DE1951465A1 - Sicherheitsvorrichtung fuer Kessel-Bodenventile - Google Patents
Sicherheitsvorrichtung fuer Kessel-BodenventileInfo
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Description
GUSTAV F. GERDTS KG -
BREMEN BREMEN, den- J. 10. 19O9
sicherheitsvorrichtung für Kessel-Bodenventile
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung für
Kessel-Bodenventile, insbesondere Kesselwagen-:Bodenventile,
welche bei Auftreten einer den Füll- oder lintleerungsvorgang
des Kessels gefährdenden Störung, insbesondere einer unzulässigen Verschiebung des Kesselwagens,
das Schließen des Bodenventils selbsttätig bewirkt.
Die bekannten Sicherheitsvorrichtungen zuvor genannter Art sind so konzipiert, daß sie bei Auftreten einer Störung unmittelbar
auf den Stellantrieb einwirken in der Art, daß
dieser Schließposition einnimmt und dadurch das Ventil schließt.
Da als Stellantriebe verschiedene Systeme, z.B. hydraulische,
pneumatische und mechanische, Anwendung finden, war es bisher erforderlich auch verschiedene spezielle.auf diese einzelnen
Antriebssysteme zugeschnittene Typen von Sicherheitsvorrichtungen zu verwenden. Neben den wirtschaftlichen Nachteilen, wie aufwendige Lagerhaltung, Verteuerung infolge geringer
Stückzahlen der einzelnen Vorrichtungstypen und deren
teilweise sehr komplizierten Aufbaues, besteht ein weiterer
wesentlicher Nachteil in der verschiedenartigen Bedienung dcx·
einzelnen Konstruktionen. Das bereitet dem Bedienungspersonal
häufig erhebliche Schwierigkeiten und gibt dadurch Anlaß zu Bedienungsfehlern, die bei giftigen, explosiven, ätzenden
oder ähnlichen Füllmedien zu einer Gefährdung des Personals
und deren Umgebung führen können. Ein weiteres Gefahreninoinent
besteht noch darin, daß in vielen Fällen einfach auf die Verwendung
der Sicherheitsvorrichtung verzichtet wird, da ein Betätigen
des Bodenventils oft auch ohne Sicherheitsvorrichtung möglich ist.
"™ & *"■ -
109817/0956
Die Erfindung hat: sielt daher· die Aufgabe gdsteiit, eine
cichcrheitS-VOXTichttixig zu schaffen, bei der die zuvor genannten
Nachteile vermieden sind, und die somit für alle Stellantriebssysteine 'Verwendung finden kann, wobei ihre
Benutzung zwangsweise erfolgen muß.
Die Lösung der gtisteiiteu Aufga-h«_ wird c.rfiridungKg<*uii*fJ i!n —
rin gesehen, daß zwischen das Ventil-Absperrorgan und den
Veutil-Stollaut-riefo ein aus Kolben xitui Zylinder for» st ο ho π ι Je«
hvili'rtu I iwi'lios ' K.uppluiigs|?f:j-t·«! goschit 1 L<» L ί .st. , b<· i
<l«»ni j.n yn'~
kuppe 1-t-oiii /nstntni ein:* vo 1 ic Ilu1>'kfunitit*-r~vt>
I utm-ri mi i. iii"iti-kiii<>
<! i mti |, ausgefüllt ist, und daß das Kupplungsgtied nri t "Ifainein iic.si.-χ--
ii 1 tftr Verbindung hat, wobei, die Verbindung" durrli t»i.u
V<'ii(. j I y;iT". t, «>ύ«·-ί'(. wli'tl, »I«« 1 ic« ί ri 1 ij|'«·-1 Μ I'I tili
<·-ίΐΐ iCii i νι<· i t ln-ii
des Druckmediums aus dem Zylinder in den Ueserveboinilte-r· zu-
Als iiuppluxigsglied iwisclwii Ven Lii -Aljspurrürgaii und VciiiLLl-Stellantrieb
greift die erfindungsgeinäße sicherheitsvorrichtung
nicht mehr wie bei den bekannten Typen versteltond am
Stellantrieb an, so daß daher die Art des Stellantriebes ohne
Bedeutung für die Verwendung dieser Vorrichtung ist und somit
diese eine Type bei Ventilen mit den verschiedensten Antrieosystemen
einsetzbar ist. Außerdem ist infolge der Kupplungsfunktion der Sicherheitsvorrichtung die Ji L ns dial tun κ ilcr-HO
!.bon nuHiiiohr Vornu»eo l/.iinji;, um
<I«th Itoilctnvcni.i I 1>«>
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zu können.
ßine vorteilhafte Ausführungsform des Kupplungsglie«]es besteht
nach einem weiteren Merkmal der Erfindung darin, daß der Zylinder des Kuppluiigsgliedes als eine in einem zwischen
das Ventilgehäuse und das Gehäuse des Ventil-Stellaiitriebeii
geflanschten Aufnahmestück axial gleitend gelagerte Uuchse
mit Sac kl οeh-Zylinderbohrung für den Kolben ausgebildet ist.
Das bedeutet einen einfachen konstruktiven Aufbau, der sich
der gegebenen Ventilkonstruktion besonders gut anpaßt.
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, .3
Dio Uvuclcuii i.tt"lzui'uhr durch
<li\s Atifnahincs Luck in den /.yiin —
derinnenrauffl kann dabei in orJ'inditngsgoiuäßtijt* Wei Leivbildung
dadurch erfolgen, daß das Aufnahmestüclc sowie der Zylinder
Kanäle zur Druckmittelzufuhr zum Zylinder aufweisen, und im
i3ereich der Zyiindermantelflache ein in axialer Richtung
beidseitig durch Dichtungen abgeschlossener Ringraunr vorgesehen
XSt1 der über den gesamten Glei tberoich des Zyliiidors
eine Verbindung zwischen den Kanälen des Zylinders uiid des
Aufnahraestückes gewährleis*tet.
Einen primären Gefahrenpunkt beim Füllen oder Entleeren eines
Kesselwagens stellt bekanntlich ein ungewolltes Verschieben des Kesselwagens dar. Aus diesem Grund sieht die Erfindung
daher weiterhin vor, daß zur Betätigung des die Verbindung zwischen Kupplungsglied und Reservebehälter steuernden Ventils
ein Schienenhaken Verwendung findet, der dann bei einem unzulässigen Vorschieben die Sicherheitsvorrichtung im Sinne
einer Entkupplung von Stellantrieb und Absperrorgan betätigt. Dadurch schließt das Bodenventil und ein Ausströmen des
Kesselinhaltes durch die bei diesem Verschieben evtl. beschädigte Entleerungsleitung ins Freie wird verhindert. Außerdem
kann die Gefahr durch Feuereinflüsse nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung dadurch gebannt werden, daß zur Druckmittelübertragung
zwischen dem Aufnahmestück und dem die Verbindung zwischen Kupplungsglied und Reservebehälter steuerndem
Ventil ein aus schmelz/oder brennbarem Material bestehender Schlauch vorgesehen ist.
iiine weitere vorteilhafte Ausführungsform wird erfindungsgemäß
schließlich noch darin gesehen, daß das Aufnähmestück
mit Zylinder und Kolben, die Absperreinrichtung und der Druckmittel-Reservebehälter
zu einer baulichen .Einheit zusammengefaßt sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
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Zwischen dem Gehäuse 1 eines Kesselwagen—IJodenventils mit.
einer Ventilspindel 2 und einem Gehäuse 3 eines Ventil-MoI
1 nutriobow Umr mi« föhn i itswoisp nii,«i«Ml«»uto fc ) mit: imikt
,sti.'l 1 ü i rtiiji,"«*1 't , u"'l("t>ti (κι i .«ip.i ο t .'«w«i i. w«? hydraul i* 1', [>iit<iiiim( ι .■;<
Ii oder mechanisch betätigt sein kann, ist oiii Kupp-Liurgsglii-'d '.>
gfjschaJ.tet. Di«»e-s ist tibnr oino Verb Ladung« Loi tu ng b . mi L
einem Druckmittel-Reservebehäiter 7 verbunden, wobei die Verbindung
durch ein Ventil 8 gesteuert ist.
Das Kupplungsglied 5 setzt sich aus einem Zylinder 9 mit einer
Sackloch-Zylinderbohrung lü und einem darin angeordneten
Kolben 11 zusammen. Hierbei steht der Zylinder 9 mit tier
Stellstange 4 und der Kolben 11 mit der Ventilspindel 2 in
idrkverbindung, und eine im Zylinder 9 angeordnete Feder 12
beaufschlagt den Kolben 11 in Ventiloffnungsrichtung. Außo.r-(iera
gleitüL der Zylinder 9 in e'iucui zwihcIkhi «lern Vent i. I gehäuse
1 und dem otellantriebsgehäuse· 3 eingeflanschten AuI.'-naliinestück
1'}, das zur lU?grenzung dor (Vl oitbewegun.«; in Voii-I
i. I »»fi'liuugnr i cd tuug inU djuimii Αι·«<·"·>Ιπκ I'1 voitioIhmi InI.
Zum Druckmittelaustausch zwischen dem Kupplungsgiiod 5 und
dem Reservebehälter 7 ist die Verbindung si ei tuiig 6 mit einem
iinde an einen Kanal 15 des Aufnahraestückes 13- und mit dem
anderen Ende an eine Bohrung 16 des Reservebehälters 7 angeschlossen.
Der Kanal 15 mündet dabei in einen im Bereich der
Zylindertnantelflache vorgesehenen Ringraum 17» wob<ii von dort,
oin Kanal 18 die Verbindung zur Zylinder bohrung 10 JnM*st (>
I 1 t . Beiderseits des Hingraumus 17 angeordnet«.: ■ Dichtungen. . 19 ν<·ν-hindern,
daß das Druckmittel nach außen dringt und verioreii
geht. Die Bohrung l6 des Reservebehälters 7 ist durch ein
Ventil 8, versehen mit einer Ventilöffnungsfeder 20, verschlossen,
auf welches in ächließrichtung über einen Hebel 21 beispielsweise
ein nicht näher dargestellter Schienenhaken einwirkt. Anstelle des Schienenhakens kann aber ebenso gut eine
Leine oder dgl. das Ventil 8 über den Hebel 21 in Schließ-
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stellung halten, weiche bei Gefahr reißt oder Aber gekappt
wird und dadurch eine Koriiaualö.sunjg dor Sicher.·-
heitsvorrichtung ermöglicht. .
Die ,sicherheitsvorrichtung ist in Of fiiungsposition des
Bodenventiles gezeigt. Das volleHubkammervolumen des
Zylinders 9 ist mit Druckmittel gefüllt und das- Ventil S
durch den Schieiienhakeri geschlossen. Reißt durch Verschieben
des Kesselwagens die Verbindung mit dem ochienenhaken
ab, vermag die Feder 20 das Ventil 8 zu öffnen und das Druckmittel entweicht aus dem Zylinder 9 über die
mit l8,17,15»6,l6 und 22 bezeichneten Kanäle und Leitungen
in den JReservebehälter 7· Damit ist der Weg des Bodenventils
in Schließrichtung freigegeben, so daß der Kolben 11
in die Zylinderbohrung 10 hineingeschoben werden kann, bis
die Schließstellung erreicht ist.
Zur neuerlichen Öffnung des Bodenventils ist der Stellantrieb >i
in ochließstellung zu bringen, dadurch werden mittels der
Feder 12 Zylinder 9 und Kolben 10 derart gegeneinander verschoben,
daß sich das volle Hubkammervolumen erneut mit Druckmittel aus dem Reservebehälter 7 füllt. Nach Absperren
des Ventils 8 beispielsweise durch Wiederansetzen des Schienenhakens
kann dann das Bodenventil erneut geöffnet werden.
109817/0956
Claims (8)
- . 195U65Ansprüche:l) Sicherheitvorrichtung für Kessel-Bodenventile, insbesondere Kesselwagen-ßodenventile , welche bei Auftreten einer den Füll- oder Entleerungsvorgang des Kessels gefährdenden Störung, insbesondere einer unzulässigen Verschiebung des Kesselwagens, das Schließen des Bodenventils selbsttätig bewirkt, dadurch g e k e η it ζ e i c h η e t, daß zwischen das Ventil*-Absperrorgan und den Ventil-Stellantrieb ein aus Kolben (1.1) und^ Zylinder (9) bestehendes hydraulisches Kupplungsglied (5)geschaltet ist, bei dem in gekuppeltem Zustand das volle Hubkammervolumen mit Druckmedium ausgefüllt ist, und daß das Kupplungsglied (5) mit einem fieservebehälter (7) Verbindung hat, wobei die Verbindung durch ein Ventil (8) gesteuert wird, das bei S.töreiiifluß ein Entweichen .dos'--" DruckiiKHliuin» aua dem iHyliiuior (')) 1» Uon. lioaurviilM—"" halter (7) zuläßt. '
- 2) Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch i, d a du r c h g e k e η η ζ te i c h net, daß der Zylinder (9) des Kupplungsgliedes (5) als eine in einem zwischen das Ventilgehäuse (l) und das Gehäuse (3) des Ventil-Stellantriebes geflanschten Aufnahmestück (13.) axial gleitend gelagerte Buchse mit Sackloch-Zylinderbohrung. (10) für den Kolben (11) ausgebildet ist.
- 3) Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, d a durch gekennzeichnet, daß das Aufnahmestück (13) sowie der Zylinder (9) Kanäle (15,1Ö) zur Druckmittelzufuhr zum Zylinder (9) aufweisen, und im Bereich der Zylindermantelfläche ein in axialer Richtung beidseitig durch Dichtungen (19) abgeschlossener Hingraum (17) vorgesehen ist , der über den gesamten Gleitbereich des Zylinders (9) oiue Verbindung zwischen den Kanälen (15 und 1Ö) des Zylinders (9) und des Aufnahmestückes (13) gewährleistet.10981/770956
- 4) bicherheitsvorrichtung nacii Anspruch 1 bis 3 j dadurch ρ ρ k ο u η α π" χ ο Ii Ii ο t, daß iu «Jor i.\ I i inl«*i-i»«»h»mii.nj|; ( Ul) ts i Ui-. <l<-ii Ko! Ium (Ii) \Λχ V»· 111 i 1 ·- örCuungöx-iciiLung boaul "λ-οΙι I ngeiid« Killer (12) vorjji'.si'lic.ii ist.
- 5) sicherheitsvorrichtung nacii Anspruch i bis *fc-, dadurch gekennzeichnet, daß das die Verbindung zwischen dem Kupplungsglied (5) und dem Reservebeha'lter (7) steue-rnde Ventil (β) mit einer Üffxiungsfeder (2ü) ausgerüstet ist.
- 6) sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des die Verbindung zwischen.dem Kupplungsglied (5) und dem Reservebehälter (7) steuernden Ventils (8) ein Schienenhaken Verwendung findet.
- 7) Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennz ei c hnet, daß zur Druckmittelübertragung zwischen dem Aufnahmestück (13) und dem die Verbindung zwischen Kupplungsglied (5) und Reservebehälter (7) steuerndem Ventil (8) ein aus schmelz/oder. brennbarem Material bestehender Schlauch (6) vorgesehen ist,
- 8) Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7j dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmestück (13) niit Zylinder (9) und Kolben (ll), die Absperreinrichtung (8) und der Druckmittel-Reservebehälter (7) zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt sind.109817/0956Leers e i t e
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691951465 DE1951465B2 (de) | 1969-10-13 | 1969-10-13 | Hydraulische sicherheitsvorrichtung fuer kessel-bodenventile |
| US61139A US3704718A (en) | 1969-10-13 | 1970-08-05 | Safety device for valves of tank wagon bottoms |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691951465 DE1951465B2 (de) | 1969-10-13 | 1969-10-13 | Hydraulische sicherheitsvorrichtung fuer kessel-bodenventile |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1951465A1 true DE1951465A1 (de) | 1971-04-22 |
| DE1951465B2 DE1951465B2 (de) | 1972-05-18 |
Family
ID=5748001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691951465 Pending DE1951465B2 (de) | 1969-10-13 | 1969-10-13 | Hydraulische sicherheitsvorrichtung fuer kessel-bodenventile |
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| US (1) | US3704718A (de) |
| DE (1) | DE1951465B2 (de) |
Families Citing this family (5)
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| DE3935398A1 (de) * | 1989-10-24 | 1991-04-25 | Woodway Ag | Absperrorgan fuer stroemende medien |
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1969
- 1969-10-13 DE DE19691951465 patent/DE1951465B2/de active Pending
-
1970
- 1970-08-05 US US61139A patent/US3704718A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US3704718A (en) | 1972-12-05 |
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