DE2030618A1 - Scheidevorrichtung - Google Patents
ScheidevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Soheidevorrichtung; zum Abscheiden
von Komponenten einer Suspension oder gleichartigen Flüssig* keit mit im iresentliolien parallelen Durchlässen zum Aufteilen
der flüssigkeit in Teilströmungen, in denen die Abscheidung
stattfindet» wobei die abgeschiedenen Komponenten diese Jteehlasse
in derselben oder in entgegengesetster Richtung verlassen*
Bekannte Vorrichtungen dieser Art enthalten im wesentlich·»
parallele gewellte Platten mit überlagerten Sirhebungen «al- Stnktn»
welohe.die SoheideduroblÄsee begrensen. Schwerere loiqicmtmtta
eher in diesen Durohläseen strömenden flüssigkeit soteidta sieb
in den Senken ab und leichtere Komponenten werden in den Ei·*»
hebungen geeammelt« Diese Wellungen haben im allg#meia*ix tint
relatiT geringe Höhe und die Verbindungen swisohen den Sr^
hebungen und den Senken der Durohlätae haben dann eine grol·
Breite·
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BAD ORIGINAL
Eine ungünstige folge dee letzteren Umstandes besteht darin,
dad die Kontaktfläehe ewisohen der strömenden flüssigkeit und
den abgeschiedenen Komponenten ziemlich groß ist, so daß Turbulenzen an dieser Zwisoheafläehe ereeugt werden können» was
ein Wiedervermisehen dieser Komponenten mit der Irägerflttssigkeit
bewirkt, was den Scheideeffekt wesentlich verschlechtern kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin» eine Seheidevorrioh*
tung dieser Art mit einer besseren Soheidewirkung im schaffen;
Die Vorrichtung ist durch eint Anordnung von stwei oder mehr Sätzen
ton im wesentlichen rohrförmigen SoheMiteehläss®»» wobei die
entsprechenden Durchlässe dte mm@hi®ämm Sät»® In einer 'unterschiedlichen Höhe liege»» uaä durch-ferb'iadungsdurchlässe-mit/
einem Querschnitt gekennzeichnet, . $<·» Klein*? als der"'- Quer- '
schnitt der rohrförmigen DmrcWLäse© des? v.irj§©lil®d®»®n Sätze ist*
wobei diese Verbindwgetarotattei« JeMiIi' @w«l i
der ¥iereohiedeneii Sätsse
Die engeren Terbindtmgsdurabllese YeisfJ^gepä fiio Eoiitakt.£Läche
'ewischen der flüssigkeit ual ®im» mhgmQfoi&amm Ioapon#nte '
und haben insbese&dtre im fall eimee SMia^ate aitt® Quetsch^
wirkung auf die abgtiotiietea«
der restlichem frägerflü@ei#c§it aus
der restlichem frägerflü@ei#c§it aus
Die Durchlässe können durcli Rotee^ Rimea.' ol@r welleafSaiige '
flatten in verschiedenen Femen !»egrea&i; neMon«. Bae-- weiteren
können-ftihrungsscheidewäad· aa iea ämSima Kaden der Soheidean«
ordnuag verwendet werden» us iie a^eesoUeie&eii Κθβρdnwttea aas
der Berührung mit des IrägerÄteelg&elt im- iuu.t«a uad 'im
Komponenten mit der flüssigkeit
Durch Indern des Querschnitts imd/oAes des At»timi@§
den ümfaesungsfläohen der DurchlUen« ist «β aöglioli» «tin Scheide«
wirkung iu verbessern. Dta weiteren ist ^iBUgIiOh9 iAOSdnunetn
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BAD ORIGINAL
mit Rotationssymmetrie aufzubauen, Indem geeignet geformte
Rohre, Rinnen oder Platten verwendet werden» die einen höheren
Ertrag in einem verringerten Baum ergeben«
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beschrieben, in der sind
Pig. 1 und 2 teilweise Querschnitte von Soheideanordnungen nach
der Erfindung« die aus Rohren bestehen«
Fig. 3 » ein Querschnitt in größerem Maßstab einer Anzahl
benachbarter Rohre einer Abänderung der Aueftthrungsform
naoh Fig. 2«
Pig. 4 einen teilweisen Querschnitt einer anderen Ausführungsform,
die aus gewellten Blechen besteht«
PIg. 5 und 6 perspektivische Ansichten von Halteeinriohtungen
für die Aueführungeform der Pig, 4»
Fig. 7 - eine sohematisohe Ansicht einer Anordnung zum Herstellen
der gewellten Platten der Pig« 4«
Pigi 8 ein teil weiser Querschnitt einer anderen Ausftthrungsform
mit mehrfach gewellten Platten«
Fig. 9 und 10 perspektivische Ansiohten einer weiteren Ausführungsform«
die aus offenen Rinnen besteht«
Fig. 11 ein Querschnitt einer Vorrichtung nach der Erfindung in Rotationssymmetriet
Fig.13 und14 teilweise Sndansichten einer Anordnung der Fig.
und
unterschiedlich geformten gewillten Platten,Rinnen
oder Rohren und geneigten Führungseeheidewänden an einem äußeren Ende einer solchen Anordnung.
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nachfolgend werden einige Ausführungeformen der Scheidevorrichtung gemäß der Erfindung beschrieben und insbesondere eine
Vorrichtung sum Abscheiden einer schweren Komponente aus einer Suspension.
Sie Scheideanordnung der Pig. 1 enthält Gruppen von übereinanderliegenden
parallelen Rohren 1 und 2» die abwechselnd in Tertikaien Reihen angeordnet sind« wobei die untere Seite eines Rohres 1
_ mit der oberen Seite des nächsten Rohres 2 Kittels eines schmalen Terbindungsdurchlasses verbunden 1st. Die zu behandelnde
Flüssigkeit wird den Rohren 1 «ugeführt und die sich
abscheidende Komponente kann über die Durchlasse 3 in die Rohre 2
sinken» so daß diese Komponente kontinuierlich aus der Seheideregion entfernt wird und nicht mehr den Turbulenzen in der
Flüssigkeitsströmung ausgesetzt ist· In den engen Durchlässen 3 wird das Sediment dichter gemacht» so daß die restliche Trägerflüssigkeit daraus in einem großen Umfange verdrängt wird.
Die Ausführungsform der Fig. 2 arbeitet in derselben Art» erlaubt
jedoch eine bessere Ausnutzung des verfügbaren Raumes und die
Flüssigkeitβzuführung zu den Durchlässen 1 und der Sedimentablaß
. von den Durchlässen 2 werden vereinfacht» da die Rohre 2 nun In
™ getrennten vertikalen Reihen angeordnet und «wischen den Rohren 1
versetzt sind· Jedes Rohr 1 1st nun mit swel benachbarten Rohren 2
verbunden.
Zwischen zwei verbundenen Durchlässen 3 der 71g· 2 bildet ein
unterer Seil des Rohres 1 eine Tasche, In der Sediment gesammelt
werden kann. Wie in Fig· 3 «u sehen ist» können solche Taschen vermieden werden. Für eine noch bessere Raumausnutsung kOnnen
auch polygonale Rohre verwendet werden·
Die Ausführungsformen der Fig· 2 und 3 erfordern jedoch viel mehr
Schweiß- oder Leimarbeit. Das Profil der Fig. 3 kann jedoch» wie
dies in Flg. 4 gezeigt "ist, durch ttbereinanderliegende parallele
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gewellte Platten 4 angenähert werden. Diese Platten unterscheiden
sich Ton den üblichen gewellten Platten für diese
Zwecke dadurch, daß sich ihre Jona von einer flachen Sinuskurve
oder Sägezahnfora ableitet. Die Erhebungen 5 und die
Senken 6 sind Seile von zylindrischen Flächen mit z.B. kreisförmigem
Querschnitt und die Verbindungeteile 7 sind viel
steilere Tangentialebenen am diesen flächen· Auch können
Platten mit einem polygonalen Querschnitt verwendet werden»
falls nur der Durchlaß zwischen den Erhebungen oder Senken
im wesentlichen breiter als zwischen den Yerbindungsteilen
ist· Die letzteren Teile können weggelassen werden und die zylindrischen Teile sind dann direkt miteinander verbunden.
Die Querschnifesfläche der verschiedene Durchlässe kann geändert
werden» indem der Abstand zwischen des Platten geändert wird,
wobei das Verhältnis zwischen den Querschnitten der Durchlässe zwischen Erhebungen oder Senken und der Yerbindungedureblässe
sich auch als Folge der Steilheit der Verbindungsteile 7 ändert. Es ist auch möglich, den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden
Erhebungen oder Senken zu ändern« ohne die Höhe und Krümmung
zu ändern·
Da die feile sehr steil sind, können si· nicht durch mit
Buten versehene Scheidewände, welche die Zwischenteile 7 berühren, gehalten werden, wie dies bei üblichen Scheidevorrichtungen
der ?all ist. lach der Erfindung sind die Erhebungen oder Senken 6 mit einer vorstehenden Lippe 8 versehen und
werden durch vertikal· Stützen 9 gehalten, die etwa in der
Kitte zwischen benachbarten Erhebungen und Senken angeordnet sind und mit vorstehenden Zähnen 10 versehen sind, an denen
die Lippen 8 gehalten werden können, wobei der StrSmungsquerschnitt
in den in Bed· stehenden Durchlässen stark verringert
ist, da in den VerbindungsdurobUieetn 3 keine iÄngsetrömung auf-
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tritt. Für denselben Zweck können Ansätze 11 gemäß Fig. 6
verwendet werden» die in löcher 12 der vertikalen Führungsacheidewände
13 eingesetzt sind, notwendigenfalls können die Lippen 8 zum Führen der Strömung und zum Unterdrücken von
Turbulenzen verlängert sein.
Fig. 7 zeigt die Art, in der die Platten der Fig. 4 hergestellt
werden können, indem eine Tafel 14 aus deformierbarem Material,
" wie weichgestelltem Kunststoff, deformiert wird» die mittels
zweier Werkzeughälften 13 und 16 gepreßt wird, wobei jede einen
Satz von zylindrischen Gesenkkörpern 17 in gegeneinander versetzter Anordnung enthält, deren Krümmung der gewünschten
Krümmung der zu bildenden Wellungen entspricht.
Zum Abscheiden eher Komponente, die leichter ale öle Trägerflüssigkeit
ist, sind die Wirkungsweisen der verschiedenen Durchlässe umzukehren. Zum Abscheiden sowohl von leichten als
auch von schweren Komponenten können die ersten s.B. in den
Durchlässen 1 abgeschieden werden. Ea ist auch «öglich, drei
Sätze von Durchlässen zu verwenden, wie dies in Fig. 8 gezeigt
1st, in der mehrfach gewellte Platten 4* verwendet sind, die
" Durchlässe 1' begrenzen, die durch Yerbinduagsdurefalässe 3 und
31 jeweils mit einem unteren Durchlaß 2 xmä eine» oberen Durchlaß 2* verbunden sind·
Fig. 9 und 10 zeigen entsprechende Torrichtusgen aus Rinnen 18
und 19 mit halbkreisförmigem oder polygonalem Querschnitt, die mit überlappenden Kanten, wie gezeigt, gehalten sind, so daß
abgesehen von den Durchlässen 1 und 2 und den Terblndungsdurchlässen
3 schmale Schlitze 20 zwischen den überlappenden Kanten
von benachbarten Rinnen 18 und 19 of fan bleiben, in denen Abstandeansätze
21 notwendigenfalls vorgesehen amim können» Die
Ansätze 21 können zu einer Einheit aus Kunststoff susaamengefasst
sein oder sie können vorher an den Rinnen 18 oder 19 befestigt
worden sein·
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Die Trägerflüesigkeit, die aus dem Sediment in den unteren
Durchlässen 2 verdrängt wird, kann in die oberen Durchlässe 1 über diese Schlitze 20 gelangen, was die Konzentration des
Sedimente steigert· Ein Vorteil einer solchen Rinnenanordnung besteht darin, daß in Abhängigkeit von den jeweils in den
Durchlässen 1 oder 2 zu erwartenden Strömungsgeschwindigkeiten
Rinnen 18 und 19 mit unterschiedlichem Durchmesser verwendet werden können.
Die Rinnen 18 und 19 der fig. 10 sind kegelstumpfföraig und
die Rinnen 18 mit der nach unten gerichteten Krümmung, die zum
Entfernen des Sediments verwendet werden, sind an ihrem Eingang am breitesten und am Auegangeende der zu behandelnden
flüssigkeit am engsten, so daß der Querschnitt der Durchlässe in Strömungsriohtung des Sedimente ansteigt. Die anderen
Rinnen 19 haben eine entgegengesetzte Konizität, so daß der
Durchlaß für die flüssigkeit ansteigt, so daß der Querschnitt der flüssigkeitsdurchlässe in Strömungerichtung ansteigt und
demgemäß die Strömungsgeschwindigkeit abfällt, was die Abscheidung der feinsten Komponenten steigert, die sieh am Eingang
der Scheidenanordnung ungenügend abscheiden· Dieselbe
Wirkung kann mit gewellten Platten oder Rohren mit entsprechender Ausbildung erhalten werden.
Der Abstand zwischen übereinanderliegenden Rinnen oder Platten
oder der Durchmesser der Rohre kann in Richtung der flüssigkeitsströmung allmählich verringert werden, um die Scheideweglänge zu verringern und somit die Seheidewirkung an dem
Ende der Durchlässe zu verbessern· Der Querschnitt wird dann
jedoch verringert und die Strömungsgeschwindigkeit erhöht, so daß es ratsam ist, die Breite der Durchlässe 1 zu erhöhen,
z.B. durch Verwendung unterer Rinnen 18 mit einem kleineren
Konisitätswinkel als die oberen Rinnen 18, womit die gesamte Anordnung in Richtung der flüssigkeitsströmung eine fächerartige Verbreiterung und eine entsprechende Verringerung der
Höhe erhält.
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Flg. 11 bis 14 «eigen eine besondere Aueftihrungafore efcer
solchen Anordnung in einer Vorrichtung alt Rotationssymmetrie
zuB Abscheiden einer schweren Komponente · Wie in Flg. 12 gezeigt
lst9 deTergieren die oberen Binnen 18 und die unteren
Rinnen 19 sind im wesentlichen sylindrisch» jedoch können
auch konisch deTergierende oder konvergierende Rinnen 19 verwendet werden. Aus Fig· 11 ergibt eich, daß die Rinnen 18 und
19 an konischen Flächen angeordnet sind.
Die Anordnung 22 solcher Rinnen mit einer Tertikaien Symmetrieachse
23 ist in einem Tank 24 angebracht» der mittels einer
zylindrischen Scheidewand 25 in eine ZufUhrungskammer 26 und
eine AblaSkammer 27 aufgeteilt let, wobei die untere Seite
der Zufuhrungekammer an eine Sedimentationskammer 28 anschließt. Die Torrichtung arbeitet in derselben Weise wie die üblichen
ScheideTorrlchtungen mit rechteckigem Querschnitt.
An dem unteren Ende der Anordnung 22 können Sedimentführungskanale«
die durch Führungsscheldewände 29 begrenst sind, vorgesehen
SeIn9 wie dies in Fig. 14 gezeigt ist, die mit den
unteren Rinnen 19 verbunden sind und durch geneigte Platten (Fig. 11) geschlossen sind9 um furbulenmn cu unterdrücken. Die
Platte 30 kann durch eine kegelstumpffSrmlge Scheidewand 31 verlängert sein, die in das Sediment In der Kammer 28 eintaucht 9 um eine Sperre ta ergeben.
Sie Anordnung 22 1st durch swel koaxiale Zylinder begrenst·
Fig· 13 und 14 »eigen die Form der Rinnen jeweils an dem
äußeren und dem inneren Zylinder, woraus sich ergibt» daß der Querschnitt der Durchlässe 1 «wischen den Rinnen 18 im
wesentlichen konstant bleibt, wenn der vertikale Abstand geringer
wird. Votwendlgenfalle können die Rinnen 19 auf ihr unteres Ende su divergieren.
Solehe Anordnungen können auch gewellte Platten oder Rohre
enthalten und können aus sektorförmlgen ünteranordnungen bestehen, die leichter hergestellt und gehandhabt werden können.
Für eine solche Vorrichtung sum Abscheiden leichterer Komponenten
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kann die Anordnung 22 eine entgegengesetzte Helgung in Bezog
auf die Richtung der flüssigkeitsströmung haben» z.B. durch Verwendung der lauer 27 als Zufüorungekamaer oder durch Verwendung einer Anordnung 22 alt einer nach unten gerichteten
Neigung von der Mittelachse.
In vielen fällen kann es zweekaäfiig sein» die Durchlässe 1 und
auf solche Weise anzuordnen, dad eine Reihe von entsprechenden Durchlässen 1 oder 2 an eines Ende der Scheideanordnung durch
geneigte Kanäle» die durcß fUhrungsscheidewände begrenzt sind»
verbunden sein kann· Die abgeschiedenen Komponenten, welche
diese Durchlässe verlassen» werden dann allmählicher nach unten
oder nach oben geführt» als dies der EaIl sein kann» so daß eine
la wesentlichen laminare Strömung dieser Komponenten zu einer
Saaaelkaamer ohne Surbulsnsen» die ein erneutes Mischen alt der
Srägerflüsslgkeit verursachen wurden» erhalten wird·
Die Pig. 15 bis 2t zeigen eine Anzahl von Möglichkeiten zum
Anordnen von geneigten Trennwänden 32» die den Trennwänden 29
der flg· 11 entsprechen und abwechselnde Kanäle 33 und 34 begrenzen» die einen Satz jeweils von Durchlässen 1 oder 2 miteinander
verbinden» wobei die Kanäle durch Querplatten wie la Pail der Pig. 11 geschlossen werden können. Die Durchlässe 1 und
2 sind begrenzt durch gewellte Platten (fig· 15» 16» 18 und 20),
Rinnen (fig· 17) oder Rohre (flg. 19 und 20)» wie oben besohrieben«Die
gewellten Platten der fig· 18 und 20 haben eine polygonale form, während die Hatten der fig· 18 la wesentlichen
horizontal und die der flg. 20 vertikal sind» was eine wabenförmig·
Anordnung alt Sogpelsellen 35 ergibt» wie dies alt
starken Konturen in fig* 18 und 20 angezeigt ist.
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Claims (1)
- 40 214/2Ansprüche^ 1. Scheidevorriehtung sub Abseheiden τοη Komponenten aus einer Suspension» Dispersion oder gleichartigen Flüssigkeit alt In wesentlichen parallelen Durchlässen stm Seilen der Flüssigkeit In leilstruaungen, In denen die Abscheidung stattfindet, wobei die abgeschiedenen Komponenten die Durchlässe in derselben oder in entgegengesetzter Richtung ▼erlassen, gekennzeichnet durch eine Anordnung τοη swei oder mehreren Sätzen τοη la wesentlichen rohrfuraigen Seheidedurohlässen, wobei die entsprechenden Durchlässe der Terschiedenen Sätee in verschiedener Höhe liegen, und durch Yerblndungddurchlässe alt eines Querschnitt, der kleiner als der Querschnitt der rohrförmigen Durchlässe der verschiedenen Sätse ist, wobei diese Yerbindungsdurcblässe jeweils swel Schelde-w durchlässe der Tersehiedenen Sätse verbinden»2. Torrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennselchnet, daß die Durchlässe der Terschiedenen Sätse durch Rohre eingefasst sind, wobei die Rohre eine· Satses vertikal übereinander liegen und die Rohre eines Satses abwechselnd «wischen den Rohren eines anderen Satses angeordnet sind«3. Vorrichtung nach Anspruch 2, daduroh gekennselohnet, daS die Rohre der verschiedenen Sätse in Tersehiedenen Vertikalebenen angeordnet sind,wobei die Ebenen der verschiedenen Sätse einander abwechseln und ein Rohr eines Sat»·» ait swei benachbarten Rohren eines anderen Satses verbunden ist.4· Vorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Durchlässe durch abwechselnd entgegengesetst gerichtete009882/1974of fene Rinnen sit runde» oder polygonalem Querschnitt begrenzt sind» wobei deren Ijängskanten die Verhlndungsdurchl&sse begrenzen.5. Vorrichtung nach. Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnen abwechselnd ineinandergreifen, wobei ein schmaler Durchlaß zwischen zwei entgegengesetzt gerichteten benachbarten Rinnen frei bleibt·6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe τοη parallelen gewellten Platten alt eine» solchen Querschnitt und einer aolchen Anordnung begrenzt sind, daß der Abstand zwischen zwei Erhebungen oder zwei Senken benachbarter Platten wesentlich größer als zwischen benachbarten Verbindungeteilen zwischen den Erhebungen und den Senken ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Mehrfachwellung der Platten, wobei die Platten so angeordnet sind, daß zwischen zwei Platten eine Dreifachanordnung τοη Durchlässen begrenzt ist, wobei zwei benachbarte Durchlässe jeder Sreifachanordnung durch soh*alerexBVerbindungsdurcblä8se verbunden sind.8· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7? gekennzeichnet durch eine Anordnung τοη konischen Rohren, Rinnen oder Wallungen.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Konizität der abwechselnden Sätze der Rohre» Rinnen oder Wellungen unterschiedlich und Insbesondere entgegengesetzt ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9« dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Anordnung an eines Ende geringer als as anderen Ende 1st.11. Vorrichtung nach eines der Ansprüche 1 bis 10» dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre, Rinnen oder gewellten Platten alt ▼erstehenden äußeren Enden Tersehen sind, dieim Stutzen getragen sind, die in den Zwlsehenbereichen zwischen den Durchlässen der009882/1974verschiedenen Sätze angeordnet sind.12« Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden äußeren Enden als Ströetingsführungen geformt sind.13· Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 his 12 nit Führungsecheidewänden an der Eingangs- und/oder Ausgangeseite, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechende übereinanderliegende Rohre» Rinnen oder gewellte Platten in solcher Weise versetzt angeordnet sind, daß die JKlhrungsscheidewände, die Kanäle abwechselnd Ton Yerbindungsdurchlässen der verschiedenen Sätze begrenzen, in einen Winkel in Bezug auf die Vertikale angeordnet sind·H. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 oder 6 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechenden Bögen von zwei aufeinanderfolgenden übereinanderliegenden Platten oder Reihen von Rohren oder Rinnen an einer Seite einen kleineren Abstand oder eine Berührung miteinander haben und an der anderen Seite einen Verbindungsdurchlaß begrenzen, wobei abwechselnde Führangescheidewände eine Reihe von Punkten mit den geringsten Abständen verbinden und die Zwischenführungsscheidewände die entsprechenden Verbindungsdurchlässe kreuzen.15«Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigten Führungstrennwände in wesentlichen tangential zu entsprechenden Rohren angeordnet sind, wobei die abwechselnden Scheidenwände die Verbindungsdurchläsee kreuzen.16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Durchlässe und die Zwleohenverbinduiigedurohlässe durch in wesentlichen vertikale gewellte Platten begrenzt sind.17* Vorrichtung nach Anspruch 9 und einen der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dall an einer Seit· der Anordnung die öffnungen der Durchlässe mit gleichen Querschnitt durch Kanäle zwischen Paaren von benachbarten geneigten Sohelde-QD9882/1974BADwänden verbunden sind.18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, gekennzeichnet durch eine Anordnung τοη Durchlässen, die durch konische Rohre, Rinnen oder Wellungen mit Rotationssymmetrie zu einer vertikalen Achse begrenzt sind und die im wesentlichen durch zwei kegelstumpffurmige Flächen eingefasst sind.19. Vorrichtung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch sektorförmlge Unteranordnungen τοη flatten, Rinnen oder Rohren·20. Torrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rohre, Rinnen oder Platten, dieselbe länge haben und durch zwei zylindrische Flächen koaxial zur Vertikalachse eingefasst sind·21. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 18 bis 20 mit PührungBOcheidewänden an einer oder beiden Selten der Anordnungen, wobei die Scheidewände diese Anordnung in der Mitte zwischen den Erhebungen und Senken der übereinanderliegenden Durchlässe berühren, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Kanten dieser Scheidewände an einer konischen Hache liegen·22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewände, die zu einer Sedimentatioiiekammer gerichtet sind, an Ihren unteren Enden alt einer kegelstumpffuraigen Verlängerungseoheldewand verbunden sind, die sich in diese Kammer erstreckt, um eine Flüssigkeitssperre mit dem In dieser Kammer gesammelten Sediment zu bilden·;-·■·■■. f■ BAD009882/1974
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