme, die ein Salz einer organischen
Säure, z.B. Phthalsäure/Natriumhydroxyd oder Zitronensäure/ Natriumhydroxyd enthalten, ebenfalls im erfindungsgemäßen Verfahren
eingesetzt werden können. Diese Systeme werden jedoch nicht bevorzugt, da die Komponente des Puffersystems in Form
der organischen Säure im allgemeinen in spätere Aufarbeitungsstufen mitgeschleppt wird, insbesondere bei einer Lösungsmittel-
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extraktion, und dann nur schwierig von dem gewünschten Produkt
getrennt werden kann.
Der pH-Wert kann selbstverständlich durch kontinuierliche Zugabe
einer Base, z.B. von Natrium- oder Kaliumhydroxyd<£ -bicarbonat
oder -carbonat, im Bereich von 8 bis 9,5 gehalten werden. Diese Regulierung des pH-Werts erlaubt jedoch nicht eine angemessene
Steuerung der Hydrolyse und kann zu übermäßigem Abbau des Produkts führen.
In den obigen Puffersystemen werden nur die Natriumsalze der verschiedenen Komponenten genannt. Wie für den Fachmann auf der
Hand liegend, können selbstverständlich die entsprechenden Kaliumsalze mit im wesentlichen gleichen Ergebnissen eingesetzt
werden. Im allgemeinen können die Alkalimetallsalze der verschiedenen
Pufferkomponenten im erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden. Aus praktischen Erwägungen werden unter "Alkalimetall"-salzen
in vorliegender Beschreibung im allgemeinen jedoch die Natrium- und Kaliumsalze der Pufferkomponenten verstanden. Aus
wirtschaftlichen Gründen werden die Natriumsalze den Kaliumsalzen vorgezogen.
Die Hydrolyse wird zweckmäßig bei einer Temperatur zwischen etwa 10 und etwa 500G durchgeführt. Unterhalb etwa 100C nimmt die
Hydrolysengeschwindigkeit ab und man benötigt längere Reaktionszeiten, verglichen mit der Umsetzung bei höheren Temperaturen.
Trotz der niedrigen Temperatur führt der längere Kontakt von'
Ester und Hydrolysenprodukt mit den alkalischen Bedingungen zu erhöhter Produktbildung. Bei einer Temperatur von etwa 500G verläuft
die Hydrolyse äußerst rasch. Die erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit wird jedoch durch erhöhten Abbau von Ausgangsmaterial
und Produkt kompensiert. Der bevorzugte Temperaturbereich liegt zwisehen etwa 15 und etwa 400C, ein speziell bevorzugter Bereich
liegt zwischen etwa 20 und etwa 3Ö°C,
Die Reaktionszeit hängt ab von Temperatur und Ausgangsmaterial.
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195! 700
Im allgemeinen genügen Reaktionszeiten von etwa 1 bis etwa 24 Stunden zur Erzielung einer vollständigen Hydrolyse der oben
genannten Ester. Die längeren Reaktionszeiten sind anzuwenden auf bestimmte Ester wie die 2-Isopropylphenylester und andere,
die einen Substituenten in ortho-Stellung des Arylrests aufweisen.
In der Praxis empfiehlt es sich., Ausgangsmaterial und •Temperatur so auszuwählen, daß unter den Bedingungen des erfindungsgemäßen
Verfahrens die Reaktionszeit nicht mehr als etwa 4 Stunden beträgt. Besonders geeignet als Ausgangsmaterial des '
erfindungsgemäßen Verfahrens ist der Phenylester des qL -Carboxybenzylpenicillins.
Die Konzentrationen der Realctionsteilnehmer im erfindungsgemäßen
Verfahren sind nicht kritisch. Es empfiehlt sich jedoch, um die weiteren Stufen zur Aufarbeitung auf <7t-Carboxybenzylpenicillin
zu erleichtern, mit einer Ausgangskonzentration des Esters von etwa 0,1 bis etwa 1ü Gew.^ zu arbeiten. Dieser Konzentrationsbereich
erlaubt eine leichte Kontrolle des pH-Werts während der gesamten Hydrolyse. Besonders geeignet ist ein Konzentrationsbereich
von etwa 3 bis etwa 5 i» Ester.
Auch die Konzentration des Puffersystems ist nicht kritisch. Zur
Erzielung einer strengen pH-Kontrolle eignen sich Pufferkonzentrationen zwischen etwa 0,05-molar bis etwa 0,5-Wolar. Die Menge
an Puffer hängt selbstverständlich von der Menge an Ester-Ausgangsmaterial ab. Im allgemeinen wird eine ausreichende Menge
an Puffer zugegeben, um den pH-Wert im Bereich von etwa 8 bis etwa 9,5 zu halten.
Die Ester-Ausgangsmaterialien können in Form ihrer Natrium-, Kalium-, Calcium-, Barium-, Magnesium-, Ammonium-, Procain-,
Iriäthylanin-, N-Äthylpiperidin-, Ii,Ii'-Dibenzyläthylendiamin-,
Dibensylarain-, Senzylhydrylamin- und anderer Aminsalze eingesetzt
werden. Häufig empfiehlt es sich, ein Aminsalz des Esters zu verwenden, da edieses Salz leichter in reiner Form erhalten
werden kann, als die entsprechenden Natrium- oder Kaliumsalze.
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BAD OfIfQJMAL
Im falle des CT^-Carbophenoxybenzylpenicillins stellt das N-Äthyl-Piperidinsalz
ein bevorzugtes Ausgangsmaterial zur Hydrolyse dar.
Bei nahe der oberen Grenze des pH-Bereichs durohgeführten Versuchen
zeigte sich, daß, falls man den pH-Wert gegen Ende der Hydrolysereaktion abfallen läßt, ein Abbau des Produkts minimal
gehalten wird. Ein Abfall des pH-Werts auf etwa 8,4 während der Hydrolyse ist daher in solchen Fällen erwünscht. Der pH-Abfall
wird erzielt durch sorgfältige Wahl der Menge an Puffersystem und, bis zu einem gewissen Grad, durch die Konzentration des
Ester-Ausgangsmaterials. Der pH-Wert kann selbstverständlich ^ auch durch Zugabe einer Säure herabgesetzt werden. Diese Methode
ist jedoch wenig zweckmäßig, da durch lokale pH-Wertsänderungen eine übermäßige Produktzersetzung stattfinden kann.
" Die Umsetzung erfolgt normalerweise in Wasser als Lösungsmittel;
falls die iteenng Löslichkeit des Ester-Ausgangsmaterials jedoch
die Bildung eines homogenen Reaktionsgemische nicht erlaubt, kann der wässrigen Phase ein inertes, mit Wasser mischbares
organisches Lösungsmittel zugegeben werden. Unter inert werden Lösungsmittel verstanden, die weder mit den Ausgangsmaterialien
noch mit den Produkten in unerwünschter Weiße reagieren. Geeignete Lösungsmittel sind Aceton, Dioxan, Tetrahydrofuran und
1,2-Dimethoxyäthan. Auch mit Wasser mischbare niedrige Alkanole ψ mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen können verwendet werden, sind jedoch
wegen der Umesterungsreaktionen nicht besonders erwünscht.
Hydrolyse von oG-Carbophenoxybenzylpenicillin-
61,8 g Borsäure und 74,56 g Kaliumchlorid werden in Wasser gelöst,
dann wird mit Wasser auf 2 1 aufgefüllt. Sodann wird eine ausreichende Menge an 0,5-normaler Natriumhydroxydlösung zugegeben,
um den pH-Wert der Lösung auf 9,0 einzustellen. Sodann wird
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das N-Äthylpiperidinsalz von o^-Carbophenoxybenzylpenicillin
in obiger Pufferlösung gelöst und das Gemisch wird bei Raumtemperatur 2,5 Stunden lang gerührt. Mit fortlaufender Hydrolyse
wird das Reaktionsgemisch stärker sauer, und es weist am Ende der Umsetzung einen pH-Wert von 8,45 auf. In den. letzten
15 Minuten wird das Gemisch trübe aufgrund der Abscheidung von
Phenol (als Nebenprodukt) aus der schwach-basischen Lösung.
Das Reaktionsgemisch wird dann auf O - 1O0C abgekühlt und mit
400 ml Methylisobutylketon versetzt, anschließend wird eine ausreichende
Menge an 2-norirtaler Salzsäure (ca. 250 ml) zugegeben,
um das Gemisch auf den pH-Wert von 2,2 anzusäuern. Sodann erfolgt Trennung in 2 Phasen, der Methylisobutylextrakt wird aufgefangen,
die wässrige Phase wird noch zweimal mit je 300 ml. Methylisobutylketon extrahiert. Den vereinigten Extrakten werden
200 ml Wasser zugegeben, das Gemisch wird auf 0 - 100G abgekühlt
und im Verlauf von 5 Minuten wird eine Lösung von 8 g Natriumbicarbonat in 20 ml Wasser zugetropft. Dem Gemisch, das
nun einen pH-Wert von 5,8 aufweist, wird ein geringes Volumen gesättigter Natriumbicarbonatlösung vorsichtig zugesetzt, um den
pH-Wert auf 7,0 zu bringen. Der wässrige Extrakt des .^O-Carboxybenzylpenicillin-natriumsalzes
wird gesammelt und die Lösung in Methylisobutylketon wir'd noch zweimal mit je 150 ml Wasser
gewaschen. Den vereinigten wässrigen Extrakten werden 100 ml n-Butanol zugesetzt, das Gemisch wird gerührt und dann auf 0 100O
abgeschreckt. Dann wird eine ausreichende Menge an 2-normaler Salzsäure zugesetzt, um das Gemisch auf pH 3,0>· einzustellen,
dann läßt man dieses Gemisch sich in Phasen trennen und die Butanolschicht wird aufgefangen. Die wässrig-saure Schicht wird
zweimal mit je 75 ml Butanol gewaschen, die vereinigten Butanollösungen
(250 ml) werden über 300 g wasserfreiem Natriumsulfat 1 Stunde lang getrocknet, und dann in einen 1000 ml-Dreihalskolben
filtriert, der mit mechanischem Rührer und Zulauftrichter versehen ist. Im Verlauf von 20 bis 30 Minuten wird dann eine
Acetonlösung von Natrium-2-äthylhexanoat (169 ml mit 207,5 mg
Salz pro ml) zugetropft. Sobald etwa die Hälfte der Lösung
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zugesetzt ist, wird das Geraisch mit einem Dinatriumsalz-Kristall
geimpft. Nach der Zugabe des Natriumäthylhexanoats wird 30 Minuten lang gerührt, dann werden 225 ml Aceton zugesetzt und das
Gemisch wird noch 15 Minuten lang gerührt. Das kristalline
Dinatriumsalz wird über eine Glasfritte unter trockenem Stickstoff abfiltriert, der Filterkuchen wird mit 500 ml Aceton gewaschen.
Der Kuchen wird in 1000 ml frischen Acetone aufgeschlemmt,
und die Aufschiemmung wird bei Raumtemperatur 30 Minuten
lang gerührt, wie oben angegeben filtriert und auf dem Filter in einem trockenen Stickstoffstrom 16 Stunden lang getrocknet.
Man erhält als Produkt ein weißes, freifließendes kristallines Pulver, das schwach hygroskopisch und in Wasser
leicht löslich ist.
Ausbeute: 25,6 g (60 #), Schmelzpunkt 198 - 2010C (Zersetzung).
Die nachstehend aufgeführten {^C-Carboaryloxybenzylpenicilline
werden nach dem Verfahren von Beispiel I hydrolysiert. Man läßt die Umsetzung fortschreiten, bis die Hydrolyse im wesentlichen
vollständig ist. Das oC-Carboxybenzylpenicillin wird in Form
des kristallinen Dinatriumsalzes isoliert.
Der Fortschritt der Hydrolyse wird durch Dünnschichtenchromatographie
(.Eastman Chromatogramm-Bogen, Silicagel 6060/Aceton 400;
0,2 m Natriumacetat, 50) verfolgt. Man läßt die Chromat ο gramme bei Raumtemperatur trocknen, dann werden sie mit Ammoniakdampf
behandelt, mit K5 Fe(0H)6/FeCl3 besprüht und in Joddampf entwickelt.
Der R^-Wert von o^-Carboxybenzylpenicillin beträgt
0,18,
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-CO-Nr-OH-CH
| o-Tolyl | Na | Na | o-Ac etylpheny1 | 1-Naphthyl | Na |
| m-Tolyl | Na | p-Butyrylphenyl | Na | ||
| p-Tolyl | Na | K | p-Nitrophenyl | K | |
| p-t-Butylphenyl | Na | m-Carbomethoxyphenyl | Na | ||
| o-Methoxyphenyl | Na | o-Dimethylaminophenyl" | E | ||
| p-Methoxyphenyl | Na | nr-Di-n-propylaminophenyl | K | ||
| p-n-Butoxyphenyl | Na | p-Dimethylaminophenyl · | K | ||
| o-Chlorphenyl | Na | 2,4-Dimethylphenyl | K | ||
| m-Bromphenyl | Na | 3-Methyl-4-t-butylphenyl | Na | ||
| p-Fluorphenyl | Na | 3,4,5-Trimethylpheny1 | Na | ||
| m-Formylpheny1 | Na | 2,3,4,6-Tetramethylphenyl | Na | ||
| Pentamethylphenyl | Na | 4-Indanyl | Na | ||
| 2,6-Dichlorphenyl | Na | 5-Indanyl | Na | ||
| 2,4» 6-Tribromphenyl | Na | 5-Methyl-4-indanyl | Na | ||
| Pentachlorphenyl | Na | 1-Methyl-4-indanyl | Na | ||
| 214-Dinitrophenyl | Na | 1,1,2,3-Tetramethyl-4- indanyl |
K | ||
| Pentanitrophenyl | Na | 5-Chlor-4-indanyl | Na | ||
| 2,4-Difluorphenyl | Na | 6-Chlor-5-indanyl | Na | ||
| 2-Methoxy-4-methylphenyl Na | 4-(1-Indanyl)-phenyl | K | |||
| 2-Chlor-6-methoxyphenyl | 4-(OC»oG-Dimethylbenzyl)- | K | |||
| phenyl | |||||
| 2-Carbomethoxy-5-fluor- | Na |
phenyl
4-Acetyl-2-fluorphenyl K
4-Acetyl-2-fluorphenyl K
4-Chlor-2,3-dimethyl K
phenyl
4-Dimethylamino-2-iaethyl-K
phenyl
2-Naphthyl
1-(5,6,7,8-Tetrahydro- Na
naphthyl)
2-(5,6,7,8-Tetrahydro- Na
naphthyl)
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1 S 5 T 7 O O
2,3-Mme thoxyphenyl 3,4,5-Trimethoxyphenyl
o-Propionylphenyl 2-Anthfachinonyl
1-Fluorenyl 6-(1,2-Kaphthochinonyl)
1-Anthrachinonyl 8-Isochinonyl 4-(1,3-Benzodioxolyl)
2-Fury1
5-Furyl
3-(N-Methyl)-pyridyl
| Na | 3-(2-Methyl-4-pyronyl) | Ka |
| Na | 3-Chinolyl | K |
| K | 4-Chinolyl | K |
| Ua | 6-Chinolyl | K |
| Ka | 8-Cliinolyl | K |
| Ka | 5- (1,4-Kaphthoch.inonyl) | Na |
| Na | 6~(1 ,4-Naphthochinonyl) | Na |
| K | 4-(Cumarinyl) | K |
| K | 6-(Cumarinyl) | K |
| Na | 4-Ihianaphtnenyl | Na |
| K | 1-Penazinyl | K |
| K | 2-Phenazinyl | K |
Unter Verwendung von 0,2 m-Boratpuffer (pH 9,0) und fönenden
Arylestern des <?G-Carboxybenzy!penicillins in Form ihrer 17-Athylpiperidinsalze
bei Konzentrationen von 0,1 - 0,5 7° wird das Verfahren
des Beispiels I wiederholt. Die prozentuale Hydrolyse, wird in verschiedenen Zeitabständen durch Dünnschichtenchromatographie
wie in Beispiel II beschrieben, verfolgt.
| 0,5 | 1,0 | fa Hydrolyse | 2,75 | 4,0 4,5 | Std. 6,0 24,0 |
|
| Ester | 10 | - | 2,0 2,5 | - | 100^1' | > (D |
| 2-Isopropyl- phenyl |
— | 5-10 | 70-80 100 | 50 | 60-70 | 70-80 100 |
| Benzyl. | 45-50 | 80-90 | - | 1OO(1) - | ^m mm | |
| 2-Hethy1-4- chlor- phenyl |
40 50 |
80 95 |
100 | 100 | 10°(1) - | — .— |
| Phenyl Phenyl^ |
95 | |||||
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ORIGINAL INSPECTED
196)700
(D
die Bildung von Penicillansäure als Nebenprodukt wurde beobachtet.
v y3?ö-ige Konzentration des Esters in 0,5m Puffer.
Jäiine analoge Studie deg Kaliumsalzes des OC-/Carbo-(2-isopropylphenoxy)_7-benzylpenicillins
zeigt, daß diese»" mit gleicher Geschwindigkeit hydrolysiert wie das N-Äthylpiperidinsalz. --;
0,1 ?bige Lösungen von (X-[Carbo-(4-chlor-2-methylphenoxy)7-benzylpenicillin-N-äthylpiperidinsalz
werden in Glycin/Natriumchlorid/ Natriumhydroxyd (Sörensen-Walbum)-Puffer bei verschiedenen pH-Werten
und 250C hydrolysiert; die prozentuale Hydrolyse wird'
durch Dünnschichtenchromatographie wie in Beispiel II beschrieben bestimmt.
fi
Hydrolyse
0 O1Jg 1.0 2.0 4.0 Std.
pH 8,2 0 5 45-50 70 85
8,5 0 5-10 50-60 80 95
9,0 0-5 45-50 80-90 100 100*
9,5 0-5 <70 <90 * 100 * 100 *
Bildung von Penicillansäure als Nebenprodukt, wodurch ein hydrolytischer Abbau des Produkts
angezeigt wird.
Wiederholt man das obige Verfahren, jedoch unter Verwendung von
Zitronensäure/Natriumhydroxyd als Puffersystem, so werden analoge Ergebnisse erzielt.
0/1938
1961700
-H-
BeJ3piel V
Das Verfahren des Beispiels I wird wiederholt, Jedoch unter
Verwendung einer 5#-igen Lösung des rrC-Carbophenoxybenzylpenicillin-N-äthylpiperidinsalzes
anstelle der 356-igen Lösung. Man erzielt ähnliche Ergebnisse.
Nach dem Verfahrene des Beispiels III, jedoch unter Verwendung von Borsäure/Kaliumhydroxyd-Puffer anstelle von ßorsäure/Natriumhydroxyd
wird OL -/carbo(2-isopropylphenoxy)7-benzylpenicillin
hydrolysiert. Die prozentuale Hydrolyse ist im wesentlichen gleich wie in Beispiel III beobachtet.
ORIGINAL IHSPECTED 19 38
Claims (7)
1. Verfahren zur Hydrolyse von O^-Carbobenzyloxybenzylpenicillin,
OC-Carboaryloxybenzylpenicillinen oder deren Salzen, dadurch
gekennzeichnet, daß man eine wässrige Lösung dieser üstei einem auf etwa 8 bis etwa 9»5 gepufferten pH-Wert
bei einer Temperatur zwischen etwa 10 und etwa 500C unterwirft
und das oC-Carboxybenzylpenicillin daraus gewinnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Puffersystem aus Borsäure/Alkalimetallhydroxyd, Glycin/
Alkalimetallhydroxyd oder Zitronensäure/AlkalimetaHhydroxyd besteht und das Alkalimetallhydroxyd Natrium- oder fcaliumhydroxyd
ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkalimetallhydroxyd Natriumhydroxyd verwendet,
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als ^-Carboaryloxybenzylpenicillin Q -Carbophenoxybenzylpenieillin
verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Puffersystem Borsäure/Natriumhydroxyd verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
pH-Wert auf etwa 8,5 bis etwa 9,5 gepuffert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur zwischen etwa 20 und etwa 300C liegt.
Für Chas. Pfizer & Co. Inc. Nev York, N.Y., V.St.A.
0Π98 20/1938 ^ BAD 0B)GlNAL
Rechtsanwalt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US76854868A | 1968-10-17 | 1968-10-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1951700A1 true DE1951700A1 (de) | 1970-05-14 |
Family
ID=25082812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691951700 Pending DE1951700A1 (de) | 1968-10-17 | 1969-10-14 | Verfahren zur Hydrolyse von Alpha-Carbobenzyloxy- und Alpha-Carboaryloxy-benzylpenicillinen |
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| NL (1) | NL6915637A (de) |
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| DE2334343A1 (de) * | 1972-07-12 | 1974-01-31 | Pfizer | Verfahren zur herstellung von 6-eckige klammer auf alpha-(carboxy)arylacetamido eckige klammer zu- penicillansaeureestern |
| DE3720654A1 (de) * | 1986-06-26 | 1988-01-14 | Senju Pharma Co | Verfahren zur verhinderung der verfaerbung waessriger cefmenoxim-praeparate |
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1968
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1969
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1973
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| DE3720654C2 (de) * | 1986-06-26 | 1998-07-02 | Senju Pharma Co | Pharmazeutische wäßrige Zusammensetzung und ihre Verwendung als Augen- oder Ohr-Präparat |
Also Published As
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