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DE2515219A1 - Farbfernsehsignal-wiedergabevorrichtung - Google Patents

Farbfernsehsignal-wiedergabevorrichtung

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DE2515219A1
DE2515219A1 DE19752515219 DE2515219A DE2515219A1 DE 2515219 A1 DE2515219 A1 DE 2515219A1 DE 19752515219 DE19752515219 DE 19752515219 DE 2515219 A DE2515219 A DE 2515219A DE 2515219 A1 DE2515219 A1 DE 2515219A1
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DE
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signal
circuit
color
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DE19752515219
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Nobuaki Sato
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Sony Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/79Processing of colour television signals in connection with recording
    • H04N9/793Processing of colour television signals in connection with recording for controlling the level of the chrominance signal, e.g. by means of automatic chroma control circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

It 3192
SONY CORPOPATION
Tokyo / Japan
Farbfernsehsignal-Wiedergabevorrichtung
Die Erfindung betrifft.allgemein eine Farbfernsehsignal-Wiedergabevorrichtung und insbesondere eine solche/ die eine Schaltung zur Vermeidung des fehlerhaften Betriebs ihres Kreises zur automatischen Verstärkungsregelung (AVR-Kreis) hat.
Es ist ein Videobandrekorder bekannt, bei dem Farbvideosignale schräg auf einem Magnetband aufgezeichnet werden, um aufeinanderfolgende Spuren darauf zu bilden, und das Farbvideosignäl eines Halbbildes in Form einer einzigen ?pur aufgezeichnet wird. Bei deren Wiedergabe werden die aufeinanderfolgenden Aufzeichnungsspuren von zwei Drehmagnetköpfen aufeinanderfolgend wiedergegeben. Wenn bei dem bekannten Videobandrekorder die Videosignale von den aufeinanderfolgenden Aufnahmespuren von den beiden Magnetköpfen aufeinanderfolgend wiedergegeben werden, kann nicht vermieden werden, daß Einschwingungsstörungen erzeugt werden, wenn die beiden Magnetköpfe umgeschaltet werden. Wenn daher relative Zitterbewegungen zwischen den Magnetköpfen und dem Magnetband durch die Lagebeziehung zwischen den Einschwingstörungen und dem
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Burstsignal, das in dem Vertikalaustastintervall des Videosignals vorhanden ist, verursacht werden, tritt ein Farbflimmern an der Oberkante eines wiedergegebenen Bildes auf einem Mpnitorfernsehempfanger auf, das für einen Betrachtet störend sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Videosignal-Wiedergabevorrichtung zu schaffen, die von den Nachteilen des Standes der Technik frei ist, bei der das Auftreten von Farbflimmern auf einem Monitorfernsehempfänger vermieden wird, selbst wenn ein Zittern verursachende Komponenten vorhanden sind, und bei der der AVR-Kreis in dem Aufzeichnungskreis des Videobandrekorders hinsichtlich des Betriebs so verbessert ist, daß ein Farbflimmern vermieden wird.
Durch die Erfindung wird eine Videosignalwiedergabevorrichtung geschaffen, bei der, um zu vermeiden, daß der AVR-Kreis in dem Farbartsignal-Wiedergabekreis während der Vertikalaustastperiode des Videosignals fehlerhaft arbeitet, das übertragene Farbsignal bzw. das Signal zum Ansteuern des AVR-Kreises unterdrückt wird. Hierbei wird das Unterdrückungssignal auf der Grundlage des Vertikalintervalls eines Impulssignals eines Phasensteuersignalgenerators erzeugt, der der Magnetkopf-Trommelwelle des Videobandrekorders zugeordnet ist.
Bei der Erfindung wird ein Halbbildintervall eines Farbfernsehsignalgemischs auf einer einzigen Aufzeichnungsspur aufeinanderfolgender Aufzeichnungsspuren aufgezeichnet, die sich parallel zueinander auf einem Aufzeichnungsmedium Wie einem Magnetband erstrecken. Während der Wiedergabe von Farbfernsehsignalen in einem üblichen Videobandrekorder werden aufeinanderfolgende Farbvideosignale von den aufeinanderfolgenden Aufzeich-
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nungsspuren mittels zweier Signalwiedergabeköpfe wiedergegeben, die abwechseln geschaltet werden.
Die Farbvideosignal-Wiedergabevorrichtung hat einen Kreis zur automatischen Verstärkungsregelung, um dessen Ausgangssignalpegel zu steuern, und einen Unterdrückungskreis, durch den der Betrieb des AVR-Kreises während des Verbindungsteils zwischen jedem Halbbild der Videosignale angehalten wird, um zu verhindern, daß ein Färbflimmern auf einem Monitorfernsehgerät auftritt, ohne Rücksicht auf Zeitachsenänderungen, die durch unerwünschte, ein Zittern hervorrufende Komponenten verursacht werden, die durch die Geschwindigkeitsbeziehung zwischen dem Bandtransport und der Magnetkopfdrehung in dem Videobandrekorder verursacht werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Figur 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Videowiedergabevorrichtung gemäß der Erfindung,
Figur 2A bis 2D und Figur 3 den Verlauf von Signalen zur Erläuterung der Arbeitsweise der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform, und
Figur 4 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung, die z.B. auf einen Farbvideobandrekorder mit zwei Drehmagnetköpfen angewandt ist, beschrieben.
Fig. 1 zeigt das Wiedergabesystem. In Fig. 1 bezeichnen IA und IB Drehmagnetköpfe, die in einem Winkelabstand von etwa 180° angeordnet und mit der Geschwindigkeit
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der Halbbildfrequenz (1/30 Sekunden) gedreht werden. Die Magnetköpfe IA und IB geben ein Farbfernsehsignal von einem Magnetband (nicht gezeigt) wieder, das in einem Bereich von etwa 180° um eine Führungstrommel (nicht gezeigt) läuft. Das Farbfernsehsignal wird auf der Magnettrommel derart aufgezeichnet/ daß sein Leuchtdichtesignal winkelmoduliert, z.B. frequenzmoduliert und sein Farbartsignal in ein Niederfrequenzbandsignal umgewandelt wird; sie werden dann gemischt und ihre Halbbildkomponente wird zur Bildung einer einzigen schrägen Spur auf dem Magnetband aufgezeichnet. Die Magnetköpfe IA und IB berühren aufeinanderfolgend das Magnetband für etwa ein Halbbildintervall, um die Farbfernsehsignal wiederzugeben, die dann über Vorverstärker 2A und 2B einem Schaltkreis 3 zugeführt werden. Der Schaltkreis 3 dient dazu, eines der Signale durchzulassen, die von den Magnetköpfen IA und IB wiedergegeben werden, von denen einer das Magnetband berührt, und wird zum Schalten mit einem Schaltimpuls von einem Flip-Flop 4 versorgt. Um den Schaltimpuls zu erzeugen, ist eine Einrichtung zur Ermittlung der Drehphasen der Magnetköpfe IA und IB vorgesehen. Als Phasendetektoreinrichtung kann eine magnetische Einrichtung oder eine fotoelektrische Einrichtung verwendet werden. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel sind zwei Detektorspulen 5A und 5B auf der Drehlaufbahn der Magnetköpfe IA und IB in einem Winkelabstand von 180° angeordnet, und ein Magnet (nicht gezeigt) ist vorgesehen, der zusammen mit den Magnetköpfen IA und IB gedreht wird. Somit kann jede der Detektorspulen 5A und 5B einen Detektorimpuls pro. 1/30 see. erzeugen, der die Drehphase der Magnetköpfe IA und IB zeigt. Da die Detektorimpulse der Detektorspulen 5A und 5B in der Phase um 180 verschoben sind, kann, wenn das Flip-Flop 4 mit den Detektorimpulsen getriggert wird, die die Verstärker 6A und 6B durchlaufen, das Flip-Flop 4 den Schaltimpuls erzeugen, dessen Pegel sich mit der Periode von 1/60 see. zwischen zwei Größen ändert. Der Schaltkreis 4 läßt
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daher das von dem Magnetkopf wiedergegebene Signal durch, der das Band berührt. Die Detektorimpulse der Detektor-spulen 5A und 5B werden einem Servokreis (nicht gezeigt) zugeführt, um den Nachlaufservobetrieb bei der Wiedergabe zu erreichen.
Das wiedergegebene Signal, das den Schaltkreis 3 durchlaufen hat, wird einem Hochpaßfilter 7 und einem Tiefpaßfilter 8 zugeführt. Von dem Hochpaßfilter 7 wird ein Leuchtdichtesignal Y M erhalten, das frequenzmoduliert ist. Dieses Leuchtdichtesignal Y wird über einen Begrenzer 9 einem Frequenzdemodulator 10 zugeführt, der ein Leuchtdichtesignal Y erzeugt. Dieses Leuchtdichtesignal Y wird einem Tiefpaßfilter 11 zugeführt, das unnötige Signalkomponenten aus dem Leuchtdichtesignal Y entfernt und das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 11 wird einem Addierkreis 12 zugeführt. Von dem Tiefpaßfilter 8 wird ein Farbartsignal erhalten, das in eine niedrige Frequenz umgewandelt ist und das dann einem Frequenzwandler 13 zugeführt wird. Das Farbartsignal Cj£ wird in die ursprüngliche Frequenz des Farbträgers (im Falle des NTCS-Systems in 3,58 MHz) von dem Frequenzwandler 13 umgewandelt. Ein Kreis 14 zur automatischen Verstärkungsregelung ist dem Frequenzwandler 13 zugeordnet. Das Ausgangssignal des Frequenzwandlers 13 wird einem Bandpaßfilter 15 zugeführt,, in dem unnötige Signalkomponenten aus dem Ausgangssignal des Frequenzwandlers 13 entfernt werden. Damit erhält man von dem BandpaO-filter 15 ein Farbartsignal S , das einem Kreis 16 zur automatischen Verstärkungsregelung zugeführt wird. Das Ausgangssignal des Kreises 16, dessen Pegeländerungen darin beseitigt werden, wird dann dem Addierkreis 12 zugeführt, dem das Leuchtdichtesignal Y zugeführt wird, wie oben beschrieben wurde. Damit erzeugt der Addierkreis 12 ein Farbfernsehsignal einschließlich des Leuchtdichtesignals Y und des Farbartsignals Qj1 das an einen Ausgangsanschluß 17 abgegeben wird, der von dem Addier-
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kreis 12 herausgeführt ist.
Der Kreis 16 zur automatischen Verstärkungsregelung erhält ein Steuersignal, das ein durch eine Bursttorschaltung 18 abgetrenntes Burstsignal ist,und wird von einem Burstdemodulatorkreis 19 demoduliert. Der Pegel des Burstsignals ist dem des Farbartsignals proportional, so daß, wenn z.B. der Pegel des Farbartsignals niedrig wird, der des Burstsignals ebenfalls niedrig wird. Wenn das demodulierte Ausgangssignal des Burstdemodulatorkreises 19 klein wird, wird die Verstärkung des Kreises 16 erhöht, während, wenn das demodulierte Ausgangssignal groß wird, die Verstärkung des Kreises 16 abnimmt. Damit wird der Pegel des Farbartsignals konstant gemacht bzw. die automatische Verstärkungsregelung durchgeführt. Die Bursttorschaltung 18 erhält einen Burstkennimpuls, der dadurch erzeugt wird, daß durch einen Verzögerungskreis 21 ein Horizontalsynchronsignal verzögert wird, das von dem Leuchtdichtesignal des Tiefpaßfilters 11 durch einen Horizontalsynchronkreis 20 abgetrennt wird.
Bei der Erfindung wird die automatische Verstärkungsregelung nicht während des Übergangsteils zwischen zwei benachbarten Einheitsintervallen (z.B. zwischen einem Halbbild und dem folgenden Halbbild in dem Fernsehsignal) der Signale durchgeführt, die von den Magnetköpfen IA und IB aufgezeichnet werden. Bei dem Beispiel der Erfindung, das in Fig. 1 gezeigt ist, wird das Farbartsignal S_, während des Übergangs teils der Signale unterdrückt, die von den Magnetköpfen IA und IB wiedergegeben werden, indem der Schaltimpuls des Flip-Flops 4 basierend auf dem Detektorimpuls, der die Drehphasen der Magnetköpfe IA und IB angibt, verwendet wird. Hierzu wird der Schaltimpuls des Flip-Flops 4 einem Differenzierkreis 22A zugeführt, und nur der positiv differenzierte Impuls davon wird über eine Diode 23Ä einem
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Unterdrückungskreis 24 zugeführt. Der Schaltimpuls des Flip-Flops 4 wird über einen Phaseninverter 25 einem weiteren Differenzierkreis 22B zugeführt und der positivedifferenzierte Impuls davon wird über eine Diode 23B dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt. Die Ausgangsseite des Unterdrückungskreises 24 ist mit der übertragungsleitung des Farbartsignals Sc zwischen z.B. dem Bandpaßfilter 15 und dem AVR-Kreis 16 verbunden. Wenn der positivedifferenzierte Impuls dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt wird, arbeitet er z.B. derart, daß die Farbartsignalübertragungsleitung geerdet und die übertragung des Farbartsignals S unterdrückt wird.
Ein fehlerhafter Betrieb des AVR-Kreises, bei dem der Unterdrückungskreis 24 und ein Kreis M, der aus den Elementen 22A, 22B, 23A, 23B und 25 zur Ansteuerung des Unterdrückungskreises 24 besteht und in Fig. 1 gezeigt ist, nicht vorgesehen sind bzw. ein bekannter Farbvideobandrekorder mit zwei Magnetköpfen, wird anhand der Fig. 2A bis 2D beschrieben. Der fehlerhafte Betrieb des Kreises zur automatischen Verstärkungsregelung bedeutet, daß der Pegel des Farbartsignals Sc, das wiedergegeben und dann umgewandelt wird, am Anfangsteil eines Halbbildintervalls T bzw. nach einer Vertikal aus t as tperiode T. / hoch oder niedrig wird, wie die Fig. 2A oder 2B zeigen, und daß damit ein Farbflimmern in dem wiedergegebenen Bild erscheint, das dieses verschlechtert. Der fehlerhafte Betrieb des AVR-Kreises wird von einer Einschwingstörung hervorgerufen, die beim Schalten des Schaltkreises 3 hervorgerufen wird. Im allgemeinen wird die Schaltzeit des Schaltkreises 3 innerhalb der Vertikalaustastperiode T,£ an deren Anfang gewählt, wie Fig. 2C zeigt, und das Burstsignal b liegt innerhalb dieser Periode T, £, und es tritt ein Zittern in dem Videobandrekorder auf, so daß, wenn eine erzeugte Einschwingstörung t beim Einschwingen "so liegt, wie Fig. 2D zeigt, die Ein-
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schwingstörung t in der Lage mit dem Burstsignal b übereinstimmen oder von diesem abweicht. Wenn z.B. die Einschwingstörung t mit dem Burstsignal b in der Lage übereinstimmend werden ,und zwar aus; dem Zustand, in dem sie voreinander abweichen, erscheint die Einschwingstörung in dem Ausgangssignal der Bursttorschaltung 18. Im allgemeinen hat die Einschwingstörung einen höheren Pegel als das Burstsignal, so daß das demodulierte Ausgangssignal des Burstdemodulatorkreises 19 zunimmt und die Verstärkung des AVR-Kreises 16 abnimmt. Die Erholzeitperiode des Kreises 16 zur automatischen Verstärkungsregelung wird dabei größer als ein bestimmter Wert gewählt, z.B. mehr als das 10-fache einer Horizontalperiode, so daß das Farbartsignal Sn, das das Ausgangssignal des Kreises 16 zur automatischen Verstärkungsregelung ist, während seines Anfangsteils einen niedrigen Pegel im Vergleich zu dem übrigen Teil hat, wie Fig. 2A zeigt.
Wenn die Einschwingstörung nicht mit dem Burstsignal zeitlich übereinstimmt, erscheint die Einschwingstörung im Ausgang der Bursttorschaltung 18 nicht. Das Ausgangssignal des AVR-Kreises 16 wird daher von der Einschwingstörung nicht beeinflußt. Wenn jedoch die Einschwingstörung in der Lage von dem Burstsignal von dem Zustand verschieden wird,in dem sie miteinander für ein bestimmtes Zeitintervall übereinstimmen, nimmt die Verstärkung des AVR-Kreises 16 während der Vertikalaustastperiode T, . in Übereinstimmung mit der Erholzeit . zu. Daher wird das Ausgangssignal des AVR-Kreises 16 während des Anfangsteils im Vergleich zu dem übrigen Teil im Pegel hoch, wie Fig. 2B zeigt. Die Einschwingstörung und das Burstsignal in dem wiedergegebenen Signal werden übereinstimmend oder nicht übereinstimmend mit der zitterähnlichen relativen Änderung der Magnetköpfe gegenüber dem Aufzeichnungsmedium wiedergegeben, das von den Magnetköpfen abgetastet wird.
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Daher erscheint das Farbfliiranern in Abhängigkeit von dem Zittern deutlich in dem wiedergegebenen Bild auf der Grundlage des wiedergegebenen Signals auf einem Monitorfernsehempfänger in seinem oberen Teil.
Die Erfindung, die nun beschrieben wird, kann den fehlerhaften Betrieb des AVR-Kreises vermeiden.
Wenn das Flip-Flop 4 den Schaltimpuls erzeugt, der mit der Periode eines Halbbildes T ansteigt oder abfällt, wie Fig. 3A zeigt, wird der Schaltkreis 3 bei den Anstiegsund Abfallzeitpunkten t , t., t_, ... geschaltet. Bei der in Fig. 1 gezeigten Erfindung, wird der Schaltimpuls von dem Differenzierkreis 22A differenziert, der positive differenzierte Impuls davon wird dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt, der Schaltimpuls, der in Fig. 3B gezeigt ist, der gegenphasig zu dem in Fig. 3A gezeigten ist, wird von dem Differenzierkreis 22B differenziert und sein positiver differenzierter Impuls wird dem Unterdrückungskreis 24 zugeführt. Daher wird der Unterdrückungskreis 24 mit den differenzierten Impulsen versorgt, die zu den Zeitpunkten t_, t. , t2, ... erzeugt werden, wenn der Schaltkreis 3 geschaltet wird, wie Fig. 3C zeigt, und der Unterdrückungsbetrieb wird für das Zeitintervall durchgeführt, in dem der differenzierte Impuls auftritt, so daß das Farbartsignal S^ dem AVR-Kreis 16 während dieses Intervalls nicht zugeführt wird, um zu vermeiden, daß der AVR-Kreis 16 durch eine Einschwingetorung fehlerhaft betrieben wird. Da der differenzierte Impuls auf der Grundlage des Schaltimpulses erzeugt wird, fallen der differenzierte Impuls und die Einschwingstörung zeitlich nicht zusammen, so daß der Einfluß der Einschwingstörung zwangsläufig vermieden wird.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Unterdrückungskreis zusammen mit der übertragungsleitung des
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Farbartsignals S vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, daß der Unterdrückungskreis 24 in Verbindung mit dem Kreis vorgesehen wird, der das Steuersignal für den AVR-Kreis 16 erzeugt, wobei die gleichen Wirkungen erzielt werden, wie z.B. Fig. 4 zeigt. In Fig. 4 bezeichnen die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 die gleichen Elemente, weshalb ihre Beschreibung nicht wiederholt wird.
Als Steuersignal für den AVR-Kreis 16 ist zusätzlich zu dessen Erzeugung durch Demodulation des Burstsignals der Fall möglich, daß das Pilotsignal und das Bezugspegelsignal im Videosignal verwendet werden. Die Erfindung kann auf diesen Fall mit den gleichen Wirkungen angepaßt werden.
Außerdem kann die Erfindung außer auf einen Farbvideorekorder mit zwei Drehmagnetköpfen auf einen solchen angewandt werden, der einen, vier oder mehr Drehmagnetköpfe hat.
Die Erfindung ist außerdem auf den Fall anwendbar, daß außer auf das Magnetband auf ein folienartiges magnetisches Medium aufgezeichnete Signale wiedergegeben werden.
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Claims (8)

  1. Ansprüche
    Videosignal-Wiedergabevorrichtung zur Wiedergabe eines Farbvideosignals, das Synchronsignale enthält, die Zeilen- und Halbbildintervalle bestimmen, wobei jedes festgelegte Bestimmungsintervall davon auf einer einzigen Aufzeichnungsspur aufeinanderfolgender Spuren aufgezeichnet wird, die sich parallel zueinander auf einem Aufzeichnungsmedium erstrecken, bestehend aus wenigstens zwei Signalwiedergabeeinrichtungen, einer Schalteinrichtung zum abwechselnden Umschalten der beiden Signalwiedergabeeinrichtungen, durch die ein aufeinanderfolgendes Farbsignal von den Aufzeichnungsspuren wiedergegeben wird, einem Eingangsanschluß, auf dea das aufeinanderfolgende Farbvideosignal von der Signalwiedergabeeinrichtung gegeben wird, einem Ausgangsanschluß, von dem das in der Verstärkung geregelte Farbsignal abgegeben wird, einem Kreis zur automatischen Verstärkungsregelung, der zwischen den Eingangs- und Ausgangsanschluß geschaltet ist, und einer Pegelermittlungseinrichtung, die den Ausgangspegel des AVR-Kreises ermittelt und deren Ausgang zu dem AVR-Kreis rückgekoppelt ist, gekennzeichnet durch eine Unterdrückungseinrichtung, um den Betrieb der Pegelermittlungseinrichtung für eine bestimmte Periode des Übergangsteils zwischen den BestimmungsIntervallen des wiedergegebenen aufeinanderfolgenden Signals zu unterdrücken, wodurch der Betrieb des AVR-Kreises für eine bestimmte Periode angehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes festgelegte Bestimmungsintervall einem Halbbildsignalintervall eines Farbfemsehsignalgemischs entspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aufeinanderfolgende Farbsignal, das von der Signal-
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    Wiedergabeeinrichtung wiedergegebenen wird, in der Frequenz in ein wesentlich höheres Frequenzband umgewandelt wird, das einem ursprünglichen Farbband des NTSC-Farbfernsehsignalgemischs entspricht, und dem AVR-Kreis zugeführt wird,
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das wiedergegebene aufeinanderfolgende Farbsignal von der Unterdrückungseinrichtung unterdrückt wird, so daß verhindert wird, daß die Pegelermittlungseinrichtung den Ausgangspegel des AVR-Kreises ermittelt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal der Pegelermittlungseinrichtung von der Unterdrückungseinrichtung unterdrückt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Magnetkopftrommel, auf der zwei Signalwiedergabeeinrichtungen angeordnet sind, und eine Einrichtung zur Erzeugung eines Unterdrückungssignals, das in Abhängigkeit von der Drehung der Magnetkopftrommel erzeugt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung des Unterdrückungssignals einen Phasensteuersignalgenerator hat, der mit der Magnetkopftrommel verbunden ist, sowie einen Unterdrückungssignal Verarbeitungskreis, durch den ein Unterdrückungsimpuls der Unterdrückungseinrichtung zugeführt wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung zum abwechselnden Umschalten der beiden Signalwiedergabeeinrichtungen von dem Ausgangssignal des Phasensteuergenerators gesteuert wird.
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DE2515219A 1974-04-08 1975-04-08 Vorrichtung zur Wiedergabe von magnetisch gespeicherten Farbvideosignalen Expired DE2515219C3 (de)

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