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DE2721139A1 - Codegesteuerte einknopf-elektro- tueroeffneranlage - Google Patents

Codegesteuerte einknopf-elektro- tueroeffneranlage

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Publication number
DE2721139A1
DE2721139A1 DE19772721139 DE2721139A DE2721139A1 DE 2721139 A1 DE2721139 A1 DE 2721139A1 DE 19772721139 DE19772721139 DE 19772721139 DE 2721139 A DE2721139 A DE 2721139A DE 2721139 A1 DE2721139 A1 DE 2721139A1
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DE
Germany
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bell
door
button
relay
voltage
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DE19772721139
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DE2721139C3 (de
DE2721139B2 (de
Inventor
Heinz Luebke
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Individual
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00658Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys
    • G07C9/00674Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys with switch-buttons
    • G07C9/00682Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys with switch-buttons actuated repeatedly

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Codegesteuerte Einknopf-Elektro-Türöfnernnlage
  • Die Erfindung betrifft eine codegesteuerte Einknopf-Elektro-Türöffneranlage zum schlüssellosen Öffnen von Türen und sonstigen Behältnissen.
  • Es ist bekannt, dass sich Türen mit Hilfe codegesteuerter Elektro-Türöffnungsanlagcn öffnen lassen. Hierbei ist aussen an der Tür ein Tastkasten mit im allgemeinen 10 Tasten angebracht. Soll die Tür geöffnet werden, so sind die nummerierten Tasten entsprecnend einer bestimmten Codezahl zu drucken, wobei dann die Tür über einen Elektroöffner geöffnet wird.
  • Aus diesen bekannten Anlagen ergeben sich folgende Nachteile: Aussen an der Tür ist ein relativ grosses Testgerät erforderlich. Dies Tastgerät ist kostenintensiv. Da d-s Vorhandensein eines solchen Tastgerätes etwas Aussergewöhnliches darstellt, zieht es die Aufmerksamkeit auf sich und ist damit der Beschädigung resp. Zerstörung ausgesetzt. Hieraus ergibt sich die ständige Gefahr des Ausfalls der Anlage. Desweiteren ist dieses Tastgerät bei Anbringung an der nussentür - auch bei feuchtigkitsgeschützter Ausfrihrung - den Witterungsverhältnissen mit allen möglichen Folgen für die Betriebsbereitschaft ausgesetzt. rlinzu Kommt noch der @@@@@@ @@@@ @@@, dass einem Miteintretenden oder einem entfernt wartenden Beobachter, die Codezahl bald kein Geheimnis mehr sein wird. Eine sichtschützenedd Abdeckung lässt sic nicht verwenden, da der Eintretende selbst ausreichende Sichtmöglichkeit auf das Tastgerät haben muss. Hinzu kommt noch, dass im Regelfall mehrere verschieden grosse Personen (z.B.Erwachsene/Kinder) die Anlage zu benutzen haben und schon aus diesem Grunde die Anbringung einer sichtschützenden Abdeckung nicht möglich ist.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, das problematische Tastgerät wegzulassen.
  • Dies wird erfindungsgemäss vor allem dadurch erreicht, dass der schon in aller Regel vorhandene normale Klingelknopf die Codierte öffnung der Türöffnungsanlage übernimmt. Hierbei ist lediglich notwendig, den Klingelknopf gegen Sicht abzudecken und eine kleine Kontrollampe so anzubringen, dass sie nur von dem Eintretenden eingesehen werden kann. Dies lässt sich an jeder mör problemlos einri flten. such die abdeckung des Klingelknopfes ist sehr einfach auszufthren, da dieser vom Eintretenden- im Gegensatz zum Tastgerät der bek nnten Anlagen - nicht eingcsehen zu werden braucht.
  • Durch die Lieranzielung des Klingelknoofes zum codierten Öffnen der Tür, wird die eigentliche Aufgabe des Klingelknopfes, die betätigung der Hausglocke, nicht beeinträchtigt.
  • m den lingeiknopf zur codierten öffnung der lMr heranzuziehen, bedarf es der R;1ckmelaung der vom Steuergerät durch das Drücken des klingelknopfes erzeugten impulse (=Codezahlen), dies wird nach Ausbildung der Erfindung erreicht durch das Aufleuchten einer kleinen Kontrollampe im eingeengten Blickfela des Eintretenden oder aber durch Rückmeldung der Impulse durch schwache Elektrisiereffekte auf eine Fingerkuppe des Eintretenden. Dies kann geschehen durch Anbringung einer entsprechenden Kontaktstelle oder aber bei Verwendung eines entsprechend eingerichteten Klingelknopfes, durch den Klingelknopf selbst.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass ein kostenintensives und störanfälliges testgerät Iiicht mehr notwendig ist, dass durch Wegfall des Tastgerätes die zwingend notwendige neheinhaltung der Codezahlen kein Problem mehr ist. Würde das Tastgerät beschädigt, hatte das zur Folge, dass mit Sicherheit die Anlage nicht mehr zu bedienen ist. Wird dagegen der für mutwillige Beschädigungen sowieso nicht interessante Klingelknopf ausfallen, liesse sich die Tür durch codegerechtes Berühren der beiden Drähte trotzdem öffnen.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Anlage liegt darin, dass bei jedem Versuch die Tür über die Codezahlen zu öffnen, die Hausglocke anspricht. Es kann also niemand im Stillen versuchen unbemerkt ins Haus oder in die Wohnung zu gelangen.
  • Ein Ausfü.hrungsbespiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben: Die Anlage ist elektrisch/elektronisch ausgeführt. Eine vollelektronische Auslegung ist zweckmssig und bringt keine Probleme. Die Anlage arbeitet mit Gleichstrom (6V). Im Ausführungsbeispiel wurde zur Rückmeldung der Steuerimpulse zur Tür eine Kontrollampe vorgesehen. Die Anlage ist im usführunsbeispiel auf max. 1.000.000 Codier-Varianten ausgelegt. Entsprechend der gewählten Verbindung zwischen der Kontaktstelle K und einem der HSA von 2 - 6, lassen sich je nach Wahl, Kodierungen zwischen 100 Varianten bei 2 Zahlen und 1.000.000 Varianten bei 6 Zahlen ermöglichen. Mit zusätzlich nur einem weiteren Hauptspeicher und einem zusätzlichen Ruhestrom-,lelais (RR7), lässt sich die Anlage auf z.. 10.000.000 Varianten erweitern.
  • Die S c h a 1 t e 1 e m e n t e. Im Schaltbild wurden, zwecks Vereinfachung der Darstellung, die sich 17 x wiederholenden Schaltelemente vereinfacht dargestellt und in der Zeichnung unten links genau skizziert. Die Funktion der Schaltelemente ist folgende: Liegt am Eingang (E) eine Spannung am Relais und wird durch einen Kondensator ein kurzer Spannungsimpuls an das Gathe (G) des Tyristors gelegt, schaltet dieser von der Anode (A) zur Kathode (K) durch, womit die Spule des Relais Spannung erhält, den Anker anzieht und die Spannung an den Ausgang (A) des Relais weiterleitet. Damit die jetzt auch am Gathe (G) vorhandene Spannung nicht in die übrige Anlage gehen kann, ist hier eine Diode vorgchaltet. Der Anker des Relais bleibt so lange angezogen und damit die Kontakte geschlossen, bis die Spannung am Eingang (E) weggenommen wird.
  • Das Z e i t r e 1 a i s wird bei Betätigung des Klingelknopfes an der Tür, über die Impulsleitung (I) eingeschaltet.
  • Die Einschaltdauer beträgt normalerweise ca. 7 - 10 Sek.
  • Dieses Zeitrelais ist aber so ausgelegt, dass die eigentliche Einschaltzeit erst beginnt, wenn der Klingelknopf losgelassen wird. Dadurch ist es möglich, die Einschaltdauer der Anlage der Jeweiligen Notwendigkeit autom. anzupassen. D.h. ist z.B.
  • eine nur zweistellige Zahl mit niederem Wert (z.b. 2 - 2) Codiert, dann schaltet das Zeitrelais die Anlage sehr schnell wieder aus. Ist dagegen eine mehrstellige Zahl mit hohem Wert (z.B. 6 - 8 - 9 - 6 - 7 - 6 -) codiert, dann bleibt die Anlage entsprechend länger eineschltet. In jedem Fall schaltet das Zeitrelais die Anlage mit dem Loslassen des Klingelknopfes nach ca. 7 - 10 Sek. aus.
  • Der I m p u 1 s g e b e r bekannter Bauart, liefert beim Drücken (beim anhaltenden Drlicken) des Klingelknopfes Impulse in der Art der bekannten Kraftfahrzeug-Blinkgeber. Diese Impulse veranlassen das Vorspeicher-Zü.ld-Relais (VZR) zu entsprechenden Kontaktbewegungen, wodur h der nahgeschaltete Kondensator jeweils eine zeitlich sehr k kurze Spannung an die Reihe der Vorspeicher (VS 1 - 10) gibt.
  • Die C o d i e r u n g erfolgt durch die Herstellung von Verbindungen zwischen der Reihe der Ruhestrom-Relais (RR 1 - 6) einerseits und der Reihe der Arbeitsstrom-Relais (AR 1 - 10) je nach Wahl, andererseits. Im Ausführungsbeispiel ist die Zahl 74 codiert. Die Wahl der Anzahl der Codierzahlen erfolgt durch die Herstellung einer Verbindung zwischen einem der Hauptspeicher-Ausgänge (HSA 1 - 6) einerseits und der gegenüberliegenden Kontaktstelle (K). Im Ausführungsbeispiel ist die Verbindung für eine zweistellige Codezahl hergestellt.
  • G r u n d s ä t z li c h e s zur Betätigung der Anlage: Wird der Klingelknopf für eine bestimmte Zeit in gedrückter Stellung gehalten, liefert der Impulsgeber eine Anzahl Impulse an das Vorspeicherzünd-Relais (VZR). Hierdurch gibt der dem VZR nachgeschaltete Kondensator eine entspreciiende Anzahl Zündimpulse an die Reihe der Vorspeicher (VS 1 - 10) weiter. Die Zahl der erfolgten Zündimpulse ist für den Eintretenden an der kleinen Kontrolleuchte kontrollierbar. Wird der Klingelknopf nach der richtigen Zahl der Impulse losgelassen, dann wird dieser Wahlvorgang im ersten Haupt-Speicher (HS1) gespeichert. Gleichzeitig werden die Vorspeicher gelöscht, stehen also der Wahl der nächsten Codezahl zur Verfügung. erden alle codierten Zahlen richtig angewählt, so gibt der letzte Haupt-Speicher (HS) die Spannung über die Kontaktstelle (g) an den elektriechen Türöffner weiter. Wird dagegen bei der Anwahl ein Fehler gemacht, d.h. wird der Klingelknopf zu früh losgelassen oder wird der Klingelknopf zu spät losgelassen, so werden alle schon angewählten Hauptspeicher sofort wieder gelöscht.
  • Der Versuch, die Tür zu öffnen, wäre damit missn1-ungen. Der nächste Versuch der Türöffnung kann dann n-ch 10 Sek. erfolgen.
  • Beschreibung einer k o r r e k t e n Zahlen Anwahl mit Speicherung in den Vorspeichern und Überleitung in die Hauptspeicher: Im Ausfahrungsbeispiel ist aie Zahl 74 codiert. Die 7 als erste Zahl, weil der Vorspeicher (VS 7) mit dem Rehestrom-Relais (RR 1) verbunden ist. Als nächste Zahl die 4, weil der Vorspeicher (VS 4) mit dem Rehestrom-Relais (RR 2) verbunden ist.
  • Beim Drücken des Klingelknopfes liefert der Impulageber gut mitzuzählende Impulse an die Kontrolleuchte und an das Vorspeicher-Zünd-Relais (VZR). Durch den nachgesch lteten Kondensator werden diese relativ 1 ngen Impulse in zeitlich sehr kurze Spannungen umgesetzt. (Das obere Kontektpaar des VZR sorgt dafür, dass sich der Kondensator zwischen den Impulsen ganz entlädt.) Diese sehr kurzen Kondensatorimpulse gelangen über eine gemeinsame Zuleitung gleichzeitig an alle 10 Vor3peifher. Durch die besondere SCh ltung der Vorspeicher, wie sie nuf der Zeichnung unten links genau ausgeführt und auf Blatt III unter -die Schaltelemente- erläutert wurde, werden aber nicht alle Vorspeicher gleichzeitig, sondern ein Vorspeicher nach dem anderen Ueschaltet.
  • D.h. im Ausführungsbeispiel sind 7 Impulse notwendig, um die erforderlichen 7 Vorspeicher zu beschalten. Nach den 7 Impulsen ist der Klingelknopf loszulassen.
  • Durch die vorbereitete Codierung der Zahl 7, ist das Arbeitsstrom-Relais (AR 7) unter dem Vorspeicher (VS 7) geschlossen.
  • Dadurch kann aie aus VS 7 kommende Spannung über das jetzt geschlossene Durchschalt-Relais pS) zum Hauptspeicher-Ziind-Relais (HZR) weiterlfÅufen. (Das Durchschalt-Relais (DS) ist zu diesem Zeitpunkt geschlossen, weil der Klingelknopf losgelassen ist.) Beim HZR wird das untere Kontaktpaar geschlossen. Dadurch erfolgt über den vorgeschalteten Kondensator ein sehr kurzer Spannungsimpuls, welcher zweierlei bewirkt: 1.) er die gemeinsame Zuleitung zu den Haupts eic@ern (HS) 1 - 6, wird der Spc'3nnungsim;u15 an die HS herangetragen.
  • Entsprechend der schon beschriebenen Funktion der Schaltelemente, wird HS 1 b schaltet, d.h. die korrekte Wahl der ersten Zahl, hier im Beispiel die Zahl 7, wird im HS 1 @estgehalten. Dadurch wird nun das Runestrom-itelais (RR 1) bescholtet, die Kontakte also getrennt und somit das Arbeitsstrom-Relais (AR 7) spannungslos und geöffnet.
  • 2.) Der dem Vorspeicher-Lösch-Relais yLR 1) vorgeschaltete Tyristor, der nit seiner anode (A) über das geschlossene 2. Vorssei her-mösch-elais (VLS 2) an Spannung anliegt, erhält den Kondens;tor-Spannungsstoss über das Gäte (G) und schaltet damit die volle Spannung, iiber VLR 2 kommend, zum VLR 1 durch. Hierdurch geschieht wieder zweierlei: a. VLR 1 wird geJffnet, der Spannungsfluss zu der Reihe der Vorspeicner (VS 1 - 10) unterbrochen, d.h. alle bei diesem Wahlvorgang vorher beschalteten 7 Vorspeicher werden stromlos, also gelöscht.
  • b. Das Niedrigz-hl-Lösch-Relsis (NLR) wird unter Spannung geh lten, die Kontakte milben offen, wodurch gewährleistet ist, das durch NLR eine später noch zu beschreibende Löschung der Hauptspeicher zu diesem Zeitpunkt nicht erfolgt.
  • Soll nun die 2. Zahl angewählt werden, so ist der Klingelknopf erneut zu Drücken und entsprechend dem Ausfilhrungsbeiapiel 4 Impulse an der Kontrolleuchte abzawarten und dann der Klingelknopf loszulassen. Die eigentlichen Schaltvorgänge sind jetzt deckungsgleich mit dem zuerst beschriebenen Vorg ng bei der Anwahl der Zahl 7. Nur die Überleitung der angewahlten Zahl 4 in den nachsten Hauptspeicher (HS 2) erfolgt jetzt folgendermassen: Durch die vorher beschriebene Speicherung der Zahl 7 im ersten Hauptspeicher (HS 1), fliesst auch eine Spannung über die geschlossenen Kontakte des Ruhe-Strom-Xelais (RR 2) an das Arbeitsstrom-Relais (AR 4), wodurch dessen Kontakte geschlossen werden. Dadurch kann nun die Spannung vom Vorspeicher (VS 4), die schon besprochenen SchaltvorganGe zum Speicnern der Zahl 4 im Hauptspeicher HS 2 vorneiimen.
  • Nachdem jetzt beide codierten Zahlen, hier im 3eispiel 7 - 4, die beiden ersten Hauptspeicher passiert haben, fliesst die Spannung vom HS 2 über den Hnuptspeicher-;usgang (HSA 2) zur gegenüberliegenden Kontaktstelle und von dort weiter zum elektrischen Türöffner. - Die Tür geht auf.
  • Beschreibung einer Sperrschaltung, wenn eine n i e d e re Zahl angewählt wird. D.h., wenn anstatt der z.B. notwendigen Zahl 7, z.B. nur die Zhl 5 angewählt wird: Massgebenu fiir aiese Sperre ist d?s Niedrigzahl-Lösch-Relsis (NLR) mit den vorUesch lteten Dioden (D1) und (D2).
  • Wird der Klingelknopf zur Anwahl einer Zahl gedrückt, dann fliesst über die Diode (Dl) zum NLR eine Spannung. Die Kontakte dieses Relais werden also offen gehalten. Wird eine Zahl korrekt angewählt, so fliesst während der Zeit in welcher der Klingelknopf losgel s en wir , über D2 eine Spannung zum NLR und halt damit die Kontakte offen.
  • Wird aber eine zu niedrige Zahl angewählt, dann fehlt beim Loslassen des Klingelknopfes der Scnnungsfluss über (D2).
  • In diesem Fall gehen die Kontakte vom NLR zusammen und es fliesst eine Spannung zum Trennrelais (TR). Dadurcn trennen sich die oberen Kontakte dieses Relais und jeglicher Spannungsfluss zu den Hauptspeichern wird unterbrochen. Hierdurch werden alle evtl. schon beschalteten Hauptspeicher (HS) gelöscht. Ausserdem ist durch das untere Kontaktpaar von TR sichergeqtellt, dass auch kein ergänzender Codierversuch mehr möglich ist.
  • Es wird also in solch einem Fall nicht nur keine neue Zahl gespeichert, sondern auch alle evtl. schon in den Hauptspeichern gespeicherten Zahlen werden gelöscht.
  • Bescitrei'ung einer Sperrschaltung, wenn eine zu h o h e Zahl angewählt wird. D.h., wenn anstatt der z.B. notwendigen Zahl 4, darüberhinaus weitergewählt wird.
  • Massgebend Sür diese Sperre ist das Überschtlt-ösch-Element (ÜE) .
  • Sind beim Drücken des Klingelknopfes alle notwendigen Impulse erfolgt, erhalt das UDerscheLt-Lösch-Element (ULE) über den richtig angewahlten Vor-peicher, am Eingang E Spannung. Erfolgt jetzt durch weiteres Drücken des ElingelknoF)fes auch nur ein weiterer Zündimpuls aus (VZR), dann erfolgt über (ÜLE) eine Weitergabe der Spannung an das Trennreleis (TR). Hierdurch wird wieder der Spannungsfluss zu den Hauptsneichern unterbrochen. Alle evtl. schon beschalteten Hauptspeicher werden dadurch gelöscht. Durch das untere Kontaktpaar von TR wird auch hier wieder sichergestellt, dass kein ergänzender Codierversuch mehr möglich ist.
  • Auch in solch einem Fall wird also nicht nur keine neue Zahl gespeichert, sondern auch alle evtl. schon in den Hauptspeichern gespeicherten Zahlen wieder gelöscht.
  • Funktion der mit der Anlage integrierten Schaltung für die Hsusglocke.
  • a. Als zusätzliche Sicherung des Hauses durch akustische Meldung, wenn die Anlage über den Klingelknopf angewählt wird: Wird der Klingelknopf erstmals gedrückt, fliesst auch eine Spannung zum Glocken-ç-elais (GR 1). Hierdurch fliesst jetzt über die geschlossenen Kontakte vom Glocken-Relais (GR 2) vom Trafo eine Spannung zur Glocke u. lässt diese ertönen.
  • (Das Glocken-Relais (GR2) ist geschlossen, weil zu diesem Zeitpunkt weder vom Vorspeicher (VS 1), noch vom Haupt-Speicher (HS 1) eine Spannung kommen kann.) Aber schon beim 2. Impuls fliesst über den Vorspeicher (VS1) eine Spannung zum GR 2 und trennt damit den SpannungsfluBJ zur Glocke. Ist dann die zuerst angewählte Zahl im 1. Hauptspeicher (HS 1) gespeichert, fliesst nun von diesem eine Spannung zum GR 2 und halt damit weiterhin den Stromfluss zur Glocke unGerbro(hen.
  • Die Glocke ertönt also bei Benutzung des Klingelknopfes zum Öffnen der Tür nur 1 mal.
  • b. Als Besucherglocke Drückt ein Besucher den Klingelknopf, ertönt genau wie unter a. beschrieben, die Glocke. Dieser hat nach einer kurzen, üblichen Wartezeit (hier im Ausfürungsbeispiel ca.
  • 7 - 10 Sek.), die Möglichkeit sein Glockenzeichen zu wieder holen. Diese Möglichkeiten sind nicht begrenzt.
  • Aber auch das sog. "Sturmliiuten" ist möglich. Dies ist deshalb gegeben, weil der Impulsgeser relativ träge reagiert, also auf sehr kurze und schnelle Beriahrungen des Klingelknopfes erst garnicht anspricht. Das Glockenrelais (GR 1) - ùnd damit die Hausglocke - reagiert aber in jedem Fall.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Codegesteuerte Einknopf - blektro - Türöffneranlage zum schlissellosen Öffnen von Türen und sonstigen Behiltnissen, dadurch gekennzeichnet, dass das codierte Öffnen mit nur e i n e m Knopf, in aller Regel dem schon vorhandenen Klinge lknopf unter Zunilfenahme einer impulsrückmeldenden, im erich der Tür anzubringenden Kontrolleuchte, möglich ist.
  2. 2. Impulsrückmeldung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Impulsrückmeldung als Elektrisiereffekt an eine, von einem Finger tastbare Eontaktstelle im Türbereich erfolgt.
  3. 3. Impulsriickmeldun; nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das die Impulsrückmeldung als Elektrisiereffekt an einen dafür eingerichteten Klingelknopf geleitet wird.
DE19772721139 1977-05-11 1977-05-11 Schaltungsanordnung zum Betätigen von zeitcodierten Schließeinrichtungen Expired DE2721139C3 (de)

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