DE19517868A1 - Befestigungsvorrichtung für eine Einbauspüle - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für eine EinbauspüleInfo
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- F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
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- F16B5/123—Auxiliary fasteners specially designed for this purpose
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- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung
einer Geräteeinheit, insbesondere einer Einbauspüle, in
einem Ausschnitt einer Grundplatte, insbesondere einer
Küchenarbeitsplatte, mit einer am Ausschnittsrand zu be
festigenden Halteklammer, die mit einem Halteelement an
der Geräteeinheit zusammenwirkt.
Eine solche Befestigungsvorrichtung ist beispielsweise
aus der DE-OS 43 18 828 bekannt. Bei den zu befestigen
den Geräteeinheiten kann es sich außer Einbauspülen
auch um Herdmulden oder ähnliches handeln.
Bisher wurden diese Geräteeinheiten von oben in einen
Ausschnitt einer Küchenarbeitsplatte eingesetzt und
dann von unten umständlich mit Krallen oder ähnlichem
an der Unterkante des Ausschnittes verspannt. Statt des
sen wird in der DE-OS 43 18 828 vorgeschlagen, am Aus
schnittsrand Halteklammern zu befestigen. Diese sind mit
zwei federnden Seitenarmen versehen, die mit einem
Halteelement an der Geräteeinheit zusammenwirken. Dabei
werden die Seitenarme durch entsprechende Anlaufschrä
gen an dem Halteelement auseinandergedrückt und schnap
pen dann in eine Verjüngung an dem Halteelement ein.
Diese vorbekannte Befestigungsvorrichtung hat dabei den
Nachteil, daß die Geräteeinheit sich durch ein Zurück
federn des Halteelementes aus der Halteklammer selb
ständig lösen kann, wobei zu berücksichtigen ist, daß
sich zwischen dem Auflagerand der Geräteeinheit und der.
Arbeitsplatte üblicherweise eine elastische und damit
federnde Dichtleiste befindet, durch die das Rückfedern
des Halteelementes begünstigt wird.
Außerdem hat diese vorbekannte Befestigungsvorrichtung
den Nachteil, daß die am Ausschnittsrand zu befestigen
den Halteklammern exakt gegenüber den Halteelementen an
der Geräteeinheit montiert werden müssen, da sonst die
erwünschte Befestigung aufgrund eines seitlichen Ver
satzes von Halteklammer und Halteelement nur unzurei
chend erzielbar ist. Auch der Abstand der Halteklammer
von der Oberseite der Arbeitsplatte wirkt sich auf die
Festigkeit zwischen Halteklammer und Halteelement aus
und muß deswegen in vorgegebenen Grenzen eingehalten
werden.
Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung für Ge
räteeinheiten in einem Ausschnitt einer Grundplatte an
zugeben, bei der die Geräteeinheit von oben einsetzbar
ist, es aber bei der Montage einer Halteklammer am
Ausschnittsrand nicht auf ein äußerst exaktes Positio
nieren gegenüber einem an der Geräteeinheit befindli
chen korrespondierenden Halteelement ankommt. Außerdem
soll erreicht werden, daß sich die Geräteeinheit nicht
durch Rückfedern selbsttätig wieder lösen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Halteklammer im Querschnitt als ein in Richtung auf
die Geräteeinheit offenes U ausgebildet ist, dessen
einer Schenkel entlang der Fläche des Ausschnittsrandes
verläuft und bei dem wenigstens einer der Schenkel mit
einer Sperrklinke versehen ist, deren Vorderkante
schräg nach unten in das U hinein gerichtet ist und
form- und/oder kraftschlüssig mit einer der Sperrklinke
zugewandten Seite des in die Halteklammer einsteckbaren
Halteelementes zusammenwirkt.
Durch die Ausrichtung der Halteklammer entlang des Aus
schnittsrandes ist die seitliche Toleranz beim Ein
stecken des an der Geräteeinheit befestigten Halteele
mentes erheblich größer und ein seitlicher Versatz hat
auf die Klemmwirkung keinen Einfluß. Außerdem muß die
Halteklammer in ihrem Abstand zu der Oberseite der
Arbeitsplatte nicht so exakt abgestimmt werden, wie bei
dem vorbekannten Stand der Technik, da sie nicht mit
einer definiert ausgebildeten Verjüngung am Halteele
ment zusammenwirkt, sondern sich über einen größeren Be
reich mit ihrer Sperrklinke am Halteelement verhaken
kann. Damit wird eine derartige Vorrichtung auch unab
hängig von der Dicke der Arbeitsplatte, an der die
Halteklammer befestigt wird.
Gleichzeitig wird durch die Sperrklinke erreicht, daß
das Halteelement nicht mehr zurückfedern kann, wenn es
einmal in die Halteklammer eingesteckt ist. Und zwar
ermöglicht die schräge Stellung der Sperrklinke, daß
das in die Halteklammer eingesteckte Halteelement an
der Vorderkante der Sperrklinke vorbeigleitet, während
sich die Vorderkante sofort mit der ihr zugewandten
Seite des Halteelementes verhakt, wenn das Halteelement
zurückgleiten will, wodurch dieses in seiner einmal
eingesteckten Tiefe verbleiben muß.
Dieses Verhindern des Rückfederns ist dadurch zu ver
stärken, daß das Halteelement auf beiden Seiten durch
eine entsprechende Sperrklinke arretiert wird, wozu der
ersten Sperrklinke eine entsprechende Sperrklinke am
anderen Schenkel der U-förmigen Halteklammer gegenüber
liegt.
Es ist zwar möglich, die Sperrklinken als Schwenkele
mente auszubilden, die z. B. auch durch Federkraft gegen
das eingeschobene Halteelement geschwenkt werden und
dabei einem Herausziehen des Halteelementes aus der
Halteklammer entgegenwirken, bevorzugterweise ist die
Sperrklinke aber einfach als Blattfeder ausgebildet,
was eine einfachere Herstellbarkeit begünstigt, da die
Sperrklinke dann durch einen einfachen Stanz- und
Biegevorgang aus der Halteklammer ausgeformt werden
kann.
Als Halteelement am Geräteeinsatz bietet es sich einer
seits an, dort einen Haltewinkel zu befestigen, zum
Beispiel mittels einer Punktschweißung. Als bevorzugte
Alternative wird der Haltewinkel aber durch eine ent
sprechende Abwinkelung der Kante des Geräteeinsatzes
gebildet. Da solche Haltewinkel auch bei den bisher
hergestellten Spülen bzw. Herdmuldeneinsätzen häufig
schon vorhanden sind, ist die erfindungsgemäße Befesti
gungsvorrichtung ohne einen Umrüstungsvorgang auch bei
Geräteeinsätzen verwendbar, die wie bisher produziert
werden.
Damit sich die Sperrklinke allerdings besser mit dem
Halteelement verhaken kann, ist es vorteilhaft, wenn
die Seite des Halteelementes im Bereich der Sperrklinke
eine Aufrauhung der Oberfläche aufweist, insbesondere
eine Riffelung. Diese Riffelung wird vorzugsweise durch
eine Vielzahl in Einsteckrichtung hintereinander
liegenden Rillen gebildet, so daß mit der Vorderkante
der Sperrklinke eine sehr feinstufige Rasterung erziel
bar ist.
Um dabei die bereits oben angesprochene seitliche
Flexibilität zu erreichen, erstrecken sich die die Rif
felung bildenden Rillen dabei über einen Bereich, der
deutlich breiter ist als die Halteklammer, mit deren
Sperrklinke die Riffelung zusammenwirken soll. Damit
kann die Halteklammer im gesamten Bereich dieser Riffe
lung angebracht werden und muß nicht exakt an einem
vorbestimmten Punkt des Grundplattenausschnittes mon
tiert werden.
Die Riffelung kann durch ein Prägen des Halteelementes
gebildet werden, bei einer besonders bevorzugten Aus
führungsform ist die Riffelung aber an einem im Quer
schnitt U-förmigen über das Halteelement schiebbaren
Aufsatz ausgebildet, der insbesondere aus einem Kunst
stoff besteht. Da dieser Aufsatz relativ dick ist,
können auch die entsprechenden Toleranzen bei der Fer
tigung der Halteklammer herabgesetzt werden. Außerdem
kann durch eine entsprechende Wahl des Materials des
Aufsatzes die Verhakung der Sperrklinke mit dem Halte
element verbessert werden.
Damit sich aber der Aufsatz nicht einfach vom Halteele
ment abstreift, weist er vorzugsweise eine Rastnase
auf, mit der er in eine Ausnehmung am Halteelement ein
rastet. Für diese Ausnehmung bieten sich insbesondere
die üblicherweise schon vorhandenen Ausnehmungen an, an
denen bei den bisherigen von unten zu befestigenden
Spülen die Befestigungshaken eingehängt wurden.
Für die Befestigung der Halteklammer am Ausschnittsrand
ist es vorteilhaft, wenn an der Halteklammer der ent
lang des Ausschnittsrandes verlaufende Schenkel einen
Anlagewinkel aufweist, der mit der Oberkante des Grund
plattenausschnittes korrespondiert. Damit ist die
Halteklammer in bezug auf ihre Höhe am Ausschnittsrand
leicht festlegbar. Im übrigen hat es sich als vorteil
haft herausgestellt, den entlang des Ausschnittsrandes
verlaufenden Schenkel insbesondere an seinem unteren
Ende mit einem Einschlaghaken auszustatten, der auf den
Ausschnittsrand der Grundplatte gerichtet ist und durch
den die Halteklammer schnell und problemlos am Aus
schnittsrand befestigt werden kann.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausfüh
rungsbeispiels. Dabei zeigt
Fig. 1 den Schnitt durch eine erfindungsgemäße
Befestigungsvorrichtung.
In Fig. 1 ist der Rand 1 einer Spüle dargestellt, die
in einen Ausschnitt einer Küchenarbeitsplatte 2 einge
setzt ist. Der Rand der Spule wird gebildet, indem das
Spülenblech umgefaltet und abgewinkelt wird, wodurch
sich ein Haltewinkel 3 am Spülenrand ergibt, der in den
Ausschnitt der Küchenarbeitsplatte 2 hineinragt.
In diesen Haltewinkel ist eine Ausnehmung 4 eingeformt,
in der bei bekannten Spülen ein Befestigungselement
eingehängt wird, über das die Spule an der Unterkante
der Küchenarbeitsplatte 2 befestigt wird. Im hier dar
gestellten Beispiel ist über den Haltewinkel 3 ein
Kunststoffaufsatz 5 geschoben, der mit einer Rastnase 6
versehen ist und sich mit dieser in der Ausnehmung 4 an
dem Haltewinkel 3 einrastet.
An seinen parallel zum Haltewinkel verlaufenden Außen
seiten weist der Aufsatz 5 Riffelungen 7 auf, die durch
eine Vielzahl von übereinander liegenden Rillen gebil
det sind. Mit diesem Aufsatz 5 wird der Haltewinkel 3
dann eine Halteklammer 8 hineingedrückt. Diese Halte
klammer hat einen im wesentlichen nach oben offenen, U-
förmigen Querschnitt, wobei ein Schenkel 9 entlang der
Fläche 10 des Ausschnittsrandes verläuft. Der andere
Schenkel 11 des U verläuft im wesentlichen parallel zum
ersten Schenkel aber mit einem entsprechenden Abstand
zum Ausschnittsrand. An den beiden Schenkeln 9, 11 sind
Sperrklinken 12 ausgeformt, deren Vorderkanten 13
schräg nach unten in das U hinein gerichtet sind, wobei
die Sperrklinken um einen Winkel 14 von etwa 30° ge
neigt sind.
Durch das Eindrücken des Haltewinkels 3 mit dem darauf
sitzenden Aufsatz 5 in die Halteklammer 8 werden die
blattfederartig ausgebildeten Sperrklinken 12 auseinan
dergedrückt und verhaken sich dann form- und kraft
schlüssig mit der Riffelung 7 des Aufsatzes 5. Aufgrund
dieser Verhakung ist ein Zurückziehen des Haltewinkels
3 nicht mehr möglich sondern er wird in der Halteklam
mer 8 fest gehalten. Die Halteklammer 8 selbst liegt
mit einem Anlagewinkel 16 auf der Oberkante des Aus
schnittes auf und ist ansonsten durch einen Einschlag
haken 16 am Ausschnittsrand festgelegt. Dieser Ein
schlaghaken ist einstückig an der Halteklammer ange
formt und wird mit einem Schlag in das Material der
Arbeitsplatte 2 eingetrieben, wo er sich verhakt und so
ein Wiederausziehen verhindert.
Die Befestigung der aus Federstahl oder Federbronze be
stehenden Halteklammer kann über diesen Einschlaghaken
ohne aufwendiges Vorbohren und Verschrauben direkt er
folgen, wobei über den Anlagewinkel 15 die entsprechen
de Höhenjustage erreicht wird.
In eine derartig befestigte Halteklammer kann dann die
Spüle mit ihrem Haltewinkel ohne größere Probleme von
oben eingedrückt werden, ohne daß eine umständliche Be
festigung von unterhalb zu erfolgen hat.
Sollte die Spüle später einmal wieder ausgebaut werden
müssen, so wird bei der hier beschriebenen Ausführungs
form die Rastnase 6 des Kunststoffaufsatzes 5 mit einem
Werkzeug, wie zum Beispiel einem Schraubenzieher, durch
die der Rastnase gegenüberliegende Aussparung 17 im
Kunststoffaufsatz 5 zurückgedrückt, so daß die Rastnase
6 aus der Ausnehmung 4 am Haltewinkel 3 aushakt und die
Spüle dann nach oben aus dem Aufsatz herausgezogen
werden kann.
Zusammenfassend stellt diese Ausführungsform eine
schnelle und preiswerte Möglichkeit dar, um Spülen oder
ähnliche Geräteeinheiten fest und sicher in einen Aus
schnitt einer Grundplatte, zum Beispiel einer Küchen
arbeitsplatte zu befestigen.
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Befestigung einer Geräteeinheit, in
einem Ausschnitt einer Grundplatte mit einer am Aus
schnittsrand zu befestigenden Halteklammer, die mit
einem Halteelement an der Geräteeinheit zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteklammer (8) im Querschnitt als ein in
Richtung auf die Geräteeinheit (1) offenes U ausgebil
det ist, dessen einer Schenkel (9) entlang der Fläche
(10) des Ausschnittsrandes verläuft und bei dem wenig
stens einer der Schenkel (9, 11) mit einer Sperrklinke
(12) versehen ist, deren Vorderkante (13) schräg nach
unten in das U hinein gerichtet ist und form- und/oder
kraftschlüssig mit einer der Sperrklinke zugewandten
Seite des in die Halteklammer (8) einsteckbaren Halte
elementes (3) zusammenwirkt.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sperrklinke (12) eine entsprechende Sperrklinke
(12) am anderen Schenkel (9, 11) der Halteklammer (8)
gegenüberliegt.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrklinke (12) als Blattfeder ausgebildet
ist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement durch einen am Geräteeinsatz (1)
befestigten Haltewinkel (3) gebildet ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltewinkel (3) durch Abwinkelung der Kante des
Geräteeinsatzes gebildet ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seite des Halteelementes (3) im Bereich der
Sperrklinke (12) eine Riffelung (7) aufweist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Riffelung (7) durch eine Vielzahl von in Ein
steckrichtung hintereinander liegenden Rillen gebildet
ist.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Riffelung (7) über einen Bereich er
streckt, der breiter ist als die Halteklammer (8).
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Riffelung (7) an einem im Querschnitt U-förmi
gen, über das Halteelement (3) schiebbaren Aufsatz (5)
ausgebildet ist.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufsatz (5) mit einer Rastnase (6) versehen
ist, der in einer Ausnehmung (4) am Halteelement (3)
einrastet.
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der entlang des Ausschnittsrandes verlaufende Schen
kel (9) einen auf den Ausschnittsrand der Grundplatte
(10) gerichteten Einschlaghaken (16) aufweist.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der entlang des Ausschnittsrandes verlaufende Schen
kel (9) einen Anlagewinkel (15) aufweist, der mit der
Kante des Ausschnittes der Grundplatte korrespondiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19517868A DE19517868C2 (de) | 1995-05-16 | 1995-05-16 | Befestigungsvorrichtung für eine Einbauspüle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19517868A DE19517868C2 (de) | 1995-05-16 | 1995-05-16 | Befestigungsvorrichtung für eine Einbauspüle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19517868A1 true DE19517868A1 (de) | 1996-11-21 |
| DE19517868C2 DE19517868C2 (de) | 2001-07-26 |
Family
ID=7762001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19517868A Expired - Fee Related DE19517868C2 (de) | 1995-05-16 | 1995-05-16 | Befestigungsvorrichtung für eine Einbauspüle |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19517868C2 (de) |
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