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DE19516987A1 - Kartenlesevorrichtung für Chipkarten und/oder SIM-Karten mit unterschiedlicher Dicke - Google Patents

Kartenlesevorrichtung für Chipkarten und/oder SIM-Karten mit unterschiedlicher Dicke

Info

Publication number
DE19516987A1
DE19516987A1 DE19516987A DE19516987A DE19516987A1 DE 19516987 A1 DE19516987 A1 DE 19516987A1 DE 19516987 A DE19516987 A DE 19516987A DE 19516987 A DE19516987 A DE 19516987A DE 19516987 A1 DE19516987 A1 DE 19516987A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
reading device
frame
card reading
card slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19516987A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Reichardt
Bernd Schuder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Original Assignee
Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amphenol Tuchel Electronics GmbH filed Critical Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Priority to DE19516987A priority Critical patent/DE19516987A1/de
Priority to US08/643,949 priority patent/US5872353A/en
Priority to EP96107412A priority patent/EP0742529B1/de
Priority to DE69622633T priority patent/DE69622633T2/de
Priority to JP8139632A priority patent/JPH08315081A/ja
Publication of DE19516987A1 publication Critical patent/DE19516987A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/08Feeding or discharging cards
    • G06K13/0868Feeding or discharging cards using an arrangement for keeping the feeding or insertion slot of the card station clean of dirt, or to avoid feeding of foreign or unwanted objects into the slot
    • G06K13/0887Feeding or discharging cards using an arrangement for keeping the feeding or insertion slot of the card station clean of dirt, or to avoid feeding of foreign or unwanted objects into the slot the arrangement comprising a size filter for filtering out only cards having the proper size
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/0013Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by galvanic contacts, e.g. card connectors for ISO-7816 compliant smart cards or memory cards, e.g. SD card readers
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    • G06K7/003Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by galvanic contacts, e.g. card connectors for ISO-7816 compliant smart cards or memory cards, e.g. SD card readers for reading/sensing record carriers having surface contacts means for pressing the connector contacts in the direction of the card contacts to assure trustworthy electrical connection between card and connector

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kartenlese­ vorrichtung für Chipkarten und/oder SIM-Karten mit unterschiedlicher Dicke.
Kartenlesevorrichtungen für Chipkarten sind unter der Be­ zeichnung CCAD (chip card acceptor device) bekannt. Diese bekannten Kartenlesevorrichtungen können entweder Karten mit Standarddicke oder mit doppelter Dicke lesen. Eine Kartenlesevorrichtung, die Karten mit verschiedener Dicke lesen kann, ist derzeit nicht bekannt.
Bei Kartenlesegeräten für Karten mit Standarddicke ist der Kartenschacht zu eng, um auch Karten mit doppelter Dicke auf zunehmen. Bei Kartenlesevorrichtungen für Karten mit doppelter Dicke können zwar auch Karten mit Standard­ dicke eingeführt werden, jedoch ergeben sich bei der Kontaktierung Probleme. Bei dem dann erforderlichen größeren Federweg der Kontaktelemente ist es nicht möglich, die Kontaktkraft im zulässigen Bereich von ca. 0,3-0,5 N zu halten.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kontaktiereinrichtung zu entwickeln, die ohne Umbau Kartendicken von 0,72-1,68 mm akzeptiert. Dabei darf die Kontaktkraft nur im Normbereich ca. 0,3-0,5 N variieren.
Da die vorgegebene Geometrie keine Kontakte mit einem Arbeitsbereich von 0,3-0,5 N zuläßt, wird vorgeschlagen, die Kontaktabstützung, d. h. den Boden bzw. Deckel federnd zu gestalten, so daß sich der Kartenschacht der jeweiligen Kartendicke anpaßt. Dadurch kann auch auf eine Kartenbremse verzichtet werden.
Es werden Lösungen vorgeschlagen mit Absenkkontakten und mit feststehenden Einlötkontakten, wobei das Kontaktfeld ausgespart ist.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist eine Karten­ lesevorrichtung für Chipkarten und/oder SIM-Karten unterschiedlicher Dicke vorgesehen, wobei die Kartenlese­ vorrichtung einen Rahmen, einen Kartenschacht im Rahmen und Kontaktelemente aufweist, und gekennzeichnet ist durch Mittel, welche sicherstellen, daß die Andruckkraft der Kontaktelemente an die Kartenkontakte bei allen Kartendicken in einem bestimmten zulässigen Bereich gehalten wird.
Vorzugsweise liegt die Dicke der verwendbaren Karten im Bereich von 0,72 bis 1,68 mm und der bestimmte zulässige Bereich der Andruckkraft der Kontaktelemente an die Kartenkontakte liegt zwischen 0,3 und 0,5 N.
Die genannten Mittel weisen vorzugsweise eine Karten­ andruckvorrichtung auf, die auf der den Kontaktelementen gegenüberliegenden Seite des Kartenschachts angeordnet ist. Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Kartenandruckvorrichtung eine federnde Andruckplatte, die sich über im wesentlichen die gesamte Einschubtiefe des Kartenschachts erstreckt und jeweils im Bereich des Beginns und des Endes der Einschubtiefe des Kartenschachts am Rahmen angebracht ist, wobei die Andruckplatte vorzugsweise aus Federblech besteht und elektrisch nichtleitend beschichtet sein kann. Vorzugs­ weise ist ferner am Rahmen ein Anschlag für die Andruck­ platte vorgesehen, der einen Mindestspalt im Karten­ schacht gewährleistet.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Kartenandruckvorrichtung eine Andruckplatte auf, die durch Federmittel, welche zwischen der Andruckplatte und dem Rahmen wirken, in Richtung zu den Kontaktelementen hin gedrückt wird. Die genannten Federmittel sind vorzugsweise zwei Stab- oder Blatt­ federn, die sich im wesentlichen über die gesamte Einschubtiefe des Kartenschachts erstrecken und jeweils im wesentlichen entlang der Schmalseiten des Karten­ schachts angeordnet sind, wobei die Stab- oder Blatt­ federn außerhalb des Rahmens angeordnet sind und jeweils an Vorsprüngen der Andruckplatte im Bereich des Beginns und des Endes der Einschubtiefe des Kartenschachts sowie an einem Vorsprung am Rahmen angreifen.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die erwähnten Federmittel innerhalb des Rahmens angeordnet und erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Kartenschachts und greifen jeweils im Bereich der seitlichen Enden des Kartenschachts sowie an einem Vorsprung auf einem Andruckelement an. Vorzugsweise weisen die Federmittel eine Federstange auf und das Andruckelement ist eine separate Andruckplatte, die sich mindestens über den Kontaktbereich erstreckt. Alternativ dazu können die Federmittel eine federnde Andruckplatte aufweisen und das Andruckelement ist dann eine integral mit dem Rahmen ausgebildete Andruckplatte, die sich mindestens über den Kontaktbereich erstreckt.
Ferner können die Federmittel gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung mindestens einen Federarm aufweisen, der sich vom Rahmen aus in den Bereich des Kartenschachts erstreckt, wobei der min­ destens eine Federarm vorzugsweise integral mit dem Rahmen ausgebildet ist. Am freien Ende des Federarms kann eine Andruckrolle drehbar angebracht sein. Vorzugsweise besitzt der Federarm eine freie bzw. auskragende Länge von mindestens der halben Kartenbreite.
Bei der Anwendung der vorliegenden Erfindung können die Kontaktelemente starr mit dem Rahmen verbunden sein, oder die eingangs erwähnten Mittel können eine Tragplatte aufweisen, auf der die Kontaktelemente angeordnet sind und deren Abstand zur Hauptebene des Kartenschachts veränderbar ist, wobei die Tragplatte durch Federmittel, welche zwischen der Tragplatte und dem Rahmen wirken, in Richtung zu dem Kartenschacht hin gedrückt wird. Dabei können die Federmittel zum Andrücken der Tragplatte zwei Stab- oder Blattfedern aufweisen, die sich im wesent­ lichen über die gesamte Einschubtiefe des Kartenschachts erstrecken und jeweils im wesentlichen entlang der Schmalseiten des Kartenschachts angeordnet sind.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel sind die Stab- oder Blattfedern außerhalb des Rahmens angeordnet und greifen jeweils an Vorsprüngen der Tragplatte im Bereich des Beginns und des Endes der Einschubtiefe des Karten­ schachts sowie an einem Vorsprung am Rahmen an.
Alternativ dazu können die Federmittel zum Andrücken der Tragplatte eine Federstange aufweisen, die innerhalb des Rahmens angeordnet ist und sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Kartenschachts erstreckt und jeweils im Bereich der seitlichen Enden des Kartenschachts sowie an einem Vorsprung auf der Tragplatte angreift, oder die Federmittel zum Andrücken der Tragplatte können minde­ stens einen Federarm aufweisen, der sich vom Rahmen aus in den Bereich des Kartenschachts erstreckt, wobei der mindestens eine Federarm vorzugsweise integral mit dem Rahmen ausgebildet ist. Am freien Ende des Federarms kann eine Andruckrolle drehbar angebracht sein. Der Federarm besitzt vorzugsweise eine freie bzw. auskragende Länge von mindestens der halben Kartenbreite.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1a eine perspektivische Ansicht eines ersten Aus­ führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1b eine Schnittansicht durch die Kartenlesevor­ richtung gemäß Fig. 1a, wobei eine Karte in die Kartenlesevorrichtung eingeführt ist;
Fig. 2a eine perspektivische Ansicht eines zweiten Aus­ führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2b eine Schnittansicht durch die Kartenlesevor­ richtung gemäß Fig. 2a, wobei eine Karte in die Kartenlesevorrichtung eingeführt ist;
Fig. 3a eine Ansicht eines Deckels für eine Karten­ lesevorrichtung gemäß einem weiteren Aus­ führungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und zwar von unten;
Fig. 3b eine Schnittansicht des Deckels entlang der Linie A-A in Fig. 3a;
Fig. 3c eine Schnittansicht des Deckels entlang der Linie B-B in Fig. 3a;
Fig. 4a eine Draufsicht auf eine Kartenlesevorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4b eine Seitenansicht der Kartenlesevorrichtung gemäß Fig. 4a;
Fig. 4c eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 4a, wobei nur der Deckel gezeigt ist;
Fig. 5a eine perspektivische Ansicht eines weiteren Aus­ führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung mit einem Federarm;
Fig. 5b eine Schnittansicht durch die Kartenlesevor­ richtung gemäß Fig. 5a, wobei eine Karte in die Kartenlesevorrichtung eingeführt ist;
Fig. 6a eine Ansicht eines Deckels für eine Karten­ lesevorrichtung gemäß einem weiteren Aus­ führungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und zwar von unten;
Fig. 6b eine Schnittansicht des Deckels entlang der Linie A-A in Fig. 6a;
Fig. 6c eine Schnittansicht des Deckels entlang der Linie B-B in Fig. 6a;
Fig. 7a eine Draufsicht auf eine Kartenlesevorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7b eine Schnittansicht der Kartenlesevorrichtung entlang der Linie A-A in Fig. 7a.
In den Fig. 1a und 1b ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Lesevorrichtung 110 weist einen Rahmen 112 mit einer nach oben weisenden Öffnung 114 darin und einem Einführschlitz 116 für eine Karte C auf. Die Öffnung ist im wesentlichen von einem elasti­ schen Deckel 118 abgedeckt, welcher hinter Vorsprünge 120, 122 des Rahmens greift und so in dem Rahmen 112 gesichert ist. Wie in Fig. 1b gezeigt ist, bildet der Deckel 118 zusammen mit einer Auflagefläche 124 des Rahmens einen Kartenschacht und drückt die Karte C in eingelegtem Zustand gegen die Auflagefläche 124 und die (nicht gezeigten) Kontakte der Lesevorrichtung 110. Der Deckel 118 besteht aus Federblech und ist elektrisch nichtleitend beschichtet. Die Federeigenschaften des Deckels 118 sind so ausgewählt, daß die jeweils einge­ führte Karte C mit einfacher oder doppelter Standarddicke (d. h. 0,8 und 1,6 mm) in die Lesevorrichtung eingescho­ ben werden kann und von dem Deckel 118 gegen die Auflage­ fläche 124 gedrückt wird. Zur Berücksichtigung von Tole­ ranzen ist vorzugsweise ein Bereich zwischen ca. 0,72 und ca. 1,68 mm für die zu verwendende Kartendicke vorgesehen. Wenn die Karte C auf der Auflagefläche 124 aufliegt, drückt sie mit ihren Kontaktfeldern mit einer Kraft von 0,3-0,5 N gegen die Kontakte der Lesevorrichtung 110. Somit ist unabhängig von der Dicke der verwendeten Karte eine gleichmäßige Kontaktandruckkraft innerhalb des zulässigen Bereichs gewährleistet. Obwohl dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist, kann vorzugsweise im Kartenschacht der Lesevorrichtung 110 ein Anschlag für den Deckel 118 vorgesehen sein, der bei nicht eingelegter Karte einen Mindestspalt im Kartenschacht vorsieht.
In Fig. 2a und 2b ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die Lesevorrichtung 210 weist einen Rahmen 212 mit einer nach oben weisenden Öffnung 214 darin und einem Einführschlitz 216 für eine Karte C auf. Die Öffnung 214 ist im wesentlichen von einem Deckel 218 abgedeckt, welcher seitliche Vorsprünge oder Führungs­ zapfen 220 aufweist, die in Ausnehmungen 222 des Rahmens geführt sind und durch den Rahmen hindurch nach außen ragen. Etwa mittig zwischen den Vorsprüngen 220 des Deckels 218 ist auf jeder Seite des Rahmens außen ein weiterer Vorsprung 226 angebracht. Jeweils eine Stab- oder Blattfeder 228 ist zwischen den Vorsprüngen 220 und 226 so geführt, daß sie den Deckel nach unten, d. h. zu einer Kartenauflagefläche 224 hin drückt. Wie in Fig. 2b gezeigt ist, bildet der Deckel 218 zusammen mit der Auflagefläche 224 des Rahmens einen Kartenschacht und drückt die Karte C in eingelegtem Zustand gegen die Auflagefläche 224 und die (nicht gezeigten) Kontakte der Lesevorrichtung 210. Der Deckel 218 kann aus jeglichem geeigneten Material bestehen und besteht vorzugsweise aus Kunststoff. Der Deckel 218 ist an seinem dem Einführungs­ schlitz 216 zugewandten Ende abgeschrägt, um ein Ein­ führen der Karte C zu ermöglichen. Es kann auch ein Anschlag für den Deckel 218 vorgesehen sein, der bei nicht eingelegter Karte einen Mindestspalt im Karten­ schacht vorsieht. Die Federeigenschaften der Stab- oder Blattfedern 228 sind so ausgewählt, daß die jeweils eingeführte Karte C mit einfacher oder doppelter standarddicke in die Lesevorrichtung 210 eingeschoben werden kann und von dem Deckel 218 gegen die Auflage­ fläche 224 gedrückt wird. Wenn die Karte C auf der Auflagefläche 224 aufliegt, drückt sie mit ihren Kontakt­ feldern mit einer Kraft von 0,3-0,5 N gegen die Kontakte der Lesevorrichtung 210. Somit ist auch bei diesem Aus­ führungsbeispiel unabhängig von der Dicke der verwendeten Karte eine gleichmäßige Kontaktandruckkraft innerhalb des zulassigen Bereichs gewährleistet.
In den Fig. 3a-3c ist ein Deckel für eine Kartenlese­ vorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Anders als bei den beiden vorher­ gehenden Ausführungsbeispielen ist der Deckel 318 fest, aber lösbar mit dem (nicht gezeigten) Rahmen der Karten­ lesevorrichtung verbunden, und zwar mittels Rastzähnen 320 des Deckels 318. Der Deckel 318 weist eine Öffnung 322 auf, in der ein Druckstück bzw. eine Andruckplatte 324 angeordnet ist. Die Andruckplatte 324 ragt durch den Deckel 318 hindurch in den Kartenschacht. Eine Bewegung der Andruckplatte 324 in den Kartenschacht hinein wird begrenzt durch einen Flansch 326 des Deckels, auf dem ein entsprechender Flansch 328 der Andruckplatte 324 zum Anschlag kommt. Auf der dem Kartenschacht abgewandten Seite der Andruckplatte 324 ist ein Vorsprung bzw. eine Führung 330 vorgesehen. Eine Stabfeder oder Federstange 332 liegt auf dem Vorsprung 330 auf und wird von diesem geführt. Die Enden der Federstange greifen in Ausnehmun­ gen 334 im Deckel 318 ein, um die Federstange zu halten.
Wenn eine Karte in eine Kartenlesevorrichtung mit einem Deckel wie oben beschrieben eingeführt wird, so wird die Andruckplatte 324 je nach Dicke der Karte mehr oder weniger aus dem Kartenschacht gedrängt und übt aufgrund der Wirkung der Federstange 332 einen Druck auf die Karte aus. Die Federeigenschaften der Federstange 332 sind so ausgewählt, daß die jeweils eingeführte Karte mit ein­ facher oder doppelter Standarddicke in die Lesevorrich­ tung eingeschoben werden kann und von der Andruckplatte 324 gegen die Auflagefläche der Lesevorrichtung gedrückt wird. Wenn die Karte auf der Auflagefläche aufliegt, drückt sie mit ihren Kontaktfeldern mit einer Kraft von 0,3-0,5 N gegen die Kontakte der Lesevorrichtung. Somit ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel unabhängig von der Dicke der verwendeten Karte eine gleichmäßige Kon­ taktandruckkraft innerhalb des zulässigen Bereichs gewährleistet. Die Andruckplatte 324 ist an ihrem dem Einführungsschlitz der Lesevorrichtung zugewandten Ende abgeschrägt, um ein Einführen der Karte zu ermöglichen.
Es sei bemerkt, daß die Karte im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3a von rechts nach links in die Lesevorrich­ tung eingeführt wird. Dabei wird nur derjenige Teil der Karte in die Lesevorrichtung eingeführt, der die Kontakt­ felder aufweist. Der Rest der Karte ragt aus der Lese­ vorrichtung heraus. Es wäre jedoch genauso möglich, den Deckel gemäß Fig. 3 in einer Lesevorrichtung ähnlich der Fig. 1 oder 2 zu verwenden.
Die Fig. 4a-4c zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Deckels ähnlich zu dem Deckel der Fig. 3a-3c. Auch hier ist der Deckel 418 fest, aber lösbar mit dem Rahmen 412 der Kartenlesevorrichtung 410 verbunden, und zwar mittels Rastzähnen 420 des Deckels 418. Der Deckel 418 weist eine Ausnehmung 422 auf, die eine Andruckplatte 424 definiert, welche integral mit dem Deckel ausgebildet ist. Auf der dem Kartenschacht abgewandten Seite der Andruckplatte 424 ist ein Vorsprung 430 vorgesehen. Eine Federplatte 432 liegt auf dem Vorsprung 430 auf und wird an ihrem Rand in Ausnehmungen bzw. Halteklammern 434 des Deckels 418 gehalten.
Wenn eine Karte in eine Kartenlesevorrichtung mit einem Deckel wie oben beschrieben eingeführt wird, so wird die Andruckplatte 424 je nach Dicke der Karte mehr oder weniger aus dem Kartenschacht gedrängt und übt aufgrund der Wirkung der Federplatte 432 einen Druck auf die Karte aus. Das Material und die Dicke der Federplatte 432 sind so ausgewählt, daß sich derartige Federeigenschaften für die Federplatte 432 ergeben, daß die jeweils eingeführte Karte mit einfacher oder doppelter Standarddicke in die Lesevorrichtung eingeschoben werden kann und von der Andruckplatte 424 gegen die Auflagefläche der Lesevor­ richtung gedrückt wird. Wenn die Karte auf der Auflage­ fläche aufliegt, drückt sie mit ihren Kontaktfeldern mit einer Kraft von 0,3-0,5 N gegen die Kontakte der Lesevor­ richtung. Somit ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel unabhängig von der Dicke der verwendeten Karte eine gleichmäßige Kontaktandruckkraft innerhalb des zulässigen Bereichs gewährleistet.
Es sei bemerkt, daß die Karte im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 von rechts nach links in die Lesevorrichtung eingeführt wird. Dabei wird nur derjenige Teil der Karte in die Lesevorrichtung eingeführt, der die Kontaktfelder aufweist. Der Rest der Karte ragt aus der Lesevorrichtung heraus. Es wäre jedoch genauso möglich, den Deckel gemäß Fig. 4 in einer Lesevorrichtung ähnlich der Fig. 1 oder 2 zu verwenden.
In Fig. 5a und 5b ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ähnlich zu den Fig. 1 und 2 gezeigt. Die Lesevorrichtung 510 weist einen Rahmen 512 mit einer nach oben weisenden Öffnung 514 darin und einem Einführschlitz 516 für eine Karte C auf. In die Öffnung 514 und in den Kartenschacht ragt ein Federarm 520, der am Rahmen 512 befestigt und vorzugsweise integral damit ausgebildet ist. Am körperfernen oder distalen Ende des Federarms 520 ist eine Andruckrolle 522 drehbar angebracht. Der Feder­ arm 520 drückt die Karte C in eingelegtem Zustand mittels der Andruckrolle 522 gegen die Auflagefläche 524 und die (nicht gezeigten) Kontakte der Lesevorrichtung 510. Die Federeigenschaften des Federarms 520 sind so ausgewählt, daß die jeweils eingeführte Karte C mit einfacher oder doppelter Standarddicke in die Lesevorrichtung 510 ein­ geschoben werden kann und von dem Federarm 520 mit der Andruckrolle 522 gegen die Auflagefläche 524 gedrückt wird. Wenn die Karte C auf der Auflagefläche 524 auf­ liegt, drückt sie mit ihren Kontaktfeldern mit einer Kraft von 0,3-0,5 N gegen die Kontakte der Lesevorrich­ tung 510. Somit ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel unabhängig von der Dicke der verwendeten Karte eine gleichmäßige Kontaktandruckkraft innerhalb des zulässigen Bereichs gewährleistet.
Die Fig. 6a-6c zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Deckels ähnlich zu dem Deckel der Fig. 3a-3c. Auch hier wird der Deckel 618 fest, aber lösbar mit dem (nicht gezeigten) Rahmen der Kartenlesevorrichtung verbunden, und zwar mittels Rastzähnen 620 des Deckels 618. Der Deckel 618 weist in dem Bereich, wo im zusammengebauten Zustand der Lesevorrichtung die Lesekontakte liegen, eine Öffnung oder Ausnehmung 622 auf, in die sich Federarme 626 erstrecken, welche integral mit dem Deckel ausge­ bildet sind. Am körperfernen oder distalen Ende der Federarme 626 ist auf der zum Kartenschacht weisenden Seite jeweils ein Vorsprung 630 vorgesehen, der im zusammengebauten Zustand der Lesevorrichtung in den Kartenschacht ragt.
Wenn eine Karte in eine Kartenlesevorrichtung mit einem Deckel wie oben beschrieben eingeführt wird, so kommt die Karte in Kontakt mit den rampenartig abgeschrägten Vor­ sprüngen 630 auf den Federarmen 626. Die Vorsprünge 630 werden je nach Dicke der Karte mehr oder weniger aus dem Kartenschacht gedrängt, was zu einer Auslenkung der Federarme 626 führt. Dadurch wird ein Druck auf die Karte ausgeübt. Die Federarme 626 sind derart ausgebildet, daß sich derartige Federeigenschaften ergeben, daß die jeweils eingeführte Karte mit einfacher oder doppelter Standarddicke in die Lesevorrichtung eingeschoben werden kann und von den Federarmen 626 gegen die Auflagefläche der Lesevorrichtung gedrückt wird. Wenn die Karte auf der Auflagefläche aufliegt, drückt sie mit ihren Kontakt­ feldern mit einer Kraft von 0,3-0,5 N gegen die Kontakte der Lesevorrichtung. Somit ist auch bei diesem Aus­ führungsbeispiel unabhängig von der Dicke der verwendeten Karte eine gleichmäßige Kontaktandruckkraft innerhalb des zulässigen Bereichs gewährleistet.
Es sei bemerkt, daß die Karte im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 von rechts nach links in die Lesevorrichtung eingeführt wird. Dabei wird nur derjenige Teil der Karte in die Lesevorrichtung eingeführt, der die Kontaktfelder aufweist. Der Rest der Karte ragt aus der Lesevorrichtung heraus. Es ist jedoch dem Fachmann freigestellt, den Deckel gemäß Fig. 6 so zu modifizieren, daß er in einer Lesevorrichtung ähnlich der Fig. 1, 2 oder 5 verwendbar ist.
Die Fig. 7a und 7b zeigen ein weiteres Ausführungs­ beispiel einer Lesevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ähnlich der Fig. 6. Eine Lesevorrichtung 710 weist einen nach oben (gemäß Fig. 7b) offenen Rahmen 712 und einen in der Öffnung 714 des Rahmens 712 angeordneten und geführten Deckel 718 auf. Der Rahmen weist ferner einen Einführschlitz 716 für die Karte auf. Am Rahmen 712 befestigt und vorzugsweise integral damit ausgebildet sind mindestens einer und vorzugsweise drei Federarme 726 ausgebildet, die sich vom Rahmen 712 in die Öffnung 714 erstrecken. Am distalen oder körperfernen Ende der Feder­ arme 726 ist ein rampenartiger Vorsprung 730 ausgebildet.
Wenn eine Karte in die Kartenlesevorrichtung 710 einge­ führt wird, so wird der Deckel 718 von der Karte mitge­ nommen und unter die Federarme 726 geführt, die wegen ihrer rampenartigen Ausbildung auf den Deckel 718 gleiten und in einer trog- oder rinnenartigen Ausnehmung 732 auf dem Deckel zu liegen kommen, um eine bestimmte relative Position von Rahmen 712 und Deckel 718 festzulegen.
Ein Rastzahn 736 auf dem Deckel 718 kommt in der End­ position des Deckels mit einer Ausnehmung 738 im Rahmen 712 in Eingriff, um den Deckel 718 gegen eine Bewegung zu dem Einführschlitz 716 hin zu verriegeln. Zum Entfernen der Karte aus der Lesevorrichtung 710 kann der Rastzahn 736 auf irgendeine bekannte Weise aus der Ausnehmung 738 bewegt und somit die Verriegelung gelöst oder freigegeben werden. Dadurch kann auf eine anderweitige Karten­ bremse verzichtet werden.
Je nach Dicke der Karte werden die Federarme mehr oder weniger ausgelenkt und drücken die Karte mittels des Deckel 718 auf eine Auflagefläche der Lesevorrichtung 710 und auf die Lesekontakte 734 derselben. Das Material und die Dicke der Federarme 726 sind so ausgewählt, daß sich derartige Federeigenschaften für die Federarme 726 ergeben, daß die jeweils eingeführte Karte mit einfacher oder doppelter Standarddicke in die Lesevorrichtung 710 eingeschoben werden kann und von dem Deckel 718 gegen die Auflagefläche 724 der Lesevorrichtung 710 gedrückt wird. Wenn die Karte auf der Auflagefläche 724 aufliegt, drückt sie mit ihren Kontaktfeldern mit einer Kraft von 0,3-0,5 N gegen die Kontakte 734 der Lesevorrichtung. Somit ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel unabhängig von der Dicke der verwendeten Karte eine gleichmäßige Kontakt­ andruckkraft innerhalb des zulässigen Bereichs gewähr­ leistet.
Es sei bemerkt, daß die Karte im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 von rechts nach links in die Lesevorrichtung 710 eingeführt wird. Dabei wird nur derjenige Teil der Karte in die Lesevorrichtung eingeführt, der die Kontakt­ felder aufweist. Der Rest der Karte ragt aus der Lese­ vorrichtung heraus. Es ist dem Fachmann jedoch leicht möglich, die Lesevorrichtung gemäß Fig. 7 in eine Lese­ vorrichtung ähnlich der Fig. 1, 2 oder 5 zu modifizieren, in denen die Karte weitgehend oder vollständig in die Lesevorrichtung eingeführt wird.
Die Erfindung kann auch so ausgeführt werden, daß die Kontaktelemente der Lesevorrichtung auf einem Schlitten oder einer Tragplatte angebracht werden, der bzw. die entsprechend dem Deckel in den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen gegen die Karte gedrückt wird. Auch eine Kombination aus gefedertem bzw. elastischen Deckel und gefedertem bzw. elastischem Boden ist möglich. Nachdem es sich hierbei um eine rein mechanische Um­ setzung der erfinderischen Idee handelt, werden dies­ bezügliche Ausführungsbeispiele hier nicht im einzelnen beschrieben.

Claims (27)

1. Kartenlesevorrichtung für Chipkarten und/oder SIM- Karten unterschiedlicher Dicke, wobei die Kartenlese­ vorrichtung einen Rahmen, einen Kartenschacht im Rahmen und Kontaktelemente aufweist, gekennzeichnet durch Mittel, welche sicherstellen, daß die Andruckkraft der Kontaktelemente an die Kartenkontakte bei allen Kartendicken in einem bestimmten zulässigen Bereich gehalten wird.
2. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der verwendbaren Karten im Bereich von 0,72 bis 1,68 mm liegt.
3. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bestimmte zulässige Bereich der Andruckkraft der Kontaktelemente an die Kartenkontakte zwischen 0,3 und 0,5 N liegt.
4. Kartenlesevorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel eine Kartenandruckvorrichtung aufweisen, die auf der den Kontaktelementen gegenüberliegenden Seite des Kartenschachts angeordnet ist.
5. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartenandruckvorrichtung eine federnde Andruckplatte ist, die sich über im wesent­ lichen die gesamte Einschubtiefe des Kartenschachts erstreckt und jeweils im Bereich des Beginns und des Endes der Einschubtiefe des Kartenschachts am Rahmen angebracht ist.
6. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckplatte aus Federblech besteht.
7. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckplatte elektrisch nichtleitend beschichtet ist.
8. Kartenlesevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen ein Anschlag für die Andruckplatte vorgesehen ist, der einen Mindestspalt im Kartenschacht gewährleistet.
9. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartenandruckvorrichtung eine Andruckplatte aufweist, die durch Federmittel, welche zwischen der Andruckplatte und dem Rahmen wirken, in Richtung zu den Kontaktelementen hin gedrückt wird.
10. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel zwei Stab- oder Blattfedern aufweisen, die sich im wesentlichen über die gesamte Einschubtiefe des Kartenschachts erstrecken und jeweils im wesentlichen entlang der Schmalseiten des Kartenschachts angeordnet sind.
11. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stab- oder Blattfedern außerhalb des Rahmens angeordnet sind und jeweils an Vorsprüngen der Andruckplatte im Bereich des Beginns und des Endes der Einschubtiefe des Kartenschachts sowie an einem Vorsprung am Rahmen angreifen.
12. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel innerhalb des Rahmens angeordnet sind und sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Kartenschachts erstrecken und jeweils im Bereich der seitlichen Enden des Karten­ schachts sowie an einem Vorsprung auf einem Andruck­ element angreifen.
13. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel eine Federstange aufweisen und daß das Andruckelement eine separate Andruckplatte ist, die sich mindestens über den Kontaktbereich erstreckt.
14. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel eine federnde Andruckplatte aufweisen und daß das Andruckelement eine integral mit dem Rahmen ausgebildete Andruck­ platte ist, die sich mindestens über den Kontakt­ bereich erstreckt.
15. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel mindestens einen Federarm aufweisen, der sich vom Rahmen aus in den Bereich 1 des Kartenschachts erstreckt.
16. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Federarm integral mit dem Rahmen ausgebildet ist.
17. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Federarms eine Andruckrolle drehbar angebracht ist.
18. Kartenlesevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 15- 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Federarm eine freie bzw. auskragende Länge von mindestens der halben Kartenbreite besitzt.
19. Kartenlesevorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt­ elemente starr mit dem Rahmen verbunden sind.
20. Kartenlesevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel eine Trag­ platte aufweisen, auf der die Kontaktelemente ange­ ordnet sind und deren Abstand zur Hauptebene des Kartenschachts veränderbar ist, wobei die Tragplatte durch Federmittel, welche zwischen der Tragplatte und dem Rahmen wirken, in Richtung zu dem Kartenschacht hin gedrückt wird.
21. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel zum Andrücken der Tragplatte zwei Stab- oder Blattfedern aufweisen, die sich im wesentlichen über die gesamte Einschubtiefe des Kartenschachts erstrecken und jeweils im wesentlichen entlang der Schmalseiten des Kartenschachts angeordnet sind.
22. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Stab- oder Blattfedern außerhalb des Rahmens angeordnet sind und jeweils an Vorsprüngen der Tragplatte im Bereich des Beginns und des Endes der Einschubtiefe des Kartenschachts sowie an einem Vorsprung am Rahmen angreifen.
23. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel zum Andrücken der Tragplatte eine Federstange aufweisen, die innerhalb des Rahmens angeordnet ist und sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Kartenschachts erstreckt und jeweils im Bereich der seitlichen Enden des Kartenschachts sowie an einem Vorsprung auf der Tragplatte angreift.
24. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel zum Andrücken der Tragplatte mindestens einen Federarm aufweisen, der sich vom Rahmen aus in den Bereich des Kartenschachts erstreckt.
25. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Federarm integrale mit dem Rahmen ausgebildet ist.
26. Kartenlesevorrichtung gemäß Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Federarms eine Andruckrolle drehbar angebracht ist.
27. Kartenlesevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 24- 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Federarm eine freie bzw. auskragende Länge von mindestens der halben Kartenbreite besitzt.
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