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DE3443561A1 - Fernsprechgeraet - Google Patents

Fernsprechgeraet

Info

Publication number
DE3443561A1
DE3443561A1 DE19843443561 DE3443561A DE3443561A1 DE 3443561 A1 DE3443561 A1 DE 3443561A1 DE 19843443561 DE19843443561 DE 19843443561 DE 3443561 A DE3443561 A DE 3443561A DE 3443561 A1 DE3443561 A1 DE 3443561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
parts
conductor tracks
housing part
plastic parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843443561
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr. 8000 München Wächtler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19843443561 priority Critical patent/DE3443561A1/de
Publication of DE3443561A1 publication Critical patent/DE3443561A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Fernsprechgerät
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein aus einem Gehäuseoberteil und -unterteil bestehendes Fernsprechgerät aus spritzbarem Kunststoff. Die heutzutage zum Einsatz gelangenden Fernsprechgeräte besitzen zumeist ein aus einem Gehäuseoberteil und -unterteil bestehendes Gehäuse. Innerhalb des Gehäuses ist zumindest eine Leiterplatte befestigt, auf der Bauelemente wie der Gabelumschalter, Sprechübertrager, Wandler, Steckerelemente und elektrische Bauelemente angeordnet sind. Bei der Montage des Fernsprechgerätes müssen diese einzelnen Bauteile auf der Leiterplatte befestigt und anschließend mit der Leiterplatte durch Löten elektrisch verbunden werden, was einen nicht unerheblichen Aufwand an Arbeit und damit Kosten verursacht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Herstellungskosten insbesondere bei der Fertigung von einfachen Standardfernsprechern zu senken und die Fertigung weitgehend automatisierbar zu machen.
  • Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Kunststoffteile Kammern zur Aufnahme der Kontaktteile aufweisen.
  • Durch gemeinsame Fertigung eines der Gehäuseteile mit den ortsfesten Kunststoffteilen wie Grundkörper des Gabelumschalters, Grundkörper von Steckern und elektronischen Wandlern können bislang erforderliche Fertigungs- und Montagevorgänge entfallen. Die weitere Montage wie beispielsweise das Bestücken der mitgespritzten Grundkörper mit Kontaktteilen, Wandlerplatten usw. kann mittels eines Bestückungsautomaten erfolgen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wie das Aufbringen der Leiterbahnen und die Bestückung mit elektronischen und mechanischen Bauelementen sowie ein mögliches Herstellungsverfahren kann den Unteransprüchen und der Figurenbeschreibung entnommen werden.
  • Im folgenden sei die Erfindung anhand einer Abbildung näher erläutert.
  • Die Abbildung zeigt das Gehäuseunterteil einer Fernsprechstation stark schematisiert in perspektivischer Ansicht.
  • Auf dem Gehäuseoberteil 1 sind beispielhaft dargestellt die für den Betrieb einer Fernsprechstation wesentlichen Teile. Bei der Abbildung sind der Steckerkörper 2 für den Betriebsanschluß oder den Handapparatekörper, der Gabelumschalter 3, das Gehäuseunterteil 4 des Tonrufs oder des Lautsprechers sowie das Gehäuseunterteil 5 einer Lauthörtaste angeordnet. Diese Teile werden in einem ersten Verfahrensschritt gleichzeitig mit dem Gehäuseunterteil der Fernsprechstation mitgespritzt und bieten je nach Anwendungsfall Aufnahmekammer bzw. Aufnahmeflächen für entsprechende Kontaktteile oder Wandlerplatten.
  • In weiteren Verfahrensschritten werden die zur elektrischen Verbindung der zuvor erwähnten Bauteile erforderlichen Kontaktbahnen 6 im Gehäuseunterteil 1 aufgebracht.
  • Diese Kontaktbahnen können beispielsweise auf dem Kunststoff aufgedruckt, aufgedampft oder mittels anderer Verfahren aufgebracht werden.
  • Die Kontaktflächen 7 für die Wähltastatur läßt sich in der gleichen Weise wie die Kontaktbahnen 6 erstellen.
  • Anschließend werden die zum Betrieb der Fernsprechstation erforderlichen elektronischen Bauelemente wie Widerstände 8, Kondensatoren 9, Induktivitäten 10, Dioden 11 und integrierte Schaltungen 12 im Bereich der Leiterbahnen aufgebracht und mit diesen kontaktiert. Bei Aufbringen und Kontaktieren dieser Bauelemente kann auf bekannte Techniken wie SMD-Technik (surface-mounted-devices) zurückgegriffen werden.
  • In einem weiteren Verfahrensschritt werden die mitgespritzten Kunststoffteile mit den entsprechenden beweglichen mechanischen Elementen bestückt. Als Beispiel sei hierfür die Lauthörtaste 5 angeführt, deren Gehäuseteil mit Kontaktfedern 13 ausgestattet ist. Dabei ist es denkbar, daß die Kontaktfedern so gestaltet sind, daß sie beim Einsetzen in den Kunststoffkörper mit den Kontaktbahnen 6 in Berührung gelangen und in einen anschließenden Schwalllötvorgang mit diesen verbunden werden.
  • Das so gefertigte Gehäuseunterteil 1 wird anschließend mit dem Gehäuseoberteil verbunden.
  • Bezugszeichenliste 1 Gehäuseunterteil 2 Steckerkörper 3 Gabelumschalter 4 Gehäuseunterteil des Tonrufes 5 Gehäuseteil der Lauthörtaste 6 Kontaktbahn 7 Kontaktfläche für Tastatur 8 Widerstand 9 Kondensator 10 Induktivität 11 Diode 12 integrierte Schaltung 13 Kontakt federn

Claims (7)

  1. Patentansprüche r X Aus Aus einem Gehäuseoberteil und -unterteil bestehendes Fernsprechgerät aus spritzbarem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Gehäuseteil alle ortsfesten Kunststoffteile einstückig mit dem Gehäuse verbunden sind, daß die Leiterbahnen (6) auf dem die Kunststoffteile enthaltenden Gehäuseteil aufgebracht sind, daß die elektronischen Bauelemente (7,8,9,10) auf den Leiterbahnen (6) befestigt und mit diesem elektrisch kontaktiert sind, daß die Kontaktfedern (13) in den ortsfesten Kunststoffteilen eingebracht sind, daß die Betätigungsorgane des Fernsprechgerätes auf einem der genannten Gehäuseteile montiert sind und daß die beiden Gehäuseteile zusammengefügt sind.
  2. 2. Fernsprechgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffteile Kammern zur Aufnahme der Kontaktteile aufweisen.
  3. 3. Fernsprechgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahnen (6) aufgedrückt, aufgeklebt oder aufgedämpft sind.
  4. 4. Fernsprechgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Bauelemente wie Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Induktivitäten durch unbedrahtete Bauteile (SMD-Bauteile) gebildet sind.
  5. 5. Fernsprechgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die SMD-Bauelemente auf die Leiterbahnen aufgeklebt sind und anschließend mittels Schwall-Löten elektrisch kontaktiert sind.
  6. 6. Fernsprechgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Bauelemente gleichzeitig mit den Leiterbahnen hergestellt sind.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung eines Fernsprechgerätes, das zumindest aus einem miteinander verbindbaren Gehäuseoberteil- und unterteil besteht, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Verfahrensschritt zunächst alle ortsfesten Kunststoffteile mit dem entsprechenden Gehäuseteil gleichzeitig gespritzt werden, daß in einem weiteren Verfahrensschritt Leiterbahnen und Kontaktstellen sowie die elektronischen Bauelemente auf demselben Gehäuseteil aufgebracht und kontaktiert werden, daß die aufgespritzten Kunststoffteile und den entsprechenden beweglichen mechanischen Elementen bestückt werden und daß schließlich beide Gehäuseteile miteinander verbunden werden.
DE19843443561 1984-11-29 1984-11-29 Fernsprechgeraet Withdrawn DE3443561A1 (de)

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