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DE1951246A1 - Apparatur zum automatischen ins-Fachlegen glasierter Fliesen,um diese zum Brennen vorzubereiten - Google Patents

Apparatur zum automatischen ins-Fachlegen glasierter Fliesen,um diese zum Brennen vorzubereiten

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Publication number
DE1951246A1
DE1951246A1 DE19691951246 DE1951246A DE1951246A1 DE 1951246 A1 DE1951246 A1 DE 1951246A1 DE 19691951246 DE19691951246 DE 19691951246 DE 1951246 A DE1951246 A DE 1951246A DE 1951246 A1 DE1951246 A1 DE 1951246A1
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DE
Germany
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compartments
compartment
support
chains
pair
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691951246
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1951246A1 publication Critical patent/DE1951246A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/05Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles
    • B65G49/08Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings
    • B65G49/085Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings for loading or unloading racks or similar frames; loading racks therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Dr. Ing. Α,νσπ der Werfh f
Dr. Franz Lederer lb PATENTANWÄLTE
Anmelder:Ulrico Walehhütter, Quartiere Piori, Edilnord
Brugherio, Mailand, Italien t ο c ι λ/■ r>
"APPiiRATUR ZTM AUTOMATISCHEN INS-S1AGH-IiSGEN GLASIERTER E1LISSElI, TIi DIESE ZTIi BRENNEN VORZUBEREITEN»
1 Es ist allgemein bekannt dass Keramik-Fliesen sei es in Biskuitform, sei es ungebrannt (ein-brennen) glasiert werden und zum brennen oder Fertigbrennen in den Ofen geleitet werden. Die frisch, glasierten Fliesen, damit sieb, die einen nicht mit den anderen beruehre, werden auf Supporte aus feuerfestem Material gelegt, welche in der Mehrheit der Faelle eine gewisse Anzahl von Faeehern aufweisen, auf jedem derselben eine Fliese gelegt wird. Diese Supporte sind in der Branche unter der Bezeichnung "Faecher" bekannt. Mit dieser Bezeichnuns werden hier im folgenden die Supporte aus feuerfestem Material bezeichnet und die Operation, die Fliesen auf diese Supporte aufzulegen wird hier mit dem Ausdruck "ins-Fach-legen" bezeichnet.
Das-Problem des ins-Fach-legen auf automatische Weise dieser Fliesen hat sich stets als mit Schwierigkeiten verbunden erwiesen, die sich aus den verschiedensten Gruenden nicht umgehen liessen, wie zum Beispiel die Notwendigkeit eines schnelles ins-Fach-legen, die Schwierigkeit die verschiedenen Faecher der Kaesten in Hoehe •der Ankunftsflaeche der Fliesen zu bringen, wobei erhebliche Hoehenunterschiede der Faecher zu ueberwiüden sind, insbesondere im Falle von ungebrannten Fliesen
σ (ein-brennen), die an den Ecken Schaden nehmen koennten,
co des schnelle Auswechseln der Faecher, um den Flues
_» der ankommenden Fliesen nicht unterbrechen zu muessen, ^. die Sicherheit in der Bedienung sowie die Notwendigkeit, ω das ins-Fach-legen in einzelnen Etagen Vornehmen zu
ο muessen, von oben anfangend nach unten gehend um zu
verhindern dass aufgrund der ?/irkung der Reibung Tellclien von der Fliese abfallen, die dann die darunter liegenden Fliesen beschmutzen wuerden<>
Die bisher gemachten Versuche zum automatischen ins-Fach-legen von Fliesen haben Ergebnisse gezeitigt die sich nur fuer ein ins-Fach-legen bei geringer Produktivitaet,.-beispilweise JOOO, 400Ö Fliesen/Stunde oder aber nur fuer gebrannte Fliesen als akzeptierbar erwiesen haben, jedoch haben sich aber alle bisher konstruktierten F Maschinen sich nicht als zu einem ins-Fach-legen bei doppelter oder mehr als doppelter Geschwindigkeit geeignet erwiesen, zum Beispiel bei 8000 bis 14000 Stueck Fliesen/ Stunde; diese Notwendigkeit ergibt sich aus der augenblicklich von Fliesenpressen sowie Glasiermascinen erzielten Produktivitaet ergibt.
Die Apparatur die Gegenstand dieser Erfindung ist gestattet es die gewuenschte ins-lFach-lege-Gescwhindigkeit zu erreichen, bei einer erheblichen Betriebssicherheit und einem entsprechenden Wechsel der zu beladenden ) Faecher, wobei alle Schwierigkeiten die durch die Notwendigkeit des ins-Fach-legen gegeben sind ueberwunden, werden, diese Apparatur ist uebrigens wenig Platz einehmend und con beschraenkten Kosten, insbesondere im Vergleich zur Arbeit die man mit dieser Geraetschaft leisten kann.
Die Maschine die Gegenstand der vorliegendeil Erfino dung ist, ist durch ein horizontales Tran sportband ge-O0 kennsseichnet, welches die Fliesen in einer oder in meli- ^ rerea Heihen zuleitet, der Endteil dieses Transport- _i bandes ist . nach unten geneigt, ein unteres Zulieferband m fuer das Belegen der Faecher, welches ebenfalls einen .: nach unten geneigten Endteil wufweist sowie eine Vorriolitung die geeigset ist, die einzelnen Faeclier an ergreifes
um sie in Hoehe der Ankunftsflaeche der Fliesen zu bringen, wobei man diesen eine der Vertikalen gegenueber . geneigte Laufflaeclie gibt, die im wesentlichen senkrecht zu dem Endteil des Ankunftsbandes der Fliesen verlaeuft, diese Mittel sind vrogesehen am aufeinanderfolgend die verschiedenen Regale der Faecher in Hoehe des Ankunftsbandes der Platten zu bringen, sm das ins—Fach.—legen derselben zu gestatten sowie Mittel die vorgesehen sind um die gefuellten Faecher schnellstens sich entfernen zu lassen; weiter sind Mittel vorgesehen um ein leeres Faech direkt unterhalb des Faches zu bringen welches im Augenblick gefuellt wird«
Die Vorrichtung zum Anheben der Faecher bedingt zwei Paare von endlosen Ketten die so angelegt sind um die geneigte Flaeehe fuer den Lauf der Faecher zu bilden und nit Suppirten auf dem einen wie den anderen Kettenpaar ausgeruestet sind, zum Abstuetzen der Faecher waehrend des Anhebens derselben, jedes dieser Kettenpaare ist badei mit entsprechenden Mitteln zum Vorschub der Faecher ausgeruestet sadass dieselbe das eine vom anderen unabhaengig vorgeschoben werden koennen und -somit füglich auch die Supporte der Faeche das eine unabhaengig νοεί anderen vergeschoben werden koennen, dies alles zu dem Zwecke je zwei Supporte respektive sich annaehern oder sich entfernen lassen zu koennen. Diese Loeglich-
o keit der Vorschubeinrichtung gestattet es ein Fach sofort
co unter das gerade in der Beladestufe befindliche Fach
_-- bringen zu koennen oder um ein bereits gefuelltes Fach
>*. schnellstens von dem darauf folgenden zu fuellenden Ca? Fach sich entfernen zu lassen.
cn -
° Dio Vorschubmittel jedes dieser Kettenpaare schliessen je einen selbstbremsenden Elektromotor ein,
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1351246
mit zwei Geschwindigkeiten sowie ein Motorgetriebe welches den ,Motor mit dem Getriebe ler Ketten dieser Paare verbindet« ·
Die Liittel um die abwechselnde Bewegung Jedes Faches zu erreichen j in der Einfüellstation, umfassen Nockenvorrichtungen welches das Annaehern und das Anhalten der Gaecher an der Einfullstation bewirken, sowie Mittel mit Lichtschranken welche das Fach zur Einfuehrung der ersten Fliese in Stellung ruecken und das Fach selbst intermittierend bev/egen um die darauffolgenden Regale dieser letzteren in Hoehe der Ankunftsflaeche der Fliesen bringen«
Es sind Mittel vorgesehen um ein Fach an das vorherige welches sich iö der .Stapelphase befindet anzuruecken und Mittel um diesem Fach die Bewegung des vorhergehenden Faches zu geben, waehrend sich dasselbe anhebt waehrend des ins—Fach-legens, um sofort an .der' Einfullstation ein leeres Fach zur Verfuegung zu haben, sobald das vorherige abgefue11t worden ist» Gegenstand ■der vorliegenden Erfindung ist ausserdem eine Vorrichtung um die leeren Faecher automatisch zur Abfuellstation zu fuehren sowie eine Vorrichtung um automatisch die von dieser Geraetschaft gefuellten Faecher abzutrasportieren.
Der Gegenstand dieser Erfindung ist beispielweuse aber nicht darauf beschraenkend in der Verwirklichung ^ in den abliegenden Abbildingen dargestellt, in welchen
S lie =: ;■ ■ ; -ν' ■:'. '
^ Abbildung 1 eine Seitenansicht der Abfuellmaschine
2t ist; -
^ die Abbildung 2 ist eine Frontansich, mit dem oberen ° un unteren Teil im Schnitt;
die Abbildung 3 zeigt die Vorrichtung welche das
BAD GRiGiNAL
1351246
Nacheinanderlaufen von zwei Faechern in der Stapelvorrichtung bewirkt;
die Abbildung 4 zeigt eine Frontalansicht eines Teiles dieser Vorrichtung\
die Abbildung 5 und 6 zeigen zwei Arbeitsstufen der Maschine;
die Abbildung 7 zeigt eine der Positionsnocken eines Faches in der Abfuellstation;
die Abbildung 8 zeigt eine Seitenansicht der kompletten Apparatur der Foerdervorrichtungen der leeren Faecher und zur Entfernung der gefuellten Faecher;
die Abbildung 9 zeigt eine Draufsicht auf diese;
die Abbildung 10 stellt schematisch die Funktion der Entfernungsschlitten der gefuellten Faecher dar;
die Abbildung 11 zeigt eine Frontalansicht des Ilebeschlittens der gefuellten Faecher.
Unter Bezugnahme auf die Abbildungen 1 und 2, umfasst die Maschine welche Gegenstand dieser Erfindung ist ein !Transportband 1 fuer die ins-Fach- zu legeöden Fliesen, die auf einer Reihe oder in mehreren parallelen Heigen aufgelegt sind.
Dieses Band hat seinen Endteil 2 nach unten geneigt sodass die Fliesen bevor sie das Band verlassen, eine ο geneigte Strecke durchlaufen.
^ Unterhalb des Bandes 1 ist ein zweiten !Transportband 4 angeordnetj welches ebenfalls einen nach unten geneigten -* Endteil 5 aufweist, ungefaehr in der gleichen Weise geneigt wie da Endteil des Transportbandes 1. Das Ban 4 ist dazu bestimmt, die Faecher 20 zu versorgen, in welchen die Fliesen einzulegen sind·
Gegenueber den Bandern 1 und- 4· ist eine Vorrichtung vorgesehen welche geeignet ist, die Faecher 20 des Endteiles 5 in- Ho ehe des Endteiles 2 des Bandes 1 anzuheben; diese Vorrichtung weist eine geneigte Flaeche 6 auf entlang welcher die Faecher von unten nach oben laufen gelassen i¥erden. Die geneigte Flaeche 6 ist im wesentlichen senkrecht zu den Endteilen 2 und 5 der Beiden Transportbaendern respektive 1 und 4·.
Die geneigte Flaeche 6 ( Abbildungen 1 und 2) ist durch zwei Kettenpaare oder gezahnte Riemen begildet P- und zwar genauer gesagt ein inneres Paar 7 und ein aeusseres Paar 8.
Die Ketten 7 wickeln sich unten auf einem Paar Leerlauf zahnraeder 9 auf und oben wickeln sie sich auf einem Zahnradpaar 10 auf, die im Leerlauf auf einer horizontalen Welle 11 montiert sind und iyon einem Elektromotor 12 in Bewegung versetzt werden, ueber ein Reduziergetriebe IJ und ein Zahnradpaar 14·*
Auf die gleiche Weise wickeln sich die Ketten 8 unten auf zwei Leerlaufzahnraeder Vp und oben auf zwei Zahnraeder 16 die auf der Welle 11-verkeilt sind und durch einen Motor 17 ueber ein Reduziergetriebe 18 und ein Zahnraetdpaar 19 in Bewegung versetzt werden·
Die Motoren 12 und 17 sind selbstbremsende Motoren, o- vorzugweise mit zwei Gescwhindigkeiten, weisen jedoch -.° genau die gleichen Charakteristiken auf sowie die gleichen ^ LaufgesGwhindigkeiten«
^- Die Kettenpaare 7 und 8 stuetzen abwechselnd Supporte
ω die dasu bestimmt sind die Faecher des unteren Bandes cn
ο abzuheben um diese in Hoehe des Anliunftsbandes der Fliesen zu bringen sowie oberhalb dieser Hoehe. Diese Supporte-
sind durch eine Konsole 21, die aus der llaeche der Ketten herausragt, sowie von einer Gelenkwand 22 gebildet, welche auf den Ketten eufliegt und durch mehrere horizontale Leisten gebildet wird, die auf zwei liegende Glieder des gleichen Kettenpaareö montiert sind und etwa gleiche Breite wie die Setigung der Kette hat, um dem Lauf der Kette selbst folgen zu koennen«
In der Abbildung 1 sind diese Supporte mit den Buchstaben A und B gekennzeichnet, unter dem Hinweis dass zum Beispiel die Supporte A von den aeusseren Ketten 8 gatregen werden, waehrend die Supporte B von den inneren Ketten 7 getragen sind« rfie die Abbildungen 1 und 2 zeigen, sind die Supporte A mift den Supporten B abwechselnd angeordnet« In den Abbildungen selbst sind zwei Supporte A und zwei Supporte B eingeseichnet«; Folglich befinden sich die Supporte der gleichen Kette, zum Beispiel die Supporte A, im Phasengegensatz, wie ebenso die Supporte B$ Han koennte auch sagen, indem man die Ketten die dem Kreis entlang vorhanden sind in 3etracht zieht, dass die Supporte A, wie ebenso die Supporte B, unterinander um 180° distanziert sind.
Die Uoeglichkeit der unabhaengingen Bewegung der Ketten 7 und 8 gestattet es die Supporte A und B sich untereinander annaehern oder entfernen zu lassen, in der Weise die hier im folgenden noch beschrieben wirdj
o Am Endteil 2 des Bandes 1 ist eine Lichtschranke
^ 23 vorgesehen, dazu bestimmt um von einer 24- Volt
^ Lampe beieichtet zu werden, der Lichtstrahl der Lampe
^ gegen die Photoßelle ist so gerichtet um von der I1Ue-
^j sen 25 unterbrochen zu werden, die dabei sind diesen
Endteil 2 des Bandes zu verlassen. Auf gleiche Weise ist quer zur Laufrichtung der Faecher und in iloehe des
geneigten Endteils 2 des Bandes ein Paar vorgesehen welches auf einer Photozelle 26 und einer Lampe 27 besteht, deren Strahl oder Achse dazu bestimmt ist' von den darauffolgenden Regalen der Faeeher unterbrochen zu werden, die Photozelle und die Lampe sin gegenueber der Gelekwand 22 versetzte
Am Endteil 5 des Bandes 4 ist ebenso eine paar
28 bestehend auf Photozelle-Lampe vorgesehen, welches dazu bestimmt ist von eine Fach 20' unterbrochen zu werfe den das sich auf dem Endteil 5 befibdet und darauf wartet, von dem einen oder dem anderen der Supporte A oder B angehoben zu werden„
Zum besseren Verstaendnis des Funktionierens der Maschine werden die anderen Teile derselben gleichzeitig im Zusammenhang mit der Beschreibung der LIaschine erweehnt.
Bei Beginn der Operation muss man so, verfahren dass ein Fach, A oder B, vorbereitet ist um die Fliesen aufzunehmen, bevor man das Transportaband 2 in Bewegung . versetzt. Zu diesem Zwecke setzen die iuotoren 12 un 17, mittels der respektiven Reduziergetriebe 13 und 18 un weiteren Reduziergetriebe 13' und 18' die entsprechenden Wellen 29 und 30 in Bewegung. Auf der Welle
29 sind drei Nocken 31b, 32b und 33b angeordnet, waehrend
auf der.Welle 30 gleichartige Nocken 31a, 32a und 33a
ο angeordnet sind.
CO ...
^ Die Nocken 31a und 31b sind fuer die Positionerung ^ der Supporte A oder B vorgesehen, ganz Je nachdem wel- ^j eher derselben sich mehr in der Naehe des Transportban-Q des 1 defindet. Zu diesem Zwecke nimmt jede der erweehnten Nocken die in Abbildung 7 gezeigte Form an. Dieser
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Nocken zeigt ein tun etwa 180° angehobenes Psofil 34·, waehrend der uebrige feil 35 herabgelassen ist. Um . diesen Hocken heraum sind drei Mikroschalter 36, 37 und 38 vorgesehen, die um etwa 90° untereinander an einem Bogen entlagen angeordnet sind, sodass in der in der Abbildung 7 gezeignet Stellung des Nockens diese drei Schalter gedruekct.sind. Wenn diese Position erreicht ist, befindet sich ein Support A oder B gegenueber dem Band 1 in einer derartigen Lage in welcher die Wand eines Faches den Strahl zwischen der Lampe 27 und der Photozelle 26 unterbricht,, In dieser Position wird das Fach somit angehalten dank des gleichzeitigen Einwirkens der drei Mikroschalter 36, 37 und 38, welch Anhalten wegen des Anhaltens des einen oder des anderen der Motoren 12 und 17 erfolgt, je nachdem ob ein Support A oder eine Support B angehalten worden ist. Das Erreichen dieser Stellung wird durch den entsprechenden mit hoeher Geshwindigkeit dregenden Motor erreicht.
Sobald das Fach in der gewuenschten Stellung angekommen ist tritt die Photozelle 26 in Betrieb, welche eine weitere Bewegung der Kette bewirkt, wobei der Motor wirder in Funktion gesetzt wird, bis'dass er das erste Regal des in Stellung gerueckten Faches in Hoehe des Endteils 2 des Bandes bringt.
An diesem Punkt kann die Arbeit des ins-Fach-legens ο .
beginnen, welche dadurch angefangen wird dass das Band
0^" 1 anlaufen lassen wird? Eine erste Fliese kommt somit am Endteil 2 des Bandes an und wird in das erste Regal -1 eingefuehrt. Bevor die Fliese den Teil 2 verlaesst, hat sie die Lichtschranke 23 unterbrochen welche Dach dem Durchgang der Fliese wieder Ieleuchtet wird und au* den
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■ Elektromotor einwirkt und das Band anheben laessts, bis dass das darauf folgende Regal die Photozelle 26 verdunkelt und somit das Anhalten des Motors bev/irkt und einer Eliese die Gelegenheit gibt, sich einzufuehren.
Dieser Vorgang, der bei langsam laufendem Motor erfolgen kann, erfolgt mit einer erheblichen Frequenz, die auf die Schnelligkeit des Durchlaufes der Fliesen und die kurze Pause zwischen den Regalen der Faecher zurueckzufuehren ist.
W Die geneigte Position des Endteiies 2 und der Eegale
der Faecher gestattet den.Fliesen, mit einem gewissen Elan in die Faecher zu laufen, wobei sie durch die Schwerkraft unterstuetzt werden, ohne dass die Fliese dabei durch das Band nachgeschoben werden muesste oder durch irgendein Svhuborgan gestossen wuerde, was natuerlich alles zum Vorteil der ins-Fach-lege Geschweindigkeit ist. Dies erleichtert den Einlauf der Fliesen, wobei sei es der Gleitwiderstand der einzelnen Fliesen auf der entsprechenden Regalflaeche, seiBB es eventuelle Erhoehungen des Widerstandes oder Stoesse aufgrund von UnVollkommenheiten oder Toleranzveraendereungen der Regale selbst spielend ueberwunden werden.
Waeherend der Motor 17 von den Photo ze He^ 23 und kontrolliert wird waehrend des ins-Fach-legens, ist der aödere Motor 12 sich zu bewegen, weshalb dieser die Ketten σ- . 7- (Abbildung 1) so bewegen wird dass ein Support B ein
CD .■■■■:.. .
cd zweites Fach, abnahmen wird und dies nach oben mit sich cn zieht und dieses an das in Stapelung befindliche Fach -1 annaehert (Abbildung 5). Sobald das vom Support B ge-
t" trageue Fach eich ac dsa in Stapelung befindliche Fach angenaehert hat, wird der Motor 12 arretiert und wird
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kontrolliert um das vom Support B intermittierend getragene Fach vorzuschieben um somit der Bewegung des in der Fuellstufe befindlichen Faches zu folgen·
Zu diesem Zwecke (Abbildungen 1 und 2) tragen die Wellen 29 und 30 Hitzel 29' und §Q\ auf welchen sich gezahnte Biemen oder Ketten 39 aufwickeln welche sich respektive auf die von zwei Halbachsen getragenen (40 und 41) (Abbildung 3) Zahnraeder aufwickeln, die somit in Bewegung gesetzt werden, jedes mal wenn die Motoren 12 und 17 laufen.
Die Halbachsen 40 und 41 laufen in Supporten 40· und 41' respektive; dieselben sind vollkommen koachsial und weisen an den Enden zwei Scheiben respektive 42 und 43 auf. Die Scheibe 42 traegt zwei Fluegel 44 und 45 auf welchen Hikroschalter respektive 44* und 45* montiert sind, diese beiden Schalter sind in einem ausreichenden Winkelabstand angeordnet der etwa etwas groesser als 180° istο Die Scheibe 43 traegt einen Fluegel 43' welcher etwa hervorragt um mit dem Schalter 45 und dem Schalter 44 zusammen arbeiten zu koennen. Die Scheibe 42 zum Beispiel ist durch den Motor 12 bewegt, waehrend die Scheibe 43 vom Motor 17 gesteuert wird. Folglich bewegt sich der Fluegel 43 ruckweise wie der Motor 17 waehrend des Einfuellvorganges,waehrend die Fluegel 44 und 45 sich laufend bewegen und der Bewegung des Motors 12 folgen.
Q Wenn der Support B sdn Fach in die Naehe des Faches ^ A gebracht hat der in der Einfuellphase ist (Abb. $), hat ^ die Scheibe 42 einen der Fluegel, beispielweise den Fluegel ^2 45 in die Naehe der Fahne 43* !gebracht, wobei der Schafcer ^ 45» betaetigt wird, der den Motor 12 anstellt. Sobald ° sich aas Fach A anhebt waehreöd des Einfuellens, wird sich das Faenchen 43' Dank der Mitnahme durch de Motor 17 vom Schalter 45' entfernen, der dem Motor 12 gestattet,
seinen Lauf wirder aufzunehmen und das Fach B weiter nach oben anhebt und gleichzeitig den Schalter 45' gegen das Faehnchen 4J1 schiebt und so weiter, sodass das Fach B fortwaehrend hinter dem Fach A herlaeuft, in dessen intermittierenden Hebebewegung. .
Wenn das Fach A das Einfuellen beendet hat, wird der respektive Motor 17 gespeist um laufend mit hoher Geschwindigkeit zu drehen, weshalb das Fach schnell von der Einfuellstation abgeschoben wird. Dazu verhilft der Hocken 52a der in der Stellung der besendeten Stapelung einen Mikroschalter steuert der den Motor 17 mit groesster Geschwindigkeit ailaufen laessts. An diesem Punkt wird sich das Faehnchen 4J' ebenfalls laufend drehen und den Schalter 45' entfernen; weshalb der Motor 12 frei ist das vom Support B vorgeschobene Fach weiterlaufen zu lassen mit groesster Schnelligkeit , bis dass sich der entsprechende Hocken JIb in die Stellung bringt die in der Abbildung 7 geschildert ist und das Fach wie oben schon beschrieben in Stellung bringt und eine weitere ins-Fach-lege Aktion steuert.
Waehren das Fach B mit dem ins-Fach-legen beginnt, laeuft das volle Fach A zum oberen Teil der Kettens wie in Abbildung 6 gezeigt, wo es von Hand oder automatisch abgenommen wird, ohne die entsprechenden Kettenpaare alhalten zu Eiuessen.
σ ■ ' ■ . ■ "■ ■ . - -
° Der Support A hat die die Entladeposition des Faches ueberwunden, der gegenseitige Support A ist in der Naehe des Transportbandes 4 r wo er ein weiteres Fach" —' abnehmeß und in die Naehe des vorherigen Supportes B bringen kann, der augenblicklich in der Einfuellphase ist und danach aufgrund der Wirkung der Vorrichtung in Abbildung j> angehalten wird. Im Falle dass an der
BAD ORiGiNAL
Abn ahme s te lie kein Each, vorhanden sein sollte, wuerde ' die Photozelle 28 beleuchtet bleiben weshalb durch das Zusammenwirken eines geschalteten Mikrοschalters, der an dieser Stelle durch den Hocken 33a gesteuert wirr), die Maschine sich blockieren wuerde und alle Organe in Stillstand können.
Die Photozelle 28 berbindert den Vorlauf des Bandes 4 bis dass sie das Fach verdunkelt haelt und Platz fuer die Einfuehrung eines weiteren Faches gemacht worden ist. Eine zweite Lichtschranke 28' dient dazu das Bandin Bewegung zu halten bis dass ein weiteres Fach angekommen ist um die Stellung 20' zu laufen „
Sobald das vom Support B getragene Fach das vom Support A getragene Fach ersetzt hat in der Einfuellphase, wiederholt sich der ganze Zyklus und treten die Kontollorgane in Aktion, die den Motor 12 steuern, saehrend die Scheiben 42 und 43 untereinander ihre Bewegung tauscehn und wird das Faehnchen 43' dem Schalter 44! nachlaufen wenn ein von einem neuen Support A getragenes Fach dem in Einfuellphase stehenden Fach das vom Support B getragen ist nachrennt.
Die Zyklen werden auf diese Weise weiter laufen wie oben beschrieben.
Die Photozelle stellt auch ein Sicherheitsorgan dar
ο in dem Sinne dass diese auf den Atterierkreislauf der Ma-
co schine einwirkt, durch ein entsprechendes Verzoegerungs-
-» geraet, wenn auf der Erstrecke 2 eine Verstopfung der Flie-
-^ sen erfolgen sollte, wenn dieselben nicht auf Distanz ω angeordnet sind,
cn - ■ ' '*·■■
Unter Bezugnahme auf die Abbildungen 8 bis 11 ist
mist 7 und 8 die geneigte Flaeche der Ketten bezeichnet
BAD ORiGINAL-
die ein Fach vom unteren Transportband 4· und 5 abheben, in der oben erklaerten Weise um sie mit Fliesen zu fuel-Ie η und nach oben zu tragen.
Nach der vorliegenden Erfindung ist quer zum Transportband. 4 und 5 und von diesem abgehoben, eine horizontale Fuehrungsschiebe eingebaut 46 und 47, entlang derselben ein Schlitten 48 laefut. Wie in der Abb„ 8 angegebenen sind die Schieben 46 und 47 Profile mit G-Scüxiit, deren Ilohlseiten zueinander gekehrt sind, sodass die Hollen 49 des Schlittens innerhalb dieses Hohlraumes· laufen.
Der Schlitten #8 ist in beiden Richtungen entlang den Schienen 46 und 47 beweglich, dank der Wirkung der beiden Ketten. 50 und 51 die parallel liegen und sich auf auf den Wellen 52 und 53 montierten Zahnraedern aufwickeln, die sich an den beiden Enden dieser Schieden 46 und 47 befinden«, Die Welle 53 ist Leitwelle da die Bewegung auf diese durch ein Reduziergetriebe 5^ und eine Kette ^ uebertragen wird. Die beiden Enden jeder der Ketten 50 und 51 sind am Schlitten 48 verankert. Auf diese Weise, indem man die Drehrichtung des Reduziergetriebe 5^ aendert, kann de Schlitten in der einen wi® in der anderen Richtung Saufen. Auf dem Schlitten 48 ist ein pneumatischer Kammer 56 mot doppelter V/orkung angeordenet, auf dessen Steil, der nach unten ragt, ein Q Ventil 57 zur Ansaugung angeordnet j sodass diesese Ventil ^ vertikal auf eine gewisse Strecke in beiden Richtungen ^ verscliiebbar ist.
-^ . Wie maB aud der Abbildung 9 entehmen kann, Eagen
to- . . '. ■■""■■■
^1 die Schienen 46 und AJ- mit ihren Enden auf eine gewisse " Laenge ueber die beiden Seiten des Bandes 4 und 5 hinaus.·
BAD ORiGIfJAL
Folglich koennen durch die Bewegung des Schlittens 48 Faecher 20 aus verschiedenen !Richtungen kommend abgenommen werden. Das erleichtert die Installation der Anlage denn es gestattet die Aunkunftsbaender der leeren Faecher so zu disponieren dass sie in der bequemsten Stellung sind«
In diesen Bedingungen, wenn ein Fach 20 unter der Schiene 46-4-7 ankommt, wird de Schlitten 48 oberhalb des Faches angeordnet, sodass dess Ventil 57 dieses von oben ergreifen und anheben kann, wonach der Schlitten oeberhalb des Transportbandes 4- und 5 angeordnet wird, wo sich das Ventil herabstetzt und die Faecher ablegt und laesstji«
Wie in den Abbildungen 8, 9» 10 un 11 gezeigt ist oberhalb der ins-Fach-lege Apparatur die Vorrichtung zur Abnahme der vollen Faecher angeordnet.
Diese Vorrichtung umfasst einen Schlitten 56, dessen Rollen 59 auf vertikalen Schienen 57 und 58 laufen? Der Schlitten 56 kann auch vertikal in beiden Eichtungen laufen, dank einem Motorgetriebe 60 mit umkehrbarer Drehrichtung, welches die Bewegung ducch eine Kette 61 auf eine Welle 62 uebertraegt, auf welcher Zahnraeder 63 parallel Ketten 64· verschieben, deren Endseiten am Schlitten 56 verankert sind, diese Ketten wickeln sich unen auf Leerlaufzahnraeder 65 auf.
Auf diese Weise, indem man abwechselnd die Drehrich-
σ tnng des Reduziergetriebes 60 aendert, wird der Schlitten
to nach oben und nach unten bewegt.
ο, Der Schlitten 56 weist zwei vertikale parallel Flan- _i ken 66 und 67 auf, die. auf einer Konsole auf dem Schlitten Cj1 albst montiert sind und oberhalb der Ketten 7 und 8 de
ins-Bach-lege Vorrichtung vorragen«,
Unterhalb jeder dieser Flanken ist ein Supportkaken 68 und 69 angebracht. Diese Supporthaken 68 und 69 sind entgegengesetzt angeordnet und koennen nach aussen schwingen um ein volles Fach 20 vorbeuzulassen, wenn diese von einem der Supporte A oder B der Einfüllvorrichtung angehoben wird bis dass die Haken 68-69 ueberwunden sind, unter der Bedigung dass der Schlitten 58 nicht in der untersten Stellung befindet.
Wenn das Dach 20 ueber die erwaehnten Haken hinausgelaufen ist, schliessen sich diese, und tragen sie ducrh ihre . Konsolteile 6G1 und 69'·
Eine seitliche Fuehrungsschiene 70 dient dazu, das Fach 20 innerhalb des Supportes A oder B zu drehen und bringt es in die geneigte vertikale Stellung, dies alles wie in der gestrichelten Linie in Abbildung 10 gezeigt. Wenn der Schlitten 56 ein Fach 20 gegriffen hat, wird dasselbe nach oben gehoben, sodass ein Saugeventil 1JEl durch einen Sehlitten 72 getragen es ergreifen unö vom Schlitten 56 abheben kann.
Das Saugventil 71 ist auf dem Stil eines pneumatischen Haiamers 73 mit doppelter Wirkung montiert, auf die gleiche Weise wie am Schlitten 48 der Zufuehrvorrichtung der leeren Faecher.
Der Schlitten 72 bewegt sich horizontal auf den Fuelirungsschienen 7^ und 75 und wird durch ein Paar Ketten ö 76-77 bewegt, die durch das leiche Reduziergetriebe 60
CD '■■-■■
gesteuert sind.
σ> - ■■■■■■ : ,"
>^. Die Bewegung des Schlittens 72 ist synchronisiert
—J· ■ - ν
caj Liit de des Schlittens 56, sodass wenn der Schlitten 56 an cn
σ oberen Endschalter ankönnt, der ochlitten 72 sich oberhalb desselben anordnet ura cias angehobene Fach abzuneluaen,
BAD ORIGINAL
σ ο to
- 17 - ■
•all -lies wio in der gestrichelten. Linie in der Abbindung 10 gezeigte
Wenn dagegen der Schlitten x}6 sich nach unten bewegt, bewegt sich der Schlitten 72 nach rechts um sich oberhalb eines Auslaufbandes 78 anzuordnen, auf welchem das Säugventil 71 das volle horizontal bewegte Fach ablegt.
Das Band γ8 wird durch eine Kette 79 gesteuert, die ihre Bewegung von der Welle 80 erhaelt, die Umkehrwelle der Ketten 76 und 77 ist. Diese Kette 79 bedient ein freies Rad 81, welches so arbeitet dass wenn der Schlitten 7-sich nach rechts bewegt, sich das Band 78 im.Sinne des Pfeils F bewegt und ein vorher darauf abgestelltes Fach verdraengt und Platz fuer ein weiteres Fach laesst, waehrend wenn der Schlitten 72 sich nach linie links bewegt, das Band 78 stehen bleibte Auf diese Weise ist man sicher dass die Faecher 20 die auslaufen sich alle von der. Maschine weg bewegen und nicht zurue&klaufen koennen. Hatuerlich wird die Erfindung durch eine entsprechende elektronische Apparatur oder elektrische Vorrichtungen bestehend aus logischen Kreislaeufen gesteuert, deren Projektierung jedem Fachmann in dieser Fachrichtung gelaeufig ist» .
Die Erfindung kann ausserdem auch nach ,anderen Bonnen von der obigen abweichen verwirklicht werden, ohne dadurch aus dem Rahmen der Erfindung selbst zu treten»
BAD ORSGiMAL

Claims (1)

  1. -ie-
    AE3PRÜECEE ...
    1, Automatische Apparatur fuer das ins-Fach-legen von glasierten Fliesen, gekennzeichnet durch den Umstand dass dieselbe eine oberes Band fuer die Ankunft der Fliesen umfassty welches den Endteil nach unten geneigt hat, ein unteres Band fuer den Zulauf der leeren Faecher aus feuerfesten Material, auch dieses Band sollte vorzugsweise den Endteil nach unten geneigt haben und dem Endteildes oberen Bandes etwa parallel sein, eine Vorrichtung geeignet um die Faecher am Endteil des Enteren Bandes einzeln^abzuheben und entlang einer geneigten im wesentlichen senkrechten Flaeche gegenueber dem Endteil des oberen Bandes anzuheben, um danach die Regale dieser Faecher parallel dem Endteil des Bandes anzuordnen, diese Vorrichtung weist geeignete Mittel auf umdiese Faecher intermittierend vor den Endteil des oberen Bandes zu transportieren um die Regale der Faecher daraufhin in Hoehes dieses Endteils des Bandes zu bringen, womit die Einfuehfung einer oder mehrer^ Fliesen in Hoehe der einzelnen Hegale gestattet wird, sowie Mittel um unterhalb der in Abfuelleung befindlichen Faecher ein darauffolgendes Fach anzuordnen welches sofort das vorherige ersetzen kann sobald dasselbe gefuellt 1st, sowie- Mittel um die eben gefuellteß Faecher schnellstens abzutransportieren.
    2„, Apparatus wie nach dem Anspruch 1, dadurch geken— zeichnet dass die Hevevorrivhtung der Faecher zwei Ket—
    ο tenpaare umfasst die parallel laufen, einji Paar ist im
    °° Inneren des anderen Paares angeordnet und bilden diese, cr> zumindestetis innerhalb der iion den Faechern zurueckge- -* legten Strecke die gene±g1;e Lauf flaeche dieser letzteren 9 <n jeaes Paar dieser Ketten ist unabhaengig von den anderen .:■>
    beweglichj das--interne Paar zeigt Supporte die wechsel·»
    seitig mit anderen Supporten abgeordnet sind, die von dem anderen Kettenpaar getragen werden, diese Supporte dienen . alle dazu, um je eiä Fach zu ergreifen und anzuheben nach oben unter gleichzeitiger Bewegung der antsprechenden Kettenpaare, dies alles sodass die von einem Kettenpaar getragenen Supporte aneinandergerueckt oder auseinander gezogen werden koennen gegenueber den von dem anderen Kettenpaar getragenen Supporten.
    3· Geraetschaft wie nach den Anspruechen 1 und 2, wobei der jedes Kettenpaar mit eigenen Mitnahmemitteln augeBuestet ist, einschliesslich einem selbstbremsenden Motor, moeglichst mit doppelter Geschwindigkeiten, sowie einen entsprechenden Getriebemotor verbunden *«# mit den verzahnten Lauf raedern der entsprechenden Kettenpaare, wobei die hohe Geschwindigkeit der Motoren fuer die "Bewegung der Supporte der Faeeher benuetzt wird, waehrend die niedrige Geschwindigkeit fuer die intermittierende Bewegung der Supporte selbst verwendet wird.
    4e Geraet nach den Anspruechen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet dass es Mittel vorsieht um einen Support in derartiger Position anzuhalten dass das dtavon getragene Fach sich mit seiner oberen Wand in die Hoehe der Endseite des Ankunftsbandes anordnet sowie Mittel zur Kontrolle durch Photozellen die ab dieser Position den Support aufeinanderfolgende Bewegungen ausfuehren lassen Q die gleich der Pause zwischen zwei aufeinanderfolgenden ^ Supporten der Faecher sind, jedes nal wann eine Fliese ^ in den Support eingelaufen ist.
    -* 5· Apparatue v/ie nach dem vorherigen Anspruch, in
    ^1 welcher Mittel vorgesehen sind r\ie geeignet sind um ο
    das Anheben eines Supportesännhli ein Kettenpaar zu erreichen, wenn der Support des anderen Paares sich in der
    BAOORiGaNAL
    Einfuell-position befindet, um den ersten Support and den zweiten zu naehern und den ersten intermittierende Bewegungen ausfuehren zu lassen sodass die sich in den Einfuellung befindlichen in weiteren Bewegungen gefolgt werden, um ein leeres Fach direkt unter dem in der Einfuellstation beflindichen anfahren zu lassen, um somit den Ersatz der abgefuellten Faecher gegen leere Faecher zu bewerkstelligen.
    6. Apparatur wie nach den vorherigen Anspruechen, bei welcher die Mittel um die Supporte intermittierend^ vorlaufen su lassen, um dem in der Abfuellung beflindichen Support zu folgen, aus zwei Scheiben bestehen die sich gegenueber liegen, eine davon wird durch den M.otor ueber ein Kettenpaar angetrieben, waehrend die andere durch den Motor des anderen Kettenpaares angetrieben wird, eine Scheibe welche zwei Fluegel entsprechend distanziert aufweist welche je einen Mikroschalter tragen, lie andere Scheibe traegt ein Faehnchen welches in der Lage ist abwechselnd den einen und den anderen auf den Fluegeln der ersten Scheibe befindlichen i-ikroschalter zu bedienen, all dies in der Art das wenn ein Support eines Kettenpaures von dem anderen Support gefolgt wird, eine Bedienung seitens des Faehnchens des einen der beiden Mikroscählter mit folglichen Anhalten des Kot or s stattfindet wodurch der S.upport an den anderen angenaehert wird, wobei die Wei.ter.bewegung des Supportes erfolgt sobald sich das Faehnchen
    ο ' ■ " ■ ■
    ο ■ . vom Likroschalter abgehoben hat fuer den Yorschub des
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    oo vorherigen Supportes, und so waiter.
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    >>, 7· Apparatur wie nach den vorausgehenden Anspi?uechen, c*> bei welcher die Mittel bestehen aus Photozelle zur ![entrolle
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    ο der Einfueellung der Fliesen benutzt werden um auch auf einen Arretierkreislauf' der Maschine einzuwirken im Falle
    BAD ORfGiNAL
    -21 - 1351246
    das.. sich auf dem oboren Band eine Verstopfung rler Fliesen ergibt.
    8. Apparatue wie nach den vorherigen Anspruechen, bei welcher der Vorschub de>i unteren Bandes durch eine Photozelle kontrolliert ist» welches dieses Band anhaelt wenn ein Fach sich in der Stellung befindet um von einem Support ergriffen au werden und bis dass sich dieses lach nicht angehoben hat um einen darauf folgenden Fach den Platz au lasseb, eine weitere Photoaelle, welche die Bewegung des Bandes sichert, bis dass ein darauf folgendes Fach in der Reigenfolge nach dem abzuhebenden Fach einordnet
    9. Apparatur fuer das automatische ins-Fach-legen von glasierten Fliesen, dadurch gekennzeichnet^ dass diese mit einer Vorrichtung versehen ist die geeignet ist um automatisch die feuerfesten leeren Faecher zu manoevrieren die dem Geraet zugefuehrt werden aus" irgend einer beliebigen Richtung um diese auf das Foerderband des Geraetes zu tragen j sowie it einer Vorrichtung die geeignet ist um die mit glasierten Fliesen gefuellten Faecher automatisch abzugeben um sie von der Maschine zu entfernen.
    10. Apparatur wie nach Anspruch 9, dei der die Vorrichtung fuer die Bahendlung der leeren Faecher eine ftoriaon- jrale Führungsschiene vorsieht, die quer engeordnet ist und gegenueber dem Transportband der Haschine aufgehoben ist; auf dieser Schiene ist zwei Richtungen bewegber ein
    E? Schlitten angeordnet, der mit einem Saugventil das nach unten gerichtet ist aüsgeruestet ist, welcher vertikal bewe- ~* glich ist, sodass die von an Ankunftsbaender gebrachten ^ Faecher ganz gleich wie diese auch gegenueber dem erwaehnten *£ Foerderband angeordnet sind, eiäöeln von dem Saugventil ° angehoben werden koennen und von diesem Schlitten auf das Foerderband der Maschine gebracht werden, wo sie von den Suagventil abgesetzt und freigelassen werden. η,-.
    - BAD
    ■ ί 951246"
    11. Apparatur wie nach dem Anspruch 9» bei welcher die Afenahmevorrichtung und Vorrichtung zur Entfernung der leeren Faecher aus einem ersten vertikal beweglichen Transportschlitten besteht, der geeignet ist die gefuell— ten Faecher abzunehmen, so wie diese won der Abteilmaschine abgenommen werden) und dies anzugeben, sowie aus einem zweiten Schlitten der horizontal beweglich ist und mit einem Ansaugventil ausgeruestet ist, vertikal beweglich, welches synchronisiert mit dem ersten Schlitten abbeitet sodass wenn der erste Schlitten sich in der obersten Stellung befindet, der zweite Schlitten oberhalb desselben angeordnet ist, sodass dieses Saugventil das vom ersten Schlitten abgehobene Fach ergreifen und anheben kann und sodass wenn der erste Schlitten nach unten zurueck— kommt mm ein weiteres Fach zu uebernehmen, der zweite Schlitten sich horizontal bewegt um das vom Saugventil abgenommene Fach auf einem Ausgangstransportband absusetzeß.
    12ο Apparatur wie nach dem Anspruch 11, bei der der erste vertikale bewegliche Schlitten mit G-reiferorganen fuer das automatische Ergreifen der abgehobenen iaecher aus der Abfüellffiaschine kommend ausgeruestet ist.
    13. Apparatur wie nach den Ansprüchen 11 «ad 12, bei welcher der erste und der zweite Schlitten durch entsprechenden Fuehrungsschiefien gefuehrt sind.
    14* Apparatur wie nach Anspruch, 11* bei welcher das Auslaufband der trollen F,aeeh.e2? mit iatermittiereadeii Bewegungen aus- ^ gestattet ist was die Faecher des Geraetes betrifft, diese JJ Bewegungen- siöd mit denen des ersten Schlittens synchroni- ~J siert fuer die Abnahme und Entfernung der vollen Faeclier, Q sodass auf jede Bewegung dieses erwaehnten aweiten Schlitteas in Richtung des Ausgangsbandes, dieses letzetere eine Bewegung
    -.'■■-■■■■ ■■ ■ .' BAD ORIGf-NA'.
    ausfuehrt um die auf den Supporten abgesetzten Faecher vorschieben zu lassen und um Platz zu machen fuer die von dieses zweiten Schlitten getragenen Faecher.
    15. Apparatur im wesentlichen beschrieben und illustriert in den beiliegenden Zeichnungen.
    009816/1350
    BAD ORl
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