DE19505372A1 - Einrichtung zum Beladen von Schiffen mit Schüttgut - Google Patents
Einrichtung zum Beladen von Schiffen mit SchüttgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beladen von
Schiffen mit Schüttgut, die einen Ausleger aufweist, der
auf einem parallel zu dem zu beladenden Schiffverfahr
baren Portal heb- und senkbar angeordnet ist, wobei der
Ausleger ein Förderband trägt, das an seinem dem Schiff
abgewandten Ende mittels der Abwurftrommel eines Band
schleifenwagens durch ein Zubringerband beladen wird und
unter dessen anderem Ende ein Abwurfschurrenwagen vor
gesehen ist.
Da die zu beladenden Schiffe unterschiedliche Größen
aufweisen und die Stellung des Auslegers der jeweiligen
Größe des Schiffes angepaßt werden muß, ergeben sich
beim Heben und Senken des Auslegers Schwierigkeiten
hinsichtlich der maximal zulässigen Neigungswinkel des
Auslegers.
Bei den bekannten Einrichtungen der vorgenannten Art
wird in verschiedenster Weise versucht, die vorgenannten
Schwierigkeiten zu beheben. So ist beispielsweise bei
einer bekannten Einrichtung der gesamte Ausleger bogen
förmig ausgebildet.
Desweiteren erfordert diese Einrichtung im Bereich des
Ausleger-Drehpunktes einen sehr aufwendigen Kurven
mechanismus zur Führung des Ausleger-Förderbandgurtes,
da die Drehpunktanordnung wegen des fest installierten
Schleifenwagens relativ weit hinter der Aufgabestelle
des Beschickerband-Schleifenwagens angeordnet werden
muß.
Dabei hat dieser aufwendige Kurvenmechanismus lediglich
die Aufgabe, den das Material tragenden und fördernden
Obergurt des Auslegerbandes im Bereich des Drehpunktes
bei allen Betriebsstellungen in einer konkaven wie auch
konvexen Kurvenform mit entsprechenden Radien zu halten.
Ferner ist bei den bekannten Einrichtungen der eingangs
genannten Art zur Vorspannung des in dem Ausleger
vorgesehenen Förderbandes eine gewichtsbelastete Schlei
ofenspannvorrichtung erforderlich, die bei der mit einem
bogenförmigen Ausleger versehene Einrichtung zusätzlich
die Aufgabe hat, die durch die Kurvenkonstruktion
zwangsläufig auftretende Relativbewegung zusätzlich ent
stehenden Bandlängenveränderungen aufzunehmen. Bei
diesen Einrichtungen war es bisher immer üblich, für die
Tragkonstruktion des Auslegers parallel angeordnete
Kastenträger in Schweißkonstruktion mit entsprechenden
Querversteifungen und Überspannungen mit einem insgesamt
rechteckigen Auslegerquerschnitt zu verwenden.
Die bekannten Einrichtungen sind daher sehr aufwendig
und haben ein erhebliches Gewicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei den
bekannten Einrichtungen auftretenden Schwierigkeiten zu
vermeiden und die eingangs erwähnte Einrichtung so
auszubilden, daß sie billiger herzustellen und leichter
ist als die bekannten Einrichtungen.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß die
horizontale Schwenkachse des Auslegers über der Längs
achse des Zubringerbandes unterhalb der Abwurftrommel
des Bandschleifenwagens angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Einrichtung
ergibt sich unter Berücksichtigung der maximal zulässi
gen Neigungswinkel ein größerer Schwenkweg als bei den
bekannten Einrichtungen. Bereits hierdurch ergeben sich
erhebliche Gewichtseinsparungen sowie Einsparungen bei
der Fertigung der Einrichtung.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Bandschleifen
wagen mit dem Ausleger steuerungstechnisch derart ver
bunden, daß bei Anhebung des Auslegers über die maximale
obere Betriebsstellung hinaus der Bandschleifenwagen
automatisch aus dem Bereich des Auslegers verschoben
wird. Dadurch erhält der Ausleger einen entsprechenden
Freiraum.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann noch dadurch
hinsichtlich ihres Gewichts verbessert werden, daß der
Ausleger aus einem als Dreieckskonstruktion ausge
bildeten Großfachwerk besteht, wobei das Großfachwerk
zweckmäßigerweise aus Fertigprofilen zusammengesetzt
ist. Hierdurch wird zusätzlich noch die Fertigung der
Einrichtung vereinfacht.
Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemäßen Ein
richtung kann noch dadurch erzielt werden, daß der Pylon
des Portals als Dreiecksträger ausgebildet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
der Untergurt des von dem Ausleger getragenen Förder
bandes über eine bestimmte Strecke über zwei obere
Trommeln und zwei untere Trommeln schleifenförmig ge
führt, wobei eine untere Trommel verschiebbar ausge
bildet ist. Hierdurch wird mit einfachen Mitteln das
Teleskopieren des Abwurfendes des in dem Ausleger ange
ordneten Förderbandes ermöglicht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die ver
schiebbar ausgebildete Trommel über Seile, Ketten
o. dgl. mit der dem zu beladenden Schiff zugewandten, im
Abwurfbereich angeordneten Trommel des Förderbandes oder
mit dem Abwurfschurrenwagen verbunden, wobei innerhalb
der Seile, Ketten o. dgl. eine automatische Gurtspann
vorrichtung vorgesehen ist, die aus einer Feder oder
einem Hydraulikzylinder besteht. Hierdurch ergibt sich
ein sehr einfacher und vorteilhafter Bandlängenaus
gleich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen, jeweils in schematischer
Darstellung:
Fig. 1 eine Einrichtung in Seitenansicht, wobei mit
strichpunktierten Linien die Ruhestellung des
Auslegers angedeutet ist;
Fig. 2 eine Vorderansicht auf das Portal der Ein
richtung;
Fig. 3 einen Trommelwagen in Seitenansicht, in größerem
Maßstab.
Die in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellte Einrichtung weist
einen Ausleger 1 auf, der auf einem parallel zu dem zu
beladenden Schiff 2 verfahrbaren Portal 3 angeordnet
ist. Die Ruhestellung des Auslegers 1 ist mit
gestrichelten Linien angedeutet. Der Ausleger 1 trägt
ein Förderband 4. An dem dem Schiff 2 zugewandten Ende
des Förderbandes 4 erfolgt dessen Beladung mittels der
Abwurftrommel 5 eines Bandschleifenwagens 6 durch ein
Zubringerband 7. An dem anderen Ende des Förderbandes 4,
das teleskopierbar ausgebildet sein kann, befindet sich
ein Abwurfschurrenwagen 8. Die horizontale Schwenkachse
9 des Auslegers 1 ist über der Längsachse des Zubringer
bandes 7 unterhalb der Abwurftrommel 5 des Band
schleifenwagens 6 angeordnet. Der Ausleger 1 besteht aus
einem als Dreieckskonstruktion ausgebildeten Großfach
werk. Der Pylon des Portals 3 ist als Dreiecksträger 10
(Fig. 2) ausgebildet.
Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, ist der Untergurt 4.G des
Förderbandes 4 über eine bestimmte Strecke über zwei
obere Trommeln 11 und 12 und zwei untere Trommeln 13 und
14 schleifenförmig geführt. Die untere Trommel 13 ist
wie mit gestrichelten Linien angedeutet - verschiebbar
ausgebildet und über Seile 15, Ketten o. dgl. mit der im
Abwurfbereich des Förderbandes 4 angeordneten Trommel
4.T des Förderbandes 4 oder dem Abwurfschurrenwagen 8
verbunden. Innerhalb dieser Seile 15, Ketten o. dgl. ist
eine Gurtspannvorrichtung (16) vorgesehen, die aus einer
Feder oder einem Hydraulikzylinder bestehen kann.
Claims (9)
1. Einrichtung zum Beladen von Schiffen mit Schüttgut,
die einen Ausleger aufweist, der auf einem parallel
zu dem zu beladenden Schiff verfahrbaren Portal heb-
und senkbar angeordnet ist, wobei der Ausleger ein
Förderband trägt, das an seinem dem zu beladenden
Schiff abgewandten Ende mittels der Abwurftrommel
eines Bandschleifenwagens durch ein Zubringerband
beladen wird und unter dessen anderem Ende ein
Abwurfschurrenwagen vorgesehen ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die horizontale Schwenkachse (9) des
Auslegers (1) über der Längsachse des Zubringer
bandes (7) unterhalb der Abwurftrommel (5) des
Bandschleifenwagens (6) angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bandschleifenwagen (6) mit dem Ausleger (1)
steuerungstechnisch derart verbunden ist, daß bei
Anhebung des Auslegers (1) über die maximale obere
Betriebsstellung hinaus der Bandschleifenwagen (6)
automatisch aus dem Bereich des Auslegers (1) ver
schoben wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ausleger (1) aus einem als Drei
eckskonstruktion ausgebildeten Großfachwerk besteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Großfachwerk aus Fertigprofilen zusammen
gesetzt ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Pylon des Portals
(3) als Dreiecksträger (10) ausgebildet ist.
6. Einrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Untergurt
(4.G) des von dem Ausleger (1) getragenen Förder
bandes (4) über eine bestimmte Strecke über zwei
obere Trommeln (11, 12) und zwei untere Trommeln
(13, 14) schleifenförmig geführt ist, wobei eine
untere Trommel (13) verschiebbar ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebbar ausgebildete Trommel (13) über
Seile (15), Ketten o. dgl. mit der dem zu entladen
den Schiff zugewandten, im Abwurfbereich angeord
neten Trommel (4.T) des Förderbandes (4) oder mit
dem Abwurfschurrenwagen (8) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb der Seile (15), Ketten o. dgl. eine
automatische Gurtspannvorrichtung (16) vorgesehen
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die automatische Gurtspannvorrichtung (16) aus
einer Feder oder einem Hydraulikzylinder besteht.
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