DE1951274A1 - Organozinnverbindungen und ihre Verwendung als Biocide - Google Patents
Organozinnverbindungen und ihre Verwendung als BiocideInfo
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Description
Case 3030.06-H
TENNECO CHEMICALS, INC0,
New York, N.Y0, V.St0A.
n Organozinnverbindungen und ihre Verwendung als Bioeide "
Priorität* 11, Oktober 1968, V.St.A,, Nr, 766 982
Die Erfindung betrifft neue Organozinnverbindungen der allgemeinen Formel I
/C R
Ti ^M-Sn-R (D
in der die Reste R Phenylgruppen oder Alkylreete mit 4 ble 8
C-Atomen bedeuten und Z einen oyellachen Rest der alIgtmeinen
Formel II
(II)
oder der allgemeinen Pormel III
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(πι)
darstellt, in denen die ResteX Alkylreste mit i bis ή C-Atomen,
Alkenylreste mit 1I bis 8 C-Atomen, Phenylgruppen oder Halogenatome
bedeuten, Y eine gegebenenfalls chlorsubstituierte Methylen- oder Äthylengruppe bedeutet und η = 0 oder eine ganze
Zahl von 1 bis Ί ist.
Die erfindungsgemäs3en Verbindungen weisen eine überraschend
starke Wirkung als Fungicide, Insecticide und selektive Herbicide auf. Beispiele für erfindungsgemässe Organozinnverbindungen sind
N-Tri-n-butylzinn-i,1»-endomethylen-tetrahydro-2,3-phthaliieid,
N-Tri-n-butyl«inn-l,$,5»6,7»7-hexachlor-l,|l-endo«ethylen-t6trahydro-2,3-phthaliaid, N-Trihexylzinn-1,1,5,6,7,7-hexachlor-l, 4-endosethylen-tetrahydro-2,3-phthalimid, N-Tri-n-octylzinn-3-methyl-6-ieopropyl-l, 4-endoathylen-tetrahydro-2,3-phthaliaild,
N-Triphenylsinn-5,6,7,8,9,9-hexachlor-5,8-endomethylen-octahydro-2,3-naphtnalinid, N-Tri-n-butylsinn-5,6,7,8-tetraeethyl-5,8-endoäthylen-octahydro-2,3-naphthalitd.d und Trihexyl*inn-5,6,7,8-tetraphenyl-5,8-endoeethylen-octahydro-2,3-naphthaliaid.
Zur Verwendung als Bioeide oder in biociden Mitteln sind auch
Gemische von mindestens zwei dieser erfindungsgemässen Organozinnverbindungen geeignet.
Man kann die biociden Verbindungen der Erfindung z.B. durch Um
setzung des entsprechenden Dicarbonsäureimide mit einem Trialkyl-.
oder Triarylsinnoxyd oder -hydroxyd herstellen. Die Dicar-
009816/1908
bonsäureamide kann man ihrerseits leicht herstellen, indem man
eine Lösung eines Dicarbonsäureanhydride mit wasserfreiem Ammoniakgas behandelt. Beispiele für Dicarbonsäureanhydride, die
als Ausgangernaterialien zur Herstellung der Verbindungen der Erfindung eingesetzt werden können, sind die Kondensationsprodukte
von Maleinsäureanhydrid mit einem Dien, wie Hexadien-1,3, Hexadien-2,4, Isopren, 1,1,3-Trimethylbutadien oder Alloocimen, und
die Umsetzungsprodukte von gegebenenfalls substituiertem Tetrahydrophthalsäureanhydrid alt einem Polyhalogencyclopentadien.
Die Verbindungen der Erfindung können zur Verhinderung oder Hemmung des Wachstums der verschiedensten Pilze, Pflanzen,
Insekten oder anderer Schädlinge verwendet werden. Alle erfindungsgemäseen Organozinnverbindungen eignen sich zur Hemmung des
Wachstums von Pilzen» Einige der erfindungsgemässen Verbindungen,
wie H-Tri-n-butylzinn-1,4,5,6,7,7-hexachlor-l, 4-endomethylen-tetrahydro-2,3-phthalimid (nachstehend bezeichnet als "laid A" sind
ferner ale selektive Herbicide, andere wiederum, wie H-Tri-nbutylzinn-5»6,7,8,9,9-4iexachlor-5»e-endomethylen-octahydro-2,3-naphthalimid (nachstehend bezeichnet ale "Imid B" ale Ine«otici>
de einsetzbar.
B»i einer bevorzugten Anwendungsform der Verbindungen der Erfindung werden diese zur 'Wachstumshemmung von Pilsen verwendet,
von denen lebende, als nahrungsmittel für den Menschen oder tür
Tiere vorgesehene Pflansex* befallen sind. In diesem Fall behandelt man Pflanzen, Saatgut oder den Boden, in dem Pflansen
wachsen oder gezogen werden aollen, zur Unterdrückung des Wachstums der verschiedensten Erreger von Pflanzenkrankheiten,
wie Alternaria solani, Phytophthpra infeataiis de Bary, Bohnen*
-4- 195127«
mehltau oder anderer Erreger von Feldfruchtkrankheiten, in an
sich bekannter Weise mit den Verbindungen der Erfindung«
Die Organozinnverbindungen der Erfindung können als solche zur
Bekämpfung von Pilzerkrankungen lebender Pflanzen verwendet werden. Man kann sie aber auch gemeinsam mit einem, inerten Träger
einsetzen, der die Verabreichung dosierter Mengen der Verbindungen erleichtert und deren Aufnahme durch die Organismen fördent,
deren Wachstum gehemmt werden eoll. Die .erfindungsgemäeeen biociden Verbindungen können mit feinteiligen, inerten festen Materialien, wie Diatomeenerde, Talcum. Kieselgur, wasserhaltigem
Calciumsilikat oder Kaolin, vermischt, oder auf diese Materialien aufgebracht werden. Auf diese Weise werden trockene, feinteilige Massen erhalten, die man, gegebenenfalls unter Verwendung
eines Netsmlttels, in Wasser dispergieren kann« Die Verbindungen
der Erfindung werden vorzugsweise ale Lösungen oder Dispersionen
In inerten organischen Lösungsmitteln, Wasser oder Gemischen
inerter organischer Lösungsmittel mit Wasser, oder als Öl-Waseer-Eaulsionen eingesetzto Die Konzentration erfindungsgemäeser Fungioide in den vorgenannten Massen kann innerhalb eines breiten
Bereiohs liegen und hängt von zahlreichen Faktoren ab, deren
wichtigste die Art oder die Arten der zu behandelnden Organismen und die anzuwendende Dosis der betreffenden !Masse sind« Xn den
meisten Fällen enthalten die Massen etwa 0,1 bis 85 Gewo-jt
mindestens einer erfindungsgemässen Organozinnverbindung* Die
Massen können auch andere Ringicide, wie Schwefel, Metall-diaethyldithiocarbamate ouer Metall-äthylenbisdithiocarbamate,
Insecticide, wie 1,2,4,5,6,7,8,e-Octachlor-4,7-methano-5a,4,7,7atetrahydro-hydrinden (Chlordan), Hexachlorcyclohexan oder Di-
CC9816/1S08
BAD ORIGINAL
ohlordiphenyltrichloräthan (DDT), oder Pflanzennährstoffe 9 wie
Harnstoff, Ammoniumnitrat oder Kaliumverbindungen enthalten.
Die Jeweilige eingesetzte Menge der vorgenannten Massen hängt
ZoB. von der Art der zu behandelnden Pflanzen und des zu bekämpfenden Krankheitserregers abο Ee wird jene Menge eingesetzt,
die das Wachstum des Kranicheiteerregers hemmt, die Pflanzen jedoch nur wenig oder gar nicht schädigt« Gewöhnlich werden pro ha
etwa 1,1 bis etwa 220 kg Organozinnverbindungen eingesetzte Besonders gute Ergebnisse werden erzielt, wenn man pro ha etwa 5»5
bis etwa 39 ^g Organozinnverbindungen verwendet.
Bei einer anderen bevorzugten Verwendungeform der Organozinnverbindungen
der Erfindung worden diese dazu eingesetzt, den verschiedensten
Oberflächen-BesohichtungsmaBaen, deren Grundlage sowohl
organische Lösungsmittel als auch \vaseer sein können, Widerstandsfähigkeit
gegenüber Pilzbefall zu verleihen. Die Verbindungen der Erfindung sind als Fungicide besonders in solchen
UbersUgen wirksam, die als Bindemittelkomponente entweder ein Öleore8in oder ein wasserunlösliches, synthetisches lineares
Additionspolymerisat enthalten.
Beispiele fUr die in den vorgenannten Oberflachen-Besohichtungemaasen
auf Wasser- und LöBungemittelgrundlage als Bindemittel
eineetzbaren Oleoresine sind trocknenue öle, wie Leinöl, Holzöl,
Sojabohrienölj, dehydratisiertes Ricinusöl, Safloröl oder Fischtran,
verdickte trocknende öle, Gemische von trocknenden ölen
oder verdickten trocknenden Ölen mit einem Harz, wie einem K»lkharz,
einem Harzester oder einem Phenolharz, Oleoresin-Lacke, die
durch Erhitzen olnea der vorgenannten Harze mit mindestens eine»
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■ - ö -
trocknenden öl oder verdickten trocknenden Öl erhalten wurden,
βowle die als Alkydharze bezeichneten Harzprodukte, die durch Umsetzung einee mehrwertigen Alkohols, wie Pentaerythrit oder Glycerin,
mit Dicarbonsäuren oder deren Anhydriden, wie Phthalsäureanhydrid und/oder Fettsäuren erhalten wurden» Oberflächen-Be«
schichtung8inaösen auf Waeaergrundlage können als Bindemittel auch
ein synthetisches lineares Additionspolyiaerleat enthalten. Man
stellt die wässrigen Dispersionen synthetischer linearer Additionspolymerisate
gewöhnlich durch .Emulsionspolymerisation von |jf Olefinen her«, Dazu werden vorzugsweise Monoolefine eingesetzt,
obwohl man auch Butadien, Chlorbutadien und Isopren verwenden kann. Beispiele für als Bindemittel in den wässrigen Dispersionen
verwendbare synthetische lineare Additionspolymerisate sind Polyvinylacetat» Polyvinylbutyral Polyvinylchlorid, Vinylacetat-Acrylnitril-Copolymerlsate,
Vinylchlorid-Vinylidenchlorid-Copolymerisate,
Polyäthylen, Polyisobutylen, Polystyrol, Styrol-Butadien-Copolymerlsate,
Acrylnitril-Butadien-Copolymerieate, Copolymerisate von Betern der Acryl- oder Methacrylsäure und
Alkoholen mit 1 bis 8 C-Atomen alt Vinylacetat, Vinylchlorid,
Acrylnitril oder Styrol, Copolymerisate der vorgenannten Acryl-
und/oder Methacrylsäureester mit Acrylsäure, sowie Styrol-Malelnsäureanhydrid-Copolymerisate.
BAD ORiQ'.v/,''
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-7- 195127«
Sie vorgenannten Oberflächen-Beschichtungsmassen brauchen nur
eine geringe Konzentration hinsichtlich der erfindungsgemässen
Organozinnverbindungen aufweisen<>
Es genügt ein Gehalt von 0,1 Gevfo-j£ Organozinnverblndung, bezogen auf die Beschichtungemasse,
um eine merkliche Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Masse gegenüber Pilzbefall zu gewährleisten· Man kann etwa
5 GeWo-% des Fungicide, bezogen auf die Beschichtungsmasse, oder
noch höhere Anteile einsetzen, derart grosse Mengen erbringen im allgemeinen jedoch keine weiteren Verbesserungen der Eigenschaften
der Oberflächen-BeSchichtungsmasβen und werden deshalb gewöhnlich
nicht verwendet. Obwohl der Anteil uee Fungicide, der einen maximalen Schutz der Oberflächen-Besohichtungsmaese gewährleistet,
SoB. von der Art und den Anteilen der jeweils eingesetzten
Organoeinnverbindung, des jeweiligen Harz-Bindemittele
und der anderen Bestandteile der Masse, sowie von deren Verwendungszweck abhängt, werden vorzugsweise 0,25 bie 2„0 Gewo-# Organozinnverbindung,
bezogen auf die Oberflächen-Beschichtungemasse,
eingesetzt.
Aueβer den erfindungsgemässen Fungiciden und dem Bindemittel
können die vorgenannten Oberflächen-Beschichtungsmaseen auch
die verschiedensten Hilfsmittel, wie Pigmente, Streckmittel, Lösungsmittel, Farbstoffe, Antiachaumndtt»!, Trockenstoffe,
Emulgatoren, Dispersionsmittel, Weichmacher, sowie weitere Fungicide, Bactericide und auch Korrosionsinhibitoren enthalten.
Die Jeweiligen Anteile entsprechen den für diese Zwecke gewöhnlich verwendeten Mengen ς
Die als Fungicide verwendeten erfindungsgemässen Organozinnverbindungen können den Oberflächen-Beachichtungemaesen nach jedem
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BAD ORIGiNAL
beliebigen geeigneten Verfahren einverleibt werden· Man kann sie
β.Bo mit den Pigmenten und den verschiedenen anderen Beetandteilen su einer Pigmentphase vormischen, und diese anechlieseend mit
den Bindemittel und Wasser oder einem organischen Lösungsmittel BU einer Oberflächen-Beschichtungsmasse vermischen. Bei einem
abgewandelten Verfahren kann man die erfindungsgemässen Verbindungen einer Masse zusetzen, die das Bindemittel, ein Pigment,
eowie Wasser oder ein organisches Lösungsmittel enthält· Die'
Organozinnverbindung kann den anderen" Bestandteilen der Oberflächen-Beschichturigsmasse als solojie einverleibt oder in gelöster Form zugesetzt werden, wobei als Lösungsmittel ein Alkohol, ein Äther oder ein Keton verwenuet werden können«
Die Beispiele erläutern die Erfindungο Prozentangaben beziehen
sich auf da· Gewicht.
tetra/
len-V .hydro-2,^-phthalsäureanhydrid in 450 ml Toluol wird bei
Temperaturen von 80 bis 1050C solange wasserfreies Ammoniakgas
eingeleitet! bis kein Ammoniak mehr absorbiert wird0 Die Absorption dauert 165 Minuten; es werden 7»1 g Ammoniak absorbierte
Das Reaktionsgemisch wird nun einige Minuten unter Büokfluss sua
Sieden erhitzt und anschliessend auf Raumtemperatur abgekühlt,
dann 15 Stunden stehengelassen, in einem Sisbad abgekühlt und filtriert« Das erhaltene feste Produkt wird mit kaltem Toluol gewasohen und bei 100°C/l Torr getrocknete Nach Umkristalllsation
aus 450 ml eines Gemisches aus 9 Teilen Wasser und 1 Teil Äthanol erhält man 124P2 g 1,4,5,6,7,7~Hexachlor-l,4-endomethvlen-tetrGhy-
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dro-2,3-phthalimid ("Hetsäureimid") vom F0 277 bis 2790C,
(Literatur; 28O0O)0
B) Ein Gemisch aua 37 g (0,1 Mol) "Hetsäureimid", 29,8 g
(0,05 Hol) Tri-n-butylzinnoxyd und 300 ml Benzol wird 1 Stunde
unter Rückfluss und unter Rühren zum Sieden erhitzte Dabei werden 0,95 ml WaBser in der Dean-Stark-Falle aufgefangene Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch bei 60°C/l Torr vom Lösungsmittel befreito Man erhält 64,6 g N-Tri-n-butylzinn - 1,4,5,6,7,7-
Eetra/
hexaehlor-1,4-endomethylen— Ihydro-2,3-phthalimid ("Imid A") vo«
Fo 97 bie 1140Co
Ein Gemisch aus 18»5 g (0,05 Mo]) "Hetsäureimid", 18,4 β
(0,05 Mol) Triphenylzinnhydroxyd und 150 ml Toluol wird 90 Minuten unter Rückfluss und unter Rühren zum Sieden erhitzt, auf
Raumtemperatur abgekühlt, 15 Stunden stehengelassen und filtriert. Der Hucketand wird mit Toluol gewaschen und getrocknet·
Man erhält 24,7 g H-Triphenyleinn-^herteeureimid" το« F«, 206 bie
207 9 50Co
Zinngehalt} bere: 16,51 1>\ gef*t 16,83 i>',
Chlorgehalt ι berd 29,59 1>\ gef„i 2O05 J^
A) In eine Lösung von 106,8 g 5,6,7,8,9,9-Hexachlor-5,6-endomethylen-octahydro-2,3-naphthal8äureanhydrid in 300 ml Toluol
wird bei Temperaturen von 85 bie 1000C solange wasserfreies
Ammoniak&aB eingeleitet, bis kein Ammoniak mehr absorbiert wird«
Die Absorption dauert. 105 Minuten; as werden 4,6 g Ammoniak ab-
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BAD ORIGINAL
• Borbiert»
Das Reaktions£emisch wird 15 Stunden !sei Raumtemperatur stehengelassen
und anechliestend mit Toluol verdünnt, in einem iäisbad
abgekühlt und filtrierte Das feste Produkt wird mit Toluol gewaschen und bei 60 C/l Torr getrocknete Man erhält 93,5 g
5,6,7,8,9,9-Hexachlor-5,8-endome thylen-octahy dro-2,3-naphthalimid.
5,6,7,8,9,9-Hexachlor-5,8-endome thylen-octahy dro-2,3-naphthalimid.
B) Ein Gemisch aus 4-2,4 g (0,1 Mol) des gemäse A) erhaltenen
Imide ρ 29,8 g (0,05 Hol) Tri-n-butylzinnoxyd und 300 ml Benzol wird 1 Stunde unter Rückfluss gekocht» wobei 0,655 ml Wasser in der Dean-Stark-Falle aufgefangen werden« Anschlieseend kühlt man das Reaktionsgemiach ab und befreit es unter vermindertem Druok vom Lösungsmittel., Man erhält 70,5 g N-Tri-n-lmtylzinn-5»6,7,8,9, 9-hexachlor-*5 , 8-endomethylen-octahydro-2,3-naphthalimid
Imide ρ 29,8 g (0,05 Hol) Tri-n-butylzinnoxyd und 300 ml Benzol wird 1 Stunde unter Rückfluss gekocht» wobei 0,655 ml Wasser in der Dean-Stark-Falle aufgefangen werden« Anschlieseend kühlt man das Reaktionsgemiach ab und befreit es unter vermindertem Druok vom Lösungsmittel., Man erhält 70,5 g N-Tri-n-lmtylzinn-5»6,7,8,9, 9-hexachlor-*5 , 8-endomethylen-octahydro-2,3-naphthalimid
("Imid B")
OH Cl
gef.j 41,3 5,02 28,6 j6„
Ein Gemisch aus 21,2 g (0,05 HoJ 5^,7,8,9,9-HeXaChIOr-SiB-endomethylen-octahydro-2,3-naphthalimid,
18„4 g (0,05 Mol) Iriphenyluinnhydroxyd
und 150 ml Toluol wird 90 Minuten unter Rühren und unter Rückfluß gekooht, wobei 0,9 ml Wasser in der
Sean-Stark-Falle aufgefangen werden» Dann kühlt man das Reaktionsgemisch
auf Raumtemperatur ab, lässt es bei Raumtemperatur 15 Stunden stehen, kühlt es in einem Eisbad ab und filtriert ea«
Man erhält 38P3 g Triphenylzinn-5,6,7,8,9,9-aexachlor-5,8-«mdomethylen-octahydro-2,3-naphthalimid,
■■ 009816/1908
CH K Cl Sn Analyse: ber.: 48,2 2,98 1,82 27,6 15,4 ^;
gef.: 47,5 3,71 2,55 26,7 15,4 #o
Es werden Lösungen hergestellt, indem man jeweils 100 mg der gemäss
Beispiel 1 bis 4 hergestellten Produkte in jeweils 10 ml Aceton, die jeweils 0,2 i» eines 5orbitantrioleatp>lyoxyäthylenäthere
enthalten, auflöste Die Acetonlösungen werden in jeweils
90 ml destillierte» Wasser. , zu jeweils 0,1 # der betreffenden
Organozinnverbindung enthaltenden wässrigen Lösungen dispergiert.
Dann stellt man verdünntere Lösungen ~er, indem man die erhaltenen
Lösungen mit destilliertem Wasser versetzt.
Es wird eine Reihe von Versuchen zur Bestimmung der Wirkung der
gemäsB Beispiel 1 und 3 erhaltenen Produkte als selektive Herbicide
durchgeführt. Bei diesen Versuchen werden Keimlinge der verschiedensten Pflanzenarten mit Lösungen gespritzt, die gemäss
Beispiel 5 hergestellt wurden. 43 Sage später wird das Ergebnis dieser Behandlung untersucht.
Tabelle X zeigt die herbicide Wirkung der Verbindungen, wobei
eine Zahlenreihe ale Bewertungsmaßstab dient. Gemäss dieser Zahlenreihe
bedeuten "0" keine Schädigung der Pflanzen, Hl bis 3" leichte Schädigungen, 1^ bis 6n mittelschwere Schädigungen, "7
bis 9" schwere Schädigungen, und "10" das Absterben sämtlicher
Pflanzen»
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.12 -
195127Λ
Wirksamkeit eier Organozinnverbindungen ale selektive
Herbicide
| kg/ha | Iraici A | 2,8 kg/ha |
11,2 kg/ha |
Imid | B | |
| Pflanz snare | . XO | 5,6 kg/ha |
3 | 10 |
5,6
kg/ha |
2,8 kg/ha |
| iCLee | 10 | 9 | 2 | 9 | 7 | 5 |
| Sojabohne | 10 | VJl | 10 | 10 | 7 | 7 |
| Zuckerrübe | 9 | 10 | 6 ' . | 10 | 9 | 6 |
| Baumwollpflanze | 9 | 7 | 5 | 5 | 10 | 10 |
| Mais | 9 | 6 | 2 | 7 | 5 | 5 |
| Hafer | 10 | 6 | 10 | 10 | 6 | 4 |
| Senf | 10 | 10 | 9 | 10 | 10 | 10 |
| Purpurwinde | 10 | 10 | 8 | 10 | 10 | 9 |
| Buchweizen | 9 | 9 | 2 | 8 | 10 | 10 |
| Raigras | 10 | 2 | 2 | 7 | 2 | 0 |
| Pingerhirse | 9 | 2 | CV | 9 | 6 | 0 |
| Pucheschwanzgras | 2 | 9 | 0 | |||
In einer Versuchsreihe, in der von Insekten befallene Pflanzen
mit Organozinnverbindungen behandelt wurden, werden die in Tabelle II aufgezeigten Ergebnisse erzielte
BAD ORIGINAL
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- I3 Tabelle II
| I | Ver such |
Bioeid | Anwen dung B- menge, # |
i» erfolgmich 1 | Südlicher Heerwurm |
bekämpfte Insekten | Bohnen- spinn- milbe |
| A | Produkt von Beispiel 1 |
0,0250 0,0125 |
mexikani scher Bohnen käfer |
33 13 |
Grüne Erbsen- blatt- laus |
100 48 |
|
| B | Produkt von Beispiel 2 |
O9I 0,025 |
80
33 |
40 | 93 10 |
||
| C | Produkt von Beispiel 3 |
0,1 0,075 |
100 100 |
13 | - | 100 | |
| 0,050 | 100 100 |
13 | 100 100 |
100 | |||
| 0,025 | 93 | - | 100 | 100 | |||
| 0,0125 | 93 | - | 100 | 100 | |||
| 0,0050 | 93 | - | 60 | 100 | |||
| 0,001 | 33 | - | 37 | 51 | |||
| 13 | 10 |
Pflanzen werden solange mit genäse Beispiel 5 hergestellten
wässrigen Lösungen gespritzt, bis die Flüssigkeit von den Blättern abtropft. Haeh dem Trockenwerden spritzt man die Pflanzen
mit einer Sporensuepension eines Pflanzenkrankheitserregere·
10 Tage nach dieser Behandlung wird untersucht, inwieweit die Krankheit eingedämmt worden ist»
Tabelle III ztigt die Ergebnis··.
Tabelle III ztigt die Ergebnis··.
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| 7er- BUOh |
Fungieid | Konzen tration, |
$> Unterdrückung von | Phyto- phthora infes- tans de Bary |
Bohnen» mehl tau |
Weizen braun rost |
| A B ΰ |
Produkt von Beispiel 2 Produkt von Beispiel 3 Produkt von Beispiel 4 |
0,1 0,01 0,01 0,003 0,1 0,01 0,002 |
Alter naria solani |
100 49 80 |
100 100 100 100 100 |
97 60 |
| 72 81 |
Mehrere Proben sterilisierter Erde werden jeweils getrennt mit Erregern von Pflanzenkrankheiten infiziert. Die infizierte Erde
wird in jeweils etwa 113 g fassende Behälter eingefüllt und die
in jedem Behälter befindliche Erde wird mit jeweils 30 ml einer wässrigen Lösung getränkt, die gemäße Beispiel 5 hergestellt
wurde. Nach 2 Tagen Inkubation bei 210C wird die Ausbreitung des
Mycele bestimmt, das sich an der Oberfläche der Erde gebildet
hat. Tabelle IV zeigt die Ergebnisse.
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|
Ver-
wuoh |
Fungiold |
Anwen-
dungs- aenge, kg/ha |
Solero-
tium rolfiii |
i» Unterdrückung |
Rhicoo-
tohia 8olani |
Ton |
|
A
B |
Produkt von
Bei8p|el 3 Produkt von Beispiel 4 |
112
56 336 |
98
71 75 |
Pythium
ßp. |
100
90 |
Itosariua
oxyeporun |
|
95
30 |
\
\ i 3C |
sion aue nachstehenden Bestandteilen hergestelltι
| Beetandteile | Gew.-teile |
| Wasser | 280 |
| Kalittopyrophoephat | 3 |
| Calciunuaetasilikat | 135 |
| Titandioxyd (Rutil) | 220 |
|
2 ji-ige wässrige Lösung von
Methylcelluloee |
200 |
wässrige. Lösung mit einen Gehalt von 55 Gewo-56 Polyrin/laoetat
350
angegebenen Anteilen von laid A versetzt· Zu Verclelchsaweokttt
werden Proben hergestellt, die als Pungicid Phenylqueolceilberacetat enthalten.
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BAD
£8 wird nachstehendes Standard-Prüfverfahren angewendet:
Streifen aus Rollenpapier werden in jedes der behandelten Anstrichmittel eingetaucht, 24 Stunden getrocknet und nochmals in
die Anstrichmittel eingetaucht. Die beschichteten Prüfpapiere werden zu Quadraten mit Kantenlängen von etwa 3,2 cm geschnitten·
Die erhaltenen beschichtetan Papierquadrate werden jeweils auf
Scheiben aus Malz und mykophilem Agar gelegt, die zuvor jeweils ait 1 ml einer Suspension des lestOrganismus infixiert wurden·
o
ibstflnden untereuoht.
bei 28 C inkubiert und in wöchtenlichtn/ Das Wachstum wird
genäse nachstehendem s.c**eiaa eingestuft« wobei die Untereuchungsergebnisse entsprechender Scheiben gemittelt werden*
— * Prüfpapier nicht untersucht.
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| ftingieid | 0,1 | laid A | . 1 | 2 | Phenylquecksilberacetat | 0,5 | 1 | 2 | keines , |
| Vun&ioidaenge, jL | keine | 0,5 | keine | keine | 0,1 | keine | keine | keine | |
|
Auewirkung auf die
färbung dee Anstrich mittels |
keine | keine | keine | ||||||
| Fungicide Wirkung | ZO-I | Z0-3 | ZO-4 | ZO-10 | ZO-14 | Z0-16 | |||
|
Pullularla
pullulane |
ZO-I | 30-3 | ZO-2 | ZO-3 | Z0-5 | Z0-6 | ZO-9 | ZC-12 | 0 |
|
Fenicillium
crustoeum |
0 | 20-2 | Z0-3 | ZO-2 | ZO-3 | ZO-16 | Z0-16 | ZO-20 | 0 |
|
Aspergillus
niger |
Z0-3 | ZO-12 | 0 | ||||||
| antibakterielle Wirkung | — | ZO-4 | ZO-5 | — | ZO-10 | ZO-10 | |||
| Bazillus Bubbilis |
—- | — | ZG-I | ZO-2 | — | ZO-8 1 |
ZO-10 i |
0 | |
|
Peeudomonae
aeruginoea |
0 | ||||||||
Proben der gemäss Beispiel IG hergestellten, als Anstrichmittel
geeigneten Polyvinylacetat-Emulsion und einer ebenfalls als Anstrichmittel geeigneten Acrylpolymerisat-EmulBion werden mit jeweils 2 Gew„-j£ eines Fungicide versetsto Bann werden Streifen aus
Hollenpapier in jedes der behandelten Anstrichmittel eingetaucht! 24 Stunden getrocknet und nochmals in die Anstrichmittel eingetauchte Nach 24 Stunden Trocknung wird jeweils eines der mit den
fc behandelten Anstrichmitteln beschichteten Prüfpapiere 24 Stunden
gemäss Methode 5831 (CGC-T-1916) ausgelaugt. Die beschichteten
Prüfpapiere werden dann zu Quadraten mit Kantenlängen von etwa
5,2 cm geschnitten und diese werden gemäss Beispiel 10 geprüft.
Bas bei dieser Prüfung verwendete Acrylpolymerisat-Anetrichmitttl
wird aus nachstehenden Bestandteilen hergestellt:
| Bestandteile | Gew.,-teile |
| Wasser | 250 |
| handelsübliches Polyacrylat |
385
(feste Substanz) |
| Äthylenglykolmonoäthylather | 259 |
| Titandioxyd | 143 |
| Aluminiumsilikat | 45 |
| Hagneeiumsilikat | 98 |
Tabelle YI zeigt die Ergebnisse. Dabei bedeutenι
ZO * Hemmzone in mm
0 » keine Hemmzone, kein Wachstum auf dem Anstrichfilm
1-9 » steigende Anteile von Kolonien auf dem Anstrichfilm 10 a* Anstrichfilm vollständig durch Kolonien bedeckt
• a Wochen Inkubation bei 280C und 90 £ relativer Feuchtigkeit
009816/1908 bad original
AcaTrlpolyinerlaat-Anstri chut tt el
Fangleid
tmid A Phenylqueck- keines
silberacetat
| Auswirkung auf die Färbung | keine | keine | — |
| des flüssigen Anstrich- | 9»5 | ||
| mittels | keine | keine | |
| des Anstrichfilms | 9C3 | 9,4 | |
| powert | |||
| Fungicide Wirkung | 10 | ||
| Aspergillus niger | IP | ||
| nicht ausgelaugt | 0 | Z0~8 | IO |
| nach 1 Woche *) | 0 | ZO-8 | |
| nach 2 Wochen | 0 | ZO-7 | 10 |
| nach 4 Wochen | 10 | ||
| ausgelaugt | 0 | ZO-7 | 10 |
| nach 1 Woche *) | 0 | ZO-7 | |
| nach 2 Wochen | 0 | ZO-7 | |
| nach 4 Wochen | 10 | ||
| Pullularia pullulana | 1,0 | ||
| nicht ausgelaugt | 0 | 0 | 10 |
| nach 1 Woche *' | 0 | 0 | |
| nach 2 Wochen | 2 | 0 | 10 |
| nach 4 Woche». | XO | ||
| auegelaugt | 0 | 0 | 10 |
| naoh 1 Woche*)' | C | 0 | |
| nach 2 Wochen | 1 | 1 | 0,4 |
| nach 4 Wochen | 0,7 | ||
| Gelfcfärbungs-Index | 0,8 | 1,4 | |
| anfangs | 1*3 | 1,2 | |
| nach 4 Wochen | |||
009816/ 1 908
BAD ORIGINAL
Fungieid
Imid A
Polyvinyiacetat-Anstricnmittel
Phenylqueck== Seines
silberacetat
| Auswirkung auf die Färbung | keine | keine | keine |
| des flüssigen Anstrich | |||
| mittels | keine | keine | keine |
| des Anstrichfilms | 7,6 | 7,0 | 7,2- |
| Pjj~Y/ert | |||
| Fungicide Wirkung | |||
| Aspergillus ni^er | |||
| nicht ausgelaugt | ZO-5 | ZO-15 | 10 |
| nach 1 Woche*} | Z0-5 | ZO-8 | 10. |
| nach 2 Wochen | ZO-5 | ZO-8 | 10 |
| nach 4 Wochen | |||
| ausgelaugt | ZO-5 | ZO-9 | 10 |
| nach 1 Woche*) | ZO-5 | ZO-6 | 10 |
| nach 2 Wochen | ZO-3 | ZO-6 | 10 |
| nach 4 Wochen | |||
| Pullularia pullulane | |||
| nicht ausgelaugt | ZO-I | 0 | 10 |
| nach 1 Woche*) | ZO-I | 0 | 10 |
| nach 2 Wochen | ZO-I | 0 | 10 |
| nach 4 Wochen | |||
| ausgelaugt | ZO-2 . | 0 | 10 |
| nach 1 Woche*) | ZO-I | 0 | 10 |
| nach 2 Wochen | ZO-I | 0 | 10 |
| nach 4 Wochen | |||
| G e lbf ärbung s-Index | 2,1 | 1.3 | 1,6 |
| anfangs | 2,1 | 1,5 | 2?0 |
| nach 4 Wochen | |||
BAD ORIGINAL
0098 16/1908
Aus den Werten von Tabelle V und VI ist ersichtlich 9 dass Imid A
ein wirksames Bioeid für Anstrichmittelf insbesondere Anstrichmittel auf Wassergrundlagep wie Polyvinylacetat- und Acrylpolymerisat~Anetrichmitteli,
ist« Es verleiht solchen Anstrichmitteln
eine hervorragende Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Angriff von Pilzen und Bakterien» die sogar nach einer Auslaugbehandlung
erhalten bleibt o Die vorgenannte Organoginnverbindung bewirkt
auseerdem keine Änderung der Farbe und des powerte der Anstrichmittel
ο Anstrichfilme, die Imid A enthalten, zeigen im Gegensatz zu Phenylquecksilberacetat enthaltenden Anstrichfilmen keine
schwarzen oder grauen Flecken« wenn sie Schwefelwasserstoff ausgesetzt worden sind·
009816/1908
Claims (1)
- Pat e η ta η s pr ti c h eOrgaaoainnverWindungen der allgemeinen Formel IZ N-Sn-R (I)V S »W Xiin der die Reste R Phenylgruppen oder Alkylreete mit 4 bis 8 C-Atomen bedeuten, Z einen cyclischen Best der allgemeinen Formel II(II)oder der allgemeinen Formel III(III)bedeutet» in denen die Reste X Alkylreste mit 1 bis 4- C-Atomen, Alk*nylreste mit 4- bis 8 C-Atomen, Phenylgruppen oder Halogenatone bedeuten, Y eine gegebenenfalls chlorsubetituierte Methylen- oder Xthylengruppe bedeutet und η » O oder «in· ganse ZaM von 1 bis 4 ist.tetrahydro-2,3-phthaliaid.3. N-Triphenyliinn-1,4,5.6,7,7-hexaohlor-l, 4-endomethy lent*trÄhydro-2,3-phthalimid.009816/1908bad or;g:,\'al4 ο H-Iri-a-btttylaina-S, 6 r 7,8,9,9~hea:achlor"»5 * 8-endomethylen ootahydro~25 ο H-TΓiphβnylzinn-5,6,7a8,9^9'-iI6IachlQr~5,8-βndomθtllylβn-octahydro-2,3-naplithaliniido6 ο Verwendung der Organossinnverbindungen nach Anspruch 1 bis 5 als Biocide«,7 α Verwandung der Organozinnverbindungen nach Anspruch 1 biß 5 als Biooide in Oberflächen-Besohichtungsmaseen, diea) mindestens ein Oleoresin und/oder mindestens ein durch Vinylpolymerisation von Monoolefinen erhaltenes synthetisches lineares Additionspolymerisat, vorzugsweise Polyvinylacetat» als wasserunlösliches Bindemittel» undb) etwa 0,1 bis 5,0 Gewo-jS, vorzugsweise 0,25 bis 2,0 Qew<,-£, bezogen auf die BeschichtungsmassQ, - Organozinnverbindung enthalten»0098 16/1908BAD ΟΓ
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