DE102006006919B4 - Mobile Schutzwand-Vorrichtung - Google Patents
Mobile Schutzwand-Vorrichtung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102006006919B4 DE102006006919B4 DE200610006919 DE102006006919A DE102006006919B4 DE 102006006919 B4 DE102006006919 B4 DE 102006006919B4 DE 200610006919 DE200610006919 DE 200610006919 DE 102006006919 A DE102006006919 A DE 102006006919A DE 102006006919 B4 DE102006006919 B4 DE 102006006919B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- protective wall
- protected
- framework
- frame means
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 title description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims abstract description 18
- 239000003566 sealing material Substances 0.000 claims abstract description 8
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 9
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Images
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
- E02B3/04—Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
- E02B3/10—Dams; Dykes; Sluice ways or other structures for dykes, dams, or the like
- E02B3/106—Temporary dykes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Building Environments (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Abstract
Schutzwand-Vorrichtung (100) mit mindestens einer an einer Rahmeneinrichtung (110) lösbar befestigten Schutzwand (120), wobei im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung (110) Führungseinrichtungen (130) für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung (110) mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand (120) zu schützenden Oberfläche zu verankern, wobei mindestens die mit der zu schützenden Oberfläche in Kontakt tretenden Seitenfläche (114) der Rahmeneinrichtung (110) mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen (117, 117') der Rahmeneinrichtung (110) mit einer Nut- und Feder-Verbindung (115, 116) versehen sind, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen (110) kraftschlüssig miteinander zu verbinden, wobei die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche (114') der Rahmeneinrichtung (110) ebenfalls mit einer Nut oder Feder versehen ist, um eine Mehrzahl übereinander angeordneter Rahmeneinrichtungen (110) kraftschlüssig miteinander zu verbinden, und die Führungseinrichtungen (130) jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schutzwand-Vorrichtung mit mindestens einer an einer Rahmeneinrichtung lösbar befestigten Schutzwand, wobei im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung Führungseinrichtungen für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand zu schützenden Oberfläche zu verankern, wobei mindestens die mit der zu schützenden Oberfläche in Kontakt tretenden Seitenfläche der Rahmeneinrichtung mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen ist.
- Schutzwand-Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik verwendet, um zu vorgegebene Gebäude oder Areale vor einer Überflutung durch Hochwasser zu schützen. Die bekannten Vorrichtungen sind entweder transportabel ausgestaltet und weisen dann durchwegs den Nachteil auf, dass sie nicht fest mit einer Abstelloberfläche verbindbar sind und daher in der Regel im Verlauf eines Einsatzes verrutschen, oder sie sind feststehend ausgestaltet und weisen dann den Nachteil von nur begrenzten Einsatzmöglichkeiten auf.
- Eine Schutzwand-Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der Druckschrift
DE 44 39 754 A1 bekannt. -
DE 44 39 754 A1 offenbart im Einzelnen ein mobiles Hochwasserschutzelement aus Stahl für den Einsatz auf befestigten Flächen, das mit wenig Einsatzkräften auch bei beschränkter Transportkapazität rasch aufgebaut werden kann, mit einem Rahmengestell aus Winkelprofilen und an diesem Rahmengestell angeschraubten und es ausfüllenden Platten, wobei das Hochwasserschutzelement L-förmig aus einem parallel zu befestigenden Flächen verlaufenden und mit mindestens einer Dichtung an seiner Unterseite versehenen Bodenschenkel und einem vertikalen Schenkel gebildet ist und im praktischen Einsatz das Hochwasser auf die Oberseite des Bodenschenkels drückt. - Demgegenüber offenbart die
DE 90 04 646 U1 eine montierbare Wand, insbesondere Hochwasser-Schutzwand, mit großflächigen Wandelementen, die mit einem Sockel und miteinander dichtend verbindbar sind, wobei die Wandelemente sich zusammensetzen aus: - – einem Rahmen, der aus einem Winkelprofil mit einem kurzen Schenkel und einem langen Schenkel gebildet ist und zwei Pfosten, einen Untergurt und einen Obergurt aufweist, wobei die in den Ecken des Rahmens aneinander geschweißten Winkelprofilstücke an den kurzen Schenkeln auf Gehrung geschnitten sind und die langen Schenkel die Außenseiten des Rahmens bilden,
- – einer durchsichtigen Glasscheibe, die unter Zwischenfügen einer elastischen Dichtung in den Rahmen eingesetzt ist und
- – Klemmleisten, die aus einem Winkelprofil bestehen und die mit einem Schenkel an der Glasscheibendichtung anliegen und die mit dem anderen Schenkel auf der Innenseite des langen Schenkels des Unter- und Obergurtes und der Pfosten befestigt sind.
- Aus der
DE 295 03 865 U1 ist eine Hochwasserschutzvorrichtung für Gebäude und/oder Gebäudeöffnungen bekannt, bestehend aus einem Abschottelement mit zugehörigen Dichtungen, welches gegenüber dem Mauerwerk unter Krafteinwirkung verspannt ist, wobei das Abschottelement in einem vorgegebenen Abstand vor dem Mauerwerk sich gegenüber diesem abstützend angeordnet ist und/oder in mehreren Richtungen verspannt ist, um einen sicheren Verschluss auch komplizierter Gebäudeöffnungen zu ermöglichen. - Des weiteren offenbart die
DE 34 20 405 C2 eine demontierbare Absperreinrichtung für den Hochwasserschutz, mit in waagerechter Lage übereinander angeordneten, als Metallhohlprofile ausgebildeten Absperrbalken, zwischen deren Berührungsflächen Abdichtungen vorgesehen sind, wobei die Absperrbalken jeweils mit ihren beiden Enden in U-förmige Führungen in senkrecht angeordneten Pfosten eingreifen, wobei die Berührungsflächen der Absperrbalken nach Art einer Nut-Federverbindung ausgebildet sind, die die Nut jedes Absperrbalkens begrenzenden Seitenteile an ihrer Anschlussseite einen durchgehenden Schlitz aufweisen, in den jeweils ein Dichtungsstreifen eingeschoben ist, und innerhalb der U-förmigen Führungen gegenüber der Wasserdruckseite vertikal verlaufende Dichtungsbänder vorgesehen sind, wobei in der Ebene der Absperreinrichtung im Boden ein Streifenfundament aus Beton angeordnet ist, in dem Köcher zum Einstecken der Pfosten und Haltemittel für demontierbare Spannbolzen vorgesehen sind, und die Spannbolzen sämtliche Absperrbalken gegeneinander und den untersten Absperrbalken gegen das Streifenfundament pressen. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine insgesamt besonders robuste Schutzwand-Vorrichtung zu schaffen, die transportabel ausgestaltet ist und fest mit einer Abstelloberfläche verbindbar ist.
- Für eine Schutzwand-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass mindestens zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen der Rahmeneinrichtung mit einer Nut- und Feder-Verbindung versehen sind, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden, wobei die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche der Rahmeneinrichtung ebenfalls mit einer Nut oder Feder versehen ist, um eine Mehrzahl übereinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden, und die Führungseinrichtungen jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sind.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass mindestens zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen der Rahmeneinrichtung mit einer Nut- und Feder-Verbindung versehen sind, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden, wobei die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche der Rahmeneinrichtung ebenfalls mit einer Nut oder Feder versehen ist, um eine Mehrzahl übereinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden, und die Führungseinrichtungen jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sind, erreicht, dass im Wege einer besonders robusten Ausgestaltung der Verbindung einer Mehrzahl von Rahmeneinrichtung eine besonders sicher wirkender Schutz der Schutzwand realisiert ist.
- Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass eine Führungseinrichtung als Bohrung ausgebildet ist, die jeweils durch einen Teilbereich der Rahmeneinrichtung geführt ist.
- Die Rahmeneinrichtung enthält vorzugsweise einen Rahmen sowie eine oder mehr Stützstreben, über die zur Stabilitätserhöhung des Rahmens zwei sich gegenüberliegende Rahmenteile miteinander verbunden und dadurch gegeneinander abgestützt sind.
- Das elastischen Dichtungsmaterial der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorzugsweise von Moosgummi gebildet ist. Das Moosgummi weist dabei insbesondere eine Dicke von etwa 0,5 cm bis 2,0 cm auf.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass alle Seitenflächen der Rahmeneinrichtung mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen sind.
- Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Seitenflächen der Rahmeneinrichtung zusätzlich mittels Schraubverbindungen lösbar fest miteinander verbindbar sind.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die mindestens eine Schutzwand mittels Schrauben lösbar mit der Rahmeneinrichtung verbunden ist, die durch Bohrungen geführt sind.
- Gemäß einer weiteren wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass an der Rahmeneinrichtung rechtwinklig abstehende Befestigungseinrichtungen zum lösbaren Befestigen jeweils eines Abstützelementes vorgesehen sind, deren jeweils eines Ende an der Rahmeneinrichtung abgestützt und deren jeweils anderes Ende an einer feststehenden Fläche abgestützt ist, um die Stabilität der Rahmeneinrichtung weiter zu erhöhen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
-
1 Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Seitenansicht; -
2 die in1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von unten. - Die in den
1 und2 dargestellte erfindungsgemäße Schutzwand-Vorrichtung100 weist eine an einer Rahmeneinrichtung110 lösbar befestigten Schutzwand120 auf, wobei erfindungswesentlich im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung110 Führungseinrichtungen130 für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung110 mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand120 zu schützenden Oberfläche zu verankern. - Die Rahmeneinrichtung
110 enthält einen Rahmen111 sowie eine oder mehr Stützstreben120 , über die zur Stabilitätserhöhung des Rahmens111 zwei sich gegenüberliegende Rahmenteile114 ,114' miteinander verbunden und dadurch gegeneinander abgestützt sind. Eine Führungseinrichtung130 ist dabei als Bohrung ausgebildet, die jeweils durch einen Teilbereich der Rahmeneinrichtung110 geführt ist. - Alle mit der zu schützenden Oberfläche oder mit einer angrenzenden Rahmeneinrichtung in Kontakt tretenden Seitenflächen der Rahmeneinrichtung
110 sind mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen, das von Moosgummi gebildet ist und eine Dicke von etwa 1,5 cm aufweist. - Zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen
117 ,117' der Rahmeneinrichtung110 sowie die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche114' der Rahmeneinrichtung sind mit einer Nut- und Feder-Verbindung115 ,116 versehen, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden. Die Seitenflächen der Rahmeneinrichtung sind dabei zusätzlich mittels Schraubverbindungen130 lösbar fest miteinander verbindbar. - Die Führungseinrichtungen
130 sind jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt, deren Länge und Gewindesteigung bemessen sind, um die Schraube lösbar in einer in dem festen Grund unterhalb einer zu schützenden Oberfläche ausgebildeten Bohrung zu verankern. - Die Schutzwand
120 ist mittels Schrauben lösbar mit der Rahmeneinrichtung verbunden, die durch Bohrungen (140 ) geführt sind. - An der Rahmeneinrichtung sind des weiteren rechtwinklig abstehende Befestigungseinrichtungen
150 zum lösbaren Befestigen jeweils eines Abstützelementes vorgesehen, deren jeweils eines Ende an der Rahmeneinrichtung abgestützt und deren jeweils anderes Ende an einer feststehenden Fläche abgestützt ist, um die Stabilität der Rahmeneinrichtung weiter zu erhöhen. Die feststehende Fläche ist dabei von der zu schützenden Abstelloberfläche gebildet. - Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche definierten erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.
Claims (9)
- Schutzwand-Vorrichtung (
100 ) mit mindestens einer an einer Rahmeneinrichtung (110 ) lösbar befestigten Schutzwand (120 ), wobei im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung (110 ) Führungseinrichtungen (130 ) für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung (110 ) mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand (120 ) zu schützenden Oberfläche zu verankern, wobei mindestens die mit der zu schützenden Oberfläche in Kontakt tretenden Seitenfläche (114 ) der Rahmeneinrichtung (110 ) mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen (117 ,117' ) der Rahmeneinrichtung (110 ) mit einer Nut- und Feder-Verbindung (115 ,116 ) versehen sind, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen (110 ) kraftschlüssig miteinander zu verbinden, wobei die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche (114' ) der Rahmeneinrichtung (110 ) ebenfalls mit einer Nut oder Feder versehen ist, um eine Mehrzahl übereinander angeordneter Rahmeneinrichtungen (110 ) kraftschlüssig miteinander zu verbinden, und die Führungseinrichtungen (130 ) jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungseinrichtung (
130 ) als Bohrung ausgebildet ist, die jeweils durch einen Teilbereich der Rahmeneinrichtung (110 ) geführt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmeneinrichtung (
110 ) einen Rahmen (111 ) sowie eine oder mehr Stützstreben (112 ) enthält, über die zur Stabilitätserhöhung des Rahmens (113 ) zwei sich gegenüberliegende Rahmenteile (114 ,114' ) miteinander verbunden und gegeneinander abgestützt sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Dichtungsmaterial von Moosgummi gebildet ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Moosgummi eine Dicke von etwa 0,5 cm bis 2,0 cm aufweist.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Seitenflächen der Rahmeneinrichtung mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen sind.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (
117 ,117' ) der Rahmeneinrichtung (110 ) zusätzlich mittels Schraubverbindungen (130 ) lösbar fest miteinander verbindbar sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzwand (
120 ) mittels Schrauben lösbar mit der Rahmeneinrichtung verbunden ist, die durch Bohrungen (140 ) geführt sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rahmeneinrichtung rechtwinklig abstehende Befestigungseinrichtungen (
150 ) zum lösbaren Befestigen jeweils eines Abstützelementes vorgesehen sind, deren jeweils eines Ende an der Rahmeneinrichtung (110 ) abgestützt und deren jeweils anderes Ende an einer feststehenden Fläche abgestützt ist, um die Stabilität der Rahmeneinrichtung (110 ) weiter zu erhöhen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE202006020159U DE202006020159U1 (de) | 2006-02-15 | 2006-02-15 | Mobile Schutzwand-Vorrichtung |
| DE200610006919 DE102006006919B4 (de) | 2006-02-15 | 2006-02-15 | Mobile Schutzwand-Vorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200610006919 DE102006006919B4 (de) | 2006-02-15 | 2006-02-15 | Mobile Schutzwand-Vorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006006919A1 DE102006006919A1 (de) | 2007-08-16 |
| DE102006006919B4 true DE102006006919B4 (de) | 2013-08-14 |
Family
ID=38266043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200610006919 Expired - Fee Related DE102006006919B4 (de) | 2006-02-15 | 2006-02-15 | Mobile Schutzwand-Vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006006919B4 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3420405C2 (de) * | 1984-06-01 | 1986-06-19 | Ernst 6780 Pirmasens Kossbiel | Demontierbare Absperreinrichtung für den Hochwasserschutz od.dgl. |
| DE9004646U1 (de) * | 1990-04-25 | 1990-06-28 | Lohmar, Hans Josef, 5000 Köln | Montierbare Wand, insbesondere Hochwasser-Schutzwand |
| DE29503865U1 (de) * | 1995-03-07 | 1995-05-04 | Mühlbauer, Ralf, 42651 Solingen | Hochwasserschutzvorrichtung für Gebäude und/oder Gebäudeöffnungen |
| DE4439754A1 (de) * | 1994-10-31 | 1996-05-02 | Kossbiel Ernst | Hochwasserschutzelement aus Stahl |
-
2006
- 2006-02-15 DE DE200610006919 patent/DE102006006919B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3420405C2 (de) * | 1984-06-01 | 1986-06-19 | Ernst 6780 Pirmasens Kossbiel | Demontierbare Absperreinrichtung für den Hochwasserschutz od.dgl. |
| DE9004646U1 (de) * | 1990-04-25 | 1990-06-28 | Lohmar, Hans Josef, 5000 Köln | Montierbare Wand, insbesondere Hochwasser-Schutzwand |
| DE4439754A1 (de) * | 1994-10-31 | 1996-05-02 | Kossbiel Ernst | Hochwasserschutzelement aus Stahl |
| DE29503865U1 (de) * | 1995-03-07 | 1995-05-04 | Mühlbauer, Ralf, 42651 Solingen | Hochwasserschutzvorrichtung für Gebäude und/oder Gebäudeöffnungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102006006919A1 (de) | 2007-08-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0163292B1 (de) | Absperreinrichtung für den Hochwasserschutz | |
| DE19512544C1 (de) | Demontierbare Hochwasserschutzwand | |
| DE3429190A1 (de) | Hochwasserschutzwand | |
| EP1548191A1 (de) | Mobiles Hochwasserschutzwandsystem für Steckinstallation | |
| DE102020100493A1 (de) | Torpfosten für Sichtschutz | |
| AT13216U1 (de) | Wandkonstruktion für den Garten- und Landschaftsbau | |
| DE102009037977A1 (de) | Absperrelement, insbesondere ein Bauzaun, eine Absperrschranke oder dgl., Vorrichtung zur Verkettung von Absperrelementen und Schwenkvorrichtung zwischen zwei Absperrelementen | |
| DE102025000917A1 (de) | Vorrichtung zum Verspannen von Bauplatten | |
| DE102015016062B4 (de) | Wiederverwendbares Gehäuse- und/oder Baustellenschutzsystem | |
| DE202008003789U1 (de) | Absperrvorrichtung | |
| DE102006006919B4 (de) | Mobile Schutzwand-Vorrichtung | |
| DE29916656U1 (de) | Transportable Hochwasserschutzwand | |
| DE102006026366A1 (de) | Hochwasserschutz-Vorrichtung | |
| DE102017000924B4 (de) | Plattenhalter | |
| DE8401849U1 (de) | Transportable hochwasser-schutzwand | |
| AT515543B1 (de) | Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hochbeet, Kräuterspirale, Blumenkasten, oder für einen Sandkasten oder Wasserbecken | |
| DE102016104811B4 (de) | Vorrichtung zur Befestigung von Flächenelementen an Wetterschutzdächern | |
| DE102004016481B4 (de) | Demontierbares Schutzwandsystem sowie ein Verfahren zur Montage desselben | |
| DE202004011003U1 (de) | Mobiles Schutzwandsystem | |
| DE29504288U1 (de) | Schutzvorrichtung zur Rückhaltung von Flüssigkeiten | |
| DE8319845U1 (de) | Vorrichtung zum schutz von haustueren, fenstern od.dgl. vor dem eindringen von hochwasser | |
| DE8508425U1 (de) | Brüstungsverkleidung aus Stabelementen oder Verkleidungsplatten | |
| DE19522740C2 (de) | Vorrichtung zum Schutz des Mauerwerks von Bauwerken gegen Hochwasser | |
| DE102007049519B4 (de) | Hochwasser-Schutzwand | |
| DE202004019387U1 (de) | Mobiler Ständer zur Befestigung von Satellitenempfangsantennen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20131115 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |