DE19512747A1 - Vorrichtung zum Schließen einer Maueröffnung - Google Patents
Vorrichtung zum Schließen einer MaueröffnungInfo
- Publication number
- DE19512747A1 DE19512747A1 DE1995112747 DE19512747A DE19512747A1 DE 19512747 A1 DE19512747 A1 DE 19512747A1 DE 1995112747 DE1995112747 DE 1995112747 DE 19512747 A DE19512747 A DE 19512747A DE 19512747 A1 DE19512747 A1 DE 19512747A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- wall
- plate
- legs
- flange
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 title description 14
- 229920001821 foam rubber Polymers 0.000 claims description 8
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 5
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 238000006424 Flood reaction Methods 0.000 description 3
- 239000004567 concrete Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 2
- 241000282414 Homo sapiens Species 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B2009/007—Flood panels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schließen einer
vorzugsweise rechtwinkeligen Maueröffnung, insbesondere einer
Maueröffnung mit einem Fenster, einer Tür oder dgl.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Problematik zugrunde, daß
in der letzten Zeit nicht nur in unmittelbarer Flußnähe immer
häufiger und länger anhaltender Hochwasser auftritt. Ursache
hierfür sind aller Voraussicht nach ökologische Veränderungen,
die auch in Zukunft immer häufiger und intensiver das Auftreten
von Hochwasser erwarten lassen.
Bei Schneeschmelze und lange anhaltendem Regen wird die Bevöl
kerung in den gefährdeten Regionen meist frühzeitig vor dem
drohenden Hochwasser gewarnt. Übliche Maßnahmen werden ergrif
fen, wobei gefährdete Häuser ganz überwiegend mit Sandsäcken
gesichert werden. Sandsäcke dienen bspw. zum Bau von Schutzwäl
len oder zum Schließen von Fenster und Türen aufweisenden Mau
eröffnungen. Durch die Sandsäcke soll das Eindringen von Wasser
verhindert werden. Vor allem aber soll der vom reißenden Hoch
wasser mitgerissene Schlamm und sollen mitgerissene Gegenstände
davon abgehalten werden, in die Häuser einzudringen.
Neben dem eigentlichen Wasserschaden bringen nämlich Verunrei
nigungen durch Schlamm oder Beschädigungen durch mit dem Wasser
mitgerissene Gegenstände ganz erhebliche Probleme mit sich, da
deren Beseitigung nach dem Hochwasser ein weitaus größeres Pro
blem darstellt als mit der Behebung der originären Wasserschä
den.
Abgesehen von den Sandsäcken gehört es auch bereits zum Stand
der Technik, die Türen und/oder Fenster für zu verbarrikadieren
und sogar mit Brettern oder sonstigen zur Verfügung stehenden
Materialien regelrecht zuzunageln. Dabei werden nicht nur die
Fenster bzw. Fensterrahmen selbst, sondern auch das Mauerwerk
um die Fenster und Türen herum aufs schwerste beschädigt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zum Schließen einer vorzugsweise rechtwinkeli
gen Maueröffnung anzugeben, die die Maueröffnung zumindest
weitgehend wasserdicht schließt und dabei das Mauerwerk nicht
beschädigt. Zur Gewährleistung einer einfachen Handhabung soll
die Konstruktion möglichst einfach und somit auch preiswert
sein.
Die zuvor genannte Aufgabe ist durch eine Vorrichtung zum
Schließen einer vorzugsweise rechtwinkeligen Maueröffnung gemäß
den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Danach ist eine
Vorrichtung der hier in Rede stehenden Art durch einen in die
Öffnung einspannbaren Rahmen und eine in den eingespannten Rah
men eingesetzte oder einsetzbare Platte gekennzeichnet, wobei
der Rahmen zumindest weitgehend gegen die Mauer und die Platte
zumindest weitgehend gegen den Rahmen abdichtet.
Erfindungsgemäß ist demnach erkannt worden, daß eine hinrei
chende Abdichtung der Fenster und Türen aufweisenden Maueröff
nungen dadurch erreicht werden kann, daß ein vorgefertigtes -
in sich zumindest weitgehend wasserdichtes - Spannteil in die
Maueröffnung eingespannt wird. Konkret handelt es sich dabei um
eine Rahmenkonstruktion, in die wiederum eine wasserdichte
Platte bereits eingesetzt ist oder - im eingespannten Zustand -
einsetzbar ist. Der Rahmen dichtet im eingespannten Zustand zu
mindest weitgehend gegen die Mauer und die Platte dichtet in
dem in den Rahmen eingesetzten Zustand zumindest weitgehend ge
gen den Rahmen ab, so daß sich insgesamt eine sichere Abdich
tung der Maueröffnung ergibt. Das dahinter befindliche Fenster
bzw. die dahinter befindliche Tür muß demnach nicht mehr beson
ders gesichert werden, vor allem müssen an der Tür bzw. an dem
Fenster keine besonderen Dichtungsmaßnahmen vorgenommen werden.
Bei rechtzeitiger Kenntnis eines drohenden Hochwassers läßt
sich die erfindungsgemäße Vorrichtung einfach in die Maueröff
nung einspannen, so daß - für die Dauer des Hochwassers - ein
sicherer Schutz geschaffen ist. Dabei ist nicht nur eine Ab
dichtung gegenüber dem Wasser geschaffen, sondern sind vielmehr
auch jedwede mit dem Hochwasser mitgerissene Teile daran gehin
dert, durch die Tür oder das Fenster in das vom Hochwasser be
drohte Haus einzudringen. Insbesondere Kellerfenster, Schächte
oder dgl. lassen sich auf diese Weise ganz besonders einfach
und sicher schließen bzw. abdichten.
Hinsichtlich einer konkreten Ausgestaltung der erfindungsge
mäßen Vorrichtung ist es nun von ganz besonderem Vorteil, wenn
der Rahmen teleskopartig verlängerbare Rahmenschenkel umfaßt.
Mittels einer besonderen Spannrichtung ist der Rahmen in die
Maueröffnung einspannbar bzw. gegen die Leibung der Tür oder
des Fensters drückbar. Dies erfolgt durch Verlängern der Rah
menschenkel, die sich gerade durch die Spanneinrichtung ausein
anderschieben und gegen die Wand bzw. Leibung drücken lassen.
Ein Verspannen des Rahmens erfolgt vorzugsweise an allen vier
Rahmenschenkeln, so daß entsprechend jedem Rahmenschenkel bzw.
jedem Paar der teleskopartig ineinandergreifenden Teile der
Rahmenschenkel eine solche Spanneinrichtung zugeordnet ist.
Die zum Einspannen des Rahmens dienende Spanneinrichtung könnte
bspw. Spannschrauben umfassen, durch die sich die Teile der
Rahmenschenkel auseinanderdrücken lassen und somit der Rahmen
schenkel verlängerbar ist. Die Spannschrauben könnten durch
eine dem einen Teil des Rahmenschenkels zugeordnete Mutter bzw.
durch einen entsprechenden Gewindegang hindurch gegen eine dem
anderen Teile des Rahmenschenkels zugeordneten Anschlag
schraubbar sein, wodurch sich die Teile des Rahmenschenkels zur
Verlängerung des Rahmenschenkels auseinanderdrücken lassen.
Beim Herausschrauben können dann die Teile des Rahmenschenkels
wieder ineinander geschoben werden, so daß eine Entspannung
bzw. Entlastung zum Ausbau des Rahmens stattfindet.
Ebenso wäre es denkbar, die Spanneinrichtung als den Teilen der
Rahmenschenkel zugeordnete Schnellspanneinrichtung auszuführen.
Dazu könnte im konkreten ein sogenannter Schnellspannbügel vor
gesehen sein, der beim Spannen die Teile der Rahmenschenkel
auseinanderhebelt. Dieser Schnellspannbügel könnte wiederum mit
Spannschrauben kombiniert sein. Jedenfalls wäre es insoweit von
ganz besonderem Vorteil, die Schnellspanneinrichtung mit einem
vorzugsweise arretierbaren Spannhebel auszustatten, so daß ein
unbeabsichtigtes Lösen des Rahmens, insbesondere beim Auftref
fen harter Gegenstände, wirksam vermieden ist.
Hinsichtlich einer konkreten Ausgestaltung des Rahmens bzw. der
Rahmenschenkel ist es von weiterem Vorteil, wenn die Rahmen
schenkel als Vierkantprofile mit ineinander schiebbaren Vier
kant-Teleskopteilen ausgebildet sind. Zum einen handelt es sich
bei Vierkantprofilen um handelsübliche Ware und zum anderen
weisen solche Vierkantprofile eine erhebliche Festigkeit auf.
Im übrigen eignen sich Vierkantprofile ganz besonders zur An
lage an die meist rechtwinklig zueinander angeordnete Flächen
aufweisenden Leibungen.
Zum sicheren Abdichten dienen die Außenflächen der Rahmenschen
kel zur Anlage an die Mauer bzw. Leibung. Um nun das Einbringen
des Rahmens zu erleichtern, könnte dieser mehrere Laschen, Aus
kragungen, Flansche oder dgl. aufweisen, wobei vorzugsweise
mindestens eine Lasche, eine Auskragung, ein Flansch oder dgl.
an jedem Rahmenschenkel vorgesehen ist. Diese Teile dienen je
denfalls als Anschlag zur Anlage des Rahmens an die Mauer bzw.
zur Begrenzung des Einschiebens des Rahmens in die Maueröff
nung.
Ebenso wäre es in ganz besonders vorteilhafter Weise sowohl im
Hinblick auf eine einfache Konstruktion bzw. Fertigung als auch
im Hinblick auf ein sicheres Abdichten von ganz besonderem Vor
teil, wenn der Rahmen einen den Rahmenschenkeln zugeordneten
umlaufenden Außenrand oder Außenflansch als Anschlag zur Anlage
des Rahmens an die Mauer bzw. zur Begrenzung des Einschiebens
des Rahmens in die Maueröffnung aufweist. Insoweit würde der
Rahmen im Außenbereich der Leibung quasi bündig anliegen bzw.
könnte entsprechend eingespannt werden.
Um nun auch wirksam zu verhindern, daß geringste Mengen an Was
ser durch die Vorrichtung hindurch bzw. an der Vorrichtung vor
bei zum Fenster bzw. zur Tür gelangen, ist es von weiterem Vor
teil, wenn die Rahmenschenkel zumindest auf der der Leibung
bzw. Mauer zugewandten Außenfläche mit einer vorzugsweise ela
stischen, komprimierbaren Dichtung belegt sind. Mit dieser
Dichtung werden dann die Rahmenschenkel gegen die Mauer ge
drückt, wobei aufgrund des elastischen und dabei komprimierba
ren Verhaltens der Dichtung eine gute Dichtwirkung erzielt
wird. Im konkreten kann es sich bei der Dichtung um ein vor
zugsweise flächiges Moosgummi handeln, welches auch bei einem
rauhen Außenputz hinreichend gegen den grobkörnigen Putz ab
dichtet.
Im Falle der Vorkehrung eines Außenflansches oder Außenrandes
zur sicheren Anlage des Rahmens am Mauerwerk könnte der Außen
flansch oder Außenrand auf der der Mauer zugewandten Innenflä
che ebenfalls mit einer vorzugsweise elastischen, komprimierba
ren Dichtung belegt sein, wobei es sich auch hier um ein Moos
gummi handeln kann. Insoweit wäre eine doppelte Abdichtung ge
schaffen, nämlich einerseits zwischen der Außenfläche des Rah
mens und der Mauer und andererseits zwischen der Innenfläche
des Außenflansches bzw. des Außenrandes und der Mauer. Da
diese beiden Flächen idR. rechtwinklig zueinander angeordnet
bzw. ausgebildet sind, ist die abdichtende Wirkung durch diese
Maßnahme ganz erheblich verbessert.
Bereits zuvor wurde angesprochen, daß es sich bei dem die Mau
eröffnung eigentlich verschließenden Medium um eine in den Rah
men eingesetzte oder nach dem Einspannen einsetzbare Platte
handelt. In konstruktiver Sicht ist es dabei wohl am einfach
sten, wenn die Platte - hier könnte es sich bspw. um eine ver
siegelte Preßspannplatte handeln - nach dem Einspannen des Rah
mens in diesen eingesetzt bzw. auf diesen aufgesetzt wird. Dazu
könnte der Rahmen eine besondere Aufnahme für die Platte auf
weisen. Genauer gesagt könnte eine Außenfläche des Rahmens ge
meinsam mit einer Halteeinrichtung als Aufnahme für die Platte
dienen, wobei dabei die Platte an die Außenfläche des Rahmens
abdichtend angedrückt werden müßte. Eine Dichtung zwischen dem
Rahmen und der Platte sollte hier auf jeden Fall vorgesehen
sein.
Im Rahmen einer weiteren Alternative wäre es jedoch auch denk
bar, wenn die Rahmenschenkel bzw. wenn der Rahmen einen umlau
fenden Innenrand bzw. Innenflansch aufweist, der gemeinsam mit
einer besonderen Halteeinrichtung als Aufnahme für die Platte
dient. Insoweit wäre die Platte in den Rahmen eingesetzt und
ließe sich dort - ebenfalls vorzugsweise gegen ein abdichtendes
Medium - pressen bzw. abdichtend drücken.
Im Rahmen einer weiter vorteilhaften Ausgestaltungsmöglichkeit
könnten die Rahmenschenkel einen als Halteeinrichtung dienen
den, innerhalb des Rahmens umlaufenden Doppelflansch zur sand
wichartigen Aufnahme eines Randbereichs der Platte aufweisen.
Dabei müßte jedoch gewährleistet sein, daß die Platte auch nach
Auseinanderdrücken der Rahmenschenkel bzw. nach dem Einspannen
des Rahmens immer noch in abdichtender Weise durch den Doppel
flansch aufgenommen ist. Abdichtungsprobleme stellen hier wohl
die größte Herausforderung dar.
Wie bereits zuvor erwähnt sollte der Innenflansch oder Innen
rand auf der der Platte zugewandten Fläche mit einer vorzugs
weise elastischen, komprimierbaren Dichtung belegt sein, wobei
es sich auch hier um ein vorzugsweise flächiges Moosgummi han
deln kann. Im Falle einer festen Anordnung der Platte zwischen
einem umlaufenden Doppelflansch des Rahmens müßte eine hinrei
chende Verschiebbarkeit der Platte innerhalb des Doppelflan
sches ohne Verlust an Dichtwirkung gewährleistet sein.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorlie
genden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und wei
terzubilden. Dazu ist einerseits auf die nachgeordneten Ansprü
che, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines Aus
führungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verwei
sen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch
im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer schematischen Ansicht ein Ausführungsbei
spiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Schließen einer Maueröffnung, im eingebauten Zustand
in die Leibung eines Fensters und
Fig. 2 in einer schematischen Seitenansicht, geschnitten und
vergrößert, den Gegenstand aus Fig. 1 bei eingespann
ter Platte.
Die in Fig. 1 gewählte schematische Darstellung zeigt ein Aus
führungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Schließen einer eine in der Fig. nicht gezeigtes Fenster auf
weisenden Maueröffnung 1, wobei es sich hier ebenso um eine
Maueröffnung bzw. Leibung für eine Tür handeln könnte.
Erfindungsgemäß ist ein in die Öffnung eingespannter Rahmen 2
und eine in den eingespannten Rahmen 2 eingesetzte Platte 3
vorgesehen. Dabei ist wesentlich, daß der Rahmen 2 zumindest
weitgehend gegen die Mauer 4 und die Platte 3 zumindest weitge
hend gegen den Rahmen 2 abdichtet, wobei die Platte 3 mittels
besonderer Klemmittel 5 gegen den Rahmen bzw. in den Rahmen ge
drückt werden kann.
In Fig. 1 ist lediglich angedeutet, daß der Rahmen 2 teleskop
artig verlängerbare Rahmenschenkel 6 umfaßt. Mittels einer
Spanneinrichtung 7 lassen sich die Rahmenschenkel 6 verlängern
und dabei in die Maueröffnung 1 einspannen bzw. gegen die Lei
bung drücken. Bei dem hier gewählten Ausführungsbeispiel ist
als Spanneinrichtung 7 eine mit jeweils einem Spannhebel ausge
stattete Schnellspanneinrichtung vorgesehen, so daß ein Ein
spannen und Lösen des Rahmens ohne besonderen handwerklichen
Aufwand und ohne besondere Werkzeuge möglich ist. Hinsichtlich
einer weiteren konkreten Ausgestaltung der Spanneinrichtung sei
auf die Beschreibungseinleitung verwiesen, so daß sich hierzu
Wiederholungen erübrigen.
Fig. 2 läßt deutlich erkennen, daß die Rahmenschenkel 6 als
Vierkantprofile mit ineinander verschiebbaren Vierkant-Tele
skopteilen ausgebildet sind. Insoweit ist eine ganz besondere
Verwindungssteifigkeit bzw. Festigkeit des Rahmens gewährlei
stet.
Die Fig. 1 und 2 zeigen gemeinsam, daß die Außenflächen 8 der
Rahmenschenkel 6 zur Anlage an die Mauer 4 bzw. Leibung dienen.
Zur definierten Anlage des Rahmens 2 an die Mauer 4 weist der
Rahmen 2 einen den Rahmenschenkeln 6 zugeordneten umlaufenden
Außenflansch 9 auf, der als Anschlag zur Anlage des Rahmens 2
an die Mauer 4 bzw. zur Begrenzung des Einschiebens des Rahmens
2 in die Maueröffnung 1 dient. Um eine Leckage im Bereich des
zwischen den Teilen eines Rahmenschenkels 6 und den Teilen des
Außenflansches 9 zu vermeiden, sind deren Fugen bzw. Teilungen
nicht fluchtend, sondern zueinander versetzt ausgebildet. Eine
Abdichtung ist durch diese konstruktive Maßnahme begünstigt.
Fig. 2 zeigt besonders deutlich, daß die Rahmenschenkel 6 auf
der der Mauer 4 zugewandten Außenfläche 8 mit einer Dichtung 10
belegt sind. Diese Dichtung 10 dient zum Andrücken an die Mauer
4. Ebenso ist der Außenflansch 9 auf seiner Innenfläche 11 mit
einer Dichtung 12 versehen, die ebenfalls zum Anlage an die
Mauer 4 dient. Sowohl die Außenfläche 8 der Rahmenschenkel 6
als auch die Innenfläche 11 des Außenflansches 9 sind bei dem
hier gewählten Ausführungsbeispiel mit einer Dichtung 10, 12
belegt, wobei es sich hier im konkreten um ein Moosgummi han
delt. Das Moosgummi läßt sich bei der hier realisierten recht
winkeligen Anordnung zwischen Außenfläche 8 der Rahmenschenkel
6 und Innenfläche 11 des Außenflansches 9 optimal gegen die
Mauer 4 in abdichtender Weise drücken.
Die Fig. 1 und 2 zeigen des weiteren gemeinsam, daß der Rahmen
2 eine besondere Aufnahme 13 für die Platte aufweist. Im kon
kreten weist dazu der Rahmen 2 bzw. weisen die Rahmenschenkel 6
einen umlaufenden Innenflansch 14 auf, der gemeinsam mit einer
die Klemmittel 5 umfassenden Halteeinrichtung 15 als Aufnahme
13 für die Platte 3 dient. Mit anderen Worten wird die Platte 3
- nach eingespanntem Rahmen 2 - gegen den Innenflansch 14 ge
drückt und dort verklemmt bzw. mittels der Halteeinrichtung 15
gehalten. Zur Verbesserung der abdichtenden Wirkung weist der
Innenflansch 14 auf der der Platte zugewandten Fläche 16 eine
Dichtung 17 auf, wobei es sich auch hier um ein flächiges Moos
gummi handelt. Folglich wird die Platte 3 mittels der Halteein
richtung 15 gegen die Dichtung 17 des Innenflansches 14 ge
drückt, so daß auch insoweit eine abdichtende Wirkung gewähr
leistet ist.
Schließlich sei an dieser Stelle erwähnt, daß die Platte auch
gegenüber der umlaufenden Innenfläche 18 des Rahmens 2 bzw. der
Rahmenschenkel 6 eine Dichtung 19 aufweisen kann, wobei die
Platte 3 mit der Dichtung 19 an die Innenmaße des konkret ein
gebauten Rahmens 2 angepaßt sein muß.
Abschließend sei ganz besonders darauf hingewiesen, daß das
voranstehende Ausführungsbeispiel lediglich zur Erörterung der
beanspruchten Lehre dient, diese jedoch nicht auf das Ausfüh
rungsbeispiel einschränkt.
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Schließen einer vorzugsweise rechtwinkeli
gen Maueröffnung (1), insbesondere einer Maueröffnung (1) mit
einem Fenster, einer Tür oder dgl.,
gekennzeichnet durch einen in die Öffnung
(1) einspannbaren Rahmen (2) und eine in den eingespannten Rah
men (2) eingesetzte oder einsetzbare Platte (3), wobei der Rah
men (2) zumindest weitgehend gegen die Mauer (4) und die Platte
(3) zumindest weitgehend gegen den Rahmen (2) abdichtet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen (2) teleskopartig verlängerbare Rahmenschenkel (6)
umfaßt und mittels einer Spanneinrichtung (7) - durch Verlän
gern der Rahmenschenkel (6) - in die Öffnung (1) einspannbar
bzw. gegen die Leibung drückbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spanneinrichtung (7) Spannschrauben umfaßt, durch die sich
die Teile der Rahmenschenkel (6) auseinanderdrücken lassen und
somit der Rahmenschenkel (6) verlängerbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spanneinrichtung (7) als den Teilen der Rahmenschenkel (6)
zugeordnete Schnellspanneinrichtungen ausgeführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schnellspanneinrichtung vorzugsweise arretierbare Spannhe
bel umfaßt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Rahmenschenkel (6) als Vierkantprofile
mit ineinander schiebbaren Vierkant-Teleskopteilen ausgebildet
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Außenflächen (8) der Rahmenschenkel (6)
zur Anlage an die Mauer (4) bzw. Leibung dienen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen (2) mehrere Laschen, Auskragungen Flansche oder
dgl., vorzugsweise mindestens eine Lasche, eine Auskragung,
einen Flansch oder dgl. an jedem Rahmenschenkel (6), als An
schlag zur Anlage des Rahmens (2) an die Mauer (4) bzw. zur Be
grenzung des Einschiebens des Rahmens (2) in die Maueröffnung
(1) aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen (2) einen den Rahmenschenkeln (6) zugeordneten um
laufenden Außenrand oder Außenflansch (9) als Anschlag zur An
lage des Rahmens (2) an die Mauer (4) bzw. zur Begrenzung des
Einschiebens des Rahmens (2) in die Maueröffnung (1) aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Rahmenschenkel (6) zumindest auf der der
Leibung bzw. Mauer (4) zugewandten Außenfläche (8) mit einer
vorzugsweise elastischen, komprimierbaren Dichtung (10) belegt
sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtung (10) als vorzugsweise flächiges Moosgummi ausge
führt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 und ggf. nach Anspruch 10 oder
11, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenflansch (9) oder
Außenrand auf der der Mauer (4) zugewandten Innenfläche (11)
mit einer vorzugsweise elastischen, komprimierbaren Dichtung
(12) belegt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtung (12) als vorzugsweise flächiges Moosgummi ausge
führt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Rahmen (2) eine Aufnahme (13) für die
Platte (3) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Außenfläche (8) des Rahmens (2) gemeinsam mit einer Halte
einrichtung (15) als Aufnahme (13) für die Platte (3) dient.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmenschenkel (6) einen umlaufenden Innenrand bzw. Innen
flansch (14) gemeinsam mit einer Halteeinrichtung (15) als Auf
nahme (13) für die Platte (3) aufweisen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmenschenkel (6) einen als Halteeinrichtung (15) dienen
den, innerhalb des Rahmens (2) umlaufenden Doppelflansch zur
sandwichartigen Aufnahme eines Randbereichs der Platte (3) auf
weisen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
der Innenflansch (14) oder Innenrand auf der der Platte (3)
zugewandten Fläche (16) mit einer vorzugsweise elastischen,
komprimierbaren Dichtung (17) belegt ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtung (17) als vorzugsweise flächiges Moosgummi ausge
führt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995112747 DE19512747A1 (de) | 1995-04-05 | 1995-04-05 | Vorrichtung zum Schließen einer Maueröffnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995112747 DE19512747A1 (de) | 1995-04-05 | 1995-04-05 | Vorrichtung zum Schließen einer Maueröffnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19512747A1 true DE19512747A1 (de) | 1996-10-10 |
Family
ID=7758853
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995112747 Withdrawn DE19512747A1 (de) | 1995-04-05 | 1995-04-05 | Vorrichtung zum Schließen einer Maueröffnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19512747A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2342948A (en) * | 1998-10-13 | 2000-04-26 | Robert Henry Kidner | Flood barrier for completely sealing a window, door or air vent of a property |
| GB2368087A (en) * | 2000-10-19 | 2002-04-24 | Christopher Kelly | Fully portable expanding water barrier |
| GB2385625A (en) * | 2002-02-23 | 2003-08-27 | Wayne Daniel Lomax | Self-contained adjustable flood barrier |
| DE102008030525A1 (de) * | 2008-02-15 | 2009-08-27 | Thomas Welz | Mobiles Schutzsystem für Gebäudeöffnungen gegen Hochwasser |
| DE202014102522U1 (de) | 2014-05-28 | 2014-07-16 | Thomas Hochgesand | Hochwasserschutzvorrichtung für Gebäudeöffnungen |
| DE202022104642U1 (de) | 2022-08-16 | 2022-10-25 | Honerkamp Gmbh | Vorrichtung zum Schutz vor einem Wassereinbruch |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2558215A1 (de) * | 1975-12-23 | 1977-06-30 | Joergen Skoubo Johansen | Einrichtung zum befestigen eines oder mehrerer bauelemente in einer bauoeffnung und verfahren zum befestigen der einrichtung in dieser oeffnung |
| DE8704794U1 (de) * | 1987-03-31 | 1987-08-13 | Gonsior, Sylvester Stephan, 4815 Schloß Holte-Stukenbrock | Absperrschieber für eine Fensteröffnung |
| DE3622733A1 (de) * | 1986-07-05 | 1988-01-07 | Rienks Gerd | Wiederverwendbares dichtelement fuer fenster und tueren in hochwassergefaehrdeten haeusern |
| DE9411800U1 (de) * | 1994-07-22 | 1994-10-27 | Krug, Leonhard, 78239 Rielasingen-Worblingen | Vorrichtung zum Abdecken einer Wandöffnung |
-
1995
- 1995-04-05 DE DE1995112747 patent/DE19512747A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2558215A1 (de) * | 1975-12-23 | 1977-06-30 | Joergen Skoubo Johansen | Einrichtung zum befestigen eines oder mehrerer bauelemente in einer bauoeffnung und verfahren zum befestigen der einrichtung in dieser oeffnung |
| DE3622733A1 (de) * | 1986-07-05 | 1988-01-07 | Rienks Gerd | Wiederverwendbares dichtelement fuer fenster und tueren in hochwassergefaehrdeten haeusern |
| DE8704794U1 (de) * | 1987-03-31 | 1987-08-13 | Gonsior, Sylvester Stephan, 4815 Schloß Holte-Stukenbrock | Absperrschieber für eine Fensteröffnung |
| DE9411800U1 (de) * | 1994-07-22 | 1994-10-27 | Krug, Leonhard, 78239 Rielasingen-Worblingen | Vorrichtung zum Abdecken einer Wandöffnung |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2342948A (en) * | 1998-10-13 | 2000-04-26 | Robert Henry Kidner | Flood barrier for completely sealing a window, door or air vent of a property |
| GB2342948B (en) * | 1998-10-13 | 2003-02-26 | Robert Henry Kidner | Flood protection arrangements |
| GB2368087A (en) * | 2000-10-19 | 2002-04-24 | Christopher Kelly | Fully portable expanding water barrier |
| GB2385625A (en) * | 2002-02-23 | 2003-08-27 | Wayne Daniel Lomax | Self-contained adjustable flood barrier |
| DE102008030525A1 (de) * | 2008-02-15 | 2009-08-27 | Thomas Welz | Mobiles Schutzsystem für Gebäudeöffnungen gegen Hochwasser |
| DE202014102522U1 (de) | 2014-05-28 | 2014-07-16 | Thomas Hochgesand | Hochwasserschutzvorrichtung für Gebäudeöffnungen |
| DE202022104642U1 (de) | 2022-08-16 | 2022-10-25 | Honerkamp Gmbh | Vorrichtung zum Schutz vor einem Wassereinbruch |
| EP4325020A1 (de) | 2022-08-16 | 2024-02-21 | Honerkamp GmbH | Vorrichtung zum schutz vor einem wassereinbruch |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4023286A1 (de) | Abdichtrahmen zum verschliessen von oeffnungen | |
| AT406287B (de) | Strangförmige flügelfalzdichtung für fenster, türen oder dergleichen | |
| DE19512747A1 (de) | Vorrichtung zum Schließen einer Maueröffnung | |
| DE19526725C2 (de) | Abschottvorrichtung zum dichten Verschließen einer Gebäudeöffnung bei Hochwassergefahr | |
| DE102006026366A1 (de) | Hochwasserschutz-Vorrichtung | |
| DE20313139U1 (de) | Hochwasserschutzelement zum Verschließen von Gebäudeöffnungen und zur temporären Erhöhung von Deichen | |
| DE10157793C1 (de) | Profilanordnung zum Befestigen von Plattenelementen | |
| DE29505859U1 (de) | Vorrichtung zum Schließen einer Maueröffnung | |
| DE2511331A1 (de) | Druckausgleichselement | |
| DE3236805C2 (de) | ||
| DE1659749C2 (de) | Wand- und deckenanschluss für feststehende tür- oder fensterrahmen | |
| DE29819010U1 (de) | Abdeckung für Wände, z.B. für Mauerwerk | |
| DE19838040C2 (de) | Gebäudeanschlußvorrichtung für Versorgungsleitungen | |
| DE29619933U1 (de) | Für Brand- und Rauchschutztüren verwendbare Zarge | |
| DE19629449A1 (de) | Hochwasserschutzvorrichtung zum Verschließen von Öffnungen in einer Wand, insbesondere Türen und Fenster | |
| DE102006006919B4 (de) | Mobile Schutzwand-Vorrichtung | |
| EP2480736B1 (de) | Schutzprofil für fenster- oder türrahmen | |
| DE102004058465A1 (de) | Einrichtung zum Einstellen und Verkeilen eines Rahmens eines Fensters oder einer Türe | |
| CH510811A (de) | Rahmen zur Halterung von Glasplatten in Gebäuden | |
| DE19522740C2 (de) | Vorrichtung zum Schutz des Mauerwerks von Bauwerken gegen Hochwasser | |
| DE8905142U1 (de) | Gebäudeaußentür | |
| DE2403325C3 (de) | Verbindungsmittel für nebeneinander oder übereinander angeordnete Schalelemente | |
| DE8221467U1 (de) | Zargen- oder rahmenprofil, insbesondere bei tueren | |
| DE202022104642U1 (de) | Vorrichtung zum Schutz vor einem Wassereinbruch | |
| DE8810564U1 (de) | Vorrichtung zur hängenden Befestigung eines Sanitärkörpers, insbesondere WC-Körpers |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: E06B 9/00 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BORCHERT, JOACHIM, 74909 MECKESHEIM, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: KAINZ, GERALD, 74909 MECKESHEIM, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |