DE10345295A1 - Verfahren und Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks Download PDFInfo
- Publication number
- DE10345295A1 DE10345295A1 DE10345295A DE10345295A DE10345295A1 DE 10345295 A1 DE10345295 A1 DE 10345295A1 DE 10345295 A DE10345295 A DE 10345295A DE 10345295 A DE10345295 A DE 10345295A DE 10345295 A1 DE10345295 A1 DE 10345295A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shipwreck
- steel
- hull
- wreck
- hoists
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 title claims abstract description 77
- 239000010959 steel Substances 0.000 title claims abstract description 77
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims abstract description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 title claims abstract description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 title description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 23
- 238000007667 floating Methods 0.000 claims description 14
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 10
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 8
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000003068 static effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 4
- 239000005060 rubber Substances 0.000 claims description 4
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 claims description 3
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 claims description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 2
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 5
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 3
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 2
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 1
- 230000009189 diving Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000010248 power generation Methods 0.000 description 1
- 230000037303 wrinkles Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C7/00—Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects
- B63C7/16—Apparatus engaging vessels or objects
- B63C7/22—Apparatus engaging vessels or objects using electromagnets or suction devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B43/00—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for
- B63B43/02—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking
- B63B43/10—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking by improving buoyancy
- B63B43/16—Temporary equipment for stopping leaks, e.g. collision mats
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C7/00—Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects
- B63C7/02—Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects in which the lifting is done by hauling
- B63C7/04—Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects in which the lifting is done by hauling using pontoons or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C7/00—Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects
- B63C7/16—Apparatus engaging vessels or objects
- B63C7/18—Apparatus engaging vessels or objects using nets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Revetment (AREA)
Abstract
Ein Verfahren zum Heben und Bergen eines Schiffswracks (1), insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks, bei dem Stahlplatten (4), an Hilfsschiffen (7) hängend, abgelassen werden und die Leckage (3) abdichten, stabilisiert und sichert die Statik des Schiffswracks dadurch, dass der Wrackrumpf (1a) durch Ablassen und Umfahren von an beidseitig liegenden Schwimmkörpern (7a) hängenden, mit den Stahltrossen-Einrichtungen (6) verbundenen Stahlnetzen (8) stabilisiert wird und die Stahlnetze (8) um den Wrackrumpf (1a) oder Teile des Wrackrumpfes (1a) gelegt werden, wobei die Wasserverdrängung der Schwimmkörper (7a) jeweils größer ist als das zu hebende Gewicht des Schiffswracks (1).
Description
- Die Endung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks, bei dem Stahlplatten an Hebezeugen hängend abgelassen werden und jeweils eine Leckage abdichten und Elektromagnete die Stahlplatten fixieren und bei dem Stahltrossen von Hebezeugen auf einem oder mehreren Hilfsschiffen aus an dem Schiffswrack befestigt werden, wobei das gehobene Schiffswrack anschließend durch ein die Hebezeuge tragendes Hilfsschiff abgeschleppt und in ein Trockendock gebracht wird.
- Ein solches Verfahren ist bspw. aus der
DE 43 01 275 A1 bekannt, bei dem eine Bergung unter extremen Bedingungen durchgeführt werden soll. Das Rettungsschiff ist mit elektronischen Instrumenten und Bauelementen für die Sicherheit, Stabilität und Mobilität ausgestattet. Der Havarist wird mit Infrarot-Instrumenten und elektronischen Navigations-Einrichtungen lokalisiert. Elektronisch gesteuerte Teleskopgreifer koppeln mittels Elektromagneten die Bergungstrossen beidseitig an Bug und Heck des Havaristen an. Das Leck wird über elektronische Greifer mit einer Stahlplatte und Elektromagneten verschlossen. Sensoren und Hydraulikzylinder öffnen oder schließen das Lastendeck des Rettungsschiffes. Über Schlepprollen im Lastendeck wird der Havarist mit Schleppwinde und Trossen über hydraulisch mitziehende Umlenkrollen auf das Rettungsschiff gezogen. Die Heckklappe wird sodann verschlossen und der Havarist mit Streben fixiert. Auf dem Weg zum Hafen kann bereits umgepumpt, umgeladen und repariert werden. Es wird angenommen, dass ein solches Rettungsschiff mit den genannten Vorrichtungen für Schiffsbergungsmanöver geeignet sei. - Diese Annahme kann jedoch insbesondere für große Schiffe, wie bspw. Öltanker, Containerschiffe, Automobil-Transportschiffe u. dgl. nicht bestätigt werden. Es wäre nicht möglich, ein solch großes Rettungsschiff zu bauen, auf dem ein Öltanker aufgenommen werden könnte.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein havariertes Schiff zunächst zu sichern und am Auseinanderbrechen zu hindern und es erst dann zu heben und abzuschleppen, wobei Orkansturmstärken, hoher Wellengang und große Meerestiefen zu berücksichtigen sind.
- Die gestellte Aufgabe wird bei dem eingangs bezeichneten Verfahren dadurch gelöst, dass der Wrackrumpf durch Ablassen und Umfahren von an beidseitig liegenden Schwimmkörpern hängenden, mit Stahltrossen-Einrichtungen verbundenen Stahlnetzen stabilisiert wird und die Stahlnetze um den Wrackrumpf oder Teile des Wrackrumpfes gelegt werden, wobei die Wasserverdrängung der Schwimmkörper jeweils größer ist als das zu hebende Gewicht des Schiffswracks. Dadurch wird das Wrack in großer Tiefe am Auseinanderbrechen gehindert, was besonders für Öltanker an Küsten und Stränden von großer Bedeutung ist. Sodann erfolgt eine Stabilisierung bei unzureichender Statik des Wrackkörpers. Vorher mit Wasser geflutete Hilfsschiffe können leer gepumpt werden, wodurch sich die Hebekraft für schwere, beladene Havaristen erhöht. Nach Abdichten der Leckage kann der Havarist auch vom Hilfsschiff aus leer gepumpt werden, um die Auftriebskräfte zu erhöhen.
- Dabei ist gemäß einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die teilweise zur Stabilisierung gefluteten Schwimmkörper durch Auspumpen zumindest teilweise Hebekraft erzeugen und zum Regeln der Hebekraft eingesetzt werden.
- Das Abdichten der Leckage kann mit größerer Effizienz erfolgen, indem die Leckagen und/oder Risse unter Wasser durch Aufkleben oder Aufschweißen von ähnlich dem Wrackrumpf geformten Blechformteilen abgedichtet werden. Die Wölbungsform kann vorfabriziert werden und solche Blechformteile können auf dem Hilfsschiff bevorratet werden.
- Die Stabilisierung der Statik des Wracks und die Übertragung von Hebekräften kann dadurch unterstützt werden, dass das Schiffswrack durch Einrüsten mit Längs- und Querriegeln mit Verbindungsstellen für die Stahltrossen auf gegenüberliegenden Schwimmkörpern verbunden wird.
- Das Abdichten kann weiterhin dadurch verbessert werden, dass mehrere Blechformteile zumindest mit den Seitenwänden des Wrackrumpfes durch Elektromagnete oder Elektro-Schweißgeräte bzw. Vakuum-Saugplatten verbunden werden, wobei elektrische Energie über Stromquellen bzw. Saugleistung über Aggregate auf den Schwimmkörpern zugeführt wird.
- Sobald die Blechformteile auf den Seitenwänden fixiert sind und eine Dichtwirkung vorhanden ist, können die elektrischen oder pneumatischen Energie-Zuführungsleitungen wieder abgekoppelt werden.
- Die entsprechenden Kräfte zum Heben und Schleppen werden dahingehend auf das jeweilige Wrack abgestimmt, dass die Länge der Schwimmkörper gleich oder größer als die Länge des Wrackrumpfes gewählt wird.
- Die Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks, geht von einem Stand der Technik aus mit einem oder mehreren Hilfsschiffen, auf denen Hebezeuge angeordnet sind, mittels deren Stahlplatten, an den Hebezeugen hängend bis zum Schiffswrack und zu einer Leckage ablassbar sind, die Stahlplatten mittels Elektromagneten fixierbar sind und die Leckage abdichten, mit Stahltrossen, die von den Hebezeugen aus an dem Schiffswrack befestigt werden und das gehobene Schiffswrack mittels der Hilfsschiffe abschleppbar und in ein Trockendock verbringbar ist.
- Diese Anordnung wird zur Lösung der Erfindungsaufgabe derart weitergebildet, dass an den Schwimmkörpern mit Stahltrossen verbundene Stahlnetze oder Teilverspannungen bildende Stahlseile hängen, die das Schiffswrack zumindest seitlich in der Höhe umgeben, dass die Stahltrossen an den Hebezeugen der Schwimmkörper auf- oder abwickelbar sind, wobei die Wasserverdrängung der Schwimmkörper jeweils größer ist als das zu hebende Gewicht des Schiffswracks und außerdem mittels Pumpen regelbar ist. Dadurch kann die Statik des Wracks stabilisiert und das Wrack an Auseinanderbrechen in großen Tiefen gehindert werden. Außerdem kann durch die Regulierung der Auftriebskräfte der Schwimmkörper die Steiggeschwindigkeit beim Heben reguliert werden.
- Für den Normalfall eines großen und schweren Wracks ist vorgesehen, dass ein oder mehrere Hilfsschiffe jeweils mit an Zugmitteln befestigten, auf das Schiffswrack absenkbaren Blechformteilen und / oder Stahlnetzen versehen sind und dass Energie-Zuführungsleitungen für elektrische oder pneumatische Energie von einem Hilfsschiff bis zum jeweiligen Blechformteil oder bis zu Vakuum-Saugplatten geführt sind, die mit der jeweiligen Seitenwand des Wrackrumpfes verbindbar sind und dass das Schiffswrack mittels der Gesamtheit der Hebezeuge, der Stahlnetze, der Zugmittel und durch Regelung der Auftriebskräfte der Hilfsschiffe hebbar ist.
- Einen andere Ausgestaltung besteht darin, dass das Hilfsschiff jeweils als ein Schwimmkörper mit Hebezeugen, mit Stahltrossen-Einrichtungen, mit Stahlseilen und mit elektrischen und/oder pneumatischen Energie-Zuführungsleitungen für Elektromagnete, Unterwasser-Elektro-Schweißgeräte und für Vakuum-Saugplatten ausgebildet ist.
- Nach weiteren Merkmalen ist vorgesehen, dass die Blechformteile etwa die Dicke der Seitenwand des Schiffswracks aufweisen und weitgehend der Form der Seitenwand des Wrackrumpfes angepasst sind. Dadurch wird schneller eine genaue und sichere Abdichtung erreicht.
- Eine diesbezügliche Weiterbildung sieht vor, dass der Blechformteil am Umfang einen Überlappungsrand auf weist, innerhalb dessen eine elastische, klebende Abdichtungsschicht aus Klebstoff, Kunststoff oder Gummi aufgetragen ist.
- Andere Ausgestaltungen bestehen darin, dass das jeweilige Stahlnetz mit Stahlseilen als Armierung und der Maschenweite entsprechend der gegebenen Statik des Wrackrumpfes ausgebildet ist.
- Eine solche Verbesserung besteht ferner darin, dass das jeweilige Stahlnetz mittels horizontal durchlaufendem Stahlseil geführt, an einem Hilfsschiff hängend, um den Wrackrumpf geführt und mittels des Stahlnetzes gespannt ist.
- Dabei ist noch vorgesehen, dass das jeweilige Stahlnetz durch Berechnen des Durchmessers des Stahlseils, der Maschenweite und der Maschenform bestimmbar ist.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt, anhand deren das Verfahren und die Anordnung näher beschrieben werden.
- Es zeigen:
-
1 eine Vorderansicht der Lage des Schiffswracks und von zwei Hilfsschiffen während des Umfahrens mit zwei Stahlnetzen, -
2 eine Seitenansicht zu1 nach Anlegen des Stahlnetzes um das Schiffswrack mit Anbindung an Längs- und Querriegeln, -
3 eine Verfahrenslage zum Anbringen des Blechformteils auf der Leckage und -
4 einen Teil-Querschnitt durch die Seitenwand des Schiffswracks mit Blechformteil über der Leckage. - Ein Verfahren zum Heben und Bergen eines Schiffswracks
1 (1 ) zielt besonders auf große, schwere Schiffe. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Wrackrumpf1a auf dem Meeresgrund liegt und die Seitenwand1b des Wrackrumpfes1a mit der Leckage3 soweit zugänglich ist, dass mittels Hebezeugen2 Stahlplatten4 (vgl. die3 und4 ) abgelassen werden können und die Leckage3 abdichten. Die Stahlplatte4 wird über Elektromagnete5 fixiert. Das genaue Abdichten ist in den3 und4 beschrieben. - Die Hebezeuge
2 sind zusammen mit andere Einrichtungen auf Hilfsschiffen7 untergebracht. Die Hilfsschiffe7 bestehen aus einem beliebigen Schwimmkörper7a . Von den Hilfsschiffen7 ,7a aus werden über Stahltrossen-Einrichtungen6 die Stahltrossen an dem Schiffswrack1 befestigt. und der Wrackrumpf1a wird soweit gedreht und / oder angehoben bis er in eine günstige Lage zum Abtransport oder zum Befestigen der Stahlplatte4 gelangt. - Um das Schiffswrack
1 zu sichern und ein Auseinanderbrechen zu verhindern und die jeweiligen See-Verhältnisse zu berücksichtigen, wird der Wrackrumpf1a zunächst durch Ablassen und Umfahren von an längsseitig vorgesehenen Schwimmkörpern7a hängenden, mit den Stahltrossen-Einrichtungen6 verbundenen Stahlnetzen8 eingekreist, d.h. gewissermaßen umwickelt und dadurch stabilisiert. Dabei umfangen die Stahlnetze8 den Wrackrumpf1a oder Teile des Wrackrumpfes1a , wobei bspw. die Stahlnetze8 an den beiden Längsseiten angebracht werden. Dabei braucht nicht die ganze Höhe1d des Wrackrumpfes1a umwickelt werden. Zum Anheben des Wrackrumpfes1a können teilweise zur Stabilisierung geflutete Schwimmkörper7a durch Auspumpen mittels Pumpen18 zum Erzeugen weiterer Hebekraft und zum Regeln der Hebekraft eingesetzt werden. - Die Leckage
3 und/oder gleichwirkende Risse9 im Wräckrumpf1a werden unter Wasser durch Ankleben oder Anschweißen von ähnlich dem Wrackrumpf1a , d.h. deren Oberflächenform1f geformten Blechformteilen4a , deren Dicke1e zumindest gleich der Seitenwand1b ist, angebracht. - Das Schiffswrack
1 (2 ) wird durch Einrüsten mit Längs- und Querriegeln10 und Verbindungsstreben für die Stahltrossen-Einrichtung6 , die sich auf gegenüberliegenden Schwimmkörpern7a befinden, verbunden. Die Längs- und Querriegel10 werden auf die Länge1c des Wrackrumpfes1a angeordnet und mit gegenüberliegenden Schwimmkörpern7a verbunden. - Zuerst werden (mehrere) Blechformteile
4a zu den Seitenwänden1b des Wrackrumpfes1a mittels Elektromagneten5 und Elektro-Schweißgeräten11 fixiert oder auch mittels Vakuum-Saugplatten12 fixiert und dann jeweils verschweißt. Die notwendige elektrische Energie wird über Stromquellen13 (Generator) bzw. Saugleistung über Aggregate14 auf den Schwimmkörpern7a zugeführt. - Die elektrischen oder pneumatischen Energie-Zuführungsleitungen
15 können nach dem Fixieren und Verbinden der jeweiligen Stahlplatte4 mit der Seitenwand1b wieder abgekoppelt werden. - Die Länge
7b der Schwimmkörper7a kann gleich oder größer als die Länge1c des Wrackrumpfes1a gewählt werden. - In der Anordnung der
2 heben die Hebezeuge2 mittels der Stahltrossen-Einrichtungen6 die Längs- und Querriegel10 zusammen mit dem Schiffswrack1 hoch. Das Schiffswrack1 ist über das Stahlnetz8 und an diesen angreifenden Stahlseilen17 oder aus solchen gebildeten Teilverspannungen16 angeschlossen. Das Stahlnetz8 kann entsprechend der berechneten Belastung mit unterschiedlichen Maschenweiten8a und unterschiedlichen Maschenformen8b (hier ist eine Rautenform gezeichnet) gebildet sein. Die Teilverspannungen16 und die Stahlseile17 und die Zugmittel7c sind jeweils über Bolzen und Ösen mit den Stahlnetzen8 und dem Schiffswrack1 und den Längs- und Querriegeln10 verbunden. - Die Arbeiten können grundsätzlich bei zulässigen Tauchtiefen über Taucher oder bei größeren Tiefen über Unterwasser-Manipulatoren
21 (3 ) ausgeführt werden. - In
4 sind der Aufbau und die Wirkungsweise der Stahlplatten4 sichtbar. Das Blechformteil4a fügt sich am Umfang4b der Seitenwand1b des Wrackrumpfes1a im Bereich der Leckage3 , d.h. bspw. eines Risses9 , im Wrackrumpf1a an. Das Blechformteil4a wird zumindest in einem Überlappungsrand4c mit einer Klebeschicht4d , die als Abdichtungsschicht19 wirkt, mittels der Elektromagnete5 oder den Vakuum-Saugplatten12 fixiert und dann mittels den Elektro-Schweißgeräten11 fest verbunden. Die Abdichtungsschicht19 ist als Klebstoff, Kunststoff oder Gummi20 ausgeführt. - Sowohl das Fixieren, das Einbringen der Abdichtungsschicht
19 und das Schweißen können über den Unterwasser-Manipulator21 erfolgen. -
- 1
- Schiffswrack
- 1a
- Wrackrumpf
- 1b
- Seitenwand des Wrackrumpfs
- 1c
- Länge des Wrackrumpfes
- 1d
- Höhe des Schiffswracks
- 1e
- Dicke der Seitenwand
- 1f
- Oberflächenform d. Seitenwand
- 2
- Hebezeug
- 3
- Leckage
- 4
- Stahlplatte
- 4a
- Blechformteil
- 4b
- Umfang des Blechformteils
- 4c
- Überlappungsrand
- 4d
- Klebeschicht
- 5
- Elektromagnet
- 6
- Stahltrossen-Einrichtung
- 7
- Hilfsschiff (Schleppschiff)
- 7a
- Schwimmkörper
- 7b
- Länge des Schwimmkörpers
- 7c
- Zugmittel
- 8
- Stahlnetz
- 8a
- Maschenweite
- 8b
- Maschenform
- 9
- Riss im Wrackrumpf
- 10
- Längs- und Querriegel
- 11
- Elektro-Schweißgerät
- 12
- Vakuum-Saugplatten
- 13
- Stromquelle
- 14
- Aggregat für die Stromerzeugung
- 15
- elektrische oder pneumatische Energie-Zuführungsleitung
- 16
- Teilverspannung
- 17
- Stahlseil
- 18
- Pumpen auf Hilfsschiff
- 19
- Abdichtungsschicht
- 20
- Klebstoff, Kunststoff, Gummi
- 21
- Unterwasser-Manipulator
Claims (15)
- Verfahren zum Heben und Bergen eines Schiffswracks (
1 ), insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks (1 ), bei dem Stahlplatten (4 ) an Hebezeugen (2 ) hängend abgelassen werden und jeweils eine Leckage (3 ) abdichten und Elektromagnete (5 ) die Stahlplatten fixieren und bei dem Stahltrossen (9 ) von Hebezeugen (2 ) auf einem oder mehreren Hilfsschiffen (7 ) aus an dem Schiffswrack (1 ) befestigt werden, wobei das gehobene Schiffswrack (1 ) anschließend durch ein die Hebezeuge (2 ) tragendes Hilfsschiff (7 ) abgeschleppt und in ein Trockendock gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Wrackrumpf (1a ) durch Ablassen und Umfahren von an beidseitig liegenden Schwimmkörpern (7a ) hängenden, mit Stahltrossen-Einrichtungen (6 ) verbundenen Stahlnetzen (8 ) stabilisiert wird und die Stahlnetze (8 ) um den Wrackrumpf (1a ) oder Teile des Wrackrumpfes (1a ) gelegt werden, wobei die Wasserverdrängung der Schwimmkörper (7a ) jeweils größer ist als das zu hebende Gewicht des Schiffswracks (1 ). - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die teilweise zur Stabilisierung gefluteten Schwimmkörper (
7a ) durch Auspumpen zumindest teilweise Hebekraft erzeugen und zum Regeln der Hebekraft eingesetzt werden. - Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leckagen (
3 ) und/oder Risse (9 ) unter Wasser durch Aufkleben oder Aufschweißen von ähnlich dem Wrackrumpf (1a ) geformten Blechformteilen (4a ) abgedichtet werden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiffswrack (
1 ) durch Einrüsten mit Längs- und Querriegeln (10 ) mit Verbindungsstellen für die Stahltrossen (6 ) auf gegenüberliegenden Schwimmkörpern (7a ) verbunden wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Blechformteile (
4a ) zumindest mit den Seitenwänden (1b ) des Wrackrumpfes (1a ) durch Elektromagnete (5 ) oder Elektro-Schweißgeräte (11 ) bzw. Vakuum-Saugplatten (12 ) verbunden werden, wobei elektrische Energie über Stromquellen (13 ) bzw. Saugleistung über Aggregate (14 ) auf den Schwimmkörpern (7a ) zugeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Fixieren der Blechformteile (
4a ) auf den Seitenwänden (1b ) des Wrackrumpfes (1a ) die elektrischen oder pneumatischen Energie-Zuführungsleitungen (15 ) wieder abgekoppelt werden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (
7b ) der Schwimmkörper (7a ) gleich oder größer als die Länge (1c ) des Wrackrumpfes (1a ) gewählt wird. - Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks (
1 ), insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks (1 ), mit einem oder mehreren Hilfsschiffen (7 ), auf denen Hebezeuge (2 ) angeordnet sind, mittels deren Stahlplatten (4 ), an den Hebezeugen (2 ) hängend bis zum Schiffswrack (1 ) und zu einer Leckage (3 ) ablassbar sind, die Stahlplatten (4 ) mittels Elektromagneten (5 ) fixierbar sind und die Leckage (3 ) abdichten, mit Stahltrossen (6 ), die von den Hebezeugen (2 ) aus an dem Schiffswrack (1 ) befestigt werden und das gehobene Schiffswrack (1 ) mittels der Hilfsschiffe (7 ) abschleppbar und in ein Trockendock verbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schwimmkörpern (7a ) mit Stahltrossen (6 ) verbundene Stahlnetze (8 ) oder Teilverspannungen (16 ) bildende Stahlseile (17 ) hängen, die das Schiffswrack (1 ) zumindest seitlich in der Höhe (1d ) umgeben, dass die Stahltrossen (6 ) an den Hebezeugen (2 ) der Schwimmkörper (7a ) auf- oder abwikkelbar sind, wobei die Wasserverdrängung der Schwimmkörper (7a ) jeweils größer ist als das zu hebende Gewicht des Schiffswracks (1 ) und außerdem mittels Pumpen (18 ) regelbar ist. - Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Hilfsschiffe (
7 ) jeweils mit an Zugmitteln (7c ) befestigten, auf das Schiffswrack (1 ) absenkbaren Blechformteilen (4a ) und/oder Stahlnetzen (8 ) versehen sind und dass Energie-Zuführungsleitungen (15 ) für elektrische oder pneumatische Energie von einem Hilfsschiff (7 ) bis zum jeweiligen Blechformteil (4a ) oder bis zu Vakuum-Saugplatten (12 ) geführt sind, die mit der jeweiligen Seitenwand (1b ) des Wrackrumpfes (1a ) verbindbar sind und dass das Schiffswrack (1 ) mittels der Gesamtheit der Hebezeuge (2 ), der Stahlnetze (8 ), der Zugmittel (7c ) und durch Regelung der Auftriebskräfte der Hilfsschiffe (7 ) hebbar ist. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsschiff (
7 ) jeweils als ein Schwimmkörper (7a ) mit Hebezeugen (2 ), mit Stahltrossen-Einrichtungen (6 ) mit Stahlseilen (17 ) und mit elektrischen und/oder pneumatischen Energie-Zuführungsleitungen (15 ) für Elektromagnete (8 ), Unterwasser-Elektro-Schweißgeräte (11 ) und für Vakuum-Saugplatten (12 ) ausgebildet ist. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechformteile (
4a ) etwa die Dicke (1e ) der Seitenwand (1b ) des Schiffswracks (1 ) aufweisen und weitgehend der Form (1f ) der Seitenwand (1b ) des Wrackrumpfes (1a ) angepasst sind. - Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechformteil (
4a ) am Umfang (4b ) einen Überlappungsrand (4c ) aufweist, innerhalb dessen eine elastische, klebende Abdichtungsschicht (19 ) aus Klebstoff , Kunststoff oder Gummi (20 ) aufgetragen ist. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Stahlnetz (
8 ) mit Stahlseilen (17 ) als Armierung und der Maschenweite (8a ) entsprechend der gegebenen Statik des Wrackrumpfes (1a ) ausgebildet ist. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Stahlnetz (
8 ) mittels horizontal durchlaufendem Stahlseil (17 ) geführt, an einem Hilfsschiff (7 ) hängend, um den Wrackrumpf (1a ) geführt und mittels des Stahlseils (17 ) gespannt ist. - Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Stahlnetz (
8 ) durch Berechnen des Durchmessers des Stahlseils (17 ), der Maschenweite (8a ) und der Maschenform (8b ) bestimmbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10345295A DE10345295A1 (de) | 2003-02-25 | 2003-08-30 | Verfahren und Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10308182 | 2003-02-25 | ||
| DE10308182.8 | 2003-02-25 | ||
| DE10345295A DE10345295A1 (de) | 2003-02-25 | 2003-08-30 | Verfahren und Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10345295A1 true DE10345295A1 (de) | 2004-09-09 |
Family
ID=32841901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10345295A Withdrawn DE10345295A1 (de) | 2003-02-25 | 2003-08-30 | Verfahren und Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10345295A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2106997A1 (de) * | 2008-04-02 | 2009-10-07 | Saipem S.p.A. | Verfahren und Gerät zur Bergung eines Wracks mit umweltschädlichem Material |
| ES2332343A1 (es) * | 2007-06-15 | 2010-02-02 | Alfonso Oliveros Diaz | Sistema de reflotamiento de buques hundidos. |
| NL1039368C2 (nl) * | 2012-02-08 | 2013-08-14 | Peter Paul Thomas Cornelis Stoof | Systemen, methoden en materialen voor het bergen van grote scheepswrakken e.d. |
| DE102016210128A1 (de) * | 2016-06-08 | 2017-12-14 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Bergevorrichtung und zugehöriges Verfahren |
| CN114030574A (zh) * | 2021-11-26 | 2022-02-11 | 浙江海洋大学 | 一种海底探测打捞装置 |
| CN114889778A (zh) * | 2022-04-12 | 2022-08-12 | 交通运输部上海打捞局 | 大吨位沉船整体打捞中大型钢结构定位导向装置 |
| CN116497782A (zh) * | 2023-04-12 | 2023-07-28 | 中国水产科学研究院东海水产研究所 | 一种拦截网安装结构及其水上安装方法 |
-
2003
- 2003-08-30 DE DE10345295A patent/DE10345295A1/de not_active Withdrawn
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2332343A1 (es) * | 2007-06-15 | 2010-02-02 | Alfonso Oliveros Diaz | Sistema de reflotamiento de buques hundidos. |
| ES2332343B1 (es) * | 2007-06-15 | 2011-01-31 | Alfonso Oliveros Diaz | Sistema de reflotamiento de buques hundidos. |
| EP2106997A1 (de) * | 2008-04-02 | 2009-10-07 | Saipem S.p.A. | Verfahren und Gerät zur Bergung eines Wracks mit umweltschädlichem Material |
| NL1039368C2 (nl) * | 2012-02-08 | 2013-08-14 | Peter Paul Thomas Cornelis Stoof | Systemen, methoden en materialen voor het bergen van grote scheepswrakken e.d. |
| DE102016210128A1 (de) * | 2016-06-08 | 2017-12-14 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Bergevorrichtung und zugehöriges Verfahren |
| CN114030574A (zh) * | 2021-11-26 | 2022-02-11 | 浙江海洋大学 | 一种海底探测打捞装置 |
| CN114889778A (zh) * | 2022-04-12 | 2022-08-12 | 交通运输部上海打捞局 | 大吨位沉船整体打捞中大型钢结构定位导向装置 |
| CN116497782A (zh) * | 2023-04-12 | 2023-07-28 | 中国水产科学研究院东海水产研究所 | 一种拦截网安装结构及其水上安装方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2360213C2 (de) | Schwimmfähiger Flüssigkeitsspeicher und Verfahren zum Herstellen einer Strömungsverbindung zwischen einer Unterwasserleitung und dem Flüssigkeitsspeicher | |
| DE602004005574T2 (de) | Verfahren zum schneiden und entfernen von unterwasserrohrleitungen und vorrichtung zur durchführung des verfahrens | |
| DE3430628A1 (de) | Ventilstation zum verbinden mehrerer auf dem meeresgrund vorhandener bohrloecher | |
| DE2351889C3 (de) | Tauchglocke | |
| DE3219968A1 (de) | Vorrichtung zum heben und entfernen des geruestes verbrauchter offshore-konstruktionen | |
| DE2152964A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Einrammen von Verankerungen für auf dem Meeresboden verlegte Rohrleitungen | |
| DE10345295A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Heben und Bergen eines Schiffswracks, insbesondere eines großen, schweren Schiffswracks | |
| DE2656959A1 (de) | Verankerbare schwimmplattform | |
| DE2846154C2 (de) | Doppelrumpf-Wasserfahrzeug mit Taucherausstiegskammer | |
| EP1314641A2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Bereitstellen einer im Wasser versenkten Befestigungsleine beim Anlegen von Wasserfahrzeugen in einem Hafen | |
| DE3806265C2 (de) | ||
| CN104229100A (zh) | 一种沉船打捞方法及装置 | |
| DE2514910B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anschließen eines Produktionskopfes an einen Unterwasserbohrlochkopf | |
| DE69304321T2 (de) | Gerät zur bergung von auf dem seeboden liegenden gegenständen | |
| CN204110339U (zh) | 一种水底作业整体式沉船打捞工具 | |
| DE2506313A1 (de) | Verfahren zum bewegen von maschinen auf dem grund von gewaessern und seen und maschine zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DE1953753C3 (de) | Vorrichtung für die Montage von Schiffskörpern aus Ringsektionen | |
| DE2509293A1 (de) | Bergungsverfahren und bergungsvorrichtung zum flottmachen von schiffen, die auf riffe aufgelaufen sind | |
| DE102014101982B4 (de) | Verfahren zur Anlandung an Offshore-Anlagen, Vorrichtung zum Transfer und zur Anlandung und Offshore-Anlage | |
| DE2320734C3 (de) | Unterwasserfahrzeug für Arbeiten auf dem Meeresboden | |
| DE102013101287B4 (de) | Vorrichtung zum Heben eines auf Grund gelaufenen Schiffs | |
| DE1946355C3 (de) | Tauchkasten zur Schaffung eines trockenen Arbeitsraums | |
| DE4310708C2 (de) | Vorrichtung zum Abpumpen von Öl, Treibstoffen und Flüssigkeiten von havarierten Schiffen | |
| DE2620494A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aussetzen, bergen und warten eines tauchschiffes | |
| DE154151C (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |