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DE19511850A1 - Unterwassermotorschlitten - Google Patents

Unterwassermotorschlitten

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Publication number
DE19511850A1
DE19511850A1 DE19511850A DE19511850A DE19511850A1 DE 19511850 A1 DE19511850 A1 DE 19511850A1 DE 19511850 A DE19511850 A DE 19511850A DE 19511850 A DE19511850 A DE 19511850A DE 19511850 A1 DE19511850 A1 DE 19511850A1
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Germany
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water screw
fuselage
diver
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Juergen Grimmeisen
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Individual
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B35/00Swimming framework with driving mechanisms operated by the swimmer or by a motor
    • A63B35/08Swimming framework with driving mechanisms operated by the swimmer or by a motor with propeller propulsion
    • A63B35/12Swimming framework with driving mechanisms operated by the swimmer or by a motor with propeller propulsion operated by a motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C11/00Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/12Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven
    • B63H21/17Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven by electric motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H11/00Marine propulsion by water jets
    • B63H11/02Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water
    • B63H11/04Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps
    • B63H11/08Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps of rotary type
    • B63H2011/081Marine propulsion by water jets the propulsive medium being ambient water by means of pumps of rotary type with axial flow, i.e. the axis of rotation being parallel to the flow direction

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Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Unterwassermotorschlitten der gattungsgemäßen Art. Unterwassermotorschlitten gehört zu der Gruppe Unterwasserfahrzeuge, bei denen der Taucher mit Hilfe dieses Fahrzeuges im Wasser gezogen wird. Das Fahrzeug dient als Fortbewegungshilfe für den Taucher und Schwimmer und ist auch als Naßtauchboot bekannt, da der Taucher bzw. Schwimmer in keiner extra Kabine sondern unmittelbar im Wasser ist.
Bei einem bekannten Unterwassermotorschlitten (DE-GM 90 05 333) ist ein zylindrischer Hauptkörper vorhanden, in dem die Batterie und sonstige Steuerteile angeordnet sind und auf dessen Rückseite ein ringförmiger Körper angeordnet ist, in dem sowohl der Motor als auch die Wasserschraube angeordnet sind. Dieses Gerät kann sowohl zum Antrieb eines Schlauchbootes als auch einer Einzelperson dienen, wobei die durch den ringförmigen Körper erzeugte Wasserströmung nicht nur beim direkten Antrieb auf die zu transportierende Person trifft.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Der erfindungsgemäße Unterwassermotorschlitten mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß er ergonomisch den Gegebenheiten der ihn bedienenden Person angepaßt ist. Einerseits wird durch den Strömungskanal die Wasserströmung so geleitet, daß sie nicht unmittelbar auf den Körper der Person trifft mit gleichzeitig dem Vorteil, daß die Wasserströmung leicht nach unten geleitet wird und dadurch die Tiefensteuerung vereinfacht. Dadurch, daß die Batterie einschließlich Motor und Steuergeräten oberhalb des Strömungskanals im Gehäuse angeordnet ist, ergibt sich eine günstige Gewichtsverteilung, insbesondere auch des Schwerpunktes, der ebenfalls oberhalb des Strömungskanals ist, so daß die mindestens teilweise auf dem Gehäuse liegende, den Schlitten benutzende Person, den Schlitten leicht steuern kann, da die Antriebsströmung exzentrisch zum Schwerpunkt verläuft und dadurch das Eigengewicht der Person zum Steuern leichter einsetzbar ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Freiräume im Gehäuse teilweise mit Schaum gefüllt, um den Grundauftrieb des Unterwassermotorschlittens zu erzielen. Sollte beispielsweise sich der Unterwassermotorschlitten vom Taucher lösen, so würde er automatisch zur Wasseroberfläche auftauchen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zudem eine Schwimmblase vorhanden, deren Volumen im Bedarfsfall für das Ab- und Auftauchen vergrößerbar oder verkleinerbar ist. Diese dem Taucher zugute kommende Hilfe ist besonders deshalb vorteilhaft, weil der Taucher mindestens teilweise auf dem Unterwassermotorschlitten liegt und nicht lediglich hinter diesem nachgeschleppt wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist im Gehäuse eine Seiltasche angeordnet, so daß im Bedarfsfall stets ein Seil vorhanden ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind stromauf der Wasserschraube im Strömungskanal Lamellen bzw. Gitter zum Aussieben von Fremdgegenständen vorhanden. Bei solchen Gegenständen kann es sich beispielsweise auch um Fische handeln.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Griffe ergonometrisch ausgebildet, um ein Höhensteuern des Wasserschlittens zu erleichtern.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist einer der Griffe mit einem die Drehzahländerung der Wasserschraube steuernden Hebel versehen, der bei Loslassen des Griffes unmittelbar auf Nulldrehzahl zurückstellt. Hiermit wird vor allem erreicht, daß wenn der Taucher den Unterwassermotorschlitten verliert, dieser automatisch seine Fahrt unterbricht.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Welle der Wasserschraube in einem Lagerbock angeordnet, welcher über Radialstreben an der Wand des Strömungskanals befestigt ist. Auf diese Weise sind die Lagerung der Wasserschraube und der Elektromotor völlig voneinander getrennt am Gehäuse befestigt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Strömungskanal leicht nach unten gekrümmt und die Welle der Wasserschraube durchdringt die Wand des Strömungskanals im Bereich dieser Krümmung. Hierdurch wird erzielt, daß die bei Normalfahrt etwa waagrecht verlaufende Welle und Achse der Wasserschraube ein in etwa in Strömungsrichtung verlaufendes Ansaugen des Wassers in den Strömungskanal bewirkt, während das Austreten des Wassers aufgrund der Krümmung leicht nach unten, vor allem das Eigengewicht des auf dem Schlitten liegenden Tauchers kompensiert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen den Wellen von Wasserschraube und Elektromotor eine Transmission vorhanden, die bevorzugt ein Riementrieb oder ein Zahnradgetriebe ist und die innerhalb des Gehäuses angeordnet ist.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiels des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Unterwassermotorschlitten in der Seitenansicht in vereinfachter zum Teil transparenten Darstellung und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil des Unterwassermotorschlittens in vergrößertem Maßstab.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Unterwassermotorschlitten in der Seitenansicht dargestellt, wobei der Taucher bzw. der Schwimmer auf der Oberseite des Rumpfes 1 mindestens teilweise aufliegt und sich an Griffen 2 hält, die beiderseits des Schlittenrumpfes angeordnet sind. In der Mantelfläche der Oberseite des Rumpfes 1 können im vorderen Teil für den Taucher sichtbar Meßgeräte angeordnet sein, wie beispielsweise ein Batterieladeanzeigegerät, ein Tiefenmesser o. dgl. An mindestens einem der Griffe 2 ist ebenfalls nicht dargestellt, eine die Geschwindigkeit steuernde Einrichtung, wie ein Hebel o. dgl. angeordnet, der von dem Taucher unmittelbar bedienbar ist. Im übrigen ist der Rumpf möglichst hydrodynamisch ausgebildet. Durch die transparente Darstellung ist erkennbar, daß in dem Rumpf ein Strömungskanal 3 angeordnet ist, mit einem auf der Bugseite des Rumpfes vorhandenen Eingang 4 und einem auf der Unterseite und hinten des Rumpfes gelegenen Ausgang 5. Dieser Strömungskanal 3 ist zu dem übrigen Innenraum 6 des Rumpfes abgedichtet.
In dem Innenraum 6 des Rumpfes sind außer nicht dargestellten elektrischen Steuergeräten, Batterien 7, ein Elektromotor 8 und eine Transmission 9 angeordnet, die eine in den Strömungskanal führende Welle 11 betätigt, die dort in einem Lager 12 angeordnet ist und eine Wasserschraube 13 betätigt.
Der Taucher läßt sich durch den Unterwassermotorschlitten ziehen, indem er sich an den Griffen 2 festhält und von dort aus die Drehzahl der Wasserschraube 13 steuert, wobei für den Antrieb Wasser über den Eingang 4 in den Strömungskanal 3 gesogen und über den Ausgang 5 herausgefördert wird, wobei der Unterwassermotorschlitten im Wasser angetrieben wird. Je nach Einsatzzweck kann die Mündung des Ausgangs 5 auch auf der Heckseite des Motorschlittens liegen. Eingang 4 sowie Ausgang 5 sind hierbei mittels Lamellen bzw. Gittern so gesichert, daß ein direkter Zugriff auf die Impeller-Schraube nicht möglich ist. Die gezeigte Anordnung auf der Unterseite kompensiert zumindest teilweise das Gewicht des Tauchers, das im wesentlichen den hinteren Teil des Motorschlittens nach unten drückt. Für die Lenkung des Motorschlittens dienen in erster Linie die Griffe 2, über die der Taucher eine relative Lageänderung seines Körpers zum Motorschlitten erzielt, wodurch dieser bekanntlich lenkbar ist. Es ist jedoch auch denkbar, den Motorschlitten mit Steuerflossen zu versehen, die dann entweder von Hand oder elektrisch steuerbar sind.
In Fig. 2 ist der Antriebsteil des Unterwassermotorschlittens in bezug auf Fig. 1 vergrößert dargestellt. An der Oberseite der Kanalwand 14 ist ein Blech 15 anlaminiert, welches ein Gestell 16 trägt, an dem einerseits der Elektromotor 8 und andererseits die Transmission 9 angeordnet ist. Die Transmission weist zwei Riemenscheiben 17 unterschiedlichen Durchmessers auf, um die hohe Drehzahl des Motors 8 auf die erforderliche niedere Drehzahl der Wasserschraube 13 zu untersetzen. Zur Drehzahlübertragung dient ein Riemen 18. Zwischen Elektromotor 8 und Transmission 9 ist eine Kupplung 19 angeordnet. Die Welle 11 ist bei ihrem Durchgang durch die Kanalwand 14 in einem Rohr 21 geführt, das an seinem Außenmantel zur Kanalwand 14 hin gut abgedichtet ist und zu einem Lagerbock 22 des Lagers 12 führt der über radiale Streben 23 an der Kanalwand 14 befestigt ist. In diesem Lagerbock 22 sind einerseits Kugellager 24 für die Welle 11 vorgesehen, sowie Nadellager 25 für einen drehschlüssig mit der Welle 11 verbundenen Wellenbolzen 26, an dem die Wasserschraube 13 befestigt ist. Die Verbindungsstelle zwischen dem Rohr 21 und dem Lagerbock 22 ist dichtend ausgeführt. Außerdem ist eine dynamische Dichtung 27 zwischen dem Wellenbolzen 26 und dem Lagerbock 22 vorgesehen. Über eine Schmierleitung 28 können die beiden Lager 24 und 25 mit Schmiermittel versorgt werden. Auf der der Wasserschraube 13 abgewandten Seite ist die Welle 11 auf Kugellagern 29 gelagert, die im Gestell 16 angeordnet sind. Der Leichtläufigkeit wegen sind auch für die Lagerung der oberen Transmissionswelle 31 Kugellager 32 vorgesehen.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und in der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1 Rumpf
2 Griffe
3 Strömungskanal
4 Eingang
5 Ausgang
6 Innenraum
7 Batterie
8 E-Motor
9 Transmission
10
11 Welle
12 Lager
13 Wasserschraube
14 Kanalwand
15 Blech
16 Gestell
17 Riemenscheiben
18 Riemen
19 Kupplung
20
21 Rohr
22 Lagerbock
23 Streben
24 Kugellager
25 Nadellager
26 Wellenbolzen
27 Dichtung
28 Schnurleitung
29 Kugellager
30
31 Obere Welle
32 Kugellager.

Claims (11)

1. Unterwassermotorschlitten (Scooter) gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - einem strömungsgünstig ausgebildeten Rumpf (1),
  • - einem im Rumpf vorhandenen, weitgehend in Längsrichtung verlaufenden Strömungskanal (3),
  • - einer Wasserschraube (13) im Strömungskanal (3),
  • - einer oberhalb des Strömungskanals (3) im Rumpf (1) angeordneten elektrischen Batterie (7), sowie einem mit der Wasserschraube (13) gekoppelten Elektromotor (8) einschließlich dessen Steuergerät und
  • - an den Seiten des Rumpfs (1) angeordneten Griffen (2) für den Taucher mit einer Einrichtung zur Steuerung der Drehzahl der Wasserschraube (13).
2. Unterwassermotorschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freiräume (6) dem Rumpf (1) teilweise mit Schaum gefüllt sind, um den Grundauftrieb des Schlittens zu bewirken.
3. Unterwassermotorschlitten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwimmblase mit dem Rumpf (1) verbunden ist, deren Volumen im Bedarfsfall für das Ab- und Auftauchen vergrößerbar oder verkleinerbar ist.
4. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Rumpf (1) eine von außen zugängliche und nach innen abgedichtete Seiltasche angeordnet ist.
5. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß stromauf der Wasserschraube (13) im Strömungskanal (3) Lamellen zur Filterung von Fremdgegenständen vorhanden sind.
6. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffe (2) ergonometrisch ausgebildet sind, um in Verbindung mit dem Taucher das Steuern des Motorschlittens zu ermöglichen.
7. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Griffe (2) mit einem die Drehzahländerung der Wasserschraube steuernden Einrichtung (Hebel) versehen ist und daß diese Einrichtung bei Loslassen des Griffes (2) durch den Taucher unmittelbar auf Null-Drehzahl gestellt wird.
8. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (11) der Wasserschraube (13) in einem Lagerbock (22) angeordnet ist, welcher über Radialstreben (23) an der Wand (14) des Strömungskanals (3) befestigt ist.
9. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal (3) leicht nach unten gekrümmt ist und daß die Welle (11) der Wasserschraube (13) in einem Rohr (21) geführt ist, welches die Wand (14) des Strömungskanals (3) im Bereich der Krümmung unter einem bestimmten Winkel abgedichtet durchdringt und andererseits dichtend am Lagerbock (22) befestigt ist.
10. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wellen der Wasserschraube (13) und des Elektromotors (8) eine Transmission (9) vorhanden ist (Riementrieb bzw. Zahnradgetriebe).
11. Unterwassermotorschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Mantelfläche des Rumpfes (1) Anzeigegeräte für Batterieladung, Tauchtiefe o. dgl. im Sichtbereich des Tauchers angeordnet sind.
DE19511850A 1995-03-31 1995-03-31 Unterwassermotorschlitten Withdrawn DE19511850A1 (de)

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