DE19508297C2 - Rinnenverteiler für Stoffaustauschkolonnen - Google Patents
Rinnenverteiler für StoffaustauschkolonnenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D3/00—Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
- B01D3/008—Liquid distribution
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- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
- Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Rinnenverteiler für Stoffaustauschkolonnen mit einer
Vielzahl von parallel nebeneinander und in einem Abstand zueinander liegenden
U-förmigen Verteilerrinnen, die an einer mittleren, im wesentlichen auf gleichem
Niveau liegenden U-förmigen, oben offenen Einlaufwanne angebunden sind.
Eine solche Flüssigkeits-Verteileinrichtung ist für Stoffaustauschkolonnen,
insbesondere für Rinnenverteiler geeignet. Sie dient der Vorverteilung der
Flüssigkeit im Zulaufbereich des Verteilerbodens.
Rinnenverteiler, wie sie zum Beispiel aus der DE-A 21 02 424 bekannt sind,
bestehen aus parallel nebeneinander liegenden und in einem gewissen Abstand
zueinander angeordneten U-förmigen Rinnen. Diese Rinnen sind mit
Ausflussbohrungen (Rohren) oder auch seitlichen Austrittsöffnungen versehen.
Die Rinnen können sich ungeteilt über den gesamten Kolonnenbereich
erstrecken oder auch aus mehreren Teilstücken bestehen. Die Vorverteilung der
Flüssigkeit in diese Rinnen erfolgt über ein Vorverteilersystem, das sich oberhalb
der Rinnen befindet.
Die gleichmäßige Vorverteilung der Flüssigkeit in
durchgehende, nicht unterteilte und nicht miteinander
kommunizierende Verteilerrinnen ist problematisch. Sie
muß auf die unterschiedliche Länge der Rinnen abgestimmt
werden. Mit einer Unterteilung der Verteilerrinnen kann
auf dem Verteilerboden ein Flüssigkeitsausgleich
geschaffen werden. Die Vorverteilung der Flüssigkeit ist
dann einfacher. Dann sind aber zusätzliche Unterzüge
unter dem Verteilerboden bzw. ein erheblicher Platzbedarf
für die auflaufende Flüssigkeit erforderlich. Dies
schränkt jedoch die Nutzfläche des Verteilers ein.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Vorverteilersystem zu
schaffen, welches bei sehr geringen Platzbedarf den
Zulauf auch relativ großer Flüssigkeitsmengen erlaubt,
alle Verteilerrinnen kummunizierend miteinander
verbindet, eine genaue Dosierung der Flüssigkeit auf die
unterschiedlich langen Verteilerrinnen ermöglicht und die
geteilten Rinnen als tragfähige Elemente erhält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Flüssigkeitszulauf in eine U-förmige, oben offene
Einlaufwanne, an welche die Verteilerrinnen seitlich
angeschlossen sind, über einen schmalen tüllenförmigen
Spalt rechteckigen Querschnitts erfolgt, der sich über
die gesamte Länge der Einlaufwanne erstreckt. Die
Verteilerrinnen sind im unteren Bereich der Einlaufwanne
angebunden, alle Einlauföffnungen zu den Verteiler rinnen
sind gleich hoch und haben eine Breite die im Verhältnis
zur Länge der Verteilerrinnen steht. Die Verteilerrinnen
sind im oberen Bereich mit Hilfe durchgehender
Gewindebolzen mit der Einlaufwanne und den
gegenüberliegenden Verteilerrinnen verstellbar
verbunden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen augeführt.
In den Zeichnungen ist die Erfindung dargestellt. Es
zeigen:
Fig. 1 Einen Verteilerboden in der Draufsicht und im
Schnitt A-A.
Fig. 2 Den Ausschnitt B aus Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab und
Fig. 3 den Ausschnitt B aus Fig. 1 mit einer
Erweiterung des Verteilersystems.
Der Verteilerboden weist eine mittlere U-förmige, oben
offene Einlaufwanne 1 größerer Höhe als Breite auf, an
die seitlich im wesentlichen auf gleichem Niveau
liegende, U-förmige oben offene Verteilerrinnen 2
angeschlossen sind. Der Flüssigkeitszulauf erfolgt über
einen schmalen tüllenförmigen, im Querschnitt
rechteckigen Spalt 3, der sich über die gesamte Länge der
Einlaufwanne 1 erstreckt. Der Spalt 3 ist von zwei
zueinander etwa parallelen Wänden (Spaltwänden) 3a, 3b
gebildet. Dieser Spalt weist an seinem oberen Ende eine
konische Erweiterung aus schrägen Wänden 4a, 4b als
Einlauf 4 auf und ragt einschließlich dem Einlauf in die
Einlaufwanne 1 hinein.
Oberhalb des Einlaufs 4 schließt sich ein Raum 5 größeren
Querschnitts an, der sich über die gesamte Länge der
Einlaufwanne 1 erstreckt. Im ober en Bereich dieses Raumes
5 können eine oder mehrere Öffnungen 6 angebracht sein,
von denen Rohrleitungen 7 zu geschlossen parallel zur
Einlaufwanne 1 liegenden Rechteckrohren 8 führen. Diese
Rechteckrohre werden flüssigkeitsdicht von
Rohrstücken 9 durchdrungen, die sich jeweils im Bereich
der Verteilerrinnen 2 befinden und mit Bohrungen 10 für
den Austritt der Flüssigkeit versehen sind. Die Bohrungen
10 sind in ihrem Durchmesser auf die Länge der
Verteilerrinnen 2 abgestimmt. Der Querschnitt einer oder
mehrerer dieser Bohrungen 10 kann durch eine
Stellschraube 11 mit Kegelspitze verändert werden.
Der Spalt 3 mit konischer Erweiterung bzw. Einlauf 4 und
darüberliegenden Raum 5 sind aus zwei abgekanteten
Blechen 12 und zwei Stirnseiten 13 gebildet. Der
Austrittsquerschnitt des Spaltes 3 ist durch eine
Schraubverbindung 14 veränderbar. Im Bereich des Einlaufs
4 der Tülle 3 befinden sich zusätzliche Öffnungen 15
als Überlauf.
Über dem Einlauf 4 ist ein Lochblech 16 oder ein
engmaschiges Drahtgewebe angebracht. Die stirnseitig
verschlossenen Verteilerrinnen 2 sind im unteren Bereich
der Einlaufwanne 1 angebunden, alle Einlauföffnungen 17
zu den Verteilerrinnen sind gleich hoch und haben eine
Breite, die im bestimmten Verhältnis zur Länge der
Verteilerrinnen steht. Die Verteilerrinnen 2 sind im
oberen Bereich mit Hilfe durchgehender Gewindebolzen 18
mit der Einlaufwanne 1 und den gegenüberliegenden
Verteilerrinnen 2 verstellbar verbunden. Oberhalb der
Verteilerrinnen befinden sich Profile 19 zum Arretieren
und Ausrichten der Verteilerrinnen.
Der Flüssigkeitszulauf über eine sehr schmale Tülle mit
oberer konischer Erweiterung erfordert für die
Einlaufwanne eine sehr geringe Breite. Die gleichmäßige
Endverteilung der Flüssigkeit vom Verteilerboden auf die
darunterliegende Packung wird dadurch kaum eingeschränkt.
Auch bei wechselnder Flüssigkeitsbelastung ist eine
optimale Flüssigkeitsverteilung über die gesamte Länge
der Einlaufwanne gewährleistet, ohne daß sich ein
größerer Flüssigkeitsstau aufbaut.
Im unteren Belastungsbereich erfolgt der Zulauf
überwiegend über die Tülle rechteckigen Querschnitts,
welche verstellbar dieser Belastung angepaßt werden kann.
Bei steigender Belastung sprechen die Öffnungen in der
konischen Erweiterung an, der dann einsetzende Staudruck
bewirkt einen weiter erhöhten Flüssigkeitsdurchsatz.
Sofern die Flüssigkeitsaufgabe sehr groß ist, besteht die
Möglichkeit, die Flüssigkeit von der zentralen
Aufgabevorrichtung durch Rohrleitungen in parallel zur
Einlaufwanne liegende Rechteckrohre abzuleiten, über die
eine mengenmäßig abgestimmte Verteilung in die
darunterliegenden unterschiedlich langen Verteilerrinnen
erfolgt.
Diese Verteilung geschieht über Rohrstücke, die das
Rechteckrohr flüssigkeitsdicht durchdringen und mit
Bohrungen versehen sind, deren Durchmesser auf die Länge
der darunter liegenden Verteilerrinnen abgestimmt sind.
Die Bohrungen in den Rohrstücken sind von oben erreichbar
und erleichtern somit eine eventuell notwendige
Reinigung. Sie können, an der höchsten Stelle der
Rohrstücke angebracht, gleichzeitig zur Entlüftung
dienen.
Die Rechteckrohre sind gleichzeitig Halterungen für die
Verteilerrinnen. Ein Lochblech über der konischen
Erweiterung der Tülle, dessen Löcher nicht größer sind
als die kleinsten Öffnungen in den Verteilerrinnen
verhindert Verstopfungen. Die Löcher im Lochblech
erstrecken sich über die gesamte Länge der Tülle und
haben einen Querschnitt, der etwas größer ist als der des
Zulaufrohres zum Verteiler. Somit ergibt sich schon
oberhalb der konischen Erweiterung der Tülle eine
Flüssigkeitsvorverteilung über die gesamte Länge der
Tülle. Die auf die Länge der Verteilerrinne abgestimmten,
im unteren Teil der Einlaufwanne liegenden
Zulauföffnungen zu den Verteilerrinnen ermöglichen einen
gleichmäßigen, beruhigten Zulauf zu den Verteilerrinnen
selbst dannn wenn der Flüssigkeitsstand in der
Einlaufwanne höher ist als in den Verteilerrinnen.
Mit der Verschraubung von gegenüberliegenden
Verteilerrinnen und Einlaufwanne im oberen Bereich
derselben wird ein selbsttragendes Verbundsystem
hergestellt. Zusätzliche tragende Unterzüge sind nicht
erforderlich. Es müssen lediglich über den
Verteilerrinnen zum Fixieren und Ausrichten derselben
leichte Profile angebracht werden. Die durchgehenden
Gewindebolzen im oberen Bereich der Einlaufwanne
erleichtern die Montage der Verteilerrinnen insofern, als
sie beim Einhängen derselben als Fixierung dienen.
Die Tülle mit konischer Erweiterung und darüberliegendem
Raum läßt sich aus zwei gekanteten Blechen und zwei
Stirnseiten herstellen. Es wird mit wenig Aufwand eine
optimale Vorverteilung der Flüssigkeit erreicht und ein
sicherer und einfacherer Einbau des Verteilerbodens
gewährleistet.
Claims (16)
1. Rinnenverteiler für Stoffaustauschkolonnen mit
einer Vielzahl von parallel nebeneinander und in einem
Abstand zueinander liegenden U-förmigen Verteilerrinnen
(2), die an einer mittleren, im wesentlichen auf gleichem
Niveau liegenden U-förmigen, oben offenen Einlaufwanne (1)
angebunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitseinlauf
in die Einlaufwanne (1) über einen schmalen Spalt (3)
erfolgt, der sich zumindest über einen Großteil der Länge
der Einlaufwanne erstreckt.
2. Rinnenverteiler nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spalt (3) von zwei
zueinander etwa parallelen Wänden (Spaltwänden) (3a, 3b)
gebildet ist.
3. Rinnenverteiler nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spaltwände (3a, 3b)
etwa senkrecht stehen.
4. Rinnenverteiler nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder
der zwei Spaltwände (3a, 3b) oben in eine schräg
angeordnete Wand (4a, 4b) übergeht, wobei der Abstand der
zwei schrägen Wände voneinander mit wachsendem Abstand
von den zwei Spaltwänden größer wird, um einen nach
unten schmaler werdenden Einlauf (4) zu bilden.
5. Rinnenverteiler nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spaltwände (3a, 3b)
und die schrägen Wände (4a, 4b) in die Einlaufwanne (1)
hineinragen.
6. Rinnenverteiler nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich
oberhalb des erweiterten Einlaufs (4) ein Raum (5)
größeren Querschnitts anschließt, der sich etwa über die
gesamte Länge der Einlaufwanne (1) erstreckt.
7. Rinnenverteiler nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des
Raumes (5) eine oder mehrere Öffnungen (6) angebracht
sind, von denen Rohrleitungen (7) zu geschlossenen,
parallel zu der Einlaufwanne (1) liegenden Rechteckrohren
(8) führen.
8. Rinnenverteiler nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rechteckrohre (8)
flüssigkeitsdicht von Rohrstücken (9) durchdrungen sind,
die sich jeweils im Bereich der Verteilerrinnen (2)
befinden und mit Bohrungen (10) für den Austritt der
Flüssigkeit versehen sind.
9. Rinnenverteiler nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrungen (10) in
ihrem Durchmesser auf die Länge der Verteilerrinnen (2)
abgestimmt sind.
10. Rinnenverteiler nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt einer
oder mehrerer dieser Bohrungen (10) durch eine
Stellschraube (11) mit Kegelspitze veränderbar ist.
11. Rinnenverteiler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 6 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spalt (3) mit
Einlauf (4) und darüberliegendem Raum (5) aus zwei
abgekanteten Blechen (12) und zwei Stirnseiten (13)
gebildet sind.
12. Rinnenverteiler nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Austrittsquerschnitt des Spaltes (3) durch eine
Stellvorrichtung, insbesondere eine Schraubverbindung
(14) veränderbar ist.
13. Rinnenverteiler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 4 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich des Einlaufs
(4) des Spaltes zusätzliche Öffnungen (15) als Überlauf
sind.
14. Rinnenverteiler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 4 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß über dem Einlauf (4) ein
Lochblech (16) oder engmaschiges Drahtgewebe ist.
15. Binnenverteiler nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die stirnseitig verschlossenen Verteilerrinnen (2) im
unteren Bereich an die Einlaufwanne (1) angebunden sind
und alle Einlauföffnungen (17) zu den Verteilerrinnen
gleich hoch sind, wobei die Breite (x) der Einlauf
öffnungen (17) bei geringerer Länge der Verteilerrinnen
(2) kleiner ist als bei größerer Länge der
Verteilerrinnen.
16. Rinnenverteiler nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verteilerrinnen (2) im oberen Bereich mit Hilfe
durchgehender Gewindebolzen (18) mit der Einlaufwanne (1)
und den gegenüberliegenden Verteilerrinnen (2)
verstellbar verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995108297 DE19508297C2 (de) | 1995-03-09 | 1995-03-09 | Rinnenverteiler für Stoffaustauschkolonnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995108297 DE19508297C2 (de) | 1995-03-09 | 1995-03-09 | Rinnenverteiler für Stoffaustauschkolonnen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19508297A1 DE19508297A1 (de) | 1996-09-12 |
| DE19508297C2 true DE19508297C2 (de) | 2001-12-13 |
Family
ID=7756081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995108297 Expired - Fee Related DE19508297C2 (de) | 1995-03-09 | 1995-03-09 | Rinnenverteiler für Stoffaustauschkolonnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19508297C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108816500B (zh) * | 2018-08-20 | 2024-03-08 | 唐山陆凯科技有限公司 | 一种均匀分料的分矿箱 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2102424A1 (de) * | 1970-12-31 | 1972-07-20 | Gebrüder Sulzer AG, Winterthur (Schweiz) | Flüssigkeitsverteiler für eine Stoffaustauschkolonne |
| DE3902275A1 (de) * | 1989-01-26 | 1990-08-02 | Linde Ag | Fluessigkeitsverteiler |
-
1995
- 1995-03-09 DE DE1995108297 patent/DE19508297C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2102424A1 (de) * | 1970-12-31 | 1972-07-20 | Gebrüder Sulzer AG, Winterthur (Schweiz) | Flüssigkeitsverteiler für eine Stoffaustauschkolonne |
| DE3902275A1 (de) * | 1989-01-26 | 1990-08-02 | Linde Ag | Fluessigkeitsverteiler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19508297A1 (de) | 1996-09-12 |
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