DE19513229A1 - Sitzintegrierte Fahrzeugsicherheitsvorrichtung - Google Patents
Sitzintegrierte FahrzeugsicherheitsvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine sitzinte
grierte Fahrzeugsicherheitsvorrichtung. Insbesondere
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Fahrzeug
insasseneinschränkungs- bzw. -rückhaltevorrichtung, wie
zum Beispiel eine Sitzgurtrückziehvorrichtung, die an
einem Fahrzeugsitz zur Bewegung relativ zu dem Fahrzeug
sitz angebracht bzw. befestigt ist.
Ein Sitzgurtsystem schränkt die Bewegung eines Fahrzeug
insassen während einer plötzlichen Fahrzeugverzögerung,
wie sie zum Beispiel bei einem Fahrzeugzusammenstoß auf
tritt, ein. Ein typisches Sitzgurtsystem weist eine Länge
von Schultergurtband, das über den Torso bzw. Rumpf eines
Fahrzeuginsassen ausziehbar ist, auf. Das Schulterband
erstreckt sich von einem Ort oberhalb und hinter der
Schulter des Fahrzeuginsassen über den Rumpf des Insas
sen.
Der Fahrzeugsitz kann von Fahrzeuginsassen von verschie
denen Größen besetzt werden. Für optimalen Komfort ist es
wünschenswert, daß sich der Schultergurt über einen Fahr
zeuginsassenrumpf an einer vorbestimmten Position auf dem
Rumpf erstreckt unabhängig von der Größe des Fahrzeugin
sassen. Für verschiedene Fahrzeuginsassen kann die
vorbestimmte Position an verschiedenen Stellen relativ zu
dem Fahrzeugsitz sein, abhängig von der Größe des
Insassen. Demzufolge ist es wünschenswert, den Ort bzw.
die Stelle bewegen zu können und zwar relativ zu dem
Fahrzeugsitz, von dem sich der Schultergurt über den
Rumpf eines Insassen, der in dem Fahrzeugsitz sitzt,
erstreckt.
Die vorliegende Erfindung ist eine Fahrzeugsicherheits
vorrichtung für einen Insassen in einem Sitz eines
Fahrzeugs. Die Sicherheitsvorrichtung weist eine Länge
von Gurtband, das über den Insassen des Sitzes auszieh-
bzw. ausfahrbar ist, um den Insassen einzuschränken, auf.
Die Sicherheitsvorrichtung weist ein Gurtbandeingriffs
glied auf, das an dem Sitz befestigt ist und das Gurtband
in Eingriff bringt. Die Sicherheitsvorrichtung weist
ebenfalls Mittel auf, ,im das Gurtbandeingriffsglied auf
dem Sitz für eine Bewegung relativ zu dem Sitz anzu
bringen bzw. zu befestigen.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Gurt
bandeingriffsglied eine Sitzgurtrückziehvorrichtung, die
einen Rahmen und eine Spule aufweist, die in dem Rahmen
zur Drehung in eine Gurtrückziehrichtung und eine entge
gengesetzte Gurtausziehrichtung angeordnet ist. Das
Gurtband ist um die Spule gewickelt und ein Schulter
gurtteil des Gurtbandes erstreckt sich von der Spule. Die
Rückziehvorrichtung ist horizontal bewegbar, und zwar
relativ zu dem Sitz.
Die vorhergehenden und anderen Merkmale der vorliegenden
Erfindung werden einem Fachmann auf dem Gebiet der vor
liegenden Erfindung nach Betrachtung der folgenden Be
schreibung der Erfindung unter Bezugnahme auf die Be
gleitzeichnung offenbart. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungs
gemäßen Fahrzeugsicherheitsvorrichtung und eines
Gurtbands, das sich von dem Fahrzeugsitz an einer
ersten Stelle erstreckt;
Fig. 1A eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Sicher
heitsvorrichtung der Fig. 1, die das Gurtband
zeigt, das sich von dem Fahrzeugsitz an einer
zweiten Stelle erstreckt;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht von
hinten eines Teils der Sicherheitsvorrichtung der
Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht durch einen Teil der Vor
richtung der Fig. 1; und
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 der Fig. 3.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahr
zeugsicherheitsvorrichtung und insbesondere auf eine
sitz integrierte Fahrzeuginsasseneinschränkungs- oder
-rückhaltevorrichtung zum Schützen des Insassen eines
Fahrzeugs. Die vorliegende Erfindung ist anwendbar auf
verschiedene Insasseneinschränkungs- bzw. -rückhalte
konstruktionen. Repräsentativ für die vorliegende
Erfindung stellt Fig. 1 schematisch eine Fahrzeug
sicherheitsvorrichtung 10 dar.
Die Sicherheitsvorrichtung 10 weist einen Sitz 12 für
einen Insassen eines Fahrzeugs auf. Der Sitz 12 weist ein
Sitzunterkissen 14 auf, das auf einem Rahmen 16, der mit
dem Körper des Fahrzeugs (nicht gezeigt) befestigt ist,
getragen wird. Der Sitz 12 weist einen Sitzrücken 20 auf,
der mit dem Sitzunterkissen 14 verbunden ist. Der Sitz
rücken 20 besitzt einen unteren Teil 22 und einen oberen
Teil 24. Der Sitzrücken 20 besitzt ebenfalls eine Außen
bordseite 26 und eine Innenbordseite 28.
Der Sitzrücken 20 weist eine Sitzabdeckung 30 auf. Die
Sitzabdeckung bzw. -überzug 30 ist typischerweise eine
Schicht aus Stoff bzw. Gewebe oder Leder, die die
strukturellen und tragenden Komponenten des Sitzes 12
abdeckt. Die Sitzrückenabdeckung bzw. -überzug 30 weist
Oberflächen auf, die eine sich horizontal erstreckende
Öffnung 32 in dem Sitzrücken 20 definieren. Die Öffnung
32 besitzt gegenüberliegende Enden 34 und 36. Die Öffnung
32 ist vorzugsweise ein Schlitz, der sich durch das
Material der Abdeckung 30 an einer Stelle erstreckt, und
zwar benachbart zu dem Oberteil 24 des Fahrzeugsitz
rückens 20.
Die Sicherheitsvorrichtung 10 weist ein Drei-Punkt-kon
tinuierliches Schleifen-Sitzgurtsystem 40 auf. Das Sitz
gurtsystem 40 weist eine einzelne kontinuierliche Länge
von Gurtband 42 auf, die geteilt wird, und zwar durch
eine bewegbare Zungenanordnung 4, in einen Schoßteil 46
und einen Schulterteil 48. Der Schoßteil 46 erstreckt
sich über das Sitzbodenkissen 14 und über den Schoß eines
Insassen, der in dem Sitz 12 sitzt. Der Schulterteil 48
erstreckt sich über den Rumpf eines Insassen, der in dem
Sitz 12 sitzt. Die Zungenanordnung 44 kommt in Eingriff
mit einer Schnalle 50, die an dem Fahrzeugkörper veran
kert ist.
Ein Ende der Länge des Gurtbandes 42 ist in einem Anker
punkt 52 mit dem Sitzrahmen oder dem Fahrzeugkörper ver
bunden. Der Ankerpunkt 52 ist angeordnet, und zwar be
nachbart zu einer Seite des Sitzes 12 gegenüber der
Schnalle 50. Das gegenüberliegende Ende der Länge des
Gurtbandes 42, d. h. das obere Ende des Schulterteils 48
erstreckt sich von einem Gurtbandeingriffsglied 76, das
in dem Sitzrückenoberteil 24 angeordnet ist. Das Schul
terteil 48 erstreckt sich von dem Gurtbandeingriffsglied
aus dem Oberteil 24 des Sitzrückens 20 und in einer
Richtung zu der Schnalle 50 hin. Es wird erwogen, daß die
vorliegende Erfindung auch in Verbindung mit anderen
Typen von Sitzgurtsystemen, wie zum Beispiel einem Dual
rückziehsystem verwendet werden kann.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Gurt
bandeingriffsglied eine Spule 76 einer Sitzgurtrückzieh
vorrichtung 60. Die Rückziehvorrichtung 60 (Fig. 2 und 4)
weist einen Rückziehrahmen 62 auf. Der Rückziehrahmen 62
weist eine Rückwand 64 auf, in der eine Befestigungsöff
nung 66 gebildet ist. Gegenüberliegende und beabstandete
Seitenwände 68 und 70 erstrecken sich senkrecht von der
Rückwand 64. Der Rückziehrahmen 62 weist ebenfalls eine
transversale Wand 72 auf, die sich zwischen den Seiten
wänden 68 und 70 und senkrecht zu der Rückwand 64 er
streckt. Die transversale Wand oder Querwand 72 besitzt
eine untere Oberfläche 74.
Das Gurtband 42 ist um die Spule 76 der Rückziehvor
richtung 60 gewickelt. Die Rückziehspule 76 wird drehbar
in dem Rückziehrahmen 62 zwischen den Seitenwänden 68 und
70 getragen. Die Rückziehspule 76 (Fig. 4) ist drehbar in
eine Gurtrückziehrichtung 78 und in eine entgegengesetzte
Gurtausziehrichtung 80 um eine Achse 82. Die Achse 82
erstreckt sich im allgemeinen horizontal in eine Richtung
zwischen der Außenbordseite 26 und der Innenbordseite 28
des Sitzrückens 20.
Die Rückziehvorrichtung 60 ist innerhalb des Sitzrückens
20 angeordnet, wie man am besten in den Fig. 1A und 2
erkennen kann. Die Rückziehvorrichtung 60 ist somit in
nerhalb der Begrenzungen der Sitzrückenabdeckung 30 an
geordnet und ist normalerweise in dem Fahrzeug nicht
sichtbar. Das Gurtband 42, genauer der Schulterteil 48,
erstreckt sich von der Rückziehspule 76 aus dem Sitz
rücken 20 durch die Öffnung 32 in der Abdeckung 30.
Die Rückziehvorrichtung 60 wird auf einen Sitzrahmenglied
90 (Fig. 2-4) getragen. Das Sitzrahmenglied 90 ist ein
sich vertikal erstreckender Teil der lasttragenden Rah
menstruktur des Sitzrückens 20. Das Sitzrahmenglied 90
ist vorzugsweise ein rohrförmiges Glied mit einem recht
eckigen Querschnitt, das parallele Vorder- und Rückwände
92 und 94 und parallele Seitenwände 98 und 100 aufweist.
Die Rückwand 94 weist Oberflächen auf, die einen Schlitz
96 in der Rückwand definieren, der sich horizontal in
einer Richtung zwischen den Seitenwänden 98 und 100 des
Sitzrahmenglieds 90 erstreckt.
Die Wände 92, 94, 98 und 100 des Sitzrahmenglieds 90
definieren innerhalb diesen eine Kammer 102 (Fig. 3 und
4). Der Schlitz 96 öffnet sich in die Kammer 102. Das
Sitzrahmenglied 90 weist eine Oberplatte 104 auf, die die
Oberseite der Kammer 102 schließt. Die Oberplatte bzw.
Deckplatte 102 besitzt eine obere Oberfläche 106, die in
einem anstoßenden Eingriff mit der unteren Oberfläche 74
der Rückziehrahmenquerwand 72 angeordnet ist, wie man am
besten in Fig. 4 erkennen kann. Es sei bemerkt, daß die
vorliegende Erfindung in Verbindung mit anderen Typen von
Sitzrahmengliedern oder Sitzverstärkungen, wie zum
Beispiel einem C-förmigen oder einem U-förmigen Glied
verwendet werden kann. Derartige andere Typen von Glie
dern brauchen keine Wände haben, die eine geschlossene
Kammer in dem Glied definieren.
Die Sicherheitsvorrichtung 10 weist eine Einstellvorrich
tung 120 zum Einstellen der Position der Rückziehvor
richtung 60 relativ zu dem Sitzrahmenglied 90 und somit
relativ zu den Sitzseiten 26 und 28 auf. Die Einstellvor
richtung 120 weist eine Schraube 122, und zwar getragen
zur Drehung in dem Sitzrahmenglied 90, auf. Die Schraube
122 erstreckt sich durch die Kammer 102 in dem Sitz
rahmenglied 90 in einer horizontalen Richtung parallel zu
und zwischen den Rahmengliedvorder- und rückwänden 92,
94. Die Schraube 122 ist ein langgestrecktes Glied, das
ein Außengewindemittelteil 124 besitzt, und zwar ange
ordnet zwischen den glatten gegenüberliegenden Endteilen
126 und 128. Das glatte Endteil 126 der Schraube 122 wird
zur Drehung in einem Plastiklager bzw. einer Plastik
buchse 130 getragen, die in der Seitenwand 98 des Sitz
rahmenglieds 90 aufgenommen wird. Das glatte Endteil 128
der Schraube 122 wird zur Drehung in einem Plastiklager
bzw. einer Plastikbuchse 132 getragen, die in der Seiten
wand 100 des Sitzrahmenglieds 90 aufgenommen wird. Ein
Querstift bzw. Splint 133 oder eine andere geeignete
Rückhaltevorrichtung, die durch das glatte Endteil 126
der Schraube 122 eingesetzt wird, blockiert eine axiale
Bewegung der Schraube relativ zu dem Sitzrahmenglied 90.
Die Schraube 122 ist drehbar um ihre Längsmittelachse
134, die sich parallel zur Achse 82 erstreckt, um die
sich die Rückziehspule 76 dreht. Die Achse 134 erstreckt
sich in einer horizontalen Richtung zwischen den Seiten
26 und 28 des Fahrzeugsitzrückens 20.
Die Einstellvorrichtung 120 weist einen manuell im Ein
griff bringbaren drehbaren Knopf 136 auf, der zur Drehung
mit der Schraube 122 befestigt ist. Der Knopf 136 ist
außerhalb des Sitzrahmenglieds 90 angeordnet, d. h. nicht
innerhalb der Kammer 102. Ebenfalls ist der Knopf 136
außerhalb der Sitzrückenabdeckung 30, d. h. nicht inner
halb des Sitzrückens 20 selbst angeordnet.
Die Einstellvorrichtung 120 weist eine Mutter 140 auf,
die gewindemäßig mit der Einstellschraube 122 in Eingriff
kommt. Die Mutter 140 ist ein einstückiges Glied, das
einen Innenteil 142, einen Mittelteil 144, und einen mit
einem Gewinde versehenen Außenteil 150 besitzt. Der In
nenteil 142 ist innerhalb der Kammer 102 in dem Sitzrah
menglied 90 angeordnet und besitzt eine Innengewinde
windung bzw. -gang. Der mit einem Gewinde versehene
Zwischenteil 124 der Schraube 122 ist gewindemäßig in dem
Mutterinnenteil 142 aufgenommen, so daß die Drehung der
Schraube 122 eine Bewegung der Mutter 140 entlang der
Schraube bewirkt. Die Gewinde der Schraube 122 und der
Mutter 140 können von irgendeinem Typ sein, sind aber
vorzugsweise Acme-Typgewinde.
Der Mittelteil 144 der Mutter 140 erstreckt sich von dem
Innenteil 142 durch den Schlitz 96 in der Rückwand 24 des
Sitzrahmenglieds 90. Der Mittelteil 144 erstreckt sich
ebenfalls durch die Befestigungsöffnung 66 in der Rück
ziehvorrichtungsrahmenrückwand 64. Der mit einem Außen
gewinde versehene Außenteil 150 der Mutter 140 erstreckt
sich von dem Mittelteil 144 und ist angeordnet außerhalb
des Sitzrahmenglieds 90. Eine mit einem Gewinde versehene
Befestigungsvorrichtung 154 wird an dem Außenteil 150 der
Mutter 140 aufgenommen. Alternative Befestigungsmittel,
wie zum Beispiel eine Schub- oder Steck- bzw. Druck
mutter, können anstelle der mit einem Gewinde versehene
Befestigungsvorrichtung 154 verwendet werden.
Eine Scheibe 146 ist auf dem Mittelteil 144 der Mutter
140 befestigt und trennt den Innenteil 142 der Mutter von
einer Innenhauptseitenoberfläche 148 der Sitzrahmenglied
rückwand 94. Die (Unterleg-)scheibe 146 erleichtert eine
Gleitbewegung zwischen der Mutter 140 und der Rückwand 94
des Rahmenglieds 90. Die Rückziehvorrichtungsrahmenrück
wand 64 ist in einem gleitbaren anstoßenden Eingriff mit
der Außenhauptseitenoberfläche der Sitzrahmengliedrück
wand 94. Eine zweite Plastikscheibe 156 ist auf dem
Mittelteil 144 der Mutter 140 befestigt, und zwar
zwischen der Rückziehvorrichtungsrahmenrückwand 64 und
der Befestigungsvorrichtung 154. Die Befestigungsvor
richtung 154 sichert die Rückziehvorrichtungsrahmenrück
wand 64 und somit die Rückziehvorrichtung 60, und zwar
zur Bewegung mit der Mutter 140.
Der Einstellknopf 136 ist manuell in Eingriff bringbar
und drehbar durch einen Insassen des Fahrzeugs, in dem
der Sitz 12 angeordnet ist. Wenn der Knopf 136 gedreht
wird, dreht sich die Schraube 122 um die Achse 134. Wenn
sich die Schraube 122 dreht, bewegt sich die Mutter 140,
die gewindemäßig in Eingriff mit der Schraube kommt
relativ zu der Schraube. Die Mutter 140 bewegt sich
entlang der Schraube 122 in einer Richtung zwischen den
Sitzrahmengliedseitenwänden 98 und 100. Die Bewegung der
Mutter 140 ist in einer Richtung parallel zu der Achse
134 und parallel zu der Achse 82.
Wenn sich die Mutter 140 bewegt, bewegt sich die Rück
ziehvorrichtung 60 mit der Mutter 140 relativ zu dem
Sitzrahmenglied 90 und relativ zu dem Sitz 12. Wenn sich
die Rückziehvorrichtung 60 bewegt, gleiten die untere
Oberfläche 74 der Rückziehrahmenquerwand 72 entlang der
oberen Oberfläche 106 der Sitzrahmengliedoberwand 104.
Ebenfalls gleitet die Rückziehrahmenrückwand 64 entlang
der Sitzrahmengliedrückwand 94.
Die Rückziehspule 76 bewegt sich mit der Rückziehvor
richtung 60 relativ zu dem Sitz 12. Wenn sich die Rück
ziehspule 76 bewegt, bewegt sich der Schultergurtteil 48
des Gurtbandes 42 entlang der Länge des Abdeckungsschlit
zes 32 und erstreckt sich so von dem Fahrzeugsitzrücken
20 an verschiedenen Orten, um sich Fahrzeuginsassen von
verschiedenen Größen anzupassen.
Die Bewegung des Gurtbandes 42 ist in einem Vergleich der
Fig. 1 mit Fig. 1A zu erkennen. Die Rückziehvorrichtung
60 ist in Fig. 1 in einer ersten Position dargestellt,
und zwar bei oder in der Nähe seiner Außenbordgrenzbe
wegung relativ zu den Fahrzeugsitzrückseiten 26 und 28,
d. h. in einer Richtung zu der Außenbordseite 26 des
Fahrzeugsitzrückens 20. Wenn die Rückziehvorrichtung 60
in dieser Position ist, erstreckt sich der Schulterteil
48 des Gurtbandes 42 von dem Sitzabdeckungsschlitz 32 an
der ersten Stelle benachbart zu dem Ende 34 des
Schlitzes.
Fig. 1A stellt die Rückziehvorrichtung 60 in einer
Position dar, und zwar angeordnet an oder in der Nähe
seiner Innenbordgrenze der Bewegung relativ zu den Fahr
zeugsitzrückseiten 26 und 28. Wenn die Rückziehvorricht
ung 60 in dieser Position ist, erstreckt sich der
Schulterteil 48 des Gurtbandes 42 durch den Schlitz 32 an
einer zweiten Stelle in der Nähe des Endes 36 des
Schlitzes.
Somit kann die Sicherheitsvorrichtung 10 sich den Fahr
zeuginsassen von verschiedenen Größen anpassen, und zwar
durch horizontales Bewegen des Punktes, von dem sich das
Schultergurtteil 48 aus dem Sitzrücken 20 und über den
Rumpf des Insassen zu der Schnalle 50 erstreckt. Ein
Fahrzeuginsasse kann den Knopf 136 drehen, um den Aus
trittspunkt des Gurtbandes 42 aus dem Abdeckungsschlitz
32 einzustellen, und zwar innerhalb des Bereichs der Be
wegung der Rückziehvorrichtung 60, in eine optimale Posi
tion für den Komfort des Insassen.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt das
Sitzgurtbandeingriffsglied, wie zum Beispiel die Rück
ziehvorrichtung 60 einen Bewegungsbereich, der mindestens
teilweise in einer Richtung von Seite zu Seite in dem
Fahrzeug ist. Dies ermöglicht ein geeignetes Einstellen
des Schultergurtteils 48 relativ zu dem Rumpf eines Fahr
zeuginsassen, der in dem Sitz 12 sitzt. Es sei bemerkt,
daß der Ausdruck "horizontal" hier verwendet wird, um
sich auf eine typische Orientierung in einem Fahrzeug
einer Sicherheitsvorrichtung, wie zum Beispiel die
Sicherheitsvorrichtung 10, zu beziehen. Abhängig von der
Sitzkonfiguration und seiner Befestigung und abhängig von
der Plazierung und Befestigung des Gurtbandeingriffs
glieds innerhalb des Sitzes, können sich der Schlitz 32
und die Achsen 82 und 134 nicht horizontal erstrecken.
Genauer können sich der Schlitz 32 und die Achsen 82 und
134 unter einem Winkel zu der Horizontalen erstrecken und
somit eine Komponente einer Vertikalbewegung in die Be
wegung der Rückziehvorrichtung 60 inkorporieren. Zusätz
lich könnte die Rückziehvorrichtung 60 oder ein anderes
Sitzgurtbandeingriffsglied für eine separate Vertikal
bewegung befestigt sein, so wie für eine Horizontalbe
wegung. Derartige separate Vertikal- und Horizontalbe
wegungen würden eine zusätzliche Einstellvorrichtung und
ein Zwischenbefestigungsglied erforderlich machen, um
eine Vertikaleinstellung der Rückziehvorrichtung 60 zu
gestatten. Es ist beabsichtigt, daß die vorliegende
Erfindung Sicherheitsvorrichtungen aufweist, die Teile
besitzen, die in anderen derartigen Orientierungen an
geordnet sind.
Ein Gurtbandeingriffsglied gemäß der vorliegenden Er
findung kommt mit dem Gurtband in Eingriff und führt die
Bewegung des Gurtbandes, wenn es aus dem Fahrzeugsitz
rücken austritt oder sich erstreckt. Die Rückziehspule 76
weist an ihren axialen Enden ein Paar von kreisförmigen
sich radial erstreckenden Seitenflanschen (wie man am
besten in den Fig. 1A und 2 erkennt) auf, die beabstandet
sind und zwischen denen sich das Gurtband 42 erstreckt.
Die Spule 76 und die Flansche der Spule positionieren das
Gurtband 42 seitlich bzw. lateral und führen so das Gurt
band 42, wenn es aus dem Fahrzeugsitzrücken 20 austritt.
Die Rückziehspule 76 funktioniert so als eine Gurtführ
ung.
Gemäß der vorliegenden Erfindung könnte ein Gurtbandein
griffsglied, oder eine Gurtführung, eine andere Ein
richtung als eine drehbare Rückziehspule sein, die ein
Gurtband darauf gewickelt besitzt. Zum Beispiel könnte
eine Rückziehvorrichtung mit einer drehbaren Rückzieh
spule für das Gurtband 42 anderswo im Sitz 12 angeordnet
sein, wie zum Beispiel in dem Sitzbodenkissen 14 oder dem
unteren Teil 22 des Fahrzeugsitzrückens 20. Das Gurtband
würde sich aufwärts von der Rückziehvorrichtung durch den
Fahrzeugsitzrücken 20 erstrecken, und zwar zu einer Gurt
führung, die an der dargestellten Stelle der Rückzieh
spule 76 befestigt ist. Das Gurtband würde über die Gurt
führung passieren oder laufen und aus dem Fahrzeugsitz
rücken 20 an der, in den Fig. 1 und 1A dargestellten
Stelle, austreten.
In einem derartigen Fall könnte die Gurtführung ein Glied
sein, wie zum Beispiel eine Spule des Typs, der in einer
Rückziehvorrichtung verwendet wird, aber ohne die übrigen
Rückziehvorrichtungsteile, die eine gekrümmte Oberfläche
besitzt, über die sich der Sitzgurt bewegen würde. Das
Glied könnte assoziierte Flansche besitzen, ,im die Sei
tenkanten des Gurtbands einzuschränken. Das Glied wäre
vorzugsweise auf eine drehbare oder nicht-drehbare Art
und Weise innerhalb des Fahrzeugsitzrückens befestigt,
und würde relativ zu dem Sitzrücken bewegbar sein, wie
die Rückziehspule 76. Eine Einstellschraube, wie die
Einstellschraube 122 könnte sich axial durch das Glied
erstrecken und gewindemäßig mit dem Glied in Eingriff
kommen. Eine Drehung der Einstellschraube hätte eine
Axialbewegung der Glieds zur Folge.
Eine Sicherheitsvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung kann einen Leistungsantriebsmechanimus zum
Bewegen der Rückziehvorrichtung 60 oder eines anderen
Sitzgurtbandeingriffsglieds aufweisen. Zum Beispiel kann
eine manuelle Drehung des Knopfs 136 eine Betätigung
eines elektrischen Motors oder einer anderen Einrichtung
zum Drehen der Schraube 122 zur Folge haben und somit das
Sitzgurtbandeingriffsglied axial bewegen. Alternativ
könnte ein Richtungsschalter oder ein anderer Typ von
Steuerglied den Knopf 136 für die Betätigung jedes ge
eigneten Typs vom Leistungsantriebsmechanismus ersetzen.
Aus der obigen Beschreibung der Erfindung werden Fach
leute Verbesserungen, Abänderungen und Modifikationen der
Erfindung wahrnehmen. Derartige Verbesserungen, Abände
rungen und Modifikationen innerhalb des Könnens eines
Fachmanns sind beabsichtigt durch die angefügten Patent
ansprüche abgedeckt zu werden.
Zusammenfassend sieht die Erfindung folgendes vor:
Eine Fahrzeugsicherheitsvorrichtung weist einen Sitz für einen Insassen eines Fahrzeugs auf. Eine Länge von Gurt band ist ausziehbar um den Insassen des Fahrzeugsitzes, um den Insassen einzuschränken. Die Länge des Gurtbandes besitzt einen Teil, der sich von einem oberen Teil des Sitzrückens erstreckt. Ein Gurtbandeingriffsglied ist auf dem Sitzrücken befestigt, für eine führende Bewegung des Gurtbands von dem Sitzrücken. Die Sicherheitsvorrichtung weist Mittel auf, zum Befestigen des Gurtbandeingriffs glieds auf dem Sitzrücken für eine Bewegung relativ zu dem Sitzrücken, und zwar in einer Richtung zwischen der Sitzrückeninnenbordseite und der Sitzrückenaußenbord seite. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Gurtbandeingriffsglied eine Sitzgurtrückziehspule. Die Rückziehspule ist in dem Rahmen einer Rückziehvorrichtung befestigt, und zwar zur Drehung um eine Achse. Das Schultergurtband ist um die Spule gewickelt. Die Rück ziehvorrichtung ist bewegbar relativ zu dem Sitzrücken, um die Stelle einzustellen, von der sich das Schulterband um den Rumpf eines Insassen erstreckt, der in dem Fahr zeugsitz sitzt.
Eine Fahrzeugsicherheitsvorrichtung weist einen Sitz für einen Insassen eines Fahrzeugs auf. Eine Länge von Gurt band ist ausziehbar um den Insassen des Fahrzeugsitzes, um den Insassen einzuschränken. Die Länge des Gurtbandes besitzt einen Teil, der sich von einem oberen Teil des Sitzrückens erstreckt. Ein Gurtbandeingriffsglied ist auf dem Sitzrücken befestigt, für eine führende Bewegung des Gurtbands von dem Sitzrücken. Die Sicherheitsvorrichtung weist Mittel auf, zum Befestigen des Gurtbandeingriffs glieds auf dem Sitzrücken für eine Bewegung relativ zu dem Sitzrücken, und zwar in einer Richtung zwischen der Sitzrückeninnenbordseite und der Sitzrückenaußenbord seite. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Gurtbandeingriffsglied eine Sitzgurtrückziehspule. Die Rückziehspule ist in dem Rahmen einer Rückziehvorrichtung befestigt, und zwar zur Drehung um eine Achse. Das Schultergurtband ist um die Spule gewickelt. Die Rück ziehvorrichtung ist bewegbar relativ zu dem Sitzrücken, um die Stelle einzustellen, von der sich das Schulterband um den Rumpf eines Insassen erstreckt, der in dem Fahr zeugsitz sitzt.
Claims (20)
1. Fahrzeugssicherheitsvorrichtung die folgendes
aufweist:
einen Sitz für einen Fahrzeuginsassen;
eine Länge von Gurtband, das um den Insassen des Fahrzeugssitzes herum ausfahr- bzw. ausziehbar ist, um den Insassen einzuschränken bzw. zurückzuhalten;
ein Gurtbandeingriffsglied, das auf dem Sitz befestigt bzw. angebracht ist und mit dem Gurtband in Eingriff kommt; und
Mittel zum Befestigen bzw. Anbringen des Gurtband eingriffsglieds an dem Sitz zur Bewegung relativ zu dem Sitz.
einen Sitz für einen Fahrzeuginsassen;
eine Länge von Gurtband, das um den Insassen des Fahrzeugssitzes herum ausfahr- bzw. ausziehbar ist, um den Insassen einzuschränken bzw. zurückzuhalten;
ein Gurtbandeingriffsglied, das auf dem Sitz befestigt bzw. angebracht ist und mit dem Gurtband in Eingriff kommt; und
Mittel zum Befestigen bzw. Anbringen des Gurtband eingriffsglieds an dem Sitz zur Bewegung relativ zu dem Sitz.
2. Fahrzeugsicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei
das Gurtbandeingriffsglied einen Rahmen und eine
Spule, die in dem Rahmen zur Drehung um eine erste
Achse in einer Gurtrückziehrichtung und in einer
entgegengesetzten Gurtausziehrichtung befestigt ist,
aufweist, wobei das Gurtband über die Spule passiert
bzw. läuft und wobei die Mittel zum Befestigen
Mittel aufweisen zum Befestigen der Rückziehvor
richtung zur Bewegung relativ zu dem Sitz.
3. Fahrzeugsicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 oder
2, wobei die Mittel zum Befestigen eine Schraube
aufweist, die an dem Sitz befestigt ist, und zwar
zur Drehung relativ zu dem Sitz und eine Mutter, die
auf die Schraube aufgeschraubt ist und axial beweg
bar ist entlang der Schraube, und zwar ansprechend
auf eine Drehung der Schraube relativ zu dem Sitz,
und Mittel zum Verbinden der Mutter zur Bewegung mit
dem Gurtbandeingriffglied, um das Gurtbandeingriffs
glied relativ zu dem Sitz ansprechend auf die Dreh
ung der Schraube relativ zu dem Sitz zu bewegen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, wobei der
Fahrzeugsitz erste und zweite Seiten besitzt, die
Schraube zur Drehung relativ zu dem Sitz um eine
Achse befestigt ist, wobei das Gurtbandeingriffs
glied in dem Sitz bewegbar ist, und zwar in einer
Richtung, die sich zwischen den ersten und zweiten
Seiten des Sitzes und parallel zu der Achse er
streckt, und zwar ansprechend auf eine Drehung der
Schraube um die Achse.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, wobei der
Sitz eine Sitzabdeckung und Oberflächenmittel auf
weist, um eine Öffnung in der Sitzabdeckung zu
definieren, wobei das Gurtbandeingriffsglied auf dem
Sitz innerhalb der Sitzabdeckung befestigt ist,
wobei sich das Gurtband von dem Gurtbandeingriffs
glied außerhalb des Sitzes durch die Öffnung er
streckt, und wobei das Gurtbandeingriffsglied beweg
bar ist relativ zu dem Sitz zwischen einer ersten
Position, in der sich das Gurtband durch die Öffnung
an einer ersten Stelle erstreckt, und einer zweiten
Position, in der sich das Gurtband durch die Öffnung
an einer zweiten Stelle beabstandet von der ersten
Stelle erstreckt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, insbe
sondere Anspruch 3, wobei der Sitz eine Sitz
rahmenglied aufweist, wobei die Schraube erste und
zweite Endteile besitzt, und zwar getragen zur
Drehung auf dem Sitzrahmenglied und wobei die Mutter
auf ein Zwischenteil der Schraube aufgeschraubt ist,
und zwar an einer Stelle zwischen den ersten und
zweiten Endteilen der Schraube.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, wobei das
Sitzrahmenglied Wandmittel aufweist, um eine Kammer
zu definieren, wobei sich die Schraube innerhalb der
Kammer erstreckt und wobei die Wandmittel Ober
flächen besitzen, die eine Öffnung in der Kammer
definieren und wobei sich die Mutter bzw. Schraube
durch die Öffnung erstreckt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, die manuell
in Eingriff bringbare Knopfmittel aufweist, um die
Schraube zu drehen, um eine Bewegung des Gurtband
eingriffsglieds relativ zu dem Sitz zu bewirken.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, wobei der
Sitz ein Sitzrahmenglied aufweist, wobei das Gurt
bandeingriffsglied eine erste Oberfläche in an
stoßendem Eingriff mit einer zweiten Oberfläche auf
dem Sitzrahmenglied besitzt, und wobei die erste
Oberfläche gleitbar relativ zu der zweiten Ober
fläche ist, und zwar auf eine Bewegung des Gurtband
eingriffsglieds hin relativ zu dem Sitz.
10. Fahrzeugsicherheitsvorrichtung, die folgendes
aufweist:
ein Sitz für einen Insassen eines Fahrzeugs;
eine Sitzgurtrückziehspule, die eine erste Achse besitzt;
ein Gurtband, das von der Spule um den Insassen aus zieh- bzw. ausfahrbar ist, um den Insassen eines Fahrzeugsitzes einzuschränken bzw. zurückzuhalten; und
Mittel zum Befestigen der Rückziehspule auf dem Sitz zur Bewegung relativ zu dem Sitz.
ein Sitz für einen Insassen eines Fahrzeugs;
eine Sitzgurtrückziehspule, die eine erste Achse besitzt;
ein Gurtband, das von der Spule um den Insassen aus zieh- bzw. ausfahrbar ist, um den Insassen eines Fahrzeugsitzes einzuschränken bzw. zurückzuhalten; und
Mittel zum Befestigen der Rückziehspule auf dem Sitz zur Bewegung relativ zu dem Sitz.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Mittel zum
Befestigen der Rückziehspule miteinander in Eingriff
kommende relativ bewegbare erste und zweite mit Ge
winde versehene Glieder aufweisen, wobei eines der
ersten und zweiten mit Gewinde versehenen Glieder
mit der Rückziehspule bewegbar ist, und zwar relativ
zu dem Sitz, auf eine Relativbewegung zwischen den
ersten und zweiten mit Gewinde versehenen Gliedern
hin.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, wobei die
Mittel zum Befestigen bzw. Anbringen der Rückzieh
spule auf dem Sitz für eine Bewegung relativ zu dem
Sitz Mittel aufweisen, zum Bewegen der Rückziehspule
relativ zu dem Sitz in einer Richtung parallel zu
der ersten Achse.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-12, wobei die
Mittel zum Befestigen der Rückziehspule auf dem Sitz
für eine Bewegung relativ zu dem Sitz eine Schraube
aufweisen, die drehbar ist, und zwar um eine zweite
Achse, die sich im allgemeinen parallel zu der
ersten Achse erstreckt und eine Mutter, die zur Be
wegung mit der Rückziehspule verbunden ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-13, wobei die
Mittel zum Befestigen der Rückziehspule folgendes
aufweisen: eine Schraube, die an dem Sitz befestigt
ist, und zwar für eine Drehung relativ zu dem Sitz
um eine zweite Achse, Mittel zum Beschränken der
Axialbewegung der Schraube relativ zu dem Sitz auf
das Drehen der Schraube um die zweite Achse hin, und
eine Mutter, die auf der Schraube aufgeschraubt ist,
und axial entlang der Schraube bewegbar ist,
ansprechend auf eine Drehung der Schraube um die
zweite Achse, wobei die Mutter bewegbar ist mit der
Rückziehspule, und zwar relativ zu dem Sitz um die
Rückziehspule relativ zu dem Sitz ansprechend auf
eine Drehung der Schraube um die zweite Achse zu
bewegen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-14, wobei der
Sitz eine Sitzabdeckung und Oberflächenmittel zum
Definieren einer Öffnung in der Sitzabdeckung auf
dem Sitzrückenoberteil aufweist, wobei die Rückzieh
spule an dem Sitz innerhalb der Sitzabdeckung be
festigt ist, wobei das Gurtband ein Schultergurtteil
aufweist, das sich von der Rückziehspule aus dem
Sitz heraus zu der Öffnung erstreckt, wobei die
Rückziehspule relativ zu dem Sitz bewegbar ist, und
zwar zwischen einer ersten Position, in der sich der
Schultergurtbandteil durch die Öffnung an einer
ersten Stelle erstreckt und einer zweiten Position,
in der sich der Schultergurtbandteil durch die
Öffnung an einer zweiten Stelle beabstandet von der
ersten Stelle erstreckt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-15, wobei der
Fahrzeugsitz erste und zweite Seiten besitzt, die
erste Achse sich im allgemeinen horizontal in dem
Sitz erstreckt und die Rückziehspule in dem Sitz
bewegbar ist, und zwar in einer im allgemeinen hori
zontalen Richtung zwischen den ersten und zweiten
Seiten des Sitzes.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-16, wobei die
Mittel zum Befestigen der Rückziehspule an dem Sitz
für eine Bewegung relativ zu dem Sitz folgendes
aufweisen: miteinander in Eingriff stehende relativ
bewegbare erste und zweite Glieder, wobei das erste
Glied drehbar mit dem Sitz verbunden ist, das zweite
Glied bewegbar ist mit der Rückziehspule relativ zu
dem Sitz auf eine Relativbewegung zwischen dem
ersten und zweiten Gliedern hin bewegbar ist, und
Mittel, verbunden mit dem ersten Glied zum Drehen
des ersten Glieds, um eine Bewegung des zweiten
Glieds und der Rückziehspule relativ zu dem Sitz zu
bewirken.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-17, wobei der
Fahrzeugsitz ein Sitzrückenteil aufweist, das ein
Sitzrahmenglied besitzt und wobei die Mittel zum
Befestigen bzw. Anbringen Mittel aufweisen zum Be
festigen bzw. Anbringen der Rückziehspule an dem
Sitzrahmenglied an einer Stelle innerhalb des Sitz
rückenteils des Fahrzeugsitzes.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-18, wobei die
Mittel zum Befestigen der Rückziehspule an dem Sitz
zur Bewegung relativ zu dem Sitz eine Schraube auf
weisen, die drehbar um eine zweite Achse ist, und
eine Mutter, die mit der Rückziehspule bewegbar ist,
wobei das Sitzrahmenglied eine Wand aufweist, die
eine Kammer definiert, wobei sich die Schraube
innerhalb der Kammer erstreckt und wobei die Wand
Oberflächen besitzt, die eine Öffnung in der Kammer
in dem Sitzrahmenglied definieren, und wobei sich
die Mutter durch die Öffnung erstreckt.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-18, die einen
Rückziehrahmen aufweist, der die Rückziehspule zur
Drehung um die erste Achse trägt, wobei der Rück
ziehrahmen eine erste Oberfläche in gleitbarem an
stoßendem Eingriff mit einer zweiten Oberfläche auf
dem Sitzrahmenglied, das eine zweite Oberfläche
besitzt, wobei die erste Oberfläche auf dem Rück
ziehrahmen relativ zu der zweiten Oberfläche auf dem
Sitzrahmenglied gleitet, und zwar auf eine Bewegung
der Rückziehspule relativ zu dem Sitz hin.
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