DE19507681A1 - Gitarrenwandhalter - Google Patents
GitarrenwandhalterInfo
- Publication number
- DE19507681A1 DE19507681A1 DE1995107681 DE19507681A DE19507681A1 DE 19507681 A1 DE19507681 A1 DE 19507681A1 DE 1995107681 DE1995107681 DE 1995107681 DE 19507681 A DE19507681 A DE 19507681A DE 19507681 A1 DE19507681 A1 DE 19507681A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- guitar
- holder according
- wall holder
- holding
- holding arm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 17
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 17
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 229920002943 EPDM rubber Polymers 0.000 claims description 3
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 3
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 3
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 abstract description 3
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 abstract description 2
- -1 polypropylene-ethylene Polymers 0.000 abstract description 2
- 229920001897 terpolymer Polymers 0.000 abstract description 2
- 210000003739 neck Anatomy 0.000 description 22
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 5
- 241000538562 Banjos Species 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 208000023514 Barrett esophagus Diseases 0.000 description 1
- 241000405217 Viola <butterfly> Species 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 description 1
- 229920002725 thermoplastic elastomer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10G—REPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
- G10G5/00—Supports for musical instruments
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Stringed Musical Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Gitarrenwandhalter mit
einem Befestigungsgehäuse, an dem zwei Haltearme befe
stigt sind, die nach Art einer Gabel mit zwei Zinken
vorstehen.
Derartige Gitarrenwandhalter werden dazu verwendet,
eine Gitarre oder ein ähnliches Instrument an einer
Wand aufzuhängen, beispielsweise zu Aufbewahrungs- oder
Ausstellungszwecken. Hierbei wird der Gitarrenhals so
zwischen die beiden Haltearme eingeführt, daß der Kopf,
der gegenüber dem Hals in der Regel eine Verbreiterung
aufweist, nach dem Absenken der Gitarre auf den Halte
armen aufliegen kann. Mit "Hals" der Gitarre ist der
Teil der Gitarre gemeint, auf dem die Saiten der Gitar
re abgegriffen werden können, um ihre für die Klanger
zeugung wirksame Länge zu verändern. Mit "Kopf" ist der
Teil gemeint, an dem üblicherweise Spannschrauben oder
ähnliches zum Stimmen der Gitarre vorgesehen sind.
Beim Aufhängen der Gitarre sollten die Haltearme dem
Hals möglichst dicht benachbart sein, um ein Herausrut
schen der Gitarre aus der Halterung zu vermeiden. Die
Gitarre sollte möglichst eine definierte Lage im Wand
halter einnehmen können.
Problematisch hierbei ist, daß die Breite der Gitarren
hälse beträchtlich variiert. Jeder Hersteller hat seine
Spezialmaße, die teilweise noch von Modell zu Modell
unterschiedlich sind. Darüber hinaus gibt es Gitarren
unterschiedlicher Größe, die zu einer weiteren Varia
tion der Halsbreite beitragen. Schließlich möchte man
mit einem derartigen Gitarrenwandhalter unter Umständen
auch andere Instrumente aufhängen können, beispielswei
se ein Banjo, eine Ukulele, eine Balalaika oder auch
Streichinstrumente, wie Geigen, Bratschen oder Celli.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wand
halter für eine Vielzahl von Instrumenten mit unter
schiedlichen Halsbreiten geeignet zu machen.
Diese Aufgabe wird bei einem Gitarrenwandhalter der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mindestens
ein Haltearm am Befestigungsgehäuse einzeln in Richtung
auf den anderen Haltearm zu bewegbar angeordnet ist.
Mit dieser Ausgestaltung läßt sich die Anpassung an die
Breite des Gitarrenhalses einfach dadurch erreichen,
daß der eine Haltearm so weit auf den anderen Haltearm
zu bewegt wird, daß der Hals der Gitarre oder des Mu
sikinstruments gerade dazwischen paßt. Der Kopf kann
dann mit der notwendigen Zuverlässigkeit auf den Halte
armen ruhen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Gi
tarre herausrutscht. Wenn im folgenden von "Gitarre"
die Rede ist, sollen damit natürlich auch alle anderen
Instrumente gemeint sein, die auf die gleiche Art auf
gehängt werden können.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß
der Haltearm über eine Befestigungseinrichtung am Befe
stigungsgehäuse befestigt ist, die eine in Schwerkraft
richtung wirkende Antriebskraft in eine Bewegung mit
einer Komponente auf den anderen Haltearm zu umsetzt.
Wenn man die Gitarre in den Wandhalter einhängt, liegt
ihr Kopf unter der Wirkung der Schwerkraft auf den Hal
tearmen auf. Durch die Beweglichkeit des mindestens
einen Haltearmes kann dieser Haltearm nun der Schwer
kraft folgen. Durch die Befestigungseinrichtung ist
allerdings Sorge dafür getragen, daß sich der Haltearm
nicht nur in Schwerkraftrichtung bewegt, sondern die
Bewegung dann auch eine Komponente in Richtung auf den
anderen Haltearm zu aufweist. Hierdurch erfolgt beim
Einhängen der Gitarre in den Wandhalter automatisch
eine Annäherung der beiden Haltearme. Diese Annäherung
wird im Grunde genommen erst dann unterbrochen, wenn
der Haltearm an den Gitarrenhals zur Anlage kommt. Dies
ist aber genau die optimale Stellung der beiden Halte
arme, weil dann die beiden Haltearme dem Gitarrenhals
so dicht wie möglich benachbart sind. In dieser Stel
lung wird die Gitarre optimal im Wandhalter gehalten,
ohne daß es zusätzlicher Einstellmaßnahmen durch den
Benutzer bedarf. Die Einstellung der richtigen Breite
ergibt sich vielmehr automatisch.
Vorzugsweise ist der bewegliche Haltearme über einen
abgewinkelten Hebelabschnitt einzeln verschwenkbar am
Befestigungsgehäuse befestigt. Der Hebelabschnitt bil
det in diesem Fall die Befestigungseinrichtung. An sei
nem einen Ende ist der Hebelabschnitt mit dem Haltearm
verbunden. Das andere Ende des Hebelabschnitts ist
drehbar im Befestigungsgehäuse gelagert. Wenn nun der
Hebelabschnitt um diesen Drehpunkt verdreht wird, wird
der Haltearm verschwenkt. Mit dieser Vorgehensweise ist
es relativ einfach möglich, eine Kraft, die in Schwer
kraftrichtung wirkt, zum Annähern der beiden Haltearme
zu verwenden. Ein weiterer Vorteil ist, daß der Hebel
abschnitt in dem Drehpunkt, also einem Drehgelenk, mit
der notwendigen Zuverlässigkeit festgehalten werden
kann.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist vor
gesehen, daß beide Haltearme aufeinander zu bewegbar
sind. Der richtige Abstand stellt sich dann etwas
schneller ein. Die Verwendungsmöglichkeiten werden ins
besondere für asymmetrisch ausgebildete Instrumente
vergrößert.
Vorzugsweise sind beide Haltearme in jeder Position in
gleicher Höhe einstellbar. Die meisten Gitarren haben
einen Kopf, dessen unteres Ende in einer Ebene liegt,
aus der der Gitarrenhals im wesentlichen senkrecht her
vorsteht. Wenn man beide Haltearme in der gleichen Höhe
halten kann, hängt die Gitarre dann senkrecht, was vom
Betrachter als angenehm empfunden wird. Darüber hinaus
werden die Belastungen auf den Kopf der Gitarre gleich
mäßig gehalten.
Vorteilhafterweise sind die Haltearme in einer Stel
lung, in der sie den größten Abstand zu einander ein
nehmen, mit ihren Spitzen in Richtung auf eine gemein
same Mittelebene zwischen den Haltearmen geneigt. Wenn
nun die Haltearme nach unten verschwenkt werden, ergibt
sich automatisch eine Neigung nach hinten, d. h. von den
Spitzen der Haltearme weg in Richtung auf das Befesti
gungsgehäuse. Falls die Gitarre durch widrige Umstände
einmal auf den Haltearmen ins Rutschen kommen sollte,
wird sie der Neigung folgen und auf das Befestigungs
gehäuse zu rutschen. Eine umgekehrte Bewegung, die dazu
führen würde, daß die Gitarre vom Halter herunterfällt,
ist praktisch ausgeschlossen.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß jeder Haltearm mit
seiner Drehachse einen Winkel im Bereich von 2° bis 10°
einschließt. Ein derartiger Winkel ist groß genug, um
die Neigung der Haltearme nach hinten, d. h. auf das
Befestigungsgehäuse zu, sicherzustellen. Er ist aber
immer noch klein genug, um eine im wesentlichen ebene
Auflage des Kopfes sicherzustellen, so daß die Be
lastung auf dem Kopf gleichmäßig gehalten wird.
Mit Vorzug sind zwischen dem Haltearm und dem Befesti
gungsgehäuse reibungserhöhende Mittel vorgesehen. Diese
reibungserhöhende Mittel führen zu einer gewissen Zäh
gängigkeit, so daß der Haltearm in einer einmal einge
nommenen Position verbleibt, wenn er nicht durch äußere
Kräfte belastet wird, beispielsweise die Gewichtskraft
der Gitarre. Man kann nun die gewünschte Öffnungsbreite
zwischen den Haltearmen einstellen, bevor man die Gi
tarre einhängt, so daß der Gitarrenhals leicht eingefä
delt werden kann. Erst durch das Gewicht der Gitarre
wird dann der Haltearm bewegt, um sich den Haltearm
anzunähern.
Vorzugsweise sind die Haltearme mit einem Überzug aus
rutschhemmendem Material, insbesondere aus PP-EPDM (Po
lypropylen-Ethylenpropylenterpolymer) überzogen. Dies
ist eine weitere Sicherung gegen das Herunterfallen der
Gitarre. Ein Rutschen der Gitarre, das beispielsweise
auf ein versehentlichen Stoß zurückzuführen ist, wird
weitgehend unterbunden. Darüber hinaus sind derartige
rutschhemmende Materialien vielfach weich genug, um den
Kopf bzw. Hals der Gitarre beschädigungsfrei festzuhal
ten.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß der Überzug für
jeden Haltearm als Spritzgußteil ausgebildet ist, das
auf einen Kern aufgespritzt ist, der als Biegeteil,
insbesondere als Drahtbiegeteil, oder als Gußteil aus
gebildet ist. Mit dem Kern kann man die Form des Halte
armes bestimmen, insbesondere dann, wenn er einstückig
mit dem Hebelabschnitt ausgebildet ist. Durch das
Spritzgießen erreicht man nicht nur ein innige Verbin
dung zwischen dem Überzug und dem Kern, so daß der
Überzug praktisch unverlierbar auf dem Kern gehalten
ist. Man erreicht auch eine ausgezeichnete Anpassung
der Form des Überzugs an die Form des Haltearmes, so
daß man durch die entsprechende Ausbildung des Kernes
die gewünschte Form des Haltearmes mit relativ einfa
chen Mitteln erreichen kann. Auch die Fertigung eines
derartigen Haltearmes wird relativ einfach. Man muß den
Kern lediglich in die Spritzgußform einlegen und den
Überzug einspritzen. Ein langwieriges Auffädeln des
Überzugs auf den Kern ist nicht notwendig.
Auch ist von Vorzug, daß der Überzug bis in das Befe
stigungsgehäuse hineinragt. Der in das Befestigungsge
häuse hineinragende Teil des Überzuges bildet dann die
reibungserhöhenden Mittel, die eine Bewegung des Halte
arms gegenüber dem Befestigungsgehäuse erschweren. Zu
sätzliche Mittel sind dann nicht mehr notwendig.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß der Überzug im
Bereich des Befestigungsgehäuses eine verminderte Dicke
aufweist. Der Überzug hat nur die Aufgabe, zur Rei
bungserhöhung bei der Bewegung zwischen Haltearm und
Befestigungsgehäuse beizutragen. Er muß keine zusätzli
chen Polsterfunktionen erfüllen. Aus diesem Grunde ist
es möglich, ihn in diesem Bereich relativ dünn auszu
führen. Dies hat den vorteilhaften Effekt, daß auch das
Befestigungsgehäuse relativ kleingehalten werden kann,
was sich vorteilhaft auf das äußere Erscheinungsbild
des Befestigungsgehäuses auswirkt und andererseits zu
einer Materialersparnis führt.
Auch ist bevorzugt, daß der Überzug im Bereich des Be
festigungsgehäuses eine Stufe aufweist und mindestens
eine Stirnfläche der Stufe am Befestigungsgehäuse an
liegt. Diese anliegende Fläche dient wiederum der Rei
bungserhöhung bei der Bewegung zwischen dem Haltearm
und dem Befestigungsgehäuse, wobei diese Reibfläche
nicht gewichtsbelastet ist. Sie kann daher auch dann,
wenn das in das Befestigungsgehäuse hineinragende Über
zugsmaterial aufgrund einer längeren Gebrauchszeit
durch das Gewicht der Gitarre etwas zusammengedrückt
ist, genauso funktionsfähig gehalten werden, wie am
Anfang. Dies erhöht die Lebensdauer.
Weiterhin ist von Vorteil, wenn jeder Haltearm mit sei
nem Hebelabschnitt einen Winkel von mehr als 90°, ins
besondere im Bereich von 100 bis 130°, einschließt. In
diesem Fall kommt die Gitarre beim Einführen zwischen
die beide Haltearme nicht vollflächig zur Anlage an den
Hebelabschnitt, sondern nur mit der Kante des Halses.
Es ergibt sich daher keine flächige Reibung, die ein
Drehen der Hebelabschnitte erschweren würde, sondern
lediglich ein annähernd punktweises Berühren von Hals
und Hebelabschnitt. In diesem Fall kann die Gitarre
beim Absenken den Hebelabschnitt durch Reibung mitneh
men, ohne daß der übrige Bereich des Hebelabschnitts am
Hals reibt.
Mit Vorteil ist jeder Haltearm durch das Befestigungs
gehäuse hindurchgesteckt und durch ein formschlüssig
oder kraftschlüssig auf dem durchgesteckten Ende gehal
tenes Federelement gesichert. Ein derartiges Federele
ment kann auch nach vielen Dreh- oder Verschwenkbewe
gungen der Haltearme nicht herausgeschraubt werden, wie
dies beispielsweise bei einer Schraubbefestigung der
Fall sein könnte. Zusätzlich Sicherungsmaßnahmen sind
nicht erforderlich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug
ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich
nung beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Gitarrenwandhalter,
Fig. 2 den Gitarrenwandhalter im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Gitarrenwandhalters mit
abgesenktem Haltearm und
Fig. 4 eine Vorderansicht des Gitarrenwandhalters.
Ein Gitarrenwandhalter 1 weist ein Befestigungsgehäuse
2 und zwei Haltearme 3, 4 auf. Die Haltearme 3, 4 sind
hierbei über jeweils einen Hebelabschnitt 5, 6 mit dem
Befestigungsgehäuse verbunden. Jeder Hebelabschnitt 5,
6 ist mit dem dem zugehörigen Haltearm 3, 4 abgewandten
Ende in das Befestigungsgehäuse 2 hineingesteckt und
dort drehbar gelagert. Dieser Aufbau ist insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich, die den Gitarrenwandhalter 1 in
einer Schnittansicht zeigt. Haltearm 3, 4 und zugehöri
ger Hebelabschnitt 5, 6 sind im vorliegenden Fall ein
stückig ausgebildet. Jeder Haltearm 3, 4 mit Hebelab
schnitt 5, 6 besteht aus einem Kern 7, 8, der im vor
liegenden Fall als Drahtbiegeteil ausgebildet ist, und
einem Überzug 9, 10 aus einem Material mit rutschhem
menden Eigenschaften. Bewährt haben sich hierfür Werk
stoffe aus der Gruppe der thermoplastischen Elastomere,
insbesondere PP-EPDM (Polypropylen-Ethylenpropylenter
polymer). Am vorderen Ende weist jeder Überzug eine
Verdickung 11, 12 auf.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist jeder Kern 7, 8 mit
einem Ende 13, 14 durch eine entsprechende Bohrung im
Befestigungsgehäuse durchgesteckt und dort drehbar ge
lagert. Das aus dem Befestigungsgehäuse herausragende
Ende ist durch eine Federscheibe 15, 16, die in einer
nicht näher dargestellten Nut eingerastet ist, gegen
Herausfallen gesichert. In manchen Fällen wird auch
eine Klemmscheibe ausreichen, die federnd auf das Ende
13, 14 geklemmt ist.
Der Überzug 9, 10 ragt ebenfalls ein Stück weit in das
Befestigungsgehäuse hinein. Hierzu weist er einen Ab
schnitt 17, 18 mit einer verminderten Dicke auf, der in
das Befestigungsgehäuse 2 hineinragt. Der Überzug 9, 10
bildet hier also eine Stufe, wobei zusätzlich eine
Stirnfläche 19, 20 des Überzugs am Befestigungsgehäuse
2 anliegt. Sowohl die Umfangsfläche des Abschnitts 17,
18 als auch die Stirnfläche 19, 20 der Stufe reiben am
Befestigungsgehäuse 2, führen also zu einer Reibungs
erhöhung und damit zu einer Zähgängigkeit bei der Dreh
bewegung der Enden 13, 14 im Gehäuse. Diese Zäh- oder
Schwergängigkeit sollte so eingestellt sein, daß sich
die Haltearme 3, 4 unter ihrem eigenen Gewicht nicht
aus einer eingestellten Stellung herausbewegen können.
Notwendig ist vielmehr eine äußere Kraft, die etwa
durch die Gewichtskraft einer in den Gitarrenwandhalter
1 eingehängten Gitarre aufgebracht wird.
Wenn die Enden 13, 14 in dem Befestigungsgehäuse 2 um
ihre Achsen 21, 22 gedreht werden, werden die Haltearme
3, 4 um diese Achsen 21, 22 verschwenkt. Ihre Spitzen
mit den Verdickungen 11, 12 führen dabei Kreisbewegun
gen aus. In der in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellten
Stellung haben die Spitzen mit den Verdickungen 11, 12
ihren größten Abstand zueinander. Eingezeichnet ist in
den Fig. 1 und 4 eine Mittelebene 23. Es ist erkennbar,
daß die Haltearme 3, 4 mit ihren die Verdickungen 11,
12 aufweisenden Spitzen in Richtung auf die Mittelebene
23 hin geneigt sind. Die Spitzen mit den Verdickungen
11, 12 haben daher einen geringeren Abstand zueinander
als die mit den Hebelabschnitten 5, 6 in Verbindung
stehenden Enden der Haltearme 3, 4. Wenn nun eine Gi
tarre oder ein anderes Instrument auf die Haltearme 3,
4 aufgelegt wird, werden die Haltearme 3, 4 um die Ach
sen 21, 22 verschwenkt, weil das Gewicht der Gitarre
die Haltearme 3, 4 nach unten drückt. Durch die Umset
zung der Hebelabschnitte 5, 6 ergibt sich aus der in
Schwerkraftrichtung wirkenden Antriebskraft auch eine
Bewegung der beiden Haltearme 3, 4 aufeinander zu. Da
sich diese Bewegung aus einer Bewegungskomponente in
Schwerkraftrichtung und einer Bewegungskomponente der
Haltearme aufeinander zu zusammensetzt, ergibt sich
hierbei die oben genannte Schwenkbewegung, bei der die
Spitzen eine Kreisbewegung ausführen. Diese Schwenkbe
wegung setzt sich solange fort, bis die Haltearme 3, 4
an dem Hals der nicht näher dargestellten Gitarre zur
Anlage kommen.
Bei dieser Schwenkbewegung erhalten die Haltearme 3, 4
eine Neigung nach hinten, d. h. in Richtung auf das Be
festigungsgehäuse 2, wie dies in Fig. 3 dargestellt
ist. Die Neigung ist zwar nur relativ gering. Sie
reicht aber aus, um ein versehentliches Rutschen der
Gitarre nach vorne zu verhindern. Sollte die Gitarre
auf irgendeine Art ins Rutschen kommen, rutscht sie nur
gegen den Hebelabschnitt 5, 6, was keine nachteiligen
Folgen hat.
Der Winkel, den die Haltearme in der in Fig. 1 und 2
dargestellten Lage mit den Drehachsen 21, 22 ein
schließen, liegt im Bereich von 2 bis 10°. Dementspre
chend liegt der Neigungswinkel (Fig. 3) in einem ver
gleichbaren Bereich.
Der Winkel zwischen dem Haltearm 3, 4 und den Hebelab
schnitt 5, 6 ist größer als 90°, bevorzugterweise
liegt er im Bereich zwischen 100° und 130°. Wenn nun
der Gitarrenhals zwischen die Haltearme 3, 4 eingeführt
wird, kann er praktisch nicht zu einer vollflächigen
Anlage an den Hebelabschnitten 5, 6 kommen. Er wird
vielmehr nur mit seiner Kante dort anliegen. Bei einer
Absenkbewegung der Gitarre aufgrund der Schwerkraft
wird sich dementsprechend auch nur diese Kante an dem
Hebelabschnitt 5, 6 reiben und diesen durch diese Rei
bungskraft mit nach unten nehmen. Diese Bewegung wird
dann nicht durch Reibung an einem anderen Teil der Gi
tarre gebremst.
Dadurch, daß die Haltearme 3, 4 in der in Fig. 1 darge
stellten Stellung in Richtung auf die Mittelebene 23
geneigt sind, ergibt sich insbesondere in Verbindung
mit den Verdickungen 11, 12 an den Spitzen eine zusätz
liche Sicherungsfunktion. Die Gitarre, die möglichst
weit in Richtung auf das Befestigungsgehäuse 2 gescho
ben wird, hat an den dortigen Enden mit ihrem Hals ein
größeres Spiel zwischen den Haltearmen 3, 4 als an den
anderen Enden. Dementsprechend ist es dort möglich, daß
die Gitarre die Haltearme 3, 4 herabzieht und damit
aufeinander zu schwenkt. Dadurch nähern sich aber die
Verdickungen 11, 12 einander an und zwar soweit, daß
der lichte Zwischenraum zwischen ihnen kleiner ist als
die Breite des Gitarrenhalses. Ein versehentliches Her
ausziehen der Gitarre wird damit zwar nicht unmöglich
gemacht, weil die Haltearme 3, 4 auch wieder in die
entgegengesetzte Richtung verschwenkt werden können.
Ein versehentliches Herausziehen wird aber erschwert,
so daß die Gitarre sicherer in dem Gitarrenhalter ge
halten wird.
Im Befestigungsgehäuse 2 sind Bohrungen 24, 25 vorgese
hen, durch die Schrauben gesteckt werden können, mit
denen der Gitarrenwandhalter 1 an einer Wand befestigt
werden kann.
Der Gitarrenhalter 1 ist nicht nur für Gitarren geeig
net, sondern beispielsweise auch andere Instrumente,
wie Banjos, Ukulelen, Streichinstrumente oder ähn
liches.
Von der dargestellten Ausführungsform kann in vielerlei
Art abgewichen werden. Es müssen nicht beide Haltearme
3, 4 bewegbar sein. Im Grunde genommen reicht es aus,
wenn nur eine der beiden Haltearme 3, 4 bewegbar ist.
Die Beweglichkeit von beiden Haltearmen 3, 4 hat jedoch
den Vorteil, daß beide Haltearme 3, 4 auf der gleichen
Höhe gehalten werden können.
Anstelle der Drehbefestigung der Haltearme 3, 4 im Be
festigungsgehäuse 2 kann auch eine andere Art der Bewe
gung möglich sein, etwa eine translatorische Schiebe- oder
Gleitbewegung. Schließlich muß das Verschwenken
nicht um die in Fig. 2 dargestellte Achse erfolgen.
Auch eine andere Schwenkbewegung wäre denkbar.
Claims (15)
1. Gitarrenwandhalter mit einem Befestigungsgehäuse,
an dem zwei Haltearme befestigt sind, die nach Art
einer Gabel mit zwei Zinken vorstehen, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens ein Haltearm (3, 4) am
Befestigungsgehäuse (2) einzeln in Richtung auf den
anderen Haltearm (4, 3) zu bewegbar angeordnet ist.
2. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Haltearm (3, 4) über eine Befe
stigungseinrichtung (5, 6) am Befestigungsgehäuse
(2) befestigt ist, die eine in Schwerkraftrichtung
wirkende Antriebskraft in eine Bewegung mit einer
Komponente auf den anderen Haltearm (4, 3) zu um
setzt.
3. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der bewegliche Haltearme (3, 4) über
einen abgewinkelten Hebelabschnitt (5, 6) einzeln
verschwenkbar am Befestigungsgehäuse (2) befestigt
ist.
4. Gitarrenwandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Haltearme (3,
4) aufeinander zu bewegbar sind.
5. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß beide Haltearme (3, 4) in jeder Posi
tion in gleicher Höhe einstellbar sind.
6. Gitarrenwandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (3, 4)
in einer Stellung (Fig. 1), in der sie den größten
Abstand zu einander einnehmen, mit ihren Spitzen in
Richtung auf eine gemeinsame Mittelebene (23) zwi
schen den Haltearmen (3, 4) geneigt sind.
7. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder Haltearm (3, 4) mit seiner
Drehachse (21, 22) einen Winkel im Bereich von 2°
bis 10° einschließt.
8. Gitarrenwandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Haltearm
(3, 4) und Befestigungsgehäuse (2) reibungserhöhen
de Mittel (17, 18) vorgesehen sind.
9. Gitarrenwandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (3, 4)
mit einem Überzug (9, 10) aus rutschhemmendem Mate
rial, insbesondere aus PP-EPDM überzogen sind.
10. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Überzug (9, 10) für jeden Halte
arm (3, 4) als Spritzgußteil ausgebildet ist, das
auf einen Kern (7, 8) aufgespritzt ist, der als
Biegeteil, insbesondere als Drahtbiegeteil, oder
als Gußteil ausgebildet ist.
11. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Überzug (9, 10) bis in das
Befestigungsgehäuse (2) hineinragt.
12. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Überzug (9, 10) im Bereich
des Befestigungsgehäuses (2) eine verminderte Dicke
aufweist.
13. Gitarrenwandhalter nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Überzug (9, 10) im Bereich
des Befestigungsgehäuses (2) eine Stufe aufweist
und mindestens eine Stirnfläche (19, 20) der Stufe
am Befestigungsgehäuse (2) anliegt.
14. Gitarrenwandhalter nach einem der Ansprüche 6 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haltearm (3,
4) mit seinem Hebelabschnitt (5, 6) einen Winkel
von mehr als 90°, insbesondere im Bereich von 100
bis 130°, einschließt.
15. Gitarrenwandhalter nach einem der Ansprüche 6 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haltearm (3,
4) durch das Befestigungsgehäuse (2) hindurchge
steckt und durch ein formschlüssig oder kraft
schlüssig auf dem durchgesteckten Ende (13, 14)
gehaltenes Federelement (15, 16) gesichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995107681 DE19507681C2 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Gitarrenwandhalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995107681 DE19507681C2 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Gitarrenwandhalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19507681A1 true DE19507681A1 (de) | 1996-09-12 |
| DE19507681C2 DE19507681C2 (de) | 1999-02-18 |
Family
ID=7755694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995107681 Expired - Lifetime DE19507681C2 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Gitarrenwandhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19507681C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1494207A1 (de) * | 2003-06-17 | 2005-01-05 | Hans-Peter Wilfer | Wandhalter für wenigstens ein einen Hals oder eine ähnliche Verjüngung aufweisendes Musikinstrument, insbesondere eine Gitarre oder Bassgitarre |
| US7521617B1 (en) | 2006-09-15 | 2009-04-21 | Mcmurray Jeffrey L | Guitar display arrangement |
| US7579537B2 (en) | 2007-12-13 | 2009-08-25 | Koenig & Meyer Gmbh & Co. Kg | Holding device for a stringed instrument |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202015003355U1 (de) | 2015-05-06 | 2015-05-20 | Adam Hall Gmbh | Wandhalter |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1669523A (en) * | 1927-08-26 | 1928-05-15 | Isecoff Albert | Instrument holder |
| DE2923313A1 (de) * | 1979-06-08 | 1980-12-18 | Zema Josef Zeindler | Aufhaengevorrichtung fuer saitenmusikinstrument |
| US4909467A (en) * | 1989-02-09 | 1990-03-20 | Shan Pao Chang | Holder for bottles and tools |
| US5031868A (en) * | 1990-03-19 | 1991-07-16 | Thomas Ii Richard G | Rack mounted musical instrument stand |
-
1995
- 1995-03-07 DE DE1995107681 patent/DE19507681C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1669523A (en) * | 1927-08-26 | 1928-05-15 | Isecoff Albert | Instrument holder |
| DE2923313A1 (de) * | 1979-06-08 | 1980-12-18 | Zema Josef Zeindler | Aufhaengevorrichtung fuer saitenmusikinstrument |
| US4909467A (en) * | 1989-02-09 | 1990-03-20 | Shan Pao Chang | Holder for bottles and tools |
| US5031868A (en) * | 1990-03-19 | 1991-07-16 | Thomas Ii Richard G | Rack mounted musical instrument stand |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1494207A1 (de) * | 2003-06-17 | 2005-01-05 | Hans-Peter Wilfer | Wandhalter für wenigstens ein einen Hals oder eine ähnliche Verjüngung aufweisendes Musikinstrument, insbesondere eine Gitarre oder Bassgitarre |
| RU2269827C1 (ru) * | 2003-06-17 | 2006-02-10 | Ханс-Петер ВИЛЬФЕР | Настенный держатель для, по меньшей мере, одного имеющего шейку или подобное сужение музыкального инструмента, в частности гитары или бас-гитары |
| US7259310B2 (en) | 2003-06-17 | 2007-08-21 | Hans-Peter Wilfer | Wall holder for musical instrument |
| CN1573912B (zh) * | 2003-06-17 | 2011-05-25 | 汉斯-彼得·威尔弗 | 用于至少一个有一颈部等缩小部分的乐器的墙上保持器 |
| US7521617B1 (en) | 2006-09-15 | 2009-04-21 | Mcmurray Jeffrey L | Guitar display arrangement |
| US7579537B2 (en) | 2007-12-13 | 2009-08-25 | Koenig & Meyer Gmbh & Co. Kg | Holding device for a stringed instrument |
| CN101458923B (zh) * | 2007-12-13 | 2012-04-18 | 柯尼格及迈耶两合公司 | 弦乐器的夹持装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19507681C2 (de) | 1999-02-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102007060103B4 (de) | Haltevorrichtung für ein Saiteninstrument | |
| EP0538240A2 (de) | Scharnier | |
| DE4229115A1 (de) | Rueckwandbeschlag | |
| DE29615440U1 (de) | Handgehaltenes Trainingsgerät | |
| EP1494207B1 (de) | Wandhalter für wenigstens einen Hals oder eine ähnliche Verjüngung aufweisendes Musikinstrument, insbesondere eine Gitarre oder Bassgitarre | |
| DE69611123T2 (de) | Verbindungsstücke für Saiteninstrumente | |
| DE19507681C2 (de) | Gitarrenwandhalter | |
| DE3536572A1 (de) | Vorrichtung zur halterung von pflanzenstielen und -stengeln | |
| DE3100405C2 (de) | ||
| DE69800505T2 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Halten einer Angelleine | |
| DE3022865A1 (de) | Handgriff fuer ein handwerkszeug | |
| EP1066440B1 (de) | Montageplatte für möbelscharniere | |
| DE202005003123U1 (de) | Klappenventil | |
| DE202024107662U1 (de) | Kabelwickler | |
| EP0905841A2 (de) | Schaltschrank zur Aufnahme elektrischer und elektronischer Aggregate | |
| DE69807395T2 (de) | Angelblei | |
| DE2853971A1 (de) | Moebelbeschlag | |
| DE102006014816B3 (de) | Vorrichtung zur neigbaren Lagerung einer Lautsprecherbox | |
| DE202022104336U1 (de) | Türkonstruktion für einen Zähler- und Verteilerschrank | |
| EP0369261B1 (de) | Scharnier mit einem Scharnierarm | |
| DE3818031A1 (de) | Vorrichtung zur halterung von werkzeugen | |
| DE1953509A1 (de) | Moebelscharnierbefestigung | |
| DE3124457A1 (de) | Schliessvorrichtung fuer tueren, vorzugsweise kuehlschranktueren | |
| DE102009052459A1 (de) | Längenverstellbare Stützstange | |
| DE2630831B2 (de) | Schrank zur Unterbringung zahnärztlicher u.a., über Versorgungsleitungen angeschlossener Instrumente |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |