DE2515219A1 - Farbfernsehsignal-wiedergabevorrichtung - Google Patents
Farbfernsehsignal-wiedergabevorrichtungInfo
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Description
It 3192
SONY CORPOPATION
Tokyo / Japan
Tokyo / Japan
Farbfernsehsignal-Wiedergabevorrichtung
Die Erfindung betrifft.allgemein eine Farbfernsehsignal-Wiedergabevorrichtung
und insbesondere eine solche/ die eine Schaltung zur Vermeidung des fehlerhaften Betriebs
ihres Kreises zur automatischen Verstärkungsregelung
(AVR-Kreis) hat.
Es ist ein Videobandrekorder bekannt, bei dem Farbvideosignale
schräg auf einem Magnetband aufgezeichnet werden, um aufeinanderfolgende Spuren darauf zu bilden, und das
Farbvideosignäl eines Halbbildes in Form einer einzigen ?pur aufgezeichnet wird. Bei deren Wiedergabe werden
die aufeinanderfolgenden Aufzeichnungsspuren von zwei Drehmagnetköpfen aufeinanderfolgend wiedergegeben. Wenn
bei dem bekannten Videobandrekorder die Videosignale von den aufeinanderfolgenden Aufnahmespuren von den
beiden Magnetköpfen aufeinanderfolgend wiedergegeben werden, kann nicht vermieden werden, daß Einschwingungsstörungen
erzeugt werden, wenn die beiden Magnetköpfe umgeschaltet werden. Wenn daher relative Zitterbewegungen
zwischen den Magnetköpfen und dem Magnetband durch die Lagebeziehung zwischen den Einschwingstörungen und dem
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Burstsignal, das in dem Vertikalaustastintervall des
Videosignals vorhanden ist, verursacht werden, tritt ein Farbflimmern an der Oberkante eines wiedergegebenen
Bildes auf einem Mpnitorfernsehempfanger auf, das für
einen Betrachtet störend sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Videosignal-Wiedergabevorrichtung
zu schaffen, die von den Nachteilen des Standes der Technik frei ist, bei der das Auftreten von Farbflimmern auf einem Monitorfernsehempfänger
vermieden wird, selbst wenn ein Zittern verursachende Komponenten vorhanden sind, und bei der
der AVR-Kreis in dem Aufzeichnungskreis des Videobandrekorders
hinsichtlich des Betriebs so verbessert ist, daß ein Farbflimmern vermieden wird.
Durch die Erfindung wird eine Videosignalwiedergabevorrichtung geschaffen, bei der, um zu vermeiden, daß
der AVR-Kreis in dem Farbartsignal-Wiedergabekreis während der Vertikalaustastperiode des Videosignals
fehlerhaft arbeitet, das übertragene Farbsignal bzw. das Signal zum Ansteuern des AVR-Kreises unterdrückt
wird. Hierbei wird das Unterdrückungssignal auf der Grundlage des Vertikalintervalls eines Impulssignals
eines Phasensteuersignalgenerators erzeugt, der der Magnetkopf-Trommelwelle des Videobandrekorders zugeordnet
ist.
Bei der Erfindung wird ein Halbbildintervall eines
Farbfernsehsignalgemischs auf einer einzigen Aufzeichnungsspur
aufeinanderfolgender Aufzeichnungsspuren aufgezeichnet, die sich parallel zueinander auf einem Aufzeichnungsmedium
Wie einem Magnetband erstrecken. Während der Wiedergabe von Farbfernsehsignalen in einem
üblichen Videobandrekorder werden aufeinanderfolgende Farbvideosignale von den aufeinanderfolgenden Aufzeich-
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nungsspuren mittels zweier Signalwiedergabeköpfe wiedergegeben,
die abwechseln geschaltet werden.
Die Farbvideosignal-Wiedergabevorrichtung hat einen Kreis zur automatischen Verstärkungsregelung, um dessen
Ausgangssignalpegel zu steuern, und einen Unterdrückungskreis, durch den der Betrieb des AVR-Kreises während des
Verbindungsteils zwischen jedem Halbbild der Videosignale
angehalten wird, um zu verhindern, daß ein Färbflimmern
auf einem Monitorfernsehgerät auftritt, ohne Rücksicht auf Zeitachsenänderungen, die durch unerwünschte, ein
Zittern hervorrufende Komponenten verursacht werden, die durch die Geschwindigkeitsbeziehung zwischen dem
Bandtransport und der Magnetkopfdrehung in dem Videobandrekorder
verursacht werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Figur 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform
der Videowiedergabevorrichtung gemäß der Erfindung,
Figur 2A bis 2D und Figur 3 den Verlauf von Signalen zur Erläuterung der Arbeitsweise der in
Fig. 1 gezeigten Ausführungsform, und
Figur 4 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung,
die z.B. auf einen Farbvideobandrekorder mit zwei Drehmagnetköpfen
angewandt ist, beschrieben.
Fig. 1 zeigt das Wiedergabesystem. In Fig. 1 bezeichnen IA und IB Drehmagnetköpfe, die in einem Winkelabstand
von etwa 180° angeordnet und mit der Geschwindigkeit
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der Halbbildfrequenz (1/30 Sekunden) gedreht werden. Die
Magnetköpfe IA und IB geben ein Farbfernsehsignal von
einem Magnetband (nicht gezeigt) wieder, das in einem Bereich von etwa 180° um eine Führungstrommel (nicht gezeigt)
läuft. Das Farbfernsehsignal wird auf der Magnettrommel derart aufgezeichnet/ daß sein Leuchtdichtesignal
winkelmoduliert, z.B. frequenzmoduliert und sein Farbartsignal in ein Niederfrequenzbandsignal umgewandelt wird;
sie werden dann gemischt und ihre Halbbildkomponente
wird zur Bildung einer einzigen schrägen Spur auf dem Magnetband aufgezeichnet. Die Magnetköpfe IA und IB
berühren aufeinanderfolgend das Magnetband für etwa ein Halbbildintervall, um die Farbfernsehsignal wiederzugeben,
die dann über Vorverstärker 2A und 2B einem Schaltkreis 3 zugeführt werden. Der Schaltkreis 3 dient
dazu, eines der Signale durchzulassen, die von den Magnetköpfen IA und IB wiedergegeben werden, von denen
einer das Magnetband berührt, und wird zum Schalten mit einem Schaltimpuls von einem Flip-Flop 4 versorgt.
Um den Schaltimpuls zu erzeugen, ist eine Einrichtung zur Ermittlung der Drehphasen der Magnetköpfe IA und IB
vorgesehen. Als Phasendetektoreinrichtung kann eine magnetische Einrichtung oder eine fotoelektrische Einrichtung
verwendet werden. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel sind zwei Detektorspulen 5A und 5B auf der Drehlaufbahn
der Magnetköpfe IA und IB in einem Winkelabstand von
180° angeordnet, und ein Magnet (nicht gezeigt) ist vorgesehen, der zusammen mit den Magnetköpfen IA und IB gedreht
wird. Somit kann jede der Detektorspulen 5A und 5B einen Detektorimpuls pro. 1/30 see. erzeugen, der die
Drehphase der Magnetköpfe IA und IB zeigt. Da die Detektorimpulse
der Detektorspulen 5A und 5B in der Phase um 180 verschoben sind, kann, wenn das Flip-Flop 4 mit den
Detektorimpulsen getriggert wird, die die Verstärker 6A
und 6B durchlaufen, das Flip-Flop 4 den Schaltimpuls erzeugen, dessen Pegel sich mit der Periode von 1/60 see.
zwischen zwei Größen ändert. Der Schaltkreis 4 läßt
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daher das von dem Magnetkopf wiedergegebene Signal durch, der das Band berührt. Die Detektorimpulse der Detektor-spulen
5A und 5B werden einem Servokreis (nicht gezeigt) zugeführt, um den Nachlaufservobetrieb bei der Wiedergabe
zu erreichen.
Das wiedergegebene Signal, das den Schaltkreis 3 durchlaufen hat, wird einem Hochpaßfilter 7 und einem Tiefpaßfilter
8 zugeführt. Von dem Hochpaßfilter 7 wird ein Leuchtdichtesignal Y M erhalten, das frequenzmoduliert
ist. Dieses Leuchtdichtesignal Y wird über einen Begrenzer
9 einem Frequenzdemodulator 10 zugeführt, der ein Leuchtdichtesignal Y erzeugt. Dieses Leuchtdichtesignal
Y wird einem Tiefpaßfilter 11 zugeführt, das unnötige Signalkomponenten aus dem Leuchtdichtesignal Y
entfernt und das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 11
wird einem Addierkreis 12 zugeführt. Von dem Tiefpaßfilter 8 wird ein Farbartsignal C£ erhalten, das in
eine niedrige Frequenz umgewandelt ist und das dann einem Frequenzwandler 13 zugeführt wird. Das Farbartsignal Cj£
wird in die ursprüngliche Frequenz des Farbträgers (im Falle des NTCS-Systems in 3,58 MHz) von dem Frequenzwandler
13 umgewandelt. Ein Kreis 14 zur automatischen Verstärkungsregelung ist dem Frequenzwandler 13 zugeordnet.
Das Ausgangssignal des Frequenzwandlers 13 wird einem Bandpaßfilter 15 zugeführt,, in dem unnötige Signalkomponenten
aus dem Ausgangssignal des Frequenzwandlers 13 entfernt werden. Damit erhält man von dem BandpaO-filter
15 ein Farbartsignal S , das einem Kreis 16 zur automatischen Verstärkungsregelung zugeführt wird.
Das Ausgangssignal des Kreises 16, dessen Pegeländerungen
darin beseitigt werden, wird dann dem Addierkreis 12 zugeführt, dem das Leuchtdichtesignal Y zugeführt wird,
wie oben beschrieben wurde. Damit erzeugt der Addierkreis 12 ein Farbfernsehsignal einschließlich des Leuchtdichtesignals
Y und des Farbartsignals Qj1 das an einen
Ausgangsanschluß 17 abgegeben wird, der von dem Addier-
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kreis 12 herausgeführt ist.
Der Kreis 16 zur automatischen Verstärkungsregelung erhält ein Steuersignal, das ein durch eine Bursttorschaltung
18 abgetrenntes Burstsignal ist,und wird von einem Burstdemodulatorkreis 19 demoduliert. Der Pegel des Burstsignals
ist dem des Farbartsignals proportional, so daß, wenn z.B. der Pegel des Farbartsignals niedrig wird, der
des Burstsignals ebenfalls niedrig wird. Wenn das demodulierte Ausgangssignal des Burstdemodulatorkreises 19
klein wird, wird die Verstärkung des Kreises 16 erhöht, während, wenn das demodulierte Ausgangssignal groß wird,
die Verstärkung des Kreises 16 abnimmt. Damit wird der Pegel des Farbartsignals konstant gemacht bzw. die
automatische Verstärkungsregelung durchgeführt. Die Bursttorschaltung 18 erhält einen Burstkennimpuls, der
dadurch erzeugt wird, daß durch einen Verzögerungskreis 21 ein Horizontalsynchronsignal verzögert wird, das von
dem Leuchtdichtesignal des Tiefpaßfilters 11 durch einen Horizontalsynchronkreis 20 abgetrennt wird.
Bei der Erfindung wird die automatische Verstärkungsregelung
nicht während des Übergangsteils zwischen zwei benachbarten
Einheitsintervallen (z.B. zwischen einem Halbbild und dem folgenden Halbbild in dem Fernsehsignal)
der Signale durchgeführt, die von den Magnetköpfen IA
und IB aufgezeichnet werden. Bei dem Beispiel der Erfindung, das in Fig. 1 gezeigt ist, wird das Farbartsignal
S_, während des Übergangs teils der Signale unterdrückt,
die von den Magnetköpfen IA und IB wiedergegeben werden, indem der Schaltimpuls des Flip-Flops 4 basierend
auf dem Detektorimpuls, der die Drehphasen der
Magnetköpfe IA und IB angibt, verwendet wird. Hierzu
wird der Schaltimpuls des Flip-Flops 4 einem Differenzierkreis 22A zugeführt, und nur der positiv differenzierte Impuls davon wird über eine Diode 23Ä einem
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Unterdrückungskreis 24 zugeführt. Der Schaltimpuls des Flip-Flops 4 wird über einen Phaseninverter 25 einem
weiteren Differenzierkreis 22B zugeführt und der positivedifferenzierte
Impuls davon wird über eine Diode 23B dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt. Die Ausgangsseite
des Unterdrückungskreises 24 ist mit der übertragungsleitung des Farbartsignals Sc zwischen z.B. dem
Bandpaßfilter 15 und dem AVR-Kreis 16 verbunden. Wenn der positivedifferenzierte Impuls dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt wird, arbeitet er z.B. derart, daß
die Farbartsignalübertragungsleitung geerdet und die übertragung des Farbartsignals S unterdrückt wird.
Ein fehlerhafter Betrieb des AVR-Kreises, bei dem der
Unterdrückungskreis 24 und ein Kreis M, der aus den Elementen 22A, 22B, 23A, 23B und 25 zur Ansteuerung des
Unterdrückungskreises 24 besteht und in Fig. 1 gezeigt ist, nicht vorgesehen sind bzw. ein bekannter Farbvideobandrekorder
mit zwei Magnetköpfen, wird anhand der Fig. 2A bis 2D beschrieben. Der fehlerhafte Betrieb
des Kreises zur automatischen Verstärkungsregelung bedeutet, daß der Pegel des Farbartsignals Sc, das wiedergegeben
und dann umgewandelt wird, am Anfangsteil eines Halbbildintervalls T bzw. nach einer Vertikal aus t as tperiode
T. / hoch oder niedrig wird, wie die Fig. 2A oder 2B zeigen, und daß damit ein Farbflimmern in dem wiedergegebenen
Bild erscheint, das dieses verschlechtert. Der fehlerhafte Betrieb des AVR-Kreises wird von einer Einschwingstörung
hervorgerufen, die beim Schalten des Schaltkreises 3 hervorgerufen wird. Im allgemeinen wird
die Schaltzeit des Schaltkreises 3 innerhalb der Vertikalaustastperiode T,£ an deren Anfang gewählt, wie Fig.
2C zeigt, und das Burstsignal b liegt innerhalb dieser Periode T, £, und es tritt ein Zittern in dem Videobandrekorder
auf, so daß, wenn eine erzeugte Einschwingstörung t beim Einschwingen "so liegt, wie Fig. 2D zeigt, die Ein-
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schwingstörung t in der Lage mit dem Burstsignal b übereinstimmen
oder von diesem abweicht. Wenn z.B. die Einschwingstörung
t mit dem Burstsignal b in der Lage übereinstimmend werden ,und zwar aus; dem Zustand, in dem sie voreinander
abweichen, erscheint die Einschwingstörung in dem Ausgangssignal der Bursttorschaltung 18. Im allgemeinen
hat die Einschwingstörung einen höheren Pegel als das Burstsignal, so daß das demodulierte Ausgangssignal
des Burstdemodulatorkreises 19 zunimmt und die Verstärkung
des AVR-Kreises 16 abnimmt. Die Erholzeitperiode des Kreises 16 zur automatischen Verstärkungsregelung wird
dabei größer als ein bestimmter Wert gewählt, z.B. mehr als das 10-fache einer Horizontalperiode, so daß das
Farbartsignal Sn, das das Ausgangssignal des Kreises 16
zur automatischen Verstärkungsregelung ist, während seines Anfangsteils einen niedrigen Pegel im Vergleich zu
dem übrigen Teil hat, wie Fig. 2A zeigt.
Wenn die Einschwingstörung nicht mit dem Burstsignal zeitlich übereinstimmt, erscheint die Einschwingstörung im
Ausgang der Bursttorschaltung 18 nicht. Das Ausgangssignal
des AVR-Kreises 16 wird daher von der Einschwingstörung nicht beeinflußt. Wenn jedoch die Einschwingstörung
in der Lage von dem Burstsignal von dem Zustand verschieden wird,in dem sie miteinander für ein bestimmtes
Zeitintervall übereinstimmen, nimmt die Verstärkung des AVR-Kreises 16 während der Vertikalaustastperiode T, .
in Übereinstimmung mit der Erholzeit . zu. Daher wird das Ausgangssignal des AVR-Kreises 16 während des Anfangsteils im Vergleich zu dem übrigen Teil im Pegel hoch, wie
Fig. 2B zeigt. Die Einschwingstörung und das Burstsignal in dem wiedergegebenen Signal werden übereinstimmend oder
nicht übereinstimmend mit der zitterähnlichen relativen Änderung der Magnetköpfe gegenüber dem Aufzeichnungsmedium
wiedergegeben, das von den Magnetköpfen abgetastet wird.
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Daher erscheint das Farbfliiranern in Abhängigkeit von dem
Zittern deutlich in dem wiedergegebenen Bild auf der Grundlage des wiedergegebenen Signals auf einem Monitorfernsehempfänger
in seinem oberen Teil.
Die Erfindung, die nun beschrieben wird, kann den fehlerhaften Betrieb des AVR-Kreises vermeiden.
Wenn das Flip-Flop 4 den Schaltimpuls erzeugt, der mit der Periode eines Halbbildes T ansteigt oder abfällt,
wie Fig. 3A zeigt, wird der Schaltkreis 3 bei den Anstiegsund Abfallzeitpunkten t , t., t_, ... geschaltet. Bei der
in Fig. 1 gezeigten Erfindung, wird der Schaltimpuls von dem Differenzierkreis 22A differenziert, der positive
differenzierte Impuls davon wird dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt, der Schaltimpuls, der in Fig. 3B gezeigt
ist, der gegenphasig zu dem in Fig. 3A gezeigten ist, wird von dem Differenzierkreis 22B differenziert und sein
positiver differenzierter Impuls wird dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt. Daher wird der Unterdrückungskreis
24 mit den differenzierten Impulsen versorgt, die zu den Zeitpunkten t_, t. , t2, ... erzeugt werden, wenn der
Schaltkreis 3 geschaltet wird, wie Fig. 3C zeigt, und der Unterdrückungsbetrieb wird für das Zeitintervall
durchgeführt, in dem der differenzierte Impuls auftritt, so daß das Farbartsignal S^ dem AVR-Kreis 16 während
dieses Intervalls nicht zugeführt wird, um zu vermeiden, daß der AVR-Kreis 16 durch eine Einschwingetorung fehlerhaft
betrieben wird. Da der differenzierte Impuls auf der Grundlage des Schaltimpulses erzeugt wird, fallen
der differenzierte Impuls und die Einschwingstörung zeitlich nicht zusammen, so daß der Einfluß der Einschwingstörung
zwangsläufig vermieden wird.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Unterdrückungskreis
zusammen mit der übertragungsleitung des
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Farbartsignals S vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich,
daß der Unterdrückungskreis 24 in Verbindung mit dem Kreis vorgesehen wird, der das Steuersignal für den
AVR-Kreis 16 erzeugt, wobei die gleichen Wirkungen erzielt werden, wie z.B. Fig. 4 zeigt. In Fig. 4 bezeichnen
die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 die gleichen Elemente, weshalb ihre Beschreibung nicht wiederholt wird.
Als Steuersignal für den AVR-Kreis 16 ist zusätzlich zu dessen Erzeugung durch Demodulation des Burstsignals der
Fall möglich, daß das Pilotsignal und das Bezugspegelsignal im Videosignal verwendet werden. Die Erfindung kann
auf diesen Fall mit den gleichen Wirkungen angepaßt werden.
Außerdem kann die Erfindung außer auf einen Farbvideorekorder mit zwei Drehmagnetköpfen auf einen solchen angewandt
werden, der einen, vier oder mehr Drehmagnetköpfe hat.
Die Erfindung ist außerdem auf den Fall anwendbar, daß außer auf das Magnetband auf ein folienartiges magnetisches
Medium aufgezeichnete Signale wiedergegeben werden.
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Claims (8)
- AnsprücheVideosignal-Wiedergabevorrichtung zur Wiedergabe eines Farbvideosignals, das Synchronsignale enthält, die Zeilen- und Halbbildintervalle bestimmen, wobei jedes festgelegte Bestimmungsintervall davon auf einer einzigen Aufzeichnungsspur aufeinanderfolgender Spuren aufgezeichnet wird, die sich parallel zueinander auf einem Aufzeichnungsmedium erstrecken, bestehend aus wenigstens zwei Signalwiedergabeeinrichtungen, einer Schalteinrichtung zum abwechselnden Umschalten der beiden Signalwiedergabeeinrichtungen, durch die ein aufeinanderfolgendes Farbsignal von den Aufzeichnungsspuren wiedergegeben wird, einem Eingangsanschluß, auf dea das aufeinanderfolgende Farbvideosignal von der Signalwiedergabeeinrichtung gegeben wird, einem Ausgangsanschluß, von dem das in der Verstärkung geregelte Farbsignal abgegeben wird, einem Kreis zur automatischen Verstärkungsregelung, der zwischen den Eingangs- und Ausgangsanschluß geschaltet ist, und einer Pegelermittlungseinrichtung, die den Ausgangspegel des AVR-Kreises ermittelt und deren Ausgang zu dem AVR-Kreis rückgekoppelt ist, gekennzeichnet durch eine Unterdrückungseinrichtung, um den Betrieb der Pegelermittlungseinrichtung für eine bestimmte Periode des Übergangsteils zwischen den BestimmungsIntervallen des wiedergegebenen aufeinanderfolgenden Signals zu unterdrücken, wodurch der Betrieb des AVR-Kreises für eine bestimmte Periode angehalten wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes festgelegte Bestimmungsintervall einem Halbbildsignalintervall eines Farbfemsehsignalgemischs entspricht.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aufeinanderfolgende Farbsignal, das von der Signal-509842/0782Wiedergabeeinrichtung wiedergegebenen wird, in der Frequenz in ein wesentlich höheres Frequenzband umgewandelt wird, das einem ursprünglichen Farbband des NTSC-Farbfernsehsignalgemischs entspricht, und dem AVR-Kreis zugeführt wird,
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das wiedergegebene aufeinanderfolgende Farbsignal von der Unterdrückungseinrichtung unterdrückt wird, so daß verhindert wird, daß die Pegelermittlungseinrichtung den Ausgangspegel des AVR-Kreises ermittelt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal der Pegelermittlungseinrichtung von der Unterdrückungseinrichtung unterdrückt wird.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Magnetkopftrommel, auf der zwei Signalwiedergabeeinrichtungen angeordnet sind, und eine Einrichtung zur Erzeugung eines Unterdrückungssignals, das in Abhängigkeit von der Drehung der Magnetkopftrommel erzeugt wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung des Unterdrückungssignals einen Phasensteuersignalgenerator hat, der mit der Magnetkopftrommel verbunden ist, sowie einen Unterdrückungssignal Verarbeitungskreis, durch den ein Unterdrückungsimpuls der Unterdrückungseinrichtung zugeführt wird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung zum abwechselnden Umschalten der beiden Signalwiedergabeeinrichtungen von dem Ausgangssignal des Phasensteuergenerators gesteuert wird.509842/0782
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| US5347319A (en) * | 1992-01-22 | 1994-09-13 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh | Circuit for regulating the color subcarrier amplitude in a video recorder |
Also Published As
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| JPS5739597B2 (de) | 1982-08-21 |
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