DE1951307A1 - System zur Herstellung eines mit einem Bezug-Farbsynchronsignal phasensynchronen kontinuierlichen Signals - Google Patents
System zur Herstellung eines mit einem Bezug-Farbsynchronsignal phasensynchronen kontinuierlichen SignalsInfo
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Description
. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
8 München 2, Rosental 7, 2.Aufg. T.i.-Adr. Lelnpat München
T.lefon (OUI)MIW
den 10. Oktober 1969
■ Z/Ri/ho POS-19673
MATSUSHITA ELEGTEIG INDUSTRIAL CO.,LTD., Osaka, Japan
System zur Herstellung eines mit einem Bezug-FarbSynchronsignal
phasensynchronen kontinuierlichen Signals
Die Erfindung bezieht sich bei einem Farbfernsehsystem auf ein System zum Herstellen eines kontinuierlichen Signals,
das in der Phase mit einem intermittierenden Bezugssignal synchron ist, beispielsweise mit dem Farbsynchronsignal eines Farbfernsehsignals
im NTSC- oder im PAL-System, das etwa über ein die Zeitbasis des Systems beeinflussendes Übertragungssystem,
beispielsweise ein Video-Bandaufnahmegerät, eingeht und hinsichtlich
der-Zeitbasis verhältnismäßig großen Schwankungen unterworfen
ist. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Demodulieren der dieses System verwendenden Farbsignale.
Die üblichen Systeme zum Erzeugen eines mit einem Intermittierenden
Bezugssignal phasensynchronen kontinuierlichen Signals sind ein automatischer Phasenregler (APC) und ein gedämpfter
Schwingkreis (ringing circuit), die beim NTSC- oder beim PAL-System
in den Farberapfängern den Bezugs-Hilfsträger erzeugen. Bei .bei-
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den dieser bekannten Schaltungen ist jedoch der Frequenzbereich,
in dem eine Synchronisation erzielbar ist, verhältnismäßig eng und liegt maximal in der Größenordnung τοη 1 kHz, da diese
Schaltungen Quarzoszillatoren verwenden. Ist also das intermittierende
Bezugssignal durch ein System gelaufen, das es erheblichen
Schwankungen unterwirft, beispielsweise ein vereinfachtes Video-Bandaufnahmegerät, so daß es Frequenzvariationen
zeigt, die den .erwähnten synchronisierbaren Bereich weit überschreiten,
so vermögen die bekannten Schaltungen kein mit dem Bezugssignal synchronisiertes kontinuierliches Signal mehr zu
erzeugen, und das korrekte Erkennen der FarMgnale ist gestört.
Der Erfindung liegt deshalb im wesentlichen die Aufgabe
zugrunde, ein System zum Erzeugen eines kontinuierlichen Signals,
das mit einem inf zusammengesetzten Farbfernsehsignal .enthaltenen
intermittierenden Bezugssignal phasensynchron ist, zu
schaffen, das mit einer automatischen Frequenznachlaufschaltung
ausgestattet ist, die Frequenzvariationen im reproduzierten Synchronisationssignal ader Geschwindigkeitsvariationen magnetischer Aufnahme- und Wiedergabegeräte zu folgen vermag, so daß
die Synchronisation des kontinuierlichen Signals mit dem Bezugs-;
signal selbst dann sichergestellt ist, wenn das letztere er- :
heblichen Schwankungen in der Zeitbasis oder Frequenz unterwor-i
fen ist. ·
• Durch die Erfindung kann die erforderte Synchronisation ί
selbst dann ermöglicht werden, wenn sich die Frequenz des Bezugssignals, auf einen von ihrem normalen Wert vollkommen unterschiedlichen Wert ändert, wie es beispielsweise der Fall ist,
wenn eine Stand- oder eine Zeitlupenreproduktion des auf einem
magnetischen Aufnahmemedium gespeicherten Farbfernsehsignals
durchgeführt wird.
--- .""■ "- ~"195T3Ö"7"
Die Erfindung gibt weiterhin ein einfaches Verfahren an, um ein Zeitbasenvariationen aufweisendes zusammengesetztes Farbfernsehsignal mit ausgezeichneter Auflösung als Farbbild zu
reproduzieren, indem das unregelmäßige Fernsehsignal und das mit Hilfe des erfindungsgemäßen Systems hiermit synchronisierte
kontinuierliche Signal in einen Farbfernsehempfänger eingespeis werden und die Farbsignale mittels des kontinuierlichen Signals
entschlüsselt werden.
Zur Lösung dieser Probleme zeichnet sich das erfindungsgemäße
System zum Herstellen eines kontinuierlichen Signals in Phasensynchronisation mit einem Bezug-Farbsynchronsignal eines
zusammengesetzten Signals, das das Bezug-Farbsynchronsignal (burst signal) und ein periodisches Synchronisationssignal
(periodic synchronizing signal) enthält, dadurch aus, daß es einen Oszillator aufweist, dessen Frequenz normalerweise derjenigen
des Farbsynchronsignals nahezu gleich ist, jedoch durch darin enthaltene und, auf Signale ansprechende Steuermittel veränderbar
ist, ferner einen Komparator zum Vergleichen des Ausgangssignals
des Oszillators mit dem Bezug-Farbsynchronsignal hinsichtlich der Phase^der ein erstes Fehlersignal erzeugt,
einen Detektor zum Feststellen der Frequenzschwankungen des periodischen Synchronisationssignals zur Erzeugung eines zweiten Fehlersignals, wobei das erste und das zweite Fehlersignal
den im Oszillator enthaltenen veränderlichen Steuermitteln zugeführt sind und das Ausgangssignal des Oszillators mit dem
Bezug-Farbsynchronsignal phasensynchronisiert wird. Es werden
also die Schwankungen der Frequenz des im Fernsehsignal enthaltenen
synchronisierenden Signals festgestellt, und entsprechend der entdeckten Veränderung wird die Frequenz des Oszillators
nachgestellt.
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Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung
ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar
zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Teils eines zusammengesetzten Farbfernsehsignals gemäß dem
NTSC-System,
Fig. 2 einen Blockschaltplan eines bekannten automatischen
Phasenreglers in einem konventionellen Farbfernsehempfänger,
Fig. 3 einen Blockschaltplan eines bekannten Systems zum ;
Erzeugen eines Bezugs-Hilfsträgers in einem konventionellen
Farbfernsehempfänger, mit einem gedämpften Schwingkreis,
Fig. 4 einen Blockschaltplan eines erfindungsgemäßen Systems
zum Erzeugen eines synchronisierten kontinuierlichen
Signals,
Fig. 5 einen Schaltplan eines Beispiels eines Variabelfrequenz-Oszillators,
Fig. 6 einen Schaltplan einer Ausführungsform der Erfindung, . ..
Fig. 7 einen graphische Darstellung der Kennlinien der auto+-
matIschen Frequenznachlaufschaltung,
Fig. 8 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des
Antriebssystems eines Video-Bandaufnahmegeräts,:
Fig. 9 einen Blockschaltplan einer anderen Ausführungs- ;
form der Erfindung, - - · ■
Fig. 10 einen Schaltplan, der die wesentlichen Teile einer '■''
weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt, und -] ■.
009 81671S8 8 ^" j
"" j —
Fig. 11 einen Blockschaltplan zur Erläuterung des Verfahrens der Wiedergabe eines Farbfernsehsignal,, das auf
einem Magnetband gespeichert ist,-und-zur. Aufleckung
der Farbsignale gemäß der Erfindung.
Die folgende beispielsweise Beschreibung bezieht sich auf
Farbfernsehsignale des NTSC-Systems, bei dem in die hintere Schwarzschulter eines Horizontalsynchronisationssignals 1 etwa i
8 Perioden eines 3,58 MHz-Bezugssignals 2 eingefügt und zwei
Komponenten eines Farbsignals 3 dem Helligkeitssignal als ortho-f
i gonale Zweiphasenmodulation desselben 3,58 MHz-Signals über- j lagert sind (Fig. 1)sZur Aufdeckung der Farbsignale aus .einem ;
solchen zusammengesetzten Fernsehsignal im Empfänger ist es als i
erstes notwendig, ein kontinuierliches, mit dem Bezugssignal I phasensynchrones Signal zu haben und dann das modulierte 3,58
MHz-Signal mit Hilfe des kontinuierlichen Signals durch die
Phase aufzufinden. Für diesen Zweck ist gemäß dem Stand der
Technik eine automatische Phasenreglerschaltung (APC) gemäß Fig. 2 bekannt, bei der aus einem zusammengesetzten NTSC-Signal,
das an einer Eingangsklemme 4 aufgenommen wird und durch einen Bandpaßverstärker 5 verstärkt wird, mittels eines Farbsynchronsignal-Tors
8 das Farbsynchronsignal herausgezogen wird und mittels eines Phasenkomparator 9 hinsichtlich der
Schwingungsphase mit dem Ausgangssignal eines Variabelfrequenz-Oszillators 10 verglichen wird, der aus einem Kristall
und einem veränderlichen Reaktanzelement besteht.. Das sich bei
diesem Vergleich ergebende Fehlersignal"wird dem veränderlichen
Reaktanzelement über eine den Signalzustand aufrechthaltende
Schaltung 11 zugeführt, so daß ein mit dem Bezugssignal phasen-
eynchronisiertes kontinuierliches Signal an einer Ausgangs-
klemme 12 auftritt. Die Schaltung enthält weiterhin einen Syn-
.,, .-._,. 009816/1588 -6-
BAt? OWGINAl.
chronisationssignal-Separator 6 und einen Differentiator 7 mit Verstärker.
Ein weiteres bekanntes System für.diesen Zweck ist das in
Fig. 3 dargestellte System mit gedämpftem Schwingkreis, bei dem das Bezug-Farbsynchronsignal aus dem an einer Eingangsklemme 13
und durch einen Bandpaßverstärker 14 verstärkten zusammengesetzten Signal mittels eines Farbsynchronsignal-Tors 16 ausgelesen
wird und zur Steuerung eines Kristalloszillators 17 mit ge^
dämpftem Schwingkreis verwendet wird; hierdurch erhält man an
einer Ausgangsklemme 18 während einer horizontalen Tastperiode ein kontinuierliches Signal, das dieselbe Phasenbeziehung aufweist
wie das triggernde Bezugssignal. Beim bekannten System kommt weiterhin eine Schaltung 15 zum Separieren des Synchronisationssignals
und eine Schaltung 15f zum Differenzieren von
dessen Rückflanke zur Anwendung. Die Systeme gemäß den Fig. 2 und 3 zeigen eine zufriedenstellende Stabilität, da sie Kristalloszillatoren verwenden. Jedoch ist der Frequenzbereich, in dem
die Synchronisation der Oszillation mit dem Bezugssignal zu er-
iiöchztens
zielen ist, bei diesen Systemen sehr eng, nämlich/in der Größenadnung
von 1 kHz. Ist also das Fernsehsignal durch ein System
wie z.B. ein vereinfachtes Video-Bandaufnahmegerät gelaufen, das
verhältnismäßig große Schwankungen der Zeitbasis des Signals; verursachen kann, und ist somit das Bezugssignal einer Frequenzvariation von mehreren 10 kHz unterworfen, so kann auf der Basis'
dieses beeinträchtigten Bezug-Farbsynchronsignals das synchronmerte
kontinuierliche Signal nicht erzeugt werden.
Die mögliche Variation der Zeitbasis des vereinfachten
Video-Bandaufnahmegeräts beträgt gewöhnlich .0,3?» effektiv (etwa
0,9$ Spitze-Spitze). Dies entsprichi annähernd einer Frequenzvariation
von 35 kHz bei dem von einem Magnetband über ein Video-·
, , 009016/1688 _ . -7-
Bandaufnahmegerät'wiedergegebenen Bezugssignal. Um die Erzeugung
des synchronisierten kontinuierlichen Signals bei einem derartigen
beeinträchtigten Bezugssignal sicherzustellen, muß der Mi tnehm-Frequenzbereich
des Oszillators mindestens zweimal so breit wie der mögliche Variationsbereich, also mindestens 70 kHz, sein.
Diese Schwierigkeit wird durch die im folgenden anhand von Beispielen beschriebene Erfindung behoben.
Bei einer erfindungsgemäßen Anordnung gemäß Fig. 4 wird an einer Eingangsklemme 19 ein NTSC-Signal empfangen. An die
Eingangsklemme schließen sich ein Bandpaßverstärker 20 für einen
3,5ö MHz-Hilfsträger und eine Separatorschaltung 21 für das
Synchroriisationssignal an. Die Anordnung umfaßt weiterhin eine
Differenzierschaltung 22 für die Bückflanke des Horizontalsyn_ chronisationssignals und zum Verstärken des sich hieraus ergebenden
Impulses, der sodann als Steuerimpuls einem Farbsynchronsignal-Tor 23 zugeführt wird, einen Phasenkomparator 24 zum
Vergleichen des aus dem Farbsynchronsignal-Tor 23 kommenden Be zugs signal s mit dem Aus gangs signal eines Variabelfreqiienz-Oszillators
2b hinsichtlich der Phase und eine aufrechthaltende
Schaltung 26 f'üi? das sich aus dem Vergleich ergebende Fehlersignal.
Beim erfindungsgemäßen System ist der Oszillator 25 kein Kristalloszillator, sondern besteht aus einer LC-Schaltung,
wie etwa einer induktiven oder einer kapazitiven Dreipunktschaltung und aus einem variablen !Reaktanzelement, beispielsweise
einem veränderbaren kapazitiven Element oder einem,Reaktanztran-t
sistor. Fig. 5 zeigt ein Beispiel einer Grundform eines solchen
Oszillators. . ■·-
Die Anordnung gemäß Fig. 4 enthält weiterhin einen Puf- '..
feroszillator 27, der vom Synchronisationssigrial angesteuert ;
wird und aus einem Doppel-T-Oszillator oder einem astabilen :
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badoriqinal
_■ ■_ T951307
Mulitvibrator besteht. Alternativ kann als Pufferoszillator auch ein Flip-Flop mit einem großen Beschleunigungskondensator
oder ein bekannter Frequenzvervielfacher oder eine Kombination eines Vervielfachers und eines Pufferoszillators oder. Flip-Flops
verwendet werden. Die Pufferstufe ist notwendig, um irgendwelche
Unregelmäßigkeiten oder ein Rauschen im Synchronisationssignal auszuschalten, beispielsweise die unterschiedliche
Impulsform während der vertikalen Synchronisationsperiode oder. Rauschen aufgrund eines Signalausfalls oder aufgrund des
Wechsels der Aufnahmeköpfe des Video-Bandaufnahmegeräts. Weiterhin ist ein Freqtfenzdiskriminator oder -detektor 2.8 für das
vom Pufferoszillator 27 kommende Signal vorgesehen, der von beliebiger bekannter Bauweise sein kann und beispielsweise Frequenzcharakteristiken
eines Resonanzkreises oder die Frequenzabhängigkeit eines Filters ausnützen kann. Das entdeckte Signal
wird mittels einer aufrechthaltenden Schaltung 29, die aus einem
Kondensator und einem Widerstand besteht, mit verhältnismäßig langer Zeitkonstante aufrechterhalten, um das verander- ;
liehe Reaktanzelement des Variabelfrequenz-Oszillators 25 zu *
steuern* Der Oszillator 25 wird also sowohl vom automatischen ;
Phasenregler als auch vom automatischen Frequenznachlauf gesteuert.
"-,.". j Fig. 5 zeigt die Grundform eines Variabelfrequenz-Os- j
zillators mit kapazitiver Dreipunktschaltung, an dessen Ein- ■
gangsklemme 31 das Fehlersignal des Phasenkomparators angelegt ί
ist und dessen Ausgangssignal an einer Ausgangsklemme32 auf- j
tritt. Der Oszillator weist ein Element Cx-j mit variabler Ka-:
pazität auf. v
In Fig. 6 ist die Anordnung gemäß Fig. 4 als Verdrahtung*!
plan dargestellt. Sie enthält eine Eingangsklemme 33 für das
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NTSC-Signal, eine Eingangsklemme 34 für das vom NTSC abgetrennte
Synchronisationssignal und eine Ausgangsklemme 35 für das mit dem Bezug-FarbSynchronsignal synchronisierte objektive kontinuierliche
Signal. Die als Tr^ bezeichnete Stufe stellt den
3,58 MHz Bandpaßverstärker dar, Tr7- das Farbsynchronsignal-Tor,
Tr * und Tr,- einen Verstärker bzw. Emitterfolger, Tr^ einen Impulsverstärker,
Tr7 und Tr0 einen Puffer-Verstärker, TrQ den
ίο y
einen Resonanzkreis verwendenden Frequenzdetektor, Tr-jq den
Oszillator, der eine kapazitive Dreipunktschaltung verwendet und
Tr-I^ und Tr-? einen Verstärker und Emitterfolger. ·
Dioden D< und Dp stellen eine Begrenzung für das Färb- [
Synchronsignal dar, Dioden D7- und D. einen Phasendetektor und
eine Diode DR einen Gleichrichter. Ein Variabelkapazität-Elementi
wird vom Fehlersignal des Phasenkomparator angesteuert, ein
weiteres Variabelkapazität-Element Cx5, wird vom frequenz-entdeckten
Signal angesteuert, und ein Kopplungskondensator Cy bestimmt die Frequenzsteuerkennlinien der automatischen Frequenz- \
nachlaufschaltung. Die Kapazität des Kondensators Cy ist so ge,
wählt, daß die Frequenzsteuerkennlinie (c) am nächsten an die optimale Kennlinie (a) herankommt, jedoch nicht über sie hinweggeht
(Fig. 7). Ein zu großer Kondensator Cy bringt eine zu
weitgehende Nachsteuerung, die in Fig. 7 durch die Kurve (b) angedeutet ist, während ein zu kleiner Kondensator eine unzureichende
Nachsteuerung gemäß Kurve (d) zur Folge hat. Ein Kondensator CQ und ein Widerstand IL in der aufrechthaltenden
Schaltung des automatischen Frequenznachlaufs sind so gewählt,
daß sie eine Frequ|nz von über 60 Hz im wesentlichen absorbieren, da das durch den Wechsel des Abtastkopfs des Bandauf-
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-ίο- .
nahmegeräts und durch das Vertikalsynchronisations-Signal
verursachte Kauschen in der Größenordnung von 60 Hz auftritt
und das Horizontalsynchronisations-Signal beeinträchtigt..
Vor der Beschreibung einer anderen Ausfuhrungsform der
Erfindung sei eine kurze Erklärung eines magnetischen Aufnahme-
und Wiedergabesystems, wie etwa des Video-Bandaufnahmegeräts,
gegeben. Wie in Fig. 8 dargestellt, weist das Gerät eine Eingangsklemme
36 für das Vertikalsynchronisations-Signal, das aus dem Fernsehsignal genommen wird, auf, ferner Umschalter
und 38 zur Wahl von Aufnahme oder Wiedergabe, einen Magnetkopf
39 zum Aufnehmen und Wiedergeben des Steuersignals, einen
weiteren Magnetkopf 40 zum Abtasten der Drehphase des drehen
den Kopfs, einen Pufferoszillator 41 und einen Phasenkomparator
42 zum Vergleichen der Phase, der Schwingung des Pufferöszillators 41 mit der Brehphase des rotierenden Kopfs, wobei
das Fehlersignal nach seiner Verstärkung durch einen Verstärker 43 zur-Steuerung der -Drehphase.-.eines Kopf motors 44 verwendet
wird, Alternativ ist eine Steuerung mit dem tastenden
Magnetkopf 40 möglich, so daß der Phasenkomparator 42 weggelassen werden kann. Die Anordnung weist weiterhin eine Dreh-
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kopfscheibe 45, einen Bandantriebsmotor 46 und eine dem Antrieb ;
des Magnetbandes dienende Drehrolle 47 auf* Während der Auf- !
nähme rotiert der Kopfmotor 44 hinsichtlich der Phase synchron ι
mit dem Vertikalsynchronisationssignal, das an der Eingangs- '
klemme 36 aufgenommen wird, und gleichzeitig wird dieses SIg- ;
nal durch den Magnetkopf 39 als Steuersignal auf das Magnet- ■
band aufgenommen. Während der Wiedergabe wird das Kontrollsig- j
nal vom Magnetkopf 39 aufgenommen, und der Kopfmotor 44 dreht !
sich synchron mit dem Steuersignal. So wird also die Spur von j
Video-Magnetköpfen, die auf der Drehkopfscheibe Ab sitzen, auf- j
rechterhalten. Die Stabilität des wiedergegebenen Signals hängt : also von der Gleichmäßigkeit des Laufs des vom Motor 46 und :
der Drehrolle 47 angetriebenen Bands und von den Nachlaufei-
genschaften des Kopfmotors 44 hinsichtlich der Phase des Steuer-;
signals ab, und diese Faktoren hängen wiederum von der Stabili- ;
tat der Ablaufspule und der Aufwickelspule, von einer Streckung
oder Zusammenziehung des Bandes aufgrund der Temperatur und
von verschiedenen anderen Bedingungen ab.
oder Zusammenziehung des Bandes aufgrund der Temperatur und
von verschiedenen anderen Bedingungen ab.
-12-
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-12 -· ■-■■■.
Eine im folgenden beschriebene Ausführungsform der Erfindung
ist so aufgebaut, daß sie gegen solche Variationen der Zeitbasis, wie sie das wiedergegebene Signal aufgrund der oben
beschriebenen Ursachen aufweisen kann, unempfindlich ist.
Dieses System gemäß Fig. 9 weist eine Eingangsklemme 48 für
das von den Köpfen 39 oder 40 des Videobandaufnahmegerätes (Fig. 8) abgenommene Steuersignal, einen von diesem Steuersignal
angesteuerten Pufferoszillator 49 und einen Frequenzdetektor 50 auf, der dem Frequenzdetektor 28 gemäß Fig. 4
entspricht. Außerdem gleichen den entsprechenden Schaltungen gemäß Fig. 4 eine aufrechthaltende Schaltung 51, eine Eingangsklemme'52
für das NTSC-Signal, ein'Bandpaßverstärker
53, eine Farbsynchronsignal-TjDrschaltung 54» eine Synchroni—
sationssignal-Separatorschaltung 55» eine Differenzierschaltung
56, ein Farbsynchronsignal-Verstärker 57, ein Phasenkomparator 56, ein Variabelfrequenz-Oszillator 59-f eine .auf-"
rghthaltende Schaltung 60 und eine Ausgangsklemme 61. Die ■
Verdrahtung kann bei dieser Ausführungsform im- einzelnen ^
ebenso durchgeführt sein, wie es in .Fig, 6. im Zusammenhang /
mit der vorhergehenden Ausführungsform gezeigt wurde, außer
daß die Eingangskiemme 34 gemäß Fig, 6 anstatt an die Syn-,
chronisationssignalquelle bei dieser Ausführungsform <an das
erwähnte Steuersignal gelegt ist. Auch bei diesem System kann der Bereich der nachlauffähigen Frequenz im VergleictL
zu einem System, das nur einen bekannten aTit.omatiseheh Phasenregler aufweist, mehr als verdoppelt werden. \
Eine weitere, im folgenden beschriebene Ausführungs-* "
form der Erfindung läßt deren Vorteile noch deutlicher in ■..
Erscheinung treten. ■
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BAD ORIGINAL
Soll ein zusammengesetztes Farbfernsehsignal, das mit
normaler Geschwindigkeit auf ein Magnetband aufgenommen ist, als Standwiedergabe von einem Video-Bandaufnahmegerät mit
schraubenliniger Abtastung bei stillstehendem Band reproduziert werden, so erniedrigt sich die Relativgeschwindigkeit !
zwischen dem Band und dem Kopf gegenüber der normalen Geschwindigkeit
um etwa 2$, wenn man davon ausgeht, daß die normale
Bandgeschwindigkeit 30 cm/sek und der Durchmesser der Kopftrommel
120 mm sind. Entsprechend wird der Farb-Hilfsträger,
dessen Frequenz normalerweise 3,58 MHz beträgt, mit 3,51 MHz wiedergegeben, also um 70 kHz weniger. Bei einer so großen
Variation der Bezugsfrequenz ist es schwierig, das kontinuierliche Signal in Synchronisation mit dem Bezugs-Farbsynchronsignal
fehlerfrei zu erzeugen, selbst bei Verwendung des beschriebenen vielseitigen Systems, das sowohl einen
automatischen Phasenregler als auch einen automatischen Frequenznachlauf
verwendet.
Zur Lösung des beschriebenen Problems ist es bekannt,
die Drehzahl des Kopfmotors, während der Standwiedergabe und der Zeitlupenwiedergabe zu erhöhen, um die Relativgeschwindigkeit
des Bandes gegen den Kopf im wesentlichen auf der normalen Relativgeschwindigkeit zu halten und so.. ein reproduziertes
Signal zu erhalten, dessen Frequenz im wesentlichen dem normalen Wert entspricht. Eine solche Lösung ist jedoch
praktisch nicht durchführbar, solange die in dem eher komplizierten
Aufbau des Systems liegenden Schwierigkeiten nicht überwunden werden.
Gemäß der Erfindung kann das mit dem Bezugs-FarbSynchronsignal
synchronisierte kontinuierliche Signal ohne weiteres fehlerfrei erzeugt werden, selbst für den Fall einer !
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Stand- oder Zeitlupenwiedergabe des aufgenommenen Farbfernsehsignals.
"
Eine Schaltung gemäß Fig. 10 weist Dioden Br und Dy
auf, die einen Phasenkomparator darstellen, ferner einen Oszillator Tr.c mit kapazitiver Dreipunktschaltung sowie
Emitterfolger und Verstärker Tr1^ und Tr...« Ferner ist ein
Variabelkapazität-Element Cx, vorgesehen, das einen Teil der
Kapazität des Resonanzkreises des Variabelfrequenz-Oszillators darstellt, sowie Widerstände IL, Rp 1111Cl- ti* zum Festlegen
der Vorspannung für Cx,. -
Wird das Fernsehsignal mit normaler Geschwindigkeit wiedergegeben, so befindet sich der Hebel eines Schalters
SW in der geöffneten Stellung. In diesem Zustand ist der Variabelfrequenz-Oszillator
so eingestellt, daß seine Schwingungsfrequenz im wesentlichen identisch der normalen Frequenz des Bezug-Farbsynchronsignals ist. Im Fall einer Standoder Zeitlupenwiedergabe ist der Schalter SW jedoch geschlossen
und überbrückt den Widerstand R*, so daß sich die Vorspannung
des Variabelkapazität-Elements Cx, und somit auch
dessen Kapazität ändern. Die Resonanz^Schwingungsfrequenz
des Variabelfrequenz-Oszillators wird dabei auf einen Wert
verscho-ben, der der Frequenz des bei der Stand- oder Zeitlupenwiedergabe
erzeugten Farbsynchronsignals.entspricht.
Wie aus der bisherigen Beschreibung hervorgeht, ist
die Synchronisation des Oszillators mit dem Bezug-Farbsynchronsignal hinsichtlich der Farbe auch dann durchführbar,
wenn das Bezugssignal eine beachtlich große Veränderung seiner
.Zeitbasis erlitten hat. Als nächstes sei ein Farbfernseh-Wiedergabesystem
beschrieben, daß das oben genante Synchro-
. ■■ - ■■■- 15 -
0098 16/1S88
= 1351307;
- 15 - ■...■" .;■
nisationssystem' enthält und das von einfachem Aufbau, stabil !
und von hoher Auflösung ist. ' !
Diese in Fig. 11 dargestellte Anordnung weist eine Ein-*
gangsklemme 64 für das zusammengesetzte NTSC-Farhfernsignal, ;
das von einem Videö-Bandaufnahmegerät wiedergegeben wird, <
auf, ferner eine Farbsynchronsignal-Torschaltung 65, eine Syn-j
chronisationsimpuls-Separatorschaltung 66, einen monostabilen ·
Multivibrator 67, der durch den Rückflankenimpuls des Horiaontalsynchronisationssignals
angesteuert wird und mit seinem Ausgangsimpuls die Farbsynchronsignal-Torschaltung 6y ansteuert,
einen Phasenkomparator 68 für den Phasenvergleich . - ; ■
des FärbSynchronsignals mit dem Ausgang eines Variabel-Frequenz-Oszillators.69,
eine aufrechthaltende Schaltung 70 zum Aufrechterhalten des. vom Phasenkomparator 68 kommenden Fehler-ί
ignals und zum Steuern des Variabelreaktanz-^Elements des Variabelfrequenz-Oszillators
69, weiterhin einen Pufferoszilla- |"
tor 71, der vom Synchronisationssignal angesteuert-wird, einen
Frequenzdetektor 72 zum Herausfinden, der Sehwingungsfrequenz ;
des Pufferoszillators 71 und,eine aufrechthaltende Schaltung j
73, die das Ausgangssignal des Frequenzdetektors 72 aufrecht-! erhält, um gemeinsam mit dem Ausgangssignal der aufrechthaltenden Schaltung 70 das Variabelreaktanz-Element des Variabelfrequenz-Oszillators
69 zu steuern. Mit diesem System
wird in der beschriebenen ¥eise an einer.Ausgangsklemme
des Variabelfrequenz-Oszillators 69 ein kontinuierliches Sig- : ! nal erhalten, das mit dem Bezug-Farbsynchronsigiial synchroj
nisiert ist. Dieses kontinuierliche Signal wird einem Farb- ! fernsehempfänger zum Dekodieren der Farbsignale eingegeben.
Dieser empfängt außerdem die wiedergegebenen NTSC-Signale j
unmittelbar von der Eingangsklemme 64. Ein Teil dieses NTSC- '
009816/1588 -.16 -
Signals wird der Kathode einer Farb-Kathodenstrahlröhre 80 zugeführt,
nachdem der Farb-Hilfsträger, falls nötig, durch ein
Tiefpaßfilter 74 gedämpft ist. Der andere Teil des NTSC-Signals
wird einem 3,58 MHz Bandpaßverstärker 75 zugeführt, um das modulierte Farbsignal herauszutrennen, das einem X-Signal-Deko- ;
dierer 77 und einem Z-Signal-Dekodierer 78 (oder alternativ
I- und Q-Signal-Dekodierern) zugeführt wird, in.welchem das
X-Signal und das Z-Signal (oder das I-Signal und das Q-Signal)
jeweils unter Verwendung des beschriebenen kontinuierlichen Signals des Variabelfrequenz-Oszillators 69 demoduliert werden.
Ein Teil des kontinuierlichen Signals wird hierbei durch einen
Phasenschieber 76 um 90 verschoben.: Die.so demodulierten X- .-
und Z-Signale (,oder I- und Q-Signale) werden sodann einer /
Matrixschaltung 79 eingespeist, die ihrerseits R-Y-, G-Y-SIgnale
erzeugt, die an die betreffenden Gltterelektroden der Kathodenstrahlröhre
80 angelegt werden. / .
Gemäß diesem Verfahren kann eine stabile Wiedei'gabe eines
aufgenommenen Farbsignals mit einer sehr einfachen Schaltung'
und mit hoher Auflösung erreicht werden, da es weder- notwendig,
ist, das Steuersignal auf das Magnetband aufzunehmen, noch, die
Synchronisationsstörung mittels eines Überlagerungssystems zu
beseitigen, so daß das Y-Signal-Band nicht unnötig beschräfikt
■■■"-■ ■ ■ ■ - . : —17 -009816/158
8 ;
Claims (7)
1. System zum Erzeugen eines kontinuierlichen Signals in Phasensynchronisation mit einem Bezug-Farbsynchronsignal
eines zusammengesetzten Signals, das dieses Farbsynchronsignal und ein periodisches Synchronisationssignal enthält, mit einem
Oszillator und einem Komparator zum Phasenvergleich des Ausgangssignals
des Oszillators mit dem Bezug-Farbsynchronsignal zur Erzeugung eines ersten Fehlersignals, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwingungsfrequenz des Oszillators (25, 59, 69, Tr.Q) normalerweise im wesentlichen der Frequenz des Farbsynchronsignals
identisch ist, jedoch durch in ihm enthaltene veränderbare Schaltmittel (CXp, Cxv, Cx^) variabel ist, daß eine
zur Feststellung von Frequenzvariationen des periodischen Synchronisationssignals geschaltete, ein zweites Fehlersignal
erzeugende Detektorschaltung (28, 50» 72) vorgesehen ist und daß das erste und das zweite Fehlersignal zum Phasensynchronisieren
des Ausgangssignals des Oszillators mit dem Bezug-Farbsynchronsignal
den im Variabelfrequenz-Oszillator enthaltenen veränderlichen Schaltmitteln zugeleitet ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektorschaltung (28, 50, 72) ein Pufferoszillator (27,
49, 71) zugeordnet ist, der vom periodischen Synchronisationssignal angesteuert wird und dessen Frequenzabweichung von der
Detektorschaltung zur Erzeugung des zweiten Fehlersignals festgestellt wird.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Detektorschaltung zur Erzeugung des zweiten Fehlersignals
ein Flip-Flop zugeordnet ist, der durch das periodische Synchro-
00961671688
hisationssignal angesteuert wird und dessen Frequenzabweichung
von der Detektorschaltung zur Erzeugung des zweiten Fehlersignals festgestellt wird.
4. System nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Detektorschaltung zum Erzeugen des zweiten Fehlersignals weiterhin mit dem Ausgang des Pufferoszillators oder
des Flip-Flop verbundene Schaltmittel zur Erzeugung von höheren Harmonischen der Schwingung aufweist, deren Frequenzabweichung
zur Erzeugung des zweiten Fehlersignals festgestellt wird.
5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das periodische Synchronisationssignal das Steuersignal eines
Fernsehsignal-Aufnahme- und Wiedergabegeräts ist.
6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Oszillator (Tr.jp·) Schaltmittel (Rp, R,, SW) zum Ändern seiner
normalen Schwingungsfrequenz in eine andere gegebene Frequenz, die die Frequenz des periodischen Synchronisationssignals
bei einer Stand- oder Zeitlupenwiedergabe des zusammengesetzten
Signals sein kann, aufweist.
7. Verfahren zum Demodulieren des Farbsignals eines zusammengesetzten
Farbfernsehsignals, das von einem Aufnahmemedium wiedergegeben wird, dadurch gekennaeichnet, daß man das
gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 erhaltene kontinuierliche
Signal einem Farbfernsehempfänger zuführt und zum Dekodieren
der Farbsignale verwendet. -
0098 16/1588
Le e rs e i t e
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences |