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DE19511878A1 - Elektrischer Tastschalter - Google Patents

Elektrischer Tastschalter

Info

Publication number
DE19511878A1
DE19511878A1 DE19511878A DE19511878A DE19511878A1 DE 19511878 A1 DE19511878 A1 DE 19511878A1 DE 19511878 A DE19511878 A DE 19511878A DE 19511878 A DE19511878 A DE 19511878A DE 19511878 A1 DE19511878 A1 DE 19511878A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
housing
steering wheel
electrical
button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19511878A
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Raddatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eaton Controls GmbH and Co KG
Original Assignee
Eaton Controls GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eaton Controls GmbH and Co KG filed Critical Eaton Controls GmbH and Co KG
Priority to DE19511878A priority Critical patent/DE19511878A1/de
Priority to EP96908016A priority patent/EP0818048B1/de
Priority to DE59602551T priority patent/DE59602551D1/de
Priority to ES96908016T priority patent/ES2136393T3/es
Priority to PCT/DE1996/000605 priority patent/WO1996030921A1/de
Publication of DE19511878A1 publication Critical patent/DE19511878A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/22Operating parts, e.g. handle
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2231/00Applications
    • H01H2231/026Car

Landscapes

  • Steering Controls (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischer Tastschal­ ter mit einem Schaltelemente aufnehmenden Gehäuse und minde­ stens einer selbsttätig rückstellenden sowie außermittig ge­ lagerten Taste mit einem auf die Schaltelemente einwirkenden Schaltfinger.
Aus dem DE 71 38 974 U1 ist ein derartiger elektrischer Tast­ schalter bekannt. Hierbei ist eine Taste in einem Gehäuse vertieft eingesetzt. Die Lagerung der Taste erfolgt über eine außermittige Drehachse die sich durch die Seitenwände der Ta­ ste und des Gehäuses erstreckt. Zwischen den senkrecht und parallel zur Drehachse ausgerichteten Seitenwänden der Taste und dem Gehäuse ist stets ein großer, die Toleranzen ausglei­ chender Spalt vorhanden. Der Spalt ist erforderlich, um ein leichtgängiges Schalten zu ermöglichen. Beim Betätigen der Taste ändern die drehachsparallelen Spalte außerdem noch ihre Größe. Durch die Spalte können sehr leicht Schmutz und Fremd­ körper in den Tastschalter gelangen. Die flache Ausgestaltung der Taste läßt es nur zu, die Taste nur aus einer Richtung zu betätigen. Dieser Negativeffekt wird noch dadurch verstärkt, daß die Taste tief im Gehäuse eingebettet ist bei einem tie­ fen Gehäuse ist die Montage des Tastschalters aufwendig und teuer, da die im Gehäuse einliegenden Teile umständlich ein­ zulegen sind. Die Taste bietet weiterhin keine eindeutige Angriffsfläche für eine Betätigungskraft. Die Betätigungs­ kraft muß senkrecht zum Gehäuse eingeleitet werden, damit das Schalten auch eindeutig erfolgt. Insofern sind für die Posi­ tionierung eines solchen Tastschalters eindeutige Grenzen ge­ setzt. Er bietet durch seine Ausgestaltung nicht die Möglich­ keit des universelleren Einsatzes und nicht den Komfort einer unterschiedlichen, das gleiche Ergebnis erzielenden Bedie­ nung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Tastschalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der ei­ nen hohen Bedienungskomfort bei gleichzeitig einfachem Aufbau und kostengünstiger Herstellung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Ta­ ste einen mit zwei gegenüberliegenden Betätigungsflächen ver­ sehenen Betätigungswulst aufweist der annähernd achsparallel zum Tastenlager ausgerichtet ist, wobei die auf der Seite des Tastenlagers etwa parallel zum Gehäuse eingeleitete Betäti­ gungskraft die gleiche Wirkrichtung auf die Taste hat wie die auf der gegenüberliegenden Seite etwa senkrecht zum Gehäuse eingeleitete Betätigungskraft.
Durch diese Maßnahme wird ein hoher Bedienkomfort erreicht, der es ermöglicht, den elektrische Tastschalter aus unter­ schiedlichen Richtungen zu betätigen. Es sind keine aufwen­ digen Umlenkgetriebe erforderlich, um die Richtung der Betä­ tigungskräfte auf die Wirkrichtung der Taste anzupassen, was sich äußerst kostengünstige auswirkt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Tastschalter derart im Bereich eines Lenkrades eines Kraft­ fahrzeuges befestigt, daß eine den Lenkkranz des Lenkrades umgreifende Hand mit ihrem Daumen auf die eine Betätigungs­ fläche und mit ihren Fingern auf die andere Betätigungsfläche der Taste einwirken kann. Da die Hand den Lenkkranz des Lenk­ rades umgreift, kann sie sich abstützen. Das richtige Dosie­ ren der erforderlichen Betätigungskraft ist sonach sehr leicht möglich. Analog den Möglichkeiten der natürlichen Be­ wegung der Finger bzw. des Daumens wird die Betätigungskraft eingeleitet, wobei bei der Betätigung des Tastschalters der Griff um den Lenkkranz nicht gelöst werden muß. Vielmehr er­ folgt eine engere Umschließung des Lenkkranzes durch den die Betätigung ausführenden Finger bzw. Daumen.
Um den körperlichen Gegebenheiten unter Berücksichtigung der Ausrichtung der Gelenke der Finger und des Daumens zu ent­ sprechen, ist nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Er­ findung der Tastschalter derart dem Lenkkranz zugeordnet, daß der Betätigungswulst hinter dem Lenkkranz annähernd parallel und zurückversetzt zu dem Lenkkranz verläuft. Dies gewährlei­ stet eine optimale Zuordnung der Betätigungsflächen der Taste zu den Fingern bzw. dem Daumen.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist das Gehäuse fest mit dem Lenkrad verbunden, wobei die Be­ tätigungsflächen der Taste durch ein Blendenloch in der die Lenkradnabe umgebenden Lenkradschüssel hindurchragen und im Bereich der Taste keine Lenkradspeichen vorgesehen sind. Hierdurch wird immer ein Gegenüberliegen von Fingern und Dau­ men in Bezug zu den Bedienflächen gewährleistet. Dreht sich das von den Händen geführte Lenkrad, so wird die Taste mit gleichem Winkel mitgedreht. Selbst in kritischen Situationen ist das Betätigen der Taste möglich, ohne die Hand vom Lenk­ rad zu lösen. Der freie Blick auf die Taste ist sicherge­ stellt.
Wird das Lenkrad um einen großen Winkelbereich verschwenkt, so soll nach dem Zurückschwenken des Lenkrades wieder eine eindeutige und sichere Zuordnung der Taste zu den Fingern bzw. dem Daumen gewährleitet sein, ohne daß dazu eine Inau­ genscheinnahme der Taste erforderlich ist. Zweckmäßigerweise befindet sich daher die Taste zwischen zwei Lenkradspeichen des Lenkrades.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die dem Bediener zuge­ wandte Betätigungsfläche der Taste eine Symbolfläche besitzt, die durch ein unterhalb der Taste angeordnetes Leuchtelement beleuchtbar ist. Gerade in der Phase, in der sich ein Bedie­ ner an eine Tastenkombination gewöhnen muß oder ein in der Kombination ungeübter Bediener das Lenkrad in der Hand hält, wird durch das Anzeigen der Schaltfunktion eine Fehlbedienung vermieden. Hilfreich ist es, wenn zweckmäßigerweise die Betä­ tigungsflächen der Taste taktile Symbole aufweisen. Ohne In­ augenscheinnahme der Taste erkennt der Bediener zweifelsfrei die Funktion die der Taste zugeordnet ist.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist im Gehäuse eine der oder den Tasten zugewandte Gehäuseöffnung vorhanden, die von der oder den Tasten überdeckt wird, wobei jede Taste drehbeweglich an mindestens einer gehäusefesten Lagerlasche befestigt ist, und gehäusefeste Schwenkanschläge den Schwenk­ bereich der Taste festlegen. Die Überdeckung der Gehäuseöff­ nung durch die Taste bzw. die Tasten verhindert das Eindrin­ gen von Schmutz in den elektrischen Tastschalter. Zugleich baut bei gleicher Tastenfläche das Gehäuse kleiner.
An den Tasten und/oder dem Gehäuse sind nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung Dichtblenden ange­ formt die den Spalt zwischen dem Gehäuse und der jeweiligen Taste überbrücken. Dies stellt eine weiterreichende Sicher­ heit vor Verschmutzung dar. Auch wird das nicht gewollte Ab­ strahlen von Licht verhindert, das von dem im Gehäuse vorhan­ denen Leuchtelement abgestrahlt wird.
Damit der elektrische Tastschalter leicht im elektrischen Schaltbild geändert werden kann oder durch Austausch von Ein­ zelteilen sowohl elektrisch als auch mechanisch verändert werden kann, ist bevorzugt im Gehäuse eine mit elektrischen Leitungen verbundene Kontakteinheit vorgesehen und zwischen dem Gehäuse und der Taste eine die Rückstellung der Taste be­ wirkende Federeinheit eingespannt.
Zweckmäßigerweise ist die Kontakteinheit eine mindestens ein Leuchtelement tragende Leiterplatte, auf der der Taste zuge­ wandt eine die elektrische Überbrückung bewirkende und die Taste zurückstellende Schnappscheibe aufliegt. Bei der Ver­ wendung von Leiterplatten ist die Anpassung an geänderte Strompfade sehr leicht möglich, da die Kontur der Leiterplat­ te immer identisch bleiben kann. Lediglich durch Ändern des Leiterplattenlayouts lassen sich die Strompfade und somit das Schaltbild ändern. Selbst durch das Entfernen oder Hinzufügen von elektrischen Brücken zwischen den Pfaden ist die Anpas­ sung möglich. Dies ist bereits mit einer automatischen Ferti­ gungsstraße möglich, in der sowohl die Leuchtelemente als auch die Schnappscheibe eingesetzt werden können. Die Leuch­ telemente und eventuell erforderliche Widerstände werden po­ sitioniert und elektrisch verbunden. Die Schnappscheiben wer­ den lediglich positioniert.
Die Anzahl der Teile und damit die Teilekosten und die Monta­ gekosten sollen möglichst gering sein. Um dies zu erreichen, wirkt bevorzugt der an der Taste angeordnete Schaltfinger auf die Schnappscheibe ein, und diese schließt oder öffnet bei Betätigung die Strompfade auf der Leiterplatte, wobei nach Beendigung der Betätigungskraft die Taste unter der Federwir­ kung der Schnappscheibe ihre Ausgangsstellung einnimmt.
Damit die Endmontage preisgünstig wird, ist die Qualität der zusammengehörenden Funktionsteile zu überprüfen und bereits vor der Endmontage sicherzustellen. Weiterhin sollen bei die­ ser Fertigungstiefe Fehlmontagen und Fehlsteckungen oder nicht korrekt ausgeführte Einsteckungen der Anschlüsse ver­ mieden werden. Dies wird zweckmäßigerweise dadurch erreicht, daß das mindestens zwei Tasten aufnehmende Gehäuse über elek­ trische Leitungen als eine Anschlußstecker aufweisende Schal­ tereinheit ausgebildet ist.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke wird in der nach­ folgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht auf ein Lenkrad eines Kraftfahrzeuges mit erfindungsgemäßen elektrischen Tastschaltern,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Lenkrad gemäß Fig. 1 in Richtung der Pfeile II-II,
Fig. 3 eine Ansicht auf das Lenkrad gemäß Fig. 1 in Rich­ tung des Pfeiles III mit ausgebrochenem Lenkrad­ kranz,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht auf eine aus elektri­ schen Tastschaltern nach der Erfindung zusammenge­ setzte Schaltereinheit,
Fig. 5 einen Schnitt durch einen unbetätigten elektrischen Tastschalter gemäß Fig. 4, entlang der Linie V-V und
Fig. 6 den elektrischen Tastschalter gemäß Fig. 5 im betä­ tigten Zustand.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Lenkrad 1 dargestellt, dem eine Schaltereinheit 2 zugeordnet ist. Hinter dem Lenkrad 1 liegt der Lenkstock 3, in dem die Lenksäule 4 gelagert ist, an de­ ren Ende sich das Lenkrad 1 befindet. Konzentrisch zum Lenk­ rad 1 ist die Lenkradnabe 5 angeordnet, die die Lenkradschüs­ sel 6 umgibt. Die Lenkradschüssel 6 nimmt den Airbag, den Hu­ penkontakt und ein elektrisches Verbindungssystem auf, durch das der Kontakt vom drehenden Lenkrad 1 zum feststehenden Lenkstock 3 übertragen wird. Das Lenkrad 1 besitzt einen Lenkkranz 7, der über Lenkradspeichen 8 mit der die Lenkrad­ nabe 5 umgebenen Lenkradschüssel 6 verbunden ist. Die Schal­ tereinheit 2, die in der Lenkradschüssel 6 angeordnet ist, besteht aus zwei Tastschaltern 9, von denen an jeder Seite des Lenkrades 1 einer angeordnet ist. Jeder der Tastschalter 9 besitzt drei Tasten 10, die nebeneinander und vom Bediener aus sichtbar angeordnet sind.
Der Tastschalter 9 weist ein annähernd rechteckförmiges Ge­ häuse 11 mit Schmalseiten 12 und Längsseiten 13 auf. An ge­ genüberliegenden Ecken des Gehäuses 11 ist zwischen je einer Schmalseite 12 und einer Längsseite 13 ein Befestigungs­ flansch 14 mit einem eingelassenen Befestigungsloch 15 ange­ formt. Zur Versteifung des Befestigungsflansches 14 befindet sich eine Strebe 16 zwischen dem Befestigungsflansch 14 und der Schmalseite 12. Das Gehäuse 11 ist an seiner Basis 17 breiter ausgeführt als die Tasten 10. Über eine umlaufende Schräge 18 ist die Gehäusewand 19 zurückgesetzt, die an der der Basis 17 des Gehäuses 11 abgewandten Seite die gleiche Breite wie die Taste 10 hat. Ein Sockel 20 ist von der Seite der Basis 17 in das Gehäuse 11 eingesetzt und dort befestigt. Der Sockel 20 deckt nicht die ganze Öffnung an der Basis 17 des Gehäuses 11 ab. Durch einen ausgesparten Freiraum 22 füh­ ren elektrische Leitungen 23 hindurch. Für jede Taste 10 sind am Sockel zwei Lagerlaschen 21 angespritzt. Die Lagerlaschen 21 besitzen eine L-Form und setzen damit das Tastenlager 24 außermittig zum Gehäuse 11. Die zwei für eine Taste 10 vor­ handenen Lagerlaschen 21 sind soweit voneinander beabstandet, daß sie die Taste 10 auch axial führen. Auf der Innenseite 25 des Sockels 20 befinden sich Schaltelemente 26, die sowohl für das elektrische als auch das mechanische Schalten vorge­ sehen sind. Über die Schaltelemente 26 wird die Taste 10 selbsttätig zurückgestellt. Die Taste 10 nimmt dadurch im un­ betätigten Zustand die Stellung ein, die in Fig. 5 darge­ stellt ist. Die Taste 10 besitzt auf der dem Gehäuse 11 ge­ genüberliegenden Seite einen Tastenhohlraum 27, der von einem an einer Tastenwand 28 angespritzten Schaltfinger 29 durchragt wird. Ringsum ist der Tastenhohlraum 27 vom Tasten­ rand 31 begrenzt, der der Gehäusewand 19 des Gehäuses 1 ge­ genüberliegt. Der Schaltfinger 29 ist im Querschnitt rund und trägt an seinem dem Gehäuse 11 zugewandten Ende einen Schalt­ kegel 65, mit dem der Schaltvorgang punktgenau eingeleitet wird.
Jede Taste 10 weist einen Betätigungswulst 30 auf, der annä­ hernd achsparallel zum Tastenlager 24 ausgerichtet und von diesem beabstandet ist. Die von dem Tastenrand 31 beidseitig zum Betätigungswulst 30 verlaufenden Flächen sind die Betäti­ gungsflächen 32 und 33. Die Betätigungsflächen 32 und 33 ver­ laufen wie der Betätigungswulst 30 annähernd achsparallel zum Tastenlager 24. Senkrecht zum Tastenlager 24 und vom umlau­ fenden Tastenrand 31 ausgehend liegen ebenfalls senkrecht zu den Betätigungsflächen 32 und 33 Tastenschenkel 34 vor. An jedem Tastenschenkel 34 schließt sich ein Lagerflansch 35 an, in den eine Flanschbohrung 36 eingelassen ist. Ein an der La­ gerlasche 21 befestigter Lagerzapfen 37 liegt in der Flansch­ bohrung 36 ein. Das Tastenlager 24 ist zum Tastenrand 31 ver­ schoben und weist von diesem etwa einen Abstand von einem viertel der Länge der Schmalseiten 12 auf. Zwischen dem Ta­ stenrand 31 und der Gehäuseoberseite 38 befindet sich ein Spalt 39. Die gehäusefeste Lagerlasche 21 ist so hoch ausge­ führt, daß sich das Tastenlager 24 etwa mittig auf der Höhe des Spaltes 39 befindet. In die Betätigungsflächen 32 und 33 sind, um eine bessere Griffigkeit zu erreichen, leichte Griffmulden 40 eingelassen, aus denen die Fingerspitzen bzw. die Daumenspitze beim Bedienen nicht abrutschen. Die Tast­ schalter 9 sind so am Lenkrad 1 befestigt, daß die vom Daumen 41 eingeleitete Betätigungskraft 42 auf die dem Tastenlager 24 gegenüberliegenden Betätigungsfläche 32 einwirkt, und zwar annähernd senkrecht zum Gehäuse 11. Die von den Fingern 43 eingeleitete Betätigungskraft 44 wirkt auf die Betätigungs­ fläche 33, die sich auf der Seite des Tastenlagers 24 befin­ det und sich vom Tastenrand 31 bis zum Betätigungswulst 30 erstreckt. Die Ausdehnung der Betätigungsfläche 32 geht vom Tastenrand 31 bis hin zum Betätigungswulst 30, jedoch gegen­ über der Betätigungsfläche 33. Die Anordnung der Betätigungs­ flächen 32 und 33 mit dem dazwischen angeordneten Betäti­ gungswulst 30 ist in etwa V-förmig, wobei sich jedoch der Be­ tätigungswulst 30 außermittig auf der Taste 10 mehr in Rich­ tung des Tastenlagers 24 befindet.
Über die Befestigungsflansche 14 ist das Gehäuse 11 des Tast­ schalters 9 im Bereich des Lenkrades 1 befestigt. Die Befe­ stigung erfolgt so, daß die den Lenkkranz 7 umgreifende Hand mit ihren Fingern 43 vor der Betätigungsfläche 33 und der Daumen 41 vor der Betätigungsfläche 32 liegt und somit die Betätigungskraft 42 bzw. 44 eingeleitet werden kann. Die gün­ stigste Anordnung ist dann gegeben wenn der Betätigungswulst 30 annähernd parallel zum Lenkkranz 7 auf der Höhe der Rück­ seite 45 des Lenkkranzes 7 vorliegt. Die Rückseite 45 des Lenkkranzes 7 ist die dem Bediener abgewandte Seite des Lenk­ rades 1.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse 11 fest mit dem Lenkrad 1 verbunden. Somit dreht sich der Tast­ schalter 9 mit dem Lenkrad 1 mit. Das Lenkrad 1 ist im Be­ reich seiner Lenkradnabe 5 von einer Lenkradschüssel 6 umge­ ben, die sich ebenfalls mit dem Lenkrad 1 mitdreht. In der Lenkradschüssel 6 ist ein Blendenloch 46, das lediglich so groß ist, daß die Tasten 10 des Tastschalters 9 mit ihren Be­ tätigungsflächen 32 und 33 und ihrem Betätigungswulst 30 dort hindurchragen und frei beweglich sind. Die Lenkradschüssel 6 deckt auch den über die Tasten 10 hinausragenden Bereich des Gehäuses 11 mit den daran angeordneten Befestigungsflanschen 14 ab. Die Befestigung des Tastschalters 9 am Lenkrad 1 er­ folgt immer an einer Stelle, an der keine Lenkradspeichen 8 vor den Tasten 10 des Tastschalters 9 liegen.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, besitzt das Lenkrad 1 insge­ samt vier Lenkradspeichen 8. Der Abstand zwischen zwei Lenk­ radspeichen 8 ist so ausgelegt, daß die Tasten 10 des Tasten­ schalters 9 direkt zwischen den beiden Lenkradspeichen 8 hin­ durchschauen. Dadurch hat der Bediener freien Einblick auf die Tasten 10 bzw. auf die Betätigungsflächen 32. Auf die Be­ tätigungsflächen 32 ist jeweils ein Symbol 47 aufgebrach, das einen Hinweis auf die Funktion der zugehörigen Taste 10 gibt. Damit der Bediener auch im Dunkeln einen Hinweis auf die Funktion der Taste 10 erhält, ist in die Betätigungsfläche 32 der Taste 10 eine durchscheinende Symbolfläche 48 eingelas­ sen. Im Innern des Tastschalters 9 ist auf einer Leiterplatte 49 ein Leuchtelement 50 in Form einer LED aufgebracht. Wird das Leuchtelement 50 aktiviert, so strahlt das Licht auch durch die Symbolfläche 48 in der Taste 10. Im unbeleuchteten Zustand der Taste 10 wird das Erkennen der Schaltfunktion durch auf den Betätigungsflächen 32 und 33 aufgebrachte tak­ tile Symbole (nicht dargestellt) ermöglicht.
Den Tasten 10 zugewandt befindet sich im Gehäuse 11 eine Ge­ häuseöffnung 51 die von den Gehäusewänden 19 umschlossen ist. Die nebeneinander angeordneten Tasten 10 überdecken die ge­ samte Gehäuseöffnung 51. Zwischen den einzelnen Tasten 10 bleibt immer ein Tastenspalt 52 frei, damit die Tasten 10 nicht aneinander reiben. Die Tastenlager 24 sind parallel zu den Längsseiten 13 des Gehäuses 11 ausgerichtet. Um die Ta­ stenlager 24 schwenken die Tasten 10 um einen begrenzten Win­ kel, der durch Schwenkanschläge 52 und 53 festgelegt ist. Das Wegschwenken der Taste 10 vom Gehäuse 11 wird durch den als Anschlag dienenden Schwenkriegel 52 begrenzt. Dabei greift ein an der Gehäusewand 19 im Bereich der Gehäuseöffnung 51 angebrachter, nach innen gerichteter Riegelzapfen 54 in ein Riegellangloch 55 ein, das in eine im Tastenhohlraum 27 an der Taste 10 angeformte Dichtblende 56 eingelassen ist. Bei der Anlage der Riegelkante 57 am Riegelzapfen 54 ist die Grenze des Ausschwenkbereiches erreicht. Das Einschwenken der Taste 10 wird durch das Auftreffen des Schaltfingers 29 unter Zwischenschaltung der Schnappscheibe 58 auf die Leiterplatte 49 begrenzt.
An den Tasten 10 sind parallel zu den Längsseiten des Gehäu­ ses 11 im Tastenhohlraum 27 Dichtblenden 56 angespritzt, die, so lang sind, daß sie bis in die Gehäuseöffnung 51 eintauchen und somit den Spalt 39 zwischen der Gehäuseoberseite 38 und dem Tastenrand 31 überdecken. Das von dem Leuchtelement 50 abgestrahlte Licht kann daher nicht aus dem Gehäuse 11 über den Spalt 39 austreten. Im Bereich des Riegelzapfens 54 hat die Dichtblende 56 einen Durchbruch, nämlich das Riegellang­ loch 55, durch den Licht hindurchdringen kann. Um das zu ver­ hindern, ist in diesem Bereich am Gehäuse 11 eine das Riegel­ langloch 55 überdeckende weitere Dichtblende 59 vorhanden. Im Gehäuse 11 des Tastschalters 9 ist eine Kontakteinheit 60 angeordnet. Die Kontakteinheit 60 umfaßt eine Leiterplatte 49, eine Schnappscheibe 58 und das Leuchtelement 50. Über an der Leiterplatte 50 angelötete elektrische Leitungen 23, wel­ che durch den Freiraum 22 aus dem Gehäuse 11 herausgeführt sind, ist der Tastschalter 9 an das Bordnetz eines Kraftfahr­ zeuges anschließbar. Wirkt eine der Betätigungskräfte 42, 44 auf die Taste 10 ein, so schwenkt diese entgegen der Kraft der im Gehäuse 11 angeordneten Federeinheit 61 um das Tasten­ lager 24. Der Schaltfinger 29 drückt die bereits leicht vor­ gespannte Federeinheit 61 zusammen. Da die Federeinheit 61 gleichzeitig die Schnappscheibe 58 ist, schnappt diese um und verbindet oder unterbricht Strompfade auf der Leiterplatte 49 (Fig. 6). Die Taste 10 wird durch die gleichzeitig als Fe­ dereinheit 61 dienende Schnappscheibe 58 nach dem Wegfall der Betätigungskraft 42 oder 44 selbsttätig in ihre Ausgangslage (Fig. 5) zurückgeschwenkt.
Die Fig. 4 zeigt eine Schaltereinheit 2, die aus zwei Tast­ schaltern 9 besteht. Jeder der Tastschalter 9 trägt drei Ta­ sten 10, von denen je zwei Tasten 10 mit einem Symbol 47 ver­ sehen sind. Von dem linken Tastschalter 9 verlaufen elektri­ sche Leitungen 23 zu dem rechten Tastschalter 9. Im rechten Tastschalter 9 sind die Leitungen 23 auf der Leiterplatte 49 verbunden. Aus dem rechten Tastschalter 9 abgehende Anschluß­ leitungen 63 enden in Anschlußsteckern 64, mit denen die Schaltereinheit 2 an ein Bordnetz angeschlossen wird.

Claims (13)

1. Elektrischer Tastschalter mit einem Schaltelemente auf­ nehmenden Gehäuse und mindestens einer selbsttätig rückstellenden sowie außermittig gelagerten Taste mit einem auf die Schaltelemente einwirkenden Schaltfinger, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (10) einen mit zwei gegenüberliegenden Betätigungsflächen (32, 33) versehenen Betätigungswulst (30) aufweist, der annä­ hernd achsparallel zum Tastenlager (24) ausgerichtet ist, wobei die auf der Seite des Tastenlagers (24) etwa parallel zum Gehäuse (11) eingeleitete Betätigungskraft (44) die gleiche Wirkrichtung auf die Taste (10) hat wie die auf der gegenüberliegenden Seite etwa senkrecht zum Gehäuse (11) eingeleitete Betätigungskraft (42).
2. Elektrischer Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Tastschalter derart im Bereich eines Lenkrades (1) eines Kraftfahrzeuges befestigt ist, daß eine den Lenkkranz (7) des Lenkrades (1) um­ greifende Hand mit ihrem Daumen auf die eine Betäti­ gungsfläche (32) und mit ihrem Finger auf die andere Betätigungsfläche (33) der Taste (10) einwirken kann.
3. Elektrischer Tastschalter nach dem Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastschalter derart dem Lenkkranz (7) zugeordnet ist daß der Betätigungswulst (30) hinter dem Lenkkranz (7) annähernd parallel und zurückversetzt an dem Lenkkranz (7) verläuft.
4. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Gehäuse (11) fest mit dem Lenkrad (1) verbunden ist, wobei die Betäti­ gungsflächen (32, 33) der Taste (10) durch ein Blenden­ loch (46) in der die Lenkradnabe (5) umgebenden Lenk­ radschüssel (6) hindurchragen und im Bereich der Taste (10) keine Lenkradspeichen (8) vorgesehen sind.
5. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (10) sich zwischen zwei Lenkradspeichen (8) des Lenkrades (1) be­ findet.
6. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Bediener zu­ gewandte Betätigungsfläche (32) der Taste (10) eine Symbolfläche (48) besitzt, die durch ein unterhalb der Taste (10) angeordnetes Leuchtelement (50) beleuchtbar ist.
7. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsflä­ chen (32, 33) der Taste (10) taktile Symbole aufweisen.
8. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (11) ei­ ne der oder den Tasten (10) zugewandte Gehäuseöffnung (51) vorhanden ist, die von der oder den Tasten (10) überdeckt wird, wobei jede Taste (10) an mindestens ei­ ner gehäusefesten Lagerlasche (21) drehbeweglich befe­ stigt ist, und gehäusefeste Schwenkanschläge (52, 53) den Schwenkbereich der Taste (10) festlegen.
9. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Tasten (10) und/oder dem Gehäuse (11) Dichtblenden (56, 59) ange­ formt sind die den Spalt (39) zwischen dem Gehäuse (11) und der jeweiligen Taste (10) überbrücken.
10. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (11) eine mit elektrischen Leitungen (23) verbundene Kontaktein­ heit (60) vorgesehen und zwischen dem Gehäuse (11) und der Taste (10) eine die Rückstellung der Taste (10) be­ wirkende Federeinheit (61) eingespannt ist.
11. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (60) eine mindestens ein Leuchtelement (50) tragende Leiterplatte (49) ist, auf der der Taste (10) zugewandt eine die elektrische Überbrückung bewirkende und die Taste (10) zurückstellende Schnappscheibe (58) auf­ liegt.
12. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Taste (10) angeordnete Schaltfinger (29) auf die Schnapp­ scheibe (58) einwirkt und diese bei Betätigung die Strompfade auf der Leiterplatte (49) schließt oder öff­ net, wobei nach Beendigung der Betätigungskraft (42, 44) die Taste (10) unter der Federwirkung der Schnapp­ scheibe (58) ihre Ausgangsstellung einnimmt.
13. Elektrischer Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens zwei Tasten (10) aufnehmende Gehäuse (11) über elektrische Leitungen (23, 63) als eine Anschlußstecker (64) auf­ weisende Schaltereinheit (2) ausgebildet ist.
DE19511878A 1995-03-31 1995-03-31 Elektrischer Tastschalter Withdrawn DE19511878A1 (de)

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