DE19545549C2 - Therapiewanne - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Therapiewanne mit kombinierter
höhenverstellbarer Bestrahlungseinrichtung
über der Wanne, einem Flüssigkeitskreislauf, welcher
die Badeflüssigkeit im Kreislauf über eine mit einer
elektronischen Programm-Steuerung versehenen Wasseraufbereitungsanlage
mit Pumpvorrichtungen, Entkeimungsanlage,
Filtereinrichtungen und Heizungsanlage
leitet, insbesondere zur Behandlung von Hautkrankheiten
wie Psoriasis oder dergleichen.
Zur Behandlung der Psoriasis und ähnlicher Hautkrankheiten
ist es bekannt, einen Ausschnitt des UV-
Spektrums im Grenzbereich von UVB und UVA zu verwenden,
der Wellenlängen von 290 bis 330 nm aufweist.
Eine Vorrichtung dieser Art ist beispielsweise aus der
DE-A-29 10 468 zu entnehmen.
Nach früherer Auffassung hat eine Strahlung, die längerwellig
als 330 nm ist, keine antipsoriatische Wirksamkeit
mehr. Dies ist im Grundsatz zwar richtig, jedoch
bringt die längerwellige Strahlung ergänzende positive
Wirkungen, auf die später näher eingegangen
wird.
Dementsprechend sind auch Geräte bekannt, welche
eine UV-Strahlungsvorrichtung mit einer Metall-Hochdrucklampe
aufweisen, deren Füllung so gewählt ist, daß
sich mehrere stark ausgeprägte Spektrallinien im Bereich
zwischen 300 und 330 nm finden. Diese Lampe ist
eine punktförmige Strahlungsquelle, mit der sich größere
Flächen erst aus ausreichend großer Entfernung bestrahlen
lassen.
Bedingt durch eine intensive Entwicklung auf dem
Gebiet der Heliotherapie sind heute eine Vielzahl von
Reaktionen des Organismus auf die Applikation von
optischer Strahlung bekannt, die zum Teil über die Beeinflussung
des vegetativen Nervensystems und zum
Teil durch photochemische Reaktionen in der Haut zustande
kommen.
Entscheidend für alle diese Reaktionsabläufe sind die
spektrale Verteilung der Strahlungsenergie und die
Strahlendosis.
Während die langwellige Infrarot-Strahlung als ein
wirksames Heilmittel bei Furunkulose, Rheumatismus
und Erkältungen erkannt wurden, zeigt die sichtbare
Strahlung über das Auge wirkend eine positive Beeinflussung
der Psyche.
Besondere Bedeutung hat die therapeutische Anwendung
von UV-Strahlung bei vielen Hautkrankheiten erreicht.
Hierbei ist der Wellenlängenbereich der optischen
Strahlung von besonderer Bedeutung, der bei Absorption
im Molekül Änderungen in der Elektronenschale
bewirkt, ohne jedoch Ionisationsvorgänge einzuleiten.
Positive Wirkungen können durch Strahlung im Wellenlängenbereich
zwischen 300 bis 400 nm ausgelöst werden.
Kurzwelligere Strahlung als 290 nm sollte aus gesundheitlichen
Gründen nicht eingesetzt werden und eine
Strahlung, die langwelliger als 340 nm ist, zeigt allein
eingesetzt keine Wirkung. In Kombination mit der
Strahlung bis 300 nm liegen jedoch positive Wirkungen
vor.
In den letzten Jahren wurden viele Bräunungsstudios
eingerichtet, welche mit Sonnenbänken augerüstet
sind, die zusätzlich mit einem auf- und abbewegbaren
Sonnenhimmel ausgerüstet sein können, so daß eine
Ganzkörperbestrahlung durchführbar ist. Eine übermäßige
Bestrahlung kann Schäden hervorrufen, welche bis
zur Hautkrebserkrankung führen können.
In der Zeitschrift "Der Hausarzt" 29, S. 328-330
(1979) wird über Erfahrungen mit der Thermalsole-Phototherapie
bei der Psoriasis vulgaris berichtet. Hierbei
kommt man zu dem Ergebnis, daß die Benetzung der
Haut mit Flüssigkeit vor der Bestrahlung von besonderer
Bedeutung sei, weil sich auf der Haut ausbildende
Wassertropfen eine Brennglaswirkung aufweisen, welche
eine Intensivierung der Strahlenwirkung hervorrufen.
Seit Menschengedenken ist die für den Körper positive
Wirkung eines Bades bereits bekannt, insbesondere
wenn das Bad mit Badesalzen angereichert und temperiert
ist. Eine bevorzugte Stellung nimmt hier das Tote
Meer ein. Seine Heilwirkung ist bereits über tausende
von Jahren bekannt, und bedingt durch seine große Anreicherung
an Salzen der unterschiedlichsten Art, erstreckt
sich die Heilwirkung auf die verschiedensten
Krankheiten. Erst in jüngster Zeit wurden die in diesem
Zusammenhang vorliegenden Probleme näher erforscht.
Es stellte sich heraus, daß das Tote Meer eine andere
Salzzusammensetzung aufweist als die übrigen Meere,
wie etwa das Mittelmeer, die Nordsee oder bekannte
Sole-Quellen. So ist insbesondere der Anteil an Magnesium,
Kalium und Brom weitaus höher. Dies allein ist
jedoch für die Erklärung der Heilwirkung noch nicht
ausreichend.
Es wurde festgestellt, daß das Sonnenlicht im Bereich
des Toten Meeres im Vergleich zur Globalstrahlung,
d. h. die Strahlung, die direkt von der Sonne und gestreut
von der Erdatmosphäre eine horizontale, ebene Erdoberfläche
erreicht, erheblich abweicht. Es zeigt sich,
daß die vergleichbaren Werte im Bereich von 300 bis
390 nm niedriger liegen als die Werte der Globalstrahlung.
Bedingt durch die Lage des Toten Meeres ca.
400 m unter dem Meeresspiegel der übrigen Weltmeere
ist für die Strahlung eine 400 m starke Luftschicht vorhanden,
welche eine entsprechende Filterwirkung aufweist,
wie sie an keiner anderen Stelle der Welt vorliegt.
Im gleichen Verhältnis sind die Schwellenzeiten zum
Erreichen der minimalen erythemwirksamen Dosis am
Toten Meer größer als bei der Globalstrahlung.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die
Kombination der Wirkung des im Bereich des Toten
Meeres herrschenden Lichtspektrums der Sonne mit
der spezifischen Zusammensetzung des Meerwassers
eine besondere Heilkraft für die verschiedensten
Krankheiten, insbesondere Hautkrankheiten, entwickelt,
wie sich durch wissenschaftliche Untersuchungen
bestätigen läßt.
Der Erfindung liegt eine weitere Erkenntnis zugrunde,
nämlich daß die negative Wirkung der in den Sonnenstudios
verwendeten Sonnenbänke und Sonnenhimmel
dadurch vermieden werden kann, daß die Haut
während der Bestrahlung periodisch mit einer Flüssigkeit
benetzt wird, welche in Wasser gelöste Salze und
damit Ionen, d. h. elektrisch geladene Teilchen aufweist.
Die durch die Strahlung aktivierte Haut wird für die
Ionen sensibler und absorbiert diese.
Aus der DE-U 85 09 147 sind bereits Wannen zur therapeutischen
Behandlung mit Thermosole bekannt, welche
Pumpvorrichtungen zur Umwälzung der Sole und
isolierte Innenflächen aufweisen. Wannen dieser Art
dienen jedoch nur für Vollbäder, so daß eine periodische
Benetzung aller Körperpartien eines Patienten nicht
möglich ist.
Aus der EP-A 02 21 199, welche auf den Erfinder zurückgeht,
ist eine Vorrichtung zur balncophototherapeutischen
Behandlung von Haut- oder rheumatischen
Erkrankungen und/oder kosmetischen oder prophylaktischen
Hautbehandlung mit einer Badeinrichtung und
einer Bestrahlungsanlage bekannt, die aus einer Kombination
einer Badewanne mit mindestens einem Strahler
besteht und eine Badeflüssigkeit mit einer definierten
Zusammensetzung aufweist, die im Kreislauf die Badewanne,
eine Filtereinrichtung, eine Entkeimungseinrichtung,
eine Pumpe sowie eine Heizung und gegebenenfalls
eine Aufbereitungsvorrichtung durchströmt, wobei
die Bestrahlungsanlage räumlich über der Badewanne
und/oder unter einer Liegefläche in der Badewanne angeordnet
ist. Die Vorrichtung ist ferner so ausgebildet,
daß die Badewanne mit der Bestrahlungseinrichtung eine
Einheit bildet, die horizontale Mittelachse der Bestrahlungseinrichtung
und die horizontale Mittelachse
der Badewanne zueinander parallel verlaufen und senkrecht
übereinander liegen und der Abstand der horizontalen
Achsen der Badewanne und der Bestrahlungseinrichtung
durch Höhenverstellbarkeit der Bestrahlungs
anlage veränderbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche
Vorrichtung der obengenannten Art zu vervollkommnen,
mit deren Hilfe eine einzelne Person einer
Strahlung unterworfen wird, welche der Sonnenstrahlung
nahekommt, die am Toten Meer vorherrscht, in
Kombination mit einem Bad, welches eine Zusammensetzung
aufweist, die der Zusammensetzung des Wassers
des Toten Meeres entspricht, wobei das Austrocknen
der Haut durch Strahlenwirkung verhindert oder
vermindert werden soll, und eine Vorrichtung zum sparsamen
Einsatz der kostenaufwendigen Sole in Form einer
Therapiewanne, in der eine Person in Bauch- und
Rückenlage der Strahlung und der Benetzung durch die
Soleflüssigkeit unterworfen werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung
darin, daß die eingangs aufgeführte Therapiewanne
als Liegewanne ausgebildet ist und die inneren Seitenwände
sowie das innere Kopf- und Fußende für eine
sowohl in der Rücken- als auch in der Bauchlage liegende
Person körpergerecht geformte Stützelemente aufweisen.
Nach der Erfindung weisen die Stützelemente körpergerechte
Ausformungen auf, welche mit dem Wannenkörper
integriert sind, so daß diese mittels einer
Form vorteilhaft aus Kunststoff in einem Stück hergestellt
werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung weist die Therapiewanne
eine automatisch arbeitende Füllstandsregelung
auf, welche in Kombination mit den integrierten Stützelementen
derartig bemessen ist, daß die auf den Stützelementen
aufliegenden Extremitäten sich mindestens
teilweise über dem Flüssigkeitsspiegel der Wanne befinden.
Dadurch ist ein fortlaufendes Benetzen der Haut
mit Soleflüssigkeit auch während der Bestrahlung gegeben.
Das Kopfende der Therapiewanne weist vorteilhaft
integrierte Ausformungen zur Nacken- und Kinnabstützung
auf.
Unmittelbar vor der Ausformung zur Nacken- und
Kinnabstützung ist im Wannenkörper eine Vertiefung
zur Ausnahme der Arme in Bauchlage der Person ausgebildet.
Hierdurch ist es der Person ermöglicht, in der
Bauchlage bequem liegen zu können.
In Weiterbildung der Erfindung weisen die Stützelemente
zur Aufnahme der Oberarme jeweils eine eingebettete
Schrägfläche auf, die jeweils in einen waagerechten
Teil zur Aufnahme der Ellenbogen übergehen.
In entsprechender Ausbildung weisen die Stützelemente
zur Aufnahme der Oberschenkel jeweils eine eingebettete
Schrägfläche auf, die jeweils in eine Schrägfläche
mit flacherem Winkel zur Aufnahme des Waden-
und Schienenbeines übergehen, der sich auf beiden Seiten
der Wanne jeweils eine Vertiefung zur Aufnahme
des Fußes in Bauchlage der Person anschließt. In dieser
Weise ist die Möglichkeit gegeben, daß eine Person sowohl
in der Rückenlage als auch in der Bauch- und
Seitenlage bequem liegen kann, wobei auch die Extremitäten
in der Ruhelage aus der Flüssigkeit herausragen,
um abwechselnd benetzt und fortlaufend bestrahlt
werden zu können. Hierzu dient besonders eine Füllstandsregelung,
welche mit einem mit der Wanne integrierten
Auffangbecken kombiniert ist, welches im Flüssigkeitskreislauf
der Wasseraufbereitungsanlage liegt
und als Flüssigkeitspuffer ausgebildet ist.
Die Therapiewanne ist mit einer Bestrahlungseinrichtung
kombiniert. Hierfür sind mit den vier abgerundeten
Ecken der Wanne Teleskopstützen zur Halterung und
Höhenveränderung der über der Wanne angeordneten
Bestrahlungseinrichtung integriert.
Mit der elektronischen Programm-Steuerung nach
der Erfindung wird die Bestrahlungszeit und Intensität
bzw. Dosis, der Flüssigkeitsumlauf, die Flüssigkeitstemperatur
sowie der Reinigungsprozeß nach Datenvorgabe
automatisch gesteuert.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Therapiewanne
mit der höhenverstellbaren Bestrahlungseinrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht der Therapiewanne nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt C-C der Therapiewanne im
Bereich des Überlaufs mit Pufferbehälter;
Fig. 4 einen Querschnitt B-B der Therapiewanne im
Bereich des letzten Ausläufers des Pufferbehälters; und
Fig. 5 ein Detailschnitt eines Teleskoprohres zur Halterung
der über der Therapiewanne angeordneten Bestrahlungseinrichtung.
Die Fig. 1 zeigt die Therapiewanne 1 mit der darüber
angeordneten Bestrahlungseinrichtung 2, welche mit
Hilfe von vier Teleskopstützen 3 durch einen nicht näher
dargestellten motorischen Antrieb in der Höhe verstellbar
ausgebildet ist.
Die Therapiewanne 1 ist als Liegewanne ausgebildet
und die inneren Seitenwände 4 und 5 sowie das innere
Kopf- und Fußende 6 bzw. 7 weisen für eine sowohl in
der Rücken- als auch in der Bauchlage liegende Person
körpergerecht geformte Stützelemente auf, die im folgenden
näher beschrieben werden und welche körpergerechte
Ausformungen aufweisen, die mit dem Wannenkörper
8 integriert sind.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist,
ist das Rücken- oder Brust-Stützelement 9 als schiefe
Ebene ausgebildet, der sich zum Kopfende 6 der Therapiewanne
1 eine unter einem steileren Winkel ansteigende
Nacken- oder Halsstütze 10 anschließt. Der Nacken-
oder Halsstütze 10 folgt in Kopfrichtung 6 der
Wanne die eigentliche Kopfstütze 11 und danach eine
Vertiefung 12 zur Aufnahme des Kinns in der Bauchlage
der Person. In der Bauchlage liegt die Kopfstütze 11 unmittelbar
unter dem Kinn der Person.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, erstreckt sich die Vertiefung
12 nur halbkreisförmig um die Mittellinie der Wanne.
Nach der Kopfstütze 11 und der Vertiefung 12 folgt
eine weitere und tiefer liegende rinnenförmige Aussparung
13, die sich nahezu über die gesamte Breite des
Kopfendes der Wanne erstreckt und die zur Aufnahme
der Arme bzw. Ellenbogen dient, und zwar insbesondere
dann, wenn die Person in der Bauchlage in der Wanne
liegt.
Zur Aufnahme und Abstützung der Oberarme sind
mit den inneren Seitenwänden 4 und 5 der Therapiewanne
1 eingebettete Schrägflächen 14, 15 integriert,
die jeweils in einen waagerechten Teil 16 bzw. 17 zur
Aufnahme der Ellenbogen in Rückenlage der Person
übergehen. In diesem Bereich liegen auch Handgriffe 18
und 19 zum bequemen Ein- und Ausstieg.
Zur Aufnahme der Oberschenkel sind in ähnlicher
Weise mit den inneren Seitenwänden 4 und 5 der Therapiewanne
1 eingebettete Schrägflächen 20, 21 integriert,
die jeweils in eine Schrägfläche 21, 22 mit flacherem
Winkel zur Aufnahme des Waden- und Schienenbeins
übergehen. Diesen Ausformungen schließen sich auf
beiden Seiten der Wanne jeweils eine Vertiefung 23, 24
an, welche zur Aufnahme der Füße in Bauchlage der
Person dienen. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, erstrecken
sich die Vertiefungen 23 und 24 bis zu den Seitenwänden
der Wanne, so daß jeder Fuß in der Vertiefung
seitwärts gedreht werden kann und damit ausreichend
beweglich ist.
Im Bereich der Bein- und Fuß-Stützelemente ist der
Wannenabfluß 25 an der tiefsten Stelle der Wanne angeordnet.
Dieser Abfluß ist mit dem Flüssigkeitskreislauf
verbunden, wobei ein nicht näher dargestellter und
automatisch betätigbarer Dreiwegehahn die Wannenflüssigkeit
dem Flüssigkeitskreislauf oder einem Abführungsbehälter
zuführen kann.
Unmittelbar nach den Vertiefungen 23 und 24 schließt
sich eine automatisch arbeitende Füllstandsregelung 26
an, welche in Kombination mit den integrierten Stützelementen
derartig bemessen ist, daß die auf den Stützelementen
aufliegenden Extremitäten sich mindestens
teilweise über dem Flüssigkeitsspiegel der Wanne befinden,
so daß sie der Strahlung vollständig ausgesetzt
werden können.
Die Füllstandsregelung 26 ist mit einem in der Wanne
integrierten Auffangbecken 27 kombiniert, welches im
Flüssigkeitskreislauf
der Wasseraufbereitungsanlage liegt und als
Flüssigkeitspuffer ausgebildet ist.
Die Füllstandsregelung 26 mit dem Auffangbecken 27 ist
in den Fig. 3 und 4 als Schritte B-B und C-C dargestellt. Danach
erstreckt sich das Auffangbecken 27 bis unter das Fußteil der
Therapiewanne 1, so daß ein ausreichendes Volumen zur Verfügung
steht.
Während des Bestrahlungsvorganges ist es erforderlich,
daß die zu behandelnde Person zwischen der Bauch- und
Rückenlage ihre Position mehrmals ändert. Hierbei soll sich der
Flüssigkeitspegel möglichst schnell wieder anpassen und der
plötzlich anfallende Flüsigkeitsüberschuß wird dabei durch das
Auffangbecken 27, welches hierbei als Puffer arbeitet, aufgefangen
und kontinuierlich an die Anlage zur Flüssigkeitsaufbereitung
abgegeben. Die Anlage zur Flüsigkeitsaufbereitung kann wegen
ihrer Pumpen, Filter und anderer Arbeitsteile nur mit einem
konstanten Flüssigkeitsstrom arbeiten. Der Puffer sorgt daher für
eine kontinuierliche Beschickung der Wasseraufbereitungsanlage
mit einem gleichbleibenden Flüssigkeitsstrom.
Zur Halterung und Höhenveränderung der über der Wanne
angeordneten Bestrahlungseinrichtung sind mit den vier
abgerundeten Ecken der Wanne Teleskopstützen 3 integriert, wie
aus Fig. 5 ersichtlich ist.
In einer nicht näher dargestellten Ausführungsform lassen
sich auch feste Gestänge verwenden, an denen
die Bestrahlungseinrichtung motorisch über Seilzüge
beweglich gelagert sind.
Die Therapiewanne 1 nach der Erfindung ermöglicht
es einer Person sowohl in der Bauch- als auch in der
Rückenlage sich einer Bestrahlung zu unterziehen, wobei
die zu bestrahlenden Körperteile jeweils aus dem
Wasser herausragen. Damit wird der für die Therapie
erforderliche Wechselvorgang - Bestrahlung und Benetzung
mit Sole - in sicherer und für die Person bequemen
Weise ermöglicht.
Die Herstellung der Wanne erfolgt aus Kunststoff
mittels einer entsprechend ausgebildeten Form, beispielsweise
in einem Preßvorgang.
Claims (11)
1. Therapiewanne mit kombinierter höhenverstellbarer Bestrahlungseinrichtung
über der Wanne, einem Flüssigkeitskreislauf,
welcher die Badeflüssigkeit, vorzugsweise eine Sole, im Kreislauf
über eine mit einer elektronischen Programm-Steuerung versehenen
Wasseraufbereitungsanlage mit Pumpvorrichtungen, Entkeimungsanlage,
Filtereinrichtungen und Heizungsanlage leitet, insbesondere
zur Behandlung von Hautkrankheiten wie Psoriasis
oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Liegewanne
(1) ausgebildet ist und die inneren Seitenwände (4, 5) sowie
das innere Kopf- und Fußende (6, 7) für eine sowohl in der
Rücken- als auch in der Bauchlage liegenden Person körpergerecht
geformte Stützelemente aufweisen.
2. Therapiewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützelemente körpergerechte Ausformungen aufweisen, welche
mit dem Wannenkörper der Therapiewanne (1) integriert
sind.
3. Therapiewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß diese eine automatisch arbeitende Füllstandsregelung (26)
aufweist, welche in Kombination mit den integrierten Stützelementen
derartig bemessen ist, daß die auf den Stützelementen
aufliegenden Extremitäten sich mindestens teilweise über dem
Flüssigkeitsspiegel der Wanne befinden.
4. Therapiewanne nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfende integrierte
Ausformungen (10) zur Nacken- und Kinnabstützung
aufweist.
5. Therapiewanne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Kopfende der
Wanne (1) und der Ausformung (10) zur Nacken-
und Kinnabstützung im Wannenkörper eine Vertiefung
(13) zur Aufnahme der Arme in Bauchlage
der Person ausgebildet ist.
6. Therapiewanne nach Anspruch 1 oder einem der
voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützelemente an den Seitenteilen (4, 5)
der Wanne (1) zur Aufnahme der Oberarme jeweils
eine eingebettete Schrägfläche (14, 15) aufweisen,
die jeweils in einen waagerechten Teil (16, 17) zur
Aufnahme der Ellenbogen übergehen, welche
gleichzeitig als Haltegriffe wirksam sind.
7. Therapiewanne nach Anspruch 1 oder einem der
voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützelemente zur Aufnahme der
Oberschenkel jeweils eine eingebettete Schrägfläche
(20, 21) aufweisen, die jeweils in eine Schrägfläche
(22) mit flacherem Winkel zur Aufnahme des
Waden- und Schienenbeins übergehen, der sich auf
beiden Seiten der Wanne jeweils eine Vertiefung
(23, 24) zur Aufnahme des Fußes anschließt.
8. Therapiewanne nach Anspruch 1 oder einem der
voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllstandsregelung (26) mit einem in
der Wanne integrierten Auffangbecken (27) kombiniert
ist, welches im Flüssigkeitskreislauf der Wasseraufbereitungsanlage
liegt und als Flüssigkeitspuffer
ausgebildet ist.
9. Therapiewanne nach Anspruch 1 oder einem der
voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mit den vier abgerundeten Ecken der Wanne
Teleskopstützen (3) zur Halterung und Höhenveränderung
der über der Wanne angeordneten
Bestrahlungseinrichtung (2) integriert sind.
10. Therapiewanne nach Anspruch 1 oder einem
der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektronische Programm-Steuerung
die Bestrahlungszeit und Intensität bzw. Dosis,
den Flüssigkeitsumlauf, die Flüssigkeitstemperatur
sowie den Reinigungsprozeß nach Datenvorgabe
automatisch steuert.
11. Therapiewanne nach Anspruch 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höhenverstellung der Bestrahlungseinrichtung
(2) mittels eines motorisch
angetriebenen Seilzuges entlang feststehender
Rohre erfolgt.
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19545549A1 DE19545549A1 (de) | 1996-09-05 |
| DE19545549C2 true DE19545549C2 (de) | 1997-04-03 |
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4022114A Granted DE4022114A1 (de) | 1990-07-11 | 1990-07-11 | Therapiewanne |
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|---|---|---|---|---|
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