DE19507682A1 - Elektrisch entsperrbares Türschloß - Google Patents
Elektrisch entsperrbares TürschloßInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/02—Movement of the bolt by electromagnetic means; Adaptation of locks, latches, or parts thereof, for movement of the bolt by electromagnetic means
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisch entsperrbares
Türschloß mit einem durch ein elektrisches Steuersignal
zur Entsperrung des Schlosses aktivierbaren Aktuator,
an den dieses Steuersignal über ein elektronisches oder
elektromechanisches Schaltelement anlegbar ist, dessen
Schaltfunktion ihrerseits mittels eines Steuergeräts
auslösbar ist, das vom Türschloß entfernt angeordnet
und mit dem Aktuator sowie dem Schaltelement durch
Steuer- und Versorgungsleitungen verbunden ist, wobei
der Aktuator und das Schaltelement im Gehäuse des
Schlosses gegen Zugriff von außen gesichert angeordnet
sind.
Bekannte "elektrische" Türschlösser dieser Art sind
vielfach an Eingangstüren großer Wohnblocks vorgesehen,
die zahlreiche Wohneinheiten umfassen, von denen aus
jeweils ein zum Öffnen der Tür erforderliches elektri
sches Steuersignal mittels eines z. B. in eine Wechsel
sprechanlage integrierten Schalters auslösbar ist, wo
bei die Ansteuerung des die Entsperrung des Schlosses
vermittelnden Aktuators, z. B. eines Elektromagneten,
über ein als Treiber fungierendes Steuergerät erfolgt,
das durch die in den einzelnen Wohnungen vorgesehenen
Steuerschalter aktivierbar ist. Als Schaltelement des
Steuergeräts ist hierbei in der Regel ein elektromecha
nisches Relais vorgesehen, über dessen Arbeitskontakt(e)
die Stromversorgung des Aktuators aus einer Gleichspan
nungs-Versorgungsquelle erfolgt, während die Erregung
der Steuerwicklung des Relais von der Wohnung aus durch
Betätigung des Schalters gesteuert wird.
Derartige Türschlösser, deren Aktuator mit dem Steuer
gerät über ein meist zweiadriges Steuerkabel verbunden
ist, dessen Verlauf im Gebäudeinneren in aller Regel
gut erkennbar ist, sind aus Sicherheitsgründen proble
matisch, da das Steuerkabel, ohne dessen Funktion zu
stören, rasch und unauffällig mit einem Parallel-Ab
zweig versehen und dieser z. B. über einen Notausgang im
Treppenhaus, der von innen immer zu öffnen ist, nach
außen geführt werden kann, wodurch sich auf nahezu ri
sikolose Weise ein späterer Einbruch vorbereiten läßt,
der ähnlich risikolos verläuft, da umständliche Hantie
rungen am Türschloß oder gar Gewaltanwendung nicht er
forderlich sind, wenn, wie durch eine solche Präpara
tion möglich, das Türschloß - nunmehr von außen gesteu
ert - durch Versorgung seines Aktuators aus einer Bat
terie geöffnet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Türschloß der
eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß
es auch dann, falls das Steuergerät durch eine parallel
geschaltete Stromversorgung überbrückt worden sein
sollte, nicht geöffnet werden kann, d. h. der Aktuator
des Schlosses nicht im Sinne der Öffnungsbetätigung an
steuerbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Steuergerät einen Befehlssignalgeber umfaßt, der
durch eine Öffnungs-Steuerbetätigung des Steuergeräts
zur Abgabe eines z. B. in eine Folge von Impulsen defi
nierten - hohen oder niedrigen - Pegels und defi
nierter Dauer codierten Befehlssignals für die Schalt
betätigung des Schaltelements angesteuert wird, und daß
dem Steuersignal-Eingang des Schaltelements, durch des
sen Beaufschlagung mit einem Steuersignal die Schalt
funktion und dadurch die Ansteuerung des Aktuators zur
Lösebetätigung des Schlosses auslösbar ist, eine eben
falls in das Schloßgehäuse eingebaute Decodierstufe
vorgeschaltet ist, die aus einer erkennenden - decodie
renden - Verarbeitung des Befehlssignals das für die
Auslösung der Schaltfunktion des Schaltelements erfor
derliche Steuersignal erzeugt.
Das erfindungsgemäße Türschloß hat die Eigenschaft, daß
sein Aktuator nur ansteuerbar ist, wenn die Decodier
stufe, die das zu seiner Ansteuerung erforderliche Sig
nal erzeugen muß, zuvor ein Befehlssignal empfangen
hat, das dem Signalmuster entspricht, auf das die Deco
dierstufe gleichsam als Voraussetzung dafür, das Steu
ersignal erzeugen zu können, eingestellt worden ist. Da
diese Decodierstufe in das Schloß mit integriert ist,
kann sie durch eine Anzapfung der vom Steuergerät kom
menden Steuerleitung nicht umgangen werden, mit der
Folge, daß das Schloß bei einem in der einleitend ge
schilderten Weise vorbereiteten Einbruchsversuch nicht
geöffnet werden kann.
Ein zur Aussendung des Befehlssignal-Telegramms an die
Decodierstufe des Schlosses geeigneter Befehls-Signal
geber ist mit geringem technischem Aufwand realisier
bar, wenn das Befehlssignal in eine Folge von Spannungs
impulsen vorzugsweise gleichen Pegels und gleicher Dau
er codiert ist, die innerhalb einer definierten Befehls
zeitspanne erzeugt werden.
Wenn die Decodierstufe z. B. mittels eines elektrisch
löschbaren programmierbaren Festwertspeichers reali
siert ist, ist es ohne weiteres möglich, den Befehls
code von Zeit zu Zeit zu ändern und die Decodierstufe
auf diesen abzustimmen.
In bevorzugter Gestaltung umfaßt die Decodierstufe ei
nen elektronischen Schalter, der durch das aus der Ver
arbeitung des Befehlssignals gewinnbaren Betätigungs
signal in seinen leitenden Zustand steuerbar ist und in
diesem die Ansteuerung des Aktuators vermittelt, entwe
der direkt als dessen den Öffnungsbetrieb steuerndes
Schaltelement oder als Steuerelement, über das das Lei
stungs-Schaltelement seinerseits ansteuerbar ist.
In dieser Auslegung der Decodierstufe kann es ausrei
chend sein, wenn zu deren Spannungsversorgung lediglich
ein kapazitiver Spannungspuffer vorgesehen ist und das
Befehlssignal-Telegramm stets mit einem Hochpegelimpuls
einsetzt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung eines speziellen Ausführungs
beispiels anhand der Zeichnung, die ein erfindungsge
mäßes Türschloß in schematisch vereinfachter Blockschalt
bilddarstellung zeigt.
Das in der Zeichnung insgesamt mit 1 bezeichnete, elek
trisch gesteuert entsperrbare Türschloß ist zum Zweck
der Erläuterung als Schloß mit einer selbsttätig durch
die Wirkung einer Schließfeder 2 in einen Schlitz eines
türrahmenfesten Schließbleches 3 einrückbaren Falle 4
vorausgesetzt, die durch elektrische Ansteuerung eines
Aktuators 6, z. B. eines Elektromagneten aus dem durch
das Schließblech 3 berandeten Schlitz gegen die Kraft
der Schließfeder 2 ausrückbar ist.
Als Betriebsstromquelle für den Aktuator ist eine
Gleichstromquelle 7 vorgesehen, die auf einem Ausgangs
spannungsniveau von +5 V gegenüber der Schaltungsmasse
8 arbeitet, mit der ein Versorgungsanschluß 9 des Ak
tuators 6 permanent verbunden ist. Durch Anlegen der
Versorgungsspannung von +5 V an den Steueranschluß 11
des Aktuators 6 wird dieser im Sinne der Entsperrung
des Schlosses 1 betätigt. Eine diesbezüglich erforder
liche Verbindung des Steueranschlusses 11 des Aktuators
6 mit einem Steuerausgang 12 eines Steuergeräts 13,
über den die (+)-Ausgangsspannung der Gleichstromquelle
7 in eine Versorgungs- und Steuerleitung 14 einkoppel
bar ist, vermittelt ein Schließkontakt 16 eines insge
samt mit 17 bezeichneten Aufschaltrelais, das seiner
seits durch elektronisch gesteuerte Bestromung seiner
Schaltwicklung 18 erregbar ist.
Die zur Öffnungsansteuerung des Aktuators 6 erforderli
che Erregung des Relais 17 erfolgt durch elektronisch
gesteuerte Verbindung seines Steueranschlusses 19 mit
dem Steuerausgang 12 des Steuergeräts 13 bzw. der Ver
sorgungs- und Steuerleitung 14, über die der Steueraus
gang 12 des Steuergeräts 13 mit dem Schließkontakt 16
des Relais 17 verbunden ist.
Das Steuergerät 13 ist von verschiedenen Stellen eines
Gebäudes aus, z. B. in den einzelnen Wohnungen eines
größeren Wohnblocks aus, die über eine Wechselsprechan
lage üblicher Bauart mit dem Eingangsbereich kommunizie
ren können, über den Besucher das Gebäude betreten müs
sen, durch manuelle Schließbetätigung je eines Schal
ters 21 zur Aussendung eines Öffnungssteuerbefehls für
den Aktuator 6 aktivierbar, der hierdurch zum Ausrücken
der Falle 4 aus ihrer Sperrstellung und zur Aufrechter
haltung dieses ausgerückten Zustandes ansteuerbar ist,
bis die Betätigung des Schalters 21 wieder aufgehoben
wird.
Das Steuergerät 13 umfaßt einen lediglich schematisch
dargestellten, elektronisch steuerbaren Schalter 22,
der durch Beaufschlagung seines Steueranschlusses 23
mit einem Steuersignal definierten, hohen Signalpegels
in seinen leitenden Zustand steuerbar ist, und in die
sem den (+)-Spannungsversorgungsanschluß 24 der Gleich
stromquelle 7 mit dem Steuerausgang 12 des Steuergeräts
13 verbindet und ansonsten sperrend ist sowie einen
- programmierbaren - Codegeber 26, der durch das Ein
setzen des durch die Handbetätigung des Steuerschalters
21 erzeugten Hochpegelsignals zur Abgabe einer Folge 27
von Schaltimpulsen 28 gleichen Pegels und gleicher Dau
er getriggert ist, für die der elektronische Schalter
22 jeweils in seinen leitenden Zustand gesteuert ist.
In den zwischen den Schaltimpulsen 28 verstreichenden
Impulspausen, deren Dauer unterschiedlich sein kann,
ist der elektronische Schalter sperrend. Nach einer auf
den letzten Schaltimpuls 28 der Impulsfolge 27 folgen
den Impulspause 29 definierter Dauer bleibt das Aus
gangssignal des Codegebers 26 auf konstantem hohem Sig
nalpegel und demgemäß der elektronische Schalter 22 in
seinem leitenden Zustand, bis die Betätigung des Steu
erschalters 21 aufgehoben wird.
An den Steuereingang 31 des Steuergeräts 13 sind die
von Hand betätigbaren Steuerschalter 21 je einzeln an
geschlossen, die den einzelnen Wohneinheiten des Gebäu
des zugeordnet sind, von denen aus das Schloß 1 geöff
net werden können muß.
In die Anzahl und den zeitlichen Abstand der Schaltim
pulse 28 der Impulsfolge 27 ist ein Steuerbefehl zur
Erregung des Aufschaltrelais 17 codiert, der mittels
einer lediglich schematisch dargestellten Decodierstufe
33, die zusammen mit dem Aufschaltrelais 17 in unmit
telbarer räumlicher Nähe zu dem Aktuator 6 in das nicht
dargestellte Gehäuse des Schlosses 1 integriert ist,
decodierbar - erkennbar - und, nachdem die Impulsfolge
27 abgelaufen ist, in ein Steuersignal für die Erregung
des Aufschaltrelais 17 verarbeitbar ist, dessen Schließ
kontakt 16 dadurch so lange in seinen den Steuerausgang
12 mit dem Steueranschluß 11 des Aktuators 6 leitend
verbindende Stellung gesteuert wird, wie der Steuer
schalter 21 über die Abgabe der Impulsfolge 27 hinaus
in seiner den Pluspol 24 der Gleichstromquelle 7 mit
dem Steuereingang 31 des Steuergeräts 13 verbindenden
- geschlossenen - Funktionsstellung gehalten ist.
Die Decodierstufe 33 ist ihrer Funktion nach ebenfalls
als elektronischer Schalter ausgebildet, der in einen
den Steuerausgang des Steuergeräts 13 mit dem Steueran
schluß 19 des Aufschaltrelais 17 verbindenden Funktions
zustand gelangt, wenn das den Öffnungsbefehl repräsen
tierende Datenwort, das über eine Steuerleitung 36 dem
Eingang 34 der Decodierstufe 33 zugeleitet wird, mit
einem in der Decodierstufe 33 gespeicherten Datenwort
übereinstimmt.
Die Decodierstufe 33 ist als elektrisch löschbarer,
programmierbarer Festwertspeicher realisiert, der an
eine Änderung des Befehlscodes - der zeitlichen Folge
und Dauer der Impulse 28 der Impulsfolge 27 -, die von
dem seinerseits programmierbaren Steuergerät 13 bei
dessen Aktivierung ausgesandt wird, anpaßbar ist. Zur
Spannungsversorgung der Decodierstufe 33 kann, wie
dargestellt, ein zwischen deren Versorgungseingang 37
und die Schaltungsmasse 8 geschalteter Pufferkondensa
tor 38 ausreichend sein, der durch die Ausgangssignale
des Steuergeräts 13 auf einen hinreichenden Spannungs
pegel aufladbar ist.
Das Schloß 1 ist dadurch, daß sein Aktuator 6 nur dann
zu einer Öffnungsbetätigung des Schlosses 1 ansteuerbar
ist, wenn die Decodierstufe 33 eine bestimmte, ihr "be
kannte" Eingangssignalkombination empfangen hat, wir
kungsvoll gegen unbefugte Öffnungsmanipulationen gesi
chert.
Claims (5)
1. Elektrisch entsperrbares Türschloß mit einem durch
ein elektrisches Steuersignal zur Entsperrung des
Schlosses aktivierbaren Aktuator, an den das Steu
ersignal über ein elektronisches oder elektromecha
nisches Schaltelement anlegbar ist, dessen Schalt
funktion ihrerseits mittels eines Steuergeräts aus
lösbar ist, das vom Türschloß entfernt angeordnet
und mit dem Aktuator sowie dem Schaltelement über
Steuer- und Versorgungsleitungen verbunden ist, wo
bei der Aktuator und das Schaltelement im Gehäuse
des Schlosses gegen Zugriff von außen geschützt an
geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuergerät (13) einen Befehlssignalgeber (26) um
faßt, der durch eine Öffnungssteuerbetätigung des
Steuergeräts (13) zur Abgabe eines z. B. in eine
Folge (27) von Impulsen (28) definierten Pegels und
definierter Dauer codierten Befehlssignals für die
Schaltbetätigung des Schaltelements (17) ansteuer
bar ist, und daß dem Steuersignaleingang (19) des
Schaltelements, durch dessen Beaufschlagung mit ei
nem Steuersignal die Schaltfunktion und dadurch die
Ansteuerung des Aktuators (6) zur Lösebetätigung
des Schlosses (1) auslösbar ist, eine ebenfalls in
das Schloßgehäuse eingebaute Decodierstufe (33)
vorgeschaltet ist, die aus einer erkennenden - de
codierenden - Verarbeitung des Befehlssignals das
für die Auslösung der Schaltfunktion des Schaltele
ments (17) erforderliche Steuersignal erzeugt.
2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Befehlssignal in eine Folge von Spannungs
impulsen gleichen Pegels und gleicher Dauer codiert
ist, die innerhalb einer definierten Befehlszeit
spanne mit definierten Impulsabständen erzeugbar
sind.
3. Türschloß nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Codierung des Befehlssig
nals änderbar ist und die Decodierstufe (33) auf
die geänderte Codierung abstimmbar ist.
4. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Decodierstufe (33) einen
elektronischen Schalter umfaßt, der durch das aus
der Verarbeitung des Befehlssignals (27) gewinnbare
Betätigungssignal in seinen leitenden Zustand steu
erbar ist und in diesem die Ansteuerung des Aktua
tors (6) vermittelt, entweder direkt als dessen die
Öffnung des Schlosses steuerndes Schaltelement oder
als Steuerelement, über das das Leistungsschaltele
ment (17) seinerseits ansteuerbar ist.
5. Türschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Decodierstufe mit einem ka
pazitiven Spannungspuffer (38) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995107682 DE19507682A1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Elektrisch entsperrbares Türschloß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995107682 DE19507682A1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Elektrisch entsperrbares Türschloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19507682A1 true DE19507682A1 (de) | 1996-09-12 |
Family
ID=7755695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995107682 Withdrawn DE19507682A1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Elektrisch entsperrbares Türschloß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19507682A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006001478A1 (de) * | 2006-01-11 | 2007-07-12 | Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh | Türöffnersystem |
-
1995
- 1995-03-07 DE DE1995107682 patent/DE19507682A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006001478A1 (de) * | 2006-01-11 | 2007-07-12 | Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh | Türöffnersystem |
| DE102006001478B4 (de) * | 2006-01-11 | 2008-06-26 | Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh | Türöffnersystem |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |