DE1950537U - Motoraufhaengung fuer schlauchboote. - Google Patents
Motoraufhaengung fuer schlauchboote.Info
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Description
RA. 431681*19.9.66
METZELER AKTIENGESELLSCHAFT MÜNCHEN
14. September 1966 PA Io3o5/Loe/Od
Motoraufhängung für Schlauchboote
Die Erfindung bezieht sich auf eine Motoraufhängung für Schlauchboote,, deren vorn zu einem Bug aufeinanderstoßende,
tragende Bordwanddruckluftzellen nach hinten zu freistehende Schenkel bilden, die kurz vor ihren Enden zumindest durch ein
Heckbrett miteinander verbunden sind, das den Heckmotor zu tragen vermag.
Es wurde bereits vorgesehlagen, ein derartiges Heckbrett an den
wulstartigen Sehenkeln des Schlauchbootes durch U- oder winkelstückförmige
Segeltuehelemente festzulegen, wobei diese Segeltuehelemente
einerseits am Heckbrett und andererseits an Verstärkungsbändern der Schenkel des Schlauchbootes befestigt sind.
Diese Befestigungsweise hat den Nachteil,, daß das druckluftlose Boot zusammen mit dem Heckbrett zusammengelegt werden muß.
Andere Heckbretter haben denselben Nachteil und sind dazu noch sperrig, da sie über cein Spiegelknie mit dem Kiel verbunden
sind. Es wurde auch bereits ein fachwerkartig gestaltetes "Heckbrett" vorgeschlagen, das an geeigneten Widerlagern der
—2—
wulstartigen Schenkel des Schlauchbootes durch Stift«Loch-Splint
oder Schrauben-Loeh-Flügelmutterverbindungen festgelegt
wird. Diese Befestigungsweise vermeidet wohl die vorerwähnten Nachteile, ist jedoch wenig preisgünstig und verlangt bei dem
Anbringen und Abnehmen zahlreiche Handgriffe, wobei Verbindungsteile leicht abhanden kommen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten
Mängel zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Heekbrett fest angearbeitete
Streben in Augen der freistehenden Schenkel des Bootes gehaltert sind. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind einem jeden
Schenkel des Bootes zumindest zwei zu diesem hin zueinander
divergent verlaufende Streben zugeordnet.
Schenkel des Bootes zumindest zwei zu diesem hin zueinander
divergent verlaufende Streben zugeordnet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im
Grundzuge dargestellt und zwar zeigen
Fig. 1 die Rückansicht eines Schlauchbootes und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den hinteren Teil des Bootes nach
Fig. 1.
Die vorn zu einem nicht weiter gezeigten Bug miteinander vereinigten
und von diesem aus parallel zueinander nach hinten zu verlaufenden aufblasbaren Zellen 1 und 2 (Fig. 1 und 2) des
Bootes sind bis zu einer sie in der Nähe ihrer hinteren Enden
Bootes sind bis zu einer sie in der Nähe ihrer hinteren Enden
-2-
verbindenden aufblasbaren Ducht 3, den Bootsraum bildend, mit
einem aufblasbaren Boden 4.. vereinigt. Boden, und Ducht sind mit
den Zellen 1 und 2 des Bootes wasserdicht, z.B. durch Vulkanisation, verbunden. .
Hinter der Ducht 4 ist ein Heckbrett 5 zum Befestigen eines an
sich bekannten, aber nicht weiter dargestellten Bootsantriebsmotors vorgesehen. An dem Heckbrett sind beidseitig Rohrstücke
in üblicher Weise fest angeordnet. Diese Rohrstücke passen mit ihren Enden, z.B. im ßleitsitz, in Augen 7, die auf den Zellen
und 2 in entsprechender Lage aufvulkanisiert sind. Die Rohrstücke
6 jeder Seite des Heckbrettes 5 verlaufen zu den Zellen
1 bzw. 2 hin divergent zueinander. Sie werden in die Augen 7 bei nicht aufgeblasenem Boot eingeführt und in dessen aufgeblasenem
Zustand in diesen unverrückbar festgehalten.
An jedem Ende des Heckbrettes 5 können auch mehr als zwei,
z.B. drei oder vier, Rohrstücke 6 in entsprechender Form und/ oder Lage befestigt sein, denen dann entsprechend viele Augen 7
zugeordnet sind.
Das Heekbrett kann aus Metall, Holz oder Kunststoff oder aus
Kombinationen dieser Werkstoffe massiv oder rahmengitterartig gestaltet sein. Im Befestigungsbereich des Antriebsmotors kann
das Heekbrett eine Verstärkung 8 besitzen. Die "Rohrstüeke" 6
können abändernd auch aus vollem Werkstoff bestehen. Insbeson-
dere dann, wenn das Heckbrett aus Metall oder Kunststoff gefertigt
ist, können der Lage und Form der ßohrstücke 6 entsprechende
Fortsätze aus demselben Werkstoff unmittelbar am Heckbrett, mit diesem ein homogenes Werkstück bildend, angearbeitet
sein.
Claims (2)
1. Motoraufhängung für Schlauchboote, deren vorn zu einem Bug
aufeinanderstoßende, tragende Bordwanddruekluftzellen nach hinten zu freistehende Schenkel bilden, die kurz vor ihren
Enden zumindest durch ein Heekbrett miteinander verbunden sind, das den Heckmotor zu tragen vermag, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Heekbrett (5) fest angearbeitete Streben (6) in Augen (7) der Schenkel (1, 2) des Bootes gehaltert sind.
2. Motoraufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem jeden Schenkel (1, 2) des Bootes zumindest zwei zu diesem
hin zueinander divergent verlaufende Streben (6) zugeordnet sind.
METZELER AKTIENGESELLSCHAFT gemäß Gen.-Vollm. J2/1955
(Loebe)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966M0056339 DE1950537U (de) | 1966-09-19 | 1966-09-19 | Motoraufhaengung fuer schlauchboote. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966M0056339 DE1950537U (de) | 1966-09-19 | 1966-09-19 | Motoraufhaengung fuer schlauchboote. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950537U true DE1950537U (de) | 1966-11-24 |
Family
ID=33360978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966M0056339 Expired DE1950537U (de) | 1966-09-19 | 1966-09-19 | Motoraufhaengung fuer schlauchboote. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1950537U (de) |
-
1966
- 1966-09-19 DE DE1966M0056339 patent/DE1950537U/de not_active Expired
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